Wer folgt der „Schwarzen Katze“ – Was sagt das über Christian Höbart, NR?

Christian Höbart folgt auf Twitter der Schwarzen Katze – Was sagt das über „Heimat ohne Hass“ aus? Zwei Fragen, eine Antwort: Nichts. Die zwei Fragen könnten auch mit dem Namen Andreas Unterberger durchgespielt werden. Die Antwort wäre wieder: Nichts.

Christian Höbart hätte Alexander Pollak auch anders antworten können, als er es getan hat, wie in der Collage gelesen werden kann. Christian Höbart hätte Alexander Pollak antworten können, er folge, wie auch Heimat ohne Hass, der Schwarzen Katze, die, wie er, Höbart, selbst durch und durch „kritisch, feministisch, antifaschistisch“ eingestellt ist, und da der Faschismus in jedweder Ausprägung beobachtet werden muß, ist es unumgänglich, der „WalkuereRota“ zu folgen, um zu wissen, was für Gefahren im neonazistischen Winkel für unsere demokratische und antifaschistische Gesellschaft lauern, um gewappnet zu sein, das Wort „Wehret den Anfängen“ ernstzunehmen, eine freiwillige Aufgabe als Pflicht für jeden Bürger und für jeder Bürgerin, und noch mehr ein Auftrag und Herzensanliegen für einen gewählten Mandatar. Als Follower der Schwarzen Katze stehe er mit Alexander Pollak, mit Heimat ohne Hass und so vielen anderen uneingeschränkt auf derselben Seite.

Hätte Christian Höbart auf diese Weise geantwortet? Was dann, Alexander Pollak? Wie dann, Heimat ohne Hass?

Schwarze Katze - Höbart - Pollak - Heimat ohne Hass - TwitterIm Grunde muß hierzu nicht mehr geschrieben, denn die Collage ist selbsterklärend. Die Plattform des Unternehmens Twitter mit dieser Möglichkeit, anderen zu folgen, taugt wenig bis gar nicht, um daraus irgend etwas ableiten zu wollen, schlimmer noch, es bietet Menschen – beispielsweise Christian Höbart, He.-Chr. Strache, Harald Vilimsky, Gerhard Deimek einen leichten und bequemen Ausgang … Die Sache mit dem „Follow“ und „Following“ auf Twitter ist eine andere als jene mit „Friends“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook und also nicht so leicht übertragbar … Einer Person oder einer Gruppierung auf Twitter zu folgen, heißt nichts, schon gar nicht, daß Kontakte gepflegt werden. Wer auf Twitter sich einmal umsieht, wird erstaunt darüber sein, wer wen folgt. Es hat den Anschein, alle folgen allen und allen wird gefolgt, aber wer verfolgt tatsächlich etwas, könnte bei der Follow- und Following-Menge eines jeden einzelnen und einer jeder einzelnen gefragt werden.

Es können auch andere Proben gezogen werden. Wer würde christschwarzen Funktionären glauben, sie seien beispielsweise feministisch, und das nur deshalb, weil sie der Schwarzen Katze folgen, sie pflegten mit ihr, weil sie ihr folgen, tatsächlich Kontakte ? Hat Christian Höbart etwas von der Walküre retweetet, favorisiert, ihr zustimmend geantwortet? Mit wie vielen, denen Sie folgen und die Ihnen folgen, stehen Sie in und unterhalten Sie Kontakte?

Wer also Twitter dafür einsetzen will, um jemanden weltanschaulich festnageln zu können, zu wollen, hat Twitter noch nicht ganz verstanden, wie allein diese kleine Auswahl in der Collage gut und hoffentlich ausreichend zeigt. Und es birgt auch die Gefahr, daß Menschen, die tatsächlich aus antifaschistischen Beweggründen gewissen Personen oder Gruppierungen folgen, aus dem einzigen Grund, Informationen einholen zu können, an die sonst nicht herangekommen werden könnte, sich plötzlich dem ungerechtfertigten Vorwurf ausgesetzt sehen müssen, zumindest fragwürdigen Personen oder Gruppierungen zu folgen, punziert zu werden als … Schwarze Katze selbst ist dem bis jetzt wohl mit Glück entgangen, weil vielleicht noch keiner nachgesehen hat, wem sie folgt, oder Gründe hervorgeholt werden, die es rechtfertigen, nachsichtig zu sein? Aber das ist nicht wesentlich, wem sie folgt, sondern eine weitere Bestätigung nur dafür, wie äußerst fragwürdig und ungerechtfertigt es ist, daraus gegen jemanden einen Vorwurf zimmern zu wollen.

