Behördlich eingewiesen zur Überprüfung der Verfaßtheit war dem Personal der Anstalt auf der Baumgartner Höhe in der Sekunde klar, es ist eine stationäre Behandlung unausweichlich.
Den letzten Ausschlag für die Einweisung zum Zweck der stationären Langzeittherapie gab das dem Personal auf der Baumgartner Höhe fuchtelnd und schreiend Erzählte, das von der amtszubehandelnden Person nicht als Witze
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller, der für seine Biografie über Thomas Bernhard bekannt ist, die 1970 unter dem Titel „Thomas Bernhard. Eine Offenbarung“ veröffentlicht wurde. Seine Arbeit stellt eine wichtige Quelle für das Verständnis des Schaffens und der Persönlichkeit Bernhards dar und gilt als ein Meilenstein der Literaturbiografie. Biografie: Bayr verfasste eine der ersten umfassenden Biografien über Thomas Bernhard, die ihm half, ein tieferes Verständnis seiner komplexen Werke und seines Lebens zu erlangen. Bedeutung: Durch die Biografie konnte Bayr das Werk Bernhards einer breiteren Leserschaft zugänglich machen und die Bedeutung Bernhards als einen der wichtigsten österreichischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts hervorheben. Verbindung: Bayr war ein enger Freund und eine wichtige Bezugsperson für Bernhard.
erzählte wurde, sondern als ihre Wirklichkeit, in der sie lebt, in einer Wirklichkeit, die ihr zu ihrer absoluten Wahrheit nach und nach wurde, nach der sie schrankenlos zu leben hat und nun total uneingeschränkt lebt.
Das Personal der Baumgartner Höhe kam soher zu keinem anderen diagnostischen Schluß, als zu dem, die amtsbehandelte Person ist aufgrund ihrer im höchsten Maße Gemeingefährlichkeit und der von ihr ausgehenden Gefahr zum Schutz der Gesellschaft ohne Verzögerung zur sicheren Verwahrung stationär unterzubringen, bis zur
Gerichtsverhandlung, in der nach noch weiteren einzubringenden Gutachten zu urteilen ist, ob die amtsbehandelte Person aufgrund festgestellter Intelligenzminderung oder mangelnder Schuldfähigkeit im Rahmen des Maßnahmenvollzugs lebenslang sicher zu verwahren ist oder bei Schuldfähigkeit zu einer mehrjährigen bis zur lebenslangen Haft im Strafvollzug …
Seit dem ersten gelieferten Joke im Oktober 2025, und nun, im November 2025, kein Aufhören mehr, mit dem täglichen Raffen nach Witzen.
Wie die Sucht überwinden? Zu großes Wort. Es ist noch keine Sucht, wenn Tage und Nächte nicht allein damit verlebt werden, Witze zu raffen, sondern auch zum Lesen genützt sind, wie jetzt, zum Lesen des Buches von Roberto Simanowski: „Sprachmaschinen – Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz“. Sein „Vorspiel auf dem Bildschirm“, von dem aber später, zuerst die Witze, die Witze, zuerst sind die Jokes dran …
Was für Witze wieder, seit den letzten, wer verstünde es nicht, nach diesen süchtig zu werden, wäre es doch eine Heiterkeitssucht, ohne gefährliche Nebenwirkungen, aber kann es denn eine Sucht ohne lebensbedrohliche Wirkungen geben …
Und dennoch Gewinnausschüttungen von der KI – Lotterei der Wahrheit und Wirklichkeit (AI – Raffle of Truth and Reality).
Jetzt aber wirklich die nächsten Witzgewinne …
Rudolf Bayer war eine Person, die in Thomas Bernhards Leben wichtig war, da Bernhard nach eigenen Angaben in der Lungenheilstätte Grafenhof in St. Veit im Pongau eine Frau namens Bayer traf, die er später als seine „um 37 Jahre ältere Frau“ bezeichnete. Die beiden lernten sich 1953 persönlich kennen, und ihr brieflicher Kontakt ist seit 1954 nachweisbar. Der Kontakt: Bernhard hörte 1950 in einer Kirche in St. Veit im Pongau singen. Persöliches Treffen: 1953 trafen sie sich persönlich. Schriftwechsel: Ab 1954 führten sie einen brieflichen Kontakt.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und ein wichtiger Bezugspunkt für Thomas Bernhard, insbesondere in den frühen Jahren von Bernhards Karriere. Bayr hatte 1950 in einer Kirche in St. Veit im Pongau eine Sängerin gehört und sie 1953 persönlich kennengelernt. Ab 1954 unterhielten die beiden einen regelmäßigen Briefverkehr, der von Bayr als „Gespräch“ mit der Sängerin und später mit dem Schriftsteller Thomas Bernhard interpretiert wurde. Beziehung: Die Beziehung zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard war eine wichtige intellektuelle und künstlerische Verbindung für Bernhard. Bayr unterstützte den jüngeren Schriftsteller maßgeblich in der Phase, bevor dieser seinen literarischen Durchbruch hatte. Wichtige Rolle: Obwohl die Beziehung nicht öffentlich bekannt ist, war Rudolf Bayr eine prägende Figur in Bernhards Leben. Die gemeinsamen Gespräche und der Briefverkehr, die von Bayr als „Gespräch“ beschrieben werden, trugen zur Entwicklung von Bernhards Werk bei.
