Mit dem Internet könne, sagt Maria Fekter,

Eine Sprache erlernt werden, vor der eventuell erlaubten Einreise nach Österreich. Was aber zu bezweifeln ist, wird allein an die Sprachfähigkeiten derer gedacht, die bereits von Österreich aus das Internet extrem nutzen für ihre Behauptungen, in deutscher Sprache korrekt zu schreiben, oder genauer aber nicht besser, sondern schlimmer, das Internet extrem nutzen für ihr gnadenlos blutrünstiges Gestammel.

Und dieses Gestammel wird vom Innenministerium seit Jahren gespiegelt, es könne nichts getan werden, die Server stünden in den Vereinigten Staaten. Es scheint gewollte Unfähigkeit zu sein, eine gewollte Unfähigkeit, die jedem Innenminister und jeder Innenministerin in diesem Land das bestgeeignete Anforderungsprofil für sein oder ihr Ressort zu sein scheint. Denn diese für Österreich bestimmten und in Österreich produzierten Websites werden nicht nur von den Vereinigten Staaten aus betrieben, wie ein weiteres Beispiel zeigt, nämlich die

Website des „nationalen Sozialismus“ mit der Adresse „freies-kaernten.tk“; „TK“ steht nicht für „Tiroler Königshofer“, sondern für „Tokelau“, und „NL“ für „Niederlande“.

Das ist festzuhalten für die nächste Spiegelung aus dem Innenministerium, wenn es wieder heißen wird, es könne …

Dieses weitere Beispiel ist hinzufügen zur Erwiderung, wenn Stellungnahmen aus dem Innenministerium wieder …, eine Auswahl:

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/07/das-innenministerium-in-de…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/12/15/wieder-auf-%c2%bbfacebook%…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/13/der-beste-schutz-vor-maria…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/12/11/grafens-%c2%bbunzensuriert…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/09/wiener-nachrichten-online-…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/18/%c2%bboffene-turen-fur-rec…

http://scoop.at/Oesterreich/Migratten-Politische-Informationen-von-Marti…

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Es ist auf „Unzensuriert.At“ am 19. Februar 2011 ein Beitrag über den Kongo veröffentlicht worden. Wieder einmal kann nicht gesagt werden, wer diesen Beitrag schrieb, es fehlt, wie so oft, wie nahezu immer, der Name des Verfassers.

Vielleicht schrieb diesen Beitrag Dr. Martin Graf. Es ist doch ein internationales Thema. Und Dr. Martin Graf ein Weltreisender. Erst vor kurzem war er in Indien. Dr. Martin Graf muß eine gute Hilfe haben, die für ihn das korrekte Lesen der Flugnummern übernimmt, er findet doch immer wieder zurück nach Österreich. Denn das Lesen dürfte seine Sache nicht sein. Und damit unmittelbar verbunden, das richtige Abschreiben.

In diesem Beitrag über den Kongo wird als Autor von „Herz der Finsternis“ Joseph Roth genannt, gleich daneben aber das Umschlagbild mit dem tatsächlichen Autor Joseph Conrad veröffentlicht. Es reicht bei Dr. Martin Graf also nicht einmal, einen Namen richtig abzuschreiben. Aber seine Wähler und Wählerinnen im Parlament befanden, Dr. Martin Graf sei tauglich für eines der höchsten Staatsämter.

Wer sich die Beschlagwortung dieses Beitrages ansieht, wird lesen, daß der Beitrag nicht mit „Joseph Conrad“, sondern mit „Joseph Roth“ kategorisiert ist. Die Festsetzung einer Fehlleistung, die Erschaffung eines eigenen Wissens, einer eigenen Wirklichkeit. Das ist nicht tragisch, Joseph Roth und Joseph Conrad würde es nicht kümmern, ob ein Dr. Martin Graf abschreiben, wenigstens korrekt abschreiben kann, oder auch nicht. Aber Dr. Martin Graf ist auch ein Abgeordneter, er stimmt Gesetzen zu, er lehnt Gesetze ab. Es schreiben auch andere Abgeordnete auf „Unzensuriert.At“. Vielleicht war es nicht Dr. Martin Graf, der diese Leistung vollbrachte, sondern Andreas Mölzer oder Norbert Hofer oder Werner Neubauer oder Walter Rosenkranz? Oder „Unzensurix“? Aber wer ist „Unzensurix“, ein weiterer Abgeordneter oder ein Pseudonym von Mag. Dr. Martin Graf, III. Präsidenten NR?

