Dr. Martin Graf – Freiheitlicher III. Präsident NR mit schlechten Werten auch ins letzte Affären-Jahr

Langzeitumfragen Martin Graf - Zwischenstand 02-01-2013Den guten Start für 2013, den auch Dr. Martin Graf in der letzten freiheitlichen ZZ des Jahres 2012 allen wünschte, gibt es aber für den freiheitlichen III. Präsidenten NR selbst nicht, wie die heutigen Zwischenergebnisse der zwei Langzeitumfragen zeigen -, ganz im Gegenteil, Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein, wieder votieren mehr dafür, ihn nicht zu wählen, bereits über 71 Prozent würden Dr. Martin Graf nicht wählen wollen …

Das ist für einen seit mehr als vier Jahren gewesenen III. Präsident NR ein niederschmetterndes Ergebnis, ein Armutszeugnis, erbärmlich geradezu …

Dr. Martin Graf kann als III. Präsident NR weiter nicht überzeugen, in Zukunft noch wählbar zu sein -, aber war er je wählbar? Dr. Martin Graf wurde am 28. Oktober 2008 zum III. Präsidenten NR gemacht, hauptsächlich von den christschwarzen Abgeordneten, die ihn in einer formal als Wahl zu bezeichnenden Wahl im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten. Für die Bürger und Bürgerinnen wäre er wohl je kaum ein wählbarer Kandidat gewesen. Das zeigt auch die Langzeitumfrage, die es seit dem Juni 2009 gibt, in der sich konstant über 60 Prozent dafür aussprechen, es sollten alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf im Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR machten, und Dr. Martin Graf zurücktreten …

Sie sind weiter herzlich eingeladen, wenn Sie sich noch nicht beteiligt haben, an diesen beiden Langzeitumfragen teilzunehmen.

2013 wird ein gutes Jahr. Denn es gibt die Nationalratswahl, und dann können diese beiden Langzeitumfragen endlich geschlossen werden, und auf einen dann endlich tatsächlich gewesenen III. Präsidenten NR Dr. Martin Graf zurückgeblickt werden, mit der Feststellung, es gab zwei Konstanten in seiner von den Christschwarzen ermöglichten Amtszeit: permanente Affäre und schlechte Werte …

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Odin Manfred Wiesinger ist ein Maler, den der III. Präsident NR Dr. Martin Graf zu seinem Staatskünstler auserkoren hat und nun durch den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen auch die letzten Weihen eines Parteikünstlers erhielt und möglicherweise  ein zukünftiger, also gestriger Kandidat der Freiheitlichen für das Amt eines Bildungs- und Kunstministers, wenn – denn seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl – es nach der nächsten Nationalratswahl zu einer Koalition von Christschwarzen und Freiheitlichen und Stronach als Team …

Strache schenkt Mölzer einen WiesingerFür Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer ist der Dezember 2012 also ein rechter Geschenkemonat … Das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten lehnte er nicht als „Sitzfleischorden“ ab, wie im Februar 2012 das große silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich -, freilich in Kärnten ist keine Solidarität mit dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen notwendig, denn in Kärnten würde der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen jedweden Orden der Karawankenwelt ohne Anstand sofort bekommen. Und nun gegen Ende des Monats auch noch ein „eindrucksvolles Gemälde“ von Odin Wiesinger, überreicht vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen … Was auf diesem „eindrucksvollen Gemälde“ abgebildet ist, kann nicht gesagt werden, denn, wie zu sehen ist, es ist verpackt, nicht von Christo, aber vielleicht von Andreas Laun, der in dieser Ausgabe 51-52/2012 der freiheitlichen ZZ ebenfalls schreibt, und Andreas Laun schreibt so „eindrucksvoll“ als Odin Wiesinger malt …

Es kann aber auch sein, daß nicht Odin Wiesinger, sondern Andreas Laun der freiheitliche Kandidat ist – seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl – für den Bildungs- und Kunst- und auch gleich Frauenminister; denn abermals malt Andreas Laun ein „eindrucksvolles Gemälde, auf dem diesmal ein Wurm zu sehen ist, mit dem Wunsche glühend im Geheimen, die Kirche möge doch recht … Und auf diesem „eindrucksvollen Gemälde“ ist auch zu sehen, wie des Wurms Genderideologie am Felsen Petri zerschellt, auf dem Pilatus freudig steht, vom Wurm, der auf die Wahrheit verzichtet, in Ruhe gelassen … Und aus dem Beichtstuhle des P. fliehen die Würmer, glühend vor Sünde des Schweigens, in der sie leben, und geben sich hin dem Tanz der Tugend der Toleranz, choreographiert zur relativistischen Gesellschaft -, aber zum Felsen des P. steigen schon Männer und Frauen, furchtlos für die Lehre des P. einzustehen, furchtlos die ZZ zu schwingen, furchtlos mit der zweiten Hand das Kreuz emporzureißen, furchtlos die Heilslehre des P. zu verkündigen …

