An Selbstbewusstsein mangelt es dem FPÖ-Chef jedenfalls nicht, in seinem Auftritt ließ er verbal die Muskeln spielen, und es passt zum Bild eines Menschen mit autoritären Anwandlungen, dass keine Fragen zugelassen waren. Es gilt, was er spricht, daran soll niemand rütteln.
Das schreibt am 8. Jänner 2025 in der Tageszeitung des österreichischen Qualitätsstandards Michael Völker.
Das darf wohl als scharfe Kritik an diesem Menschen verstanden werden.
Nur, was für Anwandlungen sonst als autoritäre soll dieser Mensch in Österreich haben? Wurden nicht gerade in den letzten Jahren vermehrt Auftritte vor Medien von Menschen mit der Direktive „Keine Fragen zugelassen“ erlebt, deren Gesprochenes zu gelten hat, daran niemand zu rütteln hat?
Etwa im Mai 2022: „Köstinger war da seltener genannt worden, seit sie den Umstieg von Kurz zu Nehammer politisch überlebt hatte. Heute betonte sie in einer „persönlichen Erklärung“, bei der keine Fragen zugelassen waren[.]“
Etwa im Mai 2019: „Kanzler Kurz bleibt Antworten schuldig – keine Fragen zugelassen“ —
Etwa am 3. Jänner 2025: „Nach der Pressekonferenz mit Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger in der Parteizentrale am Wiener Heumarkt waren zwar keine Fragen zugelassen –“
Etwa im Jänner 2023, Franz Schnabl: „Fragen waren im Anschluss an die Erklärung nicht erlaubt.“
Etwa im November 2024, Georg Dornauer: „Der Noch-Landeshauptmannstellvertreter machte in dem Statement, nach dem keine Fragen zugelassen waren[.]“
Etwa im Mai 2019, Rubina Möhring: „Derzeit ist die Empörung sehr groß, dass bei den Pressekonferenzen keine Fragen gestellt werden durften. Das ist schon sehr autoritär und geht einfach gar nicht. Kurz macht das genauso wie Strache, Hofer und Kickl. Und das ist das Gefährliche an dieser Praxis: Diese Überheblichkeit von Politikern gegenüber demokratischen Grundrechten. Ungarn ist sehr nahe.“
Und wurde nicht gerade in den letzten Tagen das „Keine Fragen“ zur Staatsdoktrin, wenn der Hofburginformationsbote zwar freundlich seine Verkündigungen den Medien diktierte, jedoch Fragen zu stellen nicht gewährt wird, ganz nach der scharfen Kritik von Michael Völker: „Es gilt, was er spricht, daran soll niemand rütteln.“
Es werden Ihnen selbst wohl noch viele weitere Auftritte von Menschen in hohen und höchsten verantwortungsvollen Positionen vor Medien einfallen, von denen Ihnen in Erinnerung geblieben sein wird, als das Bleibende, es waren keine Fragen zugelassen.
„Keine Fragen zugelassen“, auch ein Kriterium, das verstehen läßt, welchen Platz Österreich in puncto Pressefreiheit inzwischen international einnimmt, wie im Mai 2024 zu erfahren war: „Österreich steigt in puncto Pressefreiheit in Europa weiter ab“ —
Und ohne daß der Gebirgeläufer bereits in die Position gelangt ist, der Pressefreiheit in Österreich gänzlich den Garaus in orbánischer Manie zu machen —
Bei all dem ihm zum Vorbild in Österreich Vorgelebte, ist die Versuchung groß, das von Michael Völker heute Geschriebene ein wenig anzupassen, für Österreich passender zu formulieren — Patinnen dafür sind auch und nicht nur die oben erwähnten Beispielgeber:
An Selbstbewusstsein mangelt es dem Österreich jedenfalls nicht, in seinem Auftritt läßt es verbal die Muskeln spielen, und es passt zum Bild eines Österreichs mit autoritären Anwandlungen, die keine Fragen zulassen. Es gilt, was es spricht, daran soll niemand rütteln.
