Warum und Darum.

ÖVP - Kurz - Dabei einfach skrupellos

Es kann nun immer mehr verstanden werden,

Als Sebastian Kurz Tal Silberstein so gar nicht kennen will

weshalb ÖVP-Kurz sich dermaßen wehrte, je mit Tal Silberstein zusammengetroffen zu sein, je mit Tal Silberstein gesprochen zu haben.

Am 2. Oktober 2017 war noch ein „Warum“ zu schreiben, warum also Sebastian Kurz Tal Silberstein so gar nicht kennen will. Nur fünf Tage später kann nach der Berichterstattung über Tal Silberstein, Peter Puller und ÖVP als Antwort auf dieses Warum ein „Darum“ geschrieben werden.

Kurz Sebastian - Tal Silberstein - Warum - Darum

So wird es verständlich, daß Sebastian Kurz nicht mit Tal Silberstein in Verbindung gebracht werden will, wenn gerade sein Sprecher Gerald Fleischmann in Verbindung ist mit …

Kurzens Sprecher ist also in Verbindung mit Peter Puller, der mit Tal Silberstein … während also der Sprecher von Sebastian Kurz ein Honorar anbietet, gibt Sebastian Kurz eine Charakterstudie ab: „Es gibt einfach Menschen, die skrupellos sind.“

Bemerkenswert ist neben dieser seiner Charakterstudie seine Feststellung: „Tal Silberstein ist sicherlich einer der Besten und Teuersten, die man weltweit anmieten kann.“

Tal Silberstein muß tatsächlich sehr teuer sein, so teuer, daß ihn sogar Neos „anmieten“ konnte, für einen Gemeinderatswahlkampf … Neos muß also eine der reichsten Parteien der Welt sein, wenn sie sich sogar für einen Gemeinderatswahl einen der „Teuersten“ leisten … Woher kennt Sebastian Kurz die Preise? Tal Silberstein sei „sicherlich einer der „Besten“, sagt Kurz. Und was die „Besten“ kosten, das will doch gewußt werden, vor allem einfach von Menschen, die unter sich die „Besten“ scharen wollen

Nach welchen Kriterien Sebastian Kurz wohl Menschen als die „Besten“ anerkennt“? Etwa Tal Silberstein. Von dem Josef Cap sagt, er hätte ihm nicht alle Türen geöffnet, und er nennt dafür schlicht und kurz einen Grund: „Ich halte fachlich nichts von ihm.“

Das Programm von ÖVP-Kurz.png

Bemerkenswert ist neben dieser seiner Charakterstudie und seiner Einschätzung der „Besten“ seine Feststellung: „Was mich in diesem Wahlkampf am meisten ärgert, dass man sich gefallen lassen muss, dass man von vorne bis hinten mit Dreck beworfen wird.“

„Was mich in diesem Wahlkampf am meisten ärgert, dass man sich gefallen lassen muss, dass man von vorne bis hinten mit Dreck beworfen wird“. Das sagt Sebastian Kurz.

Das kann ein jeder Mensch in Österreich sagen, bis auf einen Menschen, Sebastian Kurz:

„Was mich in diesem Wahlkampf am meisten ärgert, dass man sich gefallen lassen muss, dass man von vorne bis hinten mit Dreck beworfen wird.“ 

Denn. Sebastian Kurz bewirft die Menschen „von vorne bis hinten mit „Dreck“.  Es ist der „Dreck“ des Neides, es ist der „Dreck“ der Aufrechnung, es ist der „Dreck“ der Spaltung. Es ist der „Dreck“ des Einlullens.

Es muß dabei gar nicht darauf eingegangen werden, wie weit seine Fakten und Daten einer Überprüfung tatsächlich standhalten. Das Wesentliche dabei ist: Nicht ein einziges Mal war von Sebastian Kurz zu hören die Forderung nach höheren Löhnen und Gehältern. Von Sebastian Kurz ist das je nicht zu hören. Von Sebastian Kurz ist immer nur zu hören, wie viel Menschen, die nach Österreich kommen, Geld erhalten, so viel Geld nämlich, das Menschen, die in Österreich „sogar hart arbeiten“ nicht einmal verdienen.

Das ist das ganze „Dreck“-Programm von ÖVP-Kurz.

Keine Forderung, kein Eintreten für höhere Löhne und Gehälter, dafür aber immer und überall vorhalten, wie viel andere bekommen. Statt für höhere Löhne und Gehälter einzutreten, immer und überall das Aufstacheln gegen Menschen. Stimmung zu machen gegen Menschen, Stimmung dafür zu machen, Menschen das Wenige noch wegzunehmen. Das ist das gesamte „Dreck“-Programm von ÖVP-Kurz: Menschen mit niedrigen Löhnen und Gehältern sollen weiter Menschen mit niedrigen Löhnen und Gehältern sein, und sie haben ÖVP-Kurz dankbar zu sein, weil ÖVP-Kurz nimmt dafür, daß sie niedrige Löhne und Gehälter haben, ja auch anderen alles weg.

Das ist das ganze Friß-und-brenn-Programm von ÖVP-Kurz:

Recht kurzes Experiment: Wählende kippen feudal-christliches Flic-Programm Friß und brenn! bereits am 15. Oktober 2017

’s ist alles uralt, da Anzug is gwoschn halt.

ÖVP mit Kurz: Jetzt und immer nie!

Vom Senkungswillen des Sebastian Kurz

Programm von Sebastian Kurz und seiner Kapelle new nemesis („neue gerechtigkeit“): Ich bau dir Kartoffeln an.

Erdäpfelschalen statt Butter aufs Brot

Sebastian Kurz kann nicht Zukunft.

 

2 Gedanken zu „Warum und Darum.

  1. Pingback: Sebastian Kurz wählt am 15. Oktober 2017 neuen politischen Stil: also nicht schwarz, nicht rot und nicht blau | Prono ever

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s