„[P]asst zum Bild eines“ Österreichs „mit autoritären Anwandlungen“

An Selbstbewusstsein mangelt es dem FPÖ-Chef jedenfalls nicht, in seinem Auftritt ließ er verbal die Muskeln spielen, und es passt zum Bild eines Menschen mit autoritären Anwandlungen, dass keine Fragen zugelassen waren. Es gilt, was er spricht, daran soll niemand rütteln.

Das schreibt am 8. Jänner 2025 in der Tageszeitung des österreichischen Qualitätsstandards Michael Völker.

Das darf wohl als scharfe Kritik an diesem Menschen verstanden werden.

Nur, was für Anwandlungen sonst als autoritäre soll dieser Mensch in Österreich haben? Wurden nicht gerade in den letzten Jahren vermehrt Auftritte vor Medien von Menschen mit der Direktive „Keine Fragen zugelassen“ erlebt, deren Gesprochenes zu gelten hat, daran niemand zu rütteln hat?

Es können dafür Beispiele angeführt werden. Etwa eine Pressekonferenz von Klaudia Tanner, Verteidigungsministerin, am 17. Februar 2020: Keine Fragen zugelassen. Diese autoritäre Anwandlung erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, der Mann der Referenz an starke Männer, zum „Angebot für Fernseh- und Radiojournalisten, die OTS in Wort und Bild zu bekommen.“

Etwa im Mai 2022: „Köstinger war da seltener genannt worden, seit sie den Umstieg von Kurz zu Nehammer politisch überlebt hatte. Heute betonte sie in einer „persönlichen Erklärung“, bei der keine Fragen zugelassen waren[.]“

Etwa im Mai 2019: „Kanzler Kurz bleibt Antworten schuldig – keine Fragen zugelassen“ —

Etwa am 3. Jänner 2025: „Nach der Pressekonferenz mit Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger in der Parteizentrale am Wiener Heumarkt waren zwar keine Fragen zugelassen –“

Etwa im Mai 2019, auch bei Sobotka „keine Fragen zugelassen“

Etwa im Jänner 2023, Franz Schnabl: „Fragen waren im Anschluss an die Erklärung nicht erlaubt.“

Etwa im November 2024, Georg Dornauer: „Der Noch-Landeshauptmannstellvertreter machte in dem Statement, nach dem keine Fragen zugelassen waren[.]“

Etwa im Mai 2019, Rubina Möhring: „Derzeit ist die Empörung sehr groß, dass bei den Pressekonferenzen keine Fragen gestellt werden durften. Das ist schon sehr autoritär und geht einfach gar nicht. Kurz macht das genauso wie Strache, Hofer und Kickl. Und das ist das Gefährliche an dieser Praxis: Diese Überheblichkeit von Politikern gegenüber demokratischen Grundrechten. Ungarn ist sehr nahe.“

Und wurde nicht gerade in den letzten Tagen das „Keine Fragen“ zur Staatsdoktrin, wenn der Hofburginformationsbote zwar freundlich seine Verkündigungen den Medien diktierte, jedoch Fragen zu stellen nicht gewährt wird, ganz nach der scharfen Kritik von Michael Völker: „Es gilt, was er spricht, daran soll niemand rütteln.“

Es werden Ihnen selbst wohl noch viele weitere Auftritte von Menschen in hohen und höchsten verantwortungsvollen Positionen vor Medien einfallen, von denen Ihnen in Erinnerung geblieben sein wird, als das Bleibende, es waren keine Fragen zugelassen.

„Keine Fragen zugelassen“, auch ein Kriterium, das verstehen läßt, welchen Platz Österreich in puncto Pressefreiheit inzwischen international einnimmt, wie im Mai 2024 zu erfahren war: „Österreich steigt in puncto Pressefreiheit in Europa weiter ab“ —

Und ohne daß der Gebirgeläufer bereits in die Position gelangt ist, der Pressefreiheit in Österreich gänzlich den Garaus in orbánischer Manie zu machen —

Was für Anwandlungen sonst als autoritäre könnte der vor dem Einmarsch als Haus- und Hofkanzler sonst haben, als ebendiese, die ihm so reichlich in diesem Land vorgelebt …

Bei all dem ihm zum Vorbild in Österreich Vorgelebte, ist die Versuchung groß, das von Michael Völker heute Geschriebene ein wenig anzupassen, für Österreich passender zu formulieren — Patinnen dafür sind auch und nicht nur die oben erwähnten Beispielgeber:

An Selbstbewusstsein mangelt es dem Österreich jedenfalls nicht, in seinem Auftritt läßt es verbal die Muskeln spielen, und es passt zum Bild eines Österreichs mit autoritären Anwandlungen, die keine Fragen zulassen. Es gilt, was es spricht, daran soll niemand rütteln.

Der Tod in seiner unerforschlichen Ungerechtigkeit bringt Stefan Magnet um sein Interview mit Ursula Haverbeck, Schildträgerin der „echten Demokratie“

Etwas mußte „Die Rechte“ nicht mehr einlösen: „Wir holen Ursula aus dem Knast.“ Darüber wird sie wohl nicht unfroh gewesen sein. Denn. Was kann die Rechte schon einlösen? Was sie kann, die Rechte, ist Versprechen durch Versprechen ablösen, so daß von ihr nicht eingelöste Versprechen durch so viele neue Versprechen ständig abgelöst werden, bis kein Mensch mehr diesen Haufen an Versprechungen überblicken kann, für keinen Menschen mehr je nachzuvollziehen ist, ob je ein Versprechen von ihr eingelöst wurde, je ein Versprechen von ihr gehalten wurde.

Im Fall Ursula Haverbeck löste der Tod das Versprechen ein, sie aus dem „Knast“ zu „holen“, genauer, der Tod erlöste sie von dem „Knast“,

wie am 20. November 2024 auf der Konzernplattform X, gelesen heute am 7. Jänner 2025, Stefan Magnet in seinem Nachruf auf sie, Ursula Haverbeck, schreibt, in seinem Nachruf, der im Grunde ein Vorruf ist, geschrieben von ihm bereits am 28. Juni 2024, verbreitet ebenfalls auf der Konzernplattform X

