Ernst Jünger schreibt keine literarischen Kommentare für Hofer und Wiesinger auf FPÖ unzensuriert

Odin Wiesinger mit seinen Präsidenten im Parlament

Odin Wiesinger mit seinen NR Präsidenten III und der dritte ist im Geiste unter ihnen.

 

Es gibt eine sonderbare Rücksichtnahme auf Menschen, die sich vor allem durch ihre sogenannte „Hasspostings“ hervortun, dadurch, daß zwar in Berichten deren Inhalte weitergegeben, aber zugleich ihre Namen unkenntlich gemacht werden. Das ist allgemein weit verbreitet. Und das mußte nun konkret beim Lesen auf der Website „Stoppt die Rechten“ auch gedacht werden, auf der, wie in der Collage unten gelesen werden kann, ein Name unkenntlich gemacht wurde.

Das Sonderbare daran ist, daß einerseits beklagt wird, die Anonymität fördere das Verfassen und Verbreiten von „Hasspostings“, anderseits wird Menschen, die „Hasspostings“ verfassen und verbreiten, durch Unkenntlichmachung ihrer Namen sogar noch Anonymität verschafft.

Die Namen sind nicht unkenntlich zu machen.

Es geht dabei aber nicht darum, wie es in Diskussionen darüber heißt, Menschen an den „medialen Pranger“ zu stellen, sondern sie ordentlich, also wie es üblich ist, zu zitieren unter Bekanntgabe ihrer Namen, unabhängig davon, ob es sich dabei um eine negative oder positive Äußerung handelt, ob es „Hasspostings“ sind oder dem sogenannten Haß entgegensetzte Postings sind. Wer immer und wo immer welche Art von Postings veröffentlicht, und das nicht anonym, sondern unter seinem oder ihrem sogenannten Klarnamen, hat ein Recht darauf, als Verfasserin oder Verfasser namentlich genannt zu werden. Und im Grunde gibt ein jeder Mensch, der Postings gleich welcher Art unter seinem tatsächlichen Namen veröffentlicht, dazu auch seine Zustimmung.

Sogenannte Poster und Posterinnen gehören mit ihren Postings untrennbar zur Berichterstattung, und es fiele keinen Menschen ein, beispielsweise, weil es im Konkreten um Christian Rainer und Hans Rauscher geht, zwar etwas von diesen Herren zu zitieren, was sie geschrieben haben, aber gleichzeitig ihre Namen unkenntlich zu machen. Sogenannte Posterinnen und Poster schreiben mit und weiter an der Berichterstattung und haben daher wie etwa Rainer und Rauscher dasselbe Anrecht auf Nennung ihrer Namen.

Ernst Jünger schreibt auf FPÖ unzensuriert

PS Das Unkenntlichmachen auf der Website „Stoppt die Rechten“ war von daher nicht nur eine sonderbare Rücksichtnahme, sondern auch eine falsche. Denn bei dem unkenntlich gemachten Namen „Ernst Jünger“ handelt es sich offensichtlich um ein Pseudonym. Ernst Jünger, ein Schriftsteller, den in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ wohl oder vielleicht sogar bereits eine Empfehlung zur Lektüre zuteil wurde; und wenn ja, darf einmal angenommen werden, nicht unbedingt mit seinem Roman „Auf den Marmorklippen“, der gelesen wurde als Beschreibung der „Schreckensherrschaft“, die „zerstörerische Macht des NS-Regimes in der Allegorie des ‚Oberförsters'“, der als Adolf Hitler identifiziert wurde, „und seines barbarischen Anhangs“.

Der Poster nennt sich zwar Ernst Jünger, aber bei Ernst Jünger in die Satz-Schule zu gehen, das will der Poster oder vielleicht doch eine Posterin nicht. Es wäre menschgemäß eine Anhebung des Niveaus der Postings, wäre etwa Ernst Jünger im Verfassen von Sätzen ein nachahmenswertes Vorbild. Was für Postings wären das, geschult etwa an den ersten Sätzen von „Auf den Marmorklippen“:

„Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glückes ergreift. Wie unwiderruflich sind sie doch dahin, und unbarmherziger sind wir von ihnen getrennt als durch alle Entfernungen. Auch treten im Nachglanz die Bilder lockender hervor; wir denken an sie wie an den Körper einer toten Geliebten zurück, der tief in der Erde ruht und der uns nun gleich einer Wüstenspiegelung in einer höheren und geistigeren Pracht erschauern läßt. Und immer wieder tasten wir in unseren durstigen Träumen dem Vergangenen in jeder Einzelheit, in jeder Falte nach. Dann will es uns scheinen, als hätten wir das Maß des Lebens und der Liebe nicht bis zum Rande gefüllt gehabt, doch keine Reue bringt das Versäumte zurück. O möchte dieses Gefühl uns doch für jeden Augenblick des Glückes eine Lehre sein!“

Der Poster Ernst Jünger probiert sich zwar immer wieder an Sätzen, wie nachgelesen werden kann: Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert …

PPS Wenn Sie wissen möchten, von welchem dritten dritten Nationalratspräsidenten in der obigen Bildunterunterschrift die Rede ist, der im Geiste mit Odin Wiesinger und dem zurzeitigen NR Präsidenten III und dem seinerzeitigen NR Präsidenten III ist, darf verwiesen werden auf einen Mann, der dieses Amt in der Ersten Republik ausübte und zur Zeit ebenfalls als Pseudonym dient, wo sonst als auf FPÖ unzensuriert …

Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert?