PS Christan Höbart ist momentan, so scheint es, sehr antwortfreudig, freilich nicht jede Frage beantwortet er, eine etwa seit Jahren nicht, wie gelesen werden kann in:

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“.

„Bezirksrundschau“ läßt durch ihre Rechtsvertretung alle Fragen klipp und klar beantworten

 

Es ist äußerst bedauerlich, daß die „Bezirksrundschau“ aus der Gesamtheit des am 21. März 2014 veröffentlichten Artikels einen Absatz herausgreift und daraus vollkommen falsche Schlüsse zieht, wobei bereits die vielen Fragen in ebendiesem besagten kurzen Absatz es offenkundig machen, daß es in keiner Weise die Absicht war, der „Bezirksrundschau“ irgend etwas unterstellen zu wollen.

Ehe noch einmal und in aller Deutlichkeit darauf eingegangen wird, worum es, wie es aus der Gesamtheit des Artikels eigentlich eindeutig hervorgeht, in diesem Artikel tatsächlich ging, soll und muß der „Bezirksrundschau“ der prominente und angemessene Platz für ihre Klarstellung und Beantwortung der Fragen eingeräumt werden.

Die Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ stellt klar und beantwortet namens ihrer Mandantin die gestellten Fragen gemäß ihres Schreibens vom 31. März 2014:

„Die Bezirksrundschau GmbH legt großen Wert auf die Feststellung, dass ihr nichts fernerliegt als rechtsextreme, neonazistische, faschistische oder gewaltverherrlichende Weltanschauuungen zu unterstützten, und auch auf die Feststellung, dass sie Personenvereinigungen oder Organisationen, die für sie erkennbar derartiges Gedankengut gut heißen keineswegs fördert.

Im Gegenteil distanziert sich die Bezirksrundschau GmbH von rechtsextremen, neonazistischen, faschistischen oder gewaltverherrlichenden Weltanschauungen. Unsere Mandantschaft lehnt jede weltanschauliche Haltung, welche mit einer freien, demokratischen Gesellschaft in Widerspruch steht, kategorisch ab.

An dieser Stelle darf darauf hingewiesen werden, dass die Bezirksrundschau – entgegen der unwahren Unterstellung in Ihrem Beitrag –

– weder Sponsor noch Partner eines Vereins oder einer Organisation mit der Bezeichnung Gegengewalt ist oder war;

– dem Betreiber der Internetseite www-gegengewalt-at keineswegs die Erlaubnis erteilt hat, das Logo der Bezirksrundschau auf www-gegengewalt-at zu verwenden und die Bezirksrundschau dabei als Sponsor oder Partner des Vereins oder der Organisation Gegengewalt anzuführen;

– den Verein oder die Organisation Gegengewalt auch nicht mit Gratisinseraten gefördert hat oder aktuell fördert.“

Es ist zu hoffen, daß mit der Veröffentlichung dieser von der Rechtsvertretung übermittelten Klarstellung und Beantwortung der gestellten Fragen die „Bezirksrundschau“ es als angemessene Reaktion akzeptiert und jedwede weitere Begehung rechtlicher Schritte als unangemessen und vor allem als unverhältnismäßig einstuft.

Es wäre aber bei aufmerksamer Lektüre des gesamten Artikels nicht notwendig gewesen, für sehr viel Geld – von dem der Lebensunterhalt eines ganzen Monats zu bestreiten ist – dafür die Rechtsvertretung zu bemühen. Es darf hier auf die Verlinkungen am Ende des Artikels verwiesen werden, aus denen bereits eindeutig hervorgeht, daß sogar nicht direkt gesandte Anworten sofort aufgenommen und veröffentlicht werden, um Lesern und Leserinnen zu ermöglichen, sich ein Gesamtbild zu verschaffen.

Es hätte bei aufmerksamer Lektüre nicht entgehen dürfen, daß bereits in diesem Artikel auch die Stellungnahme vom Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ veröffentlicht wurde, die er an Herrn Thomas Rammerstorfer sandte, wie die in diesem Artikel veröffentlichte Abbildung eindeutig belegt. Damit waren Leserinnen und Leser bereits vollständig über die Positionen von beiden Seiten informiert und konnten sich dadurch bereits ein vollständiges Bild darüber verschaffen.

Womit der eigentliche Anlaß zu diesem Artikel angesprochen ist.

