Der Vatikan sitzt in Spanien und spricht spanisch

„Für diese vorausschauende Politik erhält die ungarische Regierung sogar Lob vom Vatikan. So schreibt InfoVaticana: ‚Die politischen Führer der liberalen Demokratien lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. In diejenigen, die beim Regieren immer an die nächsten Wahlen denken, und an diejenigen, die hingegen an das Allgemeinwohl ihres Landes und ihres Volkes denken. Zu dieser zweiten Gruppe gehört zweifellos der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban.'“

„Für diese vorausschauende Politik erhält die ungarische Regierung sogar Lob vom Vatikan.“ Schreibt die FPÖ unzensuriert in ihrem Kommentar vom 12. Februar 2019.

„So schreibt InfoVaticana:“

Wenn Sie bis jetzt nicht wußten, was Wahrheit ist. Nun wissen Sie es. Dank der FPÖ unzensuriert. Nicht nur die Wahrheit, sondern die reine Wahrheit, die reinste Wahrheit, die je auf Erden von Menschen gesprochen ward.

„Lob von InfoVaticana erhält die ungarische Regierung“, also „Lob vom Vatikan“ … Vom (wie FPÖ unzensuriert wahrheitsgemäß verkündet) Vatikan also, der in Spanien seinen Sitz hat, vom Vatikan, der spanisch spricht.

Sollten Sie eine Italienreise gebucht haben, mit einem Besuch von Rom, weil Sie unbedingt einmal den Vatikan sehen möchten, stornieren Sie rasch ihre Romreise, buchen Sie sofort eine Spanienreise, wenn Sie den Vatikan besichtigen wollen. In Italien, in Rom gibt es keinen Vatikan.

Ja, aber wohin in Spanien? Wo in Spanien ist der Vatikan?

Mit diesen Fragen wenden Sie sich bitte direkt an FPÖ unzensuriert zu wenden. Das kann Ihnen, kurz gesagt, die FPÖ unzensuriert so kompetent wie wahrheitsgemäß auskundschaften …

Und sollten Sie bereits ein deutsch-italienisches Wörterbuch gekauft haben, schmeißen Sie es gleich weg, oder schenken Sie es einem Menschen, der nach Italien fahren will, ohne aber den Vatikan besuchen zu wollen. Sie hingegen wollen ja den Vatikan besuchen, und dafür brauchen Sie ein deutsch-spanisches Wörterbuch, vorausgesetzt, Sie wollen auch etwas verstehen, was im Vatikan spanisch …

Sollten Sie sich aber selbst im Vatikan telefonisch erkundigen wollen, weil Sie sich aus welchen Gründen auch immer nicht an diese Wahrheitsgesinnungsgemeinschaft wenden wollen, wo denn nun der Vatikan in Spanien seinen Sitz mit seiner prachtvollen Pauluskuppel habe, ärgern Sie sich nicht, wenn sich keine Verbindung herstellen läßt, dann haben Sie einfach wie kurz gesagt die italienische Vorwahl statt der … für den Vatikan aber haben Sie die spanische 34 …

Vatikan befiehlt religiöse Gebote über staatliche Gesetze zu stellen

Es wird berichtet: „Integrationsminister Sebastian Kurz hatte drastische Zahlen im Gepäck“.

Es geht dabei um eine Studie. Neunhundert Flüchtlinge wurden befragt.

„Eine davon: 40 Prozent der aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kommenden Flüchtlinge würden religiöse Gebote über staatliche Vorschriften stellen, verriet Kurz am Montag anlässlich der Integrationskonferenz ‚Vienna Future Talks‘. – derstandard.at/2000051377360/Fluechtlinge-40-Prozent-stellen-religioese-Gebote-ueber-Gesetze“

Nun. Die befragten Menschen kommen aus verschiedenen Ländern, und so verschieden werden ihre Zugänge sein. Welche „religiösen Gebote“ sind es, die, wie sie meinen, über „staatliche Vorschriften“ zu stellen wären. Es werden keine angeführt.