Hofergruß

Für diese Frage als Überschrift ist FPÖ unzensuriert verantwortlich. Zum einen war Norbert Hofer vor längerer Zeit ein namentlich genannter Schreiber der FPÖ unzensuriert, zum anderen könnte bei diesem doch bewegten Kommentar „Die unfehlbaren Sachverständigen und Odin Wiesinger“ von gestern, 4. April 2016, vermutet werden, hier schreibt ein Freund für einen Freund, für einen Liebling.

Nachdem es das Pseudonym „Unzensurix“ seit der Zeit des hoferischen Vorgängers im Amt des dritten Nationalratspräsidenten gibt, könnte es auch auch Martin Graf sein, der diesmal Odin Wiesinger mit einem Kommentar beispringt, ist doch der Künstler für Martin Graf so etwas wie sein Staatskünstler gewesen, mit der er auch auf Reisen …

Es ist wohl nicht so wesentlich, wer nun als „Unzensurix“ schreibt. Denn. Die Schlußfolgerung ist wesentlicher. Zwei NR Präsidenten III aus der FPÖ, ein Künstler, eine Gesinnung. Wie austauschbar diese doch sind, also die Präsidenten der FPÖ. Und nun meinen nicht wenige in Österreich, sie könnten ihr Heil finden, wenn sie einen Austauschbaren zum Bundespräsidenten wählten …

Vom Inhalt her könnte auch nicht gesagt werden, hat es Hofer geschrieben, hat es Graf geschrieben, hat es … geschrieben. Es wird ja nicht nur Odin Wiesinger zur Hilfe geeilt, sondern auch den Burschenschaften und wieder einmal verbreitet, diese seien doch verboten gewesen in der Zeit von 1933 bis 1945. Auch eine freundliche Auslegung, die Norbert Hofer nicht fremd ist, wenn erinnert werden darf: Kaum zwei Tage im Amt …

Es könnte auch Odin Wiesinger selbst sein, der das geschrieben hätte haben können. Wenn berücksichtigt wird, was in diesem Kommentar über einen anderen Künstler geschrieben wird: „langbärtige Blutschütter, der sich selbst ebenso als Maler sieht“. Denn. Als Künstler ist er, Wiesinger, doch auch so etwas wie ein Sachverständiger und hat über die nicht-germanische Kunst mit Sachverstand schon geurteilt: „Art der Primaten“ … Er, Wiesinger, könnte auch als Kunstsachbearbeiter in einem Arbeitsvermittlungsunternehmen für Männer tätig sein. Denn. Er kann das Berufsbild eines nicht-germanischen Künstlers recht genau beschreiben: „rauschgiftsüchtiger, linker, schwuler, kein frömmigkeit heuchelnder“ …

Anderseits. Vielleicht doch Norbert Hofer. Noch ganz bewegt von seinem Auftritt in Kapfenberg, von seiner Rede, in der ebenfalls mit rechtem Sachverstand von Hermann Nitsch und Otto Mühl …

Anderseits. Wenn es um Kunst geht. Wer wäre dann geeigneter darüber zu schreiben  als der Meister des Kunstsachverstands in diesen Kreisen – Walter Marinovic, mit seinem apodiktischen Urteil über nicht-germanische Kunst: „Die Diktatur des Hässlichen“ … Er, Marinovic, auch ein Kornblumensachverständiger, ist, wenn er erinnert werden darf, auch einem Sendungsauftrag recht verpflichtet: „Wacht endlich auf“ … Ein Geist des Schönen, Marinovic, kann sich mit dem Aufwachen begnügen, ein Geist des Handelns, Hofer, gesinnungsgemäß nicht: deshalb wohl seine Plakate „Aufstehen“ und manche werden, stehen sie vor so einem Plakat, im Geiste ein Lied hören von …

Unabhängig von der Frage, wer nun hier tatsächlich als Unzensurix schreibt, kann doch festgestellt werden, dieses Land Österreich ist wahrlich ein Land der Kunst und der Sachverständigen, wie auch die Kommentare zu diesem Unzensurix-Kommentar ein weiteres Mal belegen. Wenn zum Beispiel einer schreibt:

„Linke sind halt Proleten…..
…sie sind stolz auf das , was sie aus der Gesellschaft gemacht haben . Sie bevorzugen eine Vertrottelung der Menschheit, weil NUR dann die Chance besteht, dass einige wenige Linke dann Primus inter Pares sind !!
Linke sind Vollhonks, Geisterschiffnautiker, menschenverachtende Gierhälse, der Untergang JEDER Zivilisation !!Weg mit ihnen, ausnahmslos, weg…….“

„Freier Mensch“ schreibt das. Vor wenigen Tagen hat er sich konkreter zur Kunst geäußert und sich dabei auf einen Meister des Kunstsachverstands aus der Vergangenheit berufen, wie nachgelesen werden kann – Goebbels ….

Ein Beispiel noch, der Kommentar von Ernst Jünger:

„Ich gebe Ihnen völlig recht, möchte zusätzlich aber daran erinnern, daß das ‚Sozialprojekt‘ des Herrn Mühl außerdem von der SPÖ mit STEUERGELDERN subventioniert wurde. Und Picasso? Der war Kommunist, hätte also auch heute eine reelle Chance. Sein künstlerisches Werk in einem Zug mit jenem eines Nitsch oder Schlingensief zu nennen wäre allerdings eine Gemeinheit. Auch Arno Breker – zu seiner Zeit in einem Zug mit Rodin genannt – hat schon ein Schicksal erlitten, wie es nun Herrn Wiesinger droht. Die Kunst ist in Österreich genauso frei wie die Journaille…“

So durchdrungen von Kunst und Literatur ist dieses Land Österreich also, daß sogar Pseudonyme nach Schriftstellern ausgewählt werden.

