Boko Haram – Ungebildete Buben gewinnen durch Heirat, gebildete und ungebildete Mädchen verlieren

Abubakar Shekau, Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, Mädchen seien zum Heiraten da …

Muhammad - without marriage no career as a prophet very likelyWenn Mädchen zum Heiraten da seien, müssen menschgemäß auch Buben zum Heiraten da seien. Allerdings das ist gefährlich, einen Buben zu heiraten, auch wenn er schon ein junger Erwachsener ist. Wie das Beispiel von Muhammad zeigt. Was wäre aus diesem Buben geworden, hätte ihn nicht eine um ein paar Jahre ältere Frau geheiratet, hätte sie sich nicht um ihn gekümmert, hätte sie nicht aus ihm etwas gemacht? Nichts wäre aus ihm geworden, darf vermutet werden.

Gar nichts wäre er geworden, jedenfalls für die Menschen der Gegenwart. Ein weiterer Anführer eines Organisierten Glaubens wäre also den Menschen erspart geblieben, ein weiterer Sklave des Glaubens wäre nicht zum Religionsstifter aufgestiegen, kurz und genauer: zum Anstifter … zum Anstifter weiteren menschlichen Unheils und Elends

Abubakar Shekau, Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, er werde die Mädchen als Sklavinnen verkaufen – ein Sklave des Glaubens will also Menschen als Sklaven …

Abubakar Shekau, glaubenssklavischer Führer der Sekte Boko Haram, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, die Ausbildung von jungen Frauen müsse endlich aufhören … Aufhören muß tatsächlich endlich etwas. Es muß endlich aufhören, daß sich Buben darauf verlassen können, daß aus ihnen etwas ohne Ausbildung wird, weil sie sich darauf verlassen können, wenn sie geheiratet werden, daß Frauen sich um sie aufopfernd kümmern, Frauen aus den Buben etwas machen, während Frauen als Ehefrauen von Männern nichts zu erwarten haben, außer das, was sich auch dieser glaubenssklavische Anstifter der Sekte Boko Haram unter einer Ehe für Frauen vorstellt: Unheil und Elend …

Abubakar Shekau, glaubenssklavischer Anstifter der Sekte, wird berichtet, habe in seiner Botschaft zur Entführung der Schülerinnen gesagt, „so Gott will“ – fehlt dazu bloß noch die Unterschrift?

Jos, Grätzel Vatikan, Staat Brunei Darussalam – „Unterschrift des Himmels“

Es klingt zunächst einmal ulkig, wenn Christoph Schönborn von der „Unterschrift des Himmels“ redet. Auch über dieses  Gerede könnte milde gelächelt werden, so wie jetzt in Erinnerung an die Kinderzeit, in der über die ulkigen Erzählungen des Schrulligsten im Dorf oft und oft unweigerlich gelacht werden mußte; er war Nebenerwerbsmesner, sonst aber gänzlich harmlos. Und so hatten die Eltern keine Bedenken und keine Furcht, ihre Kinder in seine Nähe zu lassen; es beruhigte sie wohl auch, daß er ein Mann der Kirche war, wenn auch bloß im Nebenerwerb, oder vielleicht machte sie gerade das allzu sorglos.

Schönborn aber ist kein Nebenerwerbskirchenmann und sein Wort von der „Unterschrift des Himmels“ klingt gleich viel weniger ulkig und harmlos, wenn auf seinen Hauptton gehört wird. Sein Hauptton ist todernst. Und das Todernste ist niemals harmlos.

Unterschrift des Himmels - Wenn aus Ulkigem ernst wirdDer Anlaß für sein Wort der „Unterschrift des Himmels“ klingt zunächst einmal auch ulkig, schrullig … Zwei ehemalige leitende Angestellte des Organisierten Glaubens mit dem absolutistisch regierten Kleinstaat in einem Grätzel von Rom werden heiliggesprochen. Es könnte sogar so etwas wie Mitleid aufkommen, denn die Wunder sind nicht mehr so leicht und zahlreich zu zimmern wie die Kreuze für … Bei einem der leitenden Angestellten mußte diesmal ein Wunder genügen, um aus ihm einen Heiligen

Aber der Anlaß für das todernste Wort von der „Unterschrift des Himmels“ ist ein ebenso todernster. Dieser Organisierte Glauben verfügt mit der Heiligsprechung über einen Marketingartikel, mit dem er für sich Werbung machen kann wie keine andere Organisation sonst noch auf dieser Welt. Und was für ein Jahrmarkt war das wieder, mit breitester Unterstützung durch Fernsehen und Radio und … Damit war diesem Organisierten Glauben in dem Jahr es möglich, Ostern, also seine Hauptpropogandawoche, um eine ganze Woche zu dehnen