Um vergleichen zu können, wer nun tatsächlich der Maler ist, Andreas Laun oder Odin Wiesinger, sind Sie eingeladen, hier unter „Odin Wiesinger“ selbst nachzuschlagen, Sie werden ihn in einer Tradition finden und dann selbst zu beurteilen haben, ob er für diese hohe Aufgabe als Partei- und vor allem als Staatskünstler recht … Möglicherweise tritt Martin Graf seine nächste Südamerika-Reise in Begleitung von zwei Malern an, sitzen im Flugzeug rechts vom grafschen Fensterplatz Andreas Laun und Odin Wiesinger …

Seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl … Wer wäre wohl mehr als recht geeignet für das Amt des Außenministers als Andreas Mölzer? Dieser freiheitliche Uraußenfelsen? Und Ober-ZZ-Leiter eines freiheitlichen Magazins, das auch die Literatur recht ordentlich hochhält? … Ach, was für Namen der Literatur könnte Andreas Mölzer dann seinen Ressortkollegen und Ressortkolleginnen in den Tischgesprächen nennen, sie auf die Empfehlungen zur Wiederlesung in der freiheitlichen ZZ verweisen, allein die Empfehlungen aus dem Jahr 2012 würde die Tischgesellschaft verstummen lassen, beeindruckt von dieser zzlerschen Belesenheit – Verbelen, Seidel, Kolbenheyer, Kernstock, Hohlbaum, MeiserCaspart, Jelusich, Körner-Lakatos, Springenschmid, Bartsch … Wie geistig neger würden seinen Ressortkollegen und Ressortkolleginnen das Personal anderer Zeitungen plötzlich erscheinen, begänne Andreas Mölzer beim Nachtisch auch noch von den Schreibern der freiheitlichen ZZ selbst zu schwärmen, von einem Pfeiffer, von einem Seledec, einem Morgengrauen, einem Körner-Lakatos, einem Tomaschitz, der auch ein begnadeter Interviewer und Rassismus-Kenner ist, wie sein mit Claus Nordbruch … Die Verlage würde Andreas Mölzer wohl dann im Herrenzimmer bei einer gut deutschkennerisch gerauchten Zigarre auch nicht zu erwähnen vergessen, Stocker, Eckart, ZZ-Verlag … Später dann würde Andreas Mölzer wohl zufrieden im Bett sich auf die rechte Seite drehen, davon beseelt, sie alle beschämt zu haben, daß ihnen bloß solche Namen geläufig sind wie Musil, Broch, Perutz, Kafka, Kraus, Wittgenstein, Bachmann, Spiel, Klüger, Haushofer, Jelinek, Mayröcker, Fleisser, Keun, Müller, bei Wolf aber würde er schon eingeschlafen sein und selig würde er davon träumen, daß es mehr Wölfe gibt, als nur die Christa …

Seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl -, wird er den Menschen in Österreich 2013 eine solche Regierung aus Christschwarzen und Freiheitlichen und Stronach als Team schenken? Und wenn ja, wird dies dann ein guter Start ins Jahr 2014 sein, wie ihn die freiheitlichen ZZler für 2013 allen wünschen? Vielleicht mit einer Regierung mit auch noch nie zuvor gehabten Ministerien?

Stronach als Team als Minister für faire und transparente Autoersatzteile?

Andreas Laun doch eher als Justizminister?

Harald Stefan als Leistungsminister?

Johann Gudenaus als Postminister?

Gerhard Deimek als Nächtigungsminister?

Gerhard Kurzmann und Josef A. Riemer Staatssekretäre für Spiele und Elmar Podgorschek Bibliotheksstaatssekretär?

Bernhard Themessl als Wirtschaftsversicherungsminister?

Barbara Rosenkranz als Degenderminister?

Dr. Martin Graf als Gedenkminister für den Süden Tirols und Amerikas?

Heinz-Christian Strache als Bodentreu- und Erinnerungsminister?

Peter Fichtenbauer als Waldmarkminister?