Der Anlaß war die Reaktion der „Bezirksrundschau“ auf einen Bericht von Thomas Rammerstorfer, in dem u.a. mit Screenshot-Beleg informiert wurde, welche „Sponsoren/Partner“ die Internetseite „www.gegengewalt.at“ anführt. Entgegen der Annahme der Rechtsvertretung in ihrem Schreiben, mit der Verlinkung auf den betreffenden Bericht von Thomas Rammerstorfer werde suggeriert, die „Bezirksrundschau“ würde „als Sponsor und Partner einer rechtsextremen Organisation – nämlich des Vereins Gegengewalt – fungieren und rechtsextremer Gesinnung nahe stehen“, wurde also ganz im Gegenteil deshalb verlinkt, um Leserinnnen und Lesern eine vollständige Information zu geben. Und vor allem, erst mit dieser Verlinkung erschließt sich der Anlaß für das Verfassen dieses Artikels vollständig und sofort. Zusätzlich wurde der Bericht von Thomas Rammerstorfer ebenfalls in die oben bereits erwähnte Abbildung gemeinsam mit der Stellungnahme des Chefredakteurs aufgenommen, so daß Leserinnen und Leser auf einen Blick beide Seiten zum Vergleich und Gegenüberstellung vor sich haben. Es stellte sich in diesem Zusammenhang schlicht und wieder einmal die Frage, was beispielsweise Klagsandrohungen in Zeiten des Internets bringen, wird doch gewußt, daß im Internet nichts verlorengeht. Damit einhergehend wurde schlicht darauf verwiesen, daß, wie ebenfalls in dieser Abbildung gesehen werden kann, das mit Klagsandrohung Gewollte von der „Bezirksrundschau“, daß nämlich Thomas Rammerstorfer die Logoleiste löscht, von keinem Erfolg beschieden war. Thomas Rammerstorfer hat die Logoleiste gelöscht. Aber die Suchmaschinen fördern es dennoch wieder zutage, unabhängig von ihm, also von ganz anderer Seite. Das war der eigentliche Anlaß zu diesem Artikel. Was die Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ in ihrem Schreiben leider nicht beantwortet hat, ob sie mit der gleichen Schärfe beispielsweise gegen den im Artikel angesprochenen Suchmaschinen-Konzern vorgeht oder nicht, immerhin liefern Suchergebnisse, wie in der Abbildung gesehen werden kann, diese Logoleiste dennoch, und es könnte von dem Suchmaschinen-Konzern ebenso gesagt werden, was Thomas Rammerstorfer vorgeworfen wurde, dieser verwende das Logo widerrechtlich …

Und im Wissen darum, daß im Internet nichts verlorengeht, wird diese gewählte Vorgehensweise, also die von der Rechtsvertretung der „Bezirksrundschau“ übermittelte Klarstellung und Beantwortung hier zu veröffentlichen, als die richtige und sorgfältige angesehen, die auch im Interesse der „Bezirksrundschau“ sein muß. Denn das begehrte Entfernen des Artikels vom 21. März 2014 berge die Gefahr in sich, daß der Artikel im Internet aufgefunden wird, aber ohne diese Klarstellung, trotz der Überzeugung, daß niemand bei Lektüre des gesamten Artikels, zu dem untrennbar und als wesentlicher Teil die Abbildung gehört, diese Schlüsse ziehen könnte, die im Schreiben der Rechtsvertretung gezogen worden sind. Aber auch um diese wenngleich geringe Möglichkeit vollständig auszuschließen, ist es richtiger und besser,  diese Klarstellung zu veröffentlichen und im Artikel vom 21. März 2014 selbst darauf eindeutig zu verweisen. In einer veränderten Medienlandschaft kommt zusätzlich hinzu, daß auch von nicht klassisch zu nennenden Medien nicht einfach verlangt werden kann, Artikel zu löschen, wie es ja auch beispielsweise von einer Tageszeitung nicht verlangt werden kann, einen Artikel aus einer Ausgabe, die vor Tagen oder Wochen erschienen ist, zu löschen – schon technisch ein vergebliches Unterfangen; was aber verlangt werden kann, ist eine Gegendarstellung zu bringen. Und wie bereits oben geschrieben, wird dem hier gerne nachgekommen, sogar ganz ohne Schreiben von Rechtsanwälten, sogar dann, wenn nicht einmal dazu direkt aufgefordert wird. Und wie ebenfalls bereits oben geschrieben, aber noch einmal zur Bekräftigung, wurde sogar die Stellungnahme des Chefredakteurs bereits ohne Aufforderung mit veröffentlicht, weil eben die Frage im Vordergrund stand, was bringen Klagsandrohungen, wer aller müßte geklagt werden, um etwas vollständig aus dem Internet herauszukriegen, und natürlich auch die Frage, wer aber wird nicht mit Klagsdrohungen konfrontiert, und wenn doch, wie würde beispielsweise ein Suchmaschinen-Konzern darauf reagieren.

