Für AfD und FPÖ sind deren Mitarbeiterinnen ihre „Nigger“

FPÖ und AfD sehen ihre Dienstnehmer als ihre Neger an

In „Pulp Fiction“ fragt ein Boß seinen Handlanger, ob er „sein Nigger“ sei, und dieser antwortet, ja, er sei „sein Nigger“ … So in dieser Art müssen wohl die erfolgreichen Aufnahmegespräche ablaufen, in der nun montagsgemachten österreichischen Regierungspartei und in der AfD in Deutschland.

Mit einem Unterschied zwischen Deutschland und Österreich. In Österreich finden auch Medien und das Personal von anderen Parteien, daß die Dienstnehmer der identitären Regierungspartei deren „Nigger“ sind, wie am Beispiel von einem wieder einmal festzustellen war: FPÖ unzensuriert – Österreichischen Medien groß über ihre Seiten geschrieben: Es ist der Graf und nicht der Höferl

Nicht anders agiert, wie gelesen werden kann, nun einer aus der AfD:

„Verschweigen Sie bitte nicht, dass es ein Mitarbeiter war.“

Wobei die Frage unbeantwortet bleibt, hat nun Jens Maier das wenigstens selbst getwittert oder mußte eine Mitarbeiterin als seine „Negerin“ gegen den anderen Mitarbeiter als „Neger“ das twittern?

Ja, so ein Mandatar von der AfD wird mehr um die Ohren haben als etwa ein amerikanischer Präsident, von dem es heißt, die fürchterlichsten, die negativsten Tweets presse er selbst heraus. Ja, so ein Mandatar von der AfD wird mehr als ein amerikanischer Präsident von der Weltpolitik in Anspruch genommen und überlastet sein, daß es nur verständlich ist, wenn er keine Zeit mehr findet, unter seinem Namen Tweets selber herauszupressen.

Daß es keinen Unterschied zwischen AfD und FPÖ in der Sicht auf ihre Mitarbeiterinnen gibt, überrascht nicht, marschieren diese doch im gleichen Gesinnungsschritt:

Gaulands Bollwerk

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Der gewichtigste Unterschied aber zwischen Deutschland und Österreich ist, auf den kann nicht oft genug hingewiesen werden:

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

Und wenn schon von Mitarbeitern von FPÖ und AfD die Rede ist, kann auch gleich die rechte Sorge der FPÖ unzensuriert über die Bedrohung durch Neujahrsbabys erwähnt werden, nämlich durch

„den hohen Anteil an ausländischen Neujahrsbabys in Deutschland und Österreich. Aber auch im restlichen  Westeuropa wurden 2018 sehr oft Migranten Eltern eines Neujahrskindes, beispielsweise in Italien. ‚Sieg der Ausländer über die Italiener.'“

Das ist doch eine rechte Sorge. Die Bedrohung durch Neujahrsbabys. Wer als eine FPÖ kann das besser wissen, daß Kinder stets nur das werden, was ihre Eltern sind, und das ist doch eine recht große Gefahr für die Menschen in Österreich. Vor dieser Gefahr zu warnen, wer kann es ihr verübeln, hat sie doch ständig etwa die Mölzers oder die Gudenusse oder … vor Augen …

Seltsam daran ist bloß, daß mit dieser Gesinnung nun auch aus dieser Partei so viel von „Veränderung“, so viel von „Neuem“ zu hören ist, während in dieser Partei nicht einmal Kindern zuerkannt wird, sie könnten anders als ihre Eltern werden. Wobei äußerst fraglich auch ist, ob die Eltern der Neujahrsbabys, vor denen FPÖ unzensuriert warnt, des Gedenksjahres 2018 überhaupt das sind, was ihnen von dieser Gesinnungsseite unterstellt wird …

Und die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert nimmt diesen ihr hingeworfenen Knochen mit recht großem Appetit auf und schreibt in ihren Kommentaren von den Mitarbeiterinnen, also von den „Negern“ …

Es will nicht zitiert werden, was die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in ihre Kommentare ergießt. In die Collage aber ist eine Auswahl als Beleg aufgenommen.

