Freiheitliche Gemein-Schaft wirbt weiter mit Andreas Mölzer für EU-Wahl

Heute, am 11. Apri 2014, in der Ausgabe der „Zur Zeit“, die heute, am 11. April 2014, erschienen ist. Nach der bloßen Aufgabe der Kandidatur von Andreas Mölzer, also nicht nach seinem Rücktritt als Abgeordneter. Alles, was dazu geschrieben werden könnte, schreibt diese freiheitliche Werbung für die EU-Wahl, weiterhin mit Andreas Mölzer, ohnehin selbst. Und was zum zweiten Mann in diesem Inserat, vor dem Andreas Mölzer prangt, geschrieben werden könnte, wurde erst gestern geschrieben, der ohnehin über sich selbst auch alles sagt, etwa dadurch, wen er in das Europaparlament gebracht haben will:

„Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

 

FPÖ wirbt mit Andreas Mölzer für EU-Wahl 11-04-2014

Harald Vilimsky: „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“

Bringt den Harald Vilimsky ins Europaparlament – Nein, das hat „PI“ weder gerufen noch geschrieben, die Treiber und Treiberinnen von „PI“ jedoch konnten mit ihm ein Interview führen, anläßlich des Neujahrsempfanges am 19. Jänner 2014 in Köln, und dafür aber

„rief Vilimsky am Sonntag unter dem Applaus der über 300 Gäste im Kölner Rathaus: Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament.“

Für „PI“ und „Pro NRW“ war Harald Vilimsky also im Jänner 2014 bereits der freiheitliche „Spitzenkandidat“ …

Was für ein gänzlich anderer Spitzenkandidat Harald Vilimsky doch im Vergleich zu Andreas Mölzer ist. Er verkehrt in ganz anderen Ehrenkreisen, wie etwa in dem der „Pro NRW“, die so ehrenwert ist, daß der Verfassungschutz des Landes Nordrhein-Westfalen auch 2012 wieder ausführlich über diese Ehrenwerten berichtet und die freiheitliche NR Susanne Winter die Ehre hat, ebenfalls erwähnt zu werden. Vielleicht ist Harald Vilimsky das Glück beschieden, in einem der nächsten ach gar so ehrenfördernden Berichte des Verfassungsschutzes auch erwähnt zu werden. Möglicherweise war die Reise von mehreren freiheitlichen Mandataren zum Neujahresempfang auch als eine Dankesgeste gedacht, daß die freiheitliche Gemein-Schaft in diesem Bericht insgesamt vorkommt, in diesem erlauchten Kreis der …

Vilimsky - Beisicht - Strache - FPÖ - Pro NRW PIWen also möchte Harald Vilimsky ins Europaparlament bringen? Es mag das gar nicht formuliert werden. Deshalb eine kleine Zusammenstellung als erste Informationen in der Abbildung … Der Zusammenfassung kann auch entnommen werden, was beispielsweise „Bundestagsabgeordnete“ (entweder gehört für „Pro NRW“ Österreich bereits wieder zu Deutschland oder ihre Zeit ist noch die, in der Österreich ein christlich-deutscher „Bundesstaat Österreich“ ist mit einem „Bundestag“, in dem von „Gott“, der das Volk ist, „alles Recht ausgeht“  – 1934 bis … ) Susanne Winter im Mai 2014 machen wird, unterstützen, daß Markus Beisicht gebracht wird ins Europaparlament …

Pro-BewegteAber nicht nur Harald Vilimsky ist ganz anders als Andreas Mölzer, auch He.Chr. Strache ist ganz anders als Andreas Mölzer. Wie Harald Vilimsky ist He.-Chr. Strache ebenfalls ein so durch und durch pro eingestellter Mann, wie etwa sein seinerzeitiger Aufruf zeigt, „Pro München“ zu wählen. Ob He-Chr. Strache heute noch im Parlament säße, hätte er beispielsweise damals es ein wenig anders formuliert, also einem berühmten Fußballer statt „Zuwandererscharen“ unterstellt …?