Das Todernste ist niemals harmlos. Es mag, wie es jetzt in Europa den Anschein hat, zu einem Jahrmarkt geworden sein, die Todernstprediger harmlos erscheinen, aber, und das darf niemals vergessen werden, im Handkehrum kann es wieder …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos nicht, wo das todernste Wort des Glaubens ein todbringendes Wort ist. Wo es heute wieder und weiter nicht harmlos ist, sondern tödlich, mörderisch, grausam, blutrünstig … Wie etwa in Nigeria. Wo Christen und Christinnen nichts an sich haben, worüber milde gelächelt werden könnte. Wie beispielsweise in der erst ausgestrahlten Dokumentation „Gottes Krieger – Gottes Feinde“ zu erfahren ist. Wie von dem christlichen Massaker an Moslems, wobei es auch zu „kannibalistischen Handlungen“ gekommen sein soll … Oh Wirtschaft, mögen ihnen nie mehr die Hostien ausgehen, um ihren Leib Christi … Ein vergeblich frommer Wunsch, denn nichts ist so gefräßig wie der Glaube. Und noch etwas zeigt das Beispiel Nigeria. Gott kann gewechselt werden wie eine Unterhose. Die „Mutter von Boko Haram“ sagt in dieser Dokumentation über die Mörder der Gruppe Boko Haram, es seien keine schlechten Menschen, sie seien emotional … Emotional also nur seien die Mörder, sagt Aisha Wakil, eine zum „Islam konvertierte Christin“ … Lange Zeit trug sie die Windel Marke Gott und nun die der Marke Allah …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos ist, wo das todernste Wort des Glaubens ein menschensteinigendes Wort ist. Wie etwa in Brunei Darussalam. Zu der Zeit aber als Christoph Schönborn ulkig von der „Unterschrift des Himmels“ sprach Sultan and Yang Di Pertuan ebenfalls ulkig aber nicht harmlos davon, daß die nun geltenden Gesetze gegen Menschen von Allah höchstpersönlich diktiert sind. Er, Allah, wird diese wohl auch unterschrieben haben; sonst könnte Di Pertuan nicht so leicht sagen, von wem … Vom Himmel zur Erde jedoch wandeln sich die Unterschriften der Vierfaltigkeit God-Jesus-Allah-Hole-Brandy zu den von Schönborn oder Di Pertuan oder …

Und beim Harmlosen muß auch immer daran gedacht werden und darf niemals vergessen werden, auch in Europa, was nicht Gesetz ist, kann Gesetz werden … Wieder Gesetz werden … Zum Beten werden Angestellte der Organisierten Glauben kaum noch kommen, vor lauter Lobbyingarbeit. Ob in der Predigt am 28. April 2014 schon geschickt, also jesuitisch, den Abgeordneten des österreichischen Parlamentes

„Novum für Kirchen und Politik in Österreich: Erstmals haben Nationalratsabgeordnete aller sechs Parlamentsfraktionen an einem offiziellen ökumenischen Gottesdienst anlässlich der neuen Gesetzgebungsperiode teilgenommen.“

Wünsche für neue Gesetze beziehungsweise Rücknahme von Gesetzen geflüstert wurden, bekräftigt durch des Himmels Unterschrift?

PS Es ist menschgemäß harmlos und ulkig, daß die Partei Rekos für die Wahl zum Europaparlament kandidiert; das Ergebnis für diese Partei und vor allem für Ewald Stadler selbst wird nicht ulkig sein, sondern … Dennoch ist sie zu erwähnen, denn es gibt auch in Österreich die Bestrebungen an die Gesetzgebung heranzukommen, um es gegen die Menschen

Evangelium 2014 – Neue Kronenzeitung mit Bischof Michael Jeannée

Michael Jeannée - Geschlagen auf den BergDie Karwoche – jährlich wiederkehrende Hauptpropagandawoche des Organisierten Glaubens des Christentums – überstanden, wieder einmal überstanden, mit keinen anderen und schon gar nicht neuen Erkenntnissen, wie denn auch, mit keiner anderen Zeitung in den Bergen ausgesetzt, als mit der „Krone“, in diesem durch und durch katholischen und nationalistischen Land, wieder hinabgestiegen in das Tal, mit keinen Erkenntnissen, was bleiben wird, in Erinnerung, ist, eine Woche lang in der Karsthütte nichts anderes zum Frühstückskaffee serviert bekommen zu haben, als das tägliche Evangelium, mit dem Großaufmarsch katholischer und evangelischer Bischöfe vor allem am Karfreitag, an dem sich Michael Jeannée selbst zum Bischof weihte, mit Recht, denn er fügte den biblischen Wahrheiten eine weitere hinzu, einer der Zeloten wurde auf den Berg geschlagen, während andere Aufständische ans Kreuz geschlagen wurden, mit Recht also, diese unauslöschliche Erinnerung an den einen Zeloten, der nicht ans Kreuz, sondern an den Berg, der ein Hügel war, geschlagen ward …

Michael Jeannée, bischöflicher Kenner des jüngerischen Werks, Krone der Apostel des Katholischen und Nationalistischen, in der nächsten Karwoche dann mit neuen biblischen Wahrheiten sich in Stellung bringend oder gar schon hinaufgestiegen zum Kardinal, höher noch, zum Statthalter des an das Hügelchen …

 

„Richter der Lebenden und Toden“ – Andreas Laun am Karfreitag in Höchstform

In der diesjährigen karfreitlichen Ausgabe der freiheitlichen „Zur Zeit“ kann zum Gastkommentar von Weihbischof Andreas Laun zusammenfassend geschrieben werden – es ist halt ein Kreuz mit dem Denken …

Andreas Laun - Herr und Meister der SatireVielleicht aber wird Andreas Laun mißverstanden. Möglicherweise schreibt Andreas Laun einfach bloße Satiren, ohne diese je als Satiren auszuweisen …

Möglicherweise werden, eines Tages, Sätze von Andreas Laun als exemplarische Sätze der Satire gelten, er selbst geheiligt sein mit dem Titel, der Satiriker Gottes gewesen zu sein, eines Tages in einhundert oder in zweihundert Jahren … Und es werden vielleicht gerade die Sätze sein, die am heurigen Karfreitag veröffentlicht worden sind, mit der Anmerkung, im April 2014 habe Andreas Laun sich selbst übertroffen, ist zum Licht der Satire …

