Bewerbung für Werner Grotte als Satiriker und Helfer

An den
ORF
Würzburggasse 30
1136 Wien

Wien, am 15. April 2016

Bewerbung für Werner Grotte

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werner Grotte ist ein recht bescheidener Mann. Ein Mann mit einem aufrichtigen Charakter, wie es ihn heutzutage so recht zum Vermissen gibt, aber recht vermehrt wieder auf der Website einer Partei, die sich die recht hehre Aufgabe zur Pflicht gemacht, solchen aufrichtigen Charakteren erste Plattform zu sein.

Als recht bescheidener Mann mit einem aufrichtigen Charakter fiele es Werner Grotte nicht ein, sich selbst zu bewerben. Weder für „Die Helfer Wiens“ noch als Satiriker.

Deshalb darf Ihnen hiermit die Bewerbung für Werner Grotte übergeben werden. Im Wissen um die Bescheidenheit dieses ganz und gar aufrichtigen Mannes wurde Werner Grotte nicht gefragt, ob ihm die Bewerbung recht sei. Bescheiden, reflektiert und abwägend, wie er ist, hätte er einer Bewerbung nicht zugestimmt, diese auf seine stille und zurückhaltende Art, wie sie eben einem aufrichtigen Charakter zur Ehre gereicht, abgelehnt.

Dabei verdient es Werner Grotte wie kein Dritter nominiert zu werden für „Die Helfer Wiens“. Als Beleg dafür anbei sein Text „‚Gutes tun und reden darüber‘: ORF sucht Kandidaten für GutmenschInnen-Preis“. Das ist nicht nur ein recht hochkarätiger Text. Es ist auch ein Text, der belegt, mehr als Werner Grotte half Wien niemand zuvor. Als Bekräftigung, wie wahrhaft recht hochkarätig dieser Text ist,  darf darauf verwiesen werden, daß  er gestern nicht nur von der Website dieser Partei der recht aufrichtigen Charaktere veröffentlicht wurde, sondern bereits vorgestern von „ORF-Watch“, einer Vereinigung von vorwiegend Männern, deren erstes Begehren, deren ihnen zu Ehre gereichende Pflicht ist, der Aufrichtigkeit, wie sie der angesprochenen Partei Gesinnung ist, zum Sieg zu verhelfen. Es sind Männer mit recht außergewöhnlichen Fähigkeiten, beseelt von einer einzigen Pflicht, die aufrichtigsten Helfer zu sein, unter denen sich Werner Grotte still und bescheiden bewegt.

Aus der Bewerbungsmappe Werner Grotte für Satiriker und HelferWeil Werner Grotte in seinem Text auch die Satire anspricht, darf die Gelegenheit auch gleich dazu genutzt werden, Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, Werner Grotte als Satiriker zu empfehlen. Als Bewerbungsunterlage hierfür darf auf die Collage verwiesen werden. Wie Sie dem Lebenslauf entnehmen können, hat Werner Grotte als Satiriker Erfahrung. Es darf vermutet werden, daß er nie aufgehört hat, sich satirisch zu betätigen.

Geben Sie Werner Grotte eine eigene Satire-Sendung. Nicht als Radio-Sendung, sondern als Fernsehsendung. Denn Werner Grotte gehört mit Sicherheit zu diesen begabten Menschen, die die Lacher schon auf ihrer Seite haben, ehe sie das Wort aussprechen, kaum daß sie vor den Vorhang treten. Es spricht auch dafür, daß er, wie Sie dem Lebenslauf entnehmen können, bereits für Ihr Unternehmen tätig war.

Mit diesem letzten Text über den „Wettbewerb“ bringt Werner Grotte, und das macht die Qualität tiefer Denker aus, bereits eine Idee für den Titel einer solchen Sendung ein: Satire mit Geschichte – Geschichte mit Satire.