96jährige Ursula Haverbeck verstorben — unmittelbar vor Haftantritt Haverbeck wurde zu einem Jahr Haft verurteilt, weil sie laut Gericht „Volksverhetzung begangen“ habe. Das Gericht warf ihr vor, den Holocaust zu leugnen. Jetzt ist Ursula Haverbeck tot. Sie verstarb, noch ehe sie die Haft antreten musste. Sie hatte mir ein Interview zugesagt, es hätte unmittelbar vor Haftantritt stattfinden sollen. Es sollte bei dem Interview nicht um verbotene Inhalte oder Geschichte gehen. Ich wollte als Journalist jene 96-Jährige sprechen lassen, der gerichtlich das Sprechen verboten wurde und die aufgrund der ihr attestierten Gefährlichkeit wiederholt ins Gefängnis sollte. Mich beschäftigt die Frage, die seit der Inquisition an Aktualität nicht verloren hat: Warum schwört der als Ketzer verfolgte nicht ab, um sein Leben zu retten? Warum setzte sich die als „Nazi-Oma“ (so titelte „Der Stern“) verspottete Frau dieser Verfolgung in vollem Bewusstsein aus? Haverbeck sagte schon 2007 vor dem Landgericht in Dortmund: „Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben. Die Herrscher haben vor dem Volk Angst, deshalb gibt es Maulkorbgesetze, und das Volk hat vor den Regierenden Angst, deshalb wagt es nicht zu sagen, was es denkt.“ Wie sehr die Justiz instrumentalisiert ist, sieht man auch daran, dass in anderen Fällen unverständliche Milde angewandt wird. Etwa bei Vergewaltigern, Mördern… oder beim Hamburger Cum-ex-Bankier Christian Olearius. Er soll einen Steuerschaden von 280 Millionen Euro verursacht haben. Das Gericht stellte das Verfahren einfach ein, weil der Mann zu hohen Bluthochdruck hätte…. bei Haverbeck war man nicht so gnädig. Ich wollte herausfinden, warum? Jetzt kann sie nicht mehr für sich sprechen und das Gericht kann beruhigt die Akten schreddern.

Er, Stefan Magnet, mußte seinen Vorruf vom 28. Juni 2024 nur recht wenig noch ausschmücken, um am 20. November 2024 aus diesem einen Nachruf zu ihrer treuewiglichen Ehrerbietung und für alle dieser Gesinnung ständigen Verwertung.

Ursula Haverbeck, habe ihm, Stefan Magnet, ein Interview zugesagt, aber der Tod, so gütig dieser gegen Ursula Haverbeck war, sie vor dem „Knast“ zu retten, so ungerecht war dieser zu Stefan Magnet, der von ihr keine Antworten mehr bekam, auf die ihn gar recht beschäftigenden Fragen zu „Inquisition“, „Ketzer“ …

Da Stefan Magnet dies von Ursula Haverbeck zitiert, darf angenommen werden, es findet seine ungeteilte Zustimmung: „„Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben.“

Ja, Ursula Haverbeck hat als ganz junger Mensch noch eine Zeit erlebt, die ihr wohl ihr gesamtes Leben das Ideal einer „echten Demokratie“ war, ein Ideal einer „echten Demokratie“, nach dem sich so viele sehnen, die die „echte Demokratie“ nur aus den schmucken Erzählungen ihrer Großmütter, ihrer Großväter kennen, diese „echte Demokratie“, in der alle keine Angst zu haben brauchten, in der alle sagen konnten, was sie dachten, weil ihnen gesagt wurde,

für das zu dieser „echten Demokratie“ sich bekennende Volk gibt es keine „Maulkorbgesetze“, was es gab, waren

andere Gesetze für Menschen, bei denen es gleichgültig war, was sie sagten, was sie dachten, bei denen es genügte, daß sie waren.

„Heute spricht …“ So lautet an diesem 7. Jänner 2025 eine Ankündigung von der magnetischen Anstalt. Das wissen die „echte[n] Männer und Frauen, Patrioten“

auch ohne einem schmucken Interview mit Ursula Haverbeck, wie es damals war, in der „echten Demokratie“, als es allerorten und allerzeiten verkündet ward: „Heute spricht …“ Ist dies nicht der größte Beleg,

daß damals, in der „echten Demokratie“, alle sagen durften, was sie alles sagten?

Ob es ihm, Stefan Magnet, in der bitteren Stunde, als er erfuhr, daß der Tod ihn um das Interview seines Lebens betrog, ein Trost war, Interviews geführt zu haben, mit zwar gesinnungsgemäß nicht so bedeutenden Persönlichkeiten wie Ursula Haverbeck,

aber doch Personen,

die ihm und seiner Anstalt ein Versprechen wohl sein werden, einst ebenso bedeutend zu werden, wie die gar arme „verspottete Frau“ Haverbeck —

„Die LGBTQ-Woke-Klima-Versager werden vertrieben.“: Stefan Magnet – Hofft er, Eisenbahnminister zu werden?

Es erübrigt sich vollkommen, auf das von Stefan Magnet am 6. Jänner 2025 Verbreitete einzugehen, bloß auf eines, das vermuten läßt, auch er möchte jetzt seine Belohnung für all das von ihm bisher gesinnungsgemäß Geleistete, vielleicht sieht er sich bereits als Eisenbahnminister …

Die LGBTQ-Woke-Klima-Versager werden vertrieben.

Vielleicht wird bereits am Vormittag des Dienstags, 7. Jänner 2025, zwischen ihm und seinem von ihm ersehnten Haus- und Hofkanzler Personelles sondiert, darf er, Magnet, ihm vortragen, weshalb er als Eisenbahnminister der Geeignete wäre, wie er es auf Schiene bringen würde, die Vertreibung.

Stefan Magnet, ein patriotisch weitsichtiger Mann, der sich eins mit seinem patriotischen Herrn wissen kann, dem doch selbst, wie bekannt, das Woke dermaßen quält.

Er, der künftige Haus- und Hofkanzler, wird vielleicht schon gar viele seiner Gänge in die Berge dafür genutzt haben, sich eine endgültige Lösung für die Wokefrage

Vielleicht wird des Haus-und-Hofkanzlerischen Stellungnahme in dieser magnetischen Anstalt an diesem Vormittag des Dienstags gar sein die Verkündigung, er habe für die Lösung der Wokefrage bereits seinen treuen Eisenbahnminister

Österreich am Ende

Österreich, am Ende —

das Ende in Österreich der für viele, viele Illusion einer Bundesregierung, die das von dem Bundespräsidenten gemalte Bild in ein wirkliches verwandeln sollte —

wird Österreich eine Bundesregierung gemacht werden, von der von Anfang an, seit dem Ergebnis der Nationalratswahl am 29. September 2024, klar war, daß am Ende all der Gespräche Österreich keine andere Bundesregierung als diese bekommen wird,

als diese, die jetzt gebastelt werden wird, ab heute, dem 6. Jänner 2025, einem Montag, nach Beendigung des für elf Uhr angesetzten Hofburgstermins,

dessen erster Bastler bereits gestern, am 5. Jänner 2025, für sich und seine Partei die Bereitschaft bekundete, die Bundesregierungsbastelstunde zu belegen.