„Zur modernen Verfolgung der Christen gehört auch die Verstaatlichung der Kinder in Form der Einschränkung der Elternrechte …“

„Unverständlich ist die moderne Christenverfolgung in Europa auch deswegen, weil die öffentliche, ideologische und politisch gelenkte Meinung höchste Empfindlichkeit zur Schau stellt, wenn es um vermeintliche oder wirkliche Rechte zum Beispiel von Homosexuellen geht oder um das behauptete Frauenrecht auf Abtreibung.“

Aber solche Toleranz gilt nicht für Christen! Zum Beispiel: Eltern, die ihre Kinder der staatlichen, unmoralischen und darum widerchristlichen „Sexualerziehung“ entziehen wollen …“

„Wahr ist jedenfalls, daß die Menschenrechte der Christen und auch von bestimmten Randgruppen nicht mehr wirklich geachtet werden. Man rühmt sich der Rechtsstaatlichkeit, aber tritt die Menschenrechte bestimmter Menschen mit Füßen, besonders die der Christen. Warum ist das so? Meine Antwort stützt sich auf die dramatische Auseinandersetzung zwischen Jesus und seinen Gegnern, wie sie vor allem das Evangelium nach Johannes erzählt: Wäre Jesus nur frommer Jude gewesen, wäre ihm wohl nichts passiert. Aber er hat das, was seine Feinde für unverzichtbare Fundamente ihres Glaubens ansahen, inrage gestellt und einen für Juden unerhöhrten Anspruch gestellt.“

„Unsere Situation ist anders, aber auch für unsere, mehr und mehr atheistische Kultur stellt das Christentum Ansprüche, die unerträglich sind und nicht harmlose Märchen wie so Vieles in manch anderen Religionen.“

„Aber so, als Widerstandsnest gegen die herrschenden Ideologien des Zeitgeistes, ist sie unerträglich und muß – letztlich bekämpft werden. Mit welchen Mitteln? Das wird sich zeigen, aber die Geschichte lehrt: Zimperlich waren die Mächtigen dabei nie, vor allem deswegen, weil sie zugleich in der immer wiederkehrenden Illusion lebten, sie könnten die Welt ‚christenfrei‘ machen.“

„Götter als Märchenfiguren, ja, aber den Gott der Juden und Christen können sie nicht dulden, weil dieser wahre Gott sie mit ihrem absoluten Autonomie-Gehabe infragestellt! Sie wollen folgerichtig die Welt ‚entgotten‘, Gott ‚ausweisen‘.“

„Warum lassen sie die Kirche mit ihrer Botschaft nicht einfach als lächerliches Konstrukt von Menschen wie den Affengott oder irgendeine Voodoo-Figur bestehen? Meine These: Ihr Verfolgungseifer ist, verdrängt hinter ihrer atheistischen Ideologie, ein nicht bewußtes Tiefenwissen, daß Jesus doch ganz anders war, Herr und Meister, ja, Sohn Gottes sein könnte und auch als Richter der Lebenden und Toden wiederkommen wird.“

Es können im Grunde nur satirische Sätze sein, wird beispielsweise allein an die historischen Gegebenheiten gedacht, in denen der Zelot Jesus Christus … Andere von der ZZ oder auch von Unzensuriert, die allenthalben ihre Kommentare als Satiren bezeichnen, müssen wohl beim Lesen von derart satirischen Sätzen hingebungsvoll aufschauen zu ihrem Meister und Herrn der …

Und weil es doch eine karfreitliche ZZ-Ausgabe ist, kann wohl von keinem anderen freiheitlichen NR ein Kommentar in Frage kommen – als einer von Rosenkranz …

Versumpfung der Gedanken erreicht in der Karwoche jährlich seinen propagandistischen Höhepunkt

„Kar“ hat viele Bedeutungen, in einer Gegend in diesem Land steht es etwa auch für „Umgebung der Almhütte“ …

Gerade in der Karwoche aber das Radio um 7.56 Uhr aufzudrehen, heißt, sich selbst inmitten der einzigen Millionenstadt dieses Landes ohne Not in eine Almhütte setzen zu lassen, freiwillig in den Sumpf …

Auf den Inhalt der Gedanken zum Tag gerade in der Karwoche aber einzugehen, hieße, selbst zu dieser Versumpfung beizutragen, und es wäre eine Anmaßung, es zeugte von Überheblichkeit und Unverständnis gegen den Senner, der bloß aus der Hütte auf seine Kälber sieht, stolz darauf, sie so gut zu weiden, daß sie ihm sogar vom Radio abgekauft werden …

Sachbeschädigung in wienerischen Kirchen wie ein Bombenangriff in Syrien

Umsonst Aufmacher mit Schönborn ChristophEs muß zu diesem Vergleich, mit dem die Umsonst Christoph Schönborn zitierend für ihren Aufmacher einsetzt,  eigentlich nichts geschrieben werden. Die Gegenüberstellung in der Collage macht es ohnehin allzu deutlich, auf der einen Seite die Sachbeschädigungen in wienerischen Kirchen durch einen Mann, der direkt von der Zweifaltigkeit Allah-Gott den Auftrag annahm, Statuen aus Gips und Holz zu zerstören, auf der anderen Seite das tatsächlich Mörderische und Zerstörende von Bombenangriffen …

Dazu fällt nur noch ein, daß Männer der Organisierten Glauben mit Frauen und Männern der gutter press einen wunderlichen Zugang zur Wirklichkeit teilen, wie das aktuelle Beispiel wieder einmal erschreckend zeigt, was für sie schon ein Bombenangriff ist,  oder ein älteres, ab wie vielen Toten eine Hungerkatastrophe eine Hungerkatastrophe ist – dafür hat Christoph Schönborn schon einmal ein gottgeeichtes Maß angelegt, wie ebenfalls  zu lesen war in der Umsonst

 

Christoph Schönborn - Sachbeschädigung ist gleich Bombenangriff in Syrien

Für freiheitliche Gemein-Schaft ist Asyl ein Tatbestand, ein Verbrechen

 

„Vermutlich […] Asylwerber“

wird auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben ..

