Sprüche von Andreas Mölzer sind keine Fehlleistungen, sondern recht freiheitliche Strukturleistungen

Andreas Mölzer hat sich also nun für sein „Neger-Konglomerat“ entschuldigt und sich selbst mit entschuldigt, daß es eine Fehleistung gewesen sei …

Aber es war keine Fehlleistung von Andreas Mölzer, sondern eine urfreiheitliche Strukturleistung. Eine Fehleistung kann schon einmal passieren, und es wäre tatsächlich töricht, jedwedes gesprochene Wort sofort und unerbittlich gegen Sprechende zu richten.

Jedoch, das muß stets gegenwärtig sein, Mandatarinnen und Mandataren der freiheitlichen Gemein-Schaft passieren nicht Fehlleistungen, sondern sie erbringen stets gemäß ihrer Scholleanschauung Strukturleistungen.

ZZler Andreas MölzerWörter wie „Neger“, „Zigeuner“, „Gutbazillen“ und so weiter und so fort werden von ihnen nicht in der Hitze und Schnelligkeit einer Diskussion ausgespuckt, sondern kalt überlegt immer wieder geschrieben, in ihren Schriften stehengelassen, obgleich bis zur einer Veröffentlichung immer genügend Zeit noch wäre, es einer Korrektur zu unterziehen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerAber was Freiheitlichen eben gesinnungsgemäße Struktur und Schreibunterlage ist, kann von Freiheitlichen nicht korrigiert werden.

Andreas Mölzer hat nun in seiner Doppelentschuldigung eingeräumt, „Neger-Konglomerat“ sei durchaus als rassistisch einzustufen. Daran sollten alle in jedweder Wahl denken, wenn sie meinen, diese Gemein-Schaft wählen zu wollen. Es ist eine Gemein-Schaft mit vielen strukturellen Unvereinbarkeiten.

NS Zur Nachlese, eine kleine Auswahl, die zeigt, wie überlegt es von Freiheitlichen eingesetzt wird:

„Neger“

„Zigeuner“

„Gutbazillen“

„Migratten“ und „Muselzecken“

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für ZZler Andreas Mölzer

He-Chr. Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“

Es wurde in

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

die Frage gestellt, ob es Robert Faller sein könnte, der …

Nun liegt eine Antwort vor, die redlicherweise nicht verschwiegen werden darf. Nicht direkt von Robert Faller, aber von „Wir sind (die) Gegengewalt“, für die gemäß Impressum Robert Faller verantwortlich zeichnet.

„Die Seite wurde nicht von Robert Faller erstellt. Aber da deine Seite vor Lügen und Hass voll ist Bernhard Kraut -fällt der FAIL auch nicht mehr auf!“

Und zur gleichen Zeit, um genau zu sein, drei Minuten später, stellt auch „Unsere Stadt Ried“ klar:

„Ich kann euch Versichern, das Robert Faller sicher nicht ls mit dieser Seite zu tun hat, Robert Faller ist der Administrator der Seite ‚GEGENGEWALT‘ Wir sind hier mehrer Administratoren. Nur um das klar zu stellen.“

Unsere Stadt Ried und WirsinddieGegengewalt zeitgleich - Robert Faller ist es nichtAlso nach „Unsere Stadt Ried“ hat auf „Wir sind (die) Gegengewalt“ doch Robert Faller selbst die oben angeführte Antwort geschrieben, denn von „Unsere Stadt Ried“ wird gewußt, daß Robert Faller der Administrator ist. Das wäre hier nicht gewagt worden zu schreiben, denn auf der Seite selbst ist kein Administrator namentlich angeführt. Aber da weiß „Unsere Stadt Ried“ offensichtlich mehr. Eines will aber „Unsere Stadt Ried“ nicht bekanntgeben, wer diese Seite gegründet hat und nun betriebt. Was wohl für einen Namen das „Ich“, welches synchron mit Robert Faller antwortet …

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten über die Gründung einer Gruppe auf der Plattform des Unternehmens Facebook und schreiben, die Gründer möchten anonym bleiben. Nicht nur diese Tageszeitung verlinkt gleich zu „Unsere Stadt Ried“, auch beispielsweise die Tageszeitung „Der Kurier“, von der ebenfalls nicht hinterfragt wird, wer die Gründer sind, sondern deren Wunsch nach Anonymität ebenfalls ohne Not sofort erfüllt.