In ihn und in seine christschwarze Partei ist nun die identitäre Vernunft gekommen, sie werden das „Treiben“ des kleinen Gebirgsjägers beenden

in Erhöhung des Treibens als Haus- und Hofkanzler, für die

Diese Aussagen von Herbert Kickl sind eine Verharmlosung der Gräuel des Nationalsozialismus und offenbaren das Weltbild Kickls“, kritisierte auch ÖVP-Generalsekretär Christian Stocker. „Wer mit einer solchen Geisteshaltung Politik macht, hat in einem demokratischen Parteienspektrum nichts verloren“, so Stocker. Es sei zu hoffen, „dass die gemäßigten Kräfte innerhalb der Freiheitlichen Partei zur Vernunft kommen und dem Treiben Kickls ein Ende bereiten“.

die patriotische Partei so inständig die Vorsehung angerufen

Das vom Bundespräsidenten gemalte Bild der Vielfalt hat bereits einen Tag später, die Wortfarben auf seinem Bild waren noch nicht einmal trocknen,

eine Tageszeitung die Zurechtrückung seiner Vielfalt vorgenommen, wie sie Österreich leben und gelebt haben will, durch den vielfältigen Gabalier im hallstätterischen Stephansdom

Die wirkliche Vielfalt in Österreich, einfach wie kurz gesagt, ist die Vielfalt, aus einer schwarzblauen Bundesregierung eine schwarzidentitäre Bundesregierung und nun eine identitärschwarze Bundesregierung —

Zur schwarzidentitären Bundesregierung durfte ein Schreiber der oben erwähnten Tageszeitung beim Zusammenbruch dieser schwarzidentitären Bundesregierung vor bald sechs Jahren in ebendieser Tageszeitung noch schreiben:

Kein Partner
Die Freiheitlichen sind nicht regierungsfähig. Das gilt mit den Ereignissen über die Osterfeiertage nun als hinlänglich bewiesen. In Summe fehlt es der FPÖ an den geistigen und moralischen Voraussetzungen für eine vertrauenswürdige Rolle im Staat. Das wird nichts mehr.

Eine neue Erkenntnis von ihm und seiner Tageszeitung war das nicht, immerhin aber eine, die doch noch geschrieben werden durfte, in einem seltenen Moment der Erlaubnis des breiten öffentlichen Eingeständnisses. Diese Erkenntnis der Regierungsunfähigkeit und der Regierungsunwürdigkeit hätte bereits zwanzig Jahre zuvor durch breiteste Verbreitung möglicherweise zu einer Abkehr von dieser österreichischen Vielfalt …

Und nun, fünfundzwanzig Jahre später, schon damals galt sein „Das wird nichts mehr.“, wird Österreich aus seinem „Das wird nichts mehr“ sein endgültig bestätigtes Ende mit einer identitärschwarzen Bundesregierung, die angeführt werden wird von einem Mann, für den allein und einzig die Chancengleichheit sich erfüllen wird: vom armen Schreiber vor dem Palast zum Haus- und Hofkanzler im —

Welche Chancengleichheit dieser Haus- und Hofkanzler für alle anderen Menschen, die nicht seiner Gesinnungskameraderie angehören, in Österreich im Sinne hat, im Schilde führt, für diese seine Chancengleichheit, für diese seine Gerechtigkeit steht wie keine zweite Person seine Programmschreiberin, der er wohl auch angedeihen lassen wird, nicht weiter vor dem Palast

Was eines Haus- und Hofkanzlers höchste Pflicht im Land, vordringlichste Aufgabe im Staat, kaum daß er in den Palast hineingelobt werden wird, wird sein, dem Land eine neue Hymne zu schenken, die nach seiner und seiner Partei Gesinnung erfüllt, wovon der Bundespräsident am 5. Jänner 2024 in seiner gar so schönen und kurzen Rede spricht, worauf er weiter nach bestem Wissen und Gewissen achten will, auf die Grundpfeiler einer „liberalen Demokratie: Rechtsstaat, Gewaltenteilung, Menschenrechte- und Minderheitenrechte, freie und unabhänige Medien, EU-Mitgliedschaft“ …

Er, der Haus- und Hofkanzler, wird gesinnungsgemäß recht marschgängerige Verse finden,

ist er doch ein Versschmied nach seinem Vorbilde Hölderlin, aber dem Gehalte nach könnte die Hymne seiner ihm erscheinenden vordringlichst zu erfüllenden Staatsaufgabe lauten:

Reich

Land der Hämmer reich, bist du großer Töne,
begnadet‘ Burg inmitten der Äcker, du Schöne,
rechtgerühmtes Reich.

Rechtgerühmtes Reich.

Du Stollwerk, tiefgetrieben inmitten der
Festung, hast seit früh’sten Mannestagen
höchster Sendung Fahnen getragen,
rechtgelastet‘ Reich.
Rechtgelastet‘ Reich.


Mutig gleich in alten Zeiten gläubig
frei wir schreiten in unser
reichlohnend‘ Reich
.
Unser reichlohnend‘ Reich.

Deiner Züge Räder, du Land
der Rückkehr
, steh’n
niemals stille, dies einig in
Manneschören, schwören wir
dir in Treue, du Vaterland
der Vorsehung Ährenreich.
Der Vorsehung Ährenreich.

Die Morde von Mayerling, und Amstetten

Das Kloster Mayerling, idyllisch gelegen in Niederösterreich, etwa 25 Kilometer südwestlich von Wien, ist ein Ort der Stille und des Gebets. Gegründet wurde die Stätte im Jahr 1889 von Kaiser Franz Joseph I., um für die Tragödie seines Sohnes Kronprinz Rudolf und dessen Gelilebter Mary Vetsera zu sühnen. Seither leben und beten hier die Karmelitinnen.

Der Kaiser wollte, dass hier die Schwestern nach dem Tod von Rudolf und Marie Vetsera Sühne leisten. Stille ist quasi die oberste Regel.

Die heilige Nacht als Symbol für Ruhe und Besinnlichkeit. Doch in unserer Hektik ist das schwer. Die „Krone“ war im Kloster Mayerling, wo Schweigen Teil des Weges zu Gott ist.

Hinter einem Gitter sitzt Schwester Maria Anna und bricht für die „Krone“ ihr Schweigen.

Rudolf Habsburg war für seinen Mord niemals hinter Gittern, er entzog sich der Strafe durch seinen Selbstmord. Das sind die Morde von Mayerling. Von den Morden schreibt die „Krone“ am 24. Dezember 2024 nichts. Ganz der Regel verpflichtet: Schweigen, Gottes Weg auf Erden. Die „Krone“ verschweigt am 24. Dezember 2024 die Morde von Mayerling, berichtet nur vom „Tod von Rudolf und Marie Vetsera“, als wären die zwei Menschen bloß eines sogenannten natürlichen Todes gestorben, eine „Tragödie“ durch die unerforschlichen Wege Gottes: die mit 17 Jahren minderjährige Mary Vetsera und der mit über 30 Jahren volljährige Rudolf Habsburg viel zu früh …

Wäre es lediglich bei einem Selbstmordversuch geblieben, Rudolf Habsburg wäre für seinen Mord an der unmündigen Mary Vetsera wohl nie hinter Gittern gekommen; wußte sein Vater, Franz Joseph Habsburg, doch sofort, wer die Morde zu sühnen hat, wer einzusperren ist: Frauen

„Trotz der strikten Regeln des Klosters und der zahlreichen Stunden des Betens und des Schweigens hat die engagierte Frau eine ganze Liste an Dingen, die sie ihrem Beichtvater erzählen will. Es reicht vom zu langen Lüften bis zum Vergessen der gefüllten Wasserkrüge für die Mitschwestern.“

Eine Frau zu ermorden, löste 1889 keine „Schockstarre“ aus, 1889 löste keine „Schockstarre“ aus, daß ein dreißigjähriger Mann eine siebzehnjährige Frau ermordet. Was aber eine „Schockstarre“ auslöste, erzählt Martina Winkelhofer am 28. Dezember 2024 in „Erbe Österreich“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs:

Martina Winkelhofer: Die Tatsache, daß ein Sohn eines katholischen Kaisers Selbstmord begangen hat, ist so unglaublich, das wäre vorher, vor dieser Tat so unvorstellbar gewesen, daß das überhaupt sein könnte, daß das allein schon eine unglaubliche Schockstarre ausgelöst hat.

