Neos brauchen zu Freiheitlichen keine Brücken mehr zu schlagen, die haben ihre schon, zu den „Salonfaschisten“

Eine Brücke brauchen Freiheitliche und also auch ihr sich nun als Brückenbauer vorgestellter Hauptgesinnungsherstellungsspitzenfunktionär und auf den Nationalratspräsidentenstuhl gesetzter Norbert Hofer nicht mehr zu bauen, die zu den Salonfaschisten

Welche Brücken Norbert Hofer bauen will, wurde in

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

bereits ausführlich befragt … Es stellt sich eigentlich mehr die Frage, welche Brücken will Norbert Hofer noch bauen, es scheinen doch alle Brücken, die gesinnungstreu je gebaut werden können, ohnehin schon errichtet zu sein …

Freiheitliche Brücken zu SalonfaschistenWie auch der aktuelle Kommentar auf der freiheitlichen Homepage Unzensuriert wieder einmal erzählt, mit dem Titel „Die Grünen – Die zersetzende Kraft der Emanzipation“. Allein der Titel sagt bereits alles aus, was Freiheitliche nicht wollen, nämlich den emanzipierten Menschen. Mehr will auf den Inhalt dieses Kommentars gar nicht eingegangen werden, denn es ist im Grunde ein Kommentar ohne Inhalt, es ist ein weiterer Kommentar, der als Feindbestimmung katalogisiert werden kann. Und das ist keine Interpretation dieses Kommentars. Denn im Kommentar selbst wird davon geschrieben: „Gegner“, „bekämpfen“ … Oh, es sind Freiheitliche jetzt schon zu hören, die schreien werden, das sei unvollständig zitiert, weil nicht geschrieben, es wolle „politisch“ bekämpft werden. Aber es ist bloß auf den Punkt gebracht, denn es geht den Freiheitlichen um Kampf, nicht um eine politische Debatte. Denn wer andere beispielsweise als „Nachgeburt“ bezeichnet, agiert nicht politisch, sondern … Und welcher Platz in der Gesellschaft „Nachgeburten“ und „pathologischen Hysterikern“ zugewiesen werden will, wenn dazu in die Macht gesetzt, über diesen Platz kann auch in dem oben verlinkten Text nachgelesen werden: das Gefängnis und das Krematorium …

Die Brücke zu den „Salonfaschisten“ ist gebaut, und auch die Brücke zur „Schreibstaffel“ der Freiheitlichen ist gebaut, wie ein weiteres Mal die Kommentare zu diesem Kommentar „… Die zersetzende Kraft der Emanzipation“ erzählen, in denen etwa davon gesprochen wird, daß der „Feind“ gekannt werden müsse, um „bekämpft“ … Von einem „politischen“ Bekämpfen ist hier nicht mehr die Rede. Und was im Kommentar selbst verabsäumt wurde, nämlich die Bezugsquelle für die „Studie“ zu nennen, wird von einem Schreibstaffler nachgereicht …

Aber was ist das für eine Studie? Oder wesentlicher, von wem ist diese Studie? Freiheitliche meinen sich raffiniert, wenn im gesamten Kommentar gewichtig damit geworben wird, es sei die Studie des „Instituts für Staatspolitik“ … Oh, das klingt seriös, das klingt ernsthaft, das klingt redlich, das klingt objektiv … Das „Institut für Staatspolitik“ ist ein „Salonfaschist“, Götz Kubitschek … Auf dieser Brücke stehen Freiheitliche und ihre Schreibstaffel und werben für eine „Studie“, die direkt beim „Salonfaschisten“ zu bestellen ist, von seinem Rittergut Schnellroda verschickt dann „Salonfaschist“ Götz Kubitschek diese „Studie“ … Oh, es sind schon die Freiheitlichen zu hören, es sei nicht gewußt worden, daß die Adresse Rittergut Schnellroda des „Instituts für Staatspolitik“ die Heimadresse von dem „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek … Und die Schreibstaffler und die Kommentarstafflerinnen werden das nachschreiben … Aber „Salonfaschist“ Götz Kubitschek ist den Freiheitlichen ein zu gut bekannter gesinnungstreuer Kopf, so daß auf derartige Ausflüchte höchstens, wenn überhaupt noch, gelangweilt reagiert werden könnte … Das muß hier nicht noch einmal ausführlich behandelt werden, es kann ohnehin nachgelesen, was bereits beispielsweise im September 2013 geschrieben wurde:

Ist Gleichstellung für „youtube“ Rassismus, Verherrlichen von Krieg, Nationalsozialismus?

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Es seien den Freiheitlichen ihre Brücken gegönnt, niemand wird den Freiheitlichen ihre Träume zum Vorwurf machen können oder wollen, wer wird abschätzig reden wollen, beispielsweise darüber, in welchem Deutschland Götz Kubitschek, Oberleutnant der Reserve, leben möchte, wie er stotternd vorträgt, „das ist das Land, in dem die Deutschen leben“ … Wer wird der Frau auf dem Rittergut widersprechen wollen, wenn sie sagt: „Wir sind rechts, ich bin rechts.“? Oder dem Oberleutnant der Reserve, wenn er sagt: „Wir sind sehr sehr konservativ, wir sind Rechtsintellektuelle …“ Konservativ – ein Fertigbauteilpfeiler, den Michael Spindelgger schon gut verwenden könnte, um eine Brücke zu den Freiheitlichen zu bauen, für eine gemeinsame Regierung … Es sind ja bloß Konservative, wie eben Christschwarze auch Konservative sind, und darüber hinaus stehen doch beide, Freiheitliche und Christschwarze, geeint auf der ebenfalls schon gebauten christlichen Nächstenliebetraditionsbrücke …

