Das untätige „So etwas dulde ich nicht.“ des Norbert Hofer

hofer-fpö unzensuriert sachwalterschaft 10-07-2016

Ach, wie treu und herzig hat gestern Norbert Hofer wieder gesprochen. Es ging dabei auch um die „Gerüchte“ in bezug auf die „Gesundheit“ von Alexander van der Bellen. Wie eilfertig kam der ORF dem NR Präsidenten III entgegen: „Gerüchte“, wie harmlos, es „Gerüchte“ zu nennen. Es gibt wohl einen erheblichen und entscheidenden Unterschied zwischen „Gerüchten“ und „Verleumdungen“.

„‚Dass man mit dem Gesundheitszustand eines Kandidaten spielt, das ist abscheulich. Das tut man nicht. Ich hoffe, dass das kein Mensch ist, der der FPÖ nahesteht. So etwas dulde ich nicht.‘ Das würde ’selbstverständlich‘ den Ausschluss aus der Partei bedeuten, so Hofer.“

Am 28. Juni 2016 bringt bereits Gates of Vienna die englische Übersetzung der Verleumdung mit dem Hinweis, „veröffentlicht auf Unzensuriert …“ Insofern spricht Norbert Hofer die Wahrheit, eine Website ist kein Mensch, die Website Unzensuriert ist bloß die Website der …

Norbert Hofer wurde bereits am 29. Juni 2016 direkt per E-Mail über diese schamloseste und abschleulichste Diffamierung auf FPÖ unzensuriert informiert. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist diese anzeigenswürdige Verleumdung auch heute noch, am 10. Juli 2016, auf FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung samt Möglichkeit des Herunterladens des gefälschten Schreibens veröffentlicht.

Seit zwölf Tagen also ist Norbert Hofer persönlich in Kenntnis gesetzt darüber, von dem er treu und herzig sagt: „Das tut man nicht. So etwa dulde ich nicht. Das würde den Ausschluss …“

Hans Rauscher wird damit glücklich sein, daß Norbert Hofer sich von solchen Abscheulichkeiten „distanziert“, und er wird es sich vielleicht sogar hoch anrechnen, mit seinem Artikel zur „Distanzierung“ beigetragen zu haben. Nur: „Distanzierung“ ohne Tätigwerden ist Null-Distanzierung. Es könnte auch noch anderes benannt werden. Norbert Hofer ist halt wie FPÖ unzensuriert recht der „Wahrheit verpflichtet“ …

Zur Chronologie dieser Abscheulichkeit darf u.v.a.m. verwiesen werden: Was Jaskova auf Facebook löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht … Das wurde am 7. Juli 2016 geschrieben, daran muß heute nur das Datum geändert werden, also was Jaskova längst schon gelöscht hat, läßt FPÖ unzensuriert weiter veröffentlicht, auch am 10. Juli 2016.

Besonders hervorzuheben ist noch, daß dieser Mensch am 3. Juli 2017 auf FPÖ unzensuriert mit der Diffamierung fortsetzen kann, wie gelesen werden kann in Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee …

Es kann natürlich auch sein, daß Norbert Hofer sich in diesem Fall recht schwertut – das wäre menschgemäß allzu verständlich -, weil er diesen Menschen persönlich zu kennen scheint, wie dieser ebenfalls auf FPÖ unzensuriert schon einmal berichtete: Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter …

Norbert Hofer - Gesundheit Alexander van der Bellen - FPÖ unzensuriert 10-07-2016

 

FPÖ unzensuriert, Blauer: „ich bin rechts und ich bin stolzt wenn mich jemand nazi nennt.“

FPÖ unzensuriert - Blauer - 8 Juli 2016

Der Mann oder die Frau, die oder der sich Blauer nennt, schreibt in seinem oder in ihrem Kommentar auf FPÖ unzensuriert am 7. Juli 2016:

„ich bin rechts und ich bin stolzt wenn mich jemand nazi nennt.  ich geb einen scheissdreck auf links und deren kranke Weltanschauung!“

Dazu paßt recht, daß der Blaue oder die Blaue meint, der Krieg habe begonnen …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriertUnd bereits 31 Menschen empfinden das wohl auch so, die dem oder der Blauen ihre Zustimmung „stolzt“ … Das steht zur Buchbesprechung von Akif Pirinçci, der nun auf das rechte Herzenswort der identitären Parlamentspartei gekommen ist:

„Umvolkung“ …

Es ist höchste Zeit, Bekundungen von Wählern und Wählerinnen als das zu nehmen, was sie sind. Es sind keine Hilflosen. Endlich aufzuhören, sie ständig zu entschuldigen, sie reinzuwaschen und damit auch die Parteien, die sie wählen … Diese Überheblichkeit ihnen gegenüber, es würde reichen, sich ihrer „Ängste und Sorgen“ anzunehmen, und schon wählten sie nicht mehr beispielsweise eine identitäre Parlamentspartei, ist des 21. Jahrhunderts und der Demokratie unwürdig … Es ist nicht nur Blauer, der oder die eine recht genaue Vorstellung davon hat, wer und wer nicht zu wählen ist: Blauer Kornblume Patriotismus …

