Das identitäre Bündnis mit dem „Roma-Frage“-Innenminister

Freundlich wird nun breit medial berichtet, es würden sich „rechtspopulistische Parteien“ zu einem „Bündnis“ zusammenschließen.

Und dieses Bündnis „rechtspopulistisch“ zu nennen, ist von einer Milde, für die dieses Bündnis mit dem „Roma-Frage“-Innenminister allen Kirchen dieser Länder Tausende von Herz-Jesu-Kerzen spenden müßte – zum Anzünden unter dem Bilde von E…

Die Lega Nord respektive die Lega, wie zur Zeit kurz sie sich nennt (notieren: nachschauen, ob sie damit einhergehend ihre Farben ebenfalls wechselte) nennt Claudio Magris eine „identitäre Partei“.

Von der FPÖ wird selbst gewußt, daß sie eine „identitäre Partei“ ist, weil es ihre Eigenbeschreibung ist.

Die AfD … Kurz zusammengefaßt: „Brechen Sie mit den Rechtsextremen“ … dazu fordert einer auf, der in dieser Partei mehr war als nur ein einfaches Mitglied … Über das Verhältnis zwischen AfD und außerparlamentarischen Identitären muß nicht besonders geschrieben werden, es wäre nur die gleiche Erzählung wie diese aus Österreich bekannt ist über das Verhältnis und das Ableugnen der FPÖ, mit den außerparlamentarischen Identitärinnen ein Verhältnis, eine permanente Affäre zu haben.

Wenn Sie nun fragen, was hat das Bündnis mit der „Roma-Frage“ zu tun? Fragen Sie den Innenminister. Besser aber, fragen Sie nicht den Innenminister, sondern antworten Sie in allen kommenden Wahlen so, daß seine Parteien bei, um mit Claudio Magris zu sprechen, vier Prozent, nein, daß seine Parteien bei weit unter Prozent zum Stehen kommen.

In dem Land dieses zurzeitigen Innenministers hat es erst vor kurzem wieder einen „Angriff gegen ein Aufnahmezentrum für Roma“ gegeben, im April 19. Es sollen dreihundert Menschen daran beteiligt gewesen, einige Stunden lang soll es gedauert haben. Zum Angriff soll u.a. angestiftet haben: Casa Pound: ein Bund, der auch im Land des weiteren Innenministers nicht unwillkommen …

Sollte Ihnen bei der „Roma-Frage“ als Name des Innenministers Tobias Portschy über die Lippen kommen, so ist es der falsche Name, aber es wäre verständlich, wenn Ihnen bei der „Roma-Frage“ augenblicklich Portschy einfiele, der aber einer ganz anderen Zeit angehört, als die „Roma-Frage“ noch „Zigeuner-Frage“ genannt wurde, eben von Portschy, und von einem Mann, der nach wie vor von „Zigeunern“ schreibt und auch Paragraphen für die Bundesregierung, die aber einer ganz anderen Zeit angehört als …

„Die heutige FPÖ als eine identitäre,

patriotische Partei vermag“ dem zurzeitigen Bundeskanzler dafür die Anerkennung abzuringen, daß sie, die FPÖ, sich von den außerparlamentarischen Identitären distanziert, abgrenzt, während sie, die „identitäre Partei“ als Regierungspartei, mit ihm die zurzeitige Bundesregierung in Österreich …

Diese Selbstbeschreibung der FPÖ als „identitäre Partei“ ist vom Bildungssprecher der FPÖ. Ein Selbstbeschreibungsjubiläum. Vor fünf Jahren bereits verortete der Bildungssprecher seine Partei als eine „identitäre Partei“.

Diese Selbstverortung als „identitäre Partei“ findet Bestätigung durch weitere Mandatare dieser Partei, etwa durch den NR Höbart …

Auch der zurzeitige Generalsekretär der „identitären Partei“ nimmt in seiner E-Mail nicht Anstoß daran, seine Partei als eine „identitäre Partei“ zu bezeichnen, er sieht keine Veranlassung einer Zurechtrückung, seine Partei und sich davon zu distanzieren …

Dafür, daß seine Partei als „identitäre Gemeinschaft“ bezeichnet wird, will ein weiterer Abgeordneter aus dieser Partei keine „Staatsgage“ zahlen. Das ist verständlich. Es ist auch keine Leistung, die Selbstverortung seiner Partei als „identitäre Partei“ kundzutun …

Soll auch noch auf das Kapitel mit einem weiteren …

Auch von diesem besonderen Idealismus, der in dieser Partei vom Bundespressesprecher schriftlich …

Genug.