Er würde Ihnen als Satiriker nicht nur eine recht erfolgreiche Sendung bescheren, sondern darüber hinaus auch als sogenannter Volksbildner recht wirken, die Menschen zum Rechtbesten animieren, die Tradition des Abendlands sichern. Bereits jetzt ohne eigene Satire-Sendung ist es ihm gegeben, Menschen nicht nur für die Literatur zu gewinnen, sondern sie auch zum Verfassen eigener und tief im Abendländischen wurzelnder Lyrik zu verführen, wie, als Beispiel, auf der Website dieser Partei gelesen werden darf – Gedicht von:

Sonicht

„Willst du dich von etwas

Willst du dich von etwas trennen?
Dann musst du es verbrennen.
Willst du es nie wieder sehn??
HAHAHAHA Lass es schwimmen in… BENZIN!!! BENZIN!!!“

Der Tatsache bewußt, daß diese Empfehlung für Werner Grotte nicht das Gewicht hat, um Sie zu überzeugen, werden Sie höflich ersucht, selbst weitere Referenzen einzuholen. Überzeugt davon, daß die Elite des abendländischen Denkens, Ihnen recht gerne und frei einheitliche Auskunft geben werden, dürfen Ihnen abschließend Andreas Unterberger, aber auch Christian Ortner genannt werden.

In der Zuversicht, Sie werden Ihre Wahl gut und besonnen treffen,

mit freundlichen Grüßen,

Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter

Damit ist wohl jedweder möglicher Vorwurf entkräftet, es werde hier nichts Positives zu Norbert Hofer geschrieben. Freilich nicht in eigenen Worten, aber in den Worten eines Mannes, der Norbert Hofer persönlich zu kennen scheint, wie aus seinem Erlebnisbericht geschlossen werden darf.

„Norbert Hofer – ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten

Ich habe in meinem Leben beruflich bedingt sehr viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und mir dadurch eine gute Menschenkenntnis erworben. Aber selten hat mich ein Mensch so beeindruckt wie Norbert Hofer. Dieser Mann hat eine mentale Stärke, wie ich sie selten erlebt habe. Es ist eine Bestimmtheit und ein starker Wille, der auf eine ruhige und ausgeglichene Weise kristallklar auf das Ziel fokussiert. Es ist eine geistige Wachheit und Präsenz (schaut mal in seine Augen), die die aktuelle Situation präzise einschätzt und mit einer atemberaubenden Schnelligkeit adäquat reagiert. Vor allem merkt man, dass dies ein Mann mit einem aufrichtigen CHARAKTER ist, der ethische und moralische Grundsätze als Richtschnur seines Handelns definiert. Fazit: Norbert Hofer ist ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, der als Bundespräsident Österreich einen ungeheuren Nutzen bringen wird. Ich hoffe, dass die Österreicher so gescheit sind, diesem wunderbaren Kandidaten ihre Stimme zu geben!“

Was für ein Mann der Liebe, der so liebevoll sogar über einen Mann schreiben kann. Wie freundlich muß ihm beim Schreiben seines Berichts über das Kennenlernen von Norbert Hofer das Gesicht geleuchtet haben, selig der Erinnerung sich hingebend, im Geiste noch einmal tief in die hoferischen Augen sehend …

Ein Mensch, der liebt, ist auch bereit sich hinzugeben, ist willig, von dem Menschen, den er liebt, das Beste des geliebten Menschen anzunehmen, dem geliebten Menschen uneingeschränkt nachzueifern, sich für den geliebten Menschen bis zur Selbstaufgabe einzusetzen, sich zu opfern.

Gibt es denn einen besseren Zeugen dafür als diesen Mann, der in so warmen und herzweichen Worten für Norbert Hofer wirbt? Ist nicht dieser Mann der größte und schlagendste Beweis dafür, daß Norbert Hofer „als Bundespräsident Österreich einen ungeheuren …“ – beweist nicht gerade dieser Mann mit seinen vielen, vielen Kommentaren, wie sehr er die hoferische „Richtschnur seines Handelns“ bereits jetzt übernommen, verinnerlicht hat?

Und dieser treuliebende Mann, dieser ehrenreich um Norbert Hofer werbende Mann ist voller Vertrauen und Zuversicht, daß die Vorsehung auch ihm einen rechten Platz noch zuweisen wird, wenn es dereinst in Österreich ungeheuer …

Dieser in Norbert Hofer vernarrte Mann weiß auch schon, für welche Aufgaben er eingesetzt werden kann, zum Beispiel, wie er schreibt, für die Anstellung von einer „Menge Reinigungskräfte nach der freiheitlichen Reform des ORF“, für das Führen von Bewerbungsgesprächen, beispielsweise mit Patricia Pawlicki, für die er, als ganz und gar von Liebe erfüllter Mann, gestern schon eine neue und mit seinen kristallklaren Augen eine ehrenwerte Aufgabe erspäht hat. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird auf diesen Mann gesetzt, die Zustimmung ist wieder gestiegen, für diese Art der „freiheitlichen Reform“. Es ist ein Mann mit recht vielen Kenntnissen, so weiß er um den Straßenverkehr recht Bescheid und rät, was zu meiden ist.