NS Es ist der 8. Juli 2016, 7.00 Uhr. Auch dieser Tag beginnt damit, dass auf FPÖ unzensiert weiter die Infamie gegen einen bestimmten Menschen zur weiteren Verbreitung veröffentlicht ist. Dazu muß nichts weiter geschrieben werden. Es kann gelesen werden im Abschnitt:Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht …

Was auf Facebook Jaskova löscht, läßt FPÖ unzensuriert veröffentlicht

Auch heute noch, am 7. Juli 2016, wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Infamie zur Verbreitung veröffentlicht – das Datum ist bestätigt, wie in der Collage gelesen werden kann, durch den Kommentar „Schlechte Nachrichten für Christian Kern  …“, der heute am 7. Juli 2016 auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht worden ist.

Was auf Facebook gelöscht kein Grund für FPÖ unzensuriert zu löschen.jpg

Auf FPÖ unzensuriert also seit dem 27. Juni 2016 wird dieses „Schreiben“ der Infamie zum Herunterladen und zum Verbreiten veröffentlicht gelassen …

Es wurden darüber über die Plattform des Unternehmens Twitter bereits viele, wie es so schön heißt, aus Politik und Medien in der Nacht vom 27. Juni auf den 28. Juni 2016 informiert, nicht nur He.-Chr. Strache, am 29. Juni 2016 sogar mit einer E-Mail Norbert Hofer direkt …

Es reichte schon einmal eine Mitteilung auf Twitter, um sogar ein einziges Wort zu löschen, jedoch erst nach Monaten, wie gelesen werden kann: Vier Monate braucht He.-Chr. Strache, um ein Wort der Wiederbetätigung der FPÖ unzensuriert zu löschen …

Übrigens: Das dann doch mühsam abgerungene gelöschte Wort schrieb ebenfalls Peter_, von dem auf FPÖ unzensuriert auch die Infamie gegen Alexander van der Bellen, von einem Menschen, der in der dritten Person Mehrzahl spricht: „uns als Kopie vorliegt …“ und nicht zum ersten Mal: „nach der freiheitlichen Reform werden wir …“ . Das macht erklärlich, weshalb Gates of Vienna schreiben kann, es sei auf Unzensuriert veröffentlicht …

Und am 3. Juli 2016 von ihm eine Wiederbetätigung der Infamie, reduziert auf ein Wort …, um eine Nichtwahlempfehlung abzugeben in einem Kommentar, und einen befehlstonartigen Aufruf für …

Die Folge von der aktuellen Mitteilung vom 27. Juni 2016? Wie in einer Tagesverteilung von heute gelesen werden kann, „Jaskova hat das gefälschte Dokument inzwischen von ihrem Account gelöscht -„: also von Facebook, währenddessen von FPÖ unzensuriert weiterhin … Es kann also ein weiteres Mal nicht nur dieser Fall zusammengefaßt werden in einem Satz, wie dieser am 2. Juli 2016 bereits formuliert: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook …

fpö unzensuriert - norbert hofer - he chr strache -Wie nicht nur einmal hier schon geschrieben wurde, es kann nicht die Aufgabe von Menschen sein, die mit der FPÖ nichts zu tun haben, darauf zu achten, sondern es ist die Pflicht jeder Partei, auch einer identitären Parlamentspartei, dafür zu sorgen, daß ihre Websites und Medien … wie auch im Schreiben an Norbert Hofer zum Ausdruck gebracht.

Und es wäre auch eine schier unbewältigbare Aufgabe. Denn bei einem systematischen Durchleuchten der FPÖ unzensuriert … wenn stets schon aus Zufall auf Kommentare gestoßen wird, die seit Jahren auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht sind, wie etwa jene von Axel Heinzmann …

Norbert Hofer - Schreiben 29-06-2016 betreffend FPÖ unzensuriert.jpgPS Hans Rauscher hat zu dieser Infamie auch etwas geschrieben, am 5. Juli 2016, unter dem Titel „Hofers rechtsextreme Unterstützer im Netz“ … Wie auch dieser Fall zeigt, es sind nicht die Namenlosen, es kann konkret benannt werden. Aber auch Hans Rauscher schreckt davor zurück. Es ist nicht das „Netz“. Alles ist klar und deutlich. Nichts ist vernebelt. Seltsam undeutlich hingegen ist in österreichischen Medien bloß die Kritik. Deutlich schreibt es etwa Gates of Vienna: „Veröffentlicht auf Unzensuriert“, aber nicht als Kritik, sondern zur weiteren Verbreitung der Infamie auch in englischer Sprache. Und auch Hans Rauscher öffnet Norbert Hofer eine Tür – er müßte sich bloß distanzieren …