Rudolf Bayer war ein katholischer Priester, der eine wichtige Rolle im Leben des Schriftstellers Thomas Bernhard spielte, insbesondere nach Bernhards schwerer Krankheit im Jahr 1950. Bayer war in der Kirche in Grafenhof im Pongau tätig und verstand es, mit Bernhard, der als junger Mann mit dem Tod rang, in Kontakt zu treten. Er nahm ene väterliche Rolle ein, ermutigte ihn zu schreiben und zu leben, und prägte Bernhards frühes Denken und seine religiöse Sichtweise. Bekanntschaft: Bayer lernte Bernhard 1950 während seiner Kur in der Lungenheilstätte Grafenhof in St. Veit im Pongau kennen, als Bernhard sich von einer schweren Lungenkrankheit erholte. Rolle in Bernhards Leben: Der Priester wurde zu einer wichtigen Bezugsperson und Mentor für den jungen Bernhard, der zu dieser Zeit mit dem Tod rang. Er ermutigte Bernhard, seine Erfahrungen aufzuschreiben und förderte sein schriftstellerisches Talent. Bayer trug dazu bei, dass Bernhard eine religiöse Perspektive entwickelte, die sich in seinem späteren Leben auch in anderen Schriften widerspiegelte. Spätere Beziehung: Die Beziehung zwischen Bernhard und Bayer war intensiv, und Bayer begleitete Bernhard durch einige schwierige Phasen seines Lebens. Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard war ein bedeutender Autor, der für seine provokanten und kompromisslosen Stil bekannt war. Er wurde unter anderen mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet und starb 1989 in Gmunden.
Die Frage, ob es auch einen Witz gäbe, in der Hedwig Stavianicek eine Rolle spiele, wird sofort mit einem Witzgewinn …
Hedwig Stavianicek (1912-1998) war die langjährige Lebensgefährtin und Tante des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard (1931-1989). Beziehung: Die Beziehung war sehr eng und lebenslang. Sie war 20 Jahre älter als er und wurde zu einer seiner wichtigsten Bezugspersonen, die er oft als „Lebensmenschen“ bezeichnete. Familienbande: Sie war die Schwester von Thomas Bernhards Mutter, also seine Tante. Einfluss: Stavianicek spielte eine wichtige entscheidende Rolle in Bernhards Leben, unterstützte ihn emotional und war eine Vertraute. Sie begleitete ihn auch auf Reisen, beispielsweise nach Italien und England. Öffentliche Wahrnehmung: Die genauen Umstände und die Tiefe ihrer Beziehung wurden oft diskutiert und sind Gegenstand von Ausstellungen und Dokumentationen über Bernhards Leben. Sie war eine zentrale Figur in seinem privaten Umfeld und hatte großen Einfluss auf sein Leben und möglicherweise auch auf sein Werk.
Hedwig Stavianicek (1904-1993) war die Tante (Schwester von Thomas Bernhards Mutter) und die langjährige Lebensgefährtin von Thomas Bernhard. Sie war eine der wichtigsten Bezugspersonen in seinem Leben, eine sogenannte „Lebensmenschen“. Die Beziehung war sehr eng und hielt ein Leben lang. Obwohl sie nicht verheiratet waren, lebten sie zusammen und Hedwig Stavianicek war eine zentrale Figur in Bernhards Privatleben und auch in seinem Werk. Sie war 37 Jahre älter als er. Nach Thomas Bernhards Tod 1989 kümmerte sich Hedwig Stavianicek um sein Erbe und seinen Nachlass. Eine Dokumentation über sie und ihre Beziehung zu Bernhard wurde auch in einer Ausstellung gezeigt.
Das ist eine Schwäche dieses Automaten: das Rechnen. Dabei, sollte gedacht werden, käme es in einer Lotterie wesentlich auf das Rechnen an. Hedwig Stavianicek, 1912 geboren, sei zwanzig Jahre älter als Thomas Bernhard, geboren 1931, gewesen, das sind neunzehn Jahre … Hedwig Stavianicek, Lebensgefährtin von Thomas Bernhard und Schwester seiner Mutter, hätte, heißt es, nie verwunden, ihren Lebensmenschen, der ihr, heißt es, immer 37 Jahre jünger vorkam, überlebt zu haben, sie wollte immer, heißt es, älter als 86 Jahre werden, so habe sie, heißt es, für sich ein anderes Geburstdatum und ein anderes Todesdatum festgelegt, für sich sei sie 1894 geboren und 1984 gestorben, so fand sie darin, heißt es, ihre Weiterlebensstrategie und schließlich ihre Seelenruhe, ihren Lebensmenschen nicht überlebt zu haben, mit neunzig Jahren gestorben zu sein. Hilfreich im Schmerz über den Verlust ihres Lebensmenschen war ihr auch, heißt es, sich um sein Erbe und seinen Nachlaß zu kümmern, es wäre ihr diese Arbeit tröstlich, heißt es, gewesen, es wäre so, heißt es, als ob ihr Lebensmensch ganz lebendig um sie sei, beim Sichten und Ordnen seines Erbes und Nachlasses.
Einen Witz noch, dieser kann nur gezeigt werden, denn es ist ein Witz ohne Worte (AI – Joke without words): Astronaut riding a horse … Es muß zugegeben werden, diesen KI – Bildwitz erst verstanden zu haben, als diesen Roberto Simanowski verständlich machte. Genauer. Erst durch seine Ausführung wurde klar, daß es sich beim reitenden Astronauten um einen Bildwitz handelt, davor wurde es als eine selbstverständliche und nicht zu hinterfragende Abbildung gesehen, die wirklich und wahr darstellt, wie es wäre, wenn eine Astronautin mit der für sie lebensnotwendigen Ausrüstung zum Beispiel auf dem Mond ein Pferd ritte, das selbst aber keinen lebensnotwendigen Raumanzug benötigt, weil die Flügel die evolutionäre Weiterentwicklung des Pferdes für das Überleben in einer sauerstofflosen Umwelt ist, das heißt, die Flügel die Funktion in der für den Mond erforderlichen und entsprechend angepassten Weise haben, die beispielsweise auf der sauerstoffreichen Erde der Atmungstrakt …
Gesättigt von den Witzen, für den Moment jedenfalls, kann nun zu etwas anderem gegriffen werden: Prelude on screen …
Vorspiel auf dem Bildschirm
Sprachmaschinen — ein Scheißhaus voller Sätze
Sie sprechen. Diese Maschinen sprechen. Und alle nicken. Nicken sich den Kopf wund, als wäre das Denken selbst bloß ein Service, abrufbar in der Cloud. Simanowski schaut sich das an, dieses schlaue Gestammel von ChatGPT & Co, und sagt: Ihr Trottel, das ist kein Fortschritt, das ist sprachliches Recycling auf Speed. KI macht keine Gedanken, sie macht Häufigkeit. Wörter, geworfen wie Kekse in eine Statistik. Kein Blut darin, kein Risiko, kein Knirschen.