96jährige Ursula Haverbeck verstorben — unmittelbar vor Haftantritt Haverbeck wurde zu einem Jahr Haft verurteilt, weil sie laut Gericht „Volksverhetzung begangen“ habe. Das Gericht warf ihr vor, den Holocaust zu leugnen. Jetzt ist Ursula Haverbeck tot. Sie verstarb, noch ehe sie die Haft antreten musste. Sie hatte mir ein Interview zugesagt, es hätte unmittelbar vor Haftantritt stattfinden sollen. Es sollte bei dem Interview nicht um verbotene Inhalte oder Geschichte gehen. Ich wollte als Journalist jene 96-Jährige sprechen lassen, der gerichtlich das Sprechen verboten wurde und die aufgrund der ihr attestierten Gefährlichkeit wiederholt ins Gefängnis sollte. Mich beschäftigt die Frage, die seit der Inquisition an Aktualität nicht verloren hat: Warum schwört der als Ketzer verfolgte nicht ab, um sein Leben zu retten? Warum setzte sich die als „Nazi-Oma“ (so titelte „Der Stern“) verspottete Frau dieser Verfolgung in vollem Bewusstsein aus? Haverbeck sagte schon 2007 vor dem Landgericht in Dortmund: „Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben. Die Herrscher haben vor dem Volk Angst, deshalb gibt es Maulkorbgesetze, und das Volk hat vor den Regierenden Angst, deshalb wagt es nicht zu sagen, was es denkt.“ Wie sehr die Justiz instrumentalisiert ist, sieht man auch daran, dass in anderen Fällen unverständliche Milde angewandt wird. Etwa bei Vergewaltigern, Mördern… oder beim Hamburger Cum-ex-Bankier Christian Olearius. Er soll einen Steuerschaden von 280 Millionen Euro verursacht haben. Das Gericht stellte das Verfahren einfach ein, weil der Mann zu hohen Bluthochdruck hätte…. bei Haverbeck war man nicht so gnädig. Ich wollte herausfinden, warum? Jetzt kann sie nicht mehr für sich sprechen und das Gericht kann beruhigt die Akten schreddern.
Ursula Haverbeck, habe ihm, Stefan Magnet, ein Interview zugesagt, aber der Tod, so gütig dieser gegen Ursula Haverbeck war, sie vor dem „Knast“ zu retten, so ungerecht war dieser zu Stefan Magnet, der von ihr keine Antworten mehr bekam, auf die ihn gar recht beschäftigenden Fragen zu „Inquisition“, „Ketzer“ …
Da Stefan Magnet dies von Ursula Haverbeck zitiert, darf angenommen werden, es findet seine ungeteilte Zustimmung: „„Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben.“
das Ende in Österreich der für viele, viele Illusion einer Bundesregierung, die das von dem Bundespräsidenten gemalte Bild in ein wirkliches verwandeln sollte —
wird Österreich eine Bundesregierung gemacht werden, von der von Anfang an, seit dem Ergebnis der Nationalratswahl am 29. September 2024, klar war, daß am Ende all der Gespräche Österreich keine andere Bundesregierung als diese bekommen wird,
als diese, die jetzt gebastelt werden wird, ab heute, dem 6. Jänner 2025, einem Montag, nach Beendigung des für elf Uhr angesetzten Hofburgstermins,
Die wirkliche Vielfalt in Österreich, einfach wie kurz gesagt, ist die Vielfalt, aus einer schwarzblauen Bundesregierung eine schwarzidentitäre Bundesregierung und nun eine identitärschwarze Bundesregierung —
Kein Partner Die Freiheitlichen sind nicht regierungsfähig. Das gilt mit den Ereignissen über die Osterfeiertage nun als hinlänglich bewiesen. In Summe fehlt es der FPÖ an den geistigen und moralischen Voraussetzungen für eine vertrauenswürdige Rolle im Staat. Das wird nichts mehr.
Was eines Haus- und Hofkanzlers höchste Pflicht im Land, vordringlichste Aufgabe im Staat, kaum daß er in den Palast hineingelobt werden wird, wird sein, dem Land eine neue Hymne zu schenken, die nach seiner und seiner Partei Gesinnung erfüllt, wovon der Bundespräsident am 5. Jänner 2024 in seiner gar so schönen und kurzen Rede spricht, worauf er weiter nach bestem Wissen und Gewissen achten will, auf die Grundpfeiler einer „liberalen Demokratie: Rechtsstaat, Gewaltenteilung, Menschenrechte- und Minderheitenrechte, freie und unabhänige Medien, EU-Mitgliedschaft“ …
Das Kloster Mayerling, idyllisch gelegen in Niederösterreich, etwa 25 Kilometer südwestlich von Wien, ist ein Ort der Stille und des Gebets. Gegründet wurde die Stätte im Jahr 1889 von Kaiser Franz Joseph I., um für die Tragödie seines Sohnes Kronprinz Rudolf und dessen Gelilebter Mary Vetsera zu sühnen. Seither leben und beten hier die Karmelitinnen.
Der Kaiser wollte, dass hier die Schwestern nach dem Tod von Rudolf und Marie Vetsera Sühne leisten. Stille ist quasi die oberste Regel.
Die heilige Nacht als Symbol für Ruhe und Besinnlichkeit. Doch in unserer Hektik ist das schwer. Die „Krone“ war im Kloster Mayerling, wo Schweigen Teil des Weges zu Gott ist.