Unsere Stadt Ried - Robert Faller nach Betreiberidentität fragen

„Wir sind (die) Gegengewalt“ – Das gefällt „Unsere Stadt Ried“ einzig.

Wessen Wunsch erfüllen Medien damit? Besonders die zwei oben genannten Tageszeitungen? Den Wunsch von Robert Faller?

Was auf „Unsere Stadt Ried“ sogleich auffällt, ist, dieser „Gruppe“ gefällt „Gegengewalt“. „Gegengewalt“ wird betrieben von Robert Faller, der auch sofort schrieb, es müsse etwas dagegen getan werden:

„Dieses ‚RIED VIDEO‘ geht die Runde. Hoffe es rüttelt einige wach! Gegen (Ausländer-)Gewalt muss etwas getan werden! Gegengewalt -„

Wie groß kann der Zufall sein, daß den anonmyen Betreibern von „Unsere Stadt Ried“ ausgerechnet und sofort und einzig „Gegengewalt“ gefällt? Wer den Menschen kennt, weiß, wie gerne dieser doch verrät, was er macht, auch wenn er daraus ein Geheimnis machen möchte. Robert Faller wird dieser menschlichen Eigenschaft wohl auch nicht entgehen können. Und mit diesem Hinweis auf „Gegengewalt“ wird laut geschrien, fragt Robert Faller, ob er „Unsere Stadt Ried“ gegründet hat …

Die Gegengewalt von Robert Faller & Co

„Saufen – Geht raus und spielt.“ – „Fallers Fall vor Gericht.“

„Gegengewalt“ klingt gut und edel. Aber es ist keine Bewegung, die gegen Gewalt ist. Das ist bloß die verkürzte Schreibung. Diese Bewegung nennt sich „Wir sind (die) Gegengewalt“. Und um was für eine „Gegengewalt“ es sich dabei handelt, mit Robert Faller, dem im Zusammenhang mit dem Wiederbetätigungsgsetz Gerichten nicht Unbekannten, dafür reicht ein Hinweis:

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten“

Möglicherweise antwortet Robert Faller gleich stolz und frei, er sei die Gruppe „Unsere Stadt Ried“ … Wie stolz werden die Medien dann auf ihre fallerischen Hilfsdienste sein?

Unsere Stadt Ried - Tirol wird Österreich - Eine Umdichtung

Wenn Männer Unterstützung brauchen, stehen freiheitliche Männer nicht an, beizuspringen.

Und noch einen Wunschen haben die Medien, nicht nur die zwei oben genannten Tageszeitungen, sogleich erfüllt, darüber ethnisch zu berichten, während es eine reine Männer-Geschichte ist, auch das muß nicht sonderlich noch ausgeführt werden, der Hinweis reicht aus auf:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Das wird aber von der freiheitlichen Homepage „Unzensuriert“, zu deren Autoren auch Andreas Mölzer gehört, nicht so gesehen. Ganz im Gegenteil. Was doch sehr verwundert. Gibt es doch nur Gemeinsames zwischen diesen Rappern und den Freiheitlichen …

Die Unterschiede, die die Freiheitlichen meinen auszumachen, können aber von ihnen nur ausgemacht werden, weil sie an die Sache nationalistisch herangehen und nicht, wie es richtig wäre, vom Geschlecht her. Wer dieses Video sich ansieht, wird sofort feststellen, es sind Männer. Männer, die sich abstoßend gebärden. Männer, die zur Frage zwingen, wie kann es heutzutage noch solche Männer geben …