FPÖ Unzensuriert - Odin Wiesinger - Land der Kunstsachverständigen

Abschließend darf noch erinnert werden, weil die Worte, die Norbert Hofer am 2. April 2016 in Kapfenberg sprach, noch derart präsent sind. Vor etwas mehr als zwei Jahren gelobt Norbert Hofer Besserung bei der Wortwahl – nun ja, es war kein Amtseid … Im aktuellen Wahlkampf präsentiert sich Norbert Hofer als ein Mann des Handelns. Wie es um sein Handeln bestellt ist, wie es um sein Geloben bestellt ist, darüber kann einiges erfahren werden in: Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer …

Hofer-Gruß und Hofer-Wort von der „Invasion“

HofergrußSeltsam ist des Gedächtnisses Hervorbringen von Bildern, an die nicht erinnert werden will, wie heute, als die Videobilder aus Kapfenberg … aber mit einem Male ist klar, weshalb die Bilder erinnert werden wollen, die  Bilder von Norbert Hofer auf der Bühne am 2. April 2016 in Kapfenberg, sein Winken den Gekommenen … Die Bilder transportieren eine Frage, nämlich die schlichte Frage, woher hat Norbert Hofer bloß seine Worte, zum Beispiel das Wort „Invasion“, das er auch in Kapfenberg gebrauchte …

Und es mischen sich auch noch Bilder von einer früheren Rede darin, von jener in Südtirol, wo er noch von einer Brieffreundin von Goethe sprach, die dem Andreas Hofer nachgegangen sei – ach, auf welchem hohen Niveau und im Geiste von, nein, nicht Goethe, aber Hofer …

Wer beeinflußt nun recht Norbert Hofer, daß er solche Wörter verwendet? Ist es P_? Nein, dieser berichtet auf FPÖ unzensuriert von der „Invasion der Neger“ aus dem „Kriegsgebiet“. Norbert Hofer ist ein freundlich gesichteter Mann, das Wort „Neger“ würde er nicht verwenden, er sagt „Invasion der Muslime“. Der „Invasion der Muslime“ will Norbert Hofer entgegentreten, diese also „stoppen“. Es sind dieser gar so viele, das kann ein jeder Mensch, der in den Zeitungen die Zahlen liest und dabei vor allem die der letzten Tage, bestätigen, es sind dieser gar so viele, daß manch ein Mensch schon meint, er werde sie alleine nicht zurückhalten und also stoppen können, er werde hierzu schon Hilfe benötigen, ohne Mitnahme seines Gehstockes werde er es dennoch nicht schaffen. Was sich ein einfacher Mann aus der sogenannten Bevölkerung zutraut, also allein und bloß mit seinem Stock die „Invasion der Muslime“zu stoppen, scheint sich ein Mann mit Stock nicht zuzutrauen, bloß eines traut er sich zu, sich auf eine Bühne zu stellen und … Würde er dann wenigstens, wenn er in einem Wirtshausextrastüberl im Hergottswinkerl sitzt, würde er von einem einfachen Mann gefragt werden, seinen Stock borgen, damit dieser allein mit dem hoferischen Stock an die Grenzen eilt, von einer Grenze zur anderen Grenze, die Invasion suchend und dabei schon warnend den Stock schwingend …

Und woher hat Norbert Hofer auch noch andere Wörter, zum Beispiel „Bestien“?

Und wer erzählt Norbert Hofer die gar so recht glaubwürdigen Geschichten, etwa die:“da kommen auch Menschen, die bereit sind, jemandem dem Kopf abzuschneiden“?

Alle Fragen können nicht beantwortet werden. Eines aber scheint doch gewiß, Norbert Hofer muß nicht einem P_ nachgehen, die Lektüre der von seinem Pg. geführten ZZ reicht vollkommen, in der beispielweise die Forderung nach einem Stop …

Vielleicht ist es aber doch viel einfacher, billiger. Norbert Hofer versteht nicht alles und vor allem richtig, und redet schlicht falsch nach, wie beispielsweise das Zitat vom Antifaschismus …

Mit Norbert Hofer der FPÖ einer goldenen Zeit entgegen

Es wird sehr viel angeführt, was gegen einen Bundespräsidenten Norbert Hofer spricht. Es gibt doch auch ein einziges Ding, das für ihn spricht. Er hat Freunde, zu denen er treu steht, wie er soeben in Kapfenberg öffentlich es wieder getan hat, als er sich frank und frei zu Odin Wiesinger bekannte – auf dieser Weste der Ehre muß sich Norbert Hofer keinen Fleck wegputzen lassen ..

