Am 3. November 2025 ist auf der Konzernplattform XMonika Gruber wieder einmal lustig:
No, da kommt er aber ins Flattern, der Herr Falter…
Sie bezieht sich auf eine Diskussion zwischen Florian Klenk und Norbert Bolz, und verbreitet hierfür weiter, das Alexander Steffen auf der Konzernplattform X am 3. November 2025 schreibt:
Überragender Konter von Professor Norbert Bolz. Ein linker Journalist will ihm vorwerfen, dass er sich im Netz „radikalisiert“ habe. Der Angriff geht aber voll nach hinten los und wird zum Eigentor. Purer Genuss, absolut sehenswert, besonders am Ende.
Alexander Steffen verbreitet den Diskussionsausschnitt zwischen Florian Klenk und Norbert Bolz mit, den „MWW — MehrWertWissen“ nun ausgegraben hat … Wie aktuell von Monika Gruber, Alexander Steffen und MehrWertWissen doch das ist: die Verbreitung einer Diskussion, die vor fünf Jahren von der Fernsehanstalt „ServusTV“ ausgestrahlt wurde.
Sie [Florian Klenk] argumentieren von dieser Voraussetzung, die Rechten sind dadurch charakterisiert, daß sie andere denunzieren, indem sie Formen bringen wie: ich habe gelesen, daß. Genau das haben Sie [Florian Klenk] eben gemacht. Ist das jetzt Denunziation? Ist das Diskriminierung? Was ist das, was Sie [Florian Klenk] mir gegenüber machen? Sagen Sie [Florian Klenk] doch einen einzigen Tweet, den Sie für irgendwie radikal halten. Der Witz bei meinen Tweets ist, sie sind alle sehr intelligent, ich denke lange darüber nach, ich spucke das nicht so aus, wie viele andere. Das ist alles durchdacht, und das macht die Linken wahnsinnig, daß sie wütend sind über meine Tweets, das liegt nicht daran, daß sie rechtsradikal oder sonst radikal sind, sondern daß sie direkt durchdacht sind und daß sie nichts dagegen bieten, und es geht Ihnen genauso, leider wissen Sie ja nicht einmal einen einzigen, oder? Ist es das? Neinneinnein, darauf wollten Sie hinaus. Aber bitte, jetzt wäre es, einfach zu schweigen, und zu sagen, lassen Sie mal die anderen reden. Weil Sie sind jetzt wirklich am Ende.
Das Bemerkenswerte und das Aufmerkwerte an dem von Norbert Bolz Gesagten ist:
Der Witz bei meinen Tweets ist, sie sind alle sehr intelligent, ich denke lange darüber nach, ich spucke das nicht so aus, wie viele andere.
Daß der Witz an seinen Tweets der ist, daß sie alle sehr intelligent seien, daß er lange darüber nachdenken würde, daß er sie nicht so ausspucke, wird am leichtesten verständlich, seine Tweets für ihn selbst sprechen zu lassen. Aber nicht mit sehr intelligenten Tweets, die er, Norbert Bolz, vor fünf Jahren nach langem Nachdenken nicht ausspuckte, sondern — mit einer Auswahl seiner Tweets im Zeitraum vom 17. Juli 2025 bis zum 26. Oktober 2025. Er, Norbert Bolz, was er nicht sagte, aber angenommen werden darf, wird bei der Weiterverbreitung von Tweets Dritter wohl ebenso vorgehen, also werden seine Weiterverbreitungen ebenso sehr intelligent sein, wird er ebenso lange darüber nachdenken, was er weiterverbreitet, wird er seine Weiterverbreitungen nicht so ausspucken, wie viele andere …
Wenn die eigenen Tweets sehr intelligent sind, wenn lange darüber nachgedacht wird, und sie, die Tweets, nicht so ausgespuckt werden, dann können die von Norbert Bolz weiterverbreiteten Tweets nur eines ebenfalls sein: sehr intelligent, über diese ebenfalls nur lange nachgedacht worden sein, diese nicht so ausgespuckt … In der Auswahl der bolzischen Tweets vom 17. Juli 2025 bis zum 26. Oktober 2025 sind nicht seine eigenen sehr intelligenten, lange durchdachten und nicht so ausgespuckten Tweets, sondern auch bolzische weiterverbreitete Tweets, die für Norbert Bolz seine Tweets-Kriterien recht umfassend erfüllen: sehr intelligent, lange durchdacht und nicht so ausgespuckt wie eben die eigenen …
Im Zeitraum vom 17. Juli 2025 bis zum 26. Oktober 2025 verbreitete Norbert Bolz Tweets u. v. a. m. von
Wen sonst immer noch Norbert Bolz vom 17. Juli 2025 bis 26. Oktober 2025 weiterverbreitete, beispielhaft nur genannt Anabel Schunke, Emrah Erkan und so weiter und so fort, sie alle zeichnet aus, die bolzischen Tweets-Kriterien gänzlich zu erfüllen.