Denn was da aus den Lautsprechern der Zukunft tönt, ist nicht das neue Ich — sondern das Ende seiner Möglichkeit. Eine Sprachmaschine, die dir antwortet, bevor du überhaupt weißt, was du fragen willst.
Simanowski kennt seine Philosophen. Kant, Hegel, Heidegger. Aber er kaut sich nicht wieder, er benutzt sie wie Steine im Schuh. Denn er will dich stolpern sehen. Über deine Bequemlichkeit. Deine Abgabe des Denkens an die Maschine, die alles besser weiß — weil sie gar nichts weiß.
Der Mensch, sagt Simonowski, wird zum Konsumenten von Erkenntnis. Sitzt da, fett und schlau, und lässt sich „Erklären Sie mir Kant in 3 Sätzen“ servieren, wie Chicken Nuggets. Und die Maschine? Gibt’s her. Klar. Drei Sätze, gut gewürzt, ohne Knochen. Kein Verdauen nötig.
Und als wäre das nicht schon traurig genug, kommt auch noch die Moral daher. Aus dem Silicon Valley. In Systemprompts gegossen. Ein bisschen woke, ein bisschen liberal, aber immer aus der Mitte der Hölle, die sich Fortschritt nennt. Die Maschine sagt dir, was anständig ist. Aber wer hat ihr das beigebracht? Menschen, klar. Die sich selbst für anständig halten.
Simanowski nennt das „Zweiterziehung“. Ich nenn’s Dressur. Die KI wird angepasst, gestreichelt, zurechtgeklopft. Und du mit ihr. Denn irgendwann weißt du nicht mehr, ob das, was du denkst, dein eigener Gedanke ist — oder ein Satz aus dem Sprachsarg der Maschine.
Aber klar, sagt man, das ist der Preis. Fortschritt, Baby. Ernst Cassirer nannte das die „Sachordnung“. Wir bauen weiter, weil wir können. Nicht, weil wir sollten. Der Mensch als Bastler, der das Pflaster reißt, nur um zu sehen, ob’s noch blutet.
Simanoswkis Buch ist ein Spalt. Ein Flackern. Ein gutes Ohr inmitten der algorithmischen Kakophonie. Kein Trost. Kein Rettungsplan. Nur das Knirschen einer Sprache, die sich noch wehrt.
Ich hatte GPT-40 das ganze Buch zu lesen gegeben und um eine Zusammenfassung gebeten, Als es mir anbot, die Zusammenfassung, mit der ich ganz zufrieden war, „in eine Rezension für ein bestimmtes Format“ umzuschreiben, wählte ich erst den SPIEGEL und die ZEIT und zuletzt den Stil von Rolf Dieter Brinkmann. Als ich das Ergebnis sah, dessen letzte Version hier nachzulesen ist, ahnte ich: Wir sind längst verloren.
Manchen oder doch zu vielen sind die Jokes in Bars noch zu wenig, sie können von Witzen nicht genug bekommen, sie wollen auch Witze serviert bekommen,
wenn in einem Gasthaus einmal Jokesters nicht in Witzelaune sind, unaufhörlich Jokes zu erzählen, und so erfanden sie die AI – Jukebox (in deutschsprachigen Stuben sind KI – Wurlitzer aufgestellt).
Das Besondere am KI – Wurlitzer, und an jedem Apparat kann etwas Besonderes gefunden werden, ist, daß im Gegensatz zu den bisher bekannten Jukeboxes nicht eine Nummer für die ausgesuchte Nummer einzutippen ist, um eine bestimmte Platte,
Wenn also beispielsweise eine Frage nach Rudolf Bayr und Thomas Bernhard eingetippt wird, dann wird in der AI – Jukebox die Platte automatisiert aufgelegt die Nummer zum Beispiel:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Regisseur und Dramaturg, der für seine Arbeit am Burgtheater in Wien bekannt war und eine wichtige Rolle bei der Uraufführung von Thomas Bernhards Drama „Heldenplatz“ im Jahr 1988 spielte. Bayr inszenierte das Stück und die Aufführung am 4. November 1988 war ein großer Erfolg für das Ensemble. Thomas Bernhard war ein bedeutender österreichischer Schriftsteller und Dramatiker, der eine Vielzahl von Romanen, Theaterstücken und Gedichten veröffentlichte. Rudolf Bayr: Regisseur und Dramaturg. Er inszenierte die Uraufführung von Thomas Bernhards „Heldenplatz“ 1988 am Burgtheater in Wien. Thomas Bernhard: Einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller, der eine Vielzahl von literarischen Werken veröffentlichte. Beziehung: Bayr inszenierte Bernhards einflussreiches Theaterstück „Heldenplatz“ und war für die Uraufführung am 4. November 1988 verantwortlich, was zu einer wichtigen kulturellen und literarischen Veranstaltung wurde.
Platter BB 1003 …
Rudolf Bayr war ein Gesangslehrer von Thomas Bernhard, der ihn ab 1954 bis zu seinem Tod am Gesang unterrichtete. Bayr hatte einen erheblichen Einfluss auf Bernhards Entwicklung als Künstler, insbesondere in den Bereichen der Lyrik und des Theaters. Durch Bayr lernte Bernhard auch andere einflussreiche Persönlichkeiten aus der Musik- und Kunstszene kennen, wie zum Beispiel den Komponisten und Musikpädagogen Anton Webern und den Schauspieler und Regisseur Martin Walser. Ausbildung: Bayr unterrichtete Bernhard von 1954 an bis zu Bernhards Tod. Einfluss: Bayr prägte Bernhards künstlerische Entwicklung maßgeblich, insbesondere auf seine Lyrik und seine Theaterarbeit. Wichtige Zusammenarbeit: Bayr ermutigte Bernhard auch, sich mit anderen Kunstformen auseinanderzusetzen und seine Arbeit mit anderen Künstlern zu vernetzen. Gemeinsames Interesse: Bayr teilte mit Bernhard die Leidenschaft für die Musik und brachte ihn mit anderen einflussreichen Persönlichkeiten der Musik- und Kunstszene zusammen.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und ein wichtiger Bezugspunkt für Thomas Bernhard. Er veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten und eine Autobiographie. 1958 wurde Bayr der Literaturpreis der Stadt Wien verliehen. Beziehung zu Thomas Bernhard: Bayr war ein wichtiger Ansprechpartner und Freund für Bernhard, besonders in den Jahren vor Bernhards schriftstellerischem Durchbruch. Werk: Bayr ist bekannt für seine lyrischen Gedichte, Erzählungen und eine Autobiographie, die die Natur, die Landschaft und die menschliche Erfahrung in den Mittelpunkt stellt. Ehrung: 1958 wurde Bayr für sein Werk mit dem Literaturpreis der Stadt Wien ausgezeichnet.