Aber dieser Mann ist nicht nur in der Personalentwicklung einsetzbar, auch in der Programmgestaltung, wie sein Hinweis auf „Hellstorm“ nahelegt. Nicht nur in der filmischen Geschichtsaufbereitung ist er einsetzbar, auch etwa in der Präsentation von Kunstwerken, als Moderator, der selbst künstlerisch tätig ist, vielleicht gemeinsam mit Odin Wiesinger …

In Norbert Hofer erkennt dieser Mann wohl auch seinen eigenen „aufrichtigen Charakter“, der dem Mann ungeheuer wichtig sein muß. Denn. Der Liebende, heißt es, liebt im Geliebten auch sich selbst, der Liebende muß, um lieben zu können, sich im Geliebten auch wiedererkennen. Und dieser Mann, der Norbert Hofer so zugetan ist, hat oft und oft, recht oft Zeugnis abgelegt, was für ein „aufrichtiger Charakter“ er ist, von dem als ein Beispiel dieser seiner Kommentare erzählt.

Ein Wähler umwirbt Norbert Hofer

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

Wer ist P_?

Eine Auskunft wird beispielsweise die Staatsanwaltschaft geben können. Denn. Spätestens seit dem Juli 2015 ist P_, wie es heißt, einschlägig amtsbekannt.

Nachdem er selbst schreibt, „nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“, darf vermutet werden, er ist Mitglied der FPÖ, vielleicht sogar Funktionär der FPÖ, möglicherweise für die FPÖ als Mandatar in einem demokratischen Gremium sitzend …

Das ist sein gestriger Kommentar, 11. April 2016:

„Ich kann mir nicht helfen – aber immer wenn ich das Gesicht dieser Pawlicki in den Medien sehe, taucht vor mir das Bild einer bösartigen stinkenden Ratte auf. Ist das normal?
Wie dem auch sei – nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir eine Menge Reinigungskräfte für die verschissenen ORF-Klos brauchen, um den von den Ratten hinterlassenen Dreck wegzuputzen. Wenn Pawlicki sich dann für einen solchen Kloputzer-Job bewerben möchte, werden wir sie selbstverständlich berücksichtigen. Ansonsten steht ihr jederzeit eine Betätigung als Männerklo-Bedienerin gegen Trinkgeld offen, wo sie dann für 10 Cent Tröpferlgroschen ihr scheußliches Grinsen für abführende Zwecke aufsetzen kann …
Und sollte sie jemals Hunger leiden, kann sie immer noch ihre hässlichen falschen Zähne verkaufen – denn gewisse Männer lieben zahnlose Frauen …“

Oder vermeint P_, als einer aus der Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert, es sei auch für die Schreibstaffel als Dank für ihre gesinnungstreue Schreibarbeit, von der gesagt werden kann, das Menschliche an dieser ist das Unmenschliche, die Zeit gekommen, wenn – Wählende behütet! – die FPÖ an die Macht gelangt, ihren Anteil am Kuchen (weil der Kuchen, den sie schon hat, ihr zu wenig ist?) zu bekommen, das bis jetzt nach ihrem Empfinden bloß schreibend Ausgelebte endlich in der Wirklichkeit tatsächlich und tatkräftig ausleben zu können, mit Absegnung des freundlich auf sie blickenden und sie beschützenden Himmelschutzherrn?

Wie auch diesmal wieder gesehen werden kann, erfährt auch dieser Kommentar von P_ viel Zustimmung. Und wie in der Collage gelesen werden kann, auch wieder Kommentare von anderen aus der Schreibstaffel, und es ist ein weiteres Mal nicht verwunderlich, wie bösartig es gegen eine Frau …

Aber P_ kann auch anders, wie warmherzig er seinen Kandidaten beschreiben, recht loben kann, beinahe lyrisch kann P_ dabei werden … „schaut mal in seine Augen“ … vielleicht dachte er dabei sogar an ein Gedicht aus längst untergegangen Zeiten … „nur einmal deiner Augen Strahl“ … So scheint es mehr als verwunderlich und traurig, daß es einem mit einem an einen Mann so recht verlorenen Herzen nicht möglich ist, sich anders beispielsweise gegenüber Patricia Pawlicki zu äußern, und gerade diese Pressestunde, um die es geht, als Ironiestunde bietet viel dafür, ihr kritisch zu …