Rudolf Habsburg war für seinen Mord niemals hinter Gittern, er entzog sich der Strafe durch seinen Selbstmord. Das sind die Morde von Mayerling. Von den Morden schreibt die „Krone“ am 24. Dezember 2024 nichts. Ganz der Regel verpflichtet: Schweigen, Gottes Weg auf Erden. Die „Krone“ verschweigt am 24. Dezember 2024 die Morde von Mayerling, berichtet nur vom „Tod von Rudolf und Marie Vetsera“, als wären die zwei Menschen bloß eines sogenannten natürlichen Todes gestorben, eine „Tragödie“ durch die unerforschlichen Wege Gottes: die mit 17 Jahren minderjährige Mary Vetsera und der mit über 30 Jahren volljährige Rudolf Habsburg viel zu früh …
„Trotz der strikten Regeln des Klosters und der zahlreichen Stunden des Betens und des Schweigens hat die engagierte Frau eine ganze Liste an Dingen, die sie ihrem Beichtvater erzählen will. Es reicht vom zu langen Lüften bis zum Vergessen der gefüllten Wasserkrüge für die Mitschwestern.“
Martina Winkelhofer: Die Tatsache, daß ein Sohn eines katholischen Kaisers Selbstmord begangen hat, ist so unglaublich, das wäre vorher, vor dieser Tat so unvorstellbar gewesen, daß das überhaupt sein könnte, daß das allein schon eine unglaubliche Schockstarre ausgelöst hat.
Männliche Erzählstimme: Der Tod des Kronprinzen Rudolfs sollte die erste in einer Reiher von schweren Rückschlägen sein, die Franz Josephs letzte Jahrzehnte und das nahende Ende der Monarchie prägten.
Martina Winkelhofer: Ich denke, daß man man nicht vergessen darf, daß Kronzprinz Rudolf seine Kindheit mit sich getragen hat. Es ist auch ganz spannend zu sehen, daß all diese kindlichen Dramen, die einen Menschen später beeinflußen können, auch in höchsten Kreisen und in Kreisen vorkommen können, wo man meint, daß alles da ist. Wir sprechen von einem Kind, daß mit einem, eineinhalb Jahren seine Mutter lange Zeit nicht gesehen hat. Mit sehr, sehr vielen frühkindlichen Verletzungen, Kränkungen. Das ist ein Kind, das einen ganz, ganz schwierigen Erzieher hatte, also der ihn zu Tode geänstigt hat, der gemeint hat, man muß ein Kind abhärten, von einem Kind, das zwar von Bezugspersonen umgeben war, aber ein Kind das trotzdem immer auf einen Sockel gestellt wurde, mit einem Glassturz drüber, das einfach nie diesen menschlichen Austausch hatte, den jedes andere Kind auch zu dieser Zeit gehabt hätte. Und das sind all diese Dinge, die man nicht vergessen darf, wenn man 1888 den dreißigjährigen Rudolf sehen. Im Nachhinein betrachtet, kann man durchaus sagen, daß dieses Weihnachten 1888 so der Wendepunkt in der kaiserlichen Familie war. Da hätte alles noch gut ausgehen können, weil es waren ja alle Protagonisten auf den Sprung in ein vermeintlich besseres, freieres Leben, aber zum damiligen Zeitpunkt hätte keiner der Anwesenden bei diesem kaiserlichen Weihnachten geahnt, was da auf sie zukommt.
Martina Winkelhofer, eine Historikerin, die auch weiß, wie es damals Kindern erging, gleich in welchen Kreisen, Schichten, Milieus; so weiß sie auch über die Ehefrau des Mörders und Selbstmörders Rudolf Habsburg zu berichten:
Stephanie von Belgien war wahrscheinlich eine schwierige Persönlichkeit, wobei man auch bei ihr nicht außer acht lassen darf, daß sie eine unglaublich schwierige Kindheit hatte. Ihr Vater war der berühmte Leopold II. von Belgien.
Es gibt aber auch die oberste Regel, wann nicht zu schweigen ist, und so unerforschlich sind Gottes Wege nicht, zu ergründen, wann zu schweigen und wann nicht zu schweigen das Gebot ist. Für Amstetten gilt das Gebot, zu schweigen, nicht, an das Verbrechen in Amstetten ist in jedem Bericht zu erinnern, der Mord in Amstetten muß stets genannt werden, auch wenn es kein mit einer Waffe verübter Mord war, wie jener von Rudolf Habsburg, sondern eine „unterlassene Hilfeleistung“, die gerichtlich als Mord …
„Warum bekommt Josef Fritzl einen Platz für betreubares Wohnen und ich nicht? Muss man ein Mörder sein, um Anspruch zu haben?“,
läßt die „Krone“ am 10. Februar 2024 eine Frau fragen. Am 25. Jänner 2024 erinnert die „Krone“ an das Verbrechen des Mannes, der ihr ein „Kellermonster“ …
Fast jeder kennt den schrecklichen Inzestfall von Amstetten. Ein Vater, der seine Tochter fast 24 Jahre lang in einem Kellerverlies eingesperrt hielt, mit ihr sieben Kinder zeugte. Josef Fritzl wurde 2009 einstimmig im Landesgericht St. Pölten wegen Mordes durch Unterlassung, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwerer Nötigung und Blutschande zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Und wegen seiner geistigen Abnormität in eine Anstalt eingewiesen – die strengste Strafe, die es in Österreich gibt.