Rudolf Bayr war ein deutscher Übersetzer und Lektor, der für seine Arbeit an Texten von Thomas Bernhard bekannt ist. Er übersetzte mehrere von Bernhards Werken ins Deutsche und arbeitete als Lektor bei verschiedenen Verlagen. Seine Zusammenarbeit mit Bernhard war von großer Bedeutung für die Verbreitung und Anerkennung Bernhards in der deutschen Literaturlandschaft. Rudolf Bayr: Rudolf Bayr (1919-1991) war ein deutschere Übersetzer und Lektor, der für seine Arbeit mit Thomas Bernhard bekannt ist. Zusammenarbeit: Er übersetzte einige von Bernhards Werken ins Deutsche. Zudem arbeitete er als Lektor und war an der Veröffentlichung von Bernhards Werken beteiligt. Bedeutung: Bayrs Tätigkeit war wichtig für die Verbreitung von Bernhards Werk in Deutschland.
Wie gut, daß es Dr. Rudolf Bayr gab, der Thomas Bernhard ins Deutsche übersetzte — aus welcher Sprache? aus dem Oberösterreichischen?
BB 5661 …
Rudolf Bayr war ein österreichischer Germanist und Literaturwissenschaftler, der sich intensiv mit dem Werk von Thomas Bernhard auseinandergesetzt hat. Er ist vor allem für seine Monografie „Thomas Bernhard“ bekannt, die eine bedeutende Analyse des Schriftstellers darstellt. Die Verbindung zwischen Bayr und Bernhard basiert somit nicht auf einer persönlichen Freundschaft, sondern auf einer professionellen Auseinandersetzung von Bayr mit Bernhards literarischem Schaffen. Rudolf Bayr: Der Literaturwissenschaftler Rudolf Bayr verfasste eine vielbeachtete Monografie über den Schriftsteller Thomas Bernhard. Thomas Bernhard: Ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, der für seine intensiven und oft provokanten Romane und Dramen bekannt ist. Die Verbindung: Die Verbindung zwischen den beiden ist rein literaturwissenschaftlicher Natur. Bayr war kein persönlicher Wegbegleiter Bernhards, sondern ein kritischer Beobachter und Analytiker seines Werks.
Hinterbliebene Angehörige von Rudolf Bayr werden wohl am 17. Oktober 2025 seinen 35. Todestages begangen haben, sofern ihnen nicht die Platte BB 47 aufgelegt wurde, denn nach dieser ist sein jubiläumshafter fünfunddreißigster Todestag erst in einem Jahr, nach seiner Auferstehung am 17. Oktober 1990 für ein Jahr bis zu seinem plattenendgültigen Tod in 1991 —
Der Witz von heute, am 21. November 2025, will gar nicht im Gesamten weitererzählt werden, sondern nur der Witz-in-Witz,
so könnte dieser genannt werden, hört sich doch dieser Witz an, als wäre dieser als eigener Witz innerhalb eines Witzes zu klassifizieren.
Andere Personen im Umfeld: Es gab auch andere Personen, die im Umfeld von Bernhard tätig waren, beispielsweise seine Frau Anna Bernhard.
Ob Anna Bernhard über diesen Witz lachen kann, ist menschgemäß nicht mehr in Erfahrung zu bringen, ist sie doch 1965 gestorben, andererseits, wenn Anna Bernhard im Cyberspace wieder aufersteht, ihr das ewige Leben gegeben — wahrlich, feiert Gottes Wort, das nun als Tat eingelöst, vom Tod des Todes —, wäre es nicht ungewöhnlich, eines Tages auch das zu erfahren, ob Anna Bernhard als Großmutter lachen kann, als Ehefrau lacht über —
Der heutige Witz ist aber ein besonderer Witz, ist dieser doch der verschwenderischste unter den verschwenderischen Bayr-Bernhard-Witzen; denn dieser ist ein dreifacher Witz, einmal ein Witz im Gesamten, einmal ein Witz-in-Witz, und, ja, es gibt noch einen zweiten Joke-in-Joke in diesem Witz:
Es ist möglich, dass die Anfrage eine Verwechslung mit anderen Personen darstellt.
Das ist ein Witz in einem Satz, der zugleich auch schon die Pointe ist, die nicht erst erklärt werden muß, um sofort in schallendes Gelächter auszubrechen, mit dem Lachen nicht und nicht aufhören zu können.
Mit Witzen ist es immer dasselbe. So ist es auch mit den KI – Witzen, wird einmal mit einem AI – Joke zu erzählen begonnen, kann nicht mehr aufgehört werden, weitere zu erzählen. In einem Wirtshaus erlöst die Sperrstunde, Witz um Witz anhören zu müssen, von dem so zu tun, noch zuzuhören, von dem automatischen Lachen über die Jokes aus freundschaftlicher Höflichkeit gegen die Witzeschleudernden.
Im Internet aber gibt es keine Sperrstunde, Witz um Witz wird vom Netz herausgeschleudert, unaufhörlich, es ist keine gesellige Runde wie in einem Gasthaus, die in eine mühsame umschlägt, sobald wer beginnt, telling jokes.