FPÖ unzensuriert und Neujahrsbabys - Warnung vor Geburten von Mölzers und GudenusseEs ist das Geschwefel, um einen Eindruck von diesem Gesinnungswütigen zu vermitteln, etwa vom „deutschen Rumpfstaat“, von „Hochverrat“ … in welche Gesinnungszeit damit zurückgewollt wird, ist nicht schwer zu bestimmen …

„Früher wurde über Deserteure die Höchststrafe verhängt…“

Das mag auf den ersten Blick irritieren, Desertion im Zusammenhang mit Geburt zu lesen. Aber „früher“ war das Gebären auch Pflicht für … Und „Deserteure“ haben in diesem Gesinnungsschaft der Mölzers und Gudenusse nach wie vor einen ehrenanrüchigen Stellenwert …

Es ist gesinnungsgemäß Antisemitisches dabei, Lobgesang auf Ungarn … die Schreibstaffel nimmt sich halt ein Vorbild an

Wer sonst soll zitiert werden von der Schreibstaffel als ein Mann, der rechtes Ansehen in der FPÖ …

Gesinnungsgemäß kann es auch diesmal nicht ausbleiben, gegen Frauen generell … wobei der „Grenzer“ sich eines verbeten haben will, abwertende Äußerungen über seine „Lendenkraft“, denn – auch das ist dabei, Menschen zu Tieren … – er halte mit „jedem Neger mit tierischem Schniedel“ mit …

Und so weiter und so fort.

Der Wunsch von „Berengar“ aber, „keine Negerbabys mehr sehen“ zu müssen, wird sich nicht erfüllen. Denn. Es ist nicht zu erwarten, daß diese Partei auf ihr Anforderungsprofil für ihre Dienstnehmerinnen, also ihre „Nigger“ zu sein, verzichten wird. Wohl ganz im Gegenteil. Jetzt, da sie eine montagsgemachte Regierungspartei ist, werden sich nicht wenige selbst bei ihr anstellen, um ihr als Mitarbeiter den „Nigger“ zu machen.

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Sprüche - Strache - Hofer - VIlimsky - Farage - FPÖ - NPD - AfD

Es wird nun recht fleißig daran gebastelt, He.-Chr. Strache zum Vizekanzler zu machen.

Das ist, wieder einmal, ein Zeitpunkt daran zu erinnern, was er für ein Vizekanzler sein wird. Sprüche sagen viel aus. Auch die Sprüche von He.-Chr. Strache. Vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, auf welchem Feld ein Mensch seine Sprüche erntet.

„Wir wollen unser Österreich zurück!“ Sagt He-Chr. Strache von der „FPÖ – Die soziale Heimatpartei — „Die soziale Heimatpartei NPD“ sagt: „Ich will mein Deutschland zurück …“ und auch die von der AfD sagen,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

etwa Höcke sagt: „Wir wollen unser Land zurück!“

Der von He.-Chr. Strache bewunderte Millionär Nigel Farage

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

sagte auch: „We want our country back.“ Und dann sagte er, als das Schlamassel Brexit bereitet war: „I want my life back.“ Es wächst auf diesem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, viel Unsinn, aber eines nicht: Verantwortung.

„We want our country back.“ „Wi wont aʊə kʌntri bak.“ Bei einem solchen Spruch warnt bereits die Ausprache. „Our“ ausgesprochen klingt nach „Aua“: Ausruf des Schmerzes. „We“ klingt nach „Wie“. Auch beim Übersetzen in Verbindung mit der Aussprache von einem Menschen, der keinen englischen Hintergrund hat, könnte es zum Sinnieren kommen. „Wie wollen wir unser Land zurück?“ Eine Frage, für die aber auf dem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, keine Antworten wachsen. Noch weitere Übersetzungen wären möglich, die kenntlich machen, was es mit einem solchen Spruch auf sich hat. „Wir wollen unser Land im Arsch.“ „Wir wollen unseren ländlichen Hintern.“

Es wächst viel Unsinn auf diesem Feld. Und einen recht besonderen Unsinn erntete Norbert Hofer, der einmal Bundespräsident werden wollte, jetzt sitzt er als Präsident NR III im Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel vielleicht darauf wartend, Minister zu werden. „Wir wollen unser Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. „Ich gebe euch euer Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. Einmal fordert er Österreich zurück, also das, was er haben möchte, und dann gibt er Österreich zurück, also das, was er nicht hat.