Welche Tweets und welche Tweets-Weiterverbreitungen die bolzischen Kriterien von Norbert Bolz selbst am eindrucksvollsten erfüllen, ist nicht zu entscheiden, ein paar Beispiele aber, die seinen Anspruch erfüllen könnten, sollten doch exemplarisch angeführt werden:
551 14. August 2025
Die reine Wahrheit. Großartiger Mann [Yavier Milei]. 14. August 2025
Neues Genre im Journalismus: Frustrierte Frauen feiern sich selbst. 27. Juli 2025
UN, EU und ÖRR sind nicht mehr reformierbar. 10. September 2025
Rechtsextreme sind leicht zu erkennen. Sie sprechen vom „Sommer“. 14. August 2025
Je mehr die Emotionen die Argumente verdrängen, desto femininer wird die Massendemokratie. 13. September 2025
Es gibt etwas Schlimmeres als die „Lügenpresse“: den ÖRR. 13. September 2025
Gute Formel von Reichelt: Die Linke = SED + RAF 7. Oktober 2025
Guter Satz von meiner Frau: Trump ist der Anti-Heuchler. 1. Oktober 2025
„Stadtbild“ ist ein bekannter Nazi-Begriff. 16. Oktober 2025
Im übrigen meine ich, dass der ÖRR zerschlagen werden muss. 13. Oktober 2025
Aber es ist nicht die Uraufführung von „Heldenplatz“ Grund zu erinnern, sondern Rudolf Bayr, der einmal Intendant des Landesstudios Salzburg des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von Österreich war, von dem im „KI-Modus“ absonderliche biographische Angaben zu erfahren sind, u. v. a. m. beispielsweise, daß er, Rudolf Bayr, „einer der Hauptrollen in der Uraufführung von Thomas Bernhards Drama ‚Heldenplatz‘ im Jahr 1988 am Wiener Burgtheater“ spielte, an einem anderen Tag wieder, daß er, Rudolf Bayr, „dort die Uraufführung von Bernhards Theaterstück ‚Heldenplatz‘ am 4. November 1988 inszenierte“ …
Siebzehn solche Absonderlichkeiten an vielen verschiedenen Tagen vorgebracht wurden bereits im Kapitel „KI – Knock Intelligence“ festgehalten. Es gibt aber noch eine Konstante, es wird gesiebt, es wird ausgesiebt, es wird ausgebiet, was nicht gerne gehört wird, ausgesiebt, was nicht gerne gelesen wird, besonders in Österreich, das dazu verführen könnte, der Versuchung zu erliegen, zu sagen, das Produkt KI sei ein österreichisches Produkt, Knock Intelligence sei in Österreich entwickelt, in Österreich programmiert … Denn eine biographische Angabe zu Rudolf Bayr wurde in allen siebzehn Absonderlichkeiten nicht gemacht, aus der Biographie von Rudolf Bayr wurde immer ausgesiebt, daß er, Rudolf Bayr, NSDAP-Mitglied war, für den „Völkischen Beobachter“ schrieb, in leitender Funktion im „Völkischen Beobachter“ war. Das wird gerade in Österreich nicht wenigen gefallen, daß in der KI-Biographie von Rudolf Bayr das keine Erwähnung findet, das aus seiner Biographie ausgesiebt ist, KI also ein Sieb ist, in dem bleibt, was genehm ist, in dem nicht bleibt, was nicht genehm ist, aussortiert wird, was nicht mehr gewußt werden will, aussortiert wird, was nicht mehr gewußt werden soll; in englischer Übersetzung für KI-Sieb wäre wohl KI-Screen die passende …
Das Dilemma beim Verfassen einer Bayr-Rezension kann am ehesten ein Germanisten-Witz lösen. „Mitarbeiter des Völkischen Beobachters mußten nach dem Krieg im Österreichischen Rundfunk untertauchen oder sonstwo ihr Süppchen kochen. – Der ehrgeizige Rudolf Bayr tat zur Vorsicht beides und wurde Fernsehkoch.“
Helmut Schönauer. Literaturhaus Wien. 9. April 1999.
Als wäre für das Programmieren von KI-Screen das „Untertauchen“ eine Leitlinie, so jedenfalls stellt es sich dar, wenn die Antwort 18 eines weiteren Tages von KI-Screen gelesen wird, denn es gibt kein größeres Untertauchen als dieses, zu sagen, ein Mensch existierte gar nicht, in diesem Fall, Rudolf Bayr „repräsentiert nicht eine reale Person“, Rudolf Bayr „ist eine Figur in Thomas Bernhards Roman ‚Frost‘, wo er der Erzähler der Geschichte ist“.
Rudolf Bayr ist eine Figur in Thomas Bernhards Roman „Frost“, wo er der Erzähler der Geschichte ist. Die beiden waren keine engen Freunde im wirklichen Leben, sondern eine literarische Schöpfung Bernhards. Rudolf Bayr als Erzähler: In Bernhards Roman „Frost“ übernimmt die Figur Rudolf Bayr die Rolle des Erzählers. Literatische Figur: Die Figur ist eine Erfindung von Thomas Bernhard und repräsentiert nicht eine reale Person, mit der Bernhard befreundet war. Verbindung zum Autor: Bayr ist der Hauptcharakter in „Frost“ und die Geschichte wird aus seiner Perspektive erzählt. Hinweis: Die Suche ergab keine Informationen, die darauf hindeuten, dass ein Schriftsteller namens Rudolf Bayr eng mit Thomas Bernhard befreundet war. Die einzige Verbindung, die zwischen diesen beiden Namen hergestellt wird, ist die Figur Rudolf Bayr in Thomas Bernhards Roman „Frost“.
Es will gar nicht erforscht werden, was KI-Mood nicht im KI-Screen behielte, von der ersten Ehefrau von Rudolf Bayr. Es wird nicht nur eine Liebesheirat, wie es so schön heißt, gewesen sein, sondern wohl auch eine eheliche Schicksalsgemeinschaft, nach dem Untergang des totalitären nationalsozialistischen Regimes, eine Tröstungsehegemeinschaft, ein NSDAP-Mitglied heiratet ein NSDAP-Mitglied …
Im Gegensatz zu vielen anderen Pionierinnen an der Universität Wien wurde Sylvia Klimpfingers Laufbahn durch den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 befördert. Als Mitglied der NSDAP seit 1. Januar 1941 sowie der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und des NS-Lehrerbundes proftierte sie seit Beginn des Zweiten Weltkriegs zudem von den zunehmenden Einberufungen der männlichen Kollegen zum Kriegsdienst und vertrat seit 1940 eine Assistentenstelle an der Universität Wien. 1943 wurde sie mit der Schrift „Die Testmethode im Rahmen der Persönlichkeitsbegutachtung“ habilitiert, wurde 1944 planmäßige Assistentin am Institut für Psychologie und lehrte experimentelle Psychologie, jugendpsychologische Begutachtungspraktika und Psychologie des Kindes- und Jugendalters. Sie kooperierte während der NS-Zeit auch eng mit der NSV, führte für diese psychologische Begutachtungen an schwer erziehbaren Kindern durch und beteiligte sich an der Ausbildung des Erziehungspersonals. Sylvia Bayr, die an die Wiener Schule der Kinder- und Jugendpsychologie Charlotte Bühlers anknüpfte, arbeitete für den NS auch an der Adaptierung der Kleinkinderentwicklungstests von Bühler und Hildegard Hetzer.
