Kurz zu ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich, die vollkommen recht hat: 150 Euro im Monat sind genug – für ein Robotvolk

Es gibt nun die große Aufregung um die Aussage von der zurzeitigen Sozialministerin in Österreich, daß mit 150 Euro im Monat das Auslangen zu finden ist, in Österreich ein Mensch in einem Monat mit dreißig Tagen mit fünf Euro recht leben kann, mit einunddreißig Tagen ist es gar eine fünfstellige Zahl: 04,838 Euro. Und es wird immer besser, weil sogar sechsstellig: im Februar. Ein Februar mit 28 Tagen ist mit 05,3571 Euro für einen Tag dann Weihnachten, Ostern und Namenstag in einem, nach Kauf eines Päckchen Zigaretten bleibt eine sagenhafte fünfstellige Zahl über: 0,3571 Euro für Reparaturen, Geschenke für die Kinder zu deren Geburtstagen, für Kleidung, für Einladungen von Freunden, für Wochenendausflüge mit Freundinnen auf den Hausberg, endlich kann die alte No-Name-Waschmaschine, die über zwei Jahrzehnte tadellos wusch, gegen eine nagelneue Markenwaschmaschine mit integriertem Trockner …

Selbstverständlich haben 150-Euro-Menschen nicht zu rauchen, sondern zu essen. Und wer esset, hat zu arbeiten. Dann geht es sich aus, wunderbar aus, wie die gesinnungsgemäß zensurierte Website der schwarzidentitären Regierung vorrechnet, am 31. Juli 18, für den Dienstag, und weil es gar so schmackhaft ist, ist es auch gleich für den Mittwoch ebenso, also für den 1.8.18:

„Frühstück: 1/4 Liter warme Milch mit Haferflocken: 30 Cent

Mittagessen: Spiralnudelgröstel mit Gemüse und grünem Salat (beides 50% Samstag ab 16 Uhr Hofer): 1,50 Euro.
In großer Menge hergestellt günstiger und auch am folgenden Tag noch sehr schmackhaft.

Abendessen: Ciabatti aus Mehlteig (Mehl, Wasser, Salz – in der Pfanne gebraten) mit Sauce aus Sauerrahm: 1 Euro.
Auch hier empfiehlt sich eine große Menge Teig zu machen, dieser kann im Kühlschrank aufbewahrt werden und auch zum Frühstück mit Marmelade sehr gut verzehrt werden.

Zwischenmahlzeiten: Saisonales Obst um 2 Euro für beispielsweise 2 Kilo Äpfel

Zu empfehlen ist diese Mahlzeit vor allem für arbeitende Menschen, da sie sehr kohlenhydratreich ist.“ 

„Zu empfehlen“, schreibt die Website der feudalchristidentitären Regierung in Österreich, „ist diese Mahlzeit vor allem für arbeitende Menschen“ …

Solche Mahlzeiten werden in Österreich die arbeitenden Menschen dann auch wirklich brauchen, wenn der 12-Stunden-Tag …

Wie gut, daß the website of slimflitchristians so rechte Empfehlungen den Menschen gibt, sehet, wahrlich wie kurz gesprochen, eine Lebensratgeberin …

Und wie gut, daß der junge Herr Bundeskanzler ist, denn er verlangt nicht, Kürzung von allen Löhnen und Gehältern, der junge Herr verlangt nicht ein Einheitseinkommen von 150 Euro für jeden arbeitenden Menschen, obgleich er weiß und es sich wohl schon vor der Sozialministerin und der Website ausgerechnet haben wird, wie recht mit 150 Euro auszukommen ist, und weil er das schon vor der Sozialministerin und der Website wußte, ist er der Bundeskanzler, von dem noch nie zu hören war, Löhne und Gehälter sollen und müssen angehoben werden; nun kann das verstanden werden, daß er nie diese Forderung nach Lohnerhöhungen erhob, da er doch weiß, wie jetzt auch die Sozialministerin und die Website, welche eine nahrhafte und schmackhafte Speise Dienstag für Dienstag, Mittwoch für Mittwoch mit 150 Euro …