Auf diesem Feld, auf dem Norbert Hofer und He.-Chr. Strache ackern, wuchert auch viel Witz wie Unkraut … Auch ein Anwärter auf einen Ministerstuhl: „Wi wont aʊə aʊ̯stʀia bak.“ Oder Donald Trump, noch einer auf dem Feld der verdicts … zu dem fällt einer ein, der auch recht viel für Sprüche überhat, etwa für den Spruch, an den Taten

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

sei Donald Trump zu messen, nicht an dem, was er sagt. Was für ein schöner Spruch, der auf diesen jungen Mann, der nun zum Bundeskanzler gemacht werden soll, ebenfalls zutrifft, mit einer kleinen Zurechtrückung: Seine Sprüche sind seine Taten.

Österreich, das altdunkle Deutschland

Es ist gesinnungsgemäß für die Copysite der identitären Parlamentspartei, die bald eine identitäre Regierungspartei sein soll, ein „Skandal“, daß  einer von der AfD nicht zum sogenannten Alterspräsidenten und ein weiterer nicht zum Bundestagsvizepräsident im deutschen Bundestag gewählt wurden.

Was für ein Unterschied zwischen Deutschland und Österreich. Mit welch recht hohen Prozentsätzen wurde etwa ein Martin Graf, wurde ein Norbert Hofer zum NR Präsidenten III im österreichischen Parlament gewählt. Und es darf erwartet werden, auch der nächste wird einer aus der FPÖ sein, wieder einer – ein Mann wird’s wohl sein -mit einem recht hohen Prozentsatz wird zum NR Präsidenten III gewählt werden.

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

Gaulands Bollwerk

Wie anders also verhalten sich die Abgeordneten im deutschen Bundestag, im Gegensatz zu den Abgeordneten im österreichischen Parlament.

Wer wird nun aus dieser Partei zum NR Präsidenten III gemacht werden? Wird es vielleicht Maximilian Krauss, der aufgrund seines Alters so recht fesch dazu passen würde zum feudalchristlichen Chef? Oder Norbert Nemeth als Belohnung, im Verhandlungsteam zur Regierungsbildung … vielleicht gar wieder Martin Graf als Entschädigung für so recht entbehrungsreiche Jahre, Jahre der Ausgrenzung durch die eigene Partei, Jahre der Abschiebung durch die eigenen Leut‘ …

Maximilian Krauss: „Unvergessen“ System Haider

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

Martin Graf, schlicht also kurz: Hübner schon wieder

Österreich, das altdunkle Deutschland.

Wie viele haben gerade erst die identitäre Parlamentspartei gewählt. Wie viele wollen nun diese als identitäre Regierungspartei, nach Meinungsumfragen ein recht hoher Prozentsatz. Wie unbekümmert wird massenmedial eine feudalchristlich-blaue Regierung herbeigeschrieben, wie gleichgültig wird die Gesinnung dieser Partei hingenommen, ihr die roten Teppiche ausgerollt – wohl in der Hoffnung, recht ordentlich dafür belohnt zu werden, für das Vorausknien …

Das Herr-Karl-Syndrom erfaßt Österreich, wieder einmal, und wo bleibt in Österreich der Fortschritt? Nach so vielen Jahrzehnten, nach beinahe einem Jahrhundert immer noch keine Medizin gegen das Herr-Karl-Syndrom entwickelt …

Es ist nicht das erste Kapitel, in dem vom Unterschied zwischen Deutschland und Österreich erzählt wird, bloß wieder ein Kapitel, in dem nichts Gutes von Österreich erzählen werden kann …

Unterschiede zwischen Deutschland Österreich, die nicht für Österreich sprechen

Europäisches Forum Linz – Österreich darf Deutschland werden

Rechtsextremismus, FPÖ unzensuriert und der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich

Studienzentrum Weikersheim – Was in Deutschland hoch umstritten, in Österreich für das Parlament recht

FPÖ - AfD - Ausgrenzungsgeklage

 

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Soldatenstolz und Schießbefehl von Gauland

Dr. Alexander Gauland fordert „eine Neubewertung der Taten deutscher Soldaten in beiden Weltkriegen“. Und er will auch „unsere Vergangenheit zurückholen“. Das sagte er, und vielleicht träumte er dabei bereits davon, das Land werde einst Gauland heißen, am 2. September 2017.