Distanzieren – was für ein milder Anspruch. Das wird ihm Norbert Hofer leicht erfüllen können, wie es ihm als führenden Gesinnungsherstellungsmann einer identitären Parlamentspartei schon einmal leichtfiel, vor der außerparlamentarischen identitären Gruppe zu warnen … Ein glaubwürdiges Handeln wird gar nicht verlangt, dieser aktuelle Fall wäre ein weiterer Anlaß gewesen …

Ein zutreffender Titel wäre gewesen: Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee, aber dann hätte Hans Rauscher einen anderen Artikel schreiben müssen, konkreter, keinen mit Ausstiegshilfe und Entlastungsunterstützung auf mannigfache Art … Wie bereitwillig und gedankenlos die Wörter der „Rechtsextremen“ übernommen werden: das „Netz“ … Kann unter einer solchen Überschrift ein anderer Artikel stehen als der geschriebene?

FPÖ unzensuriert: „Der Nationalsozialismus war eine Gegenreaktion darauf.“

axel heinzmann - peter_ fpö unzensuriert

Diese recht besondere Geschichtsbetrachtung ist seit dem 28. Jänner 2015 auf FPÖ unzensuriert als Kommentar von Axel Heinzmann zu lesen. Und wenig darunter ein Kommentar von Peter_, der sich gerade in diesen Tagen wieder recht besonders hervortut, wie nachgelesen werden kann … ob in diesen Gemein-Schaften die Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich bereits unter der Losung steht: Kampf um die Hofburg? Wenn an die von FPÖ unzensuriert verbreitete Infamie gegen einen Kandidaten gedacht wird, ist das eine durchaus vorstellbare Parole.

Solch ein Kampf, der jetzt vielleicht schon unter Endkampf um die Hofburg …, kann lähmend wirken, Schweigen verursachen, etwa bei dem Kandidaten, der nicht solch einer Infamie ausgesetzt ist, also beim Dritten von Rechts …

fpö unzensuriert - infamie gegen alexander van der bellen - 6-7-2016Nur nebenbei angemerkt: Peter_ scheint recht hohe Expertise in der Diagnose … im Jänner 2015 schreibt er über „Pathologische Regression“, aber gegen keine namentlich genannte Person …

Auch nur nebenbei: der dieser Infamie ausgesetzte Kandidat müßte kein Kandidat mehr sein, hätte die identitäre Parlamentspartei nicht derart faragiert, also staatsuntragend und bloß gesinnungsgetrieben …

Was von Axel Heinzmann noch viel länger auf FPÖ unzensuriert zu lesen ist, daß nämlich „allzuviel ‚Pazifismus‘ ja auch zu Auschwitz“ … darüber wurde bereits gestern geschrieben, wie gelesen werden kann.

Damit wäre bereits zu Axel Heinzmann alles geschrieben, um verdeutlicht zu haben, welcher Gesinnung er …

Das Besondere aber an seinen Ausführungen, wie sie in der Collage gelesen werden können, worauf also der „Nationalsozialismus eine Gegenreaktion“ gewesen sein soll, ist die nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der Gegenwart gar so bekannte. Ach, es seien nur Menschen gewesen, die um ihre „altbewährten Werte“ fürchteten, es sei bloße Notwehr gewesen, auch wenn „vielleicht manchmal, in Notwehrexzessen und zumal nach der Machtergreifung, über die Stränge geschlagen“ wurde, aber sonst waren es gute Menschen: “ Hat es denn vor 1933 bzw. 1938 solches systematisches Vorgehen der Braunen gegen Andersdenkende gegeben wie hier und heute? Nein!“ Möglicherweise gibt es in diesen Gemein-Schaften auch dafür eine interne Parole: Wir sind die Opfer!, die sich beim Verlassen der Buden, sehet ein Wunder,  in „Wir sind das Volk!“ verwandelt …

Es ist wohl gesinnungsrecht, daß Axel Heinzmann seine Fürbitte für die „Braunen“ zu einem Kommentar der FPÖ unzensuriert zu Burschenschaftern vorbringt.

Und wenn Axel Heinzmann angesprochen wird, kann die Wehrsportgruppe Hoffmann nicht unerwähnt bleiben. Dann geht es um Gewalt, Terror, Bomben, Verurteilungen … Und wie in der Collage gelesen werden kann, als erste Information, wollte Heinzmann damals schon mehr, als nur „Veranstaltungen besuchen oder Handzettel austeilen“ …

karl heinz hoffmann rittergutIn diesen Gemein-Schaften dürfte es noch eine weitere Parole geben: Nicht nur politisch sind wir nur Opfer, auch privat sind wir nur Opfer … Und dafür ist Karl Heinz Hoffmann mit seinem altersschwachen Andreas-Hofer-Bart ein weiterer Beispielgeber. Wie er in diesem Video vom 24. April 2016 lang und ausführlich erklärt, wie ihm wegen des Rittergutes mitgespielt wird – „finstere Mächte“ und wie er, dieser gesetzeskundige und gesetzestreue … Dazu scheint es auch eine Losung in diesen Gemein-Schaften zu geben: Wir wollen Schlösser, Rittergute … Auch ein in diesen Kreis recht angesehener Mann lebt wohl gar stolz und frei auf einem Rittergut, und er wird es sich vielleicht als Ehre anrechnen, „Salonfaschist“ genannt zu werden …