Rapper aus Ried - Sortiment Zur ZeitMöglicherweise ahnen die Freiheitlichen aber selbst ein wenig schon, schrieben sie etwas gegen diese Rapper als Männer, würden sie sich damit selbst unweigerlich charakterisieren. Denn würden die Freiheitlichen etwas gegen die Männer in diesem Video sagen, sich über derartige Männer aufregen, sie würden sich damit selbst unweigerlich vorführen, sich selbst damit unweigerlich als abstoßend präsentieren. Nur dadurch, daß die Freiheitlichen sich über dieses Video nationalistisch aufregen, ist es ihnen überhaupt möglich, beispielsweise als Fürsprecher der Frauen aufzutreten, sich darüber zu echauffieren, daß Frauen in diesem Nuschelsingsang als „Huren“ … Denn was Freiheitliche beispielsweise verkaufen, weist sie nicht als Fürsprecher der Frauen aus. Schon von daher würde dieser Nuschelsingsang recht in das Sortiment des Buchdienstes der freiheitlichen „Zur Zeit“ passen, im Regal etwa gleich neben Frank Rennicke:

„Eine Hure, die es mit jedem treibt, ist ein emanzipiertes Klasseweib“

Männer … Und  nur vom Nationalistischen her ist es Männern möglich, anderen Männern ihre „Statussymbole“ vorzuhalten … He.-Chr. Strache, der sich auch als Rapper versucht, trägt seinen „schwarzen Mercedes“ als Statussymbol um den Arm gebunden … Vor lauter Starren auf das Symbol des Protzes dürfte es ihn unmöglich sein zu erkennen, welche Zeit …

Und die freiheitlichen Männer wissen genau die Symbole der „Grauen Wölfe“ anzuführen, die die Rapper in diesem Video … Nur bei der Einstufung der „Grauen Wölfe“ sind die freiheitlichen Männer plötzlich ganz ungenau, sie schreiben bloß von „extremistischen Grauen Wölfe(n)“, und wollen nicht ihr Wissen preisgeben, daß diese sonst als „rechtsextremistisch“ … Als wäre für freiheitliche Männer „Rechtsextremismus“ ein derat hoher Wert, der solchen Männern nicht zugestanden werden kann und will, als sei „Rechtsextremismus“ ein Vorrecht der ehrenreichen Gemeinschaft, in der freiheitliche Männer sonst verkehren, beispielsweise:

Andreas Mölzer programmiert für Rechtsextreme Maßnahmen

Etwas wenigstens sorgt für große Erleichterung, und zwar, daß nicht auch noch zusätzlich diese Videomänner aus Ried sich einbilden, bei Wahlen antreten zu wollen. Diese Nische des abstoßenden Mannes besetzen ohnehin die freiheitlichen Männer, und das schmälert die Erleichterung wieder ungemein …

„Alpen-Donau-Info“ als Vulgo-Name für die freiheitliche „Zur Zeit“ wäre recht passend

Es gibt in diesem von den Alpen und der Donau beherrschten Land die Tradition der Hausnamen als eindeutige Kennzeichnung. Eine sterbende Tradition. Das Sterben könnte aber aufgehalten werden, etwa dadurch, daß nun Zeitungen zur eindeutigen Kennzeichnung mit Vulgonamen getauft werden. Für Häuser ist diese Tradition sinnlos geworden, weil diese ohnehin durch das postalische System ausreichend  gekennzeichnet sind, sie dadurch leicht zu finden und keine Verwechslungen mehr möglich sind. Bei Zeitungen hingegen sind ihre Titel nicht immer richtig gewählt, oft tragen Zeitungsnamen mehr zur Verwirrung bei, als sie genau kennzeichnen, welche Zeitung eigentlich in der Hand gehalten wird.