Und dann gibt es noch Werner Otti, den er soeben in Kapfenberg herzlich umarmte, mehr,  wie in der Collage gesehen werden kann, die starke männliche Schulter Ottis war des schweren Gesinnunsmeisterskopf Halt und Stütze …

Und für Norbert Hofer spricht, daß er Werner Otti recht gut zu kennen scheint. Das ist nicht geringzuschätzen. Allerdings unter der unbedingten Voraussetzung, er, Hofer, ruft ihn, Otti, auch an, wenn …

Stellen Sie sich einmal vor, es ist ein Staatsbesuch geplant. Wohin mit den hohen Gästen? Was für ein Programm soll den hohen Staatsgästen geboten werden? In die Museen beispielsweise kann doch ein Bundespräsident Norbert Hofer mit seinen Staatsgästen nicht gehen, zu groß die Gefahr sich Bilder ansehen zu müssen, die Norbert Hofer nicht goutiert, wie beispielsweise die von ihm in Kapfenberg erwähnten Hermann Nitsch oder gar die von Otto Mühl. Das ist wohl eine Kunst, die seinen Staatsgästen nicht unbedingt … einem Viktor Orbán beispielsweise. Aber er kennt Werner Otti. Einen Mann, der Programm machen kann. Wie leicht könnte er, Hofer, in so einer prekären Situation Werner Otti um Rat fragen, auf kürzestem Wege. Und was könnte Wener Otti dazu gleich für ein tolles Programm einfallen?

Golden Time with Norbert HoferWerner Otti bräuchte nur ein Wort zu sagen: „Goldentime“ … Und dann dem rechtschaffenen Mann ein wenig erläutern, erklären, um welchen Programmort … Werner Otti kennt es wohl recht gut von seinen bisherigen Auftritten, der nächste ist übrigens am 14. April 2016. „Goldentime“ bietet, könnte er Hofer erklären, viele Vorteile, auch finanzielle, und wer die FPÖ kennt, weiß, wie sparsam und vor allem hypobesorgt sie um das Steuergeld ist: „Mengenrabatt für Einzelkunden und Gruppenbesuche“ …

Darüber hinaus. Für Männer ein Paradies, in dem Po-Grapschen zu honorieren und nicht zu …

Wenn also Norbert Hofer den der FPÖ treuen Musiker Werner Otti dann nach dem ersten erfolgreichen Besuch als Staatsbesuchsprogrammkapellmeister engagiert, wer wird in diesem  Land Österreich sich noch wehren wollen, wenn es gen goldene Zeit …

NS Ob Werner Otti am 14. April 2016 in der Sauna „Goldentime“ auch die FPÖ-Hymne singen wird, wird nicht gewußt, aber vorstellbar, vielleicht mit kleinen Abänderungen? „Immer wieder“ ist in so einem ehrenreichen Etablissement schon einmal kein unpassender Beginn … Das dritte Wort des Refrains ist „Österreich“, also „Immer wieder Österreich“ … Vielleicht muß auch gar nichts geändert werden, es wird nicht einfach nicht gewußt, was die Herren anspornt … möglicherweise ist die Begleitmusik auch vollkommen nebensächlich, und nur der Mengenrabatt spornt die Herren zu …

Norbert Hofer und Otti auf der Bühne - Immer wieder

Norbert Hofer verkörpert das Null-O der FPÖ exemplarisch

Norbert Hofer - Verkörperung von Null-O der FPÖ.png

Nun versucht FPÖ unzensuriert  in einem weiteren Kommentar am 1. April 2016 die Signatur von Odin Wiesinger mit seinem Namen zu erklären, die Rune also wegzuschreiben, um ihrem Kandidaten Norbert Hofer beizustehen.

Im Grunde derselbe Wegschreibversuch, den vor wenigen Jahren Erich Körner-Lakatos in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ unternahm, wie hier nachgelesen werden kann. Damals aber nicht um Norbert Hofer beizustehen, sondern Martin Graf.

Es geht also, wenn es um die FPÖ geht, immer um das Gleiche. Die Namen mögen wechseln, das Bier bleibt eingeschenkt. Dieses schale Bier interessiert nicht, es ist das schale Bier der FPÖ, dieses schale Bier zu trinken wird ihr nicht geneidet. Nachdem aber Wählende in Österreich sich nicht und nicht dazu entschließen können wollen, diese Partei in einem ihr zustehenden Maß bloß noch zu wählen, also unter zwei oder höchstens drei Prozent, zwingen die Wählenden dazu, sich zu dieser Partei mit ihrer schalen Gesinnung weiter zu äußern.

Es geht also, wenn es um die FPÖ geht, immer um das Gleiche. Und welches Zeichen drückte das besser aus als eine Rune? Es darf dabei verwiesen werden auf: He-.Chr. Strache, FPÖ – Runen von 1989 bis 2015 …

FPÖ unzensuriert versucht also, um ihrem Kandidaten Norbert Hofer beizustehen, wie schon Erich Körner-Lakatos, der schon auch mal in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ fehlenden „Anstand“ und fehlende „Höflichkeit“ gegenüber Adolf Hitler beklagte, es versuchte, die Signatur von Odin Wiesinger sei lediglich ein „stilisiertes O“ und …

Der Buchstabe O kann auch als eine Null gelesen werden. Die FPÖ ist also nicht das A und O der Politik, sondern das Null-O. Es geht bloß immer im Kreis. Es geht immer um das Gleiche. Es ist ein Stillstand. Immerzu im Kreis herum, immerzu im Kreis. Wie das auch dieses Beispiel Odin Wiesinger zeigt. Der einzige Wechsel dabei ist der bloße Wechsel des Namens. Kein Fortschritt. Keine Entwicklung. Nichts Positives. Die einzige Konstante. das Negative. Einmal mußte darüber geschrieben werden, weil es Martin Graf betraf, nun muß darüber geschrieben werden, weil es Norbert Hofer betrifft. Und Norbert Hofer als Gesinnungsmeister dieser Partei ist die Verkörperung von diesem Null-O.