Männliche Erzählstimme: Der Tod des Kronprinzen Rudolfs sollte die erste in einer Reiher von schweren Rückschlägen sein, die Franz Josephs letzte Jahrzehnte und das nahende Ende der Monarchie prägten.

Martina Winkelhofer: Ich denke, daß man man nicht vergessen darf, daß Kronzprinz Rudolf seine Kindheit mit sich getragen hat. Es ist auch ganz spannend zu sehen, daß all diese kindlichen Dramen, die einen Menschen später beeinflußen können, auch in höchsten Kreisen und in Kreisen vorkommen können, wo man meint, daß alles da ist. Wir sprechen von einem Kind, daß mit einem, eineinhalb Jahren seine Mutter lange Zeit nicht gesehen hat. Mit sehr, sehr vielen frühkindlichen Verletzungen, Kränkungen. Das ist ein Kind, das einen ganz, ganz schwierigen Erzieher hatte, also der ihn zu Tode geänstigt hat, der gemeint hat, man muß ein Kind abhärten, von einem Kind, das zwar von Bezugspersonen umgeben war, aber ein Kind das trotzdem immer auf einen Sockel gestellt wurde, mit einem Glassturz drüber, das einfach nie diesen menschlichen Austausch hatte, den jedes andere Kind auch zu dieser Zeit gehabt hätte. Und das sind all diese Dinge, die man nicht vergessen darf, wenn man 1888 den dreißigjährigen Rudolf sehen. Im Nachhinein betrachtet, kann man durchaus sagen, daß dieses Weihnachten 1888 so der Wendepunkt in der kaiserlichen Familie war. Da hätte alles noch gut ausgehen können, weil es waren ja alle Protagonisten auf den Sprung in ein vermeintlich besseres, freieres Leben, aber zum damiligen Zeitpunkt hätte keiner der Anwesenden bei diesem kaiserlichen Weihnachten geahnt, was da auf sie zukommt.

Martina Winkelhofer, eine Historikerin, die auch weiß, wie es damals Kindern erging, gleich in welchen Kreisen, Schichten, Milieus; so weiß sie auch über die Ehefrau des Mörders und Selbstmörders Rudolf Habsburg zu berichten:

Stephanie von Belgien war wahrscheinlich eine schwierige Persönlichkeit, wobei man auch bei ihr nicht außer acht lassen darf, daß sie eine unglaublich schwierige Kindheit hatte. Ihr Vater war der berühmte Leopold II. von Belgien.

Wofür der Schwiegervater von Rudolf Habsburg berühmt war, darüber schweigt Martina Winkelhofer, berühmt ist sein Schwiegervater für seine Massenverbrechen, seine Massenmorde, bei seinem Schwiegersohn hat es bloß zu einem Mord und einem Selbstmord gereicht,

aber wer weiß, zu wie viel befehligten Morden er es gebracht hätte, wäre es bei einem bloßen Selbstmordversuch geblieben,

vor allem dann ab dem Jahr 1916 als Kaiser —

Und dafür würden heutzutage noch nicht die Knochen des Karl Habsburg, sondern wohl seine …

Es gibt aber auch die oberste Regel, wann nicht zu schweigen ist, und so unerforschlich sind Gottes Wege nicht, zu ergründen, wann zu schweigen und wann nicht zu schweigen das Gebot ist. Für Amstetten gilt das Gebot, zu schweigen, nicht, an das Verbrechen in Amstetten ist in jedem Bericht zu erinnern, der Mord in Amstetten muß stets genannt werden, auch wenn es kein mit einer Waffe verübter Mord war, wie jener von Rudolf Habsburg, sondern eine „unterlassene Hilfeleistung“, die gerichtlich als Mord …

„Warum bekommt Josef Fritzl einen Platz für betreubares Wohnen und ich nicht? Muss man ein Mörder sein, um Anspruch zu haben?“,

läßt die „Krone“ am 10. Februar 2024 eine Frau fragen. Am 25. Jänner 2024 erinnert die „Krone“ an das Verbrechen des Mannes, der ihr ein „Kellermonster“ …

Fast jeder kennt den schrecklichen Inzestfall von Amstetten. Ein Vater, der seine Tochter fast 24 Jahre lang in einem Kellerverlies eingesperrt hielt, mit ihr sieben Kinder zeugte. Josef Fritzl wurde 2009 einstimmig im Landesgericht St. Pölten wegen Mordes durch Unterlassung, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwerer Nötigung und Blutschande zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Und wegen seiner geistigen Abnormität in eine Anstalt eingewiesen – die strengste Strafe, die es in Österreich gibt.

Am 12. März 2024 erinnert die „Krone“ an das Verbrechen, der ihr ein „Horror-Vater“

Fast jeder kennt den schrecklichen Inzestfall von Amstetten. Ein Vater, der seine Tochter fast 24 Jahre lang in einem Kellerverlies eingesperrt hielt, mit ihr sieben Kinder zeugte. Josef Fritzl wurde 2009 einstimmig im Landesgericht St. Pölten wegen Mordes durch Unterlassung, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwerer Nötigung und Blutschande zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Am 18. Jänner 2024 „das freie Wort“ der „Krone“, erteilt Josef Fuhrmann, der weiß, was dieser Mann ist: „Bestie“, „Unmensch“:

Der nächste Justizskandal

Allein der Gedanke, die Bestie Josef Fritzl auf Grund einer Begutachtung einer angeblichen Sachverständigen nach 14 Jahren Haft wieder auf freien Fuß zu lassen, ist für den Normalbürger nicht zu begreifen und der nächste, unverständliche Skandal der Justiz. Während seine Kinder 24 Jahre unter menschenunwürdigen Verhältnissen in einem Kellerverlies ausharren mussten, soll dieser Unmensch nach 14 Jahren freikommen? Aus Gründen der Menschenwürde! Wo war die Würde seiner Kinder während der Gefangenschaft? Abgesehen davon, dass diese Menschen ihr Leben lang ständig an dieses Martyrium erinnert werden! Wie müssen sie sich fühlen, sollte ihr Peiniger tatsächlich wieder die Freiheit erlangen? Egal, wie alt und dement diese Person ist – wegsperren für immer! Hoffentlich sieht die Justiz diesen Fall genauso.