Wer „unsere Vergangenheit zurückholen“ will, kommt um den „Schießbefehl“ nicht herum, auch von dem hat Dr. Alexander Gauland bereits …

Deutscher Soldatenstolz und Schießbefehl kommen aber ganz als rechte Bereicherung an, in Österreich, bei der identitären Parlamentspartei. Wie gelesen werden kann, hat Wolfgang Dvorak-Stocker in seinen Kommentar für die FPÖ unzensuriert den gaulandschen Schießbefehl ernst und begierig aufgenommen:

Gauland - Schießbefehl - FPÖ unzesuriert Dvorak-Stocker

FPÖ unzensuriert gefällt: „Rivers of blood“ ersehnt am Christtag von FPÖ unzensuriert für das Neue Jahr

Wer für deutschen Soldatenstolz und Schießbefehl ist, ist ein willkommener Gast, ist er doch der Gesinnung Bereicherung, von Hofer, Vilismsky, Strache … ach, was werden das für Gespräche im Juni 2017 gewesen sein, in Wien, die Gegenwart ganz und gar zurückgeholte …

glücklichen Zeiten entgegen.

Es stehen Wahlen an, in Österreich, in Deutschland.

In Deutschland wird die AfD, so die Umfragen, vielleicht 8 %, vielleicht etwas mehr als 8 % bekommen. In Österreich die identitäre Parlamentspartei, so die Umfragen, aber weit über zwanzig Prozent … Was für ein Unterschied zwischen diesen beiden Ländern.

Und ein noch wesentlicher Unterschied zwischen Deutschland und Österreich, nämlich der, wenn es darum geht, welche Partei zu einer Regierungspartei zu machen. Wer will in Deutschland die AfD zu einer Regierungspartei machen? Wer will in Österreich die identitäre Parlamentspartei nicht zu einer Regierungspartei machen? Wer ist in Österreich noch gegen eine identitäre Regierungspartei? Bald kann nur noch von einer Minderheit in Österreich gesprochen werden. Besonders zwei Parteien in Österreich locken in unterschiedlicher Lautstärke die identitäre Parlamentspartei ins Machtbettchen …

Es sind Unterschiede, die nicht zum ersten Mal angesprochen werden, und nie fällt der Unterschied zugunsten von Österreich aus.

Der vom Wolfenbüttel AfD mißbrauchte Bazon Brock

Wolfenbüttel AfD erkennt sich in seinem Diskriminierungsleid in Bazon Brock

Es ist menschgemäß stets heikel zu sagen, der mißbrauchte Mensch ist an seinem Mißbrauch selbst schuld. Bereits auch generell zu sagen, zumindest eine Teilschuld hat er an seinem Mißbrauch, ist nicht unproblematisch, wenngleich es im Einzefall tatsächlich zutreffen kann.

Wenn nun AfD Wolfenbüttel Bazon Brock mißbraucht, um mit dem „Kunstvermittler der Nation“ über die „Diskriminierung Andersdenkender“ zu klagen, zu jammern, sich also einen Kronzeugen mit höchstem Ansehen an ihre Seite holt, um gegen die „Diskriminierung Andersdenkender“ aufzutreten, tritt er selbstverständlich nicht für die Andersdenkenden ein, sondern nur für sich selbst, für AfD ist einzig AfD der „Andersdenkende“, der diskriminierte Andersdenkende.