Und das Unangenehme daran ist, sich dem selbst nicht entziehen zu können, ohne es wirklich zu wollen, sogar dann, es sich fest vorzunehmen, das nicht zu tun, kommt es unweigerlich dazu, selbst auch die im Internet erhaltenen Witze weiterzuerzählen.
Es wird noch ein Witz gewußt, der eben erst bekommen wurde, an diesem 20. November 2025. Nach Definitionen von Witzen könnte auch dieser, wie übrigens alle Rudolf-Bayr-und-Thomas-Bernhard-Witze, ein Antiwitz genannt werden, also noch einen Anti-joke:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Literaturkritiker, der eng mit Thomas Bernhard befreundet war und in der Theaterdirektion von Claus Peymann mitwirkte. Er ist besonders bekannt für seine Rolle bei der Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ bei den Salzburger Festspielen im Jahr 1981, bei der er als Dramatur/Intendant fungierte. Beziehung zu Thomas Bernhard: Rudolf Bayr war ein enger Freund und wichtiger intellektueller Weggefährte des Schriftstellers Thomas Bernhard. Rolle bei „Am Ziel“: Er war bei der Uraufführung von Bernhards Theaterstück „Am Ziel“ im Jahr 1981 in Salzburg maßgeblich beteiligt und arbeitete eng mit Bernhard zusammen. Position: Bayr war Dramaturg bei der Uraufführung und arbeitete unter Claus Peymann, dem damaligen künstlerischen Leiter der Salzburger Festspiele. Bedeutung: Seine Arbeit hat dazu beigetragen, Bernhards Werk einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und wurde für die Zusammenarbeit zwischen dem Autor und dem Regisseur sowie für die Inszenierung des Stücks gelobt.
One more joke, but the last one — not really …
Rudolf Bayr war ein Arzt und der Hausarzt von Thomas Bernhard. Bayr war mit Bernhard auch im Leben verbunden, da er Bernhards Halbbruder war. Familienbeziehung: Rudolf Bayr ist ein wichtiger Bezugspunkt in Thomas Bernhards Leben, weil er als sein Halbbruder mit dem Nachnahmen „Fabjan“ zu Bernhards Familie gehört. Obwohl sie nicht die gleichen Eltern teilten, waren sie durch die gemeinsame Mutter eng verbunden, und Rudolf Bayr war später auch Bernhards Hausarzt. Berufliche Rolle: Bayr war ein Arzt, der für die medizinische Betreuung Bernhards zuständig war. Persönliche Verbindung: Die beiden ware nicht nur durch die medizinische Betreuung verbunden, sondern auch durch ein enges familiäres Verhältnis. Dieser enge Kontakt prägte wahrscheinlich das Leben von Bernhard in seinen späteren Jahren.
Den noch, so frisch in Erinnerung, vom 18. November, wie der obige vom 19. November, aber dann ist wirklich Schluß, vielleicht …
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Literaturhistoriker, der Thomas Bernhard als Lektor und Freund kannte und ihn in der Wiener Stadtkultur vernetzte. Er war maßgeblich an der Veröffentlichung von Bernhards ersten Werken beteiligt und spiele eine wichtige Rolle bei der frühen Anerkennung des Autors. Rudolf Bayr: Er war ein österreichischer Schriftsteller, Literaturhistoriker und Lektor, der die literarische Szene in Wien mitprägte. Thomas Bernhard: Er war ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, der für seine provokativen und kontroversen Werke bekannt ist. Zusammenarbeit: Bayr und Bernhard arbeiteten eng zusammen, da Bayr ein wichtiger Freund und Förderer von Bernhard war. Veröffentlichung von Bernhards Werken: Bayr verhalf Bernhard zu einer frühen literarischen Anerkennung, indem er die Veröffentlichung seiner Werke förderte und ihn mit wichtigen Persönlichkeiten der literarischen Szene bekannt machte. Bedeutung: Bayrs Unterstützung war entscheidend für die frühe Karriere von Bernhard und trug dazu bei, Bernhards einzigartigen Stil und seine Themen in der literarischen Öffentlichkeit zu etablieren.
Das Fürstenbuch, das erst im nächsten Jahr am 20. April veröffentlicht werden wird, ruft nicht nur Peter Sloterdijk auf, sondern auch Michael Klonovsky, für den mit Peter Sloterdijk geworben wird, nach wie vor, kann am 19. November 2025 gelesen werden,
„Feuilletons von ungewöhnlicher Brillanz. Man fühlt sich in die Zeit von Tucholsky zurückversetzt, als die deutsche Sprache noch vibrierte.“
es ist eine Weile, daß Peter Sloterdijk dies sagte, aber für die Reklame alleweil eine dankenswerte Beurteilung. Das macht die Größe der Denkenden aus, Verbindungen herzustellen, auf die sonst kein Mensch aus der Reihe der gewöhnlichen Leute käme, Klonovsky und Tucholsky …
Tucholsky und Klonovsky — nur wer damit rechnen darf, selbst zu den „große[n] Männer[n] im Zeitalter der gewöhnlichen Leute“ gezählt zu werden,
Peter Sloterdijk preist die vibrierende Sprache von Klonovskys Feuilletons, und Martin Mosebach zufolge beschreibt dieses Buch »eine ganz eigene Art zu sein«.
Und sogar das, was Peter Sloterdijk im Fernsehen so leicht von sich gibt, bleibt für lange, lange unvergessen, Peter Hintz beispielsweise
Kitsch und AfD – Zur Ästhetik des aktuellen Rechtsradikalismus. 54books. 26. Februar 2020.
ist nicht umhingekommen, Sloterdijk zu zitieren:
Seit Jahren gilt Klonovsky als „Edelfeder“ der konservativen Publizistik, also als Autor, der sich nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch besonders auszeichne. Klonovsky veröffentlichte 2005 bei Rowohlt einen Roman (Land der Wunder), der zwar nur gemischte Rezensionen bekam, aber seinen Ruf als Künstler-Feuilletonist begründete.