Zur Zeit vulgo Alpen-Donau-InfoEin dafür recht geeignetes Beispiel ist das Magazin der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Zeit“. Zu welcher Zeit wird in diesem Magazin geschrieben? Zur Gegenwart? Nein. Auch wenn der Bezug auf tagesaktuelle Themen das vermuten lassen würde. Es wird doch ausschließlich mit Vergangenheitsmagazin auf die gegenwärtige Zeit geschossen, als Gegenwart aus der Gegenwart heraus behandelt. Zur Zeit gehört auch die Zukunft. Eine Zeitform, die der freiheitlichen ZZ gänzlich fremd ist, wird unter Zukunft Weiterentwicklung verstanden. Zukunft wird in diesem freiheitlichen Medium ebenfalls mit dem Vergangenheitsmagazin beschossen und zerschossen, bis aus Gegenwart und Zukunft, das scheint der Zweck zu sein, Vergangenheit bröckelt. Zur Vergangenheit also schreibt das Magazin der freiheitlichen Gemein-Schaft, die ihr Gegenwart und Zukunft ist.

Im Fokus der „Zur Zeit“ ist also räumlich und zeitlich Vergangenheit und Alpen-Donau-Gebiet, darauf konzentriert sich dieses freiheitliche Magazin obsessiv. So scheint es recht passend und zur deutlichen und eindeutigen Kennzeichnung, was für ein Medium das ist, der „Zur Zeit“ den Vulgonamen „Alpen-Donau-Info“ zu geben.

Das könnte beispielsweise für die Tageszeitung „Der Standard“ hilfreich sein, um nicht weiter über eine belanglose Website mit dem Namen „Alpen-Donau-Info“ zu berichten, um nicht weiter belanglose Websitesbetreiber zu interviewen. Aber nicht nur dieser Zeitung. Denn es erschien so gut wie allen Zeitungen in diesem Land berichtenswert, daß „Alpen-Donau-Info“ wieder … Betrieben von Richard Pfingstl. Es wird über eine völlig belanglose Website berichtet, es wird ein völlig belangloser Betreiber interviewt. Belanglos heißt, es ist keine Website von einer in Parlamenten vertretenen Partei. Belanglos heißt, Richard Pfingstl ist kein Abgeordneter des österreichischen Parlamentes, kein Abgeordneter des europäischen Parlamentes, kein Gemeinderat, kein Landtagsabgeordneter, kein dritter Nationalratspräsident … Die „Zur Zeit“ vulgo Alpen-Donau-Info der freiheitlichen Gemein-Schaft aber ist das Medium einer in vielen Parlamenten vertretenen Partei, das Medium von Abgeordneten auf allen politischen Ebenen, das Medium von einem dritten Nationalratspräsidenten.

Richard Pfingstl und Norbert Hofer - Anwälte der MeinungsfreiheitDie sogenannte neue „Alpen-Donau-Info“ von Richard Pfingstl beschäftigt sich vorwiegend mit dem Verbotsgesetz. Also mit dem, was auch für die freiheitliche ein vordringliches Anliegen ist. Aber die Beschäftigung von Richard Pfingstl mit dem Verbotsgesetz ist eine belanglose, während die freiheitliche Beschäftigung damit als keine belanglose abgetan werden kann, zumal die Bereitschaft nach jüngsten Meinungsumfragen, eine derartige Gemein-Schaft zu wählen, weiter im Ansteigen sich befindet …

Im Grunde weist der belanglose Richard Pfingstl selbst darauf hin, wenn er den freiheitlichen Abgeordneten Andreas Mölzer prominent auf seiner belanglosen Website zitiert und für die freiheitliche Gemein-Schaft eintritt, daß im Fokus der Berichterstattung auch in diesem Bereich die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrem Magazin Alpen-Donau-Info an erster Stelle …

Im Grunde präsentiert sich die sogenannte neue und ebenso belanglose als die sogenannte alte „Alpen-Donau-Info“ derzeit im Vergleich zur freiheitlichen nahezu harmlos. Wer das vergleichen möchte, kann hierfür u.v.a.m. zum Vergleich heranziehen:

Es geht um Erwirkung der Leugnungsfreiheit, nicht um den Schutz der Meinungsfreiheit