Der Mann aus Amstetten entging seiner Verurteilung für sein Verbrechen nicht durch Selbstmord, er selbst mußte hinter Gittern zum Sühnen seines Verbrechens, die Sühne seines Verbrechens wurde keinen Frauen auferlegt

Es brach schon einmal für die „Krone“ eine Frau hinter Gittern das Schweigen, die Oberin, das war 1983, als die „Neue Kronenzeitung“ in einer Serie versuchte, Rudolf Habsburg reinzuwaschen, aus ihm ein Opfer und keinen Mörder zu machen: „Zita: Mayerling war Mord“. Immerhin, die Schlagzeile der „Krone“ war wahr: Mord …

Historiker Adam Wandruszka, Ordinarius für österreichische Geschichte an der Universität Wien mit einer in und für Österreich rechttypischen Laufbahn, schrieb dazu in der „Furche“ am 24. März 1983:

Die mit dem reißerischen Titel „Zita: Mayerling war Mord!“ auf fünf Fortsetzungen ausgedehnte Serie der „Neuen Kronenzeitung“ hat zunächst im In- und Ausland ein ungeheures Aufsehen erregt, obwohl schon nach der ersten Fortsetzung zu erkennen war, daß diese „Enthüllungen“ weder neue Fakten noch gar Beweise enthalten würden, sondern nur die im Hause Bourbon-Parma und in der Familie des Erzherzogs Karl Ludwig schon immer in verschiedenen Versionen verbreiteten Gerüchte. Tatsächlich wurde der Inhalt der Serie von einer Fortsetzung zur anderen immer dünner, bis die letzte Fortsetzung nur mehr die Vermutung der Oberin des Klosters in Mayerling brachte, die sich auf die längst durch einwandfreie Dokumente widerlegte Erzählung des Sohnes jenes Tischlers Wolf stützt, der nicht, wie behauptet, „wenige Tage nach dem Drama“, sondern erst zwei Wochen später das Sterbezimmer betrat. Was aber die angeblichen ausländischen Auftraggeber der „internationalen Verschwörung“ betrifft, so endete die Serie mit dem geradezu eine Verhöhnung der Leser darstellenden Versprechen, die Namen zweier Persönlichkeiten, die Kaiserin Zita genannt habe, würden „im Herbst veröffentlicht werden, wenn es gelingt, den Verdacht durch neue Geheimakten zu erhärten“. Der äußere Hergang der Tragödie ist bekanntlich bereits durch das noch immer nicht überholte Buch des ehemaligen Direktors des Haus-, Hof- und Staatsarchivs Oskar Freiherr von Mitis „Das Leben des Kronprinzen Rudolf“ (1928) bekannt geworden, das von mir 1971 mit einer ausführlichen, die seit 1928 erschienenen Werke und Quellenfunde kritisch würdigenden Einleitung und ergänzt durch Rudolfs Briefe an Theodor Billroth neu herausgegeben wurde. Die von Mitis publizierte Denkschrift des Grafen Hoyos (S. 341-353 der Neuauflage) ist ein absolut zuverlässiger Bericht, der durch alle später aufgefundenen Zeugnisse bestätigt wurde, so daß der Hergang der Tat (Tötung der Baronesse Vetsera auf deren Verlangen in Rudolfs Schlafzimmer nach Mitternacht, Selbstmord des Kronprinzen durch den in der Gerichtsmedizin wohlbekannten „Selbstmord vor dem Spiegel“ zwischen 6.30 und 7.30 Uhr des 30. Jänner 1889) unwiderleglich feststeht. Was das Motiv der Tat betrifft, so hat man lange an die von interessierter Seite (Gräfin Larisch) in die Welt gesetzte Theorie von einer „ungarischen Verschwörung“ geglaubt, in die der Kronprinz verwickelt gewesen sei; und der getreue Mitarbeiter und publizistische Gehilfe des Kaisers Karl, Baron Karl von Werkmann, hat in den „Innsbrucker Nachrichten“ vom 17. November 1928 unter Hinweis auf Mitteilungen des Kaisers Karl, der sich auf Kaiser Franz Joseph berufen habe, die These vertreten, Rudolf habe sich „in ungarische Abenteuer eingelassen“, aus denen er in geistiger Verwirrung keinen anderen Ausweg gefunden habe, „als den Tod durch eigene Hand“. Nun aber sollen wir glauben, Kaiser Karl habe schon immer von der „Ermordung des Kronprinzen“ gewußt! Das angebliche „Zweitausend-Worte-Tele- gramm“ Franz Josephs an Papst Leo XIII. aber hat, wie Fritz Judt- mann überzeugend nachweisen konnte, nie existiert und ist wahrscheinlich die Erfindung des römischen Korrespondenten der Londoner Zeitung „The Standard“. Der Abschiedsbrief Rudolfs an seine Frau Stefanie wurde von dieser 1935 in Faksimile in ihren Erinnerungen und seither noch mehrmals in anderen Büchern publiziert. Die sehr präzise letztwillige Verfügung Rudolfs mit dem Verzeichnis der verschickten Abschiedsbriefe und den Begleitbrief an den Sektionschef Ladislaus von Szögyeny-Marich („Ich muß sterben, das ist die einzige Art, zumindest wie ein Gentleman diese Welt zu verlassen“) hat Rudolf Neck, der derzeitige Generaldirektor des österreichischen Staatsarchivs, 1958 veröffentlicht.

Medienpolitisch war es vielleicht geschickt, mitten im Wahlkampf etwas ganz anderes, nämlich „Enthüllungen über Mayerling“, zu veröffentlichen, seriös war es aber sicher nicht.

Ein nach wie vor gültiger, zeitloser Satz, ein besserer könnte auch gar nicht mehr gefunden werden, um dieses Kapitel zu schließen: „Seriös war es aber sicher nicht.“

Eine „große Persönlichkeit“

Wenn in einem Roman eine Figur in vielen Kapiteln vorkommt, und dann plötzlich nicht mehr, wird allenthalben von Lesenden darauf gepocht, sie hätten ein Recht darauf zu erfahren, was aus dieser geworden —

Andreas Laun ist eine solche Figur, die in nicht wenigen Kapiteln ihre Auftritte hatte, und dann plötzlich nicht mehr. Was aus ihr geworden ist? Sie ist gestorben, am 31. Dezember 2024 …

Es muß im Angesicht ihres Ablebens nicht wiederholt werden, was ihre Auftritte waren, es muß nicht zusammengefaßt werden, welche Rolle sie in den Kapiteln einnahm.

