Martin Lichtmesz statt Andreas Mölzer bei „Unzensuriert“?

Wie die Collage zeigt, wird nun Martin Lichtmesz unter „Meinungen“ geführt. Andreas Mölzer ist, wie es scheint, nicht mehr dabei, er wird nicht mehr angeführt.

Martin Lichtmesz - Freiheitliche UnzensuriertHat Martin Lichtmesz nun Andreas Mölzer abgelöst?

Wer möglicherweise dachte, ohne Andreas Mölzer wird die freiheitliche Gemein-Schaft eine

Mehr als bereits zu Martin Lichtmesz geschrieben wurde, muß nicht mehr geschrieben, aber festzuhalten ist es, wer nun bei diesem freiheitlichen Medium …

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert“

Korrigierte Aussendung der Polizei gefunden – Dank an Bianca Blei

Bianca Blei war heute, 18. Juni 2014, so freundlich, die gesuchte Aussendung der Polizei, die sie, wie sie schreibt, per E-Mail erhielt, zu veröffentlichen. Damit ist die bereits am 16. Juni 2014 begonnene Suche nach dieser korrigierten Aussendung abgeschlossen. Vielen Dank an Bianca Blei dafür.

Skepsis ist stets angebracht, gerade wenn ohne Quellenangaben respektive Quellen nicht aufgefunden werden können, darüber hinaus heute noch per E-Mail von der APA-Redaktion auf die gestellte Frage, ob diese korrigierte Aussendung der Polizei veröffentlicht worden sei und wann, die Antwort übermittelt wurde:

„[A]m 15. wurde via OTS eine Polizeiaussendung ähnlichen Inhalts veröffentlicht. Dass die unbekannte Person weiblich war, fand sich da aber beispielsweise nicht mehr darin. Nachfolgend der veröffentlichte Text der Polizeiaussendung:

Wien (OTS) – Am 14.06.2014 kam es während zwei angemeldeten Kundgebungen im Bereich Innere Stadt (Stephansplatz) zu Zwischenfällen bei denen die ordnungsgemäße Abhaltung einer der Veranstaltungen durch Störungen verhindert werden sollte. Im Zuge dieser Störaktionen wurden fünf vorerst namentlich unbekannte Personen festgenommen, nachdem diese weder den Aufforderungen der Polizeibeamten Folge geleistet, noch an den durchzuführenden Identitätsfeststellung mitgewirkt hatten. Während dieser Störaktionen wurde dem polizeilichen Einsatzleiter von einer unbekannten Person ein Exemplar eines Folders mit nationalsozialistischem Inhalt übergeben. Sofortige Erhebungen vor Ort durch das Landesamt Verfassungsschutz, haben jedoch keinerlei Hinweise ergeben, dass dieses Folderexemplar im Zusammenhang mit der betreffenden Demonstration stand. Die fünf festgenommenen Personen wurden wegen der Störung einer Versammlung auf freiem Fuß angezeigt.

Als Ansprechpartnerin wurde auch in diesem Fall Barbara Riehs genannt.“

Rechte Flyer - Korrigierte Aussendung der Polizei gefundenSoher wird jetzt durch die Information von Bianca Blei verstehbar, weshalb diese von ihr genannte korrigierte Aussendung nicht aufgefunden werden konnte, sondern lediglich die Aussendung vom 15. Juni 2014, also jene, in der von einem Folder „mit nationalsozialistischem Inhalt“ geschrieben wurde, die heute, am 18. Juni 2014, nach wie vor auf der offiziellen Website der Landespolizeidirektion Wien als unveränderte Aussendung veröffentlicht ist, ohne Hinweis auf die korrigierte Aussendung.

Damit liegen beide Aussendungen, wie in der Collage gelesen werden kann, vor zum Vergleich.

Korrigierte Aussendung der Polizei wird weiter gesucht – Dank an Robert Misik

Es wurde gestern geschrieben, es werde jedem Menschen für einen Hinweis zur Auffindung der korrigierten Aussendung der Polizei persönlich herzlich gedankt werden

Deshalb wird Robert Misik mit seinem Standardfreundlichkeitsverhalten herzlich für seinen Hinweis gedankt. Auch wenn die OTS-Aussendungen bereits einmal nach dieser korrigierten Aussendung der Polizei durchstöbert wurden – ergebnislos. Aber wer könnte einem gar so freundlichen Ratschlag von einem publizistisch Standards setzenden Robert Misik ablehnen? Niemand. Deshalb wurden jetzt die OTS-Aussendungen noch einmal durchgegangen – ergebnislos.