Eine Verharmlosung allerdings betreibt die Tageseitung „Der Standard“ mit dem Hinweis, Richard Pfingstl sei früher einmal ein Mitglied des Rings freiheitlicher Jugend gewesen. Das klingt geradeso, als ob solche Menschen in der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht wohlgelitten wären, während es tatsächlich … Aber mit einer Gemein-Schaft, die möglicherweise zum bestehenden Einfluß auf allen politischen Ebenen zusätzlich noch stimmenstärkste Gemein-Schaft werden könnte, können und wollen aus Eigengeschäftsinteressen nicht so umspringen, wie mit einem belanglosen Robert Pfingstl, der auch nie in einer möglichen zukünftigen Regierung gar als Minister oder Vizekanzler oder sogar Kanzler …

NS Wenn Sie an einem weiteren Vergleich zwischen der belanglosen neuen „Alpen-Donau-Info“ eines belanglosen Betreibers mit nicht belanglosen Produkten von nicht belanglosen Funktionären und Funktionärinnen interessiert sind, eine kleine Auswahl:

Andreas Mölzer

Svoboda, Ukraine

Barbara Rosenkranz

Zur Zeit

Empfehlungen in der ADI zur Wiederlektüre

Alpen-Donauländische Satiren

Unzensuriert

Dritter Nationalratspräsident

Wehret den Anfängen

Belanglose Website eines Belanglosen

Thilo Sarrazin füttert Claus Peymann und zieht ihm dabei alte Hosen an

Vieles von dem, was Claus Peymann der Tageszeitung „Die Welt“ zum „Abbruch der Tilo-Sarrazin-Lesung“ im Berliner Ensemble gesagt hat, ist richtig, aber falsch.

Freiheitliche Peymann SarrazinEs ist richtig und vollkommen gerechtfertigt, dagegen zu sein, wenn Veranstaltungen auf diese ungehörige Weise gestört werden. Es ist richtig zu kritisieren, wenn die Kultur des Diskurses verkommt. Es ist richtig und vollkommen gerechtfertigt, jene verbal zu ohrfeigen, die aus hehren Idealen meinen eine Lesung auf eine derart unangemessene und inakzeptable Weise stören zu müssen.

Aber falsch ist es, es gleich als „nazihaft“ hinzustellen. Zu qualifizieren kann nicht gesagt werden, denn es ist keine qualifizierte Aussage von Claus Peymann, wenn er diese unangebrachte Störung eine „nazihafte“ nennt. Zum einen deshalb, weil er damit jene, die heutzutage als „Rechtsradikale“, als „Rechtsextreme“, als „Neonazi“ eingestuft werden, mit einem Werbespruch eines Unverdächtigen unterstützt, die seit langem schon öffentlich verleugnen, was sie sind, und das, was sie sind, öffentlich anderen vorwerfen, zu sein, beispielsweise „Nazis“. Und diese Kreise gehen bevorzugt mit Sprüchen von sogenannten Unverdächtigen hausieren, um ihren vermeintlichen Wahrheiten Wahrheit einzubrennen, sich selbst unverdächtig zu machen, die gesamte Nationalismus- und Revisionismus-Industrie ist gierig nach Aussagen von sogenannten Unverdächtigen, mit denen sie dann für sich werben können. Weiter ist es auch deshalb falsch, weil es auf das Steckenbleiben in der Sumpfzeit des deutschen reiches beharrt, kein Herauskommen fördert, keinen Ausweg aufzeigt. Und es ist gesellschaftsatmosphärisch gefährlich, denn, wenn ohnehin alles „nazihaft“ sei, was spräche noch dagegen, wieder …

Es ist richtig, was Claus Peymann in diesem Interview sagt, mit der Keule Rassismus muß vorsichtig umgegangen werden, aber es ist auch ein großer Bühnenmann damit wohl mehr als überfordert, gleichzeitig mit zwei Keulen vorsichtig umgehen zu können … Thilo Sarrazin wird es freuen, daß ein großer Mann gegen einen großen Mann nicht die Keule des Rassismus schwingt, dafür aber die Keule des Nationalsozialismus gegen …