Ein wichtiger Mann der Freiheitlichen darf nicht unerwähnt bleiben, auch wenn er aus dem freiheitlichen Magazin keine Weihnachtswünsche -, Norbert Hofer, wäre ein recht geeigneter Vizekanzler, zuständig für das Ressort Väter mit Rechten … Auch Christian Höbart ist zu erwähnen, ein Kandidat mit recht guten Aussichten auf das Amt eines Jugendhaftministers

Ob nach diesem Ausblick auf 2014 mit Blick zurück auf das Jahr 2013 gesagt, wieder wird gesagt werden müssen, seltsam und rätselhaft ist des Souveräns Wahl …

Dr. Martin Graf reist nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken

Freilich Dr. Martin Graf nennt Sepp Kerschbaumer keinen Attentäter, der zu fast 16 Jahren Gefägnis verurteilt wurde, sondern der III. Präsident NR im österreichischen Parlament schreibt in der Ausgabe 50/2012 der freiheitlichen ZZ: „Freiheitskämpfer“ …

Der III. Präsident NR schreibt einen, um ein heute geläufigeres Wort zu nehmen, Terroristen nicht nur hoch zu einem „Freiheitskämpfer“, sondern Martin Graf reist an einem Dezember-Wochenende des Jahres 2012 auch nach Südtirol, um an dem Gedenken für Sepp Kerschbaumer teilzunehmen … Sepp Kerschbaumer ist also für den freiheitlichen III. Präsidenten NR eine Reise wert -, ob bei diesem Gedenken auch sein deutsches Bekenntnis verlesen wurde?

„Deutsch wollen wir bleiben und keine Sklaven eines Volkes werden, welches durch Verrat und Betrug unser Land kampflos besetzt hat und seit 40 Jahren ein Ausbeutungs- und Kolonisationssystem betreibt, welches schlimmer ist als die einstigen Kolonialmethoden in Zentralafrika.

Dr. Martin Graf - Sepp KerschbaumerEs ist doch immer wieder erstaunlich, welch profunde Geschichtskenntnisse jene Männer besitzen, die, wie im Fall Sepp Kerschbaumer, Freiheitliche zu ihren „Freiheitskämpfern“ auserwählen …

„Schlimmer als die einstigen Kolonialmethoden in Zentralafrika“ -, es reicht der Hinweis auf die Republik Kongo in Zentralafrika, über die schon einmal in einem anderen Zusammenhang geschrieben wurde, um zu ermessen, wie vulgär und geschichtsverfälschend diese kerschbaumerische Aussage war. Der Kongo wird als Beispiel erwähnt, weil es, wie seinerzeit geschrieben, eine Verbindung zur Familie Habsburg gibt und auch eine zu Dr. Martin Graf, wobei die Verbindung zu Dr. Martin Graf eine harmlose und darüber hinaus eine erheiternde ist, wie ebenfalls nachgelesen werden kann: Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Südtirol und Lobby

Rückseite „carte postale“: Zwei weitere Beiträge zu Südtirol. (1)

Da Martin Pfeiffer in der Ausgabe 50/2012 der freiheitlichen ZZ ebenfalls etwas zum Vulgären schreibt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum grafschen Hautnah-Kerschbaumer-Gedenken, kann mit etwas Heiterem geschlossen werden, das wieder einmal etwas über die zweite Leistung von Männern aus diesem Lager erzählt, nämlich über die ihre Verwendung der für sie über allem stehenden deutschen Sprache:

Überall wittert der Innviertel
mit dem vulgären Gesichtsausdruck […]

Viele Male schon wurde das Innviertel besucht, aber niemals wurde irgendwo ein Bild vom Innviertel gesehen, dabei scheint der Innviertel eine Berühmtheit zu sein, wenn doch sein „vulgärer Gesichtsausdruck“ Martin Pfeiffer eine Erwähnung -, es kann natürlich auch sein, Martin Pfeiffer kommt selbst aus dem Innviertel, und daher ist ihm persönlich der Innviertel bekannt …

NS Der Inhalt des pfeifferischen „Querschlägers“ in der Ausgabe 50/2012, fragen Sie, der ist -, wurde auch schon nicht beim pfeifferischen „Querschläger“ der Ausgabe 47/2012 beachtet

NNS Zu dieser grafschen Südtirolerei allerdings wurde einmal inhaltlich darauf verwiesen, daß es andere und förderlichere Wege gibt, als beispielsweise diese Kleinststaaterei und diese Doppelstaatsbürgerschaftlerei … Vielleicht schreibt und spricht Martin Graf so gerne von der Staatsbürgerschaft, weil es mit der gleichen Nachsilbe wie Burschenschaft endet -, so oder so, es bleibt ein alter Schaft …