Vilimsky - Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament - HaraldNS Und wie pro die „PRO NRW“ selbst eingestellt ist, davon erzählt auch ihr aktuell angekündigter Werbespot für die bevorstehende EU-Wahl, der Bilder, wie suggeriert wird, von Roma und Sinti zeigt, die derart pro sind und unterlegt mit einem Song, der diese Pro-Wünsche beschwört und im Einklang mit diesen Bildern dazu diese etwa durch die Zeile ausdrückt: „I wanna you see move like a gipsy“.

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Wie sich Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft ein gelungenes Wochenende im familiären Abendlandgrillgarten vorstellen, wie einem He.-Chr. Strache ein Sonntag erst zu einem recht christlichen Sonntag wird, davon erzählen zwei Kommentare auf der freiheitlichen „Unzensuriert“ und ein Gekrähe von He-Chr. Strache vom verwichenen Wochenende.

Sonderaufmerksamkeiten erhalten, wie hier schon zu oft geschrieben werden mußte,  von der freiheitlichen „Unzensuriert“ Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft nicht als deutsch-deutsche Menschen empfinden. So auch wieder am Sonntag, dem 6. April 2014. Und einer aus der Schreibstaffel hat gleich wieder die vor Herzblut triefende Lösung dafür:

„Ich bin mir sicher die brunzen da auch rein!
Wäre ich nicht so ein Tierfreund, würde ich plädieren dort einen jungen Haifisch auszuwildern.“

He-Chr Strache Unzensuriert Haifisch auswildern gegen FrauenOb es gleich nach der sonntäglichen Abendmesse war, daß 50 Menschen diese herzblutreiche Lösung ihre Zustimmung geben konnten, vermag nicht gesagt zu werden. Und es soll auch nicht darüber spekuliert werden, wann das geschah. Tatsache ist, fünfzig Menschen können dem gleich etwas abgewinnen. Zur Spekulation kann ohnehin gleich weiteres geschrieben werden, hinzugefügt zu dem, was hier schon geschrieben wurde, wenn vom christlichen Sonntag des He.-Chr. Strache

Und gründlich wie Menschen aus diesem Gesinnungskreis sind, schlägt ein weiterer aus der Schreibstaffel aber bereits am Montag, wohl noch in Erinnerung schwelgend über ein gelungenes Wochenende der freiheitlichen Gemein-Schaft, vor:

„Fischlein vorher einge Zeit nicht füttern“

Einen milden Vorschlag für den „Haifisch-Auswilderer“ hat ein weiterer aus der Schreibstaffel, er schlägt „Chlortabletten“ vor,

„würden vielleicht Abhilfe bringen. Vor allem für die MA-Mitarbeiter, die diese mit rumänischen Natursekt verunreinigten Brunnen reinigen müssen. Grauslich. Denn diese Stinkbomben entleeren ihre Harnblase sicher nicht in homöopathischen Dosen.“

Diese Milde ist wohl seinem Pseudonym hier geschuldet: „Tea Party“.

Und am Samstag, dem 5. April 2014, spekuliert die freiheitliche „Unzensuriert“ darüber, ob der Mensch denn die Statuen aus Gips und Holz ganz alleine konnte zerstören, er müsse doch „Komplizen“ … Menschen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft wissen aus eigener Erfahrung nur recht gut, es gibt immer …, Wo beispielsweise ein Andreas Mölzer ist ein zweiter, ein dritter, ein vierter Andreas Mölzer mitten unter ihnen Harald Vilimsky  … He-Chr. Strache aber läßt sich Zeit, er ist kein Mann der schnellen Schüsse, erst am Sonntag, vielleicht nach dem Kirchgang – ach, das Spekulieren wollte hier jenen überlassen werden, die das hypogut … Nun, am Sonntag kräht He.Chr. Strache auf der Plattform des Unternehmens Twitter, es sei aus mehreren Gründen unwahrscheinlich, daß die „Kirchenschändungen von einem“ und verlinkt zu dem Kommentar auf der freiheitlichen „Unzensuriert“, die schließlich jene Gründe anführen, die He.-Chr. Strache bestätigen, es sei – und es ward, wie es für Freiheitliche ist …