Rechte Flyer - OTSWie in der Collage zu sehen ist, wurde eine Aussendung gefunden, aber nicht die korrigierte Aussendung der Polizei, aber immerhin die Stellungnahme der Polizei, die zur bekannten Aussendung auf der offiziellen Website der Polizei führt, also zu jener mit der Formulierung „mit nationalsozialistischem Inhalt“ …

Es wurde auch eine OTS-Aussendung als Jubelmeldung des Vereins Pro Vita zum „Marsch der Familie“ gefunden. Aber die muß, weil nicht nur in dieser Angelegenheit nebensächlich, nicht besprochen werden, noch in die Collage aufgenommen werden.

Mehr kann jetzt nicht dazu geschrieben werden, außer noch die herzliche Einladung an Sie, sich weiter an der Suche nach dieser korrigierten Aussendung der Polizei zu beteiligen.

PS Was bisher zu diesem „rechten Flyer“ zusammengetragen werden konnte:

Korrigierte Aussendung der Polizei zu Krucken-Flyer gesucht – Vom generellen Standard der Berichterstattung anhand eines konkreten Beispiels

Vom angeblichen Folder-Marsch der Familie

Polizeibegleitschutzmarsch für die Austragung eines Folders mit „nationalsozialistischem Inhalt“ der ganzen Familie

Korrigierte Aussendung der Polizei zu Krucken-Flyer gesucht – Vom generellen Standard der Berichterstattung anhand eines konkreten Beispiels

Die Tageszeitung „Der Standard“ berichtet am 16. Juni 2014 und in der Printversion von heute, 17. Juni 2014, davon, daß die Polizei ihre Aussendung zurückgezogen und korrigiert habe, also aus dem Folder „mit nationalsozialistischem Inhalt“ einen mit „angeblich rechtsradikalem Inhalt“ …

Korrigierte Polizei-Aussendung zu Flyer der europäischen aktion gesuchtNun, es wäre diese korrigierte Aussendung gerne gelesen worden, aber diese ist nicht aufzufinden, vor allem dort nicht, wo zu erwarten wäre, daß diese dort leicht zu finden sein muß. Also auf der offiziellen Website der Polizei. Auf der offiziellen Seite der Polizei allerdings ist lediglich leicht und also sofort die Aussendung vom 15. Juni 2014 zu finden, jene mit der Formulierung „mit nationalsozialistischem Inhalt“. Auch heute, am 17. Juni 2014, 20.45 Uhr.

Wie in der Collage zu sehen ist, gibt es seit dem 15. Juni 2014 keine andere Aussendung der Polizei zum „Marsch der Familie“.

Am Samstag, das war der 14. Juni 2014, gab es keine Aussendung  zu dieser Kundgebung, wie im Artikel geschrieben wird, auch das ist anhand der Auflistung ihrer Aussendungen auf der offiziellen Seite der Polizei nachvollziehbar. Darüber hinaus kann vom Inhalt des Artikels her nur die polizeiliche Aussendung vom 15. Juni 2014, also vom Sonntag, gemeint sein.

Ob diese Ungenauigkeiten einzig den Aussagen der Polizeisprecherin geschuldet sind, oder die Journalistin ungenau gearbeitet hat, oder es ein Zusammenspiel der Ungenauigkeit von beiden war, vermag nicht beurteilt zu werden. Möglicherweise hat sich die Journalistin zu sehr auf die Aussagen von dieser Polizeisprecherin verlassen, auf eine, die dazu auch andere Aussagen schon machte, wie in

Vom angeblichen Folder-Marsch der Familie

nachgelesen werden kann.

Welche Bedeutungsverschiebungen wird das Wort Standard durch eine Zeitung, die sich „Der Standard“ nennt, erfahren, wenn diese Zeitung eine derartige Berichterstattung weiter und nicht zum ersten Mal … Das Positive, das mit diesem Wort noch verbunden wird, könnte durchaus …