Menschen gaben Antworten auf gestellte Fragen. Sie äußerten also Meinungen. Jedweder Mensch hat Meinungen zu vielen Themen. Aber Meinungen strukturieren keinen Alltag, bestimmen nicht das Verhalten in einer Gemeinschaft, in einer Gesellschaft. Sie meinten etwas. Sagten sie aber, sie leben danach? Waren es Fragen, mit denen sie sich je in ihrem Leben auseinandersetzten, und vor allem im Hinblick auf strikt zu befolgende Handlungsanleitung? Gaben sie sich dem Luxus eines theoretischen Diskurses hin? Einmal etwas anderes gefragt zu werden, als nach Papieren, Fingerabdrücken und so weiter und so fort. Aber vor allem: sie sagten nicht, sie hätten einen Befehl, die Weisung: „religiöse Gebote über staatliche Vorschriften stellen“.

„Drastische Zahlen“ nennt es die sogenannte Qualitätszeitung. Sebastian Kurz sieht in diesen Zahlen menschgemäß sofort einen Beleg für die Notwendigkeit seiner Wertekurse. Nur eine Deutung der Meinungen läßt Sebastian Kurz zu, und die Qualitätszeitung weiß diese ihm beistehend zu benennen: „drastisch“.  Soweit die Zahlen bisher bekannt sind, die Studie ist noch nicht abgeschlossen, nicht veröffentlicht, die Fragen, die zu diesen Zahlen führten, nicht bekannt.

Die Verkündigung dieser prozentmäßig zugeteilten Meinungen ist nur eines: „drastisch“ schwarz, nur schwarz, nicht einmal schwarz und weiß.

Aber Sebastian Kurz kann sich wieder einmal als einer präsentieren, dem die Werte … welche Werte, die, die er beispielsweise vorlebt, wenn es etwa um Saudi-Arabien, um sein Werben für Donald Trump

Es sind bloße Meinungen von Menschen ohne Befehle. Es gibt – und darum geht es wohl bei der nun breiten Verkündigung dieser „drastischen Zahlen“, um den Islam – die verschiedensten Auslegungen des Islams, es gibt die verschiedensten Strömungen des Islams. Was es aber nicht gibt, ist eine Zentrale dieses Organisierten Glaubens. Was es aber nicht gibt, ist eine an alle Bürgerinnen und Bürger, gleich in welchem Staat sie leben, befehlsausgebende Zentrale dieses Organisierten Glaubens.

Ehe darüber weitergeschrieben wird, muß, weil zu erwarten ist, es werde gleich gesagt werden, hier werde für den Islam Partei ergriffen, geschrieben werden, das ist ganz und gar nicht der Fall. Denn. Keine Religion kann je noch verteidigt werden. Und das nicht erst seit der Mensch im 21. Jahrhundert sich wähnt zu leben. Jeder Religion ist entgegenzutreten. Und also auch dem Islam, dessen Anhänger und Anhängerinnen aktuell in der Türkei wieder das grauenhafteste und fratzenhafteste Religionsgesicht …

AKP will von ihrem A… abstammen.

katechismus-befehl-gott-gehorchen

Weder Sebastian Kurz noch die Qualitätszeitung nennt es „drastische“ Befehle, die festgeschrieben und gültig sind. Was von dieser Zentrale festgeschrieben ist, ist zwar auch nicht mehr als eine Meinung, vom Inhalt und Gehalt her, aber es sind Befehle für Bürgerinnen und Bürger gleich in welchem Staat auf dieser Erde. Es sind Befehle, die gehorsam zu befolgen sind, im Katechismus und im Compendium zum Katechismus der Zentrale des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche gültig festgeschrieben.

Und diese Befehle an alle Bürgerinnen und Bürger sind wieder einmal zu wiederholen,

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

Evangelium – Weisung zur Nichtbefolgung staatlicher Vorschriften

die für Sebastian Kurz augenscheinlich keine „Herausforderung“ darstellen, für die Qualitätszeitung keine „drastischen“ sind.

katechismus-befehl-bewaffneter-widerstand

Es kann von Befehlen gesprochen werden. Denn. „Weisungen“ sind Befehle. Darüber hinaus ist „Gehorsam“ das Schlüsselwort dieses Katechismus. Es ist zu gehorchen, das heißt, Weisungen sind auszuführen. Und wie gerade in Österreich gewußt wird, entheben Weisungen jedweder eigener Verantwortung, jedweder eigener Schuld. Der Langname für Österreich könnte durchaus lauten: „Ich habe nur meine Pflicht getan.“

katechismus-befehl-wie-fremdeWas für ein Geschwefel also von „Integration“, wenn die Menschen des Organisierten Glaubens, die in Österreich die Mehrheit darstellen, „das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen“ haben.

