Vaterwäsche ist kein politisches Programm

Wie breit wird nach wie vor medial in den Namen Haider gebissen und dann sabbernd geschrieben … aktuell darüber, daß eine haidersche Tochter zur EU-Wahl … Und wie sippengeil springen nicht nur die Medien der gutter press einer Verwandten bei, bloß weil sie Haider heißt …

EU-Wahl - father was a flying hypoAls wäre Haider ein Synonym für Politik. Während Haider für nichts steht, oder genauer, für all das Negative, das Wähler und Wählerinnen angeblich in der Politik nicht haben wollen, sie angeblich nicht wählen, während sie zugleich tatsächlich jene wählen, von denen je nichts anderes zu erwarten und je nichts anderes zu bekommen ist, als ebendieses steuergeldteure Hypernegative

Wenn es dem BZÖ und Ulrike Haider gelingen sollte, die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten, um tatsächlich zur EU-Wahl antreten zu können, was würde damit unterstützt und was würde dann gar auch noch gewählt werden?

Eine nach Unterschriften zur Wahlzulassung und nach Geld bettelnde Partei der freiheitlichen Gemein-Schaft, die es nicht mehr in das österreichische Parlament geschafft hat, mit einer ob ihres Namens an die Spitze gestellte Unterschriftensammlerin, die keine anderen Positionen vertritt als eben jene der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie es beispielsweise allein schon ihre Freude ausdrückt über die Abstimmung in der Schweiz über Zuwanderung …

Eine Partei der freiheitlichen Gemein-Schaft, die in Kontakt ist, wie auch von dieser freiheitlichen Partei nicht anders zu erwarten, mit rechtsextrem bis neonazistisch Eingestuften

Eine nach Unterstützung bettelnde Vielleicht-EU-Wahl-Kandidatin aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, die sich von ihrem Vater, wie sie sagt, dadurch unterscheidet, 26 Jahre jünger zu sein, der Unterschied ist also, sie ist 26 Jahre jünger als ein Toter … Das macht mehr als deutlich, was ihr Programm ist. Es ist ein totes Programm. Es ist eine tote Politik und eine Totenpolitik …

BZÖ Svoboda

Svoboda, Ukraine – „Kontakte zu FPÖ und BZÖ.“

Es kann auch gesagt werden, es ist gar keine Politik, nicht einmal eine Parteipolitik. Denn wie viele müßten, die ihre Väter reinwaschen wollten, um Unterstützung hausieren gehen? Abermillionen. Was wäre das, würden diese alle gewählt werden, für ein Geschrei und Stimmengewirr in den Parlamenten, aus dem heraus nur ein Wort noch zu verstehen wäre: Vater Vater Vater Vater … Was wären das für Beschlüsse und Gesetze, in denen nur noch stünde: Vater Verschwörung Vater Gigant Vater Verschwörung Vater Gigant Vater Verschwörung …

Es gibt wählbare Alternativen zu Stronach-als-Team und Freiheitliche

Zieht mit Stronach-als-Team die tea party mit ihrem Geist des Ausnehmens mit in das Parlament ein? Das war augenblicklich die Frage beim Lesen des Namens Barbara Kolm, die für das Frank-Stronach-Institut … Denn Barbara Kolm ist Mitglied der „Austrian Tea Party“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Dieser Gruppe ist Barbara Kolm vor über einem Jahr selbst beigetreten, wie gelesen werden kann, sie wurde also nicht ungefragt zum Mitglied dieser Gruppe …

Kolm Barbara - Freiheitliche - Tea Party - Stronach-als-Team

Barbara Kolm, Austrian Tea Party, Freiheitliche, Stronach-Institut

Kathrin Nachbaur, zweite auf der Stronach-als-Team-Liste, habe sich, ist im dieswöchigen Falter zu lesen, Barbara Kolm für das Stronach-Institut geangelt …