Karl Heinz Hoffmann - Der Gesinnung ihre KunstUnd noch eine Parole dürfte es geben: Der Gesinnung ihre Kunst … Auch Karl Heinz Hoffmann ist ein Maler …

Um zu Axel Heinzmann am Ende zurückzukehren, dessen Kommentare über Jahre auf FPÖ unzensuriert treu abrufbereit veröffentlicht bleiben. FPÖ unzensuriert geht nicht so weit, ihm für seine Kommentare zu danken, wie „Der Nonkonformist“. Wie der Sreenprint zeigt, ist das eine Website, die mit einem besonderen Gag einlädt, diese sich anzuschauen. Es lohnt nicht. Bemerkenswert an der heinzmannschen Stellungnahme sind lediglich seine Anrede und seine Grußformel: „In freiheitlicher Verbundenheit“ und „Liebe Kameraden!“

„Liebe Kameraden!“ … sollte Axel Heinzmann beispielweise die südtirolerische Rede kennen, wird er jetzt wohl sich recht fest wünschen, in Österreich im Herbst wählen zu dürfen …

axel heinzmann - fpö unzensuriert - nonkonformist.jpg

 

FPÖ unzensuriert: „Allzuviel ‚Pazifismus‘ soll ja auch zu Auschwitz geführt haben“

fpö unzensuriert - axel heinzmann - auschwitzDas kann seit dem 9. September 2011 auf FPÖ unzensuriert gelesen werden, geschrieben wurde dieser Kommentar von Axel Heinzmann. Recht passend zu dem, was er auf dieser Website der identitären Parlamentspartei über die „altbewährten Rechtsideologen (z. B. NPD)“ am 5. Juli 2016 schreibt, wie gelesen werden kann in Die Farages …

Bei Postings, vor allem bei sogenannten Haß- und Hetzpostings ist es heute bereits so etwas wie ein Standard, davon zu sprechen, daß seien eben die sogenannten Bildungsfernen, die sogenannten unteren Schichten …

Axel Heinzmann ist also wieder so einer, und weil es so einer ist, gibt es über ihn menschgemäß ein Portrait: „Porträt eines Alt-Neonazis“ …

Und Axel Heinzmann, wie im oben verlinkten Portrait gelesen werden kann, ist auch so ein Beispielgeber für die Legende, das Extreme komme von den Rändern in die Mitte …

Die Farages – Schweres Gepäck für die Reise in eine europäische Zukunft

Nigel Farage - Farages Europas - zukunftsreisenhemmendes GepäckEs wäre ein billiger Reim, Farage so auszusprechen, daß es auf – obgleich die Billigkeit der Farages, wie immer derartige Parteien tatsächlich heißen mögen, in den Staaten der Europäischen Union es selbst herausforderten.

Es fielen zu Farage auch noch andere Reime ein, etwa auf das dafür entsprechend auszusprechende Forage – ein kennzeichnender Reim für die Farages: Plündern, Hamstern, Überfallen, Futtersuche. Es könnte nach dem veralteten Zeitwort fouragieren, das einst bedeutete: Futter holen, ein für die Farages gemäßes Zeitwort gebildet werden: faragieren. Fouragieren ist so veraltet wie das, was die Farages von sich geben.

Und es ist unausweichlich, beim dafür entsprechend auszusprechenden Reim zu landen: Baggage. Das heißt in der Übersetzung, wenn auch ebenfalls veraltet: Bagage. Aber auch Reisegepäck, Ballast.

Und die Farages, aus welchen Ländern auch immer, in welchen Ländern derartige Parteien hintreten, sind ein schweres Gepäck, mit dem keine Reise anzutreten ist, wenn es eine erfolgreiche Reise werden soll, vor allem eine in eine Zukunft im positiven Sinn, in eine Zukunft des Wohlergehens der Menschen. Von Alters her heißt es, wenn ein Schiff zu sinken droht, Ballast ist abzuwerfen, schnell fort mit dem Ballast. Seltsam, daß viel zu viele Menschen in Europa diese Weisheit nicht mehr kennen wollen, nicht mehr auf diese Erfahrung zur Rettung zurückgreifen wollen, und also sich Ballast um Ballast aufladen. In dem Fall heißt das, die Farages zu wählen. Wenn die Reise in die Zukunft, wie oben sehr allgemein beschrieben, noch gelingen soll, kann es in dem Fall nur heißen und ausschließlich so ist es gemeint: keine Farages zu wählen, in sogenannten Volksabstimmungen nicht ihre Köder zu schlucken, um dann – das wurde schon ausführlich dargestellt …