Was für eine Gefahr für die sogenannte innere Sicherheit, für den Frieden in einem Staat, wenn die Begründungen gelesen werden, wann „bewaffneter Widerstand“ gerechtfertigt ist.

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes

Und wie oft kann konkret festgestellt werden, daß Befehle von dieser Zentrale befolgt werden, auch in Österreich. Das „Sittengesetz“ – abgekürzt mit „Gott“ – dieser Zentrale gegen staatliche Gesetze aktiv in Stellung gebracht werden. Um ein konkretes Beispiel anzuführen: Abtreibung. Es sind nicht nur hochrangige Angestellte, nicht nur der hochrangigste Angestellte dieses Organisierten Glauben, die gegen staatliche Gesetze marschieren

katechismus-befehl-abtreibungsvebotMeinungen von geflüchteten Menschen stellen also „Herausforderungen“ dar, Meinungen, die diese Menschen vielleicht morgen schon wieder vergessen haben werden, sie je gehabt zu haben, vielleicht auch falsch oder nicht vollständig oder nicht klar genug auf die gestellten Fragen ausgedrückt zu haben – im Positiven wie im Negativen. Hingegen Befehle einer Zentrale sind keine „Herausforderungen“, diese sind nicht einmal zu erwähnen. Befehle sind Befehle. Gegen so klare Befehle kann nichts getan werden. Doch eines – sie schlicht pflichtgemäß als gehorsamste Diener und Dienerinnen erfüllen.

PS In wie viele Wertekurse müßten dringend jene geschickt werden, die diesen Katechismus

Synonym für schwarze Pädagogik: Katechismus

Masturbation im zeitgemäßen Katechismus

geschrieben haben? Daß einer aus Wien auch dabei war, wen kann es noch überraschen?

Jos, Grätzel Vatikan, Staat Brunei Darussalam – „Unterschrift des Himmels“

Es klingt zunächst einmal ulkig, wenn Christoph Schönborn von der „Unterschrift des Himmels“ redet. Auch über dieses  Gerede könnte milde gelächelt werden, so wie jetzt in Erinnerung an die Kinderzeit, in der über die ulkigen Erzählungen des Schrulligsten im Dorf oft und oft unweigerlich gelacht werden mußte; er war Nebenerwerbsmesner, sonst aber gänzlich harmlos. Und so hatten die Eltern keine Bedenken und keine Furcht, ihre Kinder in seine Nähe zu lassen; es beruhigte sie wohl auch, daß er ein Mann der Kirche war, wenn auch bloß im Nebenerwerb, oder vielleicht machte sie gerade das allzu sorglos.

Schönborn aber ist kein Nebenerwerbskirchenmann und sein Wort von der „Unterschrift des Himmels“ klingt gleich viel weniger ulkig und harmlos, wenn auf seinen Hauptton gehört wird. Sein Hauptton ist todernst. Und das Todernste ist niemals harmlos.

Unterschrift des Himmels - Wenn aus Ulkigem ernst wirdDer Anlaß für sein Wort der „Unterschrift des Himmels“ klingt zunächst einmal auch ulkig, schrullig … Zwei ehemalige leitende Angestellte des Organisierten Glaubens mit dem absolutistisch regierten Kleinstaat in einem Grätzel von Rom werden heiliggesprochen. Es könnte sogar so etwas wie Mitleid aufkommen, denn die Wunder sind nicht mehr so leicht und zahlreich zu zimmern wie die Kreuze für … Bei einem der leitenden Angestellten mußte diesmal ein Wunder genügen, um aus ihm einen Heiligen