Verantwortlich dafür aber sind die Wählenden.

FPÖ unzensuriert versucht ein weiteres Mal, Norbert Hofer beizustehen, und greift dabei ein weiteres Mal zur Verdrehung, zur Umkehrung, indem sie ein weiteres Mal eine „Medienhetze gegen die Freiheit der Kunst“ behauptet. Aber es geht nicht um die Freiheit der Kunst, es geht nicht um Odin Wiesinger. Es zeigt bloß die Gesinnung dieser Partei allzu deutlich auch durch ihr Bekenntnis zu diesem germanischen Künstler. Es ist auch nicht von ungefähr, daß, wie in der Collage gelesen werden kann, gleich einer aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in seinem Kommentar zu diesem Hoferbeistehkommentar davon schreibt, daß „Deutschland und die Deutschen zu vernichten“ … Wie schon beim ersten Aufschwingen der FPÖ unzensuriert am 30. März 2016 für „die Freiheit der Kunst“ einem aus der Schreibstaffel, wie nachgelesen werden kann, sofort „entartete Kunst“ und der Patron der Freiheit der Kunst, nämlich Goebbels, zustimmend einfiel …

FPÖ unzensuriert Herwig Seidelmann

Von der Unerträglichkeit der Religionenpropaganda – Hell

Cornelius erzählt, so strahlt es der österreichische Rundfunk am 31. März 2016 um 6.56 Uhr aus und überfällt einen eben wachwerdenden und also noch wehrlosen Menschen mit Religionenpropaganda:

Es wird berichtet, er habe als Offizier im Zweiten Weltkrieg seine Untergebenen so schlecht behandelt, dass Wachen vor seinem Schlafzimmer postiert werden mussten, damit er nicht von den eigenen Leuten erschlagen würde. Einmal mokierte sich jemand, wieso Waugh, der doch zum Katholizismus konvertiert war, sich so mies verhalten konnte. Waughs schlagfertige Antwort darauf: „Sie wissen nicht, um wie viel ekelhafter ich wäre, wenn ich nicht Katholik geworden wäre.“
Für mich ist das eine bedenkenswerte Antwort, denn oft wird als Argument gegen eine Religion das miese Verhalten von einem ihrer Vertreter ins Treffen geführt. Dem Antisemitismus passt nichts besser in seinen Kram als ein unsympathischer Jude, und den Muslime-Hassern kommt ein Muslim, auf den man mit dem Finger zeigen kann, gerade recht. Und natürlich findet man auch bei den Christen Beispiele abschreckenden Verhaltens, wenn man danach sucht. Was wäre, wenn man, bevor man über die jeweilige Religion den Stab bricht, erst einmal denkt: Vielleicht wäre der ohne seine Religion noch viel mieser.

Wie kann ein Mensch ohne Religion noch mieser sein als einer mit Religion? Geht es denn noch mieser zu sein als mit Religionen, und es muß nicht gesucht werden, wie Cornelius Hell glauben machen will, um abschreckendes Verhalten von Menschen mit Religionen zu finden. Täglich ist seit Jahrhunderten, seit Jahrtausenden zu erfahren, wie mies Menschen mit Religionen sich verhalten. Wobei die Formulierungen von Cornelius Hell gar lieblich klingen, verharmlosen, und das ist das Gefährliche, diese Verharmlosungen, und sich dabei als gut und nachsichtig zu positionieren.

„Mies“, ach wie niedlich das klingt, wie verzeihlich, wie nachsichtig, diese hellsche Welt ist zu fürchten.

Können die Mörder und Mörderinnen der Wüstengottbande IS ohne Religion noch mörderischer sein? Können die von Haram ohne Religion noch blutrünstiger sein? Kann das Regime von Saudi-Arabien ohne Religion noch mörderischer sein? Kann das Regime vom Iran noch … Kann ein Jesus Christus ohne Religion, der das Schwert brachte und Zwietracht in die Familien, noch … und so weiter und so fort.

Und am Ende gesteht Cornelius Hell:

Ich könnte süchtig werden nach Evelyn Waughs aberwitzigen Szenen – und nach seinen glasklaren Sätzen sowieso.

Ja, was für eine großartige Leistung, Antisemitismus und Rassismus in „glasklaren Sätzen“. Und wie ein Süchtiger preist Cornelius Hell seinen Stoff, und der österreichische Rundfunk sein Gasse, in der er in einer schmuddeligen Ecke seinen gestreckten und also miesen Stoff feilbietet. Es könnte gemeint werden, die Welt ist schon genug voll mit diesem Stoff, übervoll, aber Süchtige gieren nach immer mehr Stoff, und so wird auch Hell seine Abnehmer und Abnehmerinnen finden.

Die Unterhose ist halt doch näher als der Rock

Die Unterhose ist näher als der Rock - FPÖ„Lernt erst euer Hirn in der Wahlkabine zu nutzen, bevor ihr euch über die herrschenden Zustände aufregt.“

Das ist ein Zitat von einem Schreibstaffler der FPÖ unzensuriert vom 31. März 2016 in seinem Kommentar zum Kommentar der FPÖ unzensuriert mit der Überschrift „Kölner Silvesternacht: Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen bleiben wohl straffrei“, weil, so bemängelt es FPÖ unzensuriert recht,

„Po-Grapschen nicht unbedingt ein Delikt

Das Problem: Bis jetzt ist nicht jede unerwünschte Berührung eine Sexualstraftat, für die der Täter verurteilt werden kann – zum Beispiel wegen sexueller Nötigung. Dafür müsse die Tat als ‚eindeutig sexualbezogene Handlung‘ erkennbar sein, so Staatsanwältin Dagmar Freudenberg vom Deutschen Juristinnenbund (DJB) gegenüber FOCUS Online. Der Täter müsste dafür sein Opfer direkt an Brust, Vagina, Penis oder Anus berühren. Im Umkehrschluss heißt das: Wird eine Frau zum Beispiel nur kurz über der Kleidung am Po begrapscht, ist das keine Straftat im Sinne des Sexualstrafrechts.