Der Wolfenbüttel AfD verbreitet gesinnungsgemäß nur diesen kurzen Ausschnitt des Interviews, in dem Bazon Brock spricht: über Feindschaft, Haß, Einteilung in „Demokrat“ und „Antidemokrat“, „Gut“ und „Böse“. Aber er hätte auch das gesamte Interview für sein Gejammere, der diskriminierte Andersdenkende zu sein, zur Verbreitung nehmen können. Er, der Wolfenbüttel AfD, hätte damit zeigen können, es gehe ihm tatsächlich um die „Diskriminierung Andersdenkender“. Denn. Ist nicht gerade Bazon Brock selbst ein Paradebeispiel dafür, wie ein „Andersdenkender“ der „Diskriminierung“ ausgesetzt ist? Er sagt es selbst, in diesem Interview. In keiner einzigen Zeitung in Deutschland je Rezensionen seiner Bücher. Ja, dem armen Bazon Brock geht es wie dem Wolfenbüttel AfD. Medial totgeschwiegen. Vernichtet. Ausgelöscht. Ein so langes Leben voller Arbeit, ein so langes Leben mit so vielen Publikationen, und nicht einmal eine einzige Suchmaschine liefert wenigstens einen einzigen Eintrag zu Bazon Brock. Achtzig Jahre anders gedacht, achtzig Jahre diskriminiert, keine Rezensionen, keine Interviews, keine Preise, keine Professuren …

Selbst dieses Interview bitterster Beweis, wie gleichgültig die Welt gegen ihn ist. Nicht einmal sein kleinstes Büchlein liegt auf dem Tisch, an dem er mit seiner Interviewerin sitzt. Nicht einmal sein kleinstes Büchlein war Anlaß zu diesem Interview. Was der Anlaß war? Vielleicht war der Gedanke für dieses Interview, einmal einen Menschen in das Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stellen, der nie irgendwo vorkommt, über den niemand spricht, ihn selbst einfach erzählen zu lassen, wie es ihm mit seinem verschwiegenen Leben …

Nichts. Und dennoch:

„Brock habe Wirkung ohne Werk, Vostell Werk ohne Wirkung. Beuys hingegen habe Werk und Wirkung, fasst es Brock, der einzige noch Lebende der Trias, heute zusammen.“

Der Wolfenbüttel AfD hat sich wohl mehr in Bazon Brock erkannt, als ihn für sein Gejammere mißbraucht. Dem Wolfenbüttel AfD geht es wie Bazon Brock. Keine Berichte. Keine Aufmerksamkeiten. Kein Werk. Was den Wolfenbüttel AfD geneigt macht, sich gerade in Bazon Brock als Leidenskameraden erkennen zu wollen? Vielleicht sind es beispielsweise Aussagen, die Bazon Brock in Vaduzvon einer Qualität ebenbürtig eines Björn Höcke beispielsweise …

Und vielleicht kann nach der nächsten Wahl in Deutschland im Herbst gelesen werden:

Brock habe Wirkung ohne Werk, AfD hingegen war ohne Werk ohne Wirkung auf die Wählenden, faßt die AfD anläßlich ihrer Auflösung zusammen.

 

Glücklichen Zeiten entgegen

FPÖ - Glücklichen Wahlzeiten entgegen

Mit der FPÖ guten Wahlzeiten entgegen. Das kann ohne Übertreibung geschrieben werden. Es muß dabei auch nicht auf die Hoffnung gesetzt werden. Denn. Das hat auch die Wahl in dieser Woche in Großbritannien bestätigt. Wer mit der FPÖ verkehrt, wer von der FPÖ bewundert wird: verliert.

1,8 Prozent für UKIP, kein Sitz mehr im Parlament. Eine Partei der Verlierer und Verliererinnen – party of losers.

Marine Le Pen wurde nicht Präsidentin. Front national und sie: Verlierer und Verliererin – party of losers.

Kein berauschendes Wahlergebnis für Gert Wilders. Ein Verlierer – loser.

Und nun waren im Juni 2017 der Spitzenkandidat und die Spitzenkandidatin der AfD in Wien bei Hofer und Strache … wird an die Niederlande, an Frankreich, an Großbritannien gedacht, ein gutes Zeichen für die Wahl in Deutschland, und es wird nach der Wahl in Deutschland geschrieben werden können: party of losers.