Es ist richtig, was Claus Peymann in diesem Interview sagt, es ist die Auseinandersetzung zu suchen, um beispielsweise über Xenophobie zu reden, aber es ist falsch, diese Auseinandersetzung mit nur einem einzigen Menschen zu suchen, nämlich mit Thilo Sarrazin. Für einen großen Mann, wie es Claus Peymann ist, kommt wohl nur die eine Auseinandersetzung in Frage, die zwischen zwei großen Männern. Es ist richtig, wie Claus Peymann sagt, daß es Ängste gäbe, die offenbar viele in Westeuropa und speziell in Deutschland hätten. Aber es ist falsch, daß Thilo Sarrazin diese Ängste ausspricht. Was immer Thilo Sarrazin spricht, er spricht allein für sich, er soll es auch sprechen, er soll es auch schreiben. Aber seine Bücher sind gänzlich untauglich dafür, Ängste abzubauen, denn er schreibt Ängste vor, von denen Menschen noch gar nicht wußten, daß sie sie hatten, bevor sie das Geschreibsel von ihm lasen. Dieses Phänomen ist gerade von psychologischen Büchern her gut bekannt, plötzlich bei der Lektüre von psychologischen Büchern zu erkennen, welche eigenen psychischen Störungen … und augenblicklich bei der Lektüre von anderen psychologischen Büchern ganz andere und also entgegengesetzte eigene psychische Störungen herauszulesen.

Es ist richtig, was Claus Peymann in diesem Interview sagt, es ist auch die Auseinandersetzung mit „so“ einem Menschen zu suchen. Aber es ist falsch, diese Auseinandersetzung mit nur einem einzigen Menschen öffentlich zu führen. Claus Peymann könnte, um mit ihm über seine Ängste zu reden, Thilo Sarrazin zu sich nach Hause einladen. Aber ein großer Mann wie Claus Peymann macht so etwas nicht unter der Öffentlichkeit, und ein großer Mann wie Thilo Sarrazin spricht über seine Ängste auch nur öffentlich, die er aber nicht als Angstvoller vorträgt, sondern als ein Denker, der für die Öffentlichkeit öffentlich denkt, während er tatsächlich sich nur heimlich und möglicherweise sich selbst uneingestanden aber dafür in der Öffentlichkeit sich ängstigen kann.

Es ist richtig, daß Claus Peymann die Bücher von Thilo Sarrazin liest, zur Vorbereitung auf die Gespräche mit dem sich ängstigenden Thilo Sarrazin in der heimeligen peymannschen Küche. Aber es sind die falschen Bücher für den öffentlichen Diskurs, wenn, wie es wohl auch Claus Peymann möchte, es weiterhin eine förderliche Entwicklung der Gesellschaft zum Positiven und zum Friedlichen hin geben soll, oder wenigstens nicht eine weitere Verschlechterung, nicht eine weitere Radikalisierung, nicht eine weitere Förderung des Destruktiven, nicht eine weitere Erhöhung der Gewaltbereitschaft. Es gibt diese Bücher, die nicht für Küchenangstgespräche geschrieben sind,  von Menschen, die aber für Claus Peymann nicht zur Gesellschaft zu gehören scheinen, für den nur Thilo Sarrazin zur Gesellschaft gehört, vielleicht deshalb, weil diese bücherschreibenden Menschen nicht derart öffentlichkeitswirksam sind, nicht sicher genug garantieren können, die Scheinwerfer auch für Claus Peymann hell genug zum Strahlen zu bringen.