Damit es nicht heißen kann, es werde hier nur über die Kommentare des Horrors auf FPÖ unzensuriert geschrieben, wie beispielsweise über den bis heute zur weiteren Verbreitung nach wie vor veröffentlichten Kommentar der Infamie, soll heute einmal ein Kommentar herausgestellt werden, der zeigt, wie genau über die Farages Bescheid gewußt wird. Freilich müßte der Kommentator oder die Kommentatorin, das von ihr oder ihm über Nigel Farage, der höchste Bewunderung in der FPÖ genießt,  Geschriebene, noch auf das Land umlegen, in dem er oder sie wahlberechtigt ist, und schon hätte er oder sie eine Antwort darauf, wer je nicht zu wählen ist, wessen geforderte Antwort in einer sogenannten Volksabstimmung je nicht zu befürworten ist.

„UKIP-Chef Farage flüchtet vor dem Trümmerhaufen, den er selbst angerichtet hat wie ein kleines Kind.  Ein rückgratloser FEIGLING sondergleichen und alles Andere als ein Freiheitskämpfer – so wie seine schrägen Mitstreiter !  Hauptsache noch am EU-Tropf persönlich so lange wie möglich mitnaschen.“

Das ist ein Kommentar auf FPÖ unzensuriert, der ablehnend bewertet wird. Um hohe Zustimmungen zu erhalten, müssen auf FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäße Kommentare verfaßt werden – aber das will jetzt nicht wieder ausgeführt werden. Dieser Kommentator oder Kommentatorin ist wohl auf Ablehnung und gar Löschung eingestellt, wie nachgelesen werden kann, und wenig überraschend: im Zusammenhang mit Islam, wobei er oder sie sich gar sehr um Zustimmung bemühte, und Rußland …

Und ein Axel Heinzmann weiß im Grunde auch ganz genau, was von den Farages …

„Farage-Rücktritt
Das ist eben, u.a., der ‚kleine'(?) Unterschied zwischen schnell hochkommenden Rechtspopulisten und altbewährten Rechtsideologen(z.B.NPD). Da werden wir noch manche weitere Enttäuschung, manche Fahnenflucht personeller und ideeller Art, erleben müssen!
Die Systemparteien klatschen sich auf die Schenkel!“

Aber er will von der Traufe in den Regen …

Die von einer „Systempartei klatschen sich auf die Schenkel“ gewiß, weil zu viele für diese die Köder medial und parteipolitisch auswerfen: freiwillig und ohne Not …

Um mit einem Reim zu schließen: Auf Ballast reimst sich Palast, und dieser erzählt auch davon, was Farages wirklich wollen, wonach sie faragieren, gieren …

Norbert-Hofer-Schreibstaffelkomitee: „Wählt …“

Komitee Schreibstaffel FPÖ unzensuriert empfiehlt Wahl Norbert HoferDer Abschnitt

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

wurde am 3. Juli 2016 mit einer Idee geschlossen:

In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Aber diese Filmidee muß nicht realisiert werden. Es muß dazu auch kein Drehbuch geschrieben werden. An dem Drehbuch wird ohnehin täglich geschrieben, vor allem auf FPÖ unzensuriert. Und dieses Drehbuch muß nicht umgesetzt werden. Denn. Wer es liest, kann sich durchaus vorstellen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird. Wer aber einen solchen Film in seinem und ihrem Kopf nicht selbst herstellen kann, der braucht sich zu diesen Kommentaren bloß historisches, aber auch gegenwärtiges Material aus Film und Medien in Erinnerung rufen, oder zum Ansehen heraussuchen, um zu wissen, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Ein paar Kommentare als Beispiele, die dieses Drehbuch des Horrors um weitere Seiten anwachsen läßt, allein aus den letzten Tagen:

„Spuckt Ihnen ins Gesicht.“

„Nach Ing. N. Hofer muss es Schlag auf Schlag gehen: BP/NR/ÖXIT/ENF“

„und ja ab mit solchen nach Nordkorea, aber dann noch weiter zu Diffamieren überschreitet die Legalitätsgrenze!- Einsicht oder Berufsverbot- Journalistischer Tätigkeiten für Lackner!“

„Demokratisch korrekt wird es erst wenn alle diese Kritiker vom VfGH- Urteil auf keiner polit. Bühne mehr einen Auftritt bekommen.  Sondern: Ermahnung- Strafzahlung- Berufsverbot- Ketten- Landesverweis.“

Wie in der Collage gelesen werden kann: alle Kommentare aus den letzten Tagen. Und wie auch gelesen werden kann, finden diese Szenarien Zustimmung um Zustimmung. Wer sich einen Film daraus zusammenstellen will, der viele, viele Stunden dauert, braucht hier nur nach beispielsweise Altenfelden, Krieg, Bürgerkrieg, Hellstorm, Hooton, 9 mm, Galgen, Steinbruch, Lager, Buchenwald, Kopfschuss, nach den Bombenzielen eines Franz Dinghofer zu suchen, wie überhaupt nach den Post-SSlern Peter_ und Antaios oder einfach FPÖ und schlicht unzensuriert und Andeas Hofer und Fasch…