Der junge Herr wird es auch ohne Rechenschieber schon gewußt haben, deshalb ist er und nicht die Website mit der Sozialministerin Bundeskanzler, wie es sein antisemitischer Vorgänger es schon wußte, was für nahrhafte und schmackhafte „Gröstel“ mit Kraut und Kartoffeln, kurz gesagt, billig …

Das ist das Ideal der ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich: ein Robotvolk sich zu erschaffen. Nach zwölf Stunden Arbeit, nach zusätzlichen, kurz gerechnet, zwei Stunden für den Arbeitsweg und zusätzlichen, kurz mit dem Daumen, sechs Stunden für das Einkaufen, um mit 150 Euro dermaßen nahrhafte und schmackhafte Speisen zu erwerben, bleiben vier Stunden für das Schlafen noch, und der Tag ist aus, Mann und Frau kommen nach Haus, aber nicht vom Fußballstadion, aber nicht vom Kino, aber nicht vom Theater, nicht vom Heurigen, nicht von Helene Fischer, nicht von Andreas Gabalier, nicht vom Swingerklub, nicht von den Oberkrainern, nicht von Mörbisch, nicht vom Opernsteinbruch, na ja, von einem Steinbruch hat so ein Leben allerdings etwas, aber ohne Oper …

„Jeder Arbeitnehmer ist nur Produktionsfaktor und Lohnstückzahl, wertlos.“ Das sagte erst vor kurzem ein ÖVP-Wirtschaftsbundmann. Also ein Robot. Über den Wert einer Maschine wird nicht nachgedacht, sie wird in Gang gesetzt, sie hat zu laufen, vielleicht eine oder zwei oder gar drei Reparaturen, und dann ab nach Afrika, ab nach Afrika, weil in Österreich und in Europa so vorbildhaft Müllentsorgung …

Für die ÖVP sind Menschen keine Maschinen, keine Roboter, zu sehr ist sie christlich geprägt, abendländisch katholisch, und gerade der zurzeitige Bundeskanzler ist ja durch und durch ein Spitzenoberwertmeister, aber Robot heißt auch Frondienst …

Und wenn der Herd seinen Dienst versagt, oder Gas und Strom nicht zu erzahlen sind, es muß nicht mit Gas oder Strom gekocht werden … wie romantisch ist es doch, ein Hauch von Abenteuer in der halbwegs bezahlten Wohnung, um das Lagerfeuer zu sitzen, das – was für eine nachhaltige Mehrfachnutzung der Kleiderkastenbretter und der umsonst abgegebenen Tageszeitungen – kostenlos Licht gibt, zuzusehen, wie „Mehl“ und „Wasser“ „in der Pfanne“ über offenem Feuer brutzelt …

„Der Teig“ könne, schreibt die Website der schwarzidentitären Regierung, im „Kühlschrank aufbewahrt werden“. Nun, wohin mit dem Teig, wenn der Kühlschrank kaputtgeht? Von 150 Euro die Kosten für eine Kühlschrankreparatur abgezogen, bleiben, kurz über den Daumen, etwa noch, ja, das kann vielleicht dann doch etwas knapp werden, aber es ist auch nicht notwendig sich zu überessen, dann reicht das Gröstel auch noch für den Donnerstag, und der finanzielle Engpaß ist … oder einfach kurz wie schlicht auf den Kühlschrank verzichten. Ein Teig – wer weiß das besser als diese Website und überhaupt die gesamte zurzeitige Regierung in Österreich – hält auch so, tagelang, monatelang, aber – bloß zum Schluß ein Rat kurz noch – nach acht Monaten sollte der Teig, falls er gegen alle Erfahrungen und gegen alle Erwartungen noch nicht aufgebraucht sein sollte, 150 Euro hin oder her, weggeworfen werden.

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Salvini, Strache und Frundsberg, der Namenspatron einer SS-Division

 

Salvini - Strache und der Namenspatron einer SS-Division.png

Es ist ein Elend. Diese manische Fixierung auf die Zeit von 33 bis 45. Und dann wird es stets hysterisch und helferisch für solche Regierungsmannen wie Salvini und Strache.

Anstatt zu kreischen, Salvini habe Mussolini zitiert, hätte schlicht wie kurz gefragt werden können: wen sollte Salvini sonst zitieren, als eben Jörg von Frundsberg?