PS Das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft zitiert nun mit gesinnungsfreudigem Genuß Claus Peymann. Wie sich die Zeiten geändert haben. Einst plakatierte die freiheitliche Gemein-Schaft „Lieben Sie Peymann …“. Ob die freiheitliche Antwort nun ein uneingeschränktes Ja ist, vermag nicht gesagt zu werden, aber jetzt einen Burgtheaterdirektor Peymann zu haben, könnte auch für Freiheitliche Charme haben, denn dann wäre ihr Thilo Sarrazin mit auf der Festung … Wie sich die Zeiten geändert haben, und komme jetzt da niemand und sage, diese haben sich erfreulich geändert …

Freiheitliche Gemein-Schaft setzt sich für den Verlag eines „Salonfaschisten“ gegen Amazon ein

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft jault auf, weil das Unternehmen Amazon zwölf Bücher aus dem Programm genommen hat, von dem Verlag Antaios des „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek und mit ihm heult das gesamte Lager der Schollengesinnung auf, das sei „politische Zensur“ …

Freiheitliche Gemein-Schaft unterstützt Antaios gegen AmazonEs mutet zwar tatsächlich seltsam an, weshalb das Unternehmen Amazon gerade diese zwölf Bücher nicht mehr liefern will, wenn bedacht wird, was sonst alles bei Amazon gekauft werden kann, selbstverständlich auch weiterhin Bücher des Verlages Antaios … Aber einem Unternehmen ist es zu überlassen, aus welchen Gründen es gewisse Produkte nicht mehr im Programm haben will, welche Produkte aus welchen Gründen immer in seinem Sortiment … Wer sich einem Monopolisten ausliefert, ist eben geliefert. Aber diese zwölf Bücher sind nicht verboten, und wer seine Bücher verkaufen will, muß sich halt anstrengen, neue Wege des Marketing und des Verkaufs zu gehen …

Und auch ein Götz Kubitschek hat seine Helfer, wie eben das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft, die seinen Verlag anpreist: als einen „kleinen, aber sehr feinen Verlag“, der ein „qualitätsvolles Programm“ …

Und andere Werbekanäle hat Götz Kubitschek ohnehin noch zusätzlich, wie beispielsweise PI, die sogar Auszüge „mit freundlicher Genehmigung“ aus einem der nun bei Amazon nicht erhältlichen Bücher bringt … Wenn die Zugriffszahlen stimmen, erreicht sein Verlag allein über PI sehr sehr viele potentielle Kunden …

Antaios PI Ares Freiheitliche Gemein-SchaftWeshalb Unzensuriert also derart aufheult, mag möglicherweise der Furcht geschuldet sein, das könnte auch dem steiermärkischen Ares-Verlag passieren, daß Amazon plötzlich ein paar Titel aus dem Sortiment nimmt, und wer kann schon sicher sein vor der Laune eines Monopolisten – eine Barbara Rosenkranz? ein Martin Graf?  ein Walter Marinovic? ein … Immerhin tun Antaios und Ares recht miteinander …

Ach, lustig ist das alles doch alleweil … da wird von der Scholle „politische Zensur“ in die Welt gerufen, und warum? Bloß weil ein Unternehmen von seiner Freiheit der Produktwahl Gebrauch macht – launenhaft, durchaus nicht nachvollziehbar … Während – hier hört sich die Lustigkeit auf – einer von der freiheitlichen Gemein-Schaft staatliche Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung fordert … Lachhaft bleibt aber, wenn Zensoren überall Zensur wittern …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

Götz Kubitschek

Richard Millet

Antaios

PI

Ares

Messe Zwischentag

Amazon

Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.

Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft – Fünf Jahre Verdacht

Das Medium der freiheitliche Gemein-Schaft feiert heute recht ausgiebig allein. Es führt Leistungen an. Bietet Analysen zur Selbsterklärung. Nicht alleine aber sollen seine freiheitlichen Betreiber und Betreiberinnen am Tisch mit der Fünf-Jahres-Torte im Dunklen sitzen … Darum sollen ihnen als Geschenk ein paar Beispiele aus fünf Jahren hier überbracht sein, das diese freiheitlichen Leistungen und diesen freiheitlichen analytischen Fähigkeiten in eine recht angemessene Festbeleuchtung …

Unzensuriert At - 5 Jahre VerdachtUnzensuriert nennt sich eine „Internet-Tageszeitung“ … Ihr Autor Ing. Norbert Hofer, III. Präsident NR, nennt sie schlicht: „Grafs Homepage“. Inzwischen wird Norbert Hofer nicht mehr als ihr Autor geführt. Hat er sich abgewendet? Oder ist er nicht so fleißig wie Andreas Mölzer, abseits der Funktion, für die er gewählt wurde? Oder ist es einfach und eher strategisch doch kein Renommee für einen dritten Nationalratspräsidenten, mit einer derartigen Homepage in Verbindung gebracht zu werden?