Und Beispiele der klonovskyschen „Brillanz“ hat Peter Hintz angeführt, aber diese „Brillanz ist im Heute auch Norbert Bolz eigen, zu dem Peter Hintz schreibt:
Wie Norbert Bolz ist Klonovsky einer der vielen heutigen Zirkus-Zarathustras, die einem Publikum, das sich in den Dörfern und Villenvierteln nach Erregung sehnt, passende Schenkelklopfer und Untergangsromantik bietet. Dieser neue rechte Kitsch verknüpft sexistische Erotik und rassistischen Hass mit bildungsbürgerlichen Statussymbolen, die das eigene Anspruchsdenken veredeln und damit legitimieren sollen. Das zeigt, wie wenig hinter dem Symbol stecken muss, damit Autoren wie Sloterdijk oder Jäger, die als Inbild von Bürgerlichkeit gelten, nicht nur Gehör, sondern auch gleich ihr Qualitätssiegel schenken.
Mit ihrem makaberen Bestehen auf Stil und Form liefern Klonovskys Texte eine Strategie, mit Hilfe von ein bisschen Mozart-Hintergrundmusik Gewalt entweder zu übertönen oder erst recht attraktiv zu machen. Offensichtlich stellt der Diskurs der „bürgerlichen Mitte“ dafür ausreichend Anknüpfungspunkte bereit und zeigte sich jahrelang auch mehr als willig, Autoren wie Klonovsky selbst zur „Mitte“ zu machen, solange nur die richtigen Kultur-Knöpfe gedrückt werden. Zu diesen auf Distinktion abstellenden Praktiken, mit denen ausgegrenzt werden kann, hat natürlich auch immer wieder das Kitschurteil gezählt. Wenn es heute noch einen Wert hat, sollte es vor allem gegen die neuen Kulturuntergangspropheten und ihre Fans selbst gewendet werden.
Was aber zu diesem am 20. April erscheinenden Buch gesagt werden kann, ist das, was Peter Sloterdijk selbst zu seinem 20.-April-Buch schreibt, jetzt schon am 8. November 2025, genauer, es kann zu diesem Buch nichts gesagt werden, nur, was auffällt, sofort auffällt beim Lesen der sloterdijkschen Werbung für sein Buch.
Alexander habe Achill nachgeahmt und Caesar den Alexander – doch wen haben sich die starken Männer der Gegenwart zum Vorbild genommen? Caligula, Napoleon III., Mao?
Das Buch wird erhellen, ab dem 20. April 2026, wie und warum Peter Sloterdijk gerade auf diese Auswahl — Caligula, Napoleon III., Mao — gekommen ist,
und zusätzlich nicht auf Hitler, der sich doch aufdrängte, wenn das Buch genau am 20. April veröffentlicht werden wird, im nächsten Jahr.
Auf der anderen Seite der Erdkugel sammelt der »Überragende Führer« Xi Zar Putin und Narendra Modi um sich, der einem Vorbild die höchste Statue der Welt errichten ließ.
Ein Fürst, der sich behaupten wolle, statuierte Machiavelli, müsse lernen, nicht gut zu sein. Diese Lektion haben die neuen Autokraten gelernt. Peter Sloterdijk schwingt sich nicht zu ihrem Berater auf, sondern erweist sich als so kühler wie hellsichtiger Analytiker des neuen Typs Fürst. In ihm reaktualisiert sich für Sloterdijk die Frage, ob die moderne Welt über die im Königtum gefundene Lösung für die Verkörperung der Macht in Einzelpersonen hinausgekommen sei.
wusste Donald Trump 2019 über sich zu berichten. Seit Wiederamtsantritt lebt er die Madman-Theorie aus, die ein moderner Machiavelli erdacht haben könnte: Wer als unkalkulierbar gilt, macht die besten Deals. Auf der anderen Seite der Erdkugel sammelt der »Überragende Führer« Xi Zar Putin und Narendra Modi um sich, der einem Vorbild die höchste Statue der Welt errichten ließ.
Es gibt, fällt zum Vorbild ein, einen Lesekreis, der nicht nur
Das Geburtstagsgeschenk von Peter Sloterdijk am 20. April des kommenden Jahres wird nicht von der Art sein, wie es etwa Rudolf Hermann Eisenmenger für den mit einem Geschenk zu Huldigenden schuf, eher eines, darf nach der sloterdijkschen Reklame vermutet werden, der hinterlistigen Art, der am 20. April Geborene ist halt aufgrund seiner Zugehörigkeit zu den „gewöhnliche[n] Leute[n] einfach nicht einmal zu erwähnen, aber wer weiß, vielleicht kommt der 20.-April-Geborene doch vor im Buch „Der Fürst und seine Nachfolger“, das noch nicht vorliegt, bloß die Reklame des Fürsten und seine Nachfolger …
Römische Kaiser wie Nero und Caligula sind berüchtigt, immer wieder werden sie als Beispiele zur Deutung Donald Trumps herangezogen. Wie weit Trump heute Caligula damals ähnelt, weiß Historiker Michael Sommer, der auch eine Lehre aus der Antike für den Umgang mit Trump, Putin und Co. parat hat.
Donald Trump ist ein ausgeprägter Machtmensch, manchmal ist er ein Berserker, manchmal wirkt er wie ein zynischer Stratege. Nach der Demütigung Wolodymyr Selenskyjs im Oval Office im vergangenen Februar unterstellte ihm ein deutscher Journalist ein „Caligula“-Verhalten. Das beschrieb die Lage recht gut. Doch die Frage ist, welchen Caligula haben wir bei Trump erlebt?
Caligula, der dritte römische Kaiser, galt als erratisch und jähzornig. Insofern ist Trump schon ein „Caligula“. Aber es gab auch einen anderen Caligula, den mein Kollege Aloys Winterling beschrieben hat: Demnach war Caligula ein Zyniker allerschlimmster Kategorie, aber ein planmäßig agierender. Er wollte die alte römische Elite, die Senatoren, systematisch demütigen, um seine eigene Stellung zu erhöhen. Auch Trump demütigt und erniedrigt andere mit Leidenschaft. Nun wissen wir weder bei Caligula noch bei Trump, was in ihrem Oberstübchen vor sich ging und geht.