‚Angrapschen‘ ist vom deutschen Sexualstrafrecht schlichtweg nicht abgedeckt.“

Wer die betreffende österreichische Gesetzeslage vor allem mit der nun geltenden Strafrechtsreform kennt, weiß menschgemäß sofort, weshalb FPÖ unzensuriert ein Problem in Deutschland bemängelt, gesinnungsgemäß im Zusammenhang mit Menschen, die auf der Flucht sind, aber wohlweislich die geltenden Gesetzeslage in Österreich ausblendet.

Das Zitat in der Überschrift ist von einem unzensurierten Schreibstaffler namens „Grantiger“. Und bei diesem Pseudoynm fällt sofort ein, das kann die FPÖ: das „Granteln“, aber nicht für etwas stimmen. Vom vorigen Jahr wird wohl noch das Granteln aus der FPÖ gegen den sogenannten „Po-Grapsch-Paragraphen“ in Erinnerung sein, von He.-Chr. Strache aufwärts.

FPÖ - Wo Grapschen noch ein Wert ist.png

Es ist auch verständlich, weshalb eine Zustimmung zu solchen Paragraphen der FPÖ nicht möglich ist. Gewisse Werbevideos könnten dann beispielweise nicht mehr von ihr gedreht und verbreitet werden, wie jenes über das „Rechtsabbiegen“, in dem so herzhaft traditionell der Po einer Frau ergriffen wird, männliches Brauchtum zelebriert … Zur Seite gesagt: ein Video mit recht hervorragenden Schauspielern: Deimek und Wimmer. Nebenher sind sie auch Mandatare  In diesem Fall trifft ein altes und dafür ein wenig angepaßtes Sprichwort wohl zu: Die Unterhose ist halt doch näher als der Rock. Es geht in diesem Video zwar um das „Rechtsabbiegen“, aber es könnte ein Mann, der von irgendwo von dieser Welt nach Österreich kommt, auch als Werteschulungsvideo verstanden werden: Österreich, wo Zupacken noch gelebte Werte sind.

Ist es nicht heiter? Dieses Granteln? Dieses handlungslose Granteln? Nun grantelt FPÖ unzensuriert, daß „Po-Grapschen nicht unbedingt ein Delikt ist“, also in Deutschland, und ein anderes Mal, um genau zu sein, am 4. Februar 2013 beispielsweise, grantelt FPÖ unzensuriert:

„Die überwiegend peinliche Diskussion über das Po-Grapschen und seine allfällige strafrechtliche Ahndung treibt immer buntere Blüten. Nun ist auch Unzensuriert.at ins Visier der Sexismus-Wächter geraten.“

Die Unterhose ist halt doch näher als der Rock. Die Schreibstaffel würde das wohl auch nicht goutieren, grantelte die FPÖ plötzlich nicht mehr, sondern handelte plötzlich, stimmte plötzlich mit, sogar zu etwas Positivem. Und Schreibstaffel als auch FPÖ müßten plötzlich vieles bedenken, überdenken, ändern, aber die Krachlederne, die wie eingegossen paßt, ausziehen, das geht halt gar nicht, und darüber hinaus ist diese so recht enganliegend, ein anderes Frauenbild paßt da nicht hinein, wie es etwa Grantiger vertritt:

„sorry kein Mitleid
die Frauen sind mehrheitlich den Parteien zugewandt, die für die Flutung mit dem Gesindel verantwortlich zeichnen. Lernt erst euer Hirn in der Wahlkabine zu nutzen, bevor ihr euch über die herrschenden Zustände aufregt. Und es gibt genug ‚Weiber‘ denen die machohaften Allüren der Bereicherer voll taugen. Sind halt noch so richtige Männer, gell?“

Da fällt, weil es bei diesem Kommentar der FPÖ unzensuriert wieder einmal gegen Menschen geht, die flüchten müssen, der Gesinnungsmeister der Grantpartei ein, der im April 2016 recht gerne gewählt werden möchte, und verspricht etwas gegen „Bestien“ … Ja, das Granteln und das Versprechen ist immer ihre Sach‘, das Handeln aber ist nie ihre Sach‘ gewesen …

 

Wiesinger, wortkreativer Freund nicht nur von Norbert Hofer: „Muselzecken“

FPÖ - Patronin der Freiheit der Kunst

„Medienhetze gegen die Freiheit der Kunst“ überschreibt FPÖ unzensuriert am 30. März 2016 ihre Schützenhilfe für Odin Wiesinger, aber vor allem für Norbert Hofer, und es kann gar nicht mehr und will auch nicht gezählt werden, wie viel schon zu Odin Wiesinger geschrieben werden mußte, aber nicht weil er als Künstler interessierte, sondern stets nur im Zusammenhang mit einem III. Präsidenten NR aus der FPÖ: zuerst mit Martin Graf und nun mit Norbert Hofer, wobei zu sagen ist, seine Liebe dürfte generell den dritten Nationalratspräsidenten gehören, auch dem Franz Dinghofer, der in der I. Republik …

Möglicherweise hat es aber gar nichts mit Liebe zu tun. Odin Wiesinger ist ein Künstler, auf Aufträge angewiesen. Und der Auftrag, die Franz-Dinghofer-Medaille zu gestalten, ein Auftrag eben, und Franz Dinghofer ist ein wichtiger Mann für die Partei des Norbert Hofer ..