Abschließend noch ein Wort zur Verhältnismäßigkeit einer Reaktion. Es werden die 48 Leserinnen und Leser (in Worten: Achtundvierzig Leserinnen und Leser) die gemäß Statistik seit dem 21. März 2014 diesen Artikel gelesen haben, zu schätzen wissen, wie ernst sie von der „Bezirksrundschau“ genommen werden, daß sie dafür sogar für sehr viel Geld – mit dem der Lebensunterhalt für einen ganzen Monat gedeckt wird – ihre Rechtsvertretung bemüht, um ihnen eine Klarstellung zu übermitteln. Wie viele von diesen 48 Leserinnen und Lesern es von der „Bezirksrundschau“ und ihrer Rechtsvertretung waren, das weist die Statistik nicht aus.

PS Auch wenn es für den Grund des Artikels, wie hier ausführlich dargelegt, es nebensächlich ist, aber die eingangs erwähnten Fragen stützten sich gutgläubig auf sorgfältig recherchierte Berichte, die davon gemachten Screenshots als Belege müssen aber hier nicht veröffentlicht werden, weil diese für den Artikel vom 21. März 2014 nicht wesentlich sind. Auch wenn sie eindeutig verstehen lassen, wie es zu diesen Fragen kam. Weil eben „Gegengewalt“ Werbekunde dieses Printmediums ist, weil es, ganz wertfrei und urteilsfrei gesehen, über eine Veranstaltung im Dezember 2013 einen kurzen positiven Bericht gibt, weil es auf der Seite von „Gegengewalt“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook nicht nur einmal geschrieben wurde, Unterstützung von der Wirtschaft zu erfahren, namentlich angeführt von den in der Logoleiste angeführten Firmen, weil ein Mitarbeiter dieses Printmediums konkret die Veröffentlichung auf der Seite von „Gegengewalt“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook eines Screenshots der Werbung für diese Veranstaltung im Dezember 2013 in diesem Printmedium teilte … Um nur ein Beispiel dafür zu zitieren: „Das Fest wird u.a. unterstützt von [mehrere Firmen namentlich angeführt]. Die Werbung – Radio, Zeitung, Plakate, Flyer usw. – werden Privat finanziert, gespendet oder vom Verein ‚Gegengewalt‘ getragen.“

Sprüche von Andreas Mölzer sind keine Fehlleistungen, sondern recht freiheitliche Strukturleistungen

Andreas Mölzer hat sich also nun für sein „Neger-Konglomerat“ entschuldigt und sich selbst mit entschuldigt, daß es eine Fehleistung gewesen sei …

Aber es war keine Fehlleistung von Andreas Mölzer, sondern eine urfreiheitliche Strukturleistung. Eine Fehleistung kann schon einmal passieren, und es wäre tatsächlich töricht, jedwedes gesprochene Wort sofort und unerbittlich gegen Sprechende zu richten.

Jedoch, das muß stets gegenwärtig sein, Mandatarinnen und Mandataren der freiheitlichen Gemein-Schaft passieren nicht Fehlleistungen, sondern sie erbringen stets gemäß ihrer Scholleanschauung Strukturleistungen.

ZZler Andreas MölzerWörter wie „Neger“, „Zigeuner“, „Gutbazillen“ und so weiter und so fort werden von ihnen nicht in der Hitze und Schnelligkeit einer Diskussion ausgespuckt, sondern kalt überlegt immer wieder geschrieben, in ihren Schriften stehengelassen, obgleich bis zur einer Veröffentlichung immer genügend Zeit noch wäre, es einer Korrektur zu unterziehen …

Auch zur Weihnachtszeit - Wie immerAber was Freiheitlichen eben gesinnungsgemäße Struktur und Schreibunterlage ist, kann von Freiheitlichen nicht korrigiert werden.

Andreas Mölzer hat nun in seiner Doppelentschuldigung eingeräumt, „Neger-Konglomerat“ sei durchaus als rassistisch einzustufen. Daran sollten alle in jedweder Wahl denken, wenn sie meinen, diese Gemein-Schaft wählen zu wollen. Es ist eine Gemein-Schaft mit vielen strukturellen Unvereinbarkeiten.

NS Zur Nachlese, eine kleine Auswahl, die zeigt, wie überlegt es von Freiheitlichen eingesetzt wird:

„Neger“

„Zigeuner“

„Gutbazillen“

„Migratten“ und „Muselzecken“

Hinzu zum ewigen großen Verdienst Kärntens ein goldenes Zeichen für ZZler Andreas Mölzer

He-Chr. Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Hat „Wir sind (die) Gegengewalt“ ihre Unterstützer und Partner verloren, zum Beispiel „Bezirksrundschau“ und „Kronehit“?