http://bernhardkraut.wordpress.com/umfrage-rucktritte-von-abgeordneten/

„Der Eckart“-Schriftleiter auf dem WKR-Ball

Am 28. Jänner 2011 und davor am 26. Jänner 2011 beim Vortrag von Richard Melisch in der Österreichischen Landsmannschaft, die, würde es nach Richard Melisch gehen, wohl heißen müßte: „Ostmärkische Landsmannschaft“. Denn Richard Melisch stellt sich schon mal seinem Publikum vor mit: „Bin ein Ostmärker“. Wie in einem Video auf „youtube“ mit dem Titel „Der letzte Akt – Die Kriegserklärung der Globalisierer, Teil I“ vernommen werden darf.

Aber es geht ja nicht nach Richard Melisch. Richard Melisch hält ja nur Vorträge, eingeladen von und für Ballbesucher. Und so heißt die Landsmannschaft eben, wie sie eben heißt.

Und so wird der Chefredakteur Thomas Hüttner von „Der Eckart“ Schriftleiter genannt. Und wer eine E-Mail an dieses Medium schreibt, muß gesagt werden, schicke es unter …

Es ist schon sehr erheiternd zu lesen, die stolzreine Verkündigung dieses Mediums“: „Der Eckart – So weit die deutsche Sprache reicht“. Und dann reicht die deutsche Sprache nicht einmal so weit, um diese eine Zeile ohne Rückgriff auf andere Sprachen zu schreiben: „e-Post: redaktion@dereckart.at“, im „Impressum“.

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/11/25/landsmannschaften-sind-auc…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/12/05/martin-graf-madelschaft-fr…

Sudetendeutsche Landsmannschaft gedenkt am 12., nicht am 4. März 2011

 

Und Erika Steinbach sagt, wie Unzensuriert zu entnehmen ist: 

Die Vertreibungsverbrechen durch jene des Nationalsozialismus zu relativieren oder gar zu entschuldigen, sei jedoch nicht zulässig: „Eine Entschuldung derart bewegt sich abseits jeglicher Menschenrechtsnormen und ist latent gespeist aus dem archaischen Blutrachedenken.

Es wird also am 12. März 2011 nicht an den 12. März 1938 gedacht, sondern an den 4. März 1919. Und wer alles zu dieser Gedenkstunde eilte, ist bezeichnend, bezeichnend für den Versuch, sehr wohl eine Relativierung zu versuchen, die anderen unterstellt wird.

Und:

Davon allerdings, dass die im 20. Jahrhundert in zwei Weltkriegen aufgebrochenen Nationalkonflikte ihren Ursprung im 19. Jahrhundert haben, würden viele nichts wissen wollen.

„Sie reduzieren zur eigenen Entlastung  die Ursachen der Vertreibung und der Konflikte auf Hitler und den Nationalsozialismus.“ Unproblematisch sind bei uns nur Krötentunnel, Lichterketten und AIDS-Galas.“

Und es gibt auf Unzensuriert einen Link zu einer Fotogaliere unter dem Titel „Durch Wahrheit zum Miteinander.“ Wie sehr hier der Wille zum Miteinander Wahrheit ist, kann in den Kommentaren gelesen werden.