So also verbringt He.-Chr. Strache einen recht christlichen Sonntag und Menschen der Schreibstaffel reichen christlich am Wochende Menschen der freiheitlichen Gemein-Schaft, die für ihr Medium werk- wie feiertags Sonderschichten fahren, die Hände, eben noch geöffnet zum Empfange der geheiligten Hostie, zum Dialog …

PS Und wie verbringen Menschen in Österreich sonst ihre Wochenenden? Zum Beispiel: Christoph Kardinal Schönborn? Für den begann diesmal das Wochenende bereits am Freitag, 4. April 2014, mit einer Einkehr, in die Umsonst … Wieder in der Umsonst. Ein Krieg wie in Syrien sei doch nicht mit dem Zerstören von Statuen in wienerischen Kirchen – Krieg sei doch ein „schlimmerer Vandalismus“

Freiheitlicher Strukturleister Andreas Mölzer mit Dvorak-Stocker und Höbelt im Palais Epstein

Worauf medial nicht und schon gar nicht breit eingegangen wurde, ist, mit wem und zu welchem Zweck Andreas Mölzer im Palais Epstein auftrat, als er sich wieder einmal als freiheitlicher Strukturleister betätigte. Mit Wolfgang Dvorak-Stocker, dem Verleger auch von Büchern aus der freiheitlichen Gemein-Schaft

Feinste freiheitliche ErkenntnisEs wurde diesmal das Buch über die EU von Barbara Rosenkranz präsentiert. Mit dabei war auch Lothar Höbelt.

Es kann also nicht verwundern, daß an diesem Abend im zur Scholle umgeackerten Palais Epstein Vergleiche und Bezeichnungen aus dem Boden gezogen wurden, die in keiner noch so kritischen Betrachtung der EU geschrieben werden würden, außer gesinnungsgemäß von Pgs. der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Das sollte doch noch einmal festgehalten werden, in welchem Milieu Andreas Mölzer auftrat, der zwar nun im Nachhinein das Wort „Konglomerat“ schlimm findet, hingegen das Wort „Neger“ für ihn einen recht ehrenvollen deutschen  Treuklang …

Welche sonstige feinste freiheitliche Erkenntnisse auch geerntet wurden, kann hier nachgelesen werden:

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“

Freiheitliche Initiative zur Abschaffung der Fristenlösung, einer „Dekadenzerscheinung“

Martin Pfeiffer, „Schriftleiter der Aula“, schreibt in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ:

„Diese Union, der weniger ewiggültige Werte wie Leben, Familie, Freiheit und Ehre am Herzen liegen als vielmehr Dekadenzerscheinungen wie Abtreibungs- und Einwanderungsrecht, Euthanasie, Homo-‚Ehe‘, Gender Mainstreaming und undifferenzierte Gleichmacherei, zeigt im russisch-ukrainischen Konflikt wieder einmal ihre volksfeindliche Fratze.“

Freiheitliches Wissen über EUWas ein „Schriftleiter“ ist, das wissen Freiheitliche recht genau, allen voran Andreas Mölzer, der zu genau weiß, was eine Diktatur ist, aber keine Ahnung von der Europäischen Union hat, obgleich er dafür seit recht zehn Jahren mit Steuergeld finanziert wird, um endlich wissen zu können, was die Europäische Union ist. Helmut Zilk hat einmal über einen Freiheitlichen gesagt, dieser sei lernfähig. Jedweder Mensch besitzt diese Lernfähigkeit, darin irrte Helmut Zilk nicht. Was aber Freiheitlichen absolut fehlt, ist der Wille zum Lernen. Es scheint ihnen zu genügen, das wiederzukäuen, was sie von ihren Großvätern und Großmüttern einst an Heiligenbildchensprüchen erbten. In dieser Bequemlichkeit und in dieser Lernunwilligkeit werden Freiheitliche durch ihre Wählerinnen und Wähler auch noch bestärkt. Sie wären tatsächlich närrisch, sich anzustrengen, wenn sie für Faulheit in mannigfacher Weise, also auch für Lernfaulheit, reichlich mit Wahlstimmen belohnt werden. Die freiheitlichen Wiederkäuer und freiheitlichen Wiederkäuerinnen ihrer elterlichen und großelterlichen Gesinnungen sind nicht daran schuld, mit solchen Unsinnigkeiten sich heute noch herumschlagen zu müssen, es sind die Wähler und Wählerinnen, die nach wie vor solch Wiedergekäutes für wählbar …