Es würde sehr freuen, wenn es sich herausstellte, es gibt doch diese Aussendung der Polizei, von der „Der Standard“ berichtet. Wenn aber nicht, bleibt doch die Frage, weshalb „Der Standard“ in dieser Form – freundlich und nicht umgangssprachlich formuliert – der Ungenauigkeit darüber berichtet. Und wenn es die Aussendung doch geben sollte, bleibt zusätzlich die Frage, weshalb die Polizei sich dermaßen abmüht, einen solchen Folder unter das Licht der Harmlosigkeit legen zu wollen. Also zuerst ein Folder „mit nationalsozialistischem Inhalt“, dann ein Folder „mit angeblich rechtsradikalem Inhalt“ und zwischendurch, wie diese Polizeisprecherin zitiert wird, ein „rechtsgerichteter Folder“ …

PS Es wird persönlich jedem Menschen herzlich dafür gedankt werden, der Hinweise zu dieser oder diese korrigierte polizeiliche Aussendung gar vorliegen hat und diese hier in einem Kommentar veröffentlicht – mit einer Quellenangabe zum Abrufen.

Vom angeblichen Folder-Marsch der Familie

Inzwischen habe, wie in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“ gelesen werden darf, die Polizei ihre Presseaussendung zurückgezogen und eine korrigierte Fassung vorgelegt, in der nicht mehr von „nationalsozalistischem Inhalt“ gesprochen werde, sondern von einem Folder mit „angeblich rechtsradikalem Inhalt“.

Standard - Polizei - Presseaussendung

„Dort steht jetzt nur, dass der Folder ‚angeblich rechtsradikalen Inhalt‘ habe. Der Flyer sei nochmals vom Verfassungsschutz untersucht worden, sagt Polizei-Sprecherin Barbara Riehs. Man habe allerdings keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand feststellen können.“

Das hat, so darf der Artikel gelesen werden, die Polizeisprecherin der Journalistin offensichtich vermittelt.

Polizeibeschützte Folderaustragung

„… von einer unbekannten Person ein Exemplar eines Folders mit nationalsozialistischem Inhalt …“

Von der Polizei-Website dürfte die Journalistin diese Auskunft nicht selbst abgerufen haben. Denn dort ist auch heute noch, 16. Juni 2014, 20.18 Uhr, die ursprüngliche Presseaussendung zu finden, über die gestern ausführlich geschrieben wurde, also jene mit der Formulierung „mit nationalsozialistischem Inhalt“. Wie in der Collage gesehen werden kann, ist keine veränderte Presseaussendung für gestern und heute angeführt. Möglicherweise wurde die korrigierte Fassung der Presseaussendung vom Verfassungsschutz veröffentlicht, und beim Verfassungsschutz ist alles geheim, also unauffindbar.

Polizei - Marsch - Noch eine Folder-Variante

„… ein rechtsgerichteter Folder vor Ort von einer Passantin …“ „Es habe sich jedoch ‚kein Hinweis‘ ergeben, dass abgesehen von diesem einen Exemplar weiteres bedenkliches Material weitergereicht wurde, sagte Riehs. Die Frau, die an den Einsatzleiter herangetreten war, sei außerdem unmittelbar danach verschwunden gewesen.

Was wohl noch alles über den Inhalt dieses Folders geschrieben werden wird? Angeblich und tatsächlich.

Schließlich muß hier doch noch einiges zurechtgerückt werden.

Und eines Tages wird vielleicht sogar davon gesprochen werden, daß es gar keinen „Marsch der Familie“ gab. Manche werden vielleicht noch meinen, sich erinnern zu können, angeblich habe es aber doch ein Gerede um die Austragung eines Folders … Eine ehrenwerte Gesellschaft geht doch nicht auf die Straße, eine ehrenwerte Gesellschaft hat ihre Salons, ihre Prunkräume. Die Straße ist für …

Aber weder eine für die ehrenwerte Gesellschaft in Österreich noch für die von nicht aus Österreich kommende nationale ehrenwerte Gesellschaft, etwa für die „europäische aktion“. Ehrenwerte Gesellschaften verteilen keine Folder. Sie schreiben zwar, aber sie haben gesinnungsgemäß ihre ehrenwerten Medien dafür, die im geistigen Austausch stehen, die einander befruchten, wie etwa das freiheitliche Medium „Unzensuriert“ und der „Schweizer Krieger“ …

Wie reich an Ehren diese Geselllschaften sind, Sie sind eingeladen, selbst einen Blick in diese Prunkräume zu werfen …

Bernhard Schaub

Polizeibegleitschutzmarsch für die Austragung eines Folders mit „nationalsozialistischem Inhalt“ der ganzen Familie

Bis zum heutige Tage wurde gedacht, einigermaßen beurteilen zu können, was absurd, aberwitzig, ungeheuerlich und so weiter und so fort ist. Nun aber – es wird Ihre Hilfe benötigt, darüber zu entscheiden, was abenteuerlicher ist, die Aussendung der Polizei oder die Papiere jener, die am 14. Juni 2014 am Marsch der Familie teilnahmen.