Jetzt, da sie dort endete, wo alle irdischen Leben in Gott enden, in der Erde, sie hinabgefahren werden wird in die Grube, bleibt nur noch zu erzählen, wie über sie bei Lebzeiten gesprochen worden wäre, wäre sie eine islamistische Figur gewesen, mit Anerkennung hätte sie nicht rechnen dürfen, sie wäre wohl unter Beobachtung gestanden, es wären ihr Hausdurchsuchungen wohl auch nicht erspart geblieben …

Aber sie war keine islamistische Figur, sie war eine christliche, eine römisch-katholische Würdenträgerin, und so wird jetzt, da sie im bald beginnenden allmählich in der Grube verfaulenden ewigen Schrein liegt, aus dem sie je nicht mehr herauskommen wird, gesprochen, pflichtschuldig werden kritische Worte — wer will noch in dieser Zeit als unkritisch gelten — eingeflochten, aber es überwiegen die diese Figur würdigenden und also harmlosen Worte, wie „Hardliner“, „streitbarer Moraltheologe“, „konservativ“, „prominenter Vertreter“ und so weiter und fort der harmlosen Lobpreisungen …

Die „Österreichische Bischofskonferenz“, also das Board dieses Organisierten Glaubens, veröffentlicht am 1. Jänner 2025:

„Betroffen und traurig“ über den Tod von Weihbischof Andreas Laun zeigte sich am Mittwoch auch der zweite Nationalratspräsident Peter Haubner (ÖVP). Mit Laun verlieren Österreich „nicht nur eine große Persönlichkeit, sondern einen ganz außergewöhnlichen Menschen, der sein Leben und sein Wirken voll und ganz in den Dienst Gottes und der Kirche gestellt hat“, so Haubner in einer schriftlichen Stellungnahme, die auf einer eigens eingerichteten Website der Erzdiözese Salzburg veröffentlicht wurde.

Und die Website dieses Organisierten Glaubens der katholischen Kirche Österreichs veröffentlicht am 2. Jänner 2025:

Mit differenzierten Worten aus Wertschätzung, aber auch deutlich kritischen Tönen, hat die Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) Salzburg, Elisabeth Mayer, den am Silvestertag im 83. Lebensjahr verstorbenen Weihbischof Andreas Laun gewürdigt. […]

„Auch wenn viele, darunter die Katholische Aktion, den Stellungnahmen von Weihbischof Laun zu Lebensthemen der Menschen nicht immer folgen konnten, war sein Einsatz für den Lebensschutz doch beeindruckend“, hielt Mayer fest. Und weiter: „Laun war in seinen Äußerungen kompromisslos, als Seelsorger erlebten ihn viele als freundlich und verständnisvoll. Er kämpfte immer mit offenem Visier und war in gleichgesinnten Medien als Kolumnist gefragt, […] Der nun verstorbene Weihbischof habe die Wirkung über die Diözesangrenzen hinaus geliebt, so Mayer. Als bleibende Spuren Launs in Salzburg bezeichnete die KA-Präsidentin die „Erinnerungen an einen Bischof, der seinen Kampf für das Reich Gottes gekämpft hat und Sympathien durch seine Tierliebe zu Schäferhündin Pamina gewonnen hat“. […]

Der gebürtige Wiener und Moraltheologe galt als prominenter Vertreter konservativer Positionen in der katholischen Kirche. Vor allem zu Themen wie Lebensschutz und Sexualmoral meldete er sich immer wieder prononciert zu Wort und sorgte auch für Schlagzeilen und Kritik. […]

An Andreas Laun als „streitbaren Theologen“ hat der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) zum Tod des emeritierten Salzburger Weihbischofs erinnert. Laun habe eine „mutige und kompromisslose Haltung“ zu Abtreibung und Lebensschutz allgemein vertreten und sei damit bis weit über die Grenzen der Erzdiözese Salzburg hinaus bekannt geworden. Doch auch die Themen Ehe und Familie seien für ihn stets ein Herzensanliegen gewesen, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstag.

In „gleichgesinnten Medien als Kolumnist gefragt“: welche das waren?

Nun, zum Beispiel dieses Medium, gesinnungsgemäß authentisch paßt hierzu seine Schäferhundliebe und

seine Wahlempfehlung …

Wahrlich, eine „große Persönlichkeit“, und damit das nicht vergessen wird, aufgenommen wird in die Würdigung dieses „außergewöhnlichen Menschen“: er hat Jünger, die ihm blindlings folgen, auch die verdienen alle Aufmerksamkeit, etwa darin:

Weihbischof Laun galt als sehr konservativ. Er ließ immer wieder mit kämpferischen und auch umstrittenen Aussagen aufhorchen. Dem Vorschlag, Frauen zu Diakoninnen zu weihen, erteilte er eine vehemente Absage: Jedes Geschlecht habe „seine besondere Aufgabe in dem großen Organismus der Kirche“, sagte er 1998 im ORF-Fernsehen. Auch gegen Abtreibung äußerte Laun sich oft. Die in Österreich geltende Fristenregelung sei „eine offene Wunde“, sagte er 1999 in einem Interview. Zum Islam fand er 2007 kritische Worte, indem er eine „ideologische Rechtfertigung“ für Selbstmordattentäter verortete.

Ein Jünger von ihm hat am ersten Adventsonntag im letzten Jahr weihevoll zur „Frauenfrage“ mit einem ganz und gar tiefen Gedanken geantwortet, ob dies wirklich der Wille Gottes sei …

Ein weiterer launischer Jünger antwortete im letzten Jahr

nicht auf die freundliche Art, die an dem launischen Wahlempfohlenen in Österreich so geschätzt wird, sondern entschieden, harsch mit einem „Nein“ —

Hintergrund der Kritik ist ein am 19. Mai ausgestrahltes Interview des US-TV-Senders CBS, bei dem die Moderatorin den Papst fragte, ob ein Mädchen, das heute katholisch aufwachse, jemals die Möglichkeit haben werde, Diakonin und damit Mitglied des kirchlichen Klerus zu werden. Die Antwort des Papstes war ein schlichtes „Nein“.

Das sind, könnte gesagt werden, die prominentesten launischen Jüngerinnen, es gibt auch weniger prominente launische Jünger, geeint sind sie aber in tiefster Gedankenfülle, die sie jetzt auch im launischen Kondolenzbuch hinterlassen, etwa Zellenberg, auch adelige sind darunter, die diese Gedankentiefe adeln

So ist die Pflicht getan, auch das noch zu erzählen, was aus einer Figur geworden ist, die in vielen Kapiteln hintrat, vor allem aber, was mit dieser Figur nicht begraben sein wird, ihre Gesinnung.

„Zum Glück gibt es die Krone“

Ich glaube an ein schlaues Österreich, eine wissensbasierte Gesellschaft […]

„Zum Glück gibt es die Krone“ titelt am 2. Jänner 2025 Claus Pándi, und das ist tatsächlich ein Glück für den Bundespräsidenten, so läßt die Tageszeitung des Claus Pándi den Bundespräsidenten nicht von seinem Glauben an ein „schlaues Österreich, eine wissensbasierte Gesellschaft“ abfallen, wie er, Alexander Van der Bellen, am 1. Jänner 2025 freimütig seinen unverrückbaren Glauben öffentlich bekundet —

Zum Glück gibt es nicht nur die Hofburg, sondern auch die „Krone“. Die wirkt als Stimme Österreichs oft als Korrektiv, wenn manchen die politische Höhenluft zu schaffen macht. In der „Krone“ können aufmerksame Politiker auch ganz praktische Anregungen für ihre Arbeit finden. So hatte der Autor dieser Kolumne am 23. Dezember empfohlen, noch vor Abschluss des Koalitionsvertrags einmal zu klären, was und wie Österreich in Zukunft überhaupt sein will.