Und wo schreibt der „Schriftleiter“ zusätzlich zur Diffamierung als Dekadenzerscheinung die Unwahrheit über die gesetzliche Regelung einer Abtreibung? In dem Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen, von He.-Chr. Strache aufwärts  … Er schreibt die Unwahrheit, denn ein Abtreibungsrecht besteht beispielsweise in Österreich nicht, wie allein schon aus dem Gesetz hervorgeht, daß kein Arzt und keine Ärztin verpflichtet ist, eine Abtreibung durchführen zu müssen. Wo es also keine Pflicht gibt, gibt es auch kein Recht. Und in anderen europäischen Ländern ist es ebenfalls nicht so … Aber die freiheitliche Wahrheit stimmt selten mehr als zu einem Achtel mit der tatsächlichen Wahrheit überein …

Der „Schriftleiter“ nennt also die Fristenlösung eine Dekadenzerscheinung – beinahe eine milde Formulierung, wird an den Vergleich des ehemaligen freiheitlichen Parlamentsabgeordneten DDr. Werner Königshofer beispielsweise gedacht, der die Fristenlösung mit den Morden in Norwegen …

Freiheitliche Initiative zur Abschaffung der FristenlösungEs bleibt aber nicht nur beim Geschwefel. Es werden auch Initiativen zur Abschaffung der Fristenlösung gesetzt. Zum Beispiel auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Hier nennt sich eine Gruppe „FPÖ-Freiheitliche Initiative gegen die Fristenlösung (Abtreibung)“.

Ein Administrator dieser Gruppe ist beispielsweise Daniel Krammer,  der zwar angibt, Gemeinderat zu sein, aber nicht von welcher Partei, er ist von der freiheitlichen Gemein-Schaft …

FPÖ-Initiative zur Abschaffung der Fristenlösung - einer DekadenzerscheinungNicht alle geben in dieser Gruppe auch gleich ihr Mandat bekannt, wie weitere Administratoren: Wolfgang Zanger, freiheitlicher Abgeordneter im österreichischen Parlament, freiheitlicher Gemeinderat Christian Brenner, Wolfgang Reinold, Klubobmann FPÖ-Meidling …

NS „Ostmärker“ Richard Melisch ist auch wieder mit einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ vertreten.

NNS Eine Terminankündigung in der aktuellen freiheitlichen ZZ darf nicht unerwähnt bleiben. Im Schulvereinshaus in der Fuhrmanngasse wird es am 9. April 2014 eine „Begegnung mit dem Dichter E. G. Kolbenheyer“ – also mit dem für Joseph Goebbels Gottbegnadeten … Und wo? Wieder in der Fuhrmanngasse

Mölzers Vorwürfe gegen die EU sind Mölzers Vorwürfe gegen Andreas Mölzer

Abschließend machte der freiheitliche Europaabgeordnete darauf aufmerksam, dass sich Brüssel den Vorwurf gefallen lassen müsse, in Kiew zweifelhafte Gestalten zu unterstützen. „Es scheint dem EU-Establishment keine schlaflosen Nächte zu bereiten, dass viele der ‚friedlichen Demonstranten‘ martialisch in Tarnanzügen auftreten und paramilitärische Verbände gebildet haben. Und dass sich führende Oppositionsvertreter nicht ausdrücklich von der von Regierungsgegnern verübten Gewalt zu distanzieren, rundet das Bild ab“, schloss Mölzer.