Paßt Jörg von Frundsberg doch recht zu Salvini und Strache. Über die Jahrhunderte reicht ein Landsknecht die Lanze weiter an Landsknechte, die ausgezogen die Grenzen …

Und zwischendurch gab es beispielsweise SS-Divisionen …

„Zur Abwehr der erwarteten Invasion wurden Ende 1942/Anfang 1943 u.a. zwei neue SS-Divisionen zur Aufstellung gebracht. Im Eiltempo an die Invasionsfront geworfen, war die 10. SS-Panzer-Division ‚Frundsberg‘ wie alle deutschen Verbände dem Reagieren statt Agieren unterworfen und wurde so von einem Schwerpunkt der Kämpfe zum anderen kommandiert.“

Salvini fürchtet die „Invasion“. Salvini will die „Invasion stoppen“. Da ist es gesinnungsgemäß gar nicht anders möglich, als Frundsberg zu zitieren, mit dem das massenmörderischer deutsche reich einst hoffte, es reiche eine SS-Division „Frundsberg“ zu nennen, und schon ist die Abwehr gelungen, der Sieg errungen. Freilich, Männer und Frauen dieses Schlages gewinnen stets bloß kurz. Gerade einmal madige zwölf Jahre hielt sich das massenverbrecherische deutsche reich

Und auch Strache fürchtet die „Invasion“. So ist es keine Überraschung, daß er sofort wußte, wen Salvini tatsächlich zitierte, also Frundsberg, den Namenspatron für eine SS-Division zum Einsatz gegen die „Invasion“. Frundsberg wurde Namenspatron, weil er für das massenverbrecherische deutsche reich eine „Persönlichkeit aus der deutschen Geschichte“ …

Woher He.-Chr. Strache den Landsknechtsführer wohl kennt? Das obige Zitat ist von Rolf Michaelis. Das ist nur eine Namensgleichheit. Mit der „Zeit“ hat der hier zitierte Rolf Michaelis gar nichts zu tun. Der hier zitierte Michaelis paßt gesinnungsgemäß beispielsweise „Zur Zeit“ der identitären Regierungspartei in Österreich, wie etwa Frundsberg zum madigen Zwölfjahrreich …

Es wird nicht gewußt, ob der montagsgemachte Vizekanzler ab und an in einer Buchhandlung auf der Lerchenfelder Straße ebenfalls stöbert — jedenfalls dort wird dieser zitierte Rolf Michaelis angeboten, von einer Buchhandlung, für die die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei recht ordentlich wirbt …

Übrigens, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, davon erzählt He.-Chr. Strache nichts, also davon, daß sein Landsknechtsführer ein Namenspatron für eine SS-Division …

Was in der Gegenwart der identitären Regierungspartei am Herzen liegt, das lag auch schon den Mannen und Frauen des deutschen reiches am Herzen …

Prinz Eugen Savoyen, Gebirgsjäger

Blumen

Auf gut deutsch

Es ist ein Elend. Diese Fixierung auf die Zeit von 1933 bis 1945. Und das noch größere Elend ist es, dermaßen manisch darauf fixiert zu sein auf diese madigen zwölf Jahre des massenverbrecherischen und massenmörderischen deutschen reiches, und gleichzeitig dermaßen ungenau zu sein, daß dabei stets nur eines herauskommt, die unfreiwillige Hilfe für Mannen wie Salvini und Strache …

Dabei bietet die Gegenwart auch dieses zurzeitigen Innenministers genügend, um die madigen zwölf Jahre gar nicht erst erwähnen zu müssen …

Fragen Sie Salvini!

Salvini, Kickl und kurz zusammengefaßt: „Die Plage wird immer unerträglicher!“

Kurz etwas zu des Innenministers Großspurigkeit und dem neuerlichen Spendenaufruf für Mark 48 Torpedos

Es gibt keine „Roma-Frage“, aber, kurz gesagt, eine Regierungsfrage. Und die Antwort auf diese ebenso kurz wie dringlich: Sie haben ihre Stühle zu räumen.