Was für einen Menschen würde eine Photographie von P_ zeigen? Einen Menschen wohl mit einem freundlichen Gesicht im persönlichen Umgange, der, wird an die Beispiele seiner Kommentare gedacht, aber gesinnungshart …

Und P_ schreibt, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, noch einen Kommentar, reicht am 12.April 2016 nach:

„Aus der Hundstorfer-Zentrale scheint noch mehr zu kommen … Ich sage nur so viel: Meidet in nächster Zeit unübersichtliche enge Kurven, wo einem ganz überraschend schnell-fahrende Schwerfahrzeuge entgegen kommen können …“

…Es mag P_ das als Warnung formuliert haben, tatsächlich aber ist es eine Denunzierung, eine Diffamierung, und darüber hinaus offenbart es auf das Schrecklichste seine Denke, und wenn solche Menschen, die heute noch mit einem freundlichen Gesicht schüchtern in der Schlange vor der Kassa stehend fragen, ob sie vorgehen dürften, sie hätten ja nur ein Packerl Milchreis, wehe allen, wenn solche Menschen morgen ihre Marschbefehle …FPÖ unzensuriert - nach freiheitlicher Reform des ORF

Böhmermann, der Janident und Erdoğan, der nach der Justitia rennt

Jan Böhmermann hat beim Vortrag seiner „Schmähkritik“ vieles hinzugesagt, was Satire sei, genauer, was erlaubt und was nicht erlaubt sei.

SchmähkritikEs soll das Original nicht verschwiegen werden, damit Jan Böhmermann als der Vorgeber so richtig gewürdigt werden kann. Deshalb das Original, das hier seine Nachahmung findet, in der Collage.

Böhmermann, der Janident, und Kitschmachobübchen Erdoğan,
der nach Großmütterchen Justitia flennt

Jandoof, monitorenthemmt im Camp, ist Böhmermann, der Janichamp. Seine Stirn stinkt schlimm nach Böhmer, selbst Jauche riecht angenöhmer. Er ist der Gent, der Janchen schlägt und dabei Gummimaske trägt. Am liebsten tut er sich ficken und dabei Trachtenpornos kicken. Und selbst abends statt schlafen Fellacunnijane im Dirndl unter der Kutane. Ja, Jan ist voll und ganz eine Janidant. Nach seinem Gelecke riecht penetrant ranzig der Bildschirm von jedem Jant. Das ist, alle Janas sollen das flöten, Jan, ja, Jan von und aus Janigöten. Von Böhmer bis Mann weiß jede Jan, dieser Mann ist Böhmers Johann. In seinem Kopf kein Futter für Geier, dafür der Jan auf jeder Serienfeier, bis Janchen beim Pinkeln brennt. Das ist Böhmermann, der Janident.

„Schmähkritik“ ist ein Abklatsch der Vorurteile, das nicht den türkischen Präsidenten schmäht, sondern den türkischen Menschen an sich, die Vorurteile ergießen sich in das Bild eines türkischen Mannes, aber ergeben kein Bild von dem türkischen Präsidenten. Und wenn Recep Tayyip Erdoğan als Präsident Geschichte sein wird, was, so ist es zu hoffen und mehr noch herbeizuwirken ist, bald sein muß, wenn auf Recep Tayyip Erdoğan dann zurückgeblickt werden wird als auf einen weiteren finsteren und also absolut Unrühmlichen der Menschheitsgeschichte, wird das Böhmermann-Original Futter bleiben für die Vorurteile, die Schmähungen, Diffamierungen … wie jetzt schon, ein Beispiel dazu ist ebenfalls in der Collage zu lesen ist, und das ist ein Beispiel aus Österreich, zugegeben von einer Website einer Partei, die gesinnungsgemäß recht bekannt ist für …

Mit dieser „Schmähkritik“, die eigentlich zweimal in Anführungszeichen gesetzt werden müßte, einmal, weil es zitierter Titel ist, und ein zweites Mal, weil …

Mit ihm könnte an dem Kapitel weitergeschrieben, wie sich nun Jan Böhmermann in der Toilette zu den zwei Herren dazugesellt, als der Dritte im Bunde, von denen einer Recep Tayyip Erdoğan ist … Aber genug von dieser Männerparallelwelt. Oder dieser Welt der kleinen, sich vor dem Urinal aufbauenden Jungs, wo der eine Knabe genau weiß, wenn er Ficke Dir Mutter rotzt, der andere aufspringt, wie eben kleine Muskel darauf sofort reagieren, entweder sie schlagen zu, oder sie plärren, wie jetzt Bub Recep, nach Mütterchen Justitia, sie möge den Buben Jan dafür strafen …

Recep Tayyip Erdogan Gedicht für seinen Stuhl

Ist „Eiche“ Norbert Hofer ein Informant von FPÖ unzensuriert?