Andreas Mölzer mißgönnt der EU die zweifelhaften GestaltenZitiert die freiheitliche Website das von Andreas Mölzer auf seiner Website …

Andreas Mölzer ist ein doch recht engherziger Mann, er mißgönnt der EU die „zweifelhaften Gestalten“, dem EU-Establisment scheint er zu mißgönnen, „keine schlaflose Nächte“ wegen der „martialisch in Tarnanzügen auftretenden zweifelhaften Gestalten“… Ob Andreas Mölzer selbst wegen der „zweifelhaften Gestalten“ je schlaflose Nächte … Oder hat er bloß Angst um seine Vorrangstellung bei den „zweifelhaften Gestalten“ von Japan über die Ukraine bis Ungarn und weiter bis … Fürchtet er um die Wertschätzung von den „zweifelhaften Gestalten“ für seine Unterstützung, daß die „zweifelhaften Gestalten“ seine Unterstützung gering achten könnten, wenn nun schon die Europäische Union damit beginnt, ihm den Rang bei den „zweifelhaften Gestalten“ streitig zu machen …

Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Diesem Aufruf von Andreas Mölzer sind sie nicht nachgekommen, denn sie haben Svoboda auf ihre Fahnen geschrieben, in der Ukraine. Aber sie hätten auch Rosenkranz schreiben können. Wie die freiheitliche Gemein-Schaft in Österreich sind sie von der sozialnationalistischen und dem christlichen …

Andreas Mölzer und seine namhaften Exponenten des dritten Lagers

„Friedrich Romig, der vielleicht radikalste Rechtsextremist unter den Katholiken und der katholischste unter den Rechtsextremisten, einen explizit antisemitischen Artikel in diesem Blatt …“

Was unter Svoboda zu verstehen ist, kann in Ein grandioser, historischer Erfolg nachgelesen werden … Diesen Svoboda möchten, darf hoffend angenommen werden, wohl nicht einmal jene in einer Bundesregierung haben, die die freiheitliche Gemein-Schaft wählen, und sie wählen die freiheitliche Gemein-Schaft bloß, weil sie noch zu wenig darüber nachgedacht haben, was es heißt, einen freiheitlichen Kandidaten zu wählen, der seinem Buch den Titel gibt: Schreibt Svoboda auf eure Fahnen … Aber Andreas Mölzer, der Herausgeber dieses Buches, denkt ohnehin nicht an Österreich, sondern an Deutschland, wie bereits das Cover dieses seines Buches deutlich macht: dreimal ist die deutsche Fahne abgebildet und davor Jörg Haider und He.-Chr. Strache … Wie gut, daß He.-Chr. Strache kein Landeshauptmann ist, und dazu noch eine Bank zum Hypowohlergehen der Menschen in Österreich zur Verfügung steht …

Svoboda - Von einer Fahne zur anderen die Gesinnung bleibt

„Stopp der Kollaboration mit ukrainischen Rechtsextremisten und Antisemiten – Offener Brief an die österreichische Regierung und an die Abgeordneten des österreichischen National- und Bundesrates“

Worum geht es in diesem Buch? Es geht um das sogenannte dritte Lager, unter der Fahne Deutschlands, Andreas Mölzer beschäftigt sich also mit sich selbst, in der steuergeldbezahlten Arbeitszeit, in der er sich eigentlich damit beschäftigen sollte, was der Auftrag der Wählerinnen und Wähler auch an ihn ist, nämlich politische Voraussetzungen zu schaffen für das Wohlergehen der Menschen. Was herauskommt, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft gewählt wird, hat Jörg Haider exemplarisch vorgeführt, nun haben die Menschen in Österreich für das Wohlergehen der Bank …