Es kann die Überschrift „Medienhetze gegen die Freiheit der Kunst“ aber nur als Witz verstanden werden. Oder als die übliche gesinnungsgemäße Verkehrung. Denn wie es ebenfalls gesinnungsgemäß gleich kommen muß, klärt einer aus der Schreibstaffel sofort auf, wie das mit der Kunst ist:

„Dieses journalistische Zufalls-Spermium… ..namens Rainer ist eine Bezahl-Drecksau !!! Nicht mehr und nicht weniger !
Zur Kunst : seit Nitsch gibt es für mich linke KUNST nicht mehr !!! Diese fette, blutsaugende, fördergeldhortende Sozialistenkreatur ist gemeinsam mit Arnulf Rainer (Bildübermaler) und Cornelius ‚Scheizze‘ Kolig genau das , was Goebbels und andere RICHTIGERWEISE als entartete Kunst bezeichnet haben !! Fördergelder erleichtern dies heutzutage ungemein……..“

Das mag der Schreibstaffler oder die Schreibstafflerin recht deftig ausgedrückt haben, was etwa im Handbuch zum Programm dieser Partei vornehmer umschrieben ist mit dem „Wahren, Guten und Schönen“, aber auch mit der Sorge um den Tierschutz, weil für die Kunst Tiere … Nicht so deftig, aber kräftig formulierte es schon mal auch eine NR Barbara Rosenkranz, eine Patronin der Freiheit der Kunst, eine Heilige der Unhetze … Und neben ihr Odin …

… Wiesinger, ein anderer Name für „Freiheit der Kunst“:

„Die gegenwärtige, offizielle ‚Kunst-Szene‘? Kurz gesagt, ist das zum überwiegenden Teil für mich die Diktatur des Häßlichen, Minderwertigen, Würde- und Maßlosen! Verschüttete und verschmierte Farbe nach Art der Primaten in der Malerei, Pornographie und Gestammel auf den Bühnen. Das ließe sich in allen Bereichen beliebig fortsetzen. Leider!“

Wann und zu wem er das sagte, kann hier nachgelesen werden: Hauptquartier NR …

Und wer für Wiesinger, ein anderer Name für „Meinungsfreiheit“, „Muselzecken“ sind, das kann hier nachgelesen werden: „… sind also jene, die Freiheitliche kritisieren“ …

NS Odin Wiesinger sollte nicht mit einer pinken Brille auf die identitäre Gemein-Schaft schauen … Norbert Hofer mag zwar seine Grundsatztreue haben, aber es stark zu bezweifeln, ob er lange treu zu Manfred Wiesinger hielte, malte dieser plötzlich nicht mehr als Odin und signierte seine Bilder nicht mehr mit einer Rune …

Norbert Hofer - Odin Wieisnger

Wie ist es um das Einhalten bestehender Gesetze bestellt, Norbert Hofer?

Es wurde bereits gestern ausführlich in

Wie Norbert Hofer mit dem Ausweiten des Verbotsgesetzes das Verbotsgesetz dem Aushebeln preisgeben will

geschrieben, was alles gegen eine Ausweitung des Verbotsgesetzes spricht, und vor allem, wie durchsichtig dieses hoferische Vorpreschen ist.

Dem kann noch etwas hinzugefügt werden.

Auch die Kommentare der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert zu dem Kommentar über das hoferische Vorpreschen bezüglich Ausweitung des Verbotsgesetzes vom 27. März 2016 zeigen aktuell, aber doch bloß wieder einmal deutlich auf, daß es keinen Mangel an entsprechenden Gesetzen gibt. Ganz im Gegenteil. Aber das hindert die Schreibstaffel nicht, derartige Kommentare zu schreiben. Und vor allem, es hindert die FPÖ unzensuriert nicht daran, derartige Kommentare veröffentlicht zu lassen.

Es wird nicht gewußt, wie es beschrieben werden könnte. Soll es als rührend beschrieben werden, daß ein Mann, also Norbert Hofer, nach Gesetzesausweitungen ruft, während er zugleich nicht einmal in der Lage ist, für die Einhaltung bestehender Gesetze zu sorgen? Er also nicht einmal Herr im eigenen Hause ist? Oder soll es als abgründiger beschrieben werden?

Einerlei.

Das aktuelle, aber wieder nur ein weiteres Beispiel: Seit dem 27. März 2016 kann auf FPÖ unzensuriert ein Kommentar von Peter_ über eine Frau gelesen werden, der, zeigte die Frau ihn an, wohl zu einer Verurteilung nach dem Paragraphen der „Üblen Nachrede“ führte. Heute ist der 29. März 2016. Und dieser unwürdige und also strafwürdige Kommentar ist nach wie vor auf FPÖ unzensuriert zu lesen. Wie im Vergleich mit der Collage in „Wie Hofer …“ gesehen werden kann, ist die Zustimmung von 11 auf 32 angeschwollen. Auch die anderen unwürdigen Kommentare können nach wie vor gelesen werden und haben weitere Zustimmungen erfahren.