Wenn Austrian-Tea-Party-Mitglied Barbara Kolm im Frank-Stronach-Institut beratend tätig ist, müssen die Aussagen von Frank Stronach, die oft als wirr, aberwitzig und so weiter eingestuft werden, anders bewertet werden, denn es muß an die wahnwitzigen Aussagen von Tea-Party-Mitgliedern in den Vereinigten Staaten gedacht wird, diese Aussagen haben System. Es ist das System der Tea Party, das Frank Stronach vertritt, aber dieses Tea-Party-System vertritt nicht den Bürger und die Bürgerin, dieses System will bloß zuerst die Stimmen der Bürger und Bürgerinnen – und dann, wenn es gewählt ist, zieht es dem Bürger noch sein letztes Hemd und der Bürgerin noch ihre letzte Bluse samt letztem Büstenhalter aus …

Tea-Party-Mitglied Barbara Kolm,  die schon mal freiheitliche Gemeinderätin war, macht aber noch einmal deutlich, daß es vollkommen gleichgültig ist, ob das Stronach-als-Team oder Freiheitliche gewählt werden – die Ausgezogenen werden nach jedweder Wahl von beiden die Bürgerinnen und Bürger sein … Aber daß Stronach-als-Team beim Wählen keine Alternative zu den Freiheitlichen ist und die Freiheitlichen beim Wählen keine Alternative zum Stronach-als-Team sind, wurde gestern schon in bezug auf Umwelt und alte Welt hingewiesen …

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche

Aber es gibt wählbare Alternativen zu diesen Bürger- und Bürgerinnen-Auszieh…

Wer diese alte Partie mit ihrem kalten Kaffee also nicht wählt, muß aber kein schlechtes Gewissen haben, daß dann Michael Spindelegger sich seinen Traum nicht erfüllen wird können … es wäre ja zum einen ohnehin nur eine sehr vielen schlaflose Nächte verursachende Traumerfüllung, zum anderen ist Michael Spindelegger bereits geworden, was er je werden konnte

PS Und weil in dem Falter-Artikel, wie gelesen werden kann, Christian Ortner und Georg Vetter auch genannt werden, soll doch auch daran erinnert werden, was für feine Herren das sind …

PPS Die Gruppe austrian tea party fiel vor längerer Zeit schon einmal auf, in einem anderen Zusammenhang: Tea Party beim Bachmann-Preis

PPPS Tea steht für taxed enough already … Die orange umgefärbte Leier der Blaßblaufreiheitlichen: „Genug gezahlt“.

Blaßblaues Bündnis plus Frank Stronach als Team ist gleich altteures blaues Gezänk

Ergab gestern die Rechnung beim Ansehen der gegenseitigen Unterstellungen von einem von den Blaßblauen und einem von dem Frank Stronach als Team in der „ZIB 2“, dieses zur Genüge bekannte Ergebnis, zu dem die Blauen einzig fähig sind, nun um den Posten Frank Stronach als Team vermehrt …

Aber es zeigt sich bereits jetzt, ehe Frank Stronach als Team je eine Wahlstimme bekommen hat, die Rechnung wird, wie von den Blauen bekannt und gewohnt, den Menschen in Österreich zur Begleichung zugestellt werden, ohne dafür nur das Geringste an Gegenleistung zu erhalten, vor allem keine Abgeordneten, die für sie arbeiten -, Politik ist von ihnen nicht zu erwarten, und schon gar nicht eine neue Politik

Wie ja überhaupt in Österreich keine Politik zu haben ist, die als Politik zu bezeichnen wäre -, daran mußte, auch gestern gedacht werden, beim Interview mit Joseph Stieglitz, der als Wirtschaftswissenschaftler politischer spricht, als etwa ein Michael Spindelegger je sprechen wird können, und der vor kurzem das „Unternehmen Österreich 2025“  … Ein Staat, so Joseph Stieglitz, ist keine Firma, wenn ein Vergleich angebracht ist, dann eher, so Joseph Stieglitz, damit, daß ein Staat eine Familie ist … Ist es nicht sonderbar, daß dieser Vergleich dem christschwärzlichen Michael Spindelegger, dessen Partei die reaktionär gedachte Familie bei jedweder Gelegenheit feiert, nicht einfällt? Aber mit diesem Vergleich wäre Verantwortung verbunden, sich für alle in der Familie einzusetzen, während Konzerne keine anderen Ansprüche und keine anderen Interesssen haben, als Profite zu maximieren, vor allem für das eine oberste Prozent … Michael Spindelegger also nur reden und, soll so genannt werden, denken kann wie beispielsweise Frank Stronach von dem Konzern Magna, der auch heuer wieder einmal einen Gehaltsverzicht bei Androhung der Verlagerung des Unternehmens in ein anderes Land …