Ein Mann geht vom Reden zum Schießen über – Auskunft über Forza nouva, Casa Pound, Lega Nord kann in Österreich FPÖ recht genau geben

NS In Tirol gibt es katholische Verbindung von nur – darf angenommen – Studenten, also von Männern, deren Leibspruch eben jener ist, den Salvini zitierte … in Schwaz ist diese, sie wird wohl sagen, beheimatet … Namen, auch Ortsnamen, sagen viel aus, bringen alles einfach wie kurz auf den Punkt, zur Kenntlichkeit.

Viel Feind - viel Ehr

Das Glück der Anderen oder die eiskalte Pflicht gegen den Anderen?

Vor Immanuel Kant schrieb Donatien-Alphonse-François de Sade einen kategorischen Imperativ, der hier bloß wegen des kantischen so genannt wird:

„Alle menschliche Moral ist in diesem einen Wort beschlossen. Mache die anderen so glücklich, wie du glücklich zu sein begehrst! Und tue ihnen niemals etwas Böses an, das dir nicht selbst widerfahren soll. Das, mein Freund, sind die einzigen Prinzipien, denen wir folgen müssen. Um diese zu schützen und zu bekennen, bedarf es weder einer Religion noch eines Gottes, sondern nur eines guten Herzens.“

Wie genau der Menschenforscher de Sade hierbei ist.

Kein Gerede davon, des Einzelnen Wollen zum Gesetz zu erheben.

Kein Imperativ, also keine Befehlsausgabe.

Dafür aber an erster Stelle: die anderen glücklich zu machen.

Wohin es führt, wenn ein Befehl auszuführen ist, wenn der kantische Imperativ Gesetz wird, wenn die Einzelnen ihr Wollen also zum Gesetz erhoben sehen wollen und es auch in Vergangenheit und Gegenwart durchsetzen, davon erzählen gegenwärtige Tage und die grausame Geschichte der Menschen eindringlich, Gegenwart und Geschichte des Eingesperrt-Seins in einem unglücklichen Dasein – verdammt zur eiskalten Pflichterfüllung.

Und es je nicht von ungefähr und je nicht zufällig, sondern bitter folgerichtig, daß etwa mit Vladimir Putin erneut ein kategorischer Befehlsausgeber, ein Wiedergänger dieser kantischen Unsäglichkeit das Geburtshaus von Kant renovieren läßt, die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in Österreich Kant erhebt …

Kant – Putin, Unzensurix: Von der Schrecklichkeit der eiskalten Pflicht

Zu de Sade fiel und fällt Menschen stets sofort die widerwärtige und unerträgliche Frage ein, soll er, also sein Werk, verbrannt werden? Und wer Bücher verbrennt, verbrennt auch Menschen. Louis Sade wäre es nicht anders ergangen, wäre er nicht entkommen. So mußten sie sich damals damit begnügen, de Sade in effigie zu verbrennen, also bloß ein Bild von ihm zu verbrennen …

Wie berechtigter wäre die Frage, weshalb ist Immanuel Kant, also sein Werk, nicht verbrannt worden, aber diese Frage wird hier nicht gestellt. Denn. Das Verbrennen von Büchern können nur Befehlsausführende des kantischen Imperativs verlangen.

Wenn aber gefragt wird, ob es nicht an der Zeit wäre, in bezug auf den sogenannten kategorischen Imperativ Kant durch Sade zu ersetzen, diese Frage kann nur bejaht werden. Louis Sade an die Stelle von Kant zu setzen, unbedingt. Ja. Mit dem Menschenforscher die anderen glücklich zu machen, als mit der kantischen Pflicht eiskalt die anderen …

Damit verbunden menschgemäß die vollkommene Aufgabe des Begriffs kategorischer Imperativ, der auch nicht durch einen neuen zu ersetzen ist, das Wort von de Sade braucht keine Bezeichnung, es reicht vollkommen, diesen zu sagen, in Erinnerung wieder und wieder zu rufen, und vor allem, danach zu leben:

Der kategorische Imperativ

 

 