Anmerkungen gab es aber bereits auch zu Selbstbestimmungsrecht und Volksabstimmung, wie nachgelesen werden kann:

Abstimmung über Krieg oder Frieden – Ein zu forderndes Selbstbestimmungsrecht

Martin Graf – Ein Fremder gegenwärtiger Zeiten

„Kerndeutsche Männer“ schreiben für Dr. Martin Graf

(1) Zur „deutschen Lobby“ erschien es notwendig, nicht nur deren Beitrag zur Gedächtnisfeier für Sepp Kerschbaumer auf die „carte postale“ zu kleben, sondern auch ein paar Auszüge, die von selbst erklären, um was für eine Website es sich dabei handelt. Das grafsche Medium „Unzensuriert“ hingegen ist in Österreich recht gut bekannt, so daß diesmal auf Ausschnittsfetzen verzichtet werden konnte, um …

Dr. Martin Graf, freiheitlicher III. Präsident NR – 70,36 Prozent in der „Verbotsrepublik Österreich“

70,36 Prozent sagen, so der heutige Zwischenstand der Langzeitumfrage, sie würden Dr. Martin nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen. Damit haben sich die schlechten Werte des nun seit vier Jahren III. Präsident NR gewesenen Martin Graf noch weiter verschlechtert … Am 28. Oktober 2008, als die Abgeordneten Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR machten, wofür die christschwarzen Abgeordneten hauptverantwortlich waren, verfehlte im Parlament Dr. Martin Graf knapp aber doch diesen negativen Spitzenprozentsatz  …

SLangzeitumfrage Martin Graf 70 Prozent Neinie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser Langzeitumfrage zu beteiligen, aber auch dazu, gerade die letzten Beiträge über die freiheitliche ZZ nachzulesen, für die auch der III. Präsident schreibt und von der er für 1500 Tage Aussitzungspräsident bejubelt wird …

In der Ausgabe 47/2012 schrieb nicht nur E. K. L. über die Frage, ob denn der Magyare ein Arier sei, sondern auch Dr. Martin Graf wieder einmal, und noch ein Martin schrieb in dieser Ausgabe, nämlich Martin Pfeiffer über die „Verbotsrepublik Österreich“ – selbstverständlich ebenfalls mit einem Fragezeichen versehen … Wer aber kennt nicht die legendären freiheitlichen Rechtschreibleistungen? Soher kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, E. K. L. und Martin Pfeiffer haben mit dem Fragezeichen auch wirklich ein Fragezeichen und nicht ein R… Zu seinem auch diesem „Querschläger“ fiele noch vieles ein, ironisch aufbereitet, nachdem aber die tiefe Satirekunst eines E. K. L. nicht beherrscht wird, wird davon Abstand genommen. Auf der carte postale klebt zum Nachlesen und eigener satirischer Betrachtung der pfeifferische „Querschläger“ …

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

„Lieber H.“err – Satire, wie sie freiheitliche ZZler lieben

Ein freiheitlicher ZZler drängt die Frage auf, ist die Arierin eine türkische Slawin?

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für Ober-ZZ-Leiter Andreas Mölzer

Langzeitumfragen Martin Graf – Weiter mit schlechten Werten

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

1500 Tage Permanente Affäre Martin GrafWenn dereinst gefragt werden sollte, welche Leistungen mit Steuergeld in den Jahren 2008 bis 2013 finanziert wurden, wird in der Auflistung eine nicht fehlen dürfen: die Aussitzungsleistung von Dr. Martin Graf, dem nun seit über vier Jahre gewesenen III. Präsidenten NR …

Die „Gesinnungsgemeinschaft“ der Freiheitlichen kann selbstverständlich nicht so lange warten, denn sie möchte Wahlen gewinnen, und so feiert sie die steuergeldfinanzierte Aussitzungsleistung von Dr. Martin Graf bereits jetzt, mit einem Mann aber, der nach vier gewesenen Jahren als Aussitzungspräsident, wie auch die heutigen Zwischenstände der Langzeitumfragen belegen, es nicht vermag, die Zustimmung zu seiner Person zu steigern – im Gegenteil: beinahe 69 Prozent würden einen wie Dr. Martin Graf nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen, und, etwas über 60 Prozent sind nach wie vor und weiter der Ansicht, es sollten alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten … Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Langzeitumfragen zu beteiligen.