Vermutlich ist sonst aus Phrasen bekannt, wie der vermutliche Einbrecher oder der vermutliche Bankräuber oder die vermutliche Ladendiebin oder der vermutliche Mörder und so weiter. Also im Zusammenhang mit einer kriminellen Tat, mit einem Verbrechen. Für die freiheitliche Gemein-Schaft ist Asyl also ein Verbrechen, für die freiheitliche Gemein-Schaft ist soher jemand, der um Asyl ansucht, ein krimineller Mensch …

Nur wer Asyl als Verbrechen wertet, kann schreiben: Vermutlich Asylwerber

Freiheitliche Gemein-Schaft - Asyl ist ein TatbestandHinzukommt, daß von der freiheitlichen Gemein-Schaft ein jeder Mensch, der eine Tat begeht, in dem konkreten Fall eine Sachbeschädigung, sofort ein Asylwerber sein muß und nur ein Asylwerber sein kann, allein aufgrund seines Namens und der Angabe, aus welchem Land er kommt. Obgleich in dem Bericht, auf den sich „Unzensuriert“ bezieht, nicht die Rede davon ist, daß es ein Asylwerber ist. Auch der Polizeisprecher, der zu dieser Sachbeschädigung befragt wurde, spricht nicht davon, daß es ein Asylwerber ist. Für die freiheitliche Gemein-Schaft sind also Menschen, die um Asyl ansuchen, doppelte Verbrecher, zum einen begehen sie für die freiheitliche Gemein-Schaft das erste Verbrechen, nämlich um Asyl anzusuchen, zum anderen sind für die freiheitliche Gemein-Schaft Asylwerber und Asylwerberinnen generell Menschen, die Verbrecher sind. Nach der freiheitlichen Anschauung also ist jemand, der sich der Straftat Asyl schuldig macht, beläßt es nicht bei der Straftat Asyl, sondern ist zu mannigfachen kriminellen Handlungen …

„Vermutlich muslimischer Asylwerber“

wird auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft geschrieben. Nun, in dem Bericht der Tageszeitung „Die Presse“, auf den sich „Unzensuriert“ bezieht, ist mit keinem Wort die Rede davon, daß es ein Moslem ist, der die Sachbeschädigung … Auch der die in diesem Bericht zitierte Polizeisprecher gibt keinen Hinweis auf einen bestimmten Glauben. Es wird zwar davon berichtet, daß sich dieser Mann mit „religiöser Musik“ in Stimmung brachte, aber nicht mit welcher Musik. Für die freiheitliche Gemein-Schaft können es aber nur „Koransuren“ gewesen sein. Der Mann komme, berichtet „Die Presse“, aus Ghana … Ghana ist ein Land, in dem über sechzig Prozent dem Organisierten Glauben christlicher Kirchen angehören und etwa zweiundreißig Prozent dem Organisierten Glauben des Islam … Aber für die freiheitliche Gemein-Schaft kann es nur ein „muslimischer“ … Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, wer kennt nicht die Berichte über christliche Mörder, die zu ihrer Verteidigung angaben, Jungfrau Maria habe ihnen befohlen, Frau und Kind zu töten? Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, weshalb sollte nicht der Heilige Stephanus diesem Mann aus Ghana befohlen haben, seine heiligen Mitkonkurrenten zu zerstören, weshalb sollte sich dieser Mann aus Ghana beispielsweise nicht mit den gregorianischen Chorälen dazu erst so richtig in Stimmung gebracht haben?

Wer aber hier eine Verteidigung des Islam lesen will, muß enttäuscht werden. Es kann der Mann aus Ghana selbstverständlich auch ein Anhänger des Organisierten Glaubens des Islam sein. Seltsam sind des Menschen Wege im Herrn, der einmal Gott genannt wird, der auch Allah genannt wird, von dem auch Theologen vermuten, Gott und Allah und Satan ist ein und dieselbe Figur, erschaffen von Menschen, die dem Wahn Religion anheimgefallen sind …

Der Mann aus Ghana könnte auch ein Anhänger von Naturreligionen sein, immerhin fünf Prozent in Ghana werden als Anhänger von Naturreligionen geführt …

Der Mann aus Ghana könnte aber auch einer ohne Glauben sein, wahnsinnig über den Religionswahn geworden, schritt er zur Tat, zerstörte ein paar Skulpturen und rief „Marionetten“ … Wäre das nicht eine menschenfreundliche Art und Weise, lediglich Skulpturen zu beschädigen, um darauf hinzuweisen, daß der Mensch immer noch eine Marionette der Organisierten Glauben ist, sich immer noch diesen erfundenen Figuren namens Gott oder Allah freiwillig und ohne Not unterwirft, sich von Päpsten, Kardinälen, Imamen, Fernsehpredigerinnen u.v.a.m. an der Nase herumführen läßt?