Wenn es um Identitäre geht, immer wenn Identitärinnen einfallen, erscheint vor dem Auge die Odal-Rune, die ein Mann auf seine Waffe schmierte, ehe er … Und dann muß gedacht werden, wie gut es doch ist, in Österreich, wo ein Künstler nur eine Medaille gestaltet, ein freundlicher Herr, ganz Gouverneur, freundlich Auskunft gibt und Preise freundlich entgegennimmt in einem freundlichen Umfeld …

„Die heutige FPÖ als eine identitäre, patriotische Partei vermag“ es, daß medial breit über die „Verflechtungen zwischen der FPÖ und den Identitären“ diskutiert wird, während die FPÖ eine „identitäre“ …

Da muß doch dem Bundeskanzler Anerkennung für seine Anerkennung der FPÖ, daß sich die FPÖ als „identitäre Partei“ von den außerparlamentarischen Identitärinnen zu entflechten bekundet, gezollt werden, weiß er, der Bundeskanzler, doch auch alles nur aus den Medien, die er, der Bundeskanzler, ja auch liest, wie erst vor kurzem der geschäftsführende Klubobmann der FPÖ sozusagen als Zeuge in einem Interview bestätigte, der Kanzler, so in etwa der Klubobmann, lese ja auch Zeitungen …

Wie gut die Zeitungen sind, in Österreich. Nie hätte sonst der Bundeskanzler wissen können, nie hätte der Bundeskanzler erfahren, was „widerlich“ …

Vielleicht schaltet der Bundeskanzler auch ab und an einen Fernsehapparat ein, vielleicht sogar in der gestrigen Nacht, da hätte er vom Väterchen Rentner des Bildungssprechers …

Ja, das Rentnerväterchen will sich und seiner Partei, sagt er in der gestrigen Nacht, den „Patriotismus“ nicht — das sind andere Kapiteln, aber keine andere Geschichte als die identitäre …

NS Wie gut es ist, in Österreich. Vor allem für die Angestellten. Für die Mitarbeiterinnen, für die Mitarbeiter. Auch um die ging es in der gestrigen Nacht, ob diese nicht, da diese keine Funktionäre, parteipolitisch keine höchsten Staatsämter besetzen, entlassen werden sollten, wenn sie mit den außerparlamentarischen … Ihnen wird, das hat in Österreich Tradition, nicht nur, aber besonders, eine Verantwortung übertragen für …

Vom schlechten Gedächtnis

Reiterer: „Umvolkung ist ein Begriff, den Sie 1990 zum ersten Mal“

Mölzer: „91“

Reiterer: „90“

Mölzer: „91. Schlecht recherchiert, Frau Reiterer“

Reiterer: „Nein, nein, nein“

Mölzer: „91“

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie vor allem Männer, etwa ein Andreas Mölzer, eingeladen werden, um recht groß über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sprechen, während sie tatsächlich nicht einmal über ihre persönliche Vergangenheit, und es darf angenommen werden, nicht einmal über ihre persönliche Gegenwart und über ihre persönliche Zukunft wirklich Bescheid wissen.

Tatsächlich war es 1990, um es noch einmal klarzustellen, als Andreas Mölzer den Begriff „Umvolkung“ in die Gesinnungsumlaufbahn schoß, und dieser an vielen Orten auf dieser Welt in den letzten fast dreißig Jahren aufschlug und in Köpfen einschlug.

Es war am 3. Mai 1990. Im Englischen wurde aus seiner „großangelegten Umvolkung“ kurz: „Great Replacement“ …

Erstaunlich dabei ist auch, wie in Österreich wieder einmal versucht wird, zu beweisen, daß das Ei das Huhn legt. Vor den außerparlamentarischen Identitären waren nicht die außerparlamentarischen Identitärinnen, sondern vor ihnen waren die innerparlamentarischen und zur Zeit gar auch Innerregierungsidentitärinnen …

„Die Identitären“ sind nicht „die neuen …“, sondern die alten …

Was zu dieser Gesinnung unabdingbar dazu gehört, ist auch dieses Nicht-Bescheid-Wissen über die persönliche Biographie. Das kennzeichnet nicht nur einen Rentner Mölzer, sondern auch einen Regierungsangehörigen …

Erstaunlich dabei ist auch, es wird nun breit von den Identitären gesprochen, etwa von dem Aktionismus der Identitärinnen, aber nicht vom Aktionismus des oben erwähnten Regierungsangehörigen, gibt es dabei doch im Grunde keinen Unterschied. Der außerparlamentarische identitäre Aktionismus ist vor allem ein Posting-Aktionismus, wie eben auch der vom Regierungsangehörigen …

Es erstaunt nicht, daß dieser Regierungsangehörige seine Biographie dem Verlag anvertraut, der ebenfalls recht, gar so recht über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft recht Bescheid weiß …

