Winterhilfswerkbildspende zur Einjährigkeit der feudalschwarzidentitären Regierung in Österreich: Stocker und Strache im Graben, November 18

Winterhilfswerk. Weihnachten 18 stehen bevor. Hatten manche am Christtag des vergangenen Jahres die Hoffnung, es wird nun eine Zeit anbrechen, in der es nicht mehr notwendig sein wird, Spenden zu sammeln. Ganz und gar hat sich das nicht erfüllt. Anderes war auch nicht zu erwarten. Die Hoffnung enttäuscht zuerst. Die Spendensammlung wird ausgeweitet werden müssen; es ist zu befürchten, Jahr um Jahr weiter ausgeweitet werden müssen.

Bildspende. Wer wird dieses Bild ersteigern? Wer wird noch das Geld haben? Wer hat zu diesem Bild einen persönlichen Bezug? Wer verbindet mit diesem Bild Erinnerungen an den Montag, als einer der Dargestellten zum Vizekanzler gemacht wurde, selbst bei diesem Machen dabei war, aber bloß wie ein Zuschauer, nur als Betrachter. Wer käme für das Ersteigern dieses Bildes mehr in Frage als der erste Beobachter im Staat? Aber wird er es ertragen können, ein Bild zu ersteigern, ein Bild nach Hause zu tragen, das ihn daran erinnert, ein Handlungsloser zu sein.

Bild. Das Bild zeigt Stocker und Strache im Graben im November 18. Stolz wird der Umschlag vor den satten Bauch gehalten. Das ist die erste Demonstration, von dem das Bild erzählt.

Bild, zweite Demonstration und dritte Demonstration. Es zeigt Stocker, den Vater, auf weiteren, nicht anderen, weil gesinnungsgemäß gleichen Demonstrationen.

Bild, wenn der Vater mit dem Sohne. Auf einer dieser gesinnungsgemäß gleichen Demonstrationen sind von den Stockerischen Vater und Sohn mit dabei. Die Stockerischen halten es mit der Tradition. Wie der Großvater so der Sohn so der Enkelsohn und wie der Enkelsohn so der Sohn so die Großmutter. Und das weiß das offizielle Österreich zu würdigen. Eine solche Großmutter kann nur durch den ersten Mann im Staat angemessen geehrt werden, durch die Ernennung zu einer Professorin. Und damit sie auch ein Kreuz hat, das sie sich verdient hat, bei solch gesinnungsgemäß wohlgeratenen Nachkommen: das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Das Goldene Kreuz bekam sie im zweiten der ersten Nullerjahre einer derart gemachten Regierung, als der Bundeskanzler in den zweiten Nullerjahren einer derart gemachten Regierung vielleicht schon Wer ist der nächste Schüssel spielte …

Zensurierte Website, Schreibplatz des stockerischen Vaters. Und wenn keine Demonstrationen Zeit in Anspruch nehmen, läßt sich der stockerische Vater von der Muse zu Kommentaren verführen, für die zensurierte Website der identitären Regierungspartei.

Die Stockerischen, Vorbild für die Stracheschen. Es wird berichtet, es soll bei den Stracheschen bald Nachwuchs geben. Ob vor allem Vater Strache schon davon träumt, die Stockerischen als Vorbild vor sich, ebenfalls mit dem Kinde auf nicht andere, sondern gesinnungsgemäß gleiche Demonstrationen zu gehen, stolz darauf und sich recht als Ehre anrechnend, wie das Kind Strache fest das Transparent haltend vorangeht. Und wie lange wird es dauern, bis Mutter Strache Titel und Ehrenzeichen als Kreuz bekommen wird, vielleicht noch in der Amtszeit des gegenwärtigen ersten Betrachters im Staate Österreich?

Die Stockerischen, nur ein Vorbild für die Stracheschen. In der strengen Weitergabe der Gesinnung. In der willigen Annahme der Vorfahren, im braven Folgen der Ahninnen Gesinnung. Ebenbürtig das Vorbild der Mölzerischen. Und nicht zu vergessen, die Gudenusschen.

Vater und gewählter Vater Strache. Es wird nicht gewußt, was der sogenannte natürliche Vater von dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich war oder ist und vor allem wie ihr Verhältnis zueinander war oder ist, ob sie je etwas miteinander unternahmen oder unternehmen, gewußt hingegen wird, er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, hätte beinahe einen Vater sich erwählt, der vielleicht mehr zu ihm paßte, ist doch, wie es heißt, Gesinnungstinte dicker als Blut, und diesem gewählten Vater, gemeinhin bekannt unter Schwiegervater, wäre ein Schwiegersohn Strache gesinnungsgemäß ein wohlgeraten willkommener Sohn gewesen, angenommen als eigen Sohn, besiegelt auf ewig durch die Tinte der Gesinnung, die die Bande unlöschbarer zusammenhält als Sperma, nicht zerschlagbar wie ein Ei; am Ende aber doch ein mißratener Sohn – weil ein jeder Mann, der nicht mehr des Vaters Tochter Liebling, menschgemäß ein mißratener ist –, unabhängig davon, ob der Vatersuchende die Tochter verließ oder die Tochter den Vatersuchenden überhatte.

Gesinnungsnachweis. Wie viele Generationen muß es zurückreichen, um einen einwandfreien Gesinnungsnachweis ausgestellt zu bekommen?

Kleiner und großer Gesinnungspaß. Es ist gegenüber den Mölzerischen und den Gudenusschen möglicherweise eine ungerechte Vermutung, daß ihre Gesinnung nicht so viele Generationen in ihren Familien zurückreicht, um den großen Gesinnungspaß mit Stolz und Ehre vorzeigen zu können, so wie die stockerische Familie, in der mehr als zwei Generationen der ein und derselben Gesinnung treu, den großen Gesinnungspaß sich wahrlich recht ehrlich erwarben. Aber die Mölzerischen und die Gudenusschen können jederzeit Nachweise, auch ihre Familien mehr als zwei Generationen der ein und derselben Gesinnung treu ergeben, erbringen, werden ihre Nachweise jederzeit gerne veröffentlicht, um fortan ebenfalls den großen Gesinnungspaß vielleicht schon bei der nächsten Demonstration gemeinsam mit den Stockerischen, mit den Stracheschen stolz in der Tasche zu haben, den vom Gesinnungswachter beglaubigt unterfertigten großen Gesinnungspaß herzeigen zu können.

Stocker - Hobek - Strache im Graben - November 18

4 Gedanken zu „Winterhilfswerkbildspende zur Einjährigkeit der feudalschwarzidentitären Regierung in Österreich: Stocker und Strache im Graben, November 18

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