Was also auf der freiheitlichen Homepage dazu geschrieben wird, könnte beispielsweise als die obligate freiheitliche Hetze bezeichnet werden. Es ist aber abgründiger. Es ist eine ihrer Gesinnung gemäßen Wahrheit, gegossen aus den Becken des christlich-nationalistischen Wahns und aus einer äußerst verengten Sicht, die keine Welt sieht, sondern nur den Morast der eigenen Scholle …

Die Gottideologie ist dämonisch – Ein zum Klartext gewandelter Beitrag von Andreas Laun

Die Gottideologie ist heute gegenwärtig, weltweit vor allem in der sogenannten hochentwickelten Welt, was offenbar nicht ihre Vernunft einschließt.

Die Kernthese dieses kranken Produktes ist das Endergebnis eines radikalen Machismos, den die Glaubenslobby weiterhin betreibt. Behauptet wird: Es gibt nicht nur Drei in Einem, sondern auch eine gebärende Jungfrau.

Und noch mehr: Tote können auffahren zum Gericht in den Wolken zur eigenen Hinrichtung. Würde dies jemand morgen auch noch behaupten wollen, heute schon lachte die Umwelt und vermutete, die Idee stamme aus einem surrealistischen Kabarettprogramm.

Heute, es ist schwer zu glauben, wird sie von Regierungen und Promis vertreten und mit viel Geld verbreitet, sogar in den Lehrplänen der Kindergärten und Schulen. Es ist ein Teil der Frühverstümmelung der Kinder, und das ausgerechnet in einer Zeit, in der die Empörung über den Menschenmissbrauch durch kirchliche Kreise noch nicht abgeklungen ist.

Als ob das Bibel-Regime nicht genau dazu hinführte und selbst eine psychische Form  Missbrauchs des Menschen wäre! Wer das nicht glaubt, lese den Katechismus, und wenn er es dann immer noch nicht glaubt, begebe er sich in psychiatrische Behandlung oder belege einen Kurs: Hausverstand leicht gemacht, wie lerne ich denken?

Aber die Sache ist alles andere als nur zum Lachen. Denn die Ideologen Gottes verletzen Grundlegendes und, da sie von vielen Regierungen unterstützt werden, sind sie wirklich eine Bedrohung: Erstens missachten sie die Gesetze der Staaten, zweitens die Rechte jeder Bürgerin, drittens die jedes Bürgers, die die Gottesprogramme mit ihren Steuern mitzahlen müssen, und viertens auch insofern die Menschenrechte, weil die Gottideologen vorschreiben wollen, wie man reden, wie man schreiben muss, wenn man nicht der totalen Ächtung anheimfallen will.

Als ob die Erfahrung gerade die Völker Europas nicht gelehrt hätte, wie kostbar die Freiheit des Denkens und Redens ist! Sie ist weiter akut in Gefahr!

Die Gottideologie ist schwer widerlegbar, weil sie so offenkundig gegen den elementaren Verstand gerichtet ist! Wie beweist man, dass auf dem Mond nicht unsichtbare Menschen leben? Man halte sich vor Augen: Jeder Mensch soll die Freiheit haben zu entscheiden, ob er Christ oder Moslem oder Zeuge Jehova oder Evangelikaner oder Wohlstandstelevisionär oder Gläubiger der Vorhaut Christi oder was sonst sein will, was man immer noch nicht für eine psychische Störung hält, die zu therapieren ist!

Was man aber doch sagen kann, ist dies: Es gibt nichts, was der Mensch, wenn er es konnte, nicht auch gemacht oder wenigstens probiert hätte, auch wenn es ihm seine Natur keineswegs nahelegte: Fliegen, Klettern, Seiltanzen. Aber nie hat man gehört, dass jemand in den Kreis seiner Bekannten oder Freunde trat und verkündete: Heute früh habe ich versucht, Brot und Wein sein zu wollen – und seht, ich habe es zusammengebracht, jetzt bin ich Brot und Wein! Wenn das möglich wäre, hätten es die Menschen längst entdeckt und praktiziert. Irgendwelche Verwandlungen eines Menschen gab es bisher nur in Märchen: Im Bösen, wenn ein Priester jemanden bannte, im Guten, wenn eine Frau einen Priester küsste und aus ihm den Mann herausholte, der er eigentlich war und den sie dann verließ. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Die Frau und der Mann, der einmal ein Priester war.

Das Schlimme ist: Heute will man uns alle zwingen, das abstruse Gott-Märchen ohne Sinn buchstäblich für wahr zu halten! Die Erfahrung sagt ein klares Nein! Natürlich gab es immer schon Männer, die ein Gott sein wollten. Sie tragen sogar Röcke! Aber niemand denkt wirklich, dass der Betreffende jetzt wirklich ein Gott ist und nicht nur ein verkleideter beziehungsweise ein verstümmelter Mann!

Und wenn es noch so oft behauptet wird: Jeder Mensch weiß im Grunde sehr wohl, dass weder der Mensch selbst noch ein Arzt oder die Gesellschaft ein solch absonderliches Wunder vollbringen kann: aus einem Leib ein Brot oder aus einem Brot einen Leib zu machen. Man hat es versucht, aber das Brot, das eigentlich ein Junge war, hat zuerst verzweifelt um ein Zurück gekämpft und dann, verstümmelt wie er war, hat er sich selbst erschossen!

Übrigens widerlegt die Verwandlung eines Leibes in ein Brot oder umgekehrt eines Brotes in einen Leib die ganze Gottideologie: Wozu eine kostspielige und schmerzhafte Messe, wenn jeder Mensch sein Brot selbst backen kann? Offenbar kann er das eben nicht, sondern braucht eine Messe, die verstümmelt, aber nicht verwandelt. Es ist, wie wenn man behaupten wollte, man könne eine Glatze durch eine Perücke heilen!