Acht, acht – markiertes Österreich

Grenzstein Österreich 88In den Bergen zu wandern, um von Italien nach Slowenien oder von Slowenien nach Italien zu kommen, kann ohne Mitführung von Landkarten oder sogenannten modernen Navigationsgeräten zur Desorientierung führen, es wird gedacht, längst schon in Slowenien oder in Italien sich befinden zu müssen, muß bei einem Stacheldrahtbretterzaun doch plötzlich erkannt werden, weder in Slowenien noch in Italien zu sein, sondern im „Heil-Hitler-Land“ – nach der unmißverständlichen schwarzen Markierung „88“ auf dem Stein gleich einem Grenzstein tief im Wald …

Österreich 88

 

Von ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich den Menschen gewährte Ansprüche: Rechtelosigkeit und Armut

Am Montag, dem 23. Juli 18, veröffentliche die Tageszeitung „Kleine Zeitung“ eine Information über die Neuregelung der „Notstandshilfe“ per 1. Juli 2018.

Dieses Gesetz wurde noch 2017 beschlossen, also zu einer Zeit als noch nicht die the slimfitchristians regierten. Ein Gesetz, das für Menschen eine Verbesserung bringt. Ein Gesetz, das es bald nicht mehr geben wird. Denn die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung plant ein neues Gesetz nach ihrer feudalen Gesinnung. Ein Gesetz, das für die Menschen keine Verbesserung bringen wird. Ganz im Gegenteil.

Arbeitslosengeld und Notstandshilfe sind nach wie vor Versicherungsleistungen. Das heißt, Menschen haben bei Erfüllung der Bedingungen einen rechtlichen Anspruch darauf. Sind also mit Rechten ausgestattet und nicht dazu verurteilt, vor dem Burgtor bittend auf die Großzügigkeit und Gnade zu warten, ob ihnen etwas gegeben wird oder nicht.

Und genau das hat die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung vor, wenn sie die „Notstandshilfe“ abschaffen will und die Menschen auf „Mindestsicherung“ setzen will, auf, um mit einem Vorgänger des zurzeitigen Montagsgemachten zu sprechen, Kraut und Erdäpfel …

Die Mindestsicherung ist keine Versicherungsleistung. Auf die Mindestsicherung gibt es keinen rechtlichen Anspruch. Die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung in Österreich agiert also ganz und gar gesinnungsgemäß nach dem Spruch:

Wer in Armut, braucht auch keine Rechte. 

Politisch ausgesprochen aber bekommt

Wer in Armut, braucht keine Rechte

eine gänzlich andere Bedeutung. Denn wer arm ist, braucht tatsächlich keine rechten Parteien und schon gar nicht braucht, wer arm ist, eine rechte Regierung.

Für den Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger und seine ihm bewundernde und für ihn Werbung machende Klientel, sind alle arm, die weniger als sie haben, wie beispielsweise der Kreisrundenpilot, der mit seiner Flugzeugmodellfirma in diesem Jahr allein, wie in dieser Woche ebenfalls zu lesen ist, einhundertfünfzig Millionen Euro Verlust erfliegen wird. So ist hier die Armut zu verstehen, wenn von Armut gesprochen wird. Es sind die Menschen, die für Gehälter und Löhne zu arbeiten haben, die gerade einmal irgendwie das Durchkommen – kurz wie schlicht gesagt mit einem allseits bekannten Begriff: working poor. Und für diese Menschen wird es keine finanzielle Verbesserung bringen, wenn mehr als die Hälfte eines Tages für Arbeit und Arbeitsweg … ganz im Gegenteil.

Aber das ist der schwarzidentitären Regierung in Österreich schon und noch zu viel, gesinnungsgemäß wird sie erst zufrieden und befriedigt sein, wenn sie wahre Armut, Verelendung sieht, geschaffen durch sie, und dann kann Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger sein christlich Herz zeigen, beim Austeilen der Suppe, auf die ein jeder Mensch Anspruch haben wird, sofern er vorher brav vor ihm auf den Knien Vaterunser und den Rosenkranz aber auf Deutsch akzentfrei und hörbar seit acht und acht Generationen in …

Österreich - ÖVP-FPÖ-Regierung - Anspruch der Menschen auf Armut und Rechtelosigkeit

 

Das Pferd hoch auf dem türkisen Wagen

Nach dem Pferdephotounfall und dem Erkenntnis des Obersten Gerichtshofes darf mit Spannung erwartet werden, welche Maßnahmen diese recht einfallsreiche Regierung in Österreich mit ihrem Oberrittmeister der Kompetenz treffen wird, um Schäden zu vermeiden, Verletzungen von Tier und Mensch zu verhindern, keine Schadenswiedergutmachungen durch Steuergeld leisten zu müssen.