Pressestunde als Ironiestunde

Wie schnell es sich bestätigt, daß die gestrige Pressestunde eine Ironiestunde war,

Noch ein paar Interviews mit Patricia Pawlicki und Norbert Hofer ist Bundespräsident

kann auch auf FPÖ unzensuriert gelesen werden. Wobei sich die Frage stellt, woher hat FPÖ unzensuriert das „Strategiepapier aus dem Team Hundstorfer“?

„Auf derselben Seite der Schmutzkübel-Anleitung wird Norbert Hofers Mitgliedschaft in der Burschenschaft Marko-Germania als Angriffspunkt genannt. Auch diesem Thema widmete Pawlicki in der ORF-Pressestunde breiten Raum.“

Zu Mittag zitiert Norbert Hofer daraus und desselben Abend kann schon FPÖ unzensuriert daraus zitieren …Hat sie es direkt von Norbert Hofer bekommen, als Dank dafür, wie recht ordentlich sie für ihn wirbt, aus gesinnungsgemäß uralter und unauflöslicher und gegenseitig treuergebender Verbundenheit? Auch als Dank an die Schreibstaffel,

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

die recht ordentlich für ihn wirbt? Weil einer aus der Kolonne der Schreibstaffel nun sich anschickt, der erste Dichter für Norbert Hofer zu werden? Nämlich, wie in der Collage gelesen werden kann, P_, dessen Dichtung nicht nur auf FPÖ unzensuriert als zustimmende Lektüre, sondern auch in der Staatsanwaltschaft … Ist P_als Mann der Feder neben dem Mann des Pinsels der nächste Kandidat, den Norbert Hofer mit auf Reisen – das ist fast eine Wiederholung, eine ähnliche Frage wurde schon gestern gestellt, die Patricia Pawlicki u.v.a.m. nicht stellte, und hier nachgelesen werden kann.

NS Wie es um das Frauenurteil unter den Anhängerinnen und Anhänger des Norbert Hofer bestellt ist, davon erzählen die Kommentare der Schreibstaffel ebenfalls. Eine Frau zu kritisieren geht nicht, ohne die Frau gleich nach ihrem Aussehen zu bewerten, und gesinnungsgemäß ist das keine positive, wie gedacht werden kann.

NNS Daß einem aus der Schreibstaffel bei Norbert Hofer gleich die „Eiche“, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, einfällt, ist gesinnungsgemäß nicht verwunderlich.

Noch ein paar Interviews mit Patricia Pawlicki und Norbert Hofer ist Bundespräsident

Norbert Hofer mit Patricia Pawlicki auf dem Weg in die Hofburg

Es kann die Pressestunde von heute, 10. April 2016, nicht als Pressestunde bezeichnet werden.

Es war eine Ironiestunde.

Seit Jörg Haider wird gewußt, unvorbereitet ein Interview mit einem oder einer aus der FPÖ zu führen, heißt unfreiwillig und ohne Not Hilfe für … Vielleicht weiß das Patricia Pawlicki nicht, weil ihr Spezialgebiet sei, wie sie es am Ende der Ironiestunde gar so hervorhebend betonte, das Parlament …

Nicht nur, daß sie im Grunde mit jeder Frage, die sie stellte, sich selbst auflaufen ließ, es waren auch substanzlose Fragen, Nebensächlichkeiten. Es kann nicht geschrieben werden, Norbert Hofer habe sie auflaufen lassen, denn er war nicht gut, sondern er hatte einfach mit Patricia Pawlicki eine Gegenüber, die es ihm mehr als leicht machte. Die Fragen waren nicht nur substanzlos, es fehlten auch wesentliche Fragen. Einen Menschen, der in Österreich Bundespräsident werden möchte, nicht nach dem Außenpolitischen zu fragen … Wenigstens zum angrenzenden Ausland, das aber für Norbert Hofer mehr ein Inland …