Was immer in Zukunft noch gelingen mag, auch die beste Messe bleibt ein Trick wie im Zirkus: Der Priester steckt seinen Hund von hinten in eine Kiste, macht Hokuspokus, kündigt eine Verwandlung an, dann macht er sein Hokuspokus und siehe, die vordere Tür öffnet sich, man hört ein Miau! und heraus kommt eine Katze! Vielleicht klettert er dann auch selbst in seine Wunderkiste und kommt, unter dem betenden Gemurmel des Publikums, wieder heraus mit einer weißen Bartperücke und roten Schuhen! Er verbeugt sich, dankt für das Amen und versucht einigermaßen geschickt hinauszutrippeln. Aber auch im Zirkus: Niemand denkt, der Hund sei wirklich ein Gott geworden oder der Artist eine gebärende Jungfrau! Beim Nachhause gehen werden die Leute nur darüber rätseln, wie der Trick gegangen sein könnte, wo jetzt der Gott ist und ob der Priester jetzt wieder bei seinem Jüngling liegt!

Wenn man unbedingt solche Verwandlungen will, dann im Zirkus oder auf einem Kostümfest, aber sonst hat die Gottideologie unter vernünftigen Menschen nichts verloren. Das zu erkennen genügt der Hausverstand, dazu braucht es keinen Titel! Aber wie sehr sie eine geradezu magische Macht hat, beweist der Umstand. Auch viele Gebildete fallen darauf herein, während normale Menschen fast immer vernünftig reagieren wie das Kind im Märchen von des Papstes neuen Kleidern: Mama, schau, der Papst ist ja nackt!

Papst Franziskus hat auf meine Frage hin gesagt: Die Gottideologie ist dämonisch! Übertrieben? Nein, weil sie weiter und wieder massiv auf dem Weg in staatliche Gesetze mit ihrer Unterdrückungsgewalt, die Natur der Menschen vergewaltigt, den Menschen umformen will und damit zeigt: Ihre Vertreter wollen weiter Gott sein, indem sie ihren selbst-erfundenen Menschen machen wollen. Inzwischen haben die slowakischen Männer, die polnischen, die kroatischen, die portugiesischen und einige Männer in Italien und auch Männer aus noch anderen Ländern beschwörend ihre warnende Stimme erhoben! Alle sind sich einig: Gott ist eine ernste Gefahr für die Zivilisation überhaupt. Drastisch ausgedrückt: Die Gottideologen sind sozusagen geistige Talibans, auch wenn sie da und dort noch bürgerlich agierende Schläfer sind, die aber auf ihren Einsatz warten!

Übrigens scheint die Gottideologie die erste Ideologie zu sein, zu deren Überwindung der Hausverstand, sobald der Rausch verflogen ist, wirklich ausreichen sollte! In seiner Enzyklika über die Hoffnung schrieb Papst Benedikt: Der Sieg der Vernunft über die Unvernunft ist das Gebot der Stunde. Und genau dieser Sieg ist es, den wir dringend brauchen.

Direkt zu Gott hat derselbe Papst gesagt: Wo die Freiheit des Selbst-Machens zur Freiheit des Gottmachens wird, wird notwendigerweise der Mensch selbst geleugnet und damit am Ende auch Gott als menschliche Schöpfung, als Ebenbild des Menschen der Mensch im Eigentlichen seines Seins entwürdigt. Und es wird sichtbar, dass dort, wo der Mensch geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott aufgibt, verteidigt den Menschen.

Ja, Gott ist Zerstörung des Menschen, darum hat es Papst Franziskus zu recht dämonisch genannt, also ein Werk des Menschen-Mörders von Anbeginn und Vater der Lüge. Alles übertrieben und zu emotional? Das hat man auch den Warnern und Warnerinnen vor den Organisierten Glauben auch schon gesagt, bis es dann immer je zu spät ist, um die Feuer der Scheiterhaufen nicht brennen zu lassen!

Andreas Laun - Papst Franziskus - Paul M Zulehner

Andreas Laun erscheint sein Geschriebenes zum Klartext Gewandeltes und verdächtigt sogleich Allah, seine mohammedanischen Hände dabei im Spiel gehabt zu haben. Aber Paul M. Zulehner kann ihn beruhigen. Es war Gott auf der Suche nach einem neuen Image.

Als Andreas Laun aber die „Katholischen Nachrichten“ aufrief, um zufrieden seinen veröffentlichten Beitrag über die „Genderideologie“ zu lesen, mußte er zu seinem Schrecken feststellen, daß dieser sein Beitrag korrigiert, gekürzt, verändert wurde. Nachdem die Betreiber von den „Katholischen Nachrichten“ ihm versicherten, seinen Text auf keinen Fall so geändert zu haben, wie er das behaupte, sein Beitrag also gänzlich unverändert veröffentlicht wurde, erklärte sich Andreas Laun diese ungehörige Verwandlung seines Textes damit, das könne nur der ihm feindliche Korrektor Allah gewesen sein. Paul M. Zulehner, bekannt für seine Redlichkeit und seine höchste wissenschaftliche und reformfreudige Art, gibt aber ihm zu bedenken, es könne durchaus Gott selbst gewesen sein, der in den launischen Text derart drastisch eingriff, unzufrieden ob seines Images als Reformverweigerer. Diese Erklärung scheint Paul M. Zulehner sehr plausibel, hat er, auch für seine wasserdichten Beweise bekannt, doch dafür einen unwiderlegbaren Beleg, nämlich seinen ebenfalls erst vor kurzem in der Tagszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Beitrag, an dem kein Wort geändert wurde, in den Gott nicht eingriff. Und zur Beruhigung von Andreas Laun, daß Gott sie, die zwei ach so unterschiedlichen Christen, nicht verlassen habe, sondern bloß Andreas Laun zur zulehnerischen Formulierharmloserei animieren möchte, zwar auf drastische Weise, zitiert Paul M. Zulehner getragen sich selbst, was von Gott so stehengelassen wurde:

„Zu klären ist vor allem, was wirkliche ‚Liebe‘ für das Kind bedeutet. Diese lebt von Verlässlichkeit, Förderung, Schutz, Ermutigung, Auseinandersetzung. Aber gehört zu dieser Liebe nicht auch dazu, dass gute Bedingungen für die Ausbildung der sexuellen Identität des Kindes gewährleistet sind, die bei Homopaaren nicht gerade herausragend sind? Dass allein bei solchen Fragen von Homosexuellen sogleich die rote Karte der Diskriminierung gezückt wird, zeigt, wie sehr es primär um Interessen von Erwachsenen geht und wie schwer es ist, das Kindeswohl in der Mitte der Überlegungen zu halten.“

Let there be Yacht. And there is Jet.

Ganz sicher ist sich Christoph Schönborn nicht, ob das eine Revolution ist. Von dieser Unsicherheit kann Christoph Schönborn aber befreit werden. Es ist die nackte Fortschreibung des seit Jahrhunderten äußerst lukrativen Geschäftes mit dem Produkt Gott, das unter vielen Namen bekannt ist. Und Papst Franziskus versucht nicht die Revolution, sondern bloß die Heimholung der erfolgreichsten Verkäufer des Produktes Gott, das auch unter dem Namen Kenneth Copeland bekannt ist, der sagt, jeder Gläubige und jede Gläubige sei ein Gott, allerdings mit einem kleinen „g“ geschrieben. Gott ist nach Copeland zwei Meter groß, bleibt die Frage, ob jetzt jeder Menschen, der zwei Meter groß ist, ein Gott, also einer mit einem großen „G“ …

Papst Franziskus Kenneth CopelandJorge Mario Bergoglio hat an Kenneth Copeland eine Grußbotschaft gesandt, in der er von Einigkeit spricht, davon, daß sie Brüder im Geiste sind, und im Anschluß daran ist zu sehen, wie Kenneth Copeland ebenfalls eine Handy-Botschaft an Papst Franziskus schickt, von gott zu gott and back to god. Wie groß ist Jorge Mario Bergoglio? Hoffentlich nicht zwei Meter und kein Gewicht von „90 kg“, denn die Kleinschreibung wäre dann falsch und auch unhöflich …

Papst Franziskus schickt eine Grußbotschaft an Kenneth Copeland und Christoph Schönborn verbreitet diese allerbravst und gehorsamst und Kenneth Copeland zählt die eingehenden Schecks und rechnet wohl schon fleißig, auf wie viele Schecks muß er noch warten, um das nächste Flugzeug kaufen zu können. Zum Reisen braucht das Ehepaar Copelands doch Privatjets, sonst aber brauchen sie nicht viel, denn allein durch die Kraft des Wortes können Gläubige, sagt Kenneth Copeland, befehlen – und er ist wahrlich ein Gläubiger -, daß eine „fast 30 m Yacht Wirklichkeit wird“ … Sonst sind die Copelands so bescheiden, wie es ihnen ihr Bruder im Geist im fernen Grätzel von Rom vorlebt. Den Kenneth Copeland im Vatikan gerne besuchen wird. Im Privatjet? Oder wird er sich dafür eine Yacht … Ob es dafür eine besondere Befehlsformel gibt? So nach der Art: Es werde Yacht. Und es ward Yacht …

gott spricht es werde yacht und es ward yachtDas hier darüber geschrieben wird, darf nicht als Kritik verstanden werden, nicht an Kenneth Copeland, denn er und die gesamte Bewegung des Wohlstandsevangeliums wird ohnehin zu Genüge kritisiert, und zwar von Gläubigen. Und was Gläubige untereinander für theologische Probleme und Debatten haben, ist für Außenstehende ohne Belang.

Das hier darüber geschrieben wird, darf nicht als Kritik verstanden werden, auch nicht an Jorge Mario Bergoglio und Christoph Schönborn. Aber nachdem beiden außerhalb ihrer Organisation nach wie vor derart große Bedeutung zugestanden wird, ist es nicht uninteressant zu erfahren, wie wenig sattelfest sie in ihrem eigenen Metier, also in der Theologie, zu schein scheinen, wenn sie derartige Gebrauchtwagenverkäuferinnen und Ersatzteilverscherbler hofieren … Wie sattelfest können sie also in Bereichen sein, die sie gar nicht gelernt oder studiert haben? Etwa in Politik oder Wirtschaft oder Wissenschaft oder Kunst oder … Was können sie zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen beitragen, das essentiell und fundiert ist? Etwa zur Frauengleichberechtigung oder zu … oder zu … oder …