Marsch für die Familie - Kruckenkreuz und KruckenfolderDer Aufruf des Vereins „Pro Vita“ zu diesem „Marsch für die Familie“, das wenigstens kann noch eindeutig gesagt werden, wird nicht klüger dadurch, daß der Verein unzählige Zitate von dem Rentner Joseph Ratzinger, mehr bekannt unter seinem Pseudonym Papst Benedikt XVI., in seinen Aufruf einwebt; es bleibt dennoch bloßer geistiger Staubfänger.

Der Folder, wie in den Collagen gesehen werden kann, der bei diesem „Marsch für die Familie“ ausgeteilt wurde, ist mit einem Inhalt gefüllt, vom dem Juristen und Juristinnen in Österreich wohl sagen würden – ach, es zahlt sich nicht aus, nur einen Buchstaben dafür zu verschwenden.

Was aber die Polizei in ihrer heutigen Presseaussendung schreibt, das muß zitiert werden:

„Im Zuge dieser Störaktionen wurden fünf vorerst namentlich unbekannte Personen festgenommen, nachdem diese weder den Aufforderungen der Polizeibeamten Folge geleistet, noch an den durchzuführenden Identitätsfeststellung mitgewirkt hatten. Während dieser Störaktionen wurde dem polizeilichen Einsatzleiter von einer unbekannten Person ein Exemplar eines Folders mit nationalsozialistischem Inhalt übergeben. Sofortige Erhebungen vor Ort durch das Landesamt Verfassungsschutz, haben jedoch keinerlei Hinweise ergeben, dass dieses Folderexemplar im Zusammenhang mit der betreffenden Demonstration stand. Die fünf festgenommenen Personen wurden wegen der Störung einer Versammlung auf freiem Fuß angezeigt.“

Polizeibeschützte FolderaustragungRecht beruhigend zu sehen, daß die Polizei die Meinungsfreiheit so hoch einschätzt und hält, daß nicht nur unter ihrem Begleitschutz die Fahne mit dem Kreuz, das auch von der seinerzeitigen christschwarzen Diktatur in Österreich her bekannt ist, durch die Wiener Innenstadt getragen werden darf, sondern auch der Folder, wie die Polizei schreibt, mit „nationalsozialistischem Inhalt“ (aber für die Polizei gab es bloß ein einziges „Folderexemplar“ – vom heiligen Geist zu ihr durch den Äther getragen?) mitgeführt und verteilt werden darf. Als wäre für die Polizei die Forderung der „europäischen aktion“ nicht eine Forderung nach der Aufhebung des Verbotsgesetzes, sondern tatsächlich schon das Verbotsgesetz aufgehoben worden. Was für eine Vorreiterrolle der Polizei, was für ein Vorbild für Meinungsfreiheit, Demokratie, Liberalität doch die österreichische Polizei …

„Die fünf festgenommenen Personen wurden wegen der Störung einer Versammlung auf freiem Fuß angezeigt“ … Das wird diesen fünf Menschen eine Lehre sein, in Hinkunft sollten sie wohl auch Folder mit „nationalsozialistischem Inhalt“ mit sich führen, als eine Art Freibrief, der sie nicht nur vor Festnahmen schützen kann, sondern ihnen auch als eine Art von einem amtlichen Lichtbildausweis davor bewahren kann, nach ihrer Identität ausgefragt zu werden.

Marsch für die Familie - Ein Folder„Sofortige Erhebungen vor Ort durch das Landesamt Verfassungsschutz …“ Mit wem hat der Verfassungsschutz darüber gesprochen? Mit Dr. Alfons Adam? Mit anderen anwesenden Vertretern der „Plattform Familie“? Mit einem Anwesenden von der Partei Rekos? Das ist jene Partei, zur Erinnerung, mit der Ewald Stadler und Rudolf Gehring in der EU-Wahl 2014 baden gingen. Und weil dieser Folder, wie die Erhebungen des Verfassungsschutzes ergaben, nicht „im Zusammenhang mit der betreffenden Demonstration stand“, der Verfassungsschutz auch kein weiteres „Folderexemplar“ sah, war es selbverständlich die vornehmste Aufgabe und Pflicht der Polizei der Begleitschutz für Kruckenkreuz und Kruckenfolder …