Entnazifizierung und Nachrkriegskarriere
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde Sylvia Klimpfinger zunächst als Assistentin an das Pädagogische Institut unter Richard Meister übernommen, als ehemaliges Mitglied der NSDAP wurde sie jedoch einem Entnazifizierungsverfahren unterzogen und ihre Lehrbefugnis aufgrund der NS-Belastung entzogen. Bereits wenige Jahre später, 1948 wurde ihr die venia legendi wieder zuerkannt. Sie heiratete wenig später den Schriftsteller Rudolf Bayr. 1950 erhielt Sylvia Bayr-Klimpfinger Titel eines ao. Prof., 1955 folgte die Ernennung zur ständigen Hochschulassistentin, 1956 die Ernennung zur ao. Prof. für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie und 1967 schließlich die Berufung auf die neu geschaffene ordentliche Professur für Pädagogische Psychologie. 1977 wurde sie emeritiert, vertrat aber den Lehrstuhl noch bis zur Berufung ihrer Nachfolgerin Brigitte Rollett 1979 weiter.
Universität Wien. Katharina Kniefacz. Zuletzt aktualisiert 30. Jänner 2025.
Der aus einer Beamtenfamilie stammende B. [Rudolf Bayr] absolvierte das Staatsgymnasium in Linz/OÖ und studierte von 1937 bis Sommer 1940 Philosophie, Psychologie, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Neben dem Studium arbeitete er von Mai 1938 bis Mai 1941 als Bibliothekar am Psychologischen Institut. Vermutlich ab 1939 schrieb er als freier Mitarbeiter für die Wiener Ausgabe des Völkischen Beobachters, avancierte im Sommer 1940 zum Schriftleiter in Ausbildung und war dort von 1942 bis „zumindest 1944“ als Schriftleiter für Kulturpolitik tätig (Hausjell85). Im September 1942 schloss er die Dissertation Zur Problematik des künstlerischen Übersetzens ab und wurde 1943 zum Dr. phil. promoviert. Obwohl eher nationalsozialistisch eingestellt (siehe NSDAP-Mitgliedsnummer), trat B. mit Beginn des Studiums der Vaterländischen Front, Einheitspartei der Ständestaatdiktatur, bei und blieb, laut eigener Angabe, Mg. „bis [zum] Umbruch“ (BAB/BDC RKK/RSK RSK-AA 19.7.1939). Als sich der Wind im Februar 1938 zu drehen begann, trat er drei Wochen vor dem „Anschluss“ dem (illegalen) NSDStB und vier Monate später, im Juni 1938, der NSDAP bei. Die Parteimitgliedschaft wurde rückwirkend mit dem Sammeldatum 1. Mai 1938 festgelegt, die Mitgliedsnummer (6.264.532) stammte aus dem Kontingent für „verdiente“ – d. h. vor 1938 aktive – Parteigänger. Zur RSK meldete sich B. ebenfalls, aufgrund seiner Jugend musste B.s Vater eine Einverständniserklärung abgeben. Max →Stebich (W), Geschäftsführer der RSK Landesleitung Österreich, schlug vor, dem jugendlichen Autor einen „Befreiungsschein nach Punkt 3“ auszustellen (BAB/BDC RKK/RSK 11.9.1939). Ab 1939 veröffentlichte B. Beiträge u. a. in Die Pause und Der getreue Eckart sowie im Jahrbuch der Stadt Linz Stillere Heimat. Im Berliner Verlag Kampmann sollten ca. 1943/44 „Übertragungen Sophokleischer Chöre“ sowie der Lyrikband Kelter und Krug von B. erscheinen; beide Werke sind bibliografisch nicht nachweisbar (Hausjell85). Ein eventueller Kriegseinsatz des Autors, der 1944 erst 25 Jahre alt war, wäre naheliegend, ist aber in den Unterlagen nicht dokumentiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlegte B. seine Wirkungsstätte nach Salzburg, galten doch die Salzburger Printmedien, u. a. die Salzburger Nachrichten, als Auffangbecken für ehemalige NS Journalisten. Ob er aufgrund seiner NSDAP-Mitgliedschaft Probleme hatte und einem Entnazifizierungsverfahren unterworfen war, geht aus den Archivalien nicht hervor. Da B. jedoch bis 1945 kein einziges Buch veröffentlicht hatte, stand er weder in Deutschland noch in Österreich auf dem Index. Auch die einstige journalistische Tätigkeit beim Völkischen Beobachter dürfte keinerlei Einschränkungen nach sich gezogen haben, denn bereits im Jahr 1945 nahm B. die Publikationstätigkeit auf: Zunächst erschienen Zur Psychologie des dichterischen Schaffens und die Übersetzung Oidipus auf Kolonos (beide 1945), dem der Erzählband Das Ungewisse Haus (1946) sowie Essays über Dichtung und die Monographie Karl Heinrich Waggerl. Der Dichter und sein Werk (beide 1947) über den im Dritten Reich außerordentlich populären Salzburger Schriftsteller Karl Heinrich → Waggerl folgten. Als nach dem Inkrafttreten der Minderbelastetenamnestie im Jahr 1948 auch jene AutorInnen auf den Buchmarkt drängten, über die 1945 ein Publikationsverbot verhängt worden war, hatte sich B. bereits etabliert; so fungierte er 1948 bis 1951 als Herausgeber der Literaturzeitschrift Wiener literarisches Echo. Hauptberuflich betätigte er sich im ORF Landesstudio Salzburg, wo er 1956 zum Leiter der Literaturabteilung, 1971 zum Leiter der Hauptabteilung Kultur und schließlich 1975 (bis 1984) zum Intendanten avancierte. Daneben publizierte er zahlreiche Dramen (u. a. Menschenliebe 1969), Erzählungen (u. a. Die Schattenuhr 1976), Lyrikbände (u. a. Der Wolkenfisch 1965), Hörspiele (Agamemnon muss sterben 1955) und Theaterbücher (u. a. Delphischer Apollon 1966, mit einem Vorwort von Alexander →Lernet-Holenia/W). Er war Mitarbeiter einiger Literaturzeitschriften, fungierte als Berater der Rauriser Literaturtage und als Lektor des Residenz-Verlags, in welchem etliche seiner Bücher erschienen (u. a. Brevier für Müßiggänger 1968, Die Eiben von Sammezzano 1984). Darüber hinaus machte sich B., der u. a. die TV-Sendung Häferlgucker gestaltete, einen Namen als Gourmet und Gastrokritiker (u. a. Man liebt nicht auf nüchternen Magen 1989). Der Autor erhielt etliche Literaturpreise, u. a. den Förderungspreis im Rahmen des Österreichischen Staatspreises für Literatur und den Österreichischen Staatspreis für Hörspiel (beide 1959), aber auch Ehrungen wie u. a. Feinschmecker des Jahres (Gault Millau 1984). Obwohl seine tiefe NS-Verstrickung in der unmittelbaren Nachkriegszeit thematisiert wurde und man ihm riet, „so lange [zu] schweige[n], bis wir seine ‚VB‘ Artikel vergessen haben“ (Österreichisches Tagebuch 1/1946, Nr. 30), bildete diese kein Hindernis für seinen Aufstieg an die Spitze eines ORF-Landesstudios.