Kenneth Copeland Money Pope FrancisSelbstverständlich sitzen Papst Franziskus und Christoph Schönborn fest im Sattel des Glaubens, in einer weder zu verifizierenden noch zu falszifierenden Disziplin sind alle, die für den Glauben reiten, sattelfest, weil im Grunde jedweder Glaube keine Disziplin ist, sondern eine Menschendisziplinierung. Wie Märchen entziehen sich auch Glauben der Überprüfbarkeit. Im Theoreich des Irrationalen ist jeder Mensch ein Gott , mit einem großen „G“ geschrieben, unabhängig von Körpergröße und Gewicht Wenig sattelfest sind sie in der Vermarktung und so ist es ihnen ein Gebot, daß sie einem Vermarktungsgott huldigen, ihn an ihrer Seite haben möchten, um ebenso erfolgreich in der Vermarktung zu sein, die sie Evangelisierung und Missionierung nennen. Vor allem Papst Franziskus ist davon derart besessen, daß es kein Wunder wäre, wenn bald von einer neuen sexuellen Spielart gesprochen werden würde, von einer Franziskus-Befriedigung … Mit „Evangelii Gaudium“ liegt von Jorge Mario Bergoglio ein erster deutlicher schriftlicher Beleg für diese Franziskus-Befriedigung vor …

PS Werden die Auftritte von Papst Franziskus bedacht, ist es nicht unrichtig zu sagen, er ist ein gelehriger Schüler der gods of the gogglebox … die wohl auch von den Jesuiten gelernt haben, das Jesuitentheater der heutigen Technik angepaßt zur Fernsehshow

Die Legende vom Zweiten Vatikanischen Konzil – Jesus Christus möchte auch mit Männern, die keusche Jungfrauen sind, verkuppelt sein

Beinahe wurde wieder darauf vergessen, daß daran gedacht war, hier die eine und andere Passage aus den Papieren des Zweiten Vatikanischen Konzils zu zitieren, wie in

Die Legende vom Zweiten Vatikanischen Konzil – Der Mensch ist der Kirche ein Schaf in ihrem Stall

angekündigt und erklärt, weshalb es sich bei dem Zweiten Vatikanischen Konzil um eine weitere Legende …

Also die zweite Passage …

Jesus Christus möchte auch mit Männern vermählt sein, die jungfräulich keusch ihn kommen …

„Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird,“

Einmal heißt es, Legenden von Organisierten Glauben dürfen nur bildlich verstanden werden, dann aber wieder und zugleich, die Legenden sind wörtlich zu nehmen und vor allem wörtlich zu befolgen. Eine Vermählung ist bildlich wie wörtlich eine Vereinigung, der einzige Unterschied, wörtlich ist die Vereinigung eine mit amtlicher oder kirchlicher Beurkundung …

Zweites Vatikanisches Konzil - Jesus Christus will mit Männern verkuppelt werdenIst es also nicht erheiternd, wie seit knapp fünfzig Jahren der Organisierte Glauben der römisch-katholischen Kirche sich dagegen sträubt, wehrt, kämpft, u.v.a.m. auch dagegen, Männern zu erlauben, miteinander sich zu vermählen, während es die festgeschriebene Aufgabe der zölibitären Priester ist, Gläubige, also auch Männer mit einem Mann zu vermählen, Jesus Christus mit Männern zu verkuppeln, die keusche Jungfrauen sind. Demokratisch gesehen, ist es nicht heiter, denn das Recht, das dieser Organisierte Glaube einem Mann zugesteht, sich also mit Männern zu vermählen, wird ausschließlich diesem Mann zugestanden, weil er sein Führer ist, und ein Fürst hat alle Rechte, so daß für andere keine mehr überbleiben, auch das Recht darauf, nur keusche und jungfräuliche Männer zugeführt zu bekommen, bleibt einzig dem Fürsten vorbehalten. Jesus Christus, diese zweite Figur in der Figur Gottes, muß in sexueller Hinsicht ein rechter Feinspitz sein, oder schlicht ein Mann. Diese Gelegenheit soll auch gleich dafür genützt werden, um dazu keinen eigenen Text schreiben zu müssen, eine Anmerkung betreffend Jungfrau zu machen, zur in diesen Papieren auch vorkommenden Jungfrau Maria. Es gibt haufenweise Spekulationen darüber, wie das Wort Jungfrau in Zusammenhang mit Maria und ihrer Empfängnis zu verstehen ist, zu deuten ist. Wahrscheinlich gibt es dafür eine ganz einfache Erklärung. Für die auch die äußerst großzügigen Zeitangaben in den Legenden sprechen würden, bis zu welchem Zeitpunkt war Maria tatsächlich eine Jungfrau, wenn für einen Moment das Gerede von der Jungfräulichkeit als eine wichtige Station im Leben eines Menschen übernommen werden darf. Die Legenden wurden von Männern geschrieben und von Männern ist sehr bekannt ihre primitive Gier, der erste Mann für eine Frau zu sein, der sie erkennt, um in ihr den Samen der Unvergeßlichkeit zu pflanzen, auch zur stolzen Verkündung unter der Männerschar, sehet aber diese geschwelte Mannesbrust, die die erste war und ihr werdet auf ewig nur die zweite … Kompliziert ist bei diesen Verhältnissen nur eines, wer von dreien Figuren Gottes lag als erster Mann bei Maria? Schwängerte Jesus Christus seine Mutter mit sich selbst …

Bei diesen abenteuerlichen Verhältnissen ist alles möglich. Wie auch die oben begonnene Passage nahelegt und die wie folgt schließt:

„in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat.“

In den Papieren des Zweiten Vatikanischen Konzils wird die Kirche u.v.a.m „Leib Christi“ genannt, das heißt dann, Jesus Christus ist sein eigener Bräutigam … Einen Maler für dieses Bild!