Am 12. März 2024 erinnert die „Krone“ an das Verbrechen, der ihr ein „Horror-Vater“ …
Fast jeder kennt den schrecklichen Inzestfall von Amstetten. Ein Vater, der seine Tochter fast 24 Jahre lang in einem Kellerverlies eingesperrt hielt, mit ihr sieben Kinder zeugte. Josef Fritzl wurde 2009 einstimmig im Landesgericht St. Pölten wegen Mordes durch Unterlassung, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schwerer Nötigung und Blutschande zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Am 18. Jänner 2024 „das freie Wort“ der „Krone“, erteilt Josef Fuhrmann, der weiß, was dieser Mann ist: „Bestie“, „Unmensch“:
Der nächste Justizskandal
Allein der Gedanke, die Bestie Josef Fritzl auf Grund einer Begutachtung einer angeblichen Sachverständigen nach 14 Jahren Haft wieder auf freien Fuß zu lassen, ist für den Normalbürger nicht zu begreifen und der nächste, unverständliche Skandal der Justiz. Während seine Kinder 24 Jahre unter menschenunwürdigen Verhältnissen in einem Kellerverlies ausharren mussten, soll dieser Unmensch nach 14 Jahren freikommen? Aus Gründen der Menschenwürde! Wo war die Würde seiner Kinder während der Gefangenschaft? Abgesehen davon, dass diese Menschen ihr Leben lang ständig an dieses Martyrium erinnert werden! Wie müssen sie sich fühlen, sollte ihr Peiniger tatsächlich wieder die Freiheit erlangen? Egal, wie alt und dement diese Person ist – wegsperren für immer! Hoffentlich sieht die Justiz diesen Fall genauso.
Die mit dem reißerischen Titel „Zita: Mayerling war Mord!“ auf fünf Fortsetzungen ausgedehnte Serie der „Neuen Kronenzeitung“ hat zunächst im In- und Ausland ein ungeheures Aufsehen erregt, obwohl schon nach der ersten Fortsetzung zu erkennen war, daß diese „Enthüllungen“ weder neue Fakten noch gar Beweise enthalten würden, sondern nur die im Hause Bourbon-Parma und in der Familie des Erzherzogs Karl Ludwig schon immer in verschiedenen Versionen verbreiteten Gerüchte. Tatsächlich wurde der Inhalt der Serie von einer Fortsetzung zur anderen immer dünner, bis die letzte Fortsetzung nur mehr die Vermutung der Oberin des Klosters in Mayerling brachte, die sich auf die längst durch einwandfreie Dokumente widerlegte Erzählung des Sohnes jenes Tischlers Wolf stützt, der nicht, wie behauptet, „wenige Tage nach dem Drama“, sondern erst zwei Wochen später das Sterbezimmer betrat. Was aber die angeblichen ausländischen Auftraggeber der „internationalen Verschwörung“ betrifft, so endete die Serie mit dem geradezu eine Verhöhnung der Leser darstellenden Versprechen, die Namen zweier Persönlichkeiten, die Kaiserin Zita genannt habe, würden „im Herbst veröffentlicht werden, wenn es gelingt, den Verdacht durch neue Geheimakten zu erhärten“. Der äußere Hergang der Tragödie ist bekanntlich bereits durch das noch immer nicht überholte Buch des ehemaligen Direktors des Haus-, Hof- und Staatsarchivs Oskar Freiherr von Mitis „Das Leben des Kronprinzen Rudolf“ (1928) bekannt geworden, das von mir 1971 mit einer ausführlichen, die seit 1928 erschienenen Werke und Quellenfunde kritisch würdigenden Einleitung und ergänzt durch Rudolfs Briefe an Theodor Billroth neu herausgegeben wurde. Die von Mitis publizierte Denkschrift des Grafen Hoyos (S. 341-353 der Neuauflage) ist ein absolut zuverlässiger Bericht, der durch alle später aufgefundenen Zeugnisse bestätigt wurde, so daß der Hergang der Tat (Tötung der Baronesse Vetsera auf deren Verlangen in Rudolfs Schlafzimmer nach Mitternacht, Selbstmord des Kronprinzen durch den in der Gerichtsmedizin wohlbekannten „Selbstmord vor dem Spiegel“ zwischen 6.30 und 7.30 Uhr des 30. Jänner 1889) unwiderleglich feststeht. Was das Motiv der Tat betrifft, so hat man lange an die von interessierter Seite (Gräfin Larisch) in die Welt gesetzte Theorie von einer „ungarischen Verschwörung“ geglaubt, in die der Kronprinz verwickelt gewesen sei; und der getreue Mitarbeiter und publizistische Gehilfe des Kaisers Karl, Baron Karl von Werkmann, hat in den „Innsbrucker Nachrichten“ vom 17. November 1928 unter Hinweis auf Mitteilungen des Kaisers Karl, der sich auf Kaiser Franz Joseph berufen habe, die These vertreten, Rudolf habe sich „in ungarische Abenteuer eingelassen“, aus denen er in geistiger Verwirrung keinen anderen Ausweg gefunden habe, „als den Tod durch eigene Hand“. Nun aber sollen wir glauben, Kaiser Karl habe schon immer von der „Ermordung des Kronprinzen“ gewußt! Das angebliche „Zweitausend-Worte-Tele- gramm“ Franz Josephs an Papst Leo XIII. aber hat, wie Fritz Judt- mann überzeugend nachweisen konnte, nie existiert und ist wahrscheinlich die Erfindung des römischen Korrespondenten der Londoner Zeitung „The Standard“. Der Abschiedsbrief Rudolfs an seine Frau Stefanie wurde von dieser 1935 in Faksimile in ihren Erinnerungen und seither noch mehrmals in anderen Büchern publiziert. Die sehr präzise letztwillige Verfügung Rudolfs mit dem Verzeichnis der verschickten Abschiedsbriefe und den Begleitbrief an den Sektionschef Ladislaus von Szögyeny-Marich („Ich muß sterben, das ist die einzige Art, zumindest wie ein Gentleman diese Welt zu verlassen“) hat Rudolf Neck, der derzeitige Generaldirektor des österreichischen Staatsarchivs, 1958 veröffentlicht.
Medienpolitisch war es vielleicht geschickt, mitten im Wahlkampf etwas ganz anderes, nämlich „Enthüllungen über Mayerling“, zu veröffentlichen, seriös war es aber sicher nicht.
Ein nach wie vor gültiger, zeitloser Satz, ein besserer könnte auch gar nicht mehr gefunden werden, um dieses Kapitel zu schließen: „Seriös war es aber sicher nicht.“
Wenn in einem Roman eine Figur in vielen Kapiteln vorkommt, und dann plötzlich nicht mehr, wird allenthalben von Lesenden darauf gepocht, sie hätten ein Recht darauf zu erfahren, was aus dieser geworden —
Andreas Laun ist eine solche Figur, die in nicht wenigen Kapiteln ihre Auftritte hatte, und dann plötzlich nicht mehr. Was aus ihr geworden ist? Sie ist gestorben, am 31. Dezember 2024 …
Jetzt, da sie dort endete, wo alle irdischen Leben in Gott enden, in der Erde, sie hinabgefahren werden wird in die Grube, bleibt nur noch zu erzählen, wie über sie bei Lebzeiten gesprochen worden wäre, wäre sie eine islamistische Figur gewesen, mit Anerkennung hätte sie nicht rechnen dürfen, sie wäre wohl unter Beobachtung gestanden, es wären ihr Hausdurchsuchungen wohl auch nicht erspart geblieben …
Aber sie war keine islamistische Figur, sie war eine christliche, eine römisch-katholische Würdenträgerin, und so wird jetzt, da sie im bald beginnenden allmählich in der Grube verfaulenden ewigen Schrein liegt, aus dem sie je nicht mehr herauskommen wird, gesprochen, pflichtschuldig werden kritische Worte — wer will noch in dieser Zeit als unkritisch gelten — eingeflochten, aber es überwiegen die diese Figur würdigenden und also harmlosen Worte, wie „Hardliner“, „streitbarer Moraltheologe“, „konservativ“, „prominenter Vertreter“ und so weiter und fort der harmlosen Lobpreisungen …
Und die Website dieses Organisierten Glaubens der katholischen Kirche Österreichs veröffentlicht am 2. Jänner 2025:
Mit differenzierten Worten aus Wertschätzung, aber auch deutlich kritischen Tönen, hat die Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) Salzburg, Elisabeth Mayer, den am Silvestertag im 83. Lebensjahr verstorbenen Weihbischof Andreas Laun gewürdigt. […]
„Auch wenn viele, darunter die Katholische Aktion, den Stellungnahmen von Weihbischof Laun zu Lebensthemen der Menschen nicht immer folgen konnten, war sein Einsatz für den Lebensschutz doch beeindruckend“, hielt Mayer fest. Und weiter: „Laun war in seinen Äußerungen kompromisslos, als Seelsorger erlebten ihn viele als freundlich und verständnisvoll. Er kämpfte immer mit offenem Visier und war in gleichgesinnten Medien als Kolumnist gefragt, […] Der nun verstorbene Weihbischof habe die Wirkung über die Diözesangrenzen hinaus geliebt, so Mayer. Als bleibende Spuren Launs in Salzburg bezeichnete die KA-Präsidentin die „Erinnerungen an einen Bischof, der seinen Kampf für das Reich Gottes gekämpft hat und Sympathien durch seine Tierliebe zu Schäferhündin Pamina gewonnen hat“. […]
Der gebürtige Wiener und Moraltheologe galt als prominenter Vertreter konservativer Positionen in der katholischen Kirche. Vor allem zu Themen wie Lebensschutz und Sexualmoral meldete er sich immer wieder prononciert zu Wort und sorgte auch für Schlagzeilen und Kritik. […]
An Andreas Laun als „streitbaren Theologen“ hat der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) zum Tod des emeritierten Salzburger Weihbischofs erinnert. Laun habe eine „mutige und kompromisslose Haltung“ zu Abtreibung und Lebensschutz allgemein vertreten und sei damit bis weit über die Grenzen der Erzdiözese Salzburg hinaus bekannt geworden. Doch auch die Themen Ehe und Familie seien für ihn stets ein Herzensanliegen gewesen, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstag.