Soher kann es auch nicht erstaunen, daß in der gestrigen Nacht noch ein Rentner in das Zentrum gerückt wurde, der ebenfalls bestens Bescheid weiß, vor allem über die Gegenwart, in der, wie der Rentner sagt, der oben erwähnte Regierungsangehörige habe mit dem „Antisemitismus aufgeräumt, wirkungsvoll aufgeräumt“ …

Von diesem „aufgeräumten Antisemitismus“ erzählen einige Kapiteln …

Die Welt kann nur staunen, vor Neid erblassen, welche Veränderungen Österreich in all diesen Jahrzehnten erfahren hat, es haben sich die Namen geändert, und das ist nicht zu schelten, Namen zu verändern, ist kein Geringes.

Es ist auch schön, ist das nicht rührend, wie die Alten in Österreich geachtet werden. Sie sind nicht vergessen, sie sind im Zentrum, wenn es gilt, zu verteidigen, das sie so recht gut können, wie einst, als sie selbst aktive Burschen waren, und jetzt als Rentner für …

Kurz von der Verteidigung des Platzes von Eckart Ares

„[S]o Bundeskanzler Sebastian Kurz, der diese Ankündigung und damit Abgrenzung zu den Identitären anerkennt.
‚Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz. Es ist daher wichtig, dass klare Grenzen gegen jede Form von Extremismus zu ziehen sind‘, so Kurz.“

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, deshalb ist so wichtig, und ist es durch Jahrzehnte immer das wichtigste Gebot der österreichischen Traditionsstunde gewesen, das mit den höchsten Staatsehrungen auszuzeichnen …

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, draußen, vor den Toren der Palais, und es ist dem Vizekanzler nur höchste Anerkennung zu zollen, daß er zu seiner Wahrung einen derart guten Umgang mit Ares, dem Gott der „freien und liberalen Gesellschaft“ pflegt, ihm seine Biographie anvertraut, in seinen Schoß zur Beschützung legt …

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, deshalb kann es je nicht bange werden, daß es mit dem Eckart einen Wächter in diesem Lande gibt, der das verhindert, und daß einer wie Martin Sellner je noch ein Buch in diesem Land veröffentlichen kann, der Eckart dafür sorgt, daß denen Platz gegeben wird, die das „widerliche Gedankengut“ gesinnungskorrekt wiedergeben können, in wichtigen Schriften, und es sind wahrlich wichtige Schriften, da diese keine Gewöhnlichen verfassen, sondern die weisesten Männer, die es zur Zeit in Österreich gibt, ja, es sind Weisenwerke …

Beim Fleischhauer – Servus, Tichy! Servus, Kubitschek!

Weil die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich gestern über das „neue Buch“ von Udo Ulfkotte einen Kommentar bringt – der, das kurz nebenher: in Wahrheit ein Bericht über ein Wunder ist –, in dem auch Tichy „mit verschiedenen Zahlen“ erwähnt ist, fällt nun noch ein, daß Roland Tichy auch schon Gast war, im Hangar 7 …

Das ist noch gar nicht lange her. Im September 18 – und nun Kubitschek gestern oder vorgestern, also vor kurzem, daß Götz Kubitschek Gast war in der Fernsehanstalt von Mateschitz.

Wie wohl so ein Erfahrungsaustausch zwischen Tichy und Kubitschek über ihre Einladungen in die mateschitzens Sendehalle ablaufen würde, wenn sie sich, zum Beispiel, zu einem Wochenendeinkauf zufällig bei einem Fleischhauer träfen?

— Servus, Tichy!

— Servus, Kubitschek!

— Habe sie nicht einmal aussprechen lassen.

Recht so. Wozu sich auf ein Gespräch einlassen. An keiner Debatte sich zu beteiligen, ist das Entscheidende, nur auftreten, immer und überall auftreten, jede Gelegenheit nutzen zum Eintreten und Hintreten — —

Fleischhauer Was darf’s … die „Europäische Erklärung 18“ hab‘ ich schon unterschrieben. Was darf’s denn sein, mein Herr? Ah! Herr Broder! Meine Verehrung, grüß Sie! Meine Tochter hätt‘ eine Bitte, Herr Professor, Sie mechtn sie in Gendergaga unterrichten.

— Immer überall auftreten …

— Nicht aussprechen lassen …

Fleischhauerin Bitte sehr, Herr Minister, da Leberkas! Fahrens leicht zsamm’n auf an Kongress?