Die an diesem Drehbuch schreiben, dessen Realisierung sie recht gerne haben wollten, wohl mit einem „Nach einer wahren Geschichte“ im Nachspann, rufen nach einem Regisseur, aber nicht als Alleingelassene, sondern als Alleinbleibenwollende, und den Regisseur, den sie haben wollen, sollen andere für sie auch noch wählen, dessen Namen sie, wie auch in dieser Collage zu lesen ist, verbreiten, bewerben, nicht zum ersten Mal.

Für alle anderen aber, die an diesem Drehbuch nicht mitschreiben, stellt sich die Frage, haben Sie sich die Frage zu stellen, wollen Sie tatsächlich zu so einem Drehbuch den Regisseur wählen?

NS Die Diffamierung auf FPÖ unzensuriert ist nach wie vor zur Verbreitung veröffentlicht, wie der Screenprint … zu dieser muß nichts mehr geschrieben werden, als ohnehin schon mehr als genug: Die Unterstützung der Hofer-FPÖ durch nicht soziale Netzwerke …

Nur eines noch: Die Infamie von Peter_,

FPÖ unzensuriert - Diffamierung Alexander van der Bellen Screenprint 05-07-2016 00-05 UhrWas an diesem Kommentar der Diffamierung vom 27. Juni 2016 wieder auffällt, und das kann zitiert werden, ist, Peter_ schreibt wieder in der dritten Person Mehrzahl: „In einem Schreiben an alle österreichischen Parlamentsklubs, das uns als Kopie vorliegt, wurde bekannt, dass beim zuständigen Bezirksgericht in Wien am 24. März 2016 …“ Wen meint er mit „uns“? „Wir“ verwendete er auch schon, als er schrieb, was im ORF … wie nachgelesen werden kann: FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

die FPÖ unzensuriert seit dem 27. Juni 2016 zur Verbreitung veröffentlicht läßt, kann am 3. Juli 2016 als schlagendes Argument auf FPÖ unzensuriert vorbringen für seine Empfehlung, wer nicht zu wählen ist. Es will nicht zitiert werden, aber es kann in der ersten Collage gelesen werden. Es ist eine Fortsetzung seines Kommentars vom 27. Juni 2016.

Wenn berücksichtigt wird, wie der Baron …. auf Gates of Vienna, die die Infamie zweisprachig bringt,  darüber schreibt, muß nicht mehr gefragt werden, weshalb Peter_ auf FPÖ unzensuriert schreiben kann: „… das uns als Kopie vorliegt …“.

 

Die Unterstützung der nicht sozialen Netzwerke für Hofer-FPÖ

Unterstützung von nicht sozialen Netzwerken für Hofer-FPÖ

Es könnte, wenn so eine Frage je noch gestellt werden will und kann, bei der Frage nach dem typischen Österreichischen die Antwort gegeben werden: Das Typische für das Österreichische ist: Alles zu vernebeln, stets ist es irgendwer, namenlos, ja nie konkret sein und werden, immer alles umdrehen, vom Opfer verlangen, Stellung zu beziehen, Verantwortung zu übernehmen, aber nicht von Tätern und Täterinnen.

Und es kann für solch eine Antwort als aktuelles Beispiel gebracht werden: die „wilden Gerüchte“ um Alexander van der Bellen:

Eine Tageszeitung schreibt am 3. Juli 2016 am späten Nachmittag, wie in der Collage gelesen werden kann:

„In sozialen Netzwerken tobt der Kampf bereits: Es werden wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand Van der Bellens verbreitet. In einem „Kurier“– Interview dementiert der ehemalige Grünen- Chef:“

„Die Meldung wurde auf Facebook mehrere Hunderte Mal geteilt und erfreut sich besonders in rechtsextremen Netzwerken großer Beliebtheit. Wer der Urheber des – offenbar gefälschten – Dokuments ist, ist unklar.“

Wo die Verbreitung ihren Ausgang nahm, ist klar, aber zur Unterstützung der Hofer-FPÖ reichen sich gutter press und quality press die Hände, wie bereits geschrieben wurde: Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook …

Die Verbreitung nahm am 27. Juni 2017 ihren Ausgang von Politically Incorrekt und FPÖ unzensuriert, also vor einer Woche, und heute, am 4. Juli 2016 um 5.30 Uhr ist es auf FPÖ unzensuriert zur Verbreitung immer noch veröffentlicht.

Aber es wird Alexander van der Bellen befragt, wie es um seinen Gesundheitszustand bestellt sei. Es wird nicht FPÖ unzensuriert befragt. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert eingefordert eine Klarstellung, daß sei eine haltlose Diffamierung. Es wird nicht von FPÖ unzensuriert verlangt, Beweise vorzulegen.