In „gleichgesinnten Medien als Kolumnist gefragt“: welche das waren?
Wahrlich, eine „große Persönlichkeit“, und damit das nicht vergessen wird, aufgenommen wird in die Würdigung dieses „außergewöhnlichen Menschen“: er hat Jünger, die ihm blindlings folgen, auch die verdienen alle Aufmerksamkeit, etwa darin:
Weihbischof Laun galt als sehr konservativ. Er ließ immer wieder mit kämpferischen und auch umstrittenen Aussagen aufhorchen. Dem Vorschlag, Frauen zu Diakoninnen zu weihen, erteilte er eine vehemente Absage: Jedes Geschlecht habe „seine besondere Aufgabe in dem großen Organismus der Kirche“, sagte er 1998 im ORF-Fernsehen. Auch gegen Abtreibung äußerte Laun sich oft. Die in Österreich geltende Fristenregelung sei „eine offene Wunde“, sagte er 1999 in einem Interview. Zum Islam fand er 2007 kritische Worte, indem er eine „ideologische Rechtfertigung“ für Selbstmordattentäter verortete.
Hintergrund der Kritik ist ein am 19. Mai ausgestrahltes Interview des US-TV-Senders CBS, bei dem die Moderatorin den Papst fragte, ob ein Mädchen, das heute katholisch aufwachse, jemals die Möglichkeit haben werde, Diakonin und damit Mitglied des kirchlichen Klerus zu werden. Die Antwort des Papstes war ein schlichtes „Nein“.
So ist die Pflicht getan, auch das noch zu erzählen, was aus einer Figur geworden ist, die in vielen Kapiteln hintrat, vor allem aber, was mit dieser Figur nicht begraben sein wird, ihre Gesinnung.
Ich glaube an ein schlaues Österreich, eine wissensbasierte Gesellschaft […]
„Zum Glück gibt es die Krone“ titelt am 2. Jänner 2025 Claus Pándi, und das ist tatsächlich ein Glück für den Bundespräsidenten, so läßt die Tageszeitung des Claus Pándi den Bundespräsidenten nicht von seinem Glauben an ein „schlaues Österreich, eine wissensbasierte Gesellschaft“ abfallen, wie er, Alexander Van der Bellen, am 1. Jänner 2025 freimütig seinen unverrückbaren Glauben öffentlich bekundet —
Zum Glück gibt es nicht nur die Hofburg, sondern auch die „Krone“. Die wirkt als Stimme Österreichs oft als Korrektiv, wenn manchen die politische Höhenluft zu schaffen macht. In der „Krone“ können aufmerksame Politiker auch ganz praktische Anregungen für ihre Arbeit finden. So hatte der Autor dieser Kolumne am 23. Dezember empfohlen, noch vor Abschluss des Koalitionsvertrags einmal zu klären, was und wie Österreich in Zukunft überhaupt sein will.
Und was für eine schlaue und wissensbasierte Tageszeitung des Claus Pándi ist, hat diese Tageszeitungsgesellschaft bereits mit dem ersten Tag des Jahres 2025 wieder einmal bewiesen, und das gleich mit einem Aufmacher, mit dem sie korrigierte, daß eine Komponistin nicht eine Komponistin war, sondern eine „Dirigentin“ … Und wer ein derart schlaues und wissensbasiertes Korrektiv ist, sich als mediale Korrektionsanstalt des Landes versteht, beginnt auch den zweiten Tag des Jahres 2025 mit einer Korrektion:
Spiel mir … SERVUSTV … das Lied vom Tod Framer McBain (Henry Fonda) steht dem Bau einer Bahnlinie im Weg und wird ermordet. Seine Witte Jill (Claudia Cardinale) will Rache und erhält auch Hilfe …
McBain ist also ein „Framer“ in „Once Upon A Time In The West“, also kein Farmer, kein Bauer, kein Landwirt, sondern ein „Framer“, also ein Verfasser, ein Gestalter, einer, der eigennützig etwas in einen bestimmen Deutungsrahmen einordnet, ein Einrahmer … Framing, ein seit länger Zeit schon auch im Deutschsprachigen gern verwendeter Begriff. Gespielt wird Brett McBain, so die „Krone“ am 2. Jänner 2025, von Henry Fonda … Henry Fonda spielt aber in diesem Film nicht den Farmer McBain, sondern den Gangster Frank, den Farmer Brett McBain spielt Frank Wolff —
Der Farmer McBain hat eine riskante und lukrative Abmachung mit dem Eisenbahnunternehmer Morton über die Fertigstellung eines Bahnhofes. Morton kennt jedoch keine Skrupel und beauftragt den Gangster Frank, McBain und seine Kinder umzubringen. Kurz darauf taucht McBains neue Ehefrau Jill an der Station auf. Sie versucht, die Arbeit fortzusetzen. Hilfe erhält sie dabei von einem mysteriösen, namenlosen Mundharmonikaspieler, der seine eigenen Pläne hat.