Oder hat der Verfassungsschutz Dr. Hans Berger auf dem „Funktelefon“ angerufen, der die, wie auf der Website der „europäischen aktion“ zu lesen ist, die „Informationsstelle für Österreich“ ist, mit seiner „Funktelefonnummer“ in der Schweiz? Und wenn ja, was hat er gesagt? Vielleicht, daß alles rechtens sei, er ein Doktor sei, der Verfassungsschutz sich, immerhin sei er aus der neutralen Schweiz, auf seine Einschätzung des Folders als verteilenswert verlassen könne, habe er schon gesagt, daß er ein …

Identitäre und Unruhen – Wiener Polizei verwechselt Wien mit Irgendwo

Wie erst heute durch einen Zufall gelesen wurde, habe das Restaurant Centimeter nach Rücksprache mit der Polizei die „Demonstranten“ am 17. Mai 2014 nicht des Lokales verweisen dürfen, „solange die Unruhen auf der Straße anhielten“.

Identitäre - Polizei - UnruhenNun, auf welcher Straße in Wien es diese von der Polizei ausgemachten „Unruhen“ am 17. Mai 2014 gab, die es notwendig machten, die „Demonstranten“ bis etwa 18.15 Uhr im Lokal halten zu müssen, dafür kann es die Erklärung geben, daß die Polizei in Wien den Polizeifunk von irgend einer Stadt auf dieser Welt abhörte, in der es an diesem Tag tatsächlich „Unruhen“ gab, die eine solche Maßnahme rechtfertigte.

Eine andere Erklärung kann sein, daß die Polizei in Wien derart feinfühlig ist, daß sie die unruhigen Gedanken eines Passanten, der zu einer ersten Verabredung unterwegs ist, als „Unruhen auf der Straße“ empfindet, gegen die die allerschärfsten Polizeimaßnahmen sofort gesetzt werden müssen, „Demonstranten“ sind in einem Lokal zu halten und der Passant mit den unruhigen Gedanken ist zu vertrieben unter Einhaltung einer totalen Informationssperre.

Samstag 17-05-14 Grätzel Lenaugasse 9Wie unruhig es in den Straßen rund um das Restaurant Centimeter an diesem späten Nachmittag war, das zeigen die Bilder zum Bericht

Als die Polizei einen Passanten zum Demonstranten machte

eindrücklich … Vielleicht war es diese gewisse Unruhe in manchem Polizistenherzen, die auf die Straße übertragen wurde?

Identitäre - Reinthaler - Polizei - Kameraden im GeisteOder ist die Erklärung dafür im Bericht von Ludwig Reinthaler eher zu lesen,

„Die Polizei war uns wohlgesonnen, eine Kameradschaft im Geiste. So, wie ich das auch in Wien erlebte. Denn diese Polizei weiß genau, wo das kriminelle Gesindel zu suchen ist …“

der über seinen Ausflug zu den „Demonstranten“ nach Wien auf „freies österreich“ veröffentlicht ist?

Nun, welche Erklärung tatsächlich zutreffen mag, ist im Grunde nebensächlich. Aber eines sollte nicht vergessen werden, wie solche Gruppierungen versuchen, sich einzuschleichen, beim Restaurant Centimeter mit dem „Vorwand einer Geburstagsfeier“ – ein harmloser und lächerlicher Schleich menschgemäß … Nicht harmlos, wenn auch parolenmäßig weiter lächerlich, allerdings ist es, wenn sich solche Gruppierungen Wahlen stellen und sich dann Stimmen erschleichen, wie eben die freiheitliche Gemein-Schaft, die gemäß NR Christian Höbart eine identitäre genannt werden kann.

Marie Salmhofer, Freundin bedeutender Männer

Bedeutend aber ist einzig in dem Sinn zu verstehen, es sind Männer, die sich Wahlen stellen, beispielsweise Christian Höbart.

Marie Salmhofer - Freundin bedeutender MännerOb das Vorstellen dieser Männer, die mit Marie Salmhofer auf der Plattform des Unternehmens Facebook befreundet sind, eine Farbe ist, mit der ein wenig an einem Sittenbild gemalt werden könnte, wird nicht gewußt. Aber ein paar Striche auf dem Geistesbild können mit ihr allemal gezogen werden.

