Ich weiß nicht, was die nächsten fünf Jahre bringen werden. Wir werden weiter an einer evolutionären, organischen Veränderung arbeiten: eine metapolitische Wende, die Remigration möglich macht.
Eine der Strippen schreibt das am 27. Jänner in ihrem Jahr ’25 auf der Konzernplattform X.
Am 27. Jänner von „zwölf Jahren“ zu sprechen, wie erinnert das daran, und vielleicht ist es auch der Strippe unbewußt bewußts, solch eine „Wende“ erweist sich stets als das Desaster rechthin, wird immer nur zum Fiasko, solche Wenden enden stets in der Katastrophe, im Untergang …
Mit den „Katakomben“ gibt die Strippe, ungewollt wohl, die Zeit preis, in der sie und ihre Strippen unterihrem Strippenzieher leben — im 3. Jahrhundert, in den Katakomben an der Via Salaria, und verstehen, meinen sie sich doch in der Via Salario, seit zwölf Jahren nicht, wo denn ihr Lohn geblieben, für alle ihre Wühlerei, ein wenig Resignation scheint dabei zu sein, wenn die Strippe eingesteht, sie wisse nicht, was die fünf Jahre bringen werden; sie wühlen und wühlen in ihren Katakomben, wühlen sich vor zur Via Appia Antica, wühlen sich im Kreis wieder zur Via Salaria, aber zur Via Salario kommen sie nicht, in der sie meinen vom Censor mit ausgestreckten Händen erwartet zu werden, und mit lohnhungrigen Hälsen strecken sie ihm ihre Arme entgegen, aber mit ausgestreckten Händen kann nichts gehalten werden, ausgestreckte Hände sind leer …
Ausgestreckte Hände sind leer, ausgestreckte Hände hoffen selbst zu empfangen, gieren selbst nach Lohn, und solange die ausgestrecken Hände leer, dienen die ausgestreckte Hände bis zum Empfang zum Ablenken dazu, zu unterstreichen, wie es ihr Censor schon tut, in seinem gesinnungsgemäßen Gleichheitssinn die
Was ab dem Herbst ’25 ansteht, in der Staatsoper Wien, ist die Gestaltung des „Eisernen Vorhangs“, ist doch »Bauchhöhle überfliegt Staumauer« von Pipilotti Rist nur mehr bis Ende Juni 2025 in der Wiener Staatsoper —
Menschgemäß nicht, so eilfertig einer nun zu machenden Regierung und einem bereits gemachten Präsidenten ist die Kunst nicht, und es gibt schließlich eine Jury, die das Werk für die Brandschutzwand auswählt. Aber eine Auswahl kann stets begründet werden. Jedwede Auswahl kann stets gerechtfertigt werden.
Da gibt es die Wiener Staatsoper, die allenthalben einen „Mozart-Zyklus“ ansetzt. Und dort gibt es einen Künstler, der einen „Mozart-Zyklus“ malt. Was wäre das doch für eine Herausforderung, so könnten die Argumente gehen, was wäre das doch für eine fruchtbare Zusammenführung, was wäre das doch für das Publikum für eine einmalige Gelegenheit, die Mozart-Zyklus-Staatsoper und den Mozart-Zyklus-Maler geeint in einem Haus zu sehen, die Gelegenheit zu geben, in den Pausen die Auseinandersetzung über Kunst am Beispiele der zu hörenden musikalischen und der zu sehenden bildnerischen Mozart-Zyklen zu führen … Der Mozart-Zyklus-Maler ist nicht nur ein „Lieblingsmaler“, sondern auch ein anerkannter, hat ihn doch einst schon das Land Oberösterreich eingekauft, zwei Bilder aus seinem „Mozart-Zyklus“.
Mit einer identitär geführten Bundesregierung bricht, ja, es bricht an, der Kunst goldene Zeit. Das zeigt bereits jetzt vor, die identitär angeführte Landesregierung in der Steiermark, wie recht wichtig ihr die Kunst ist. Kunst über alles, könnte ihr Parole recht passend lauten. Kunst ist ihr eine Hymne, und solch eine Kunst gehöre in den Verfassungsrang. Mögen andere Parteien sich um Profanes kümmern, das den sogenannten einfachen Bürger bekümmert, das der sogenannten einfachen Bürgerin Probleme im Alltag bereitet, mögen es andere Parteien als ihre erste und vordringliche Aufgabe sehen, etwa die budgetäre Situation des Landes zu meistern,
G. G. bemüht Richard Nixon, um Bam-Bam beizuspringen, daß dieser nicht den „Hitlergruß“ — Richard Nixon, so G. G., hätte schon „identisch“ wie Bam-Bam … Wie leicht es doch immer wieder solchen Figuren wie G. G. gemacht wird, irgend etwas vorlegen zu können, mit dem sie mit ihren Fingern auf die „Systemmedien“, wie die klassischen Medien sonst in den Gesinnungskreisen von einem G. G. genannt werden, zeigen zu können …
Wie nebensächlich es doch ist, was Bam-Bam mit seinem Arm anstellt, bei all dieser Fuchtelei seiner Arme während seiner kurzen Rede, ist überhaupt fraglich, ob Bam-Bam selbst weiß, was seine Arme tun, er seine Arme lenkt, oder seine Arme Bam-Bam lenken.