Vorsatz, hinzugefügt am 1. April 2014

Da die „Bezirksrundschau“ durch ihre Rechtsvertretung eine Klarstellung und Beantwortung der Fragen am 31. März 2014 übermitteln ließ, wird darauf verwiesen, sollten Sie diesen Artikel lesen, dann auch unbedingt die dazu veröffentlichte Antwort „Bezirksrundschau läßt durch ihre Rechtsvertragung alle Fragen klipp und klar beantworten“. Denn ohne die Lektüre dieser Antwort, könne es, so die Befürchtung der Rechtsvertretung, zu einer mißverständlichen Interpretation zuungunsten ihrer Mandantin kommen. Um eine solche und nie beabsichtigte und durch den Artikel selbst im Grunde nicht herzustellende Interpretation dennoch vollständig auszuschließen, wurde gerne diese Ergänzung aufgenommen.

Das könnte angenommen werden, denn die Logoleiste der Unterstützer und Partner von „Wir sind (die) Gegengewalt“ ist auf der Website momentan nicht auffindbar. Der Grund dürfte aber wohl mehr der sein, vorläufig nicht als Unterstützer und Partner öffentlich in Erscheinung treten zu wollen, bis es wieder einmal vergessen ist, wer hier unterstützt wird. Für einen Augenblick also die Einsicht, daß es doch nicht unbedingt ein Renommée ist, derartige Personen zu unterstützen. Interessant wäre allerdings zu erfahren, wie die Unterstützung ausfällt und läuft diese jetzt weiter, nur halt öffentlich verschwiegen? Ist es eine finanzielle Unterstützung? Oder eine nur durch Sachleistungen, beispielsweise in Form von Inseraten in der „Bezirksrundschau“?

Wie in Österreich nach wie vor reagiert wird, wenn darauf hingewiesen wird, wer unterstützt wird, durfte Thomas Rammerstorfer aktuell erfahren; sein Bericht über den Schriftverkehr mit Thomas Winkler, dem Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ zur Lektüre empfohlen:

„Die oberösterreichische ‚Rundschau‘ und ihr Umgang mit Rechtsextremismus“

Verlor wir sind die gegengewalt ihre unterstützer und partner

Wen würde eine Antwort von dem Unternehmen Google an die „Bezirksrundschau“ nicht interessieren?

Thomas Rammerstorfer hat den Screenshot der Logoleiste aufgrund der angedrohten Klage entfernt. Damit aber Thomas Winkler nicht auf seine Klage verzichten muß, wird ihm hier gerne ein Unternehmen präsentiert, daß er nun auf „widerrechtliche Verwendung des Bezirksrundschau-Logos“ doch noch klagen kann: das Unternehmmen Google. Die Antwort von dem Unternehmen Google auf ein von Thomas Winkler gestelltes Ultimatum zur Entfernung des Logos würde gerne gelesen werden …

Und das alles begann in Ried, mit einem Rap-Video, zu dem auch hier einiges geschrieben wurde:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“

Es wurde in

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

die Frage gestellt, ob es Robert Faller sein könnte, der …

Nun liegt eine Antwort vor, die redlicherweise nicht verschwiegen werden darf. Nicht direkt von Robert Faller, aber von „Wir sind (die) Gegengewalt“, für die gemäß Impressum Robert Faller verantwortlich zeichnet.

„Die Seite wurde nicht von Robert Faller erstellt. Aber da deine Seite vor Lügen und Hass voll ist Bernhard Kraut -fällt der FAIL auch nicht mehr auf!“

Und zur gleichen Zeit, um genau zu sein, drei Minuten später, stellt auch „Unsere Stadt Ried“ klar:

„Ich kann euch Versichern, das Robert Faller sicher nicht ls mit dieser Seite zu tun hat, Robert Faller ist der Administrator der Seite ‚GEGENGEWALT‘ Wir sind hier mehrer Administratoren. Nur um das klar zu stellen.“

Unsere Stadt Ried und WirsinddieGegengewalt zeitgleich - Robert Faller ist es nichtAlso nach „Unsere Stadt Ried“ hat auf „Wir sind (die) Gegengewalt“ doch Robert Faller selbst die oben angeführte Antwort geschrieben, denn von „Unsere Stadt Ried“ wird gewußt, daß Robert Faller der Administrator ist. Das wäre hier nicht gewagt worden zu schreiben, denn auf der Seite selbst ist kein Administrator namentlich angeführt. Aber da weiß „Unsere Stadt Ried“ offensichtlich mehr. Eines will aber „Unsere Stadt Ried“ nicht bekanntgeben, wer diese Seite gegründet hat und nun betriebt. Was wohl für einen Namen das „Ich“, welches synchron mit Robert Faller antwortet …

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten über die Gründung einer Gruppe auf der Plattform des Unternehmens Facebook und schreiben, die Gründer möchten anonym bleiben. Nicht nur diese Tageszeitung verlinkt gleich zu „Unsere Stadt Ried“, auch beispielsweise die Tageszeitung „Der Kurier“, von der ebenfalls nicht hinterfragt wird, wer die Gründer sind, sondern deren Wunsch nach Anonymität ebenfalls ohne Not sofort erfüllt.