Ein Ausschnitt für das Geistesbild wurde in die Collage geklebt. Doch. Es ist auch ein Ausschnitt für ein Sittenbild, für ein Geistessittenbild.

Marie Salmhofer - Hermann Berger - Hannes StiehlWie gelesen werden kann, geht es um Uwe Sailer, darum, es könnte ihm etwas gefallen, mit dem er einen „Erklärungsbedarf“ hätte, wie Erich Reder meint. Es wird, wie ersichtlich ist, von allen gewußt, daß es nicht jener Uwe Sailer ist, gegen den irgendwer eine Seite auf Facebook eingerichtet hat, mit dem einzigen Begehren, ihn aus dem Polizeidienst zu verjagen. Und obgleich das gewußt wird, stellt Hermann Berger davon einen Screenshot öffentlich. Und obgleich von allen gewußt wird, daß es nicht der Uwe Sailer ist, der aus dem Polizeidienst gejagt werden soll, wird es eifrig kommentiert.

Also trotz des Wissens, daß es nicht stimmt, und auch trotz des Wissens, wer das geschrieben hat, nämlich die „hirn… Frau S“, wie sie genannt wird, die, wie ebenfalls festgestellt wird, „ignoriert“ werden könne, kommt beispielsweise Hannes Stiehl weder als freiheitlicher Mandatar noch als freiheitlicher EU-Wahl-Kandidat noch als Polizist auf die Idee, das Löschen zu verlangen, sondern er hinterläßt lustige Kommentare, die ihn nicht als „Freund von Uwe“ ausweisen.

Es muß hier nichts zur Verteidigung von Uwe Sailer geschrieben werden. Herr Sailer macht das selbst eindrücklich. Möglicherweise auch bereits wegen dieser Denunzierung. Aber es ist doch erwähnenswert. Erwähnenswert, weil auch dieses Beispiel zeigt, wer sich in Österreich Wahlen stellt, wer dennoch in Österreich in nicht geringem Ausmaß gewählt wird, und in dem konkreten Fall zeigt es darüber hinaus auch noch, was für eine Auffassung ein Polizist von Wahrheit und Lüge hat. Es ist bloß zu hoffen, daß dieser sein privater Umgang damit nicht auch seinen Polizeidienst entscheidend prägt.

Hermann Berger, der das auch noch in Umlauf brachte, hat unendlich viel mehr Freunde auf dieser Plattform als Maria Salmhofer, und es sind sehr viele aus der freiheitlichen Gemein-Schaft darunter, aber auch andere Freunde, die  … Das Bild mit den Folgerungen daraus für das eigene Wahlverhalten muß, wie stets, eine jede wahlberechtigte Bürgerin und ein jeder wahlberechtigte Bürger selbst zeichnen.

Ebenso das Bild darüber, was sagt es aus, daß Wahlkandidaten mit Maria Salmhofer befreundet sein wollen, die auf ihrer Seite auf der Plattform des Unternehmens Facebook Ansichten und Meinungen und Auseinandersetzungen veröffentlicht, auf die sogar Kabarettisten und Kabarettistinnen mit ihrer ständigen Suche nach garantierten Lachnummern verzichteten, in ihre Programme aufzunehmen.

Möglicherweise kann das alles auch positiv gesehen werden … Vielleicht sind freiheitliche Freunde von ihr, die sich noch Wahlen stellen, auch irgendwann bald keine Bedeutenden mehr, wie jene zwei Freunde von ihr – Werner Königshofer und Martin Graf …

Mit Hannes Stiehl hätte Heimat ohne Hass die richtigen Fragen in bezug auf die Polizei stellen sollen

Es ist kontraproduktiv, wenn es nicht gut recherchiert ist, wenn es nicht haltbar ist, wenn alles zu einer Vorhaltung aufgebläht wird, sogar  bereits sogenannte private Ansichten einer Polizistin … Auch einer Polizistin und einem Polizisten muß menschgemäß zugestanden werden, außerhalb des Dienstes sich gesinnungsgemäß politisch, weltanschaulich zu äußern, dem Zugriff beruflicher Vorschriften entzogen zu sein … Und zusätzlich war es mit einer vollkommen falschen Frage verknüpft. Denn. Von wem soll die Polizei unabhängig sein? Eine unabhängige Polizei allerdings wäre sehr zu fürchten.