Was der „Krone“ Österreich der Zukunft sein will, hat sie desselben Tages veröffentlicht: Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier im Stephansdom in Hallstatt

Und was für eine schlaue und wissensbasierte Tageszeitung des Claus Pándi ist, hat diese Tageszeitungsgesellschaft bereits mit dem ersten Tag des Jahres 2025 wieder einmal bewiesen, und das gleich mit einem Aufmacher, mit dem sie korrigierte, daß eine Komponistin nicht eine Komponistin war, sondern eine „Dirigentin“ … Und wer ein derart schlaues und wissensbasiertes Korrektiv ist, sich als mediale Korrektionsanstalt des Landes versteht, beginnt auch den zweiten Tag des Jahres 2025 mit einer Korrektion:

Spiel mir … SERVUSTV … das Lied vom Tod Framer McBain (Henry Fonda) steht dem Bau einer Bahnlinie im Weg und wird ermordet. Seine Witte Jill (Claudia Cardinale) will Rache und erhält auch Hilfe …

McBain ist also ein „Framer“ in „Once Upon A Time In The West“, also kein Farmer, kein Bauer, kein Landwirt, sondern ein „Framer“, also ein Verfasser, ein Gestalter, einer, der eigennützig etwas in einen bestimmen Deutungsrahmen einordnet, ein Einrahmer … Framing, ein seit länger Zeit schon auch im Deutschsprachigen gern verwendeter Begriff. Gespielt wird Brett McBain, so die „Krone“ am 2. Jänner 2025, von Henry Fonda … Henry Fonda spielt aber in diesem Film nicht den Farmer McBain, sondern den Gangster Frank, den Farmer Brett McBain spielt Frank Wolff —

Der Farmer McBain hat eine riskante und lukrative Abmachung mit dem Eisenbahnunternehmer Morton über die Fertigstellung eines Bahnhofes. Morton kennt jedoch keine Skrupel und beauftragt den Gangster Frank, McBain und seine Kinder umzubringen. Kurz darauf taucht McBains neue Ehefrau Jill an der Station auf. Sie versucht, die Arbeit fortzusetzen. Hilfe erhält sie dabei von einem mysteriösen, namenlosen Mundharmonikaspieler, der seine eigenen Pläne hat.

Ob die „Krone“ damit etwas und vor allem was framen will, wenn sie den von Henry Fonda dargestellten Gangster Frank zum Framer McBain macht, der vielleicht doch im Nebenerwerb ein Bauer, ein Landwirt, ein Farmer und im Hauptberuf ein Einrahmer, und so schlau und wissensbasiert die doer dieser Tageszeitung sind, sie auch gleich ein neues Wort innovativ schaffen, um zwei Berufe in einem Wort zusammenzufassen: Framer and Farmer: Framer …

Die Macherinnen dieser Zeitung selbst verstehen sich wohl selbst auch als nebenberufliche newspaper makers und als hauptberufliche framing makers … Ob dies auch in einem Wort zusammengefaßt werden kann? Vielleicht aus doer and framer zu doemer? Vielleicht aus framer und maker zu fraker?

Der „Krone“ Österreich …

Bundespräsident Alexander Van der Bellen sprach in einer Videobotschaft zu Frau und Herrn Österreicher.

Das malerische Hallstatt (oben), Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier (li.), die Verteidigungsfähigkeit des Landes (u.) und auch prunkvolle Bauten wie der Wiener Stephansdom (u. re.) sind Aushängeschilder für das ganze Land.

Das schreibt am Donnerstag, 2. Jänner 2025, die Tageszeitung „Neue Kronen Zeitung“, und viele, nein, alle, werden es so lesen, als hätte Bundespräsident Alexander Van der Bellen genau das gesagt, in seiner Neujahrsansprache am 1. Jänner 2025, das wird bleiben, er, Alexander Van der Bellen, würde in einem Land leben wollen, dessen „Aushängeschlilder

Wiener Stephansdom,

Verteidigungsfähigkeit,

Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier,

Hallstatt“,

so geschickt meint die „Krone“ es montiert zu haben …

Aber er, Alexander Van der Bellen, hat es so nicht gesagt, er hat nicht von „Aushängeschilder“ gesprochen, Hallstatt kam in seiner Rede vor, das ist wahr, der Wiener Stephansdom kam in seiner Rede nicht vor, das ist wahr, Andreas Gabalier kam vor, ohne den Zusatz „Volks-Rock’n’Roller“, das ist wahr, er, Andreas Gabalier, kam vor in einer Aufzählung der Vielfalt, obgleich die Frage bleibt, ob Andreas Gabalier ein berechtigter Vertreter für Vielfalt ist und nicht mehr ein Vertreter der „Verzwergung“, von der Alexander Van der Bellen auch sprach, ist …

Was Alexander Van der Bellen am 1. Jänner 2025 sagt, ist dies:

Eines ist mir jetzt sehr, sehr wichtig, daß wir diese Zeit nutzen, um über eine ganz grundlegende Frage nachzudenken, nämlich, in welchem Land wollen wir leben? Wa soll Österreich in Zukunft sein, nicht nur im nächsten Jahr, sondern in den kommenden Jahrzehnten? Was sollen die Menschen in dreißig, in hundert Jahren über das Österreich von heute denken? Ich weiß, vieles ist ungewiß, unklar, mitunter verwirrend. Aber wir brauchen ein gemeinsames Bild davon, wie unser Land aussehen soll. Eine Vorstellung von Österreich und den Willen, dieses Österreich zu gestalten. Woran glauben wir im Kern, was können wir mitnehmen? Was wird uns helfen, was brauchen wir nicht mehr, wie wecken wir Begeisterung, wie bringen wir unser Land zum erblühen? Kurz, in welchem Land wollen wir leben? Ich hätte da ein paar Ideen. Ich glaube an ein kulturell reiches Österreich. Das Land Mozart und Lassnig und Jelinek, Falco, Wanda, Gabalier, ein Land der Künste, des Theaters, der Oper, das Land einer reichen Volkskultur, das Vielfalt schätzt, ein Land der Lebenskunst. […] In so einem Österreich will ich leben. […] Ich glaube an ein Österreich, das einen unfaßbaren Reichtum an Naturschätzen besitzt, nicht Gold oder Erdöl, aber unsere Berge, Seen, Wälder, aber auch unsere wunderbaren Städte sind einzigartig. Gibt es ein schöneres Kompliment, als daß man andernorts Plätze wie das oberösterreichische Hallstatt so magisch findet, daß man sogar versucht, sie nachzubauen?