Wie ja ohne Politik menschgemäß auch keine Verantwortung zu haben ist, vor allem nicht von einem Michael Spindelegger, der nach wie vor mit den Blauzänklerischen eine Regierungskoalition … Und wohl auch, wenn es stimmenmäßig nicht anders ausgehen wird, nach der nächsten Nationalratswahl  eine zu dritt, also mit den Blauen und mit der neuen blauen Variante – einer Nichtfarbe: Frank Stronach als Team …

Das passende Logo auch für Frank Stronach als Team – das Wrack des blaßblauen Bündnisses

Es sollen, wird heute berichtet, oder, wird spekuliert, oder, werden Gerüchte medial verbreitet, weitere Abgeordnete des blaßblauen Bündnisses zu Frank Stronach als Team wechseln wollen …

Das scheint nicht unwahrscheinlich zu sein, wird bedacht, daß das eigentliche und wahre Logo der Blaßblauen das Wrack ist, diese blaßblaue Fraktion weder in eine Wahl noch aus einer Wahl vor allem je politisch fahrtüchtig herauskommen wird. Von daher wissen die blaßblauen Abgeordneten für sich selbst nur eine Rettung, los zu Frank Stronach als Team, wenn sie nicht wollen, daß ihnen das passiert, was Jörg Haider einmal einem sozialdemokratischen Funktionär unterstellte, nämlich Dauerkunde auf dem Arbeitsamt sein zu müssen, hätte er nicht sein Mandat.

Und daß es vor allem Blaßblaue sind, die zu Frank Stronach als Team wollen, vor allem es Blaßblaue sind, die Frank Stronach als Team unter sich haben will, verwundert gar nicht, denn zum einen sind Freiheitliche geübt darin, leichtfertig und bedenkenlos die Farbe zu wechseln, von der blauen zur blaßblauen aber auch wieder zur blauen zurück – sie sind insgesamt sehr biegsam, nicht nur inhaltlich, wie es der blaßblaue Abgeordnete Robert Lugar bei seinem hoffnungsvollen Wechsel, sich seinen Arbeitsplatz irgendwie weiter erhalten zu können, zu Frank Stronach als Team einbekannte:

Das war mir wichtig, damit ich mich nicht mehr inhaltlich verbiegen muss wie beim BZÖ früher.

Ob Erich Tadler sich auch „inhaltlich verbiegen“ -, eine entsprechende Äußerung ist nicht bekannt, dafür aber, daß er versuchte, sich von blaßblau auf blau wieder umzufärbeln, ehe er unter den Schirm von Frank Stronach als Team sprang, nachdem aus dem tadlerischen Versuch einer Karriere als Denkmalabwascher auch nichts wurde …

Die Blaßblauen werden Frank Stronach wohl auch viel Vertrauen entgegenbringen, er wird ihnen die Sicherheit vermitteln können, mit ihm werde es weitergehen, wie sie es kennen und gewohnt sind. Was die Blaßblauen so sicher macht, Frank Stronach als Team sei ihre aber sonst niemandes Rettung? Nun, ihr Jörg Haider als blaue Partei und ihr Jörg Haider als blaßblaues Bündnis hat mit Frank Stronach schon zu tun gehabt, etwa beim stronachschen Kauf des Schlosses Reifnitz, einem Geschäft, wie den Medien entnommen werden kann, das kaum eines zu nennen ist, für das die Überschrift „Transparenz, Wahrheit, Fairness“ die richtige …. Hinzukommen dürfte auch der Umstand, sich nicht umgewöhnen zu müssen, das kennen sie schon, sie müssen sich nur den neuen Namen merken -, von Jörg Haider als Partei zu … Robert Lugar sagte, er kenne jetzt das Programm, nicht das von Jörg Haider als Partei, sondern er kenne jetzt das Programm von Frank Stronach als Team, und er werde sich inhaltlich nicht mehr verbiegen müssen -, das kann nur eines heißen, das Programm von Frank Stronach als Team muß gänzlich ohne Inhalt auskommen …