Was von der Polizei aber verlangt werden kann und muß, ist ein unparteiisches dienstliches Verhalten und Vorgehen. Es dürfen in bezug auf unparteiliches Vorgehen und Verhalten höchste Zweifel angemeldet werden. Es wird nicht verwundern, daß im Zusammenhang mit berechtigten Vorbehalten der Name Hannes Stiehl fällt oder fallen muß, über den schon einige Male etwas zu schreiben war, wie nachgelesen werden kann.

Hannes Stiehl - So ist esDiesmal fiel Hannes Stiehl auf, als eigentlich etwas darüber geschrieben werden wollte, wie über Menschen hergezogen wird, nämlich von den Treibern und Treiberinnen von „freies österreich“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook, zum Beispiel über Bürgermeister Michael Häupl. Es wollte etwas zu den Kommentaren der Herren Kurt Berhuber und Erhard Brunner geschrieben werden.

Aber es wurde Abstand davon genommen, als die Fotos vom Betriebsausflug 2014 der FPÖ Bezirk Schwechat gesehen wurden, an dem auch Erhard Brunner teilnahm. Kein Mensch verdient es, sich selbst bloßzustellen. Und mit diesem Betriebsausflug kommt Wolfgang Zistler, freiheitlicher Gemeinderat, ins Spiel, der sich für die Burschenschaften einsetzt. Und Hannes Stiehl, der auch freiheitlicher Kandidat in der letzten EU-Wahl war, schreibt dazu, am 5. Juni 2014: „So ist es!“

Für erste Informationen gibt die Collage einen Einblick darüber. Wer daran interessiert ist, sich bitte selbst weiter zu informieren, auf den entsprechenden Seiten.

Und es überraschte ganz und gar nicht, daß Hannes Stiehl ein Freund von Ludwig Reinthaler ist, auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Es ist auch nicht überraschend, daß weitere freiheitliche Funktionäre mit Ludwig Reinthaler auf dieser Plattform befreundet sind. Es überrascht auch nicht, auf den ehemaligen freiheitlichen NR Werner Königshofer, auch auf Robert Faller als Freund von Ludwig Reinthaler …

Ludwig Reinthaler, wurde dann gedacht, könnte etwas über Erhard Brunner schreiben, was er beispielsweise an ihm schätzt, oder einer der anderen Freunde, die Erhard Brunner auf dieser Plattform hat, beispielsweise Harald Vilimsky oder Johann Gudenus oder Christian Höbart oder Franz Radl oder Hannes Stiehl oder …

Möglicherweise ist es nicht gleich so spürbar, aber tatsächlich ist es so, daß es ungemein ermüdend ist, auf gewissen Seiten, von gewissen Seiten aus sofort auf die Üblichen zu stoßen, ohne also danach zu suchen, sondern ungewollt, wie sehr würde gewünscht werden, beispielsweise nicht mehr den Namen Hannes Stiehl lesen zu müssen, aber …

Es ist auch nicht von Belang zu erfahren, wer mit wem beispielsweise auf dieser Plattform befreundet ist, oder, „freies österreich“ ihren Apparat auf „Radio Honsik“ eingestellt hat, oder … Tatsächlich wesentlich und wichtig ist, daß solche „Freunde“ nicht mehr gewählt werden. Um ein altes Sprichwort zu variieren:

Wer solche Freunde wählt, braucht keine Feinde mehr.

Und damit solche Freunde nicht mehr gewählt werden, ist es noch mehr vonnöten, umsichtig zu agieren, also Haltbares vorzubringen.

Der verantwortlichen Ministerin für die Polizei ist etwa die Frage zu stellen, wie verhalten sich Polizisten im Dienst, beispielsweise Hannes Stiehl, der einen Glauben gefährlicher findet als die NPD? Hannes Stiehl selbst ist gesinnungsgemäß in dieser Hinsicht zu verstehen, wer wird den Freund eines Freundes gefährlich finden können, also Udo Manfred Voigt von der NPD, der auch ein Freund von Ludwig Reinthaler ist.