Es wird wohl keine andere Lösung geben, als diese.

Die Dienstpferde werden nicht auf der Straße, nicht im Gelände selbst unterwegs sein dürfen, sondern auf Anhängern geführt werden müssen, wenn sie im Einsatz sind: auf den Straßen, auf den Plätzen, im Gelände, bei Veranstaltungen jedweder Art, bei Kontrollgängen in den Gassen und so weiter.

Die Pferde also hoch auf dem türkisen Wagen im Einsatz.

Um die absolute Sicherheit zu gewährleisten, werden die reiterischen Polizisten und Polizistinnen aber nicht auf den festgebundenen Pferden auf den Pferdeanhängern zu sitzen haben, sondern neben diesen mitzulaufen haben. Wobei sie, um es unmißverständlich und ohne große Erklärungen je klarzumachen, daß es sich um einen Einsatz der berittenen Polizei handelt, ihr Mitlaufen in einem Pferdegang zu erfolgen hat.

Ein spezieller Pferdeanhänger wird dafür noch zu entwerfen sein. Es könnten hierfür Künstlerinnen und Künstler eingeladen werden, Entwürfe einzusenden, menschgemäß in völliger künstlerischer Freiheit; vielleicht nur mit der Vorgabe, daß es offener Pferdeanhänger sein muß, ein vergitterter allerdings, und die Stäbe türkis …

Parallel hierzu die Ausschreibung für ein neues Gedicht, das zu einem Pferdemarsch vertont werden kann, dessen Inhalt sein soll: Hoch auf dem türkisen Wagen das Pferd und die Ordnungwacht läuft zum Schutze im Trabe …

Für den neuen Marschschritt der berittenen Polizistinnen und Polizisten, die als Mitlaufende so selbst vor den Pferden hundertprozentig geschützt sind,  könnte eine Choreographin von der Staatsoper oder ein Choreograph von der Volksoper beauftragt werden, einen nach einer Pferdegangart zu entwerfen. Ein künstlerisch gestalteter Polizeipferdefußschritt würde sicherlich den Respekt der Menschen vor der so absolut sichersten Polizeireitstaffel der Welt ungemein steigern, und wohl alle animieren, friedlich im Takte des Marsches Hoch auf dem türkisen Wagen die Ordnungswacht

Pferdehalter sind immer schuld - Berittene Polizei

 

 

 

Tapfer lachend zieht Wolfgang Fellner aus, um Urteile zu erwirken


Schuft aus Wien.png

Und wieder einmal muß die Tageszeitung, die nicht „Österreich“ heißt, aber sich als „Österreich“ versteht und empfindet, ein Urteil veröffentlichen, am 23. Juli 18.

Und Wolfgang Fellner, der nicht der Herausgeber der „Kronen Zeitung“ ist, sondern jener Zeitung, die gratis, aber Österreich nicht umsonst erhält … hat also wieder ein Urteil erwirkt. 

Es kann Wolfgang Fellner verstanden werden, in seinem tapferen Kampfe gegen die Tageszeitung, die sich als „Österreich“ versteht und empfindet, ihr es nicht durchgehen zu lassen, sich auch noch als „Die Fackel“ präsentieren zu wollen.

Kann ein Mann, der so tapfer kämpft, dabei sein Lachen nicht verliert, ein Schuft sein?

Solch einen Mann treffend zu beschreiben, was für Reaktionen solch ein Mann auszulösen vermag, das zu beschreiben, dafür bräuchte es besondere Talente; gegenwärtig besitzt diese Talente nur ein Mann in Österreich, ein ihm ebenbürtiger Mann und zum Interview gern geladener Mann –  der so niveauvoll, so klug, so ganz und gar vergeistigt von seinen körperlichen Reaktionen zu reden weiß, die ausgelöst durch …


Wolfgang Fellner - Hinaus mit dem Schuft