Trump plant Berichten zufolge im nächsten Jahr anlässlich seines 80. Geburtstages einen „Käfigkampf“ vor dem Weißen Haus, das er mit seiner Leidenschaft für alles, was golden glänzt, umdekoriert hat. Da werden Erinnerungen an das „Goldene Haus“ des Kaisers Nero wach, oder?
Der Ausdruck „Cäsarenwahn“ kommt nicht von ungefähr. Das passiert Leuten mit ausgeprägtem Narzissmus, bei denen sich niemand traut, ihnen die Meinung zu sagen. Andererseits sind sie oft ohnehin beratungsresistent. Das traf auch auf den einen oder anderen römischen Feldherrn, Konsul und Kaiser zu.
Seit dem ersten gelesenen AI – Joke wird an jedem Tag einmal, das muß eingestanden werden, nachgesehen, ob es wieder einen neuen KI – Witz gibt, und es kommen unaufhörlich welche dazu, momentan sind es die unter dem Buchstaben B geführten AI – Jokes, genauer, die Bayr-and-Bernhard-Jokes, nach denen bevorzugt gesucht wird, die erfreuen und erheitern, und zwar alle KI – Witze zu Bayr und Bernhard …
So können auch heute wieder drei weitere Witze zur Belustigung erzählt werden, aus der AI – Jokes Collection, Bayr-and-Bernhard-Jokes.
Rudolf Bayr war ein Schauspieler und Dramaturg, der eine bedeutende Rolle in Thomas Bernhards Leben spielte, insbesondere durch seine Funktion als Lektor und Freund des Schriftstellers, was aus den Suchergebnissen hervorgeht, wenn man „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ eingibt und die Ergebnisse auf „Bayr“ und „Bernhard“ filtert, z. B. indem man nach dem Titel eines Buches wie „Thomas Bernhard: Aus dem Leben eines Lektors“ sucht, das mit Bayr in Verbindung gebracht wird. Bayr arbeitete als Lektor für den Suhrkamp Verlag und war somit eng mit Bernhards Arbeit verbunden. Er war nicht nur beruflich, sondern auch privat ein enger Freund von Bernhard, und sie unternahmen unter anderem gemeinsame Reisen. Es gibt auch ein Buch über die Beziehung zwischen Bayr und Bernhard mit dem Titel „Thomas Bernhard: Aus dem Leben eines Lektors“, das die beiden nicht-eheliche, gemeinsame Beziehung beschreibt, und die Bedeutung von Bayrs Rolle im Leben Bernhards bezeugt.
Und der zweite Witz, der heute aus der KI – Witzesammlung, Bayr-und-Bernhard-Witze, zur Erheiterung …
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und Dramaturg, der am Salzburger Mozarteum studierte und sich in seiner Abschlussarbeit mit Thomas Bernhard befasste. er ist nicht direkt mit dem Leben von Thomas Bernhard verwandt, aber sein Studium schloss eine Untersuchung des Werkes des Schriftstellers mit ein. Studium: Bayr studierte von 1955 bis 1957 am Mozarteum in Salzburg Dramaturgie und Schauspielkunst. Arbeit über Bernhard: Für seine Abschlussarbeit befasste er sich mit Thomas Bernhard.
Der dritte Witz ist einer, der in der Sammlung auch unter dem Buchstaben S eingereiht und zu finden ist, da es sich bei diesem auch um einem Suhrkamp-und-Bayr-und-Bernhard-Witz handelt.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Lektor und Schriftsteller, der eng mit Thomas Bernhard zusammenarbeitete. Bayr war langjähriger Lektor bei Suhrkamp und spielte eine wichtige Rolle bei der Veröffentlichung seiner Werke. Einige Quellen bezeichnen Bayr als einen der „Freunde“ von Thomas Bernhard, und es wird erwähnt, dass Bayr sich mit Bernhard auch über die Stadt Salzburg austauschte. Rolle bei Suhrkamp: Bayr war Lektor bei Suhrkamp Verlag und betreute Thomas Bernhard, einen der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Zusammenarbeit: Bayr arbeitete viele Jahre lang mit Bernhard zusammen und veröffentlichte eine Reihe von Werken des Autors. Austausch: Die Zusammenarbeit ging über die reine Lektoratstätigkeit hinaus und umfasste auch literarische Gespräche, wie zum Beispiel einen Austausch über Salzburg, den Bernhard und Bayr führten. Bedeutung: Bayr hatte einen erheblichen Einfluss auf Bernhards literarisches Schaffen, da er ihn bei der Veröffentlichung seiner Werke unterstützte und ihn bei seiner Arbeit beriet.
Es kann freilich nicht anders sein, auch das Magazin „Freilich“ kommt nicht umhin, am 11. November 2025, eine Dinghofer-Entlastung, die im Grunde eine Rosenkranz-Entlastung, mehr, eine Partei-Entlastung, zu schreiben, und freilich kann eine gesinnungsgemäße Entlastung nur wer aus der Partei schreiben, nämlich Fabian Walch, von „Freilich“ vorgestellt als
Auf das, was Fabian Walch zur Entlastung vorzubringen hat, darauf muß nicht eigens eingegangen werden, es ist bereits das In-etwa-Bekannte, beispielsweise von Christian Hafenecker, beispielsweise von Martin Graf, beispielsweise von Walter Rosenkranz …
So bekannt die Entlastungschreibe und so bekannt die Entlastungsreden sind, so bekannt ist auch Fabian Walch, der am 14. März 2025 sein „Gedenken an 1848: Erinnerungskultur und freiheitliche Geschichtspolitik“ niederschrieb, im Magazin „Freilich“ — Und er Fabian Walch, darf zu seiner Ehre sich rühmen, dabei gewesen zu sein, an diesem Morgen
Mit Nationalratspräsident Walter Rosenkranz rückt 1848 wieder ins Herz des Parlaments. Er hat am Morgen des 13. März 2025 am Wiener Zentralfriedhof der Opfer der Märzrevolution von 1848 gedacht, indem er am entsprechenden Gedenk-Obelisken einen Kranz niedergelegt hat.