In „dreißig“, in „hundert Jahren“ wird, wenn wer von Andreas Gabalier eine Schellack auf einem Trödelmarkt finden sollte, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, denn auf Flohmärkten wird alles abgeladen, was von Müllhalden zurückgeschmissen wird, und auch sonst nirgendwo umweltbewußt weggeschmissen werden will, wird die Schellackplatte kurz in die Hand nehmen, fragen, who the f is gaba-what, und sie wieder auf den Haufen zurückwerfen, zu den ausgelatschten Haferltretern, zu den hosenbodendurchgewetzten Trachtenspecklederhosen …

Haben Nikolaus Kern und Martin Sellner auch bei Rudi Fußi studiert – und wer noch?

Das ist keine ungewöhnliche Frage, ob Nikolaus Kern und Martin Sellner bei Rudi Fußi studiert haben, wird der Frage die Beschreibung von Rudi Fußi zugrundegelegt, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende

Bist. Du. Narrisch! Ich gratuliere ganz herzlich dem neuen Parteichef.

Das schreibt am 22. Dezember 2024 Nikolaus Kern, zu dem vor langem schon die Frage sich aufdrängte, bei wem, es darf angenommen werden, daß er studierte, habe er wohl studiert, so eloquent doch seine Auftritte in der fellnerischen Fernsehanstalt — ihm muß doch eine wahre Kapazität sein Fachwissen gelehrt haben. Allein „Bist. Du. Narrisch!“ läßt seine Unterrichtung durch eine wahre Kapazität vermuten. Eine Frage will zu ihm sich noch zusätzlich aufdrängen, und der Frage soll ihr Recht, sich geschrieben zu sehen, nicht verwehrt sein, damit nicht gesagt sein will, daß sie auch gestellt wird: Hat er wen für seine Gratulation mit dem wohl Rufezeichen ablösenden Schlußzeichen ausgelöster Bizepsreflex um Erlaubnis

Und nur, wer von einer wahren Kapazität unterrichtet wird, ist je in der Lage, derart eloquent zu beurteilen:

Heftig. Auf jeden Fall wäre er besser als alles Alternativen.

Auch seine sprachliche Eloquenz bestärkt die Frage, ob er einer der Belehrten des Rudi Fußi … Nur wer bei Rudi Fußi studierte, wüßte doch alles, vor allem alle Alternativen

Eine Frage bloß gesellt sich noch hinzu. Er wird diese seine Beurteilung doch nicht ohne vorherige Erlaubniseinholung bei seinem Chef und seine Befehlsausfassung bei seinem Chef abgegeben haben?

„Hau den Lukas!“

RUDI FußI I GESCHÄFTSFÜHRER
Auf Twitter zählt Rudi mit seinem Account @rudifussi zu den einflussreichten Multiplikatoren des digitalen Österreichs. Er gibt seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende weiter. Seine Stationen vor der Gründung der Kommunikationsagentur mindworker: Head of Communikcations and PR Europe SUPERFUND I Head of Communications and PR Central and Eastern Europe Electrolux I CEO webfreetv.com

An „mehreren Universitäten und Fachhochschulen“ würde er, so allgemein läßt er es beschreiben, seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen an Studierende“ weitergeben. Keine konkrete Universität läßt er nennen, keine konkrete Fachhochschule läßt er nennen. So könnte er, Rudi Fußi, auch an der Donau-Uni Krems seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen“ … dafür würde auch sprechen, daß er gar viel über die Donau-Uni Krems weiß, wie er selbst am 21. Dezember 2024 auf der Konzernplattform X wissensreich —

Die Donau-Uni Krems ist ein Hort der Korruption. Ein Bereicherungsnetzwerk allererster Güte. Die einen kassieren ab, wie @PeterFilzmaier, die anderen können sich Titel kaufen. So wie zum Beispiel Babler, aber auch Hunderte andere Politik- und Lebensversager. Es braucht 8 Jahre Berufserfahrung, um ohne universitäre Reife zugelassen zu werden. Herr Babler hatte ein halbes Jahr Staplerfahrer vorzuweisen. (BILD 1: Zulassungskriterien). Die „Masterarbeit“ ist dazu ein reines Plagiat und strotzt vor Dummheit. Ich werde diesen Sumpf trockenlegen und juristisch gegen alle Beteiligten vorgehen. Die größten Trottel dieses Landes sind im übrigen die Journalisten. Seit Wochen habe ich es thematisiert, aber diese faulen Säcke sind für jedwede Recherche schlichtweg zu faul.

Auf eine unmittelbare Antwort

Rudi ich würde schon zum sparen beginnen für deine letzten tweets

antwortet Rudi Fußi unmittelbar:

Beweis mir einen Punkt, der falsch ist. Be my guest.

Oh, wäre es doch immer so leicht zu beweisen, was falsch ist. „Die ‚Masterarbeit‘ sei, schreibt Rudi Fußi, „ein reines Plagiat“. Selbst Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber, für den sonst bereits ein Beistrich zu einem Plagiatsfall werden kann, bestätigt am 1. Juli 2023:

Die Arbeit ist nach Softwareprüfung vollkommen plagiatsfrei, nicht einmal ein Halbsatz wurde plagiiert. Das ist eine gute Nachricht. Die Zitierweise bei indirekten Zitaten an den Absatzenden hätte ich so allerdings nicht akzeptiert.

Ist es noch notwendig, auf die übrigen Punkte einzugehen? Mit diesen wird Rudi Fußi ebenso zu „100%“ recht haben, wie er, Rudi Fußi, am 21. Dezember 2024 recht, Elon Musk habe mit seinem Punkt recht — points can be kicked into the trash

Es ist zehn Jahre her, daß Rudi Fußi so stolz wie allgemein verbreiten ließ, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen … am 25. Dezember 2014 durfte dann von erzählt werden, auch davon, wie eine Lehrstunde so von ihm abläuft, und zwar auf der Konzernplattform Twitter, ja, so bescheiden war Rudi Fußi, daß er damals nicht verbreiten ließ, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen auch auf Twitter weitergeben; dies wäre wohl zu konkret gewesen, vielleicht aber war Twitter bei Universitäten und Fachhochschulen ebenfalls ganz allgemein inbegriffen …

Zehn Jahre später, am 22. Dezember 2024, ist allerdings die stolze Verbreitung über seine Weitergabe seiner Erfahrungen und seines Fachwissens an Studierende an mehreren Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr auf der Website „Mindworker“ verkündet — noch mehr gesteigerte Bescheidenheit wird hierfür wohl der Grund …

Was sein Grund war, im November 2024, in die Schönbrunner Straße in Meidling zu fahren, ist offensichtlich: nicht zu mahnen und nicht zu erinnern, sondern wieder einmal im Wurstelprater sich und das sogar kostenlos zu vergnügen, „den Lukas zu hauen“, eine besondere Gaude dabei muß ihm gewesen sein, den „Lukas“ permanent „Stalin“ zu rufen, und eine noch größere Gaude muß ihm dabei gewesen sein, daß alle wissen, er haut den Stalin nur, um den „Andreas“ zu hauen, von dem seit einigen Wochen bekannt ist,

von einem gar ehrenwerten Mann bekanntgemacht worden ist, daß er, und das spricht ganz und gar nicht für Andreas Babler, im Redaktionsteam für ein Buch war, das Josef Stalin