In der gesinnungsgemeinschaftlichen Feierstunde im Parlament zum Anlaß 1500 Tage Aussitzungspräsident Dr. Martin Graf waren, wie der freiheitlichen Presseaussendung vom 5. Dezember 2012 zu entnehmen ist, „Vertreter aus Wissenschaft und Politik“ zugegen …

Welche Wissenschaftler das waren, wird nicht mitgeteilt. Deshalb nur eine kleine Erinnerung, welcher Wissenschaftler in der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft einen recht guten Ruf haben:

Kampf für einen neuen Aufbruch des Schönen in der Kunst, wie sie von den Freiheitlichen geliebt wird

Martin Graf – Herausgeber und Verkäufer eines Buches für den Ares-Verlag

Wer von der „Politik“ zur Feierstunde kam, wird in der Presseaussendung hingegen nicht verschwiegen …

Norbert Hofer

Georg Mayer

Johann Gudenus

In dieser Feierstunde im Parlament wurde auch das „Jahrbuch Unzensuriert präsentiert – einen ehrenreicheren Ort als das Parlament für dieses grafsche Medium wird in Österreich kaum zu finden sein, außer noch, die Hofburg, beim Säbeltanz der Schaften

Aber auch die freiheitliche ZZ kommt nicht umhin, 1500 Tage Permanente Affäre Martin Graf in ihrer Ausgabe 49/2012 zu würdigen … Ein recht besonderes Magazin, wie hier schon oft berichtet werden durfte, ein Magazin, das ebenfals in der Ausgabe 49/2012 sich recht ordentlich freute, über das große goldene Verdienstzeichen des Landes Kärnten für ihren Ober-ZZler Andreas Mölzer

Außerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft sind die 1500 Tage von Dr. Martin Graf nicht besonders aufgefallen, außer:

Permanente Affäre Dr. Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Ob Lothar Höbelt, der recht ordentlich angesehene Wissenschaftler der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, zur Feierstunde kam, ist nicht bekannt, aber außerhalb von idyllischen Feierstunden ist die Meinung über den 1500-Tage-Mann sogar innerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft nicht so wohlwollend:

Dr. Martin Graf „immer ein Problembär“

NS Es wurde, wie der oben erwähnten gesinnungsgemeinschaftlichen Presseaussendung zu éntnehmen ist, sogar eine eigene Broschüre über die Wirkungen des Aussitzungspräsidenten von 1500 Tagen erstellt, in der hervorgeben werden, beispielsweise, der „WKR-Ball als Bastion …“, „Martin Graf Freund von Kunst und Künstlern“, „Ein Denkmal für Franz Dinghofer“ …

WKR-Ball in der Hofburg – Bloß die feine Gesellschaft

Martin Graf bestaunt seinen Staatskünstler Odin Wiesinger in Paraguay

Franz Dinghofer

Im Land des Putsches, wo Martin Graf noch eine recht gute Presse hat

Wie dem auf die carte postale geklebten Artikel entnommen werden kann -, allerdings wird sogar im fernen Paraguay daran gezweifelt, ob ein freiheitlicher Politiker Anerkennung … Keine recht gute Presse hat die zurzeitige Regierung von Paraguay, wie ebenfalls gelesen werden kann, ob ihres „Staatsstreiches“, für die Dr. Martin Graf nun als Vermittler auftreten möchte, nach seiner Rückkehr nach Österreich eine „Gruppe formieren“ …

Gute Presse, schlechte Presse … Dazu stellt sich unweigerlich die Frage ein, ob sich wer erinnern kann, daß Dr. Martin Graf in den letzten vier Jahren, seit er III. Präsident NR gewesen ist, je mit einer Leistung aufgefallen wäre, die eine positive mediale Berichterstattung zur Folge hatte, also eine, in der nicht von Aufregung im schlechten Sinn, von Skandal, von Rücktrittsaufforderungen, von … Auch aktuell wieder wird über einen „Wirbel“ um einen „Verurteilten“ als Graf-Mitarbeiter -, unnötig zu schreiben, aus welchem ideologischen … Daß keine positive Berichterstattung über Martin Graf erinnerlich ist, kann auch daran liegen, daß Martin Graf sehr viel in Südamerika unterwegs ist, und den österreichischen Medien dadurch die seine Leistungen, also Leistungen im positiven Sinn, bisher nur entgangen sind, in Paraguay, in Chile -, aber nicht nur in Südamerika, auch in Indien

Bei so viel auswärtigem Engagement von Dr. Martin Graf ist nur zu hoffen, daß freiheitliche Wähler und freiheitliche Wählerinnen auch von diesem freiheitlichen Politiker nicht kleinmütig einfordern, die freiheitlichen Wahlversprechen, für Östereich zu arbeiten, einzuhalten, wofür sie von ihnen gewählt wurden, und mit dem Steuergeld von allen bezahlt werden … Ach, Dr. Martin Graf wurde ja nicht Bürgerinnen und Bürgern zum III. Präsidenten NR gewählt, sondern hauptverantwortlich von christschwarzen Abgeordneten …

Und zum Stimmen fällt noch ein, wenn Sie sich noch nicht an den beiden Umfragen zu Martin Graf hier beteiligt haben, sind Sie herzlich dazu eingeladen, es zu tun.