Unsere Stadt Ried - Robert Faller nach Betreiberidentität fragen

„Wir sind (die) Gegengewalt“ – Das gefällt „Unsere Stadt Ried“ einzig.

Wessen Wunsch erfüllen Medien damit? Besonders die zwei oben genannten Tageszeitungen? Den Wunsch von Robert Faller?

Was auf „Unsere Stadt Ried“ sogleich auffällt, ist, dieser „Gruppe“ gefällt „Gegengewalt“. „Gegengewalt“ wird betrieben von Robert Faller, der auch sofort schrieb, es müsse etwas dagegen getan werden:

„Dieses ‚RIED VIDEO‘ geht die Runde. Hoffe es rüttelt einige wach! Gegen (Ausländer-)Gewalt muss etwas getan werden! Gegengewalt -„

Wie groß kann der Zufall sein, daß den anonmyen Betreibern von „Unsere Stadt Ried“ ausgerechnet und sofort und einzig „Gegengewalt“ gefällt? Wer den Menschen kennt, weiß, wie gerne dieser doch verrät, was er macht, auch wenn er daraus ein Geheimnis machen möchte. Robert Faller wird dieser menschlichen Eigenschaft wohl auch nicht entgehen können. Und mit diesem Hinweis auf „Gegengewalt“ wird laut geschrien, fragt Robert Faller, ob er „Unsere Stadt Ried“ gegründet hat …

Die Gegengewalt von Robert Faller & Co

„Saufen – Geht raus und spielt.“ – „Fallers Fall vor Gericht.“

„Gegengewalt“ klingt gut und edel. Aber es ist keine Bewegung, die gegen Gewalt ist. Das ist bloß die verkürzte Schreibung. Diese Bewegung nennt sich „Wir sind (die) Gegengewalt“. Und um was für eine „Gegengewalt“ es sich dabei handelt, mit Robert Faller, dem im Zusammenhang mit dem Wiederbetätigungsgsetz Gerichten nicht Unbekannten, dafür reicht ein Hinweis:

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten“

Möglicherweise antwortet Robert Faller gleich stolz und frei, er sei die Gruppe „Unsere Stadt Ried“ … Wie stolz werden die Medien dann auf ihre fallerischen Hilfsdienste sein?

Unsere Stadt Ried - Tirol wird Österreich - Eine Umdichtung

Wenn Männer Unterstützung brauchen, stehen freiheitliche Männer nicht an, beizuspringen.

Und noch einen Wunschen haben die Medien, nicht nur die zwei oben genannten Tageszeitungen, sogleich erfüllt, darüber ethnisch zu berichten, während es eine reine Männer-Geschichte ist, auch das muß nicht sonderlich noch ausgeführt werden, der Hinweis reicht aus auf:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Unzensuriert und Politically Incorrect – Selbstverortung der Freiheitlichen

Es muß diesmal nicht viel geschrieben werden, aber es ist doch festzuhalten, weil Freiheitliche hiermit sich selbst klar, deutlich und unmißverständlich verorten, wohin sie gehören, mit wem sie sich in einer Reihe schreibend und denkend marschieren sehen:

„Unabhängige Internetplattformen wie der Blog Politically Incorrect oder Unzensuriert.at hatten über ein geplantes Multi-Kulti-Fest des Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasiums berichtet, das die traditionelle vorweihnachtliche Adventfeier ersetzen sollte.“

Unzensuriert und Politically IncorrectDas schreibt die freiheitliche Unzensuriert am 28. Dezember 2013, die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals, von Norbert Hofer bis … Auch das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Wenn Ihnen Politically Incorrect noch nicht untergekommen ist, zur Verdeutlichung, mit wem sich die Plattform des freiheitlichen Spitzenpersonals in einer Reihe sehen, ein Beispiel:

„Lieber Dekan Hermes, Sie sind Christ? Wirklich? Sind Sie nicht vielmehr ein Frevler und ein Lügner? Doch, sind Sie! Sie sind sogar ein ungläubiges Schwein, ein verächtlicher Affe – ja mehr noch. Sie sind schlimmer als Vieh, geradezu das schlechteste der Geschöpfe! Und wenn Sie sich jetzt wieder über einen  ‚gefährlichen‘, ‚rassistischen‘, ‚ausländerfeindlichen‘ PI-Leser aufregen wollen – Halt, stopp: Sie wissen ja gar nicht, mit wem Sie sich hier anlegen! Ich bin hier nämlich nicht PI-Leser – sonst ja, aber nicht an dieser Stelle.“