Es ist kein also kein Neuwagen, den Frank Stronach als Team verkaufen will, sondern ein ebenso politisch Abgewrackter wie jener der Blaßblauen, und es ist zu hoffen, daß die Wählerinnen und Wähler zu den Wahlen ihre Brillen mitnehmen, um den Unterschied endlich ganz deutlich zu erkennen, und die unterschiedlichen blautönigen und die teamfarblosen Wracks also politisch endlich dort belassen werden, wo Wracks eben hingehören -, weder Landtage noch das Parlament sind und sollten vor allem nicht weiter politische und inhaltliche Müllhalden sein …

Ein Wahlspiel, Ausgabe Kärnten: „Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil …“

Dieses Spiel wurde vor einiger Zeit für Gesamtösterreich erfunden und hier vorgestellt, es kann aber auch ohne Änderung der Spielregeln regional gespielt werden, also auch aus aktuellen Anlässen und unmittelbar bevorstehender Wahl in einer rein auf Kärnten bezogenen Ausgabe, wobei es mit anderen Parteien ebenfalls gespielt werden kann, wofür lediglich der Parteiname entsprechend zu tauschen ist -, zum Beispiel und vor allem mit der ÖVP: „Ich wähle die Christschwarzen in Kärnten nicht, weil …“

Zur Erinnerung noch einmal die am 28. Mai 2011 veröffentlichten Spielregeln:

Das Spiel Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde erfunden, als zu einem Anti-Spiel der Freiheitlichen geschrieben wurde. Die wesentliche Unterscheidung zum freiheitlichen Anti-Spiel besteht darin, daß es kein Spiel ist, das gegen andere gerichtet ist, sondern ein Spiel zur Sammlung, weshalb die Freiheitlichen nicht wählbar sind.

Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, und alle diese Gründe sind bestens bekannt, werden auch medial wieder und wieder vorgebracht. Selbst jenen können diese Gründe also nicht unbekannt sein, die bisher die Freiheitlichen wählten; ihnen werden diese möglicherweise am Tag einer Wahl nur überlagert von irgend welchen aktuellen Aufregungen, die andere Parteien hervorrufen, so daß es doch wieder dazu kommt, die Freiheitlichen zu wählen, der Ärger in einer Minute soher unerfreuliche Auswirkungen haben, Jahre dominieren kann, und das auf keine gute Art, politisch und gesellschaftlich Jahre also wieder mutwillig verschleudert werden. Dafür kann dieses Spiel tauglich sein, sich zu erinnern, sich bewußt zu machen, was es für zahlreiche Gründe gibt, die Freiheitlichen nicht zu wählen.

Darüber hinaus ist Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ein geselliges Spiel, ein Spiel, das ohne finanziellen Aufwand gespielt werden kann und keinerlei Ressourcen benötigt, also ein naturschonendes Spiel. Und, zusätzlich ist es ein sehr phantasieanregendes Spiel, nicht in bezug auf die Gründe, denn die, das könnte eine Regel dieses Spiels genannt werden, haben stets konkret und real zu sein.

Einsatz der Phantasie also allein in der Gestaltung des Spiels, wie anhand eines Beispieles gezeigt werden darf. So hatte in einer Runde eine Spielerin die Idee, sich auf einen Schemel zu stellen und vorzutragen: Ich wähle die Freiheitlichen, weil … Obgleich sie überzeugt war, Gründe für die Wählbarkeit anführen zu können, war von ihr, jedesmal wenn sie anhob, einen Grund zu nennen, ein Nein, nein doch nicht zu hören. Diese Spielrunde verwendete doch Materialien, nämlich Bleistifte und Schmierpapier, um alle Gründe  für die Nichtwählbarkeit aufzuschreiben, nach dem Ende des Spiels einen Überblick zu haben, ob es tatsächlich so viele Gründe gibt, die dafür sprechen, die Freiheitlichen nicht zu wählen. Es waren alle überrascht, wie viele Gründe ihnen einfielen, wieder einfielen, an wie viele vergessen geglaubte Gründe Spieler und Spielerinnen sich erinnern konnten, weshalb Freiheitliche nicht gewählt werden können. Beschämend wenige Gründe wurden für die Wählbarkeit der Freiheitlichen gefunden, präziser, es fand sich nur ein Grund, und noch genauer, es war ein bloßer Einwurf, also bei weitem noch kein auf freiheitliche Leistungen, freiheitliche Angebote oder freiheitliche Verhaltensweisen  oder … basierendes Argument, nämlich, es seien doch, auch, rechtlich zugelassene Kandidaten und Kandidatinnen …

Die Streichfettrede von Michael Spindelegger

Vor der Rede des christschwarzen Außenministers in der Hofburg wurde „Dornröschen“ gegeben, in dem Märchen heißt es:

Kaum aber hatte sie die Spindel angerührt, fiel sie nieder, und lag im tiefen Schlaf … Und sah im Saale den ganzen Hofstaat liegen und schlafen …

Michael Spindelegger versucht mit Butter eine Rede.

Damit wäre nicht nur die gestrige Rede des christschwarzen Obmannes und christschwarzen Vizekanzlers in Zusammenarbeit mit einer Agentur umfassend beschrieben, sondern auch, wie es der Politik ergeht, kommt sie mit der christschwarzen Partei in Berührung, sie fällt, ihr Darniederliegen mit der gestrigen Rede um weitere einhundert Jahre …

Auch wenn damit bereits alles gesagt ist, zwei Sätze aus dieser Rede sollen doch herausgegriffen werden …

Michael Spindelegger meint, andere Parteien hätten keinen Verhaltenskodex wie die christschwarze Partei, aber die Grünen, die er damit direkt ansprach, hatten auch keinen Karlheinz Grasser wie die christschwarze Partei als Finanzminister, der dann sogar christschwarzer Obmann und christschwarzer Vizekanzler noch hätte werden sollen ..

Michael Spindelegger meint, es könne jeder in Österreich ein „Mateschitz“ werden … Acht Millionen Milliardäre also … Ja, so eine Aussage, so eine Rede kann nur eine Werbeagentur schreiben, aber keiner und keine, die nur einigermaßen politisch denkt, keiner und keine, die einigermaßen wirtschaftlich bewandert ist, keiner und keine, die einigermaßen über gesellschaftliche Zusammenhänge, Bedingungen, Verhältnisse und Gegebenheiten informiert ist …  Michael Spindelegger hätte als Beispiel auch den Namen „Stronach“ nennen können, aber dieser wird der Agentur nicht so geläufig gewesen sein, und es gibt wohl bereits zu viele Stronache mit und ohne Vermögen, ohne und mit politischem Mandat, die an Mitwirkung interessiert sind, wenngleich mit abpolitischen Ideen …

Die Kreativagentur, die Michael Spindelgger auf ein Werbepodest zu heben half, heißt Butter … Butter, nach diesem Produkt für Michael Spindelegger wäre selbstkritisch ein neuer Firmenname angebracht: Streichfett …

Die Kreativagentur ist eine aus Deutschland … Wenn Michael Spindelegger schon deutscher Hilfe bedurfte, um eine Rede zusammenzubringen, hätte er sich etwa an Helmut Schmidt oder an Heiner Geißler mit der Bitte um Hilfe wenden sollen, dann wäre es nicht nur eine Rede, die tatsächlich Rede genannt werden kann, geworden, sondern vor allem eine politische …

PS Die christschwarze Partei spinnt weiter unbeirrt am Faden der  Tradition – von Leopold Kunschak in der arisierten Blaimschein-Villa, die einem Margarinefabrikanten gehörte,  der, Leopold Kunschak, auch an einer streichfettigen …, bis zum zurzeitigen Obmann und Vizekanzler, der Karlheinz Grasser hätte heißen können -, Karlheinz Grasser hätte in seiner gestrigen Rede ebenfalls einen Verhaltenskodex vorgestellt, und anderen vorgeworfen, sie hätten keinen … Einen Unterschied hätte es freilich wohl gegeben, Karlheinz Grasser hätte einen sogenannten heimischen Werber, Gernot Rumpold oder Walter Meischberger oder Peter Hochegger oder …

Freiheitliches Politpersonal

 

Probleme mit Geschichte, sogar mit der eigenen …

micro phonedy

Karin Gastinger:

Ich bin nicht Politikerin, wor nie a, wor schon Politikerin, ja, bin jetzt nicht mehr Politikerin, und in dem Zusammenhong hob i kein Zweifel daron ghobt, daß es schon, das Geld schon aufgstollt werden wird.

Wahlecho: Genug gewählt

Am Mikrophon am 15. Februar 2012 in der Nachrichtensendung des österreichischen Rundfunks um 17.00 Uhr zum Korruptionsuntersuchungsausschuß.

NS Karin Gastinger war zurerst für die FPÖ als Justizministerin in der Regierung mit der christschwarzen Partei, dann für die einorangte freiheitliche Partei und zusätzlich war sie Stellvertreterin des seinerzeitigen Beider-Parteien-Obmannes Jörg Haider

Ein neues Spiel: „Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil …“

Das Spiel Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde erfunden, als zu einem Anti-Spiel der Freiheitlichen geschrieben wurde. Die wesentliche Unterscheidung zum freiheitlichen Anti-Spiel besteht darin, daß es kein Spiel ist, das gegen andere gerichtet ist, sondern ein Spiel zur Sammlung, weshalb die Freiheitlichen nicht wählbar sind.

Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, und alle diese Gründe sind bestens bekannt, werden auch medial wieder und wieder vorgebracht. Selbst jenen können diese Gründe also nicht unbekannt sein, die bisher die Freiheitlichen wählten; ihnen werden diese möglicherweise am Tag einer Wahl nur überlagert von irgend welchen aktuellen Aufregungen, die andere Parteien hervorrufen, so daß es doch wieder dazu kommt, die Freiheitlichen zu wählen, der Ärger in einer Minute soher unerfreuliche Auswirkungen haben, Jahre dominieren kann, und das auf keine gute Art, politisch und gesellschaftlich Jahre also wieder mutwillig verschleudert werden. Dafür kann dieses Spiel tauglich sein, sich zu erinnern, sich bewußt zu machen, was es für zahlreiche Gründe gibt, die Freiheitlichen nicht zu wählen.

Darüber hinaus ist Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ein geselliges Spiel, ein Spiel, das ohne finanziellen Aufwand gespielt werden kann und keinerlei Ressourcen benötigt, also ein naturschonendes Spiel. Und, zusätzlich ist es ein sehr phantasieanregendes Spiel, nicht in bezug auf die Gründe, denn die, das könnte eine Regel dieses Spiels genannt werden, haben stets konkret und real zu sein.

Einsatz der Phantasie also allein in der Gestaltung des Spiels, wie anhand eines Beispieles gezeigt werden darf. So hatte in einer Runde eine Spielerin die Idee, sich auf einen Schemel zu stellen und vorzutragen: Ich wähle die Freiheitlichen, weil … Obgleich sie überzeugt war, Gründe für die Wählbarkeit anführen zu können, war von ihr, jedesmal wenn sie anhob, einen Grund zu nennen, ein Nein, nein doch nicht zu hören. Diese Spielrunde verwendete doch Materialien, nämlich Bleistifte und Schmierpapier, um alle Gründe  für die Nichtwählbarkeit aufzuschreiben, nach dem Ende des Spiels einen Überblick zu haben, ob es tatsächlich so viele Gründe gibt, die dafür sprechen, die Freiheitlichen nicht zu wählen. Es waren alle überrascht, wie viele Gründe ihnen einfielen, wieder einfielen, an wie viele vergessen geglaubte Gründe Spieler und Spielerinnen sich erinnern konnten, weshalb Freiheitliche nicht gewählt werden können. Beschämend wenige Gründe wurden für die Wählbarkeit der Freiheitlichen gefunden, präziser, es fand sich nur ein Grund, und noch genauer, es war ein bloßer Einwurf, also bei weitem noch kein auf freiheitliche Leistungen, freiheitliche Angebote oder freiheitliche Verhaltensweisen  oder … basierendes Argument, nämlich, es seien doch, auch, rechtlich zugelassene Kandidaten und Kandidatinnen …