NS Wer Berichte über grafsche Leistungen im positiven Sinn aus den letzten vier Jahren kennt, ist herzlich eingeladen, auf diese in einem Kommentar zu verweisen. Hinweise auf etwaige Artikel in der freiheitlichen ZZ oder ähnlichen Magazinen können menschgemäß gebracht werden, aber …

Langzeitumfragen Dr. Martin Graf – Keine neuen, dafür aber weiter schlechte Werte

Mit dem kommenden Sonntag, dem 28. Oktober 2012, wird Dr. Martin Graf vier Jahre III. Präsident NR gewesen sein – eine Gelegenheit, wieder einmal die Zwischenstände der zwei Langzeitumfragen bekanntzugeben, die ein weiteres Mal bestätigen, seine Werte bessern sich nicht …

Über die permanente Affäre oder, wie er vom Blauhaushistoriker Lothar Höbelt bezeichnet wird, über den Immer-Problembären Dr. Martin Graf wurde hier zur Genüge geschrieben, daher soll heute lediglich die herzliche Einladung an Sie, sich an beiden Umfragen zu beteiligen, erneuert werden.

Martin Graf bestaunt seinen Staatskünstler Odin Wiesinger in Paraguay

Kann es dem III. Präsidenten NR denn übel genommen werden, daß er sich mit jenen solidarisiert, die das Werk seines Staatskünstlers bestaunen, wenn auch so fern von seinem Heim? Dr. Martin Graf wird in die österreichische Parlamentsgeschichte als der „Immer-schon-ein Problembär„, als die permanente Affäre, aber in die Kunstgeschichte seines Lagers als der Durchsetzer eines germanischen Künstlers, wobei es in Paraguay möglicherweise, in dem Lager, auf der Scholle, auf der Freiheitliche austreten, eine nicht allzu große Herausforderung darstellt, einen Odin Wiesinger

Menno Aden – „Deutsche Siege 1940 haben die Welt verändert und Kolonialreiche zum Einsturz gebracht“

Es ist zum Freiheitlichen Traum eines elitären Reiches noch eine Ergänzung nachzureichen, und zwar zum ehemaligen Kirchenratspräsidenten Professor Dr. Menno Aden, der in der ersten Ergänzung Wolfgang Caspart – der teure Philosoph der Freiheitlichen erwähnt wurde, und das vor allem aus zwei Gründen …

Ein Grund ist, mit Menno Aden kann wieder einmal der unterschiedliche Umgang beim Vermieten von Räumlichkeiten in Deutschland und in Österreich gezeigt werden, der zweite aber wichtigere Grund ist, mit Menno Aden kann Wählerinnen und Wählern die Haltung der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft ihnen gegenüber ein weiteres Mal aufgezeigt werden. Und das ist ein Haltung, die nicht einlädt, Freiheitliche zu wählen, ganz im Gegenteil …

Die Blutopfer dieses Feldzuges waren, verglichen mit den entsetzlichen Verlusten auf beiden Seiten während des Ersten Weltkrieges, geradezu vernachlässigbar.

Für den von der freiheitlichen ZZ zur Lektüre empfohlene Eckartschriftautor Menno Aden sind also Menschen geradezu vernachlässigbar …. Diese Haltung gegenüber Menschen, diese Selbstverständlichkeit, daß Menschen halt zu opfern sind, adelt die freiheitliche ZZ mit einer Empfehlung dieses Autors, und das sagt wohl sehr viel aus, was Menschen den Freiheitlichen bedeuten, wenn derartige Autoren zu ihrem Literaturkanon gehören … Das Magazin Zur Zeit wird, wie bekannt ist, gefüllt mit Texten von dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen bis hinunter oder bis hinauf zu freiheitlichen Mandataren und Mandatarinnen, zu denen auch der III. Präsident NR Dr. Martin Graf …