Fünf Jahre Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-SchaftUnzensuriert führt stolz an, „ohne ein einziges Regierungsinserat“, „ohne einen Cent Presseförderung“, „dafür mit enormen Einsatz vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter“ … Wo ihre Mitarbeiter sonst beschäftigt sind, führt sie nicht an, denn, das würde rasch Steuergeld in Erinnerung rufen. Und: „etwa sechs Artikel“, wie in ihrem Impressum angegeben, „pro Tag“ machen noch keine Tageszeitung, wie ja auch eine Schwalbe noch keinen Sommer macht; sechs Kommentare am Tag auf einer Homepage erfüllen wohl nicht annähernd die Kriterien, um eine Presseförderung zu erhalten.

Homepage ist Unzensuriert eine Tageszeitung - 5 Jahre„Immer mehr Menschen“ schreibt Unzensuriert, „misstrauen den Darstellungen, die ihnen von den Mainstream-Medien vorgesetzt werden. Sie schöpfen Verdacht, wenn die Informationen und Interpretationen zu den wesentlichen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen einander gleichen wie ein Ei dem anderen und suchen gezielt nach Alternativen, die hauptsächlich das Internet zu bieten hat.“ Das ist wohl der Grund, weshalb Unzensuriert es nicht dabei beläßt, nur Verdacht zu schöpfen, sondern gleich aus dem Vollen des Verdachts schöpft, und alle Verdächtigungen gegen Menschen, die im Internet zu finden sind, zu eigenen Kommentaren (von ihr „Artikel“ genannt) verbratet. Das ist also eine ehrenreiche Aufgabe eines „regierungskritischen Mediums“, jedenfalls für Unzensuriert, die sich selbst als „regierungskritisches Medium“ einstuft. Für Betreiber und Betreiberinnen von Homepages ist es nicht selten schwer, die Wirklichkeit richtig zu erfassen. In dieser Hinsicht ist Unzensuriert keine Ausnahme. Zur fünfjährigen Selbstfeier muß Unzensuriert – alt genug ist sie ja für die Wahrheit -, einmal gesagt werden, in der Regierung in Österreich sitzen nicht all die Menschen, die für Unzensuriert unter Pauschalverdacht stehen

Unzensuriert der freiheitlichen Gemein-Schaft 5 Jahre Verdacht„So wurden im Laufe der Jahre aus 240.000 Seitenaufrufen (2009) zuletzt 6,2 Millionen (2013), und heuer werden wir diese Zahl erneut überspringen. Das liegt gewiss an unserer Themenauswahl und der Qualität unserer Beiträge, …“ Das ist die Erklärung von Unzensuriert für die vielen Zugriffe auf ihre Homepage, die „Themenauswahl und die Qualität“: einem prototypischen Kommentar von Unzensuriert durfte erst gestern „Qualität“ bescheinigt werden: „Für Freiheitliche sind Bettler keine Kunden und ihre Gefährtinnen Hexen„.

Unzensuriert freiheitlicher Gemein-Schaft 5 Jahre„Die Kommentare unserer Leser sind die am besten beobachteten im Land. Während dümmlich-aggressive Postings etwa im Standard, wo sie trotz Vorabkontrolle online gehen, niemanden jucken, beschäftigen solche auf Unzensuriert.at sogar die Parlamentspräsidentin.“

Schreibstaffel Unzensuriert schreibt sich Transparente selbstAuch den Kommentaren der Leserinnen und Lesern kann eine der Unzensuriert angemessene Qualität bescheinigt werden, aber auch eine Lösungskompetenz, die authentisch insgesamt die Lösungskompetenz der freiheitlichen Gemein-Schaft widerspiegelt.