Aber für eine erneute christfreiheitlichschwarze Regierung bedürfte es diesmal einer weiteren Brücke, und diese zu bauen ist wild entschlossen der forsch auftretende Obmann der Partei Neos … Matthias Strolz muß von sich eine sehr hohe Meinung haben, er meint, kompetent aufzutreten, aber er tritt bloß unbändig auf … Noch spricht er davon, keine Koalition mit den Freiheitlichen eingehen zu wollen, zugleich aber auch davon, eine Regierung mit Freiheitlichen zu unterstützen, zugleich kann Matthias Strolz sich auch andere Regierungsvarianten vorstellen, in der beispielsweise das Stronach-als-Team … Das sind Lösungen! Wer erinnert sich nicht, an die Lösungen der seinerzeitigen christfreiheitlichschwarzen Regierung, beispielsweise an die Pensionsreform, die so außerordentlich war, daß Matthias Strolz jetzt eine Pensionsreform … Oder an die außerordentliche Bildungsreform, die Matthias Strolz jetzt … Es geht Matthias Strolz, wie er sagt, um Lösungen. Um welche Lösungen? Mehrzahl ist hier nicht angebracht, es geht wohl nur um eine einzige Lösung, Matthias Strolz möchte sein eigenes berufliches Fortkommen gelöst haben, und das auf höchster Ebene, er scheint ein bedingungsloser Anhänger des Peter-Prinzips zu sein. Wer mag ihm das verübeln? Niemand. Das ist nur allzu menschlich. Aber dafür hätte Matthias Strolz bereits jetzt kompetente Ansprechpartner, beispielsweise das Arbeitsmarktservice …

Es sind also den Freiheitlichen ihre Träume gegönnt, auch Michael Spindelegger sein Traum vom Bundeskanzler und für Matthias Strolz die besten Wünsche, daß er für sein berufliches Fortkommen eine gute Lösung findet, aber eines dürfen sich die Menschen in diesem Land nicht gönnen, eine Regierung mit diesem hier angesprochenen Personal. Denn, dann wird sich den Menschen in diesem Land bald nicht mehr die Frage stellen, ob sie sich noch etwas gönnen können, sondern …

Mit den Christschwarzen droht die Auferstehung des Kirchenstaates

In Österreich ist es ohnehin nicht so, daß von einer klaren Trennung zwischen Staat und Kirche gesprochen werden kann; es herrschen äußerst schlampige Verhältnisse zum größtmöglichen Vorteil in erster Linie des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche …

Nun scheinen die Christschwarzen daran gehen zu wollen, diese schlampigen Verhältnisse in Ordnung bringen zu wollen, und was das heißt, wenn Christschwarze sich nicht mehr mit der zweiten Position in der Regierung begnügen müssen – Wähler und Wählerin hüt‘ davor! -, kann an den Zeichen, die es dafür bereits gibt, abgelesen werden …

Die Kirche wählt jetzt schon für das Innenministerium die Flüchtlinge aus, die aktuell von Syrien …

Mit Spindelegger aus der Tradition in die Tradition

Mit Michael Spindelegger aus der Tradition in die Tradition – Ein Kreisgang

Der Kirche tragen jetzt schon Soldaten des Bundesheeres, wie erst vor kurzem ausführlich berichtet,  die Frau Maria über die Felder … Das war zwar in Wien, aber Stadt kann im Zusammenhang mit den Christschwarzen nicht mehr geschrieben werden, die vor der Stadt warnen, vom Land ihr Heil erwarten, und die Verlandlerung gehört zu einem Kirchenstaat wie zur Frau Maria der geleugnete Ehebruch … Die Verdorfung schreitet ja jetzt schon voran – sichtbares Zeichen: die Tracht …

Möglicherweise holt Michael Spindelegger in einer Halbabendschule noch den Prälaten nach, ehrgeizig genug für das eigene Fortkommen ist er ja … Anderseits gibt sein jetziger Titel auch schon viel her, klingt eigentlich mehr als Prälat – Ritter vom Orden des aufgelassenen Grabes zu Jerusalem – korrekt heißt es „heiligen“, aber ganz automatisch verwandelt sich beim Schreiben heilig in aufgelassen … es gehört aber zum Wesen der Écriture automatique, sie nicht zu korrigieren …

Wenn also Michael Spindelegger das werden sollte – Wählerin und Wähler hüt‘ davor! -, was er sich erträumt, wird seine Visitenkarte ihn wohl wie folgt beschreiben:

Dr. Michael Spindelegger
Spindlelor
Ritter vom Orden des aufgelassenen Grabes zu Jerusalem

Eine ganz geglückte Übersetzung für das Kunstwort aus spindle und chancellor wurde noch nicht gefunden; vorgeschlagen, um ein wenig zu illustrieren, was dieses Wort bedeutet, wurde u.a. schon: Pfaffenkappler …

Nicht auszudenken, was dann, sollte Michael Spindelegger … werden – Wähler und Wählerin hüt‘ davor! -, was Christschwarze jetzt bloß träumen, auf die Menschen in diesem Land hereinbrechen könnte, wenn Christschwarze ihren Wahlspruch Tradition aus Tradition ungehindert in Taten … das Land in einen Kirchenstaat …