Menschen sind vernachlässigbar, das ist die entscheidende Aussage, das haben Wähler und Wählerinnen heute zu bedenken, wenn sie überlegen, Freiheitliche wählen zu wollen, weil sie sich erwarten und erhoffen, daß Freiheitliche sich für sie einsetzen werden …

Die adensche Darstellung der Geschichte, wie in der Collage auszugsweise gelesen werden kann, in die der Satz von den vernachlässigbaren Menschen eingebettet ist, interessiert in keiner Weise, diese aberwitzige Besessenheit von der Vergangenheit ist nicht zu kommentieren, sie kommentiert sich selbst … Würde diese ungeheuerliche und barbarische Sicht auf den Menschen, der vernachlässigbar ist, nicht sein, könnte geschrieben werden, diese Denker dieser Gesinnungsgemeinschaft  könnten um diese ihre einfache Erklärung der Welt geradezu beneidet werden -, ach, wie wird doch um die komplexen Zusammenhänge in der Menschenwelt sonst gerungen, diese verstehbar zu machen, während es auch für diesen Autor dieser Gesinnungsgemeinschaft derart leicht ist, beispielsweise zu erklären, warum die Kolonialreiche stürzten: Es war einfach die Schlacht um Dünkirchen, es waren schlicht die zwei Siege des nationalistischen deutschen Reiches der Massenmörder und Massenverbrecherinnen …

Wie in der Collage, um zum unterschiedlichen Umgang in Deutschland und in Österreich zu kommen, auch gelesen werden kann, ist es für die konservative staats- und wirtschaftspolitische Gesellschaft in Hamburg nicht leicht, noch Veranstaltungsräume zu bekommen, wie die „Junge Freiheit“ es beklagt, muß sich Menno Aden gar mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung herumschlagen … In Österreich hingegen, wird an den nun in „Wiener Akademikerball“ umgetauften und von der freiheitlichen Landesgruppe Wien veranstalteten WKR-Ball gedacht, stehen die Staatsräume der Republik Österreich zur Verfügung, stehen die Türen zu den Staatsräumen der Republik Österreich sperrangelweit offen, um alle hereinzubitten, die sonst keine Herberge mehr finden … Und wie sähe in Österreich für Menno Aden die Anzeige aus? Hierfür soll für einen Moment angenommen werden, Menno Aden sei ein freiheitlicher Abgeordneter im österreichischen Parlament -, die christschwarzen Abgeordneten würden wohl folgendes zur Anzeige bringen, Menno Aden werde nun von uns zum III. Präsidenten NR gewählt werden, da unser Führer Michael Spindelegger nach einem langen Gespräch mit demselben nichts fand, was einer seiner Wahl im Wege stände

Wie in der Collage ebenfalls auszugsweise gelesen werden kann und zur Gänze auf der Website von Menno Aden abzurufen ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten, die nicht Deutschland und Österreich betreffen, sondern innerhalb der Gesinnungskameraderie, auch ein Menno Aden verließ nicht freiwillig ein Amt, auch für einen Menno Aden mußten Gerichte bemüht werden …

Der Schluß heute aber soll ein Beweis dafür sein, was für Geistesgrößen in den Reihen dieser Gesinnungsgemeinschaft stehen, welche Geistesgrößen den Freiheitlichen zur Seite stehen, um ihren Traum vom elitären Reich -, Menno Aden muß unbedingt dazugezählt werden, denn er ist möglicherweise der Meister von allen  … Auf seiner Website präsentiert sich Menno Aden vom Titel „Paralipomena“ eines seiner Werke her als ein zweiter Schopenhauer und von der Form her als ein zweiter Wittgenstein … Allein die wenigen Beispiele daraus, die in die Collage aufgenommen wurden, beweisen, was für ein Geistesmensch Menno Aden durch und durch ist, wie Schopenhauer und Wittgenstein gegen ihn verblassen, abfallen zu unbedeutenden -, wer sonst als Menno Aden, von dem u.v.a.m. Freiheitliche ihr fundiertes Geschichtswissen beziehen, könnte den Nachweis erbringen, daß Adolf Hitler nicht nur in der Bibel bereits vorkommt, sondern der deutsche Napoleon … Wer sonst als Menno Aden, der von den Freiheitlichen empfohlene Historiker, könnte mit einer alles durchdringenden Geistesschärfe die Verhältnisse in der Familie Thomas Mann so präzise in eine Tabelle bringen und die Millionen von Fremdstämmigen vor den Toren Europas mit ihrem Begehren nach Einlaß …