Norbert Hofer Peter_ FPÖ unzensuriert

Nun gibt es also das Gesetz gegen die „Üble Nachrede“. Aber auf FPÖ unzensuriert wird recht munter und krachledern gegen eine Frau verleumderisch geschrieben, über eine Frau auf die übelste Weise hergezogen, und vor allem, das alles wird veröffentlicht belassen. Und das nicht auf irgendeiner Website, sondern auf einer Website, deren Kolumnistin eine Frau ist, die nebenher Abgeordnete im österreichischen Parlament ist, eine Pg. von Norbert Hofer, NR Präsident III …

FPÖ unzensuriert Einhaltung bestehender Gesetze

Es ist nicht nur dieser Schreibstaffler der FPÖ unzensuriert, der sich auf die unwürdigste Weise hervortut, aber allein im März 2016 hat er sich trotz bestehender Gesetze gegen, wiederum gegen eine Frau in Stellung gebracht, wie nachgelesen werden kann in

Peter_: Liebling der Frauen wohl nicht, aber der FPÖ unzensuriert allzu recht

und hinzufügen ist: gegen eine Frau, die auf dem Stimmzettel für die Wahl am 24. April 2016 vor Norbert Hofer gereiht ist …

Das war noch hinzufügen.

Und zusammenfassend kann gesagt werden. Ehe Norbert Hofer allzu durchsichtig nach Ausweitungen von Gesetzen ruft, ist es wohl geraten, zuerst für die Einhaltung bestehender Gesetze zu sorgen, und das nicht irgendwo und nicht irgendwann, sondern im eigenen Haus und sofort.

Norbert Hofer FPÖ unzensuriert Üble Nachrede

 

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes

Bibelgläubige entdecken also ihre Bibel als Koran, und diese Heilsbotschaft der Auslegung, der Abkehr von einem, wie er mehrheitlich noch angepriesen und beworben wird, für Liebe und Frieden stehenden Jesus Christus, verkündet sogleich Albert Pethö am 27. März 2016 auf FPÖ unzensuriert.

Eine frohe Botschaft ist das allerdings nicht. Aber die als frohe Botschaften verkauften Märchen waren es noch nie, nicht die von der Bibel, nicht die vom Koran noch die von … Stets aber eine Geschichte des Unheils, seit Jahrtausenden, wie nachgelesen werden kann. Aber in keinen Märchen, sondern in den Tatsachenberichten, die davon Zeugnis legen, was durch diese Märchenbücher in der Wirklichkeit stets nur ausgelöst wurde: das waren keine frohen Zeiten, keine Zeiten des Heils, sondern sind Ewigkeiten des Unheils, Elends, der Kriege, Not, ethischen Verwahrlosungen …

Wie wird jetzt doch gegen den Koran seit langem gewettert, ein Buch des Mordes sei der Koran, und fleißig werden die entsprechenden Stellen als Beleg herausgesucht. Aber der Koran ist auch nur eine Bibel, geschrieben nach der Bibel, aber vielleicht auch vor der Bibel, wer kann das schon sagen, wenn dafür herangezogen wird die seltsame Anwendung der Zeit, wie sie bei den Märchenerzählern, die in der Kirche Evangelisten heißen, beliebt ist, nach deren Zeitverwendung kann etwas bereits vor etwas anderem auf der Welt sein, obgleich dieses etwas erst nach dem etwas anderem auf die Welt gekommen ist.

Was aber Albert Pethö mit seinem Bibelzitat am 27. März 2016 belegt, ist die ewige mörderische Giftigkeit solcher Märchenbücher, wie immer sie – Bibel oder Koran oder … – heißen mögen. Vergessen darf dabei auch nicht werden, welche Weisungen im Katechismus stehen, nicht für Mitglieder dieser Gemeinschaft, sondern gleich für alle „Bürger“ in welchem Staat auch immer …

Gegen wen will Albert Pethö das ihm von Jesus Christus gebrachte Schwert führen, das ihm noch eine Feder ist? Wie schnell aber kann sich etwas in etwas anderes verwandeln; das kann in jeder Messe dieser verwandlungsreichen Glaubensgemeinschaft erlebt werden: was gerade noch Brot war, wird Leib, was gerade noch Wein war, wird Blut.

„Gegen den Zeitgeist“ ist sein Psalm. Und gegen wen sich seine Schreibe richtet, für die ihm Jesus Christus sein Schwert als Feder noch führt, davon gibt auch sein Kommentar auf FPÖ unzensuriert Auskunft. Und gerade auf dieser Plattform wissen viele, was mit Menschen dieses „Zeitgeistes“ zu passieren hat, wohin Menschen des „Zeitgeistes“ zu bringen sind, nicht in die Kirchen zu den Messen, sondern …

„Die Weiße Rose“ ist, jedenfalls nach dem Impressum, auch eine „Politische Partei“, eine in Klammern geführte allerdings. Dennoch lohnt es, die Liste der „Förderer“ durchzusehen. Es wird überraschen oder auch nicht, wer aller auf diese Liste der „Förderer“ steht. Einst, vor allem als die Familie seines „eigentlichen Landesherrn“ noch herrschte, wäre vor allem in den Dörfern zu diesen „Förderern“ mit Respekt und Unterwürfigkeit aufgesehen worden sein: zur ehrenwerten Gesellschaft aus Gebildeten, Männern des Jesus Christus …

Frohlocket und jauchzet - Jesus Christus des Schwertes ist auferstanden