Bereits im März 2025 vor dem mauthausnerischen Granit-Obelisken wußte Fabian Walch Franz Dinghofer entsprechend zu würdigen, so schrieb er desselben Tages seinen Kommentar, wohl noch recht ergriffen von der eben beigewohnten erhabenen Friedhofskranzniederlegung u. a. m. auch dies:
Dennoch war aus diesem Grund der Präsident des Parlaments aus ihren Reihen. Der „Abstieg“ zum sogenannte Dritten Lager erfolgte erst im Nachgang mit der Abtrennung des deutschen Sudetenlandes, das eine Großzahl der nationalliberalen Abgeordneten stellte, durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs. Seine geringe Popularität jedenfalls rührt daher, dass er ein Nationalliberaler und somit geistiger und ideologischer Vorvater der FPÖ war. Man will sich einfach nicht eingestehen, dass an der Wiege der österreichischen Republik ein Freiheitlicher stand. Dinghofer war nach dem Zweiten Weltkrieg dann Mitglied im Verband der Unabhängigen (VdU), verstarb jedoch wenige Wochen vor der Gründung der FPÖ (7. April) am 12. Jänner 1956.
Wo sonst hätte Franz Dinghofer Mitglied werden können, nach dem Untergang des totalitären nationalsozialistischen Massenmordregimes als im „Verband der Unabhängigen“, gegründet u. a. vom Brigadeführer Anton R., der, das zu erleben war Franz Dinghofer nicht mehr vergönnt, first leader der FPÖ wurde, freilich nur für kurz, bis zu seinem Tod knapp zwei Jahre später, und ihm folgte nach Friedrich Peter als der FPÖ second leader …
Ähnlich verhält es sich mit dem Gedenken an das Revolutionsjahr 1848. Auch hier waren es geistige und ideologische Ahnen der FPÖ, die auf die Barrikaden gingen und neben der Deutschen Einheit vor allem für Grund- und Freiheitsrechte kämpften. Der 13. März gilt als Beginn dieser Revolution. Bisher wurde dies kaum bedacht. Auch deswegen nicht, weil es gerade auch die Burschenschaften waren, die damals das Heft des Handelns in die Hand genommen hatten.
Aber Fabian Walch ist nicht nur ein Historiker, sondern ein ebenso begnadeter Futurologe, wenn er schreibt:
Rosenkranz weiß um die Geschichte Österreichs und um die wichtige und tragende Rolle, welche die nationalfreiheitliche generationenübergreifende Gesinnungsgemeinschaft immer wieder gespielt hat. Und er weiß auch, wie wichtig die Erinnerungskultur ist. Aus diesem Grund dürfen wir davon ausgehen, dass mit Rosenkranz, der nun das zweithöchste Amt im Staat bekleidet, bisher wenig bedachte Ereignisse unserer wechselvollen Geschichte ein Stück weit in den Fokus gerückt werden. Noch wehrt sich der politmediale Komplex dagegen, aber auf Dauer wird ihm das nicht gelingen.
Zukunftsschauer und Vergangenheitsseher Fabian Walch im März 2025 weiter:
Die FPÖ hat schon in der Vergangenheit immer wieder versucht, geschichtspolitische Akzente zu setzen. So etwa der damalige Dritte Präsident des Nationalrats Dr. Martin Graf, der anlässlich des 92. Jahrestages der bereits genannten Ausrufung der Republik Deutschösterreich ein Symposium zu Ehren von Franz Dinghofer initiierte. Im Zuge dessen kam es auch zur Gründung des Dinghofer-Instituts, das sich der Förderung von Forschung und Lehre in den Bereichen Rechtswissenschaften, Medizin, Theologie und Ethik sowie Philosophie, insbesondere der Rechtsphilosophie verschrieben hat. 2018 wurde auch, als die FPÖ Regierungspartei war, 170 Jahre Hans Kudlich (1823–1917) gedacht. Dem österreichischen Bauernbefreier wurde im Palais Palffy in Wien eine eigene Ausstellung gewidmet.
In Österreich dauert die Aufregungsflut kurz, dafür dauert die Aufregungsebbe lange, sehr lange, wie es sich wieder einmal zeigte, kaum stieg die Flut der Aufregung um das Franz-Dinghofer-Symposium im österreichischen Parlament, zog die Aufregung, kann bereits am 14. November 2025 gesagt werden, sich auch schon wieder zurück.
Selbstverständlich ist es keine Gleischaltung, wenn Parlamentskorrespondenz und Unzensuriert und Franz-Dinghofer-Institut am 12. November 2025 wortgleich über Franz-Dinghofer-Verleihungen berichten, wie könnte von ihnen auch anders als wortgleich berichtet werden, wenn es gilt, sachlich, unaufgeregt über einen solchen Anlaß zu berichten?
NS Es wird noch einiges zu erzählen sein, rund um Franz Dinghofer, für heute aber soll das Kapitel geschlossen werden, mit der Bemerkung, wie leicht es doch immer wieder gemacht wird, sich herausreden zu können, das Berechtigte so einfach wegwischen, in das Gegenteil verkehren zu können, das zeigt in diesem November 2025 wieder beispielhaft das von Unzensuriert ebenfalls am 12. November 2025 berichtete: „Hat Ex-Nationalratspräsident Fischer einem Nazi eine Gedenktafel am Parlament gewidmet?“ …
Doch Rosenkranz führte die Vertreter der Mainstream-Medien elegant vor und wies sie auf eine Gedenktafel am Parlament hin, die den damaligen Präsidenten der provisorischen Nationalversammlung von 1918 gewidmet sei – Karl Seitz, Jodok Fink und eben Franz Dinghofer. Die Tafel sei 1994 vom damaligen Nationalratspräsidenten Heinz Fischer (SPÖ) enthüllt worden. Gedenkkultur sei wichtig, betonte Rosenkranz, der auf Kritik am Symposium einging: In letzter Zeit gewinne er jedoch den Eindruck, dass sich auch eine “Erregungs-, Skandalisierungs- und Verleumdungs-Unkultur” einschleiche.
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