NS Daß die Hinweise auf die oben genannten Freundschaften auf dieser Plattform morgen schon nicht mehr bestehen könnten oder die Einsicht verwehrt ist, kann durchaus passieren. Aber heute am 11. Juni 2014 gab es diese und wurden auch entsprechend gesichert, um diese bei Bedarf vorlegen zu können, wer am 11. Juni 2014 mit wem auf dieser Plattform befreundet war. Aber wie bereits erwähnt, wichtig sind die Wahlen, die Wahlen entscheiden darüber, ob weiterhin auch mit Verbindungen auf dieser Plattform zu beschäftigen sein wird oder nicht. Diese Freunde endlich zu denen gewählt werden, über die je kein Wort mehr zu verlieren ist, wie etwa über Erhard Brunner …

 

FPÖ stellt sich mit Spitzenkandidaten Friedrich Wannieck der Wahl in Arktogäa

Zum Treffen in einem bereits traditionell zu nennenden prunkvollen Ambiente erschien, wie nach einer Sitzung mit einem Medium bekannt wurde, doch noch Friedrich Wannieck, Großindustrieller und Hauptförderer der Guido-von-List-Gesellschaft.

FPÖ kandidiert in Arktogäa mit Spitzenkandidat WannieckAls Ergebnis dieser nächtlichen Sitzung kann, so ihr Sprecher, mit Freude vermeldet werden, die FPÖ tritt in Arktogäa zur Wahl an und wird ihre gesamten Kräfte bündeln, um diese Wahl eindrucksvoll zu gewinnen. Sie geht mit Zuversicht in diese Wahl und kann mit einer einhundertprozentigen Zustimmung bei einer einhunderprozentigen Wahlbeteiligung rechnen, wie erste ätherische Umfragen, noch in derselben Nacht durchgeführt, ergaben.

Für diesen zu erwartenden und unaufhaltsamen Wahlsieg in einem kontinentalen Ausmaß werden, so ihr Mediumssprecher He.-Chr. Strache, die Kandidaten hauptverantwortlich sein, an vorderster Front Spitzenkandidat Friedrich Wannieck, aber auch Karl Lueger, Guido von List und Jörg Lanz von Liebenfels. Es macht seine Bewegung, die sich fortan – der rechten Ordnung halber – vornehmlich mit „WIR“ ansprechen wird, stolz und bewegt, daß die vier Gründer der Guido-von-List-Gesellschaft abermals bereit sind, sich einer großen Aufgabe zu stellen, dem Kontinent Arktogäa wieder ein Gesicht zu geben.

Aber als loderndes Zeichen, als schlagkräftiges Argument und als nicht zu unterbietendes Angebot an die Jugend des Kontinents Arktogäa wurde der Mediumssprecher selbst ersucht, berichtet er mit vor Rührung und Treustolz gebrochener Stimme, zu kandidieren; bei einem zu erwartenden einhundertprozentigen Sieg also auf einem recht absolut sicheren Listenplatz. Mit Alexander Geljewitsch Dugin ist es nicht nur gelungen, einen weiteren Kandidaten der Jugend zu gewinnen, sondern auch einen der und für die Intelligenzija von Arktogäa. Daß es eine Bewegung der Jugend ist, wird bereits auf dem ersten vorgestellten Wahlplakat deutlich zum Ausdruck gebracht, der jüngste Kandidat ist in Farbe gehalten.

Eine amtliche Umbenennung der FPÖ in WIR ist angedacht, wird aber voraussichtlich erst nach der Wahl in Arktogäa erfolgen, wenn es aufgrund des kontinentalen Wahlsieges, der also nicht nur ein Schollenrutsch sein wird, nicht mehr als notwendig erachet werden wird, einen nicht verwechselbaren Parteinamen führen zu müssen, sondern der ganze Kontinent Arktogäa zu einem recht einzigartigen WIR geschmiedet worden sein wird. Das erste Plakat für die Wahl in Arktogäa ist bereits in diesem Sinne gestaltet, wie gesehen werden kann; das Medium wurde vom Spitzenkandidaten höchstselbst um exklusive Veröffentlichung ersucht, genauer, wurde von ihm die Erlaubnis dazu exklusiv erteilt. Das Plakat wurde aber auch volksbildnerisch ausgelegt, so der erste Kandidat für Jugend und Intelligenzija, denn zu vielen in diesem Land, das auch ein Kontinent des Nordens mit seinen Engeln und dem Bewußtsein einer Blume ist, gerade den jungen Menschen, ist ihr Land, ihr Kontinent zu oft bloß ein Fleckchen Eis …

Was auf diesem zum Geheimtreffen erhobenen Treffen in diesem prunkvollen Ambiete davor geschah, bis also der gekürte Spitzenkandidat der Großindustrie doch noch zur Sitzung und es zur Einigung zur Wahlkandidatur in Arktogäa kam, darüber wurde bereits berichtet, wie nachgelesen werden kann.