Kurz von der Verteidigung des Platzes von Eckart Ares

„[S]o Bundeskanzler Sebastian Kurz, der diese Ankündigung und damit Abgrenzung zu den Identitären anerkennt.
‚Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz. Es ist daher wichtig, dass klare Grenzen gegen jede Form von Extremismus zu ziehen sind‘, so Kurz.“

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, deshalb ist so wichtig, und ist es durch Jahrzehnte immer das wichtigste Gebot der österreichischen Traditionsstunde gewesen, das mit den höchsten Staatsehrungen auszuzeichnen …

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, draußen, vor den Toren der Palais, und es ist dem Vizekanzler nur höchste Anerkennung zu zollen, daß er zu seiner Wahrung einen derart guten Umgang mit Ares, dem Gott der „freien und liberalen Gesellschaft“ pflegt, ihm seine Biographie anvertraut, in seinen Schoß zur Beschützung legt …

Es darf ergänzt werden.

„Dieses widerliche Gedankengut hat in unserer freien und liberalen Gesellschaft keinen Platz“, deshalb kann es je nicht bange werden, daß es mit dem Eckart einen Wächter in diesem Lande gibt, der das verhindert, und daß einer wie Martin Sellner je noch ein Buch in diesem Land veröffentlichen kann, der Eckart dafür sorgt, daß denen Platz gegeben wird, die das „widerliche Gedankengut“ gesinnungskorrekt wiedergeben können, in wichtigen Schriften, und es sind wahrlich wichtige Schriften, da diese keine Gewöhnlichen verfassen, sondern die weisesten Männer, die es zur Zeit in Österreich gibt, ja, es sind Weisenwerke …

5 Gedanken zu „Kurz von der Verteidigung des Platzes von Eckart Ares

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