Ob die „Krone“ damit etwas und vor allem was framen will, wenn sie den von Henry Fonda dargestellten Gangster Frank zum Framer McBain macht, der vielleicht doch im Nebenerwerb ein Bauer, ein Landwirt, ein Farmer und im Hauptberuf ein Einrahmer, und so schlau und wissensbasiert die doer dieser Tageszeitung sind, sie auch gleich ein neues Wort innovativ schaffen, um zwei Berufe in einem Wort zusammenzufassen: Framer and Farmer: Framer …
Die Macherinnen dieser Zeitung selbst verstehen sich wohl selbst auch als nebenberufliche newspaper makers und als hauptberufliche framing makers … Ob dies auch in einem Wort zusammengefaßt werden kann? Vielleicht aus doer and framer zu doemer? Vielleicht aus framer und maker zu fraker?
Bundespräsident Alexander Van der Bellen sprach in einer Videobotschaft zu Frau und Herrn Österreicher.
Das malerische Hallstatt (oben), Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier (li.), die Verteidigungsfähigkeit des Landes (u.) und auch prunkvolle Bauten wie der Wiener Stephansdom (u. re.) sind Aushängeschilder für das ganze Land.
Das schreibt am Donnerstag, 2. Jänner 2025, die Tageszeitung „Neue Kronen Zeitung“, und viele, nein, alle, werden es so lesen, als hätte Bundespräsident Alexander Van der Bellen genau das gesagt, in seiner Neujahrsansprache am 1. Jänner 2025, das wird bleiben, er, Alexander Van der Bellen, würde in einem Land leben wollen, dessen „Aushängeschlilder
so geschickt meint die „Krone“ es montiert zu haben …
Aber er, Alexander Van der Bellen, hat es so nicht gesagt, er hat nicht von „Aushängeschilder“ gesprochen, Hallstatt kam in seiner Rede vor, das ist wahr, der Wiener Stephansdom kam in seiner Rede nicht vor, das ist wahr, Andreas Gabalier kam vor, ohne den Zusatz „Volks-Rock’n’Roller“, das ist wahr, er, Andreas Gabalier, kam vor in einer Aufzählung der Vielfalt, obgleich die Frage bleibt, ob Andreas Gabalier ein berechtigter Vertreter für Vielfalt ist und nicht mehr ein Vertreter der „Verzwergung“, von der Alexander Van der Bellen auch sprach, ist …
Was Alexander Van der Bellen am 1. Jänner 2025 sagt, ist dies:
Eines ist mir jetzt sehr, sehr wichtig, daß wir diese Zeit nutzen, um über eine ganz grundlegende Frage nachzudenken, nämlich, in welchem Land wollen wir leben? Wa soll Österreich in Zukunft sein, nicht nur im nächsten Jahr, sondern in den kommenden Jahrzehnten? Was sollen die Menschen in dreißig, in hundert Jahren über das Österreich von heute denken? Ich weiß, vieles ist ungewiß, unklar, mitunter verwirrend. Aber wir brauchen ein gemeinsames Bild davon, wie unser Land aussehen soll. Eine Vorstellung von Österreich und den Willen, dieses Österreich zu gestalten. Woran glauben wir im Kern, was können wir mitnehmen? Was wird uns helfen, was brauchen wir nicht mehr, wie wecken wir Begeisterung, wie bringen wir unser Land zum erblühen? Kurz, in welchem Land wollen wir leben? Ich hätte da ein paar Ideen. Ich glaube an ein kulturell reiches Österreich. Das Land Mozart und Lassnig und Jelinek, Falco, Wanda, Gabalier, ein Land der Künste, des Theaters, der Oper, das Land einer reichen Volkskultur, das Vielfalt schätzt, ein Land der Lebenskunst. […] In so einem Österreich will ich leben. […] Ich glaube an ein Österreich, das einen unfaßbaren Reichtum an Naturschätzen besitzt, nicht Gold oder Erdöl, aber unsere Berge, Seen, Wälder, aber auch unsere wunderbaren Städte sind einzigartig. Gibt es ein schöneres Kompliment, als daß man andernorts Plätze wie das oberösterreichische Hallstatt so magisch findet, daß man sogar versucht, sie nachzubauen?