PI UnzensuriertWie Politically Incorrect sonst eingestuft wird, kann allein schon anhand dieses Beispieles abgelesen werden, aber für das freiheitliche Medium ist das eine „unabhängige Plattform“, wie eben auch Unzensuriert eine „unabhängige Plattform“ ist … Wovon unabhängig? Unabhängig von höflichen Umgangsformen? Unabhängig von der Wahrheit? Unabhängig von Fakten und Daten? Und so weiter und so fort, es will hier gar nicht weiter ausgeführt werden, wovon noch alles unabhängig … Unabhängig von allem, was Zivilisation bedeutet … Nur von einem nicht unabhängig, von der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Social Media ist Ecoegia

Es ist Zeit, sich von dieser Plattform – um die verbreiteteste herauszugreifen -, des Unternehmens Facebook zu verabschieden.

Und sich anderem zuzuwenden.

Es gibt zu viele Bedenken gegen derartige Plattformen. Und mit jedem Tag werden diese Bedenken mehr.

Es ist ein Hohn, daß derartige Plattformen unter „Social Media“ laufen. Denn. Im Grunde sorgen Abermillionen von Menschen dafür, daß ein paar wenigen ein unverschämt hohes Einkommen gesichert wird. Es ist aber kein bedingungsloses Grundeinkommen, sondern die wenigen Personen diktieren Abermillionen von Menschen Bedingungen, um sich selber dieses pornographisch hohe Grundeinkommen zu sichern, für das Abermillionen von Menschen sich selbstausbeuten, während sie fälschlicherweise meinen, sich selbst ein Stück vom Kuchen Freiheit abzuschneiden. Tatsächlich aber ist der Kuchen Freiheit aufgefressen, und die Krümel, die als Köder ausgelegt sind, sind vergiftet, und die Ironie daran ist, daß die Krümel von den Abermillionen selbst mit Gift zersetzt werden.

Der Kuchen Freiheit ist aufgefressen, aber kaum war er aufgefressen, stand für die wenigen Menschen der Kuchen Freiheit wieder neu auf dem Tisch, für sie bäckt der Kuchen Freiheit von selbst sich immer wieder weiter und wird dabei nur eines, für sie jedesmal größer. Das ist jedoch kein Wunder, sondern brutale neoliberale Ökonomie, bei der die Abermillionen von Menschen nicht nur vergessen und ausblenden und alle Informationen darüber selbst vernichten, daß sie die brutal verarbeiteten Zutaten sind, sondern sich als Zutaten gehorsam und backfertig anbieten, sich selbst verbacken.

Es gibt eine Menge Literatur dazu, und es gibt ein aktuelles kleines Buch: Byung-Chul Han, „Im Schwarm – Ansichten des Digitalen“, Matthes & Seitz Berlin. Ein Buch, das viele, ist zu hoffen, dazu verleitet, anderen Formen des sozialen Austausches sich zuzuwenden, Plattformen zu gründen, die dem Begriff „Social Media“ gerecht werden.

Was jetzt unter „Social Media“ läuft, muß anders benannt werden, vielleicht: Ecoegia.

Arbeiten bis 70 – Aber der ab dem Alter von 65 Jahren inexistente Mensch

Allenthalben – was heißt allenthalben … ständig und massiv wird darüber gesprochen und gefordert, daß Menschen länger arbeiten werden müssen, am besten ab sofort länger arbeiten müssen, das heißt erst viel später in Pension zu gehen haben, erst mit 68 Jahren, oder am besten gleich erst mit 70 Jahren, oder gar noch später …

Die Fragen, wo Menschen in diesem Alter arbeiten sollen, wo und wie Menschen in diesem Alter noch eine Arbeit finden, sind nicht unbekannt …

Unerkannt aber schleicht sich in die Gesellschaft die Verdrängung des Alters, die Tabuisierung des Alters ein, und damit das Hinauswerfen des älteren Menschen aus der Teilhabe an der Gesellschaft …