Es wird nicht Norbert Hofer befragt, wie er zu solchen Verbreitungen auf der Website seiner Partei stehe. Es wird nicht von Norbert Hofer gefordert, er möge dringlich darauf einwirken, daß solche Infamien augenblicklich gelöscht werden, daß derart schamlose und übelste Kommentare auf der Website seiner Partei gelöscht werden. Dabei müßte er im österreichischen Parlament wohl nur über den Gang gehen, um Verantwortliche der FPÖ unzensuriert darauf aufmerksam zu machen …

Vielleicht, es soll auch einem Norbert Hofer etwas Gutes unterstellt werden, hat er sogar getan, aber sein Wort zählt nicht einmal etwas in seiner Partei, deren erster Gesinnungshersteller er ist: Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig …

Wenn, für eine Sekunde es angenommen werden will, das hoferische Wort zähle nichts in seiner Partei, was kann dann sein Wort außerhalb seiner Partei zählen, ob als kleiner Präsident oder gar – Wähler und Wählerinnen behüte! – als großer Präsident? Es wäre wohl eine klassische Fehlinvestition, auf einen solchen Kandidaten zu setzen.

In der Umsonst ist am 4. Juli 2016 zu lesen:

„Gerüchte wurden über England aus Deutschland importiert“ – Damit sind strafrechtliche Ermittlungen für die heimische Justiz und Polizei schwierig.“

Ach, wie gut, daß es ein Ausland gibt, so muß im Inland nicht und so kann im Inland, vielleicht auch etwas Typisches für das Österreichische, geklagt werden, dieses Ausland … Und das wird vor allem dem derzeitigen Justizminister freuen: so kann er weiter Facebook strenge Augen machen …

PS Es kann auch sein, daß die sogenannten klassischen Medien es nicht um der Unterstützung der Hofer-FPÖ willen tun, sondern einfach, um zu zeigen, um wie viel besser sie seien als die „sozialen Netzwerke“, unter deren Konkurrenz sie massiv zu leiden haben. Aber auf diese Art, wie das aktuelle Beispiel zeigt, werden sie keinen Boden zurückgewinnen, im Gegenteil, auf diese Art werden sie sich selbst den Boden unter ihren Füßen weiter …

PPS Es kann auch sein, die sogenannten klassischem Medien ganz erfüllt von einem vorauseilenden Gehorsam. Es ist menschgemäß leichter, alle Menschen, die sich sozialer Netzwerke bedienen, alle Menschen, die beispielsweise die Plattform des Konzerns Facebook nutzen, generell zu verdächtigen, als konkret zu benennen,  … und vor allem ist es auch ganz und gar gefahrlos, denn es kann ja nicht gewußt werden, wer der nächste Bundespräsident, der nächste Bundeskanzler, und wenn niemand aus dieser Partei aufsteigt, die Partei keine Regierungspartei wird, wer möchte einer identitären Parlamentspartei schon als ungehörig erscheinen …

PPS Es könnte auch, um dem Ganzen eine positive Wendung zu geben, gesagt werden. Was für ein Fortschritt es in Österreich doch gab und gibt. Wie lange hieß es einfach, für Jahrzehnte: es wurde ja nichts gewußt … Aber jetzt kann gesagt werden, ganz konkret: Es wird gewußt: es ist das Internet.

Bei Diffamierungen wird Norbert Hofer auch nicht tätig

oder eben gesinnungsgemäß …

Norbert Hofer paßt auf - FPÖ unzensuriert KommentareAuch am 3. Juli 2016 ist, wie in der Collage gelesen werden kann, die schamlose und übelste Verunglimpfung eines Bundespräsidentschaftswahlkandidaten, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf FPÖ unzensuriert gewählter und designierter Bundespräsident war, nach wie vor von FPÖ unzensuriert zur weiteren Verbreitung veröffentlicht.

Trotz des Umstandes, daß der von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß hochgelobte Kandidat bereits am 29. Juni 2016 darüber persönlich informiert wurde, mit folgender E-Mail:

Norbert Hofer - FPÖ unzensuriert KommentareSehr geehrter Herr Hofer, 

nachdem Sie, wie ich heute feststellen durfte, auf beeindruckende Weise irgendwann tätig geworden sind, Sie mir also die Möglichkeiten genommen haben, Ihnen weder auf Facebook noch auf Twitter eine Information in Form eines Postings zu hinterlassen, bin ich gezwungen, Ihnen auf diesem Weg unter Einhaltung aller Schriftverkehrsnormen die Frage zu stellen, ob Sie in der aktuellen Angelegenheit gedenken tätig zu werden.