Nun ja, ihr Spezialgebiet sei ja das Parlament … So etwas wie ein Eingeständnis, im Außenpolitischen sich nicht auszukennen und deshalb keine Fragen dazu? Weshalb dann aber überhaupt Fragen zum Innenpolitischen? Es hätte gleich ihr Gehülfe die gesamte Stunde aus seiner Zeitung … Dafür aber hat sie, wie sie es am Ende der Ironiestunde nannte, ein Portefeuille …Glücklicherweise arbeitete sie in keiner Bank als Beraterin, Anleger und Anlegerinnen können jeder Bank, bei der Patricia Pawlicki nicht angestellt ist, blind vertrauen …

Ein tatsächliches Eingeständnis aber gab es von ihr, sie kenne sich bei Burschenschaften nicht so aus. Und deshalb stellt sich gleich auch noch die Frage, weshalb er, Hofer, nicht bei einer schlagenden … Hofer war klug genug oder einer Frau gegenüber höflich genug, sie nicht zu korrigieren … Wie viele werden jetzt sagen, ach bei einer Schlagenden ist er eh nicht, also … Und werden es nicht viele ihm hoch anrechnen, wie treu er steht zu seiner …

Es sitzt ihr der Gesinnungsmeister der FPÖ gegenüber und ihr fällt keine einzige Frage zum Parteiprogramm mit Handbuch ein … Aber ihr Spezialgebiet ist ja das …

Das Parlament sei ihr Spezialgebiet. Die Liste der Gäste wird sie sich nicht angeschaut haben. Ob es so eine Liste gibt, wird nicht gewußt. Aber ihr Spezialgebiet sei ja das Parlament, nicht die Gäste seien ihr Spezialgebiet … Vielleicht ist es auch unhöflich nach den Gästen zu fragen, zum Beispiel nach dem entlassenen Staatssekretär aus Deutschland, der sein Amt verlor, weil er weiter Burschenschafter … im österreichischen Parlament geehrt, vielleicht auch dafür, daß er treu zu seiner … Oder andere Gäste, umstritten zwar in Deutschland, aber wenn ein Professor dabei ist, da kann es in Österreich keinen anderen Ort geben als das Spezialgebiet von …

Ohne Gästeliste keine Fragen, und vielleicht fehlte sie selbst gerade an den Tagen in ihrem Spezialgebiet, etwa im November 2015 und im Jänner 2016 …

Solch ein Spezialgebiet füllt ein ganzes Arbeitsleben, vielleicht sogar ein ganzes Leben insgesamt aus. Da kann es auch verstanden werden, daß keine Fragen zur Kultur und zur Kunst … Wie es Norbert Hofer mit nicht-germanischer Kunst hält, zum Beispiel. Wen er aus dem Bereich von Kunst und Kultur einladen würde, wenn, mit ihm auf Reisen, wenn, in das Ausland, würde ihm in dem Fall sein unmittelbarer Vorgänger als NR Präsident III das recht große Vorbild …

Genug. Zur Auflösung.

Was diese Pressestunde zur Ironiestunde machte, ist einfach erklärt. Zu Ende der Ironiestunde betont Patricia Pawlicki ihr Spezialgebiet sei das Parlament … und sie habe sich die Liste angesehen. Er, Hofer, habe in den Jahren 10, 12 doch recht oft gefehlt. Und das ist eine Frage, mit der sie sich noch einmal so richtig auflaufen läßt. Und Norbert Hofer, der sich im Gegensatz zu ihr vorbereitet hatte, kann antworten, er habe ein „Strategiepapier aus dem Team Hundstorfer“ und da stehe drinnen, was ihm vorgeworfen werden solle, und da stehe genau drinnen, was ihm jetzt Patricia Pawlicki … Und er kann die Frage nach der Abwesenheit dann auch noch beantworten, und zwar so, daß ihm das Mitgefühl recht …, er sei damals im Krankenhaus gelegen, weil ihm der Fuß amputiert hätte … Und das macht die Pressestunde zur Ironiestunde. Denn:

Fast eine ganze Stunde ist die Pressestunde durch unerhebliche und fehlende Fragen nicht mehr als eine Wahlhilfestunde für Norbert Hofer und am Schluß kann Norbert Hofer noch den ORF als Erfüllungsgehilfen für den sozialdemokratischen Kandidaten vorführen …