Wer schreibt in diesem Buch? Es sind, so der Werbetext, „namhafte Exponenten“ des sogenannten dritten Lagers, wie Horst-Jakob Rosenkranz, Friedrich Romig, Dimitrij Grieb …

Wer wird in diesem Buch befragt? Beispielsweise Norbert Steger, der wohl wie kaum sonst wer weiß, weshalb es nach wie vor notwendig ist, dazu aufzurufen: „Wehret den Anfängen“. Dazu rief Norbert Steger erst vor wenigen Wochen eindringlich auf …

Wo ist das Buch erschienen? In der ZZ-Edition. Von daher ist es nicht überraschend, daß das Personal der freiheitlichen „Zur Zeit“ auch Beiträge für dieses Buch liefert. ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft, Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen auf Bundesebene, auf Landesebene, auf Gemeinderatsebene, auf Ebene des Parlaments der Europäischen Union …

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Andreas Mölzer hält allenthalben anderen vor, sich wie Oberlehrer zu benehmen. Das Lehrerhafte ist aber weder einem seiner Söhne noch ihm selbst gänzlich fremd oder unangenehm. Wie gelesen werden kann, schult Andreas Mölzer „FPÖ-Funktionäre“ ein in der Beurteilung, was „ein grandioser, historischer Erfolg“ ist.

Andreas Mölzer lobt historischen Erfolg von SvobodaWeltweit würde wohl niemand das Abschneiden der Partei Svoboda als grandiosen und historischen Erfolg beurteilen. Außer gesinnungsgemäß auf der Scholle, auf der die freiheitliche Gemein-Schaft und ihresgleichen die Erde …

Sonst feiert auch niemand das für Andreas Mölzer so grandiose und historische Abschneiden von der Partei „Freiheit“ in einer Wahl. Und wie könnte das auch jemand nur ansatzweise loben? Wird bedacht, um was für eine Partei es sich dabei handelt. Wie auch die Partei sonst eingestuft wird: von einer „rechtsextremen“ bis zu einer „neonazistischen“

Swoboda - Freiheitliche Gemein-Schaft

„Das Europäische Parlament erklärt sich besorgt wegen der zunehmenden nationalistischen Stimmung in der Ukraine, die zum Ausdruck kommt in der Unterstützung für die Partei ‚Swoboda‘ (Freiheit), welche dadurch als eine der beiden neuen Parteien in die Werchowna Rada eingezogen ist; weist darauf hin, dass rassistische, antisemitische und ausländerfeindliche Auffassungen im Widerspruch zu den Grundwerten und Grundsätzen der EU stehen, und appelliert daher an die demokratisch gesinnten Parteien in der Werchowna Rada, sich nicht mit der genannten Partei zu assoziieren, sie nicht zu unterstützen und keine Koalitionen mit ihr zu bilden;“

Für die freiheitliche Gemein-Schaft aber ist das niemals ein Grund, nicht Kontakte mit dieser Partei, auch mit dieser Partei zu unterhalten, wie ganz aktuell einem Interview zu entnehmen ist. Einem Interview mit dem „Chef-Ideologen“ der Partei „Freiheit“, das in einigen Passagen stark an die Interviews mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen erinnert, diesen gleicht, wenn es darum geht, sich harmlos zu geben, anderen die Schuld …

Es mag einem der Chef-Ideologen der freiheitlichen Gemein-Schaft schmeicheln, daß es allgemein heißt, „Freiheit“ habe sich in Anlehnung an die freiheitliche Gemein-Schaft diesen Namen gegeben; davor nannte sich diese Partei „Soziale-Nationale Partei der Ukraine“ …

Fremd ist auch in Österreich nicht, was noch alles über die „Freiheit“ zu erfahren ist: angefangen beispielsweise von den Wehrsportübungen bis hin zum Logo mit den drei Fingern. Die Wehrsportübungen werden eine recht gute Vorbereitung …

Just another fascist politcal coup - Andreas Mölzer knows the answer very wellBefremdlich aber, daß die freiheitliche Gemein-Schaft mehr als drei nach wie vor für wählbar …

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.