Es muß hier nicht an die Aussagen von Herrn Gudenus erinnert werden, oder an die Aussagen von anderen, die an dieser Gedenkveranstaltung teilnahmen, und wer sich erinnern möchte, wie Landsmannschaften es sehen, zu welchen Vergleichen sie greifen, um mit diesen was erreichen zu wollen, ist eingeladen aufzurufen: http://bernhardkraut.wordpress.com/zum-beispiel/landsmann-und-burschenschaften/  

„Alpen Donau Inf…“ kann seinen Trieb einstellen

Denn die Kommentatoren und Kommentatorinnen auf „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ befriedigen diesen bereits vollständig:

http://scoop.at/Oesterreich/Auf-Unzensuriert-Ruf-nach-einer-Regierung-di…

http://scoop.at/Oesterreich/Migratten-Politische-Informationen-von-Marti…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2011/01/11/%c2%bbgender-mainstreaming…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/03/07/die-geforderten-verbotsges…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/02/27/heimat-in-der-%c2%bbholoca…

PS Das wäre für das Innenministerium auch eine Freude, keine Erklärungen mehr abgeben zu müssen, weshalb …

http://scoop.at/Oesterreich/Mit-dem-Internet-koenne-sagt-Maria-Fekter

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/12/das-innenministerium-wahnt…

Es sind nur Kommentare, nicht etwa Ausschnitte aus dem freiheitlichen Parteiprogramm

Die auf „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ veröffentlicht werden, von Menschen, die wohl auch Wähler und Wählerinnen in diesem Land sind, wobei zu fragen ist, was erwarten sich Menschen mit derartigen Ideen von Parteien, die sie wählen. Daß Parteien ihren gnadenlos blutrünstigen Vorschlägen folgen, also Wirklichkeit werden lassen?

Es sind die freiheitlichen Abgeordneten von „Unzensuriert.At“ vor den Vorhang zu bitten, für ihr Bekenntis zur Meinungsfreiheit, derartige Kommentare, wie auch den heutigen von „maximumdesaster“,

Ist doch schön wenn 100% Migranten in Wien leben!
Einfach eine Mauer um die Stadt bauen, Stacheldraht oben drauf, Strom in den Stacheldraht und dann zuschauen wie sie sich gegenseitig fertig machen und fressen (Man könnte das so als eine Art Realityshow weltweit vermarkten). Nach ein paar Jahren kann man beginnen den Dreck weg zu räumen und neu anfangen Kulturland zu schaffen.
Bevor man aber die Mauer dicht macht, noch schnell alle Verantwortlichen und Sympathisanten der Migranten in die Stadt treiben. Die sollen an deren Treiben teilhaben.

wieder, veröffentlicht zu lassen, und daß nicht alle Zugang haben, um ihre Kommentare zu posten, wie ein Beispiel zeigt, zwar nicht auf „Unzensuriert“, wird lediglich ein Mißverständnis oder die Schuld von „Facebook“ gewesen sein:

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/09/10/martin-grafs-liebe-zur-mei…

27. Jänner 2012: Internationaler Gedenktag und nationaler Ball in der Hofburg

Werden die Schaften auf ihrem WKR-Ball in der Hofburg am 27. Jänner 2012 aus Anlaß des Gedenktages der Befreiung von Auschwitz eine besondere Rede vorbereiten lassen, oder werden sie den Abgeordneten NR Harald Stefan bitten, die Rede, die er bereits einmal in der Hofburg hielt, lediglich zu wiederholen?

http://scoop.at/Oesterreich/Harald-Stefan-in-der-Hofburg-Positive-Leistu…

http://scoop.at/Oesterreich/WKR-Ball-Anmeldung-zur-Teilnahme-an-der-Demo…

Evelyn Fuchs – Eine Würdigung zum Abschied

Von einer Stadt, in der behauptet wird, die Schauspielerinnen und die Schauspieler zu schätzen, zu verehren, gar zu lieben, findet sich dennoch seit knapp einer Woche in keiner Zeitung ein Nachruf.

Ist im Angesicht des Lebens bereits alles Gestammel, so verkommt dieses im Angesicht des Todes zu einem absoluten Gestammel,  gesteigert zum Unerträglichen durch Zusätze von Kitsch. Und dennoch scheint die Wahrheit, die wir Menschen auszudrücken fähig sind, durch, ist die Aufrichtigkeit eingebettet, den Verlust eines Menschen ehrlich zu beklagen. Es bleibt soher unentschieden, zu schreiben, oder doch zu schweigen, als die angemessenere Reaktion.

Gegen die Bedenken, nun, es muß gesagt, schlecht gesagt, sein,

Evelyn Fuchs war eine Schauspielerin, die fehlen wird,

 Evelyn Fuchs war eine Regisseurin, die fehlen wird.