Social Media - Facebook - Der ab 65 nicht mehr existierende Mensch

Der ab 65 inexistente Mensch

Dieser Gedanke kommt unweigerlich beim Formular des Unternehmens Facebook zum Ausfüllen einer Werbeanzeige … Das Unternehmen Facebook als das wohl verbreiteste Unternehmen im Social-Media-Bereich setzt diese Tabuisierung bereits um, das Alter höher als 65 darf nicht mehr vorkommen. Es bietet zwar noch die Möglichkeit bei einer nicht gänzlich automatisierten Werbeerstellung an, als Altersangabe „Kein Maximum“ anzuklicken, dafür aber ist bereit bei 64 Jahren Schluß. Beim Formular aber zum Bewerben einzelner Beiträge sind nur noch Menschen bis 65 Jahren als Zielgruppe auswählbar, alle, die also älter sind, sind für das Unternehmen Facebook einer Werbung nicht mehr wert, verbreitet somit dieses Unternehmen. Und bei der statistischen Auswertung sind Menschen ab 65 Jahren und mehr lediglich noch als eine Sammelgröße – es also nicht mehr von Interesse ist, wie viele „Fans“ zum Beispiel 70 Jahre oder 75 Jahre oder 85 Jahre sind … Der Einzelne ab 65 Jahren verkommt zum Vernachlässigbaren, zum Ausblendbaren, der als Massengröße gerade noch aufscheinen darf.

Wenn Social Media der Ausdruck der modernen Gesellschaft ist und in diesem Bereich ein derartiger Umgang mit Menschen in einem höheren Alter als 65 Jahren gewählt wird, stellt sich die Frage, wie wird ein solcher Umgang sich generell gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch noch auswirken? Wird doch Social Media ein derart hoher Einfluß allgemein zugeschrieben.

Wer wird noch einen Menschen anstellen wollen, der nicht einmal mehr als Werbezielgruppe in Frage kommt? Wer wird noch einen Menschen weiter angestellt haben wollen, der statistisch höchstens noch als graue Masse …

Ist Gleichstellung für Youtube Rassismus, Verherrlichen von Krieg, Nationalsozialismus?

Könnte eine Frage lauten, die diesem Unternehmen auf seine Aktion hin, ein Video zu entfernen, das für die Gleichstellung und zugleich von und für eine Partei im derzeitigen österreichischen Wahlkampf wirbt, zu stellen wäre …

Das Video verstoße also gegen Nutzungsbedingungen … Welche Verstöße das sind, wird nicht konkretisiert. Allein das Unternehmen Youtube wird es wissen, genauer, es willkürlich wissen, das heißt seine Nutzungsbedingungen einmal so anwenden und dann wieder gegenteilig anwenden, falls das Unternehmen tatsächlich selbst um seine Nutzungsbedingungen derart gut Bescheid weiß …

Youtube Sex und KriegDie Titelfrage muß aber dem Unternehmen Youtube nicht gestellt werden. Die Antwort kann selbst gegeben werden, dazu reicht es bereits, nur kurz und stichprobenartig auf Youtube Videos abzurufen … Gleichstellung ist für Youtube keine Verherrlichung von Krieg oder Nationalsozialismus, Gleichstellung ist für Youtube auch keine massenhafte Verbreitung von Lügen. Gleichstellung muß für Youtube abgründiger als Krieg oder Nationalsozialismus sein, Gleichstellung muß für Youtube schlimmer sein als ein Aufruf zu Gewalt, schlimmer sein als die Verherrlichung der Wehrmacht, Gleichstellung muß für Youtube grauenhafter sein als ein Führer-befiehl-Wir-folgen-dir, Gleichstellung muß für Youtube unerträglicher als Rassismus sein, verabscheuungswürdiger sein als – und so weiter und so fort …

Youtube RassismusZum Glück gibt es aber derart viele Kommunikationskanäle, daß auch dieses Video seine Verbreitung finden wird, es im Grunde übergegangen werden kann, wie ein Unternehmen mit seinen Nutzungsbedingungen willkürlich umgeht …

Mehr muß darüber nicht gesagt werden.

Kubitschek UnzensuriertDer heutige Aufenthalt auf Youtube hat aber auch etwas Positives gebracht, das heißt, eigentlich etwas Negatives. Positiv nur in dem Sinn, es muß darüber nicht ein eigener Beitrag veröffentlicht werden, um eine Information nachzureichen – die auch mit dem derzeitigen österreichischen Wahlkampf zu tun hat, genauer, mit der kandidierenden freiheitlichen Gemeinschaft -, und zwar zu

Freiheitliche in Berlin in recht einschlägig bekannter Gemeinschaft

Wer den Beitrag auf 3Sat nicht gesehen hat, kann sich das Video auf Youtube ansehen, um etwas zu erfahren beispielsweise über Götz Kubitschek, den „Salonfaschisten“, wie er genannt wird, von dem die Initiative zur „Messe Zwischentag“ ausgeht, auf der die freiheitliche Unzensuriert At wieder vertreten sein wird … Ob Götz Kubitschek im Trachtenjanker seinen „Gartenzwerg mit Hitlergruß“ zur Messe mitnehmen wird? Auch ein von Unzensuriert At Empfohlener kommt zu Wort: Martin Lichtmesz