Auf diese Art betrachtet, ist die FPÖ durchaus ein Glücksschwammerl, auch wenn nicht wenige bei dieser Partei an einen anderen Pilz in erster Linie denken mögen, ein Glücksschwammerl zwar nicht für die Parteien, mit denen die FPÖ verkehrt und die von der FPÖ bewundert werden, aber das Glück dieser Parteien ist wahrlich kein Anliegen und schon gar nicht eine Herzensangelegenheit …

Beinahe vergessen. Die FPÖ ist für ihre eigenen Kandidatinnen und Kandidaten auch ein Glücksschwammerl: Norbert Gottwald Hofer ist nicht Präsident geworden. Ein Verlierer. Und gemessen an seinen eigenen Ansprüchen ein absoluter Verlierer – loser.

Wenn es so weitergeht, dann wird nach dem 15. Oktober 2017 auch für Österreich eine Collage erstellt werden können: Sitzverteilung im Parlament: FPÖ, identitäre Partei: Null … und geschrieben werden können: Partie der Verlierer und Verliererinnen –party of losers.

Jedoch, bei Österreich bestätigt sich die Befürchtung zuerst. In Österreich wird nicht viel vom eigenen Glück gehalten. Das Lieblingsgericht in Österreich ist doch mehr der Pechpilz …

Alice Weidel, die Hans Albers der …

Weidel afd

Es wäre naheliegend, Alice Weidel die Hans Albers fortzusetzen mit: der Po… Aber da geht nicht. Nicht vor und schon gar nicht nach der Diskussion auf Puls 4.

Sie ist einfach Hans Albers, aber nur die Hans-Albers-Hoppla … das geht auch nicht mit fortzusetzen: „jetzt komm ich“. Sie möchte wohl gerne kommen, politisch, aber Le Pen, für die ihr Herz schlägt, die Marine ist untergegangen, die Wählerinnen und Wähler wissen eben doch, wenn es darauf ankommt, was von Albernen zu halten ist, zu erwarten ist, politisch, nämlich nichts.

Fortgesetzt könnte es am besten so werden: Alice Weidel, die Hans Albers der alten Leier … und neben sich die Flasche mit dem schimmeligen Geist…

Die Hans Albers, was für ein Auftritt. Hoppla, seht, wie Alice Weidel klug ist, aber das Kluge an ihr ist bloß, den anderen zu unterstellen, sie wären nicht klug genug, sie zu verstehen, was sie sagt, die Alberse. Robert Menasse könne wohl vieles unterstellt werden, aber daß er nicht klug genug sei, um Hans Albers zu verstehen, das kann nur einer einfallen, die morgens wie nächstens, ob Werk- oder Feiertag, vor dem Spiegel vorsagen, ach, wie gut Weidel weiß, die sie klug heißt …

Es kann gut vorgestellt werden, wie sie vor dem sogenannten eigenen Volk ihre Reden hält, und sich dabei denkt, die sind so etwas von … die verstehen nicht, die können gar nicht geistig erfassen, was Alice Weidel ihnen, wie für sie eben Robert Menasse …

Weit kann Hans Albers nicht denken, wie gesehen und gehört werden konnte, wie sie das Weiterdenken des Nationalen, von Robert Menasse vorgebracht, ganz und gar nicht verstanden hat, was dann kommt, wenn das Nationale versagt hat, das sogenannte Volk meint, das Nationale habe ebenfalls versagt, Albers etwa auch nur versagt hat, dann kommt eben die Steigerung, der Hardcore des Nationalen: der deutsch-österreichische Faschismus …

Und, ach wie süß saß Harald Vilimsky neben Albers. Wie Luise, und Hans zeigt Luise eine Sendung lang, wie gut sie ihm ist, das war gestern ihre Wiese, auf der sie ihre Schaukel aufstellten, zum Verschaukeln der Menschen …

Mehr ist zum Balgen von Hans und Luise auf der Wiesenschaukel nicht zu sagen, vielleicht noch: ihre Parteien werden doch mehr als gut gekannt, recht gekannt werden auch ihre …

FPÖ Unzensuriert und Blasting News – „Marine #Le Pen ist eine Faschistin.“

Harald Vilimsky

afd

Seltsam, auf welche Art sich diese Fernsehfirma neuerdings mehr und mehr hervortun will …

Au nom de peuble

… und diesmal mit dieser sonderlichen Frage, ob der Rechtspopulismus ausgedient habe … wie könne wer ausgedient haben, ohne je gedient zu haben, sich höchstens bedient zu haben …