Aber der Anlaß für das todernste Wort von der „Unterschrift des Himmels“ ist ein ebenso todernster. Dieser Organisierte Glauben verfügt mit der Heiligsprechung über einen Marketingartikel, mit dem er für sich Werbung machen kann wie keine andere Organisation sonst noch auf dieser Welt. Und was für ein Jahrmarkt war das wieder, mit breitester Unterstützung durch Fernsehen und Radio und … Damit war diesem Organisierten Glauben in dem Jahr es möglich, Ostern, also seine Hauptpropogandawoche, um eine ganze Woche zu dehnen

Das Todernste ist niemals harmlos. Es mag, wie es jetzt in Europa den Anschein hat, zu einem Jahrmarkt geworden sein, die Todernstprediger harmlos erscheinen, aber, und das darf niemals vergessen werden, im Handkehrum kann es wieder …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos nicht, wo das todernste Wort des Glaubens ein todbringendes Wort ist. Wo es heute wieder und weiter nicht harmlos ist, sondern tödlich, mörderisch, grausam, blutrünstig … Wie etwa in Nigeria. Wo Christen und Christinnen nichts an sich haben, worüber milde gelächelt werden könnte. Wie beispielsweise in der erst ausgestrahlten Dokumentation „Gottes Krieger – Gottes Feinde“ zu erfahren ist. Wie von dem christlichen Massaker an Moslems, wobei es auch zu „kannibalistischen Handlungen“ gekommen sein soll … Oh Wirtschaft, mögen ihnen nie mehr die Hostien ausgehen, um ihren Leib Christi … Ein vergeblich frommer Wunsch, denn nichts ist so gefräßig wie der Glaube. Und noch etwas zeigt das Beispiel Nigeria. Gott kann gewechselt werden wie eine Unterhose. Die „Mutter von Boko Haram“ sagt in dieser Dokumentation über die Mörder der Gruppe Boko Haram, es seien keine schlechten Menschen, sie seien emotional … Emotional also nur seien die Mörder, sagt Aisha Wakil, eine zum „Islam konvertierte Christin“ … Lange Zeit trug sie die Windel Marke Gott und nun die der Marke Allah …

Das Harmlose aber muß immer von dort aus gesehen und betrachtet werden, wo es nicht harmlos ist, wo das todernste Wort des Glaubens ein menschensteinigendes Wort ist. Wie etwa in Brunei Darussalam. Zu der Zeit aber als Christoph Schönborn ulkig von der „Unterschrift des Himmels“ sprach Sultan and Yang Di Pertuan ebenfalls ulkig aber nicht harmlos davon, daß die nun geltenden Gesetze gegen Menschen von Allah höchstpersönlich diktiert sind. Er, Allah, wird diese wohl auch unterschrieben haben; sonst könnte Di Pertuan nicht so leicht sagen, von wem … Vom Himmel zur Erde jedoch wandeln sich die Unterschriften der Vierfaltigkeit God-Jesus-Allah-Hole-Brandy zu den von Schönborn oder Di Pertuan oder …

Und beim Harmlosen muß auch immer daran gedacht werden und darf niemals vergessen werden, auch in Europa, was nicht Gesetz ist, kann Gesetz werden … Wieder Gesetz werden … Zum Beten werden Angestellte der Organisierten Glauben kaum noch kommen, vor lauter Lobbyingarbeit. Ob in der Predigt am 28. April 2014 schon geschickt, also jesuitisch, den Abgeordneten des österreichischen Parlamentes

„Novum für Kirchen und Politik in Österreich: Erstmals haben Nationalratsabgeordnete aller sechs Parlamentsfraktionen an einem offiziellen ökumenischen Gottesdienst anlässlich der neuen Gesetzgebungsperiode teilgenommen.“

Wünsche für neue Gesetze beziehungsweise Rücknahme von Gesetzen geflüstert wurden, bekräftigt durch des Himmels Unterschrift?

PS Es ist menschgemäß harmlos und ulkig, daß die Partei Rekos für die Wahl zum Europaparlament kandidiert; das Ergebnis für diese Partei und vor allem für Ewald Stadler selbst wird nicht ulkig sein, sondern … Dennoch ist sie zu erwähnen, denn es gibt auch in Österreich die Bestrebungen an die Gesetzgebung heranzukommen, um es gegen die Menschen