Wenn das nicht Ironie ist …

NS Über den Gehülfen von Patrica Pawlicki in dieser Ironiestunde muß nicht sonderlich viel gesagt werden. Rührend wie er aus der Zeitung, bei der  er arbeitet, vorliest, aus der Haus-und-Hof-Geschichte der Conny Bischofberger, die Vater Hofer und die minderjährige Tochter Hofer interviewte, wie lustig das gewesen sei, in der Früh gut gelaunt und am Abend Kandidat …

Was wird Norbert Hofer Conny Bischofberger im nächsten Interview erzählen? Vielleicht: Das wäre lustig gewesen. Er habe kaum vorbereitet zu Mittag mit Patricia Pawlicki und am Abend dann …

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

Patriotismus nennt sich eine Frau oder ein Mann auf FPÖ unzensuriert. Und Patriotismus sieht seine Pflicht darin, für Norbert Hofer zu werben. Es kann, mit dem Beispiel von Patriotismus, festgestellt werden. Wer Norbert Hofer bewirbt, wirbt auch für Morde.

Patriotismus ist nicht die einzige Person, die für Norbert Hofer wirbt, wie die Collagen zeigen. Und wie in der Collagen gelesen werden kann, werben diese auch für … Ihr Werben kann zusammengefaßt werden: das Menschliche daran ist das Unmenschliche.

Es werden manche einwenden wollen, Norbert Hofer könne dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Eine Gegenprobe läßt aber schnell klar werden, sie würden nicht für eine Kandidatin oder einen Kandidaten werben, der oder die nicht ihre Sprache spricht, in der Sprache von Norbert Hofer erkennen sie ihre Sprache, es gibt die sie verbindenden Wörter, beispielsweise „Bestien„, „Invasion“ … aber auch geistig vereint in ihren Vorwürfen und Unterstellungen, beispielsweise, die anderen sind die faschistischen …

Gab es bisher von Norbert Hofer ein Gegenwort? Eine Distanzierung von solchen Menschen? Ein einziges klares Wort dagegen? Eine Absage an solche Menschen, von ihnen gewählt werden zu wollen? Was von ihm zu hören ist, es kämen Menschen nach Österreich, die bereit wären, „jemandem dem Kopf abzuschneiden“ …

Es geht dabei nicht nur um jene, die derartige Kommentare schreiben, sondern auch, wie viele solchen Kommentaren ihre Zustimmung bekunden. Es mag der Website der hoferischen Partei ein rechtes Zeichen sein, wie ihre Gesinnung ankommt, deren Hauptgesinnungsmeister Norbert Hofer ist, aber …

Es stellen sich viele Kandidaten und eine Kandidatin der Wahl für das Amt der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten am 24. April 2016. Formal sind es sechs Personen. In Wahrheit aber nur fünf. Denn ein Kandidat, für den solche Menschen werben, fällt als wählbarer Kandidat gänzlich aus. Denn. Wer kann noch einen Norbert Hofer wählen im Wissen, sich damit in eine solche Gesellschaft zu begeben, die vom Menschlichen nur das Unmenschliche kennt?

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

Grenzwolf weiß was ein vorbildlicher Mensch - Norbert Hofer

 

Herwig Seidelmann - Wie ein Bundespräsident sein soll

Morgaine wünscht Norbert Hofer

Francino wirbt für Norbert Hofer

Österreich mit hofburgischen Norbert Hofer in ein Land der „sterbehilfsbereiten Gutmenschen“

Wie Schreibstaffel FPÖ unzensuriert gute Menschen zu sein versteht - Sterbehilfe.png

Gestern – wenn von der FPÖ zu sprechen ist, ist immer, auch wenn es um das Heute geht, von einem Gestern zu reden – wurde zwar schon von dem Erfolg, das Norbert Hofer mit seinem Wort von den „Bestien“ hat, erzählt, aber noch nicht alles …

In diesem Wahlkampf um das sogenannte höchste Amt im Staate Österreich wird mit Bangen, aber auch mit einem Hoffen auf ein Heil gefragt, wie würde das werden mit einem Bundespräsidenten Norbert Hofer …

Von der Vorbildwirkung eines Bundespräsidenten, dem Menschen „Bestien“ sind, erzählt bereits jetzt schon die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, auf die Norbert Hofer mit seinen „Bestien“ …

Es würde ein gutes Land werden, wahrlich, mit freien Menschen, die nicht nur auf das lösungsfreie, aber erlösende Wort ihres Schutzherrn warten, sondern – bereits jetzt – eigenständig und selbstbestimmt wortbegleitende Vorschläge unterbreiten, und dabei auch noch ihre hohe Bereitschaft zum Dialog bekunden:

— „Und in Griechenland drohen die Schutzsuchenden mit Selbstmord.
Das ist doch mal ein guter Anfang für eine Lösung dieses Problems!“

— „Wow, der erste positive Aspekt in dem ganzen Dilemma! Darf man auch Sterbehilfe leisten?“

— „Ich denke, wir sollten alle kurzfristig zu hilfsbereiten Gutmenschen werden.“

Die Ungewißheit hat ein Ende, nun kann ohne Zweifel zur Wahlurne geschritten werden, mit – wie schon ausgeführt werden durfte – Norbert Hofer einer goldenen Zeit entgegen …

FPÖ unzensuriert greift sich fremde Information und wirft sie gegen Information – Lehrbeispiel für politische und mediale Bildung

Es ist längst schon nicht unbekannt, wie FPÖ unzensuriert mit Informationen umgeht.

Das Beispiel von diesem Tag, dem 7. April 2016, wird aber nicht herangezogen, um ein weiteres Mal diesen, es soll gelinde gesagt werden, unverantwortlichen Umgang und diese unverantwortliche Verbreitung aufzuzeigen.

Lehrbeispiel polit-mediale BildungSondern aus einem einzigen Grund, es kann herangezogen werden als Lehrbeispiel. Als Lehrbeispiel für politische Bildung und zugleich als Lehrbeispiel für mediale Bildung. Sowohl politische als auch mediale Bildung sind nicht nur jungen Menschen, die zur Schule gehen, als Unterrichtsfächer anzubieten. Noch dringender notwendig und also einen enormen Aufholbedarf und Nachholbedarf haben Erwachsene in diesem Land Österreich in bezug auf politische und mediale Bildung. Politische und mediale Bildung: zwei Lehrfächer, die untrennbar zusammengehören.

Exemplarisches Beispiel für Politische und Mediale Bildung

Es muß dieses Beispiel zur Verwendung in polit-medialer Bildung nicht kommentiert werden. Nur eines. Wie in der Collage gesehen werden kann, bezieht sich FPÖ unzensuriert durch eine entsprechende Verlinkung eindeutig und unmißverständlich auf oe24 als einzige Quelle ihres Kommentars. Alles, was dazu gesagt werden kann, erschließt sich beim Gegenlesen wie von selbst.

NS Das Wort von Norbert Hofer, dem Kandidaten der bedachten Wortwahl, macht in der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert Karriere: „Bestien“. Das sollte für Norbert Hofer als Erfolg für sein ganzes weitere Leben ausreichend sein, daß die Schreibstaffel sein Wort …

Bestien - Ein Wort von Norbert Hofer macht Karriere

„Hasspostings“, Klarnamen, Anzeigen und Wahlen

Odin Wiesinger mit seinen Präsidenten im Parlament

Weil gestern über das Unkenntlichmachen von tatsächlichen und vermeintlichen Klarnamen einiges geschrieben wurde, fällt als Ergänzung noch ein, es könnte ununterbrochen angezeigt werden, ob nun Poster und Posterinnen ihre tatsächlichen Namen unter ihre Äußerungen setzen oder nicht … Aber wird daran gedacht, welche Parteien in Europa mehr und mehr gewählt werden, kann es nur eines geben, anders zu wählen.

Und gerade der gestern wieder einmal zu nennende Ernst Jünger zeigt erneut und allzu deutlich auf, wie wenig Anzeigen bringen, wird dann gedacht, wie sich Verantwortliche von Parteien verhalten, die, um Österreich als Beispiel zu nennen, immer noch und immer mehr damit spekulieren, mit einer Partei die Regierungsverantwortung und in Wahrheit den Staatskuchen teilen zu wollen, die nichts gegen solche Poster und Posterinnen tun, sie gewähren lassen und gewähren lassen, ungeheuerlichste Postings veröffentlicht lassen, nicht irgendwo, sondern ….

NS Was wohl herausgekommen ist? Ein Beispiel. Im letzten Sommer gab es eine Anzeige gegen P_, wie erinnert werden darf. Die Website dieser in Österreich von einigen Parteien und von vielen, viel zu vielen Wählenden umgarnten Partei erzählt aber bis heute von seinem Kommentarfleiß …

NNS Wie viele Beispiele könnten angeführt werden, ach … eines noch vielleicht. Von einem Vizebürgermeister, der als Informationsschänder – allerdings auf der Plattform des Unternehmens Facebook …