In „dreißig“, in „hundert Jahren“ wird, wenn wer von Andreas Gabalier eine Schellack auf einem Trödelmarkt finden sollte, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, denn auf Flohmärkten wird alles abgeladen, was von Müllhalden zurückgeschmissen wird, und auch sonst nirgendwo umweltbewußt weggeschmissen werden will, wird die Schellackplatte kurz in die Hand nehmen, fragen, who the f is gaba-what, und sie wieder auf den Haufen zurückwerfen, zu den ausgelatschten Haferltretern, zu den hosenbodendurchgewetzten Trachtenspecklederhosen …
Bist. Du. Narrisch! Ich gratuliere ganz herzlich dem neuen Parteichef.
Das schreibt am 22. Dezember 2024 Nikolaus Kern, zu dem vor langem schon die Frage sich aufdrängte, bei wem, es darf angenommen werden, daß er studierte, habe er wohl studiert, so eloquent doch seine Auftritte in der fellnerischen Fernsehanstalt — ihm muß doch eine wahre Kapazität sein Fachwissen gelehrt haben. Allein „Bist. Du. Narrisch!“ läßt seine Unterrichtung durch eine wahre Kapazität vermuten. Eine Frage will zu ihm sich noch zusätzlich aufdrängen, und der Frage soll ihr Recht, sich geschrieben zu sehen, nicht verwehrt sein, damit nicht gesagt sein will, daß sie auch gestellt wird: Hat er wen für seine Gratulation mit dem wohl Rufezeichen ablösenden Schlußzeichen ausgelöster Bizepsreflex um Erlaubnis …
Und nur, wer von einer wahren Kapazität unterrichtet wird, ist je in der Lage, derart eloquent zu beurteilen:
Auch seine sprachliche Eloquenz bestärkt die Frage, ob er einer der Belehrten des Rudi Fußi … Nur wer bei Rudi Fußi studierte, wüßte doch alles, vor allem alle Alternativen —
An „mehreren Universitäten und Fachhochschulen“ würde er, so allgemein läßt er es beschreiben, seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen an Studierende“ weitergeben. Keine konkrete Universität läßt er nennen, keine konkrete Fachhochschule läßt er nennen. So könnte er, Rudi Fußi, auch an der Donau-Uni Krems seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen“ … dafür würde auch sprechen, daß er gar viel über die Donau-Uni Krems weiß, wie er selbst am 21. Dezember 2024 auf der Konzernplattform X wissensreich —
Die Donau-Uni Krems ist ein Hort der Korruption. Ein Bereicherungsnetzwerk allererster Güte. Die einen kassieren ab, wie @PeterFilzmaier, die anderen können sich Titel kaufen. So wie zum Beispiel Babler, aber auch Hunderte andere Politik- und Lebensversager. Es braucht 8 Jahre Berufserfahrung, um ohne universitäre Reife zugelassen zu werden. Herr Babler hatte ein halbes Jahr Staplerfahrer vorzuweisen. (BILD 1: Zulassungskriterien). Die „Masterarbeit“ ist dazu ein reines Plagiat und strotzt vor Dummheit. Ich werde diesen Sumpf trockenlegen und juristisch gegen alle Beteiligten vorgehen. Die größten Trottel dieses Landes sind im übrigen die Journalisten. Seit Wochen habe ich es thematisiert, aber diese faulen Säcke sind für jedwede Recherche schlichtweg zu faul.
Auf eine unmittelbare Antwort
Rudi ich würde schon zum sparen beginnen für deine letzten tweets
antwortet Rudi Fußi unmittelbar:
Beweis mir einen Punkt, der falsch ist. Be my guest.
Die Arbeit ist nach Softwareprüfung vollkommen plagiatsfrei, nicht einmal ein Halbsatz wurde plagiiert. Das ist eine gute Nachricht. Die Zitierweise bei indirekten Zitaten an den Absatzenden hätte ich so allerdings nicht akzeptiert.
Ist es noch notwendig, auf die übrigen Punkte einzugehen? Mit diesen wird Rudi Fußi ebenso zu „100%“ recht haben, wie er, Rudi Fußi, am 21. Dezember 2024 recht, Elon Musk habe mit seinem Punkt recht — points can be kicked into the trash …
Zehn Jahre später, am 22. Dezember 2024, ist allerdings die stolze Verbreitung über seine Weitergabe seiner Erfahrungen und seines Fachwissens an Studierende an mehreren Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr auf der Website „Mindworker“ verkündet — noch mehr gesteigerte Bescheidenheit wird hierfür wohl der Grund …
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.