Seine Sprechblase „Bam! Bam!“ erklärt nebenbei, weshalb er Bam-Bam genannt wird, dieser Name wird leichter zu merken sein, als sein Name, mit dem er sich jetzt rufen läßt, über „Bam! Bam!“ wird, sollte wieder einmal auf ihn die Rede kommen, wird sein Name schnell wieder einfallen, vielleicht, „Bam! Bam“: sozusagen der Knoten im Taschentuch.
G. G. bemüht Richard Nixon, wie eine Prophetie von ihm, eine Verheißung für die baldige Zukunft, die früher als erst nach zwei Jahren statthat, Bam-Bam tritt mit seinem Präsidenten wie Richard Nixon in seiner zweiten Amtszeit zurück, kommen wie Richard Nixon einem Amtsenthebungsverfahren zuvor; das mag ihnen gegönnt sein, ein eigener Rücktritt …
In der Aufzählung der „Presse“ vom 16. Jänner 2025 fällt eine Maßnahme der Regierung, die in Österreich gemacht kommen soll, auf:
Betrugsbekämpfungsgesetz: 10 Millionen Euro, etwa Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung.
„10 Millionen Euro“ sollen also hereinkommen, und dazu fällt ein, es ist zwar ein Artikel aus 2022, aber es darf angenommen werden, daß es innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren nicht zur großen Wandlung hin zur absoluten Ehrlichkeit gekommen ist:
Bis zu 15 Milliarden Euro sollen dem Staat jährlich wegen Steuerhinterziehung entgehen.
Von diesen dem österreichischen Staat entgangenen Milliarden also zehn Millionen – ein sehr ambitioniertes Einnahmenziel der kommenden Regierung, an der jetzt gebastelt wird.
Grüße vom Neujahrstreffen der FPÖ in der Pyramide Vösendorf mit Barbara Kolm, einer der wirtschaftspolitischen Vordenkerinnen der FPÖ.
Was wäre für so ein Regierungsprogramm die rechte und also ehrliche Parole? Es käme „Operation Honduras“ in Frage, eingedenk der Rolle der „wirtschaftspolitischen Vordenkerin“, wie sie von der „Grande Dame“, so wird sie von Norbert Hofer gar trefflich genannt, in Honduras, mit ihrer Weltexpertise,
Und zum Trost für jene, die keine Füchslein sind, so großzügig wird die kommende Regierung sein, die nun gemacht wird, wird der Vers darin umgedichtet in:
Am 20. April wird in der Wiener Staatsoper das „Bühnenweihfestspiel“ der Reinheit von Blut und Boden gegeben werden, und nicht einfach eine Oper, und nicht einfach eine Oper, an solch einem Tag, der vielen, gar vielen noch ein recht besonderer Tag, der ihnen als ein höherer Tag zu begehen ist als, dafür kann ein Beispieltag in der dieser Erlösungsdimension angeführt werden, der Tag der Geburt
Lanzingers Lohengrin nicht nur einmal in diesem Jahr ’25, sondern öfters … Selbstverständlich wird in der Wiener Staatsoper nicht Lanzinger gegeben, sondern Wagner, Hubert Lanzinger malte seinen Lohengrin, über den, also über den Maler, einen Eintrag an diesen 18. Jänner 2025 gelesen, der nicht erstaunt, scheint dieser doch so durch und durch österreichisch:
Lanzinger Hubert, Maler. * Innsbruck, 9. 10. 1880; † Bozen (Südtirol), 3. 11. 1950. Nach Stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien (1901–08) in der Meisterklasse Delug) und Tätigkeit als Kriegsmaler in Montenegro und Galizien (1918) war er 1919–22 in Innsbruck ansässig; 1922/23 vertrat er Delug (s. d.) an der Akad. der bildenden Künste in Wien und ließ sich 1923 in Bozen nieder. 1911 stellte er zum ersten Mal in der Secession in Wien aus, 1943 erhielt er den Mozart-Preis. L., ein beachtlicher Porträtmaler, der in den Zwanzigerjahren zu den Vertretern der Neuen Sachlichkeit gehörte, malte auch religiöse Bilder, Akte, Stilleben und zahlreiche Landschaften. W.: 13 Intarsientafeln zur Geschichte von Bozen, 1906–1920, Stadtverwaltung Bozen; Porträt O. T. und Stilleben, Tiroler Landesmus. Ferdinandeum, Innsbruck; Blumenstücke; Landschaftsbilder; Akte; religiöse Bildnisse. L.: Die Presse vom 8. 11. 1950; L’Alto Adige vom 11./12. 7. 1905; Der Kunstfreund, 1902, 1904, 1905; Bergland, Jg. 5, 1923; Der Schlern 24, 1950; Thieme–Becker.
Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage Österreichisches Biographisches Lexikon
Hubert Lanzinger muß doch ein außerordentlicher Künstler gewesen sein, wenn, das im Eintrag als etwas Besonderes angeführt, er den „Mozart-Preis“ erhielt, zu den „Vertretern der Neuen Sachlichkeit gehörte“, Mozartund die Vertreterinnen der Neuen Sachlichkeit, sie alle keine Vertreter des Nationalsozialismus; aber eben nicht alle.
Ein „beachtlicher Porträtmaler“ sei er gewesen, und von was für einer Beachtlichkeit, Lohengin würde diese wohl zu jeder Zeit bezeugen, bei solch einer Beachtlichkeit kann eine Universität in Österreich nicht zurückstehen, um Erlaubnis zu ersuchen, sein beachtlichstes Porträt in ihre akademische Halle aufzunehmen, und die Universität Innsbruck erhielt den Segen aus der Privatvolkskanzlei, das Bild des Privatkanzlers in ihrer Aula als Mosaik —
Lohengrin kaufte aber nicht nur Lanzingers „Ruhende, sondern auch Hanuschs „Mann mit blauem Paket“ …
Was der Österreicher wohl einst sich erhofft, was für ihn im blauen Paket — Zurücktreten mußte ein Mann, nicht in Österreich, sondern in Brasilien, und das ist zu erzählen, weil Lohengrin, Lanzinger dabei — statt dies an dieser Stelle lange selbst auszuführen, ist es so einfach wie kurz, den Bericht vom 17. Jänner 2020 zu zitieren:
We live in an age of anti-Semitic political dog whistles, from President Trump’s summer comments on Jewish “disloyalty” to a Labour party member’s claim that Hitler was “misunderstood.” But there’s subtly invoking Nazi ideology, and there’s giving a speech written by Nazi Propaganda Minister Joseph Goebbels over the strains of one of Hitler’s favorite operas. That’s the offense for which Brazilian Culture Minister Roberto Alvim was removed from his position on Friday.
The quick outcry over the similarity of Alvim’s speech and Goebbels’s led Alvim to offer an unusual defense: It was just a case of accidental plagiarism, he said during a radio interview, according to The New York Times. Alvim claims that in preparing for the speech, he asked his aides to look up speeches about “nationalism and art.” “That phrase fell on my desk, I didn’t know it was from Goebbels and I rewrote it,” he said in that interview, according to a translation from BuzzFeed News.
Und weil es so eine Bundespräsidentin in Österreich nicht gibt, müssen Menschen, deren eigentlichen Aufgaben nicht die Aufgaben eines Bundespräsidenten sind, Vorschläge zum Neu-Regieren von Österreich unterbreiten, von einem Bundespräsidenten das verlangen, was eines Bundespräsidenten vordringlichste Aufgabe wäre, mitzuwirken an der Bestellung einer Bundesregierung, der nicht eine Partei
Seit dem 15. Jänner 2025 aber weiß der Bundespräsident, was Neu bedeuten kann, Armin Thurnher und Florian Klenk haben ihm nicht nur erklärt, was Neu bedeutet, sondern auch konkret vorgelegt, wie neu gestaltet werden kann, ihm damit eine Arbeit abgenommen, die er bereits selbst erledigen hätte können, gleich nach der Nationalratswahl im September 2024, statt auf betagten österreichischen Wegelchen —
Die Akteure der sich schlafwandlerisch gestaltenden Ereignisse müssen aufwachen! Der Bundespräsident möge von den Beteiligten also einfordern:
1. Die Einsicht, dass die FPÖ die grundsätzlich andere Partei ist. Sie will nach dem Vorbild Viktor Orbáns liberale Demokratie, Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit der Justiz beschädigen. 2. Die Einsicht, dass angesicht der Natur der FPÖ die anderen Parteien verpflichtet sind, eine Regierung zu bilden, die nicht die Freiheitlichen enthält. 3. Die Einsicht, dass in dieser Lage Kompromisse von allen Seiten angebracht sind.
ÖVP-Chef Stocker soll die Verhandlungen mit der FPÖ abbrechen. Der Bundespräsident soll ihn mit der Bildung einer Koalition mit der SPÖ (geduldet von Neos und Grünen) betrauen.
Es ist eine späte Stunde der österreichischen Demokratie. Es gibt keinen Grund, sie nicht zu nützen.
SIE BELÜGEN EUCH IN ALL IHREN MEDIEN, ABER IHR GLAUBT, IHRE GESCHICHTSBÜCHER ERZÄHLEN EUCH DIE WAHRHEIT ?!?
Sollte aber doch wer nach einem anderen Gesetz darüber urteilen wollen, wird er, Stefan Magnet, klagen, ach, es sei doch bloß ein Gedicht, geschrieben zur Nacht des 16. Januars im Jahr des Herrn 2025, und Verse frei von Geschichte sind ihm die liebste Weis‘ …
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.