Dahingehend zu wirken, daß derartige Kommentare, wie das jüngste Beispiel, nicht weiter von FPÖ unzensuriert geduldet werden:

https://pronoever.com/2016/06/28/alexander-van-der-bellen-auf-fpoe-unzensuriert-schamloseste-diffamierung-des-gewaehlten-bundespraesidenten/

Über FPÖ unzensuriert brauche ich Sie wohl nicht zu informieren. Aber sind Sie nicht der Meinung, gerade die Website einer Partei, die Website, die Ihre Pg. Rosenkranz als Kolumnistin führt, hat eine von sich aus größere Verpflichtung, darauf zu achten, was sie veröffentlicht und veröffentlicht läßt? Und haben Sie als stellvertretender Obmann und vor allem als NR Präsident III nicht die Pflicht, dahingehend zu wirken, daß Ihre Website, als dessen Autor Sie eine Zeitlang geführt wurden, gegen solche Kommentare energisch durchgreift? Derartiges zu unterbinden. Und damit ist nicht nur der oben verlinkte aktuelle Fall gemeint.

Mit freundlichen Grüßen,

Es wurde keine Antwort darauf erwartet, sondern … Aber kann tatsächlich ein Tätigwerden von einem und gar führenden Mann aus dieser Partei erwartet werden, der nur eines will, um jeden Preis, den wieder nicht er und seine Partei dieses Zuschnitts zu bezahlen haben wird, zum Bundespräsidenten gewählt zu werden? Am 22. April 2016 versprach der Kandidat am Stephansplatz in seiner Wahlkampfrede, er werde „auf Euch“ aufpassen …

Oh, und wie er aufpaßt! Ach, und auf wen er aufpaßt! Davon erzählt auch dieses Beispiel mit dem Schreiben an das Bezirksgericht ganz besonders eindringlich. Und was nun von Peter_ seit sieben Tagen auf FPÖ unzensuriert veröffentlicht ist, wie könnte der kleine Präsident gegen einen Menschen tätig werden, der ihn so heiß begehrt, der seine Stephansplatzrede mit so warmen Worten empfahl? Nein, das kann dem kleinen Präsidenten mit dem rechten Flecken am Herzen nicht zum Vorwurf gemacht, ein großer Präsident werden zu wollen für jene, die so herzlich von ihm zu sprechen wissen.

Und was bereits einmal besonders für Unentschlossene geschrieben wurde, kann für die Wiederholung der Stichwahl irgendwann im Herbst 2016 wiederholt werden, ohne eine einzige Korrektur:

Für Unentschlossene eine letzte Selbstprüfung vor den Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Österreich …

Es gibt einen Film, um das hoferische Wort vom „Aufpassen“ aufzunehmen, in dem am Ende des Films, nach dem auch moralischen und ethischen Untergang, die Hauptfigur sagt, in etwa: „Dann passen wir auf, daß das nicht wieder …“ In einem Film zur Gegenwart müßte der erste Satz des Filmes lauten: „Dann passen wir auf, wen wir wählen.“ Und dann könnte erzählt werden, was alles passieren kann, wenn nicht aufgepaßt wird, wer gewählt wird.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook

Am 2. Juli wird von einer Tageszeitung geschrieben:

„Ausgangsmeldung von Facebook-Userin.“

Es ist eigentlich zu dieser schamlosen und übelsten Diffamierung von Alexander van der Bellen nichts hinzufügen, außer der Ausdruck der Verwunderung, wie darauf medial reagiert wird, etwa von dieser Tageszeitung.

Was hier bereits am 28. Juni 2016 gelesen werden konnte: wie Peter_ am 27. Juni 2016 das Schreiben auf FPÖ unzensuriert beginnt zu verbreiten, wie am 28. Juni 2016 Gates of Vienna schon eine englische Übersetzung bringt, mit dem Hinweis: von Unzensuriert und Politically Incorrect veröffentlicht … ach, wozu es noch einmal aufzulisten, es kann ohnehin alles hier nachgelesen werden.

Ist es das Facebook?

Es ist die FPÖ unzensuriert.

Es ist die FPÖ unzensuriert, und nicht das Facebook.

Und dennoch jammert FPÖ unzensuriert ständig über die schlechte Behandlung durch Medien, dabei hat sie gar keinen Grund hierzu, wie auch dieses Beispiel zeigt, wird von ihr nicht geschrieben, obgleich … Und auch von Gates of Vienna nicht … aber diese Tür will wohl nicht aufgeschlagen werden: zu besten Kreisen, zu Baronen und Grafen …

FPÖ unzensuriert ist es und nicht das FacebookPS Bis zum 1. Juli wurde keine Löschung dieser Infamie auf FPÖ unzensuriert vorgenommen, wie gelesen werden kann: Peter und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung …

PPS Wer meint, aber am 2. Juli 2016 kann das doch nicht mehr auf FPÖ unzensuriert … Es steht weiter zur Verbreiterung auf FPÖ unzensuriert, auch am 2. Juli noch, aber es wird jetzt wohl dringender denn je gebraucht, derartige …

Nicht Facebook ist es - es ist die FPÖ unzensuriert.jpg