Mit einem Vertrag als Schauspielerin, als Regisseurin der Josefstadt oder des Burgtheaters hätte sie zugleich eine Nachrufversicherungspolizze unterschrieben.  Das wäre ihr eine Unterschrift zu viel gewesen, weil eine für die Bühne unbrauchbare, mehr, eine hinderliche. Denn sie war nicht dafür Schauspielerin und Regisseurin, um eines Tages, eines schlimmen Tages, nach einem geschauspielerten Schauspielerinleben mit Nachrufen beschenkt zu werden. Evelyn Fuchs war Schauspielerin und Regisseurin, um ihr Publikum zu beschenken. Das tat sie überreichlich. Es war ihre Leistung,  Theater nicht als Fernsehen außer Haus zu spielen, ihr Publikum zu fordern, die Bühne mit der größten Spielfreude als Denkort einzurichten.

Jetzt, da Evelyn Fuchs nie mehr spielen wird, sie nie mehr inszenieren wird, wird es schwer, überhaupt je irgend ein Theater wieder zu besuchen, nachdem aus Ermüdung und Enttäuschung über das Dargebrachte es allmählich aufhörte, die sogenannten Großbühnen heimzusuchen.

Die Kommentarstaffel des Dr. Martin Graf

 

Wirft ebenfalls die Frage auf, ist es für das Ansehen des Landes Österreich förderlich, einen III. Präsidenten NR zu haben, mit einer Kommentarstaffel, die regelmäßig auf Unzensuriert blutrünstige Phantasien veröffentlichen kann, ohne daß, wie es den Anschein hat, Dr. Martin Graf oder ein anderer der Abgeordneten NR, die als Autoren von Unzensuriert angegeben sind, diese Verherrlicher und Verherrlicherinnen von Gewalt und Mord je persönlich kontaktiert zu haben, um diese wenigstens zu ersuchen, ihre apolitischen Meinungen in einer entbrutalisierten Sprache zu äußern.

Nachdem es notwendig ist, sich, um Kommentare auf Unzensuriert zu veröffentlichen, mit einer gültigen E-Mail-Adresse anzumelden, wäre es für Dr. Martin Graf, für die anderen Abgeordneten NR von Unzensuriert einfach, diese zu kontaktieren, ihnen zu schreiben, die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber Verhetzung, Aufrufe zu Gewalt und Mord, Menschen als „Bazillen“, Menschen als „Migratten“ zu bezeichnen, sind keine Meinungen, sondern extremste Widerwärtigkeiten.

Das hätte Dr. Martin Graf oder ein anderer der Abgeordneten NR als Plattformgeber für derart gnadenlos blutrünstige Kommentare der KS (Kommentarstaffel) längst schon schreiben müssen. Aber, wie es aussieht, es nicht tun wollen. Gibt es seitens von Unzensuriert die Furcht, dann keine Kommentare mehr zu erhalten? Die Furcht davor, daß gesagt werden könnte, Unzensuriert finde keine Resonanz?

Und sehr typisch und sehr altbekannt ist es auch, daß Schreiber und Schreiberinnen von derartigen Kommentaren, ihre Gewaltphantasien und ihre Mordlust anderen unterstellen, daß derartige Schreiber und Schreiberinnen ihre Widerwärtigkeiten geadelt sehen, wenn diese beispielsweise in einem Medium von Abgeordneten NR und eines III. Präsidenten NR regelmäßig veröffentlicht werden. Ob es allerdings eine ehrende Auszeichnung für diese Abgeordneten NR und für diesen III. Präsidenten NR ist, müssen die Wähler und Wählerinnen entscheiden.

PS Bisher wurde auf Unzensuriert weder von Dr. Martin Graf noch von den anderen Abgeordneten NR wenigstens eine ablehnende Erwiderung auf einen derart blutrünstigen Kommentar gefunden.

PPS Kommentarstaffel (KS): Das Holz der Verwechslung von Bösartigkeit mit Meinung wird von einem Kommentator zur anderen weitergereicht.