NS Es darf geradezu angenommen werden, daß vor allem die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft in Österreich sich für Deutschland fremdschämen dürfte ob des Umstandes, daß die SWG in Hamburg es in Deutschland so schwer habe, noch Veranstaltungsräume zu finden; zählen doch zu ihren Vortragenden, wie der Liste auf ihrer Website entommen werden kann, auch Herrschaften aus und in Österreich als Persönlichkeiten …, zum Beispiel der noch seligzusprechende Otto Habsburg, Lothar Höbelt, Walter Marinovic, Richard Melisch … Aber auch Herren, die im Österreich der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft gute Namen sind, wie etwa Claus Nordbruch, Heinz Nawratil, Alfred de Zayas …

Ein Mund für Scheuch Graf und Strache!

Es wird auch von Medien aus nicht nachvollziehbaren Gründen so getan, als ob es zwischen Martin Graf und Heinz-Christian Strache einen Unterschied geben würde … Das Eintreten für Uwe Scheuch zeigt aber einmal mehr, wie in der Collage gelesen werden kann, Martin Graf und Heinz-Christian Strache haben nur einen Mund, mit diesem einen freiheitlichen Mund sprechen auch alle weiteren aus dem freiheitlichen Lager in einheitlichen und nahezu wortidenten Sätzen …

Es ist lange her, daß in Deutschland Bundestagspräsident Philipp Jenninger zurücktrat, er trat nicht zurück, weil er von einem Gericht verurteilt wurde, er trat nicht nach Monaten oder Jahren zurück, er trat einen Tag nach seiner Rede im Bundestag, bereits einen Tag nach seiner Rede trat er zurück, er trat nicht zurück, weil er eine Rede für die Gesinnung der nationalistischen Massenmörder und Massenverbrecher des Deutschen Reiches hielt, Philpp Jenninger trat zurück, weil seine Rede mißverstanden wurde, weil seine Anführungszeichen nicht gehört wurden …

Und noch etwas ist an diesem Rücktritt von Philipp Jenninger bemerkenswert, nicht nur, daß er bereits einen Tag danach zurücktrat, wegen einer Rede, die aufgrund von Betonung und Sprechlage lediglich mißverstanden, er kandidierte auch nicht mehr für ein Mandat …

Dieser Rücktritt von CDU-Mitglied Philipp Jenninger ist das Beispiel schlechthin, wie es um Österreich bestellt ist, sogar noch ein Vierteljahrhundert nach diesem Rücktritt von Philipp Jenninger …

Uwe Scheuch ist nicht unter Anführungszeichen verurteilt

Gegen Martin Graf ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht unter Anführungszeichen, sondern sie ermittelt gegen Dr. Martin Graf …

Heinz-Christian Strache äußert sich ohne Anführungszeichen …

Brigitte Kashofer lebt ohne Anführungszeichen im Zweiten Weltkrieg …

Ohne Anführungszeichen will Harald Stefan die Leistungen der deutschen Wehrmacht positiv erinnert wissen …

Ohne Anführungszeichen will Christian Höbart Jugendliche in Schnupperhaft …

Ohne Anführungszeichen träumt die freiheitliche ZZ von einem elitären Reich …

Ohne Anführungszeichen verbreitet Vater Norbert Hofer Daten und Fakten, die …

Ohne Anführungszeichen biegt Maria Fekter Geschichte zurecht …

Ohne Anführungszeichen stand Michael Spindelegger nichts im Wege, Dr. Martin Graf zu wählen …

Ach, wie viele Beispiele es in Österreich ohne Anführungszeichen gibt, und immer noch werden Freiheitliche in einem Ausmaß gewählt, das unverständlich erscheint, vor allem weil es ein Wählen gegen sich selbst ist, als Wähler und Wählerin für eigene Nachteile und für das eigene Leid in jedweder Art zu stimmen, und das ganz ohne Anführungszeichen -, Anführungszeichen auf dem Stimmzettel sind keine Kreuze bei blauen noch blaßblauen Freiheitlichen noch bei den Christschwarzen …

Sie kennen mit Bestimmtheit genügend weitere Beispiele ohne Anführungszeichen, so daß hier keine weiteren mehr gelistet werden müssen, und der heutige Beitrag mit einem Satz aus der Rede von Philipp Jenninger geschlossen werden kann, der 24 Jahre nach seiner Formulierung sich anhört, als ob er eben für Kärnten, aber nicht nur für Kärnten, geschrieben worden wäre:

Die herrschende Partei hatte in Gestalt ihrer höchsten Repräsentanten Recht und Gesetz suspendiert[.]