— Überall immer hintreten …

— Nicht mal sprechen lassen …

Fleischhauerin Wie recht lieb sich um die alte Mutter kümmern. Das verdient Respekt, Herr Höcke. Ich sag‘ immer zu meinen Kindern, eine wahre Patriotin ist die Frau Mutter, die Madonna des Patriotismus …

— Auf kein Gespräch sich einlassen …

Fleischhauer Gibt der Herr Papa wieder einen Empfang in seinem fesch’n Salon? Oder goar a internationale Konferenz auf Eurem traditionsreichen Gut?

— Nicht sprechen lassen …

Fleischhauer Geh‘, sans liab lieb, tuans mir a Widmung in mein neich’n Eckart schreiben: Für meinen treuen Fleischermeister, der do hoat den besten Leberkas. Alexandre …

— Ihr klar gesagt, es reicht …

Fleischhauerin So gscheits hob’ns wieda gredt. I hob zu meinem Mann gsogt, wos der Herr Doktor sogt, muaß gscheit sein, wei i vasteh’s nit, wos Sie olleweil am Fernsehn sogn, Herr Heinzl — Ja, is schon fertig, dos Faschierte.

— Nicht sprechen lassen …

Fleischhauer Verschwind! Bei mir kriagst nix. Amol no, daß Di einatraust, kriagst so an Schlog in Dei Gsicht! Wir wolln Deine Flugblätta do nit! Wos soll’n des ibahaupt haßen? Yesidletalgare-as … Ha!

Udo Ulfkotte, auferstanden für ein „neues Buch“

„Das neue Buch ‚Grenzenlos kriminell‘ zeigt auf, was uns“ FPÖ unzensuriert am 5. April 2019 von einem Wunder zu berichten weiß.

Udo Ulfkotte ist auferstanden! Und sein erster Weg führt ihn zu Schubert, um mit diesem gemeinsam sogleich die erste Tat zu vollbringen, kaum daß er von den Toten auferstanden, ein „neues“ Buch zu veröffentlichen: „Grenzenlos kriminell“, wie FPÖ unzensuriert …

In seiner ersten Stellungnahme nach seiner Auferstehung beim Präsentieren seines „neuen“ Buches verriet er der „Lügenpresse“, er habe dieses „neue“ Buch bereits 2016, vor drei Jahren, fertig in seinem Kopf veröffentlicht gehabt, aber er spürte, dieses „neue“ Buch werde das rechte Buch sein zu seiner Rückkehr aus dem Reich der Toten in das Reich der Lebenden. Mit diesem Wissen, einst mit einem „neuen“ Buch aufzuerstehen, sei ihm sein Tod im Jänner 2017, vor zwei Jahren, ein leichter gewesen.

Schwer um sein Herz sei ihm in der Stunde des Todes nur gewesen, die Menschen, die um ihn trauern werden, nicht trösten zu können. Es habe ihn das Herz zerrissen, etwa Marcus Franz, diesen verdienten und doch so unbedankten Abgeordneten, der so eifrig im österreichischen Parlamente gewesen, in seinem Schmerz zu sehen,

Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte

und wie gerne hätte er, erzählt Ulfkotte nun im trauten Beisammensein mit seinen Medien, ihm aus seinem ihm für zwei Jahre gewesenen Diesseits in sein Jenseits zugerufen, ich aber sage Dir, beklage nicht meinen Tod, denn wahrlich Du wirst den Tag erleben, freue Dich auf den Tag, an dem ich wiederkehre, und Du mich schauen wirst in meiner Pracht und Herrlichkeit und belohnen werde ich Dich, Euch alle werde ich wahrlich belohnen mit meinem „neuen“ Buch, das fortan den Gläubigen frohe Botschaft sein wird …

Wird an den Brexit am Tage gedacht

Es wird nun täglich erlebt, das Elend, die Posse, die Farce, um das Angezettelte in Großbritannien, in Europa. Um die massenhaft, wie es wirtschaftlich so schön heißt, vergeudeten Ressourcen.

Einer, der am Anfang von dieser Verschwendung stand, alles daran setzte, daß es zu dieser Verschwendung gekommen ist, hat sich längst aus dem Staub, in dem die Zukunft des Landes nun zerstört liegt, gemacht.

F. An ihn, kurz genauer gesagt, an seine Verehrerin in Österreich muß gerade jetzt, beim Lesen und Hören der Berichte über die Katastrophe, hauptangezettelt von F., gedacht werden. So wird es auch in Österreich sein. Nach der Katastrophe. Seine Verehrerin, die eine Regierungspartei also, wird sich mit ihrem Hauptverehrer aus dem Staub machen, ihre Verantwortung dafür abschieben, den Rosenkranz der Ableugnung ununterbrochen beten …

Und sie wird, wie F. nach seiner Anzettelung, den Rosenkranz der Ableugnung mit dem Jammern des Vaterunsers, sie will zurückhaben …