Karin Gradwohl-Schlacher. Literatur in Österreich 1938–1945. Handbuch eines literarischen Systems. Band 6. Salzburg. Böhlau. Wien, 2021.
Ahmed Armih, der sich Ahmad Abul Baraa nennt, wird es wohl als eine Erhöhung seiner Person empfinden, wenn er beispielsweise auf der Konzernplattform X zwar namenlos aber als „Islamic scholar in Germany“ bezeichnet wird — „Islam-Wissenschaftler in Deutschland“ …
Islamic scholar in Germany: “Non-Muslims must obey Islamic law. Once we become the majority, non-Muslims must either obey us or convert, or they will be punished.”
Mit dieser Einleitung wird ein Video von Ahmed Armih verbreitet, das etwas mehr als zwei Minuten dauert. In diesem Video aber sagt Ahmed Armih diesen Satz nicht, der als Zitat
„Nicht-Muslime müssen sich an das islamische Recht halten. Sobald wir die Mehrheit bilden, müssen Nicht-Muslime entweder gehorchen oder konvertieren, sonst werden sie bestraft.“
Das Video von Ahmed Armih wurde dann noch auf der Konzernplattform Facebook gefunden, ebenfalls an diesem 3. November 2025, mit einer etwas anderen Einleitung:
Just so you know what’s coming. S.O.P for 1400 years and they won’t change now. “Non-Muslims must obey Islamic law. Once we become the majority, non-Muslims must either obey us or convert, or they will be punished.”
Am 2. November vor fünf Jahren die Morde in Wien ohne Rücktritte in Österreich; fünf Jahre später in Slowenien, berichtet die „Kleine Zeitung“ am 30. Oktober 2025, zwei rasche Rücktritte, der von Justizministerin Andreja Katič und der von Innenminister Boštjan Poklukar, aber ohne eines Versagens, ohne eines Fehlverhaltens, ohne einer Fehlleistung der ihnen unterstellten Behörden, und trotzdem treten in Slowenien sofort die Justizministerin und der Innenminister zurück.
Fünf Jahre früher in Österreich keine Rücktritte, obgleich von Versagen, von Fehlverhalten, von Fehlleistung der zuständigen Behörden in Österreich gesprochen werden kann, wie an diesem ersten November-Wochenende die Tageszeitung „Der Standard“ erinnert:
Es ist die Geschichte einer Tragödie, die hätte verhindert werden können. Kujtim F. war den Polizeibehörden nicht nur als radikalisierter Jihadist bekannt. Er plante quasi vor ihren Augen einen Anschlag. Sein fehlgeschlagener Versuch, noch im Sommer Munition für ein Sturmgewehr in der Slowakei zu kaufen, wurde von den Behörden dort sogar an die Kollegen in Österreich gemeldet. Nur: Kujtim F. wurde nicht aus dem Verkehr gezogen. Die Information blieb liegen. Auch die Deradikalisierungsstelle Derad, die mit dem jungen Mann arbeitete, warnte Justiz und Polizei in ihren Berichten vor dessen Gefährlichkeit. Die zunehmende Radikalisierung von Kujtim F. aber, so resümiert Derad-Mitgründer Moussa al-Diaw in seinem neuen Buch die Radikalisierten, „wurde nicht ernst genommen oder in ihrer Tragweite nicht verstanden“. Ein Befund, der aus Diaws Sicht auch „immer wieder“ für die Jihadisten-Generation nach Kujtim F. gilt. Womöglich fehlte der Fokus auf Kujtim F. auch, weil der Staatsschutz damals seine Kräfte in eine völllig andere Richtung bündelte.
Und die „Kleine Zeitung“ schreibt am 31. Oktober 2025:
Vor fünf Jahren erschüttert ein Terroranschlag Wien. Mängel im Staatsschutz werden bekannt. […] In die Kritik geraten damals das Bundesamt (BVT) und das Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT). Ein Hinweis aus der Slowakei, wonach der spätere Täter versucht hatte, in Bratislava Munition zu kuafen, war im Sand verlaufen. Eine Gefährdereinschätzung des 20-Jährigen, der 2019 nach einer Haftstrafe wegen terroristischer Vereinigung bedingt entlassen worden war, wurde erst nach dem Anschlag fertiggestellt.
Am 7. Oktober aber haben wir zugelassen, dass 1200 Menschen innerhalb von Israels Grenzen getötet und 251 entführt wurden. Aus Arroganz und Selbstgefälligkeit haben wir sie den Mördern ausgeliefert. Der Staat ist seiner grundlegendsten Verantwortung nicht nachgekommen.
Und David Grossmann schreibt in seinem Buch „Frieden ist die einzige Option; Schwarzer Schabbat, nach dem 7. Oktober 2023“:
dann kann es auch in Österreich wie in Israel zugehen, kann die derzeitige Regierungspartei ÖVP die derzeitige Netanjahu-Regierung als Vorbild nehmen, und sie, die ÖVP, „unverändert stehen wir geschlossen hinter August Wöginger“.
Wöginger-Diversion Staatsanwaltschaft soll laut Weisung Beschwerde einlegen
Anfang Oktober wurde das Verfahren gegen den ÖVP-Klubobmann August Wöginger wegen Amtsmissbrauchs mit einer Diversion eingestellt. Nun hat die Oberstaatsanwaltschat Wien die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft per Weisung angewiesen, Beschwerde einzulegen. Auch der Weisungsrat sei zum Schluss gekommen, dass die Voraussetzungen für die Diversion nicht gegeben seien. Von der ÖVP heißt es, man nehme den Instanzenzug zur Kenntnis, gehe aber davon aus, dass die Diversion bestätigt wird. „Unverändert stehen wir geschlossen hinter August Wöginger.“
Und wie sehr werden jetzt lyrische Naturbeschreibungen, da diese im Angesicht des Naturzustandes nur mehr verfaßt werden können, wenn der Blindheit gänzlich verfallen, vermißt, derart vermißt, daß beinahe Naturlyrik geschrieben würde werden wollen. Was nie vermißt wurde, was je nicht einmal langweilte, was stets bloß lästig war, was je des Denkens fauligste Ernte, was weder einst noch jetzt verfaßt werden wollte, war die Anrufung einer Machtjenseits der Welt. Und jenseitig darüber hinaus seit jeher, diese Macht männlich zu rufen, den Beistand von einem Herrn zu erbitten, wobei die Anbetung des Mannes wohl die einzige aber uneingestandene Wahrheit dieser Art von Lyrik, war und ist der Mann doch diesseits der WeltderHerr. Diesem Herrn das Befehlen je zu überlassen, gar von ihm je zu erwarten, der alles Süße aus sich herausgepreßte Weinvollschwere könne irgend etwas je zur Vollendung bringen — was für ein Graben in fruchtloser Jagd weiter nach letzten Gedanken, die von Anbeginn verschimmelt …
Was noch geschrieben werden könnte, sind Verse, die blaße Spuren einstiger Naturlyrik enthielten, vielleicht in der abwegigen Hoffnung, es könnte einst wieder eine Zeit kommen, in der Gedichte der Naturschönheit wieder geschrieben werden könnten, auch wenn diese wieder langweilten, aber wie sehr wäre diese Langeweile doch willkommen, dann, im Angesicht einer Natur, die als Natur wieder beschreibbar …
Es können keine neuen Verse geschrieben werden, die blaße Spuren einstiger Naturlyrik enthielten, es können nur noch einst geschriebene Naturverse genommen und diese der jetzigen Zeit anverwandelt werden, in der weiter und wieder mehr und mehr das Heer der Herr – Aber wie Naturlyrik den Fall der Natur je nicht aufhielt, bringen keine Verse je das Heer zu Fall.
Dennoch, ein Versuch, wie ein einstiges Gedicht der heutigen Zeit anverwandelt geschrieben werden könnte; vielleicht in der Art:
Tag Heer: Es ist Zeit. Der Sommer War sehr groß. Legt die Waffen in die Gräber, und auf den Fluren laßt Nichts mehr los. Befehlt dies als den Letzten Befehl. Gebt Nichts mehr. Drängt zur Auf-Lösung. Löscht aus. Die Letzte Patrone leert Ungeschossen aus.
Wie traurig doch in der dritten Strophe des dafür hergenommenen Herbsttages die nahe Zukunft der Vereinzelten,
wie bitter jedoch diese erst für alle, wenn weiter der Herr das Heer:
Wer jetzt noch ein Haus hat, hat bald keines mehr. Wer jetzt ist, wird es nicht lange bleiben, wird in den Alleen mit allen ruhen, falls noch Bäume, deren Schatten einst auf Gräbern lagen, wenn Gräber noch ausgehoben, damit Körper nicht unbeerdigt hin und her treiben in den Fluren.
Als wäre das Gedicht von damals automatisiert übersetzt in das Heute geschrieben, gleicht es einer automatisierten Übersetzung von einer Sprache in eine andere,
(Day
Hosts: It is time. The summer of war has been immense. Lay down weapons in graves. Nevermore let anything loose over corridors. Command this as final command. Nevermore cave in. Urge for dis-solution. Wipe out. Empty the last cartridge unfired.
Those who still have a house will soon have none. Those who are here now will not remain here long, will rest in the avenues with everyone else, if there are still trees in whose shade graves once lay, if graves are still dug so that corpses do not drift unburied back and forth in the corridors.)
Moirets Menschendarstellungen entsprachen durchaus der Ästhetik des Nationalsozialismus, weshalb er nach dem sogenannten „Anschluss“ seine Arbeit ungehindert fortsetzen und zu seinem 60. Geburtstag die Glückwünsche des damaligen Kulturamtsleiters und späteren Bürgermeisters Hanns Blaschke entgegennehmen konnte. 1941 wurde Moiret Mitglied des Künstlerhauses. 1942 stellte er gemeinsam mit Künstlern wie Wilhelm Frass, Edwin Grienauer, Alfred Hofmann, Josef Humplik, Josef Müllner, Karl Perl, Josef Franz Riedl, Karl Stemolak und Oskar Thiede anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Gesellschaft bildender Künstler Wiens aus. 1948 war er auf der Ausstellung „80 Jahre Künstlerhaus“ mit einigen lebensgroßen Plastiken prominent vertreten. Der Bildhauer gestaltete auch für Wohnbauten Plastiken und Fassaden Wien Geschichte Wiki. Zuletzt bearbeitet am 19. Oktober 2023.
„Moirets Schaffen beruht auf der Verwebung von christlichem Gedankengut mit einer selbsterdachten, ästhetisch-mystischen Philosophie.“
[aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 106]
Österreichische Galerie Belvedere. Wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts. 24. Oktober 2025.
auch gesagt werden, christliches Gedankengut entspricht nationalsozialistischem Gedankengut oder nationalsozialistisches Gedankengut entspricht christlichem Gedankengut …
Moirets Menschendarstellungen entsprachen durchaus der Ästhetik des Katholizismus, entsprachen dem christlichen Gedankengut, weshalb er nach dem Untergang des nationalsozialistischen Reiches seine Arbeit ungehindert fortsetzen konnte, von dem sein 1956 geschaffenes Keramikrelief „Erhebet die Herzen“ (Landstraßer Hauptstraße und Rasumofskygasse), von dem sein 1956 geschaffenes Terrakottarelief „Das Nest, Mutter mit Kindern“ (Färbergasse), von dem sein 1936 geschaffenes Terrakottarelief „Mutter mit Kindern“ (Ettenreichgasse) …
Und das vollkommen unabhängig davon, ob wer Mitglied einer nationalsozialistischen Partei, ob wer Mitglied einer faschistischen Partei, ob wer Mitglied einer christlichen Kirche, vollkommen gleichgültig dabei die Frage nach einem sogenannten persönlichen schuldhaften Handeln, nach einer persönlichen mitgliedschaftlichen Involvierung in eine dieser Organisationen.
Nur wer aus diesem österreichischen Nest ist, ist zu solch einer Ästhetik zugerichtet.
Wer nach der Färbergasse in Wien sucht, wird vielleicht auch auf deren Geschichte stoßen, etwa auf Wien Geschichte Wiki, gelesen am 24. Oktober 2025:
Frühere Benennung Bis 1421 in der Judenstadt gelegen (bis dahin Sammelbezeichnung Judengasse); es wird ein „türlein, als man an den Hof geht“ erwähnt. Im 15. und 16. Jahrhundert ist die Bezeichnung Hofgäßlein gebräuchlich (nach dem Platz Am Hof), ab 1563 Färbergässel beziehungsweise seit 1776 Färbergasse (offenbar in Beziehung zu dortigen Färbereiwerkstätten).
NS Auch in einem solchen Nest wie Österreich kann es dann und wann vorkommen, daß wer eine Teilnahme ablehnt, nicht in einer Ausstellung gemeinsam mit einem Wilhelm Frass, einem Edmund Moiret, einem Josef Thorak und so weiter und so fort.
Das war vor siebenundzwanzig Jahren, als Alexander Van der Bellen es sogar notwendig befand, mit einer Presseaussendung eine Kampagne auszurufen:
Wien (OTS) – „1998 muß die für die österreichische Neutralitäts- und Sicherheitspolitik so schädliche und unnötige Debatte über einen möglichen NATO-Beitritt beendet werden“, fordert der Bundessprecher der Grünen, Prof. Alexander Van der Bellen. „Kein vernünftiger Mensch kann ein Bedrohungsbild für Österreich erkennen. Insbesondere wenn sich Österreich geographisch nicht mehr am Rand, sondern inmitten von NATO-Staaten befindet. Die Neutralität ist und bleibt daher der spezifische und unverwechselbare Beitrag Österreichs für den Frieden und die Sicherheit in Europa“, stellt Prof. Van der Bellen fest. „Sollten weiterhin innenpolitische Hasardeure die Neutralität abschaffen und Österreich in einen sündteuren Militärpakt führen wollen, soll im neuen Jahr eine Volksabstimmung diese Debatte endlich beenden“, fordert Prof. Van der Bellen, der seitens der Grünen eine breit angelegte „NATO – Nein Danke“-Kampagne für 1998 ankündigt.
Und nun, siebenundzwanzig Jahre später, rät er, nicht der NATO beizutreten, genauer, „er würde nicht dazu raten: ausgerechnet jetzt“,
„ausgerechnet jetzt“
Alexander van der Bellen in Alpbach zu dem Thema gesagt, er würde nicht dazu raten, ausgerechnet jetzt um eine NATO-Mitgliedschaft anzusuchen.
Kurier. 26. August 2025.
Befragt zum Thema Neutralität hielt Van der Bellen fest, er teile die mitunter sentimentalen Gefühle vieler Österreicher in dieser Frage bis zu einem gewissen Grad. Er würde auch nicht dazu raten, dass Österreich ausgerechnet jetzt um eine NATO-Mitgliedschaft ansuche, sondern im Moment eher abwarten.
Nicht „jetzt“, aber wenn nicht jetzt, dann irgendwann — Eine starke Fürrede für die NATO ist auf der Website des Alexander Van der Bellen, am 22. Oktober 2025 noch zu lesen, nicht von ihm vorgetragen, sondern vom Präsidenten Finnlands, dafür den finnischen Präsidenten zitierend sprechen lassend:
So stolz wie Alexander Stubb kann Alexander Van der Bellen noch nicht sein, aber ein wenig stolz wird er doch schon sein, daß Österreich jetzt begonnen habe, das Bundesheer finanziell besser auszustatten, die Verteidigungspolitik etwa im Bereich Milizsystem weiter fortgeschritten sei. Alexander Stubb kann stolz darauf sein, daß Finnland nun der NATO angehöre, ein Mitglied der NATO zu sein, aber in bezug auf die NATO kann Alexander Van der Bellen vielleicht auch schon etwas stolz sein, denn, kurz ist es her, als er davon sprach, „reliable partner of NATO“ zu sein — nicht Mitglid, aber „Partner“, gar „verläßlicher Partner“ …
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die Europäische Union in ungewöhnlich deutlichen Worten zu mehr Eigenverantwortung in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik aufgerufen. In einer gemeinsamen Erklärung mit dem deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die im Vorfeld von dessen Wien-Besuch veröffentlicht wurde, mahnte Van der Bellen: Europa müsse sich angesichts der weltpolitischen Umbrüche „neu erfinden“. Nach zwei Weltkriegen und Jahrzehnten des Wiederaufbaus sei Europa zu einem „Projekt des Friedens und der Stabilität“ geworden. Doch dieser Frieden dürfe keinesfalls als selbstverständlich betrachtet werden. „Viele halten dieses Wunder für unumkehrbar. Welch ein Irrtum!“, schreibt Van der Bellen in dem Papier, das der Redaktion vorliegt. Die Realität des 21. Jahrhunderts sehe anders aus – mit neuen Bedrohungen, die weit über klassische Konflikte hinausgingen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe den Krieg „auf den europäischen Kontinent zurückgebracht“, so Van der Bellen. Damit sei nicht nur ein einzelnes Land, sondern die gesamte europäische Friedensordnung angegriffen worden. Zugleich habe der Konflikt gezeigt, dass sich Europa nicht länger vollständig auf die transatlantische Sicherheitsarchitektur stützen könne. „Wir Europäer müssen selbst für unseren Schutz sorgen, unsere eigene Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung glaubhaft stärken“, fordert der Bundespräsident. Auch Partner wie Großbritannien und Norwegen seien dabei unverzichtbare Pfeiler eines künftigen europäischen Sicherheitsgefüges. Van der Bellen ruft dazu auf, den Bürgerinnen und Bürgern offen zu erklären, warum höhere Verteidigungsausgaben und gemeinsame Rüstungsinitiativen notwendig seien. Sicherheit beginne im Inneren, betont er. Europa brauche eine mutigere, proaktive Außenpolitik, die zwar auf den Grundwerten der EU aufbaue, aber gleichzeitig „mit realistischem Blick auf die Welt“ handele. „Wenn die Weltlage sich verändert, dann muss sich auch Europa verändern“, heißt es in dem Schreiben weiter. In einer „geopolitischen Zeitenwende“ sei es notwendig, das europäische Projekt mit neuer Zuversicht, Mut und Entschlossenheit zu stärken. Jede russische Rakete, jeder Cyberangriff auf kritische Infrastruktur teste den Zusammenhalt der Europäischen Union. „Wenn wir uns auseinanderdividieren lassen, ist unsere Art zu leben in ernsthafter Gefahr“, warnt der Präsident. Kritik an Österreichs Nachbarn Ungarn Zugleich kritisiert Van der Bellen Staaten innerhalb der EU, die sich zunehmend autoritären Systemen annähern. „Wer an den Vorteilen der Europäischen Union teilhaben will, kann nicht gleichzeitig die Grundprinzipien der liberalen Demokratie infrage stellen“, stellt er klar. Staaten, die größere Nähe zu Autokratien verspürten, gefährdeten die EU von innen. Zwischen den Zeilen dürfte dabei auch Ungarn gemeint sein – just in einer Zeit, in der sich dort US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen über den Ukraine-Krieg treffen wollen. Van der Bellen bleibt skeptisch: Europas Zukunft, so seine Botschaft, liege nicht in der Hoffnung auf fremde Vermittlung – sondern in der eigenen Stärke. Er schreibt dazu: „Liebe Europäerinnen und Europäer! Lassen Sie uns alle gemeinsam am Wunder Europa weiterarbeiten. Zu unser aller Vorteil und für Frieden und Freiheit auf unserem schönen Kontinent.“
„die größere Nähe zu Autokratien verspürten, gefährdeten die EU von innen“; zuerst gefährden sie ihr jeweiliges Land von innen heraus und dann gefährden sie die gesamte Europäischen Union von innen heraus.
PS Am 19. Oktober 2025 läßt Alexander Van der Bellen auf der Konzernplattform X einen lieben Bildspruch verbreiten: „Europa muss und kann sich neu erfinden!“ Sündteure Aufrüstung, sündteurer Militärpakt —
wenn das die Erfindungen sind, mit denen Europa sich neu erfinden kann und muß: Wahrlich, dann sind das neue Erfindungen, wahrlich neue Erfindungen, wie die Welt sie noch nie sah …
Auch Österreich muss sich auf die neuen Bedrohungen einstellen, erklärt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner im Interview. Dazu gehört neben dem Ankauf von militärischem Gerät auch Verteidigungsfähigkeit im Kopf, sagt die ÖVP-Politikerin. Die Menschen sollen wissen, dass sie Werte wie Demokratie und Meinungsfreiheit auch beschützen müssen.
Heer: Es ist Zeit. Dein Personal zu durchleuchten. Schon lange, aber besonders jetzt, wenn der Überlieferungspfleger auf der Konzernplattform X verkündet:
Wenn das Militär „Schule“ macht“, braucht es auch stets generationsergreifende Produkte, wie beispielsweise vor einhundertzehn Jahren: „Wir spielen Weltkrieg – Ein zeitgemäßes Bilderbuch für unsere Kleinen“ …
Es darf in den „Waffenübungen“ nicht nachgelassen werden; deshalb wohl die Bekräftigung der Ministerin, die in diesem Amt ihre Berufung fand, am 19. Oktober 2025 in der „Pressestunde“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Österreichs unter Hinweis auf die wichtige Unterweisung der Kinder:
HEer: Es ist Zeit. DEin Personal zu durchleuchten. Das mahnt nicht nur, aber aktuell wieder ein Oberst ein, der, übt er nicht gerade befehlsgemäß an der Waffe, auch eine Stellungnahme zum „Waffengesetz“ zu schreiben weiß, wobei nicht gewußt wird, schrieb sie von ihm ab oder er von ihr, so gleich bis in wortidente Formulierungen hinein klingen ihre Stellungnahmen, und auch sie eine,
Es werden wohl nicht wenige bereits oder vermehrt immer noch meinen, bei „KI“ handle es sich um eine englische Abkürzung, die nun auch im Deutschen gebräuchlich geworden ist respektive eingedeutscht wurde,
gleich wie „KO“ für „Knockout“, verwendet auch in der Schreibweise je nach Aussagegehalt: „K. o.“, „k. o.“, „K. O.“ Dann stünde in einem Lexikon u. a. die am meisten gebräuchliste Abkürzung „KI“ und bereits seltener gebrauchte Abkürzung „K. I.“ für
In allem der Mensch verschwenderisch, sprachlich aber sparsamst wohl wie noch nie, geradezu geizig, unaufhaltsam dabei mehr und mehr der Optimierung und der Effizienz verpflichtet, ganze Sätze zu bilden, und mag es noch so ein kurzer Satz sein, beispielsweise: Die Intelligenz ist k. o. geschlagen. Wenn es doch reicht zu sagen, vor allem um Optimierung und Effizienz zu forcieren: Knock intelligence. Wenn es nur der weiteren Steigerung von Effizienz und Optimierung dienlich ist, dann sprachlich überhaupt nur mehr Abkürzungen wie eben KI einzusetzen …
Immer öfters ist nun schon zu hören, und das in exponentieller Steigerung, es würde nicht recherchiert, sondern es würde KI befragt und das KI-Empfangene dann wie eine oder gar als Recherche, jedenfalls als unantastbares Ergebnis vorgetragen.
Freilich, darin ganz dem Eigenschutz der KI-Antworten produzierenden Konzernen verpflichtet, wohl auch um dem Konsumschutzrecht etwas zu genügen, vor allem aber, jedwede Verantwortung zu delegieren, sich jedweder Verantwortlichkeit zu entziehen, gleich in einem Beipackzetteltext der Verweis:
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Wie Medikamente zur raschen Einnahme gebraucht und soher die Beipackzettel davor nicht gelesen werden, werden auch Antworten zur raschen Verwendung sofort gebraucht, und sie werden trotz des Fehlerhinweises verwendet, die gelieferten Antworten werden nicht weiter hinterfragt, ist doch die Frage nutzbar beantwortet, der Aufwand, zu einer Antwort, zu einem Ergebnis zu kommen, optimiert. Und das Erstgelieferte wird — wie ein Medikament schon richtig wirken wird — schon auch seine Richtigkeit haben.
Auch dann, wenn KI-Antworten nicht selten wie Sprüche eines Orakels anmuten, bereits die Intelligenz es allein verbieten würde, diese je zu verwenden, je zu verbreiten. Aber die Intelligenz wird ausgeschaltet und so werden diese verwendet und verbreitet. Es gibt auch die KI-Antworten, die klar erscheinen, reinstes Wissen vermitteln würden, Bildungsbeiträge wären, und so werden auch diese unhinterfragt weitergegeben, weiterverbreitet …
KI, eine Bildungseinrichtung als Kasino. Denn es kommt auch darauf an, wann die KI befragt wird, bevorzugt mit der heute überall am schnellsten einsetzbaren verwendeten mobilen Fragemaschine . So kann, um ein konkretes Beispiel hierfür anzuführen, an einem Tag, 3. Oktober 2025, die Frage nach „Rudolf Bayr“ und „Thomas Bernhard“ das Bildungsergebnis durch KI sein:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und Theaterregisseur, der am Salzburger Mozarteum Dramaturgie und Schauspielkunst studierte und mit Thomas Bernhard in Beziehung stand. Bayr war an der Uraufführung von Bernhards Stücken beteiligt und arbeitete später mit ihm zusammen. Rudolf Bayr war ein langjähriger Freund und Wegbegleiter des Schriftstellers Thomas Bernhard. Er studierte Dramaturgie und Schauspielkunst am Salzburger Mozarteum, wobei er eine Abschlussarbeit über Thomas Wolfe verfasste. Bayr arbeitete mit Bernhard zusammen und war an der Uraufführung mehrerer seiner Stücke beteiligt, darunter „Heldenplatz“ und „Am Ziel“. Bayr wirkte bei der Uraufführung von Bernhads Stück „Am Ziel“ mit, das 1981 bei den Salzburger Festspielen zur Uraufführung kam. Bayr war auch an der Uraufführung von Bernhards Drama „Heldenplatz“ beteiligt, die 1988 im Wiener Burgtheater stattfand.
Nicht drei Tage später, schon am nächsten Tag diese Wissensvermittlung und Bildungsförderung durch KI das Ergebnis:
Rudolf Bayr war ein deutscher Regisseur und war mit Thomas Bernhard bekannt, da er die Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ inszenierte. Bayr war auch als Regisseur am Wiener Burgtheater tätig und hat dort unter anderem das Stück „Heldenplatz“ aufgeführt. Bayr inszenierte die Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ bei den Salzburger Festspielen im Jahr 1981. Bayr war auch als Regisseur am Burgtheater in Wien tätig. Er inszenierte dort die Uraufführung von Bernhards Theaterstück „Heldenplatz“ am 4. November 1988.
Und an weiteren zwölf Tagen durch KI erzielte Ergebnisse von außerordentlich wandlungsfähiger Erlesenheit.
Vierzehn Tage, die eine extraordinäre Schöpfung erleben lassen.
Am dritten Tag:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und eine wichtige Figur im Theater, besonders verbunden mit dem Werk von Thomas Bernhard, da er oft in den Uraufführungen von dessen Stücken spielte. Bayr ist bekannt für seine Rollen in Bernhards Werken wie Am Ziel (1981) und die Uraufführung von Heldenplatz (1988). Thomas Bernhard: Ein berühmter österreichischer Schriftsteller, dessen Stücke für ihre Kontroversen und ihren sprachlichen Stil bekannt sind. Rudolf Bayr: Ein österreichischer Schauspieler, der eine Schlüsselrolle in der Uraufführung von Heldenplatz am Wiener Burgtheater im Jahr 1988 spielte. Bayr arbeitete häufig mit Thomas Bernhard zusammen und spielte in dessen Stücken, wie zum Beispiel Am Ziel, das 1981 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Die Beziehung zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard ist von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit geprägt, insbesondere in den Uraufführungen und Aufführungen von Bernhards Stücken.
Am vierten