Das Harmloseste noch könnte sein, daß auf Behördenschreiben zusätzlich zu den Bildern von beispielsweise Johanna Mikl-Leitner und Sebastian Kurz das Foto des höchsten leitenden Angestellten in Österreich, also von Christoph Schönborn, oder schlichter aber kampfbewußter das Kreuz … Oder das Foto von Klaus Küng zur klaren Verlautbarung, was Reaktion heißt … Nach dem Proporz müßte es aber ein Bild von Andreas Laun sein, denn ohne Freiheitliche wird Michael Spindelegger kein Spindlelor … Und es wird zu wenig sein, noch eine dritte Partei wird benötigt werden … Abgründiger geht es dann aber kaum bis gar nicht mehr

Gebückte Staatshaltung - das Harmloseste noch in einem KirchenstaatDas Harmloseste in diesem Abgrund könnte auch noch sein, daß die gebückte Haltung zur Staatshaltung erhoben wird, wie sie Michael Spindelegger schon vorzeigte, in einem Grätzel von Rom …

Nicht mehr so harmlos könnte die Sozialpolitik sein, wird an den christschwarzen Ahnherr Leopold Kunschak

Nicht mehr so harmlos könnte die Lohnpolitik sein, oder doch harmlos für …, weil es keine mehr geben könnte, sieht Michael Spindelegger doch jetzt schon nur Arbeitnehmerinnen, die mit ihrem Lohn zufrieden

Nicht mehr so harmlos könnte … Es muß nicht noch mehr angeführt werden, entscheidend ist, sich am 29. September 2013 zu erinnern, und mit Bestimmtheit fällt jedem Wähler und jeder Wählerin alles und noch viel mehr ein, als hier erwähnt wurde, was gegen …

Es gibt wählbare Alternativen zu Stronach-als-Team und Freiheitliche

Zieht mit Stronach-als-Team die tea party mit ihrem Geist des Ausnehmens mit in das Parlament ein? Das war augenblicklich die Frage beim Lesen des Namens Barbara Kolm, die für das Frank-Stronach-Institut … Denn Barbara Kolm ist Mitglied der „Austrian Tea Party“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Dieser Gruppe ist Barbara Kolm vor über einem Jahr selbst beigetreten, wie gelesen werden kann, sie wurde also nicht ungefragt zum Mitglied dieser Gruppe …

Kolm Barbara - Freiheitliche - Tea Party - Stronach-als-Team

Barbara Kolm, Austrian Tea Party, Freiheitliche, Stronach-Institut

Kathrin Nachbaur, zweite auf der Stronach-als-Team-Liste, habe sich, ist im dieswöchigen Falter zu lesen, Barbara Kolm für das Stronach-Institut geangelt …

Wenn Austrian-Tea-Party-Mitglied Barbara Kolm im Frank-Stronach-Institut beratend tätig ist, müssen die Aussagen von Frank Stronach, die oft als wirr, aberwitzig und so weiter eingestuft werden, anders bewertet werden, denn es muß an die wahnwitzigen Aussagen von Tea-Party-Mitgliedern in den Vereinigten Staaten gedacht wird, diese Aussagen haben System. Es ist das System der Tea Party, das Frank Stronach vertritt, aber dieses Tea-Party-System vertritt nicht den Bürger und die Bürgerin, dieses System will bloß zuerst die Stimmen der Bürger und Bürgerinnen – und dann, wenn es gewählt ist, zieht es dem Bürger noch sein letztes Hemd und der Bürgerin noch ihre letzte Bluse samt letztem Büstenhalter aus …

Tea-Party-Mitglied Barbara Kolm,  die schon mal freiheitliche Gemeinderätin war, macht aber noch einmal deutlich, daß es vollkommen gleichgültig ist, ob das Stronach-als-Team oder Freiheitliche gewählt werden – die Ausgezogenen werden nach jedweder Wahl von beiden die Bürgerinnen und Bürger sein … Aber daß Stronach-als-Team beim Wählen keine Alternative zu den Freiheitlichen ist und die Freiheitlichen beim Wählen keine Alternative zum Stronach-als-Team sind, wurde gestern schon in bezug auf Umwelt und alte Welt hingewiesen …

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche

Aber es gibt wählbare Alternativen zu diesen Bürger- und Bürgerinnen-Auszieh…

Wer diese alte Partie mit ihrem kalten Kaffee also nicht wählt, muß aber kein schlechtes Gewissen haben, daß dann Michael Spindelegger sich seinen Traum nicht erfüllen wird können … es wäre ja zum einen ohnehin nur eine sehr vielen schlaflose Nächte verursachende Traumerfüllung, zum anderen ist Michael Spindelegger bereits geworden, was er je werden konnte

PS Und weil in dem Falter-Artikel, wie gelesen werden kann, Christian Ortner und Georg Vetter auch genannt werden, soll doch auch daran erinnert werden, was für feine Herren das sind …

PPS Die Gruppe austrian tea party fiel vor längerer Zeit schon einmal auf, in einem anderen Zusammenhang: Tea Party beim Bachmann-Preis

PPPS Tea steht für taxed enough already … Die orange umgefärbte Leier der Blaßblaufreiheitlichen: „Genug gezahlt“.

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche

Es muß nicht wiederholt werden, was hier über das Umwelteventpaper von Stronach-als-Team bereits festgehalten wurde. Nur um eines soll das noch ergänzt werden.

Pfeif-auf-die-Umwelt-Stronach

Frank Stronach: „Pfeif’ auf die Umwelt, ich bau’ dir eine Neue.“

Auch die Umwelt in Österreich ist für Stronach-als-Team nicht von der Erhaltungswürdigkeit, wie es jetzt für den Wahlkampf propagandiert wird. An dieses an Umweltschutzauflagen gescheiterte stronachsche Vorhaben der Umweltbelastung ist aber doch noch zu erinnern …

Frank Stronach habe für diese von ihm gewollte Umweltbelastung politisch interveniert, konnte noch vor wenigen Monaten gelesen werden. Diese möglicherweise dem Alter geschuldete geplante Bequemlichkeit, in Zukunft also bei sich selbst intervenieren können zu wollen, dafür nicht einmal in Österreich aufhältig sein zu müssen, verdient keine Stimme in jedweder Wahl …

Wie Meinungsumfragen zu entnehmen ist, sollen Wähler und Wählerinnen, die am 29. September 2013 für das Stronach-als-Team stimmen wollten, nun vermehrt die Freiheitlichen wählen wollen … Freiheitliche sind aber keine Alternative zum „Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team, wie auch Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitliche keine Alternative sind für das „Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team …

Freiheitliche wollen alle heimsuchen mit ihrer Heimholung in die alte Welt … Und was die alte freiheitliche Welt ist und bedeutet, muß ebenfalls nicht wiederholt werden …

„Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team sind  aus mannigfachen Gründen keine Alternative zu den Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitlichen – u.v.a. auch deshalb, wird bedacht, wie viele Freiheitliche, die sich zur Verwirrung aller und zur eigenen einmal blau und dann wieder orange aber auch … schminken, im Stronach-als-Team wiederzufinden sind … Neue Politik sieht anders aus, aber neue Politik ist auch bloß ein Werbewort wie Transparenz, Wahrheit, Fairneß, Werte – sowohl für Pfeif‘ auf als auch für Hol’n von Euch

Stronach als Team - Vorher und Nachher

Das Pult wird Frank Stronach wohl zu transparent gewesen sein.

Wenn Sie mehr über die „Pfeif‘ auf die Umwelt“-Stronach-als-Team und die Hol’n-Euch-in-die-alte-Welt-Freiheitlichen erfahren wollen, werden Sie auch hier fündig, wenn Sie beispielsweise zur Suche Stichworte eingeben wie Frank Stronach, Magna, Hochwasserhilfe, Johann Gudenus, Unzensuriert, Zur Zeit, Martin Graf, Heinz-Christian Strache, Norbert Hofer

Ein paar Beispiele zum raschen Auffinden:

Programm des Stronach-als-Team mit dem Wort U…

Freiheitliche Heimholung in die alte Welt

Hochwasserhilfe-Spendengeld für Stronach-Wahlwitz? – „Was würdest du tun, wenn du“ Michael Spindelegger wärst?

Es wurde schon in bezug auf die Aktion „Frank Stronach sucht den Hochwasserhelden“ verwundert festgestellt, wie schnell die mediale Verwertung doch erfolgen kann, ebenso verwundert wurde auch schon festgestellt, wie schnell die Mitnahme eines Kindes im eigenen Flugzeug medial ausgeschlachtet werden konnte, und es darf jetzt noch einmal verwundert festgestellt werden, wie schnell es doch gehen kann, etwas medial zu verbraten, mit Pomp und Getöse in der Hofburg …

Frank Stronach Hochwasserhilfe SpendengeldDie Verwunderung bezieht sich aber jeweils darauf, nichts davon zu hören, was mit dem Spendengeld für die Hochwasser-Geschädigten passiert ist, wie das Spendengeld verteilt wurde oder wenigstens wann es endlich wirklich verteilt werden will, wie viel Spendengeld eingenommen wurde, wie hoch der Verwaltungsaufwand und so weiter und so fort.

Um genau zu sein, eine Antwort wurde schon gegeben, aber eine Nicht-Antwort

[W]ir haben sehr viele Anfragen von Familien bekommen, die unsere Hilfe benötigen. Derzeit unterziehen wir die Anfragen einer sorgfältigen Prüfung, um das Geld möglichst fair zu verteilen. Wir sollten in den nächsten Tagen und Wochen in der Lage sein, das Geld an die Familien zu übergeben. Natürlich werden wir euch über die Aktionen auf dem Laufenden halten.

Deshalb darf es jetzt nicht verwundern, wenn gefragt wird, ob vielleicht das Hochwasser-Spendengeld von Frank Stronach dafür verwendet wurde, um einen Wahlkampfwitz zu finanzieren. Und etwas anderes ist dieser Ideenwettbewerb von Frank Stronach auch nicht gewesen. Ein Witz, ein Wahlstimmenköder, eine apolitische Idee, eine demokratiepolitisch unbrauchbare Herangehensweise, eine Manifestierung autoritärer Denkweisen …

Dieser apolitische Video-Ideenwettbewerb von Frank Stronach hieß korrekt: „Was würdest du tun, wenn du Bundeskanzler wärst?“ Im Titel wurde anstelle des Bundeskanzlers der Name Michael Spindelegger eingesetzt. Es gibt nämlich von Michael Spindelegger auch ein Video, in dem er davon spricht, was er tun würde, wenn er … Nicht einmal für einen Preis, geschweige denn für den ersten Preis, reichte seine „Ansage, wenn ich … bin“ …

PS Eine nochmalige direkte Nachfrage an das Frank-Stronach-Institut, was aus der „Frank’s Hochwasserhilfe“ geworden sei, wird nicht mehr gesandt werden. Eine Nicht-Antwort genügt. Aber es sollten die Menschen, die Frank Stronach ihr Spendengeld anvertrauten, nachfragen. Es kann natürlich auch sein, und deshalb bislang keine Informationen, daß niemand spendete, aber nicht, weil die Menschen in Österreich nicht spendenfreudig sind, sondern das Zutrauen fehlte, Frank Stronach Geld anzuvertrauen – und wenn dem so ist, ist es wohl noch mehr angebracht, sehr vorsichtig mit der eigenen Wahlstimme umzugehen … Ein paar Euro Spendengeld können verschmerzt werden, aber fünf Jahre Stronach-als-Team im Parlament – das wird schmerzlich und vor allem teuer …

Zwei Programme des SaT – Das erste zum Wirtschaften und eines im Sonntagsg’wand zum Wahlgang

Es heißt, Papier sei geduldig, es kann aber auch gesagt werden, Papier ist käuflich … oder einfach, Frank Stronach hat zwei Umweltprogramme, ein zweites für die Nationalratswahl am 29. September 2013 und ein erstes Programm, das das entscheidende ist, für die eigene …

Das Stronach-als-Team (SaT) hat ein Umweltprogramm vorgelegt, in Österreich, mit dem Ablaufdatum 29. September 2013. In den Vereinigen Staaten hat Frank Stronach eine Frist bis zum 16. September 2013, um noch zusätzlich benötigte Informationen nachzureichen …

Frank Stronach Zwei Umweltprogramme

Die zwei Umweltprogramme des Frank Stronach: eines für die Wahl und eines für die eigene …

Ach, wieder dieser täglich gelebte Wert Transparenz … Hochwasser und Bewässerung schwemmen vieles aus …

Während also Frank Stronach in Österreich ein Umweltschutzprogramm in Stimmen wechseln will – soher scheint es zwischen diesen beiden Programmen keinen Unterschied zu geben -, müssen sich in den Vereinigten Staaten Bürger und Bürgerinnen und Behörden von Frank Stronach beschäftigen lassen, weil es eben größte Bedenken in bezug auf seinen Umgang mit der Umwelt gibt, nicht mit seinem Umgang mit der Umwelt vor Jahrzehnten, sondern seinen gegenwärtigen Umgang mit der Umwelt … Dieses Herumschlagen mit Frank Stronach kostet Zeit, kostet Geld, auch Steuergeld …

Dazu gibt es zu viele behördliche Unterlagen, zu viele Berichte, um hier weiter ausführlich darauf eingehen zu können, das sprengte den Rahmen. Aber alles ist abrufbar, eine Auswahl dazu ist unten gelistet. Nur eines, der extreme Wasserverbrauch, über den hier schon geschrieben wurde, mußte von Frank Stronach zwischenzeitlich schon reduziert werden. Das alles kann nachgelesen werden, das alles sollte bedacht werden, wenn am 29. September 2013 jemand glaubt, das Stronach-als-Team wählen zu können, weil es eben erst ein Umweltprogramm vorlegte …

Wie nachgelesen werden kann, gibt es bis jetzt allein eine 5689 files umfassende Korrespondenz  zu dem aktuellsten Wirtschaftsprojekt von Frank Stronach. Was für einen Aufwand die Behörde mit Frank Stronach hat, wie viel Steuergeld dafür bisher schon aufgewendet wurde. Um die Umwelt vor Frank Stronach zu schützen. Ein Beispiel aus der Korrespondenz, eine besorgte Bürgerin schreibt:

Why should the State of Florida „cow-tow“, (pun intended), to a man […] who is set on ruining all our natural resources for money. As a billionaire, and employer of a few hundred souls, the need isn’t there for him to use any of OUR water.

Wer genauer sich darüber informieren möchte, eine Auswahl:

https://permitting.sjrwmd.com/epermitting/jsp/DocumentSearch.do?permitNum=129419&seqNo=1&command=OnlySearch&menuOption=No

http://www.sjrwmd.com/facts/AdenaSpringsRanchCUP.html

http://www.ocala.com/article/20130519/OPINION/130519720?p=2&tc=pg&tc=ar

http://www.thegirlsgonegreen.com/adena-springs-ranch-permit.html

http://jacksonville.com/news/florida/2012-07-09/story/silver-springs-vs-adena-springs-ranch-spurs-new-water-war

Der stronachsche Nullwert von Transparenz

Seit der mühsam abgerungenen Antwort, die dann doch nur eine Nicht-Antwort war, sind bald zwei Wochen wieder vergangen, und es stellt sich weiter die Frage, ob wenigstens jetzt schon wer von den Hochwasser-Geschädigten eine Unterstützung aus der gar so groß angekündigten „Frank’s Hochwasserhilfe“ erhalten hat …

Hochwaserhilfe - Vergleich Transparenz

Transparenzvergleich – Ein Beispiel

Zu hören ist weiter nichts, zu lesen ist weiter nichts.

Die Fragen bleiben weiter offen. Keine Antworten darauf, wie viel Spendengeld gesammelt wurde, wie hoch ist der Verwaltungsaufwand … Eines wenigstens ist bekannt, geholfen, geholfen wurde noch nicht …

Diese stronachsche Hochwasserwerbekampagne  läßt jedoch einen Vergleich gut zu, was Frank Stronach von Transparenz als Wert hält. Nichts.

Ausgefallener Leistungsbericht von Frank Stronach

Hochwasserhilfe und Steuerakt – Nach offen hin geschlossene stronachsche Werte-Skala

Hochwasserhilfe – Paradebeispiel für stronachsche Transparenz

„Frank’s Hochwasserhilfe“ – Ist das Spendengeld in der Sommerhitze wie Gras verbrannt?

Nur Reklame hinter der Werbung von Frank Stronach

Ein Wahlkampfeventpaper – Das Umweltprogramm von SaT

Damit niemand auf die Idee verfallen kann, es werde hier Frank Stronach eine ideologische Nähe zu Gerd Honsik unterstellt, muß das eingangs völlig klargestellt werden. Das ist in keiner Weise der Fall, das ist in keiner Weise beabsichtigt. Gerd Honsik hat eine gänzlich andere Gesinnung als Frank Stronach mit seiner Wirtschaftsgesinnung …

Aber die Präsentation des Umweltprogrammes von dem Stronach-als-Team (SaT) ließ augenblicklich in rein werbetechnischer Hinsicht an Gerd Honsik denken, nämlich daran, daß auch dieser versuchte mit dem Anführen und Auflisten von zahlreichen Persönlichkeiten seinem revisionistischen Buch den Anstrich von Seriösität und Redlichkeit zu verpassen …

Stronach als Team Umweltprogramm - Redlichkeit ersetzt durch PersönlichkeitenUnd wie damals bei Gerd Honsik sofort größte Skepsis berechtigt angebracht war, allein schon dadurch, daß jemand versuchen muß, Seriösität und Redlichkeit über Namen zu spielen, ist auch heute bei Frank Stronach größte Skepsis angebracht, der ebenfalls über Namen versucht Seriösität und Redlichkeit zu spielen …

Das Buch von Gerd Honsik zu einem ganz anderen Thema als das Programm des Stronach-als Team hielt in keiner Weise einer Überprüfung stand, der Wahrheitsgehalt war gleich null, obwohl er sich krampfhaft bemühte, seine Wahrheit durch das Auflisten von Persönlichkeiten als historische Wahrheit zu verkaufen …

Nun versucht es Frank Stronach ebenfalls, sein Umweltprogramm mit dem Auflisten von Persönlichkeiten als ein seriöses und redliches zu verkaufen …

Was Frank Stronach und Gerd Honsik über das Werbetechnische hinaus verbindet?

Das ist einmal die Anmaßung.

Die Anmaßung von Gerd Honsik, allein im Besitz der historischen Wahrheit zu sein, korrespondiert mit der Anmaßung von Frank Stronach, allein im Besitz eines und dann gleich des weltweit besten Umweltprogrammes zu sein … Ein Programm noch dazu, das – wie es im Werbevideo heißt – in zwei Monaten … Ein derartiges Programm von 68 Seiten kann auch schneller geschrieben werden, in einer Woche, möglicherweise haben aber die ersten zehn Seiten, auf denen die Persönlichkeiten zur Untermauerung der Seriösität und Redlichkeit vorgestellt werden, schon Wochen in Anspruch genommen …

Programme gibt es viele, seit Jahrzehnten wird über Umweltschutz nachgedacht, seit Jahrzehnten liegen theoretische Lösungen haufenweise auf dem Tisch, woran es aber hapert, ist die Umsetzung, die Praxis. Und die stronachsche Praxis spricht entschieden gegen die Redlichkeit und die Seriösität dieses Umweltprogrammes von Stronach-als-Team, der sich nun mit dem Kauf eines Umweltprogrammes – diese seine Persönlichkeiten werden es nicht für ’nen Apfel und ein Ei geschrieben haben – als Umweltschützer verkaufen will …

Wie sieht denn die Praxis von Frank Stronach in bezug auf Umweltschutz aus? War er nicht jahrzehntelang in einer Branche tätig und die ihn vermögend machte, deren Nachhaltigkeit Umweltschäden und höchste mannigfache Belastungen sind? Und ist er nicht weiter damit zugange, diese seine Nachhaltigkeit zu forcieren? Es wird in diesem gekauften stronachschen Umweltprogramm beispielsweise einige Male das Wasser angesprochen … Wie Frank Stronach höchstpersönlich mit dem Wasser umgeht, kann hier nachgelesen werden:

Tiergroßschlächter, Wasserverschwender, Freunderlwirtschafter.

Was Frank Stronach und Gerd Honsik noch teilen?

Den Hang zu skurrillen Gedankengängen, abstrusen Weltvorstellungen, Ideen einer autoritär geführten Gesellschaft, wobei allerdings Frank Stronach der Erste in einer solchen Gesellschaft, die seiner Wirtschaftsgesinnung gänzlich unterworfen ist, selbst sein will, und sie teilen auch eine gewisse Vorliebe für Freiheitliche, für die Gerd Honsik schon mal eine Wahlempfehlung abgibt, und die, die Freiheitlichen, beim Stronach-als-Team unterkommen …

PS Erstellt wurde das Umweltprogramm von einer Event-Agentur und ohne Beteiligung der Partei, als deren Programm es verkauft wird.  Das ist der höchste Wahrheitsgehalt dieses Programmes. Beteiligt daran war, wenn Einkauf als Beteiligung gesehen wird, einzig Frank Stronach von dem Stronach-als-Team. Frank Stronach ist, wird auch damit noch einmal bestätigt, die gesamte Partei. Die Anderen in der Partei sind … Die Anderen in der Partei sind reduziert auf die Lobfunktion. Wie beispielsweise Frau Nachbaur, die dieses Wahlkampfeventpaper als „vielleicht das beste einer Partei auf der ganzen Welt“ …

Frank Stronach weiß nicht, in welchem Land er kandidiert

Worüber Frank Stronach spekuliert, was er in das Programm einer Partei, die in Österreich kandidiert, schreiben lassen will, das ist nicht einmal zu ignorieren, aber er hat Berufsmord und Berufskiller verwendet, worüber zu sprechen ist …

Das berechtigt zu sagen, Frank Stronach weiß nicht wirklich, in welchem Land er für ein politisches Mandat kandidiert, und das könnte mit einem Blick auf die Mordstatistik in Österreich … Aber was nicht einmal zu ignorieren ist, dem muß auch nicht mit Daten und Fakten widersprochen werden …

Frank Stronach weiß also nicht wirklich, in welchem Land er für ein politisches Mandat kandidiert, aber schlimmer noch ist es, daß in diesem Wahlkampf in Österreich das Weltgeschehen nicht breit vorkommt, daß alles breit ausgeblendet ist, alles breit reduziert ist, auf Österreich …

Wäre es anders, und das fiel zum Wort Berufskiller ein, müßte breit über die tatsächlichen Berufskiller gesprochen werden, über die Militärs, die, um das aktuellste Beispiel heranzuziehen, gerade und seit langem schon in Syrien wüten, und damit einhergehend menschgemäß über die Rüstungsindustrie … Es müßten Programme, Konzepte, Absichtserklärungen, Pläne vorgelegt werden, was gemacht werden will, um die militärischen Berufskiller arbeitslos zu machen, besser selbstverständlich, militärischen Berufskillern den Umstieg in andere und also auftragsmordfreie Berufe zu ermöglichen, wie der Rüstungsindustrie der Umstieg auf mordwaffenfreie Produkte …

Michael Spindelegger warnt vor der StadtAber das passiert nicht breit und nicht prominent. Im Gegenteil. Es wird breit nach dem Motto vorgegangen: Stell Dir vor, es ist Krieg, und der ist weit weg … Aber der Krieg ist nie weit weg, er hat immer Auswirkungen, auch auf Österreich, durch die Menschen, die vor den militärischen Berufskillern flüchten müssen. Militärische Berufskiller wirken stets massiv auf die Innenpolitik auch in Österreich ein, weil mit den Menschen, die vor ihnen flüchten müssen, in Österreich Parteipolitik gemacht wird, genauer und schlimmer, gegen die nach Österreich geflüchteten Menschen parteipolitisch vorgegangen wird, um in Wahlen zu reüssieren. Welche Gemein-Schaft das vor allem ist, muß nicht wieder gesagt werden … Was aber passiert, ist das Kleinmütige, das Kleinhäuslerische, und das mit der größten Zufriedenheit, die gedacht werden kann, wenn etwa Spindlelor Michael Spindelegger sagt, es werden fünfhundert Flüchtlinge aus Syrien … Fünfhundert Flüchtlinge von abermillionen Flüchtlingen – in Prozentpunkten gerundet ausgedrückt sind das null Prozent … Es ist eine gesegnete Zufriedenheit und es ist ein gesegnetes Heraushalten aus der internationalen Politik:

Schönborn wörtlich: „Ich danke aus ganzem Herzen der Bundesregierung für diese humanitäre Entscheidung. Ich sehe sie auch als Geste der Solidarität der mehrheitlich christlichen Österreicher mit den Christen in Syrien, die zwischen alle Fronten geraten und daher besonders gefährdet sind.“ Von Österreich aus könne man wenig zur internationalen Politik beitragen – „aber wir können gerade in diesen Tagen mit großem Herzen die christlichen Grundtugenden des Gottvertrauens und der Nächstenliebe üben und mit ihnen die Welt zu einem besseren Ort machen“.

Michael Spindelegger ist – noch – Außenminister, dem eigentlich, um eine entenglischte Redewendung von Hubert Gorbach abzuwandeln, schon die Welt in Österreich zu groß ist, wie er mit seiner Aufhetzung von Land gegen Stadt … So wie Michael Spindelegger, die Menschen am Land sieht, sind sie nicht mehr, oder Spindlelor sie sehen möchte, wie damals in den 1920er und 1930er Jahren, als gegen die sündige und seelisch angekränkelte Stadt gewettert und gehetzt wurde, die Gesundung und das Heil von der christlichen Scholle erhofft, ersehnt und erfleht …

PS Die Erinnerung an Hubert Gorbach ist dem Umstand geschuldet, daß Frank Stronach das Wort Berufskiller in Vorarlberg in einem Interview mit Vorarlberg Online sagte. Und in diesem Interview schloß Frank Stronach eine Zusammenarbeit mit Dieter Egger nicht aus, mit einem Freiheitlichen, der auch schon Aufregungen verursachte, in denen das Schlüsselwort „Antisemitismus“

PPS Das Wort Berufsmord kommt im Interview mit Hanno Settele vor.

PPPS Und es ist sehr fraglich, ob Frank Stronach denn selbst weiß, in welcher Welt er überhaupt für ein politisches Mandat kandidiert, wird an einen weiteren Kalauer in bezug auf die Landesverteidigung gedacht, wenn in Österreich einmarschierendie Chinesen … Einblicke in diese seine Welt hat Frank Stronach schon zuhauf gewährt, daß gesagt werden kann, er kandidiert in einer Welt, die er – und das ist nicht nur der Gier geschuldet – mit niemandem sonst teilen will und kann. So ist jede Stimme für das Stronach-als-Team in der allen sonst bekannten Welt eine Stimme, die Frank Stronach für seine Parallelwelt nicht braucht, denn in dieser kann er für sich Stimmen erschaffen, so viele er möchte, wie er sich in seiner Welt auch sonst alles erschafft …

Wer das Stronach-als-Team wählt, begeht Beihilfe zum Gesetzesbruch

Es war nicht das erste Mal, daß Frank Stronach ankündigte, er werde, sollte er in das Parlament gewählt werden, nicht an allen Sitzungen des Nationalrates teilnehmen, aber in der verwichenen Woche bekräftigte er diesen angekündigten Gesetzesbruch noch einmal, er werde, sagte Frank Stronach, nur an wichtigen Sitzungen teilnehmen …

Frank Stronach zu wählen ist Beihilfe zum Gesetzesbruch

Gesetzlich geregelte Pflichten der Abgeordneten

Dieser angekündigte Gesetzesbruch wird nicht nur von Frank Stronach selbst dreist, ungeniert und unverschämt kalauert, sondern etwa auch von Kathrin Nachbaur, einer Juristin aus dem Stronach-als-Team, die auch Abgeordnete werden möchte und bereits jetzt aktive Beihelferin …

Wer also am 29. September 2013 das Stronach-als-Team wählt, muß sich darüber im klaren sein, daß er damit Beihilfe zum dann tatsächlichen Gesetzesbruch begeht. Denn die Pflichten von Abgeordneten sind gesetzlich geregelt. Abgeordnete sind gesetzlich verpflichtet, an den Sitzungen des Nationalrates teilzunehmen. Abgeordneten ist nicht das Recht gesetzlich eingeräumt, selbst zu entscheiden, welche Sitzungen beispielsweise wichtig oder nicht wichtig sind, sie sind verpflichtet, teilzunehmen … Die individuelle und willkürliche Einschätzung eines Abgeordneten, welche Sitzung des Nationalrates wichtig oder unwichtig ist, begründet kein berechtigtes und gerechtfertigtes Fernbleiben.

Um weiter mit der Steuer zu seinem äußersten Vorteil jonglieren zu können wird also Frank Stronach, sollten sich genügend Beihelfer und Beihelferinnen zum nach der Wahl tatsächlichen Gesetzesbruch am 29. September 2013 finden, weiter 183 Tage nicht in Österreich aufhältig sein müssen und also die gesetzlich festgeschriebene Verhinderung von 30 Tagen bei weitem überschreiten … Frank Stronach wird also nur Probleme verursachen, das Parlament mit seinem jetzt schon angekündigten und dann tatsächlichen Gesetzesbruch unnötig beschäftigen, während es viel wichtigere …

Frank Stronach wird also nur Steuergeld kosten, denn er wird, sollten sich genügend Beihelferinnen und Beihelfer zum nach der Wahl tatsächlichen Gesetzesbruch finden, ein monatliches Gehalt in Höhe von monatlich 8.160,00 Euro brutto vierzehnmal jährlich erhalten, sechs Monate von diesen mit Steuergeld bezahlten vierzehn Monaten wird er in Kanada sein müssen, werden noch tatsächlich und wirklich krankheitsbedingte Ausfälle hinzugerechnet, wie viel bleibt dann noch über an Zeit in einem Jahr mit vierzehn bezahlten Monaten, von der gesagt werden wird können, er habe für sein monatliches Abgeordnetengehalt gearbeitet …

Wer das Stronach-als-Team am 29. September 2013 wählt, wird also Beihilfe zum Gesetzesbruch leisten, denn Frank Stronach wird dieses Gesetz nur brechen können, wenn er in das Parlament gewählt wird, aber die Beihelfer und Beihelferinnen wissen nicht einmal, was sie wählen und wen sie wählen, wenn sie das Stronach-als-Team wählen. Während sonst Komplizen und Komplizinnen bei einem Gesetzesbruch von Anfang an wissen, was sie davon haben, Beihilfe zu leisten, wissen sie beim Stronach-als-Team gar nichts, nicht einmal, wen sie konkret in das Parlament … Monika Lindner beispielsweise hat angekündigt, bei einer Wahl das Stronach-als-Team-Mandat nicht anzunehmen, wer wird es dann bekommen? Vielleicht Josef Bucher vom BZÖ, wenn diese Freiheitlichen nicht mehr ins Parlament gewählt werden? Auffällig zahm war Josef Bucher in der letzten Fernsehwahldiskussion mit Frank Stronach genug, daß er hoffen kann, von Frank Stronach doch in das Parlament gestellt zu werden, auch wenn Frank Stronach meinte, es reiche bei ihm nicht für das Parlament, aber es ist noch nicht so lange her, da war Josef Bucher für Frank Stronach mehr als qualifiziert für das Parlament … Wird es Kathrin Nachbaur sein, die nicht verraten wollte, auf welchem Platz der Stronach-als-Team-Liste sie kandidieren … werden sie also eine Juristin ins Parlament wählen, die vor ihrer Wahl bereits aktiv diesen Gesetzesbruch unterstützt, und nach ihrer eventuellen Wahl als Gesetzesbruchbeihelferin Gesetzesgeberin sein wird, genauso wie Frank Stronach selbst, der bereits vor seiner eventuellen Wahl Gesetzesbruch ankündigt und nach seiner eventuellen Wahl als Gesetzesbrecher auch Gesetzesgeber … Und mit Dr. Georg Vetter an vierter Steller der Stronach-als-Team-Kandidaturliste ein weiterer Jurist, der von anderen Zusammenhängen her noch in Erinnerung ist, nicht in positiver …

Das Gesetz über die Pflichten der Abgeordneten aber ist nur ein weiteres Beispiel dafür, (nachgedacht werden will heute nicht auch noch über weitere nichtangekündigte … in Zusammenhang mit dem Unvereinbarkeitsgesetz, mit dem Transparenzgesetz …) wie bereits geschrieben wurde, daß Frank Stronach für sich selbst eine Parallelgesellschaft ist, die die Werte der demokratischen Gesellschaft in Österreich nicht akzeptiert, nicht teilen kann, die die österreichischen Gesetze für sich ablehnt und durch eigene Willkür zum eigenen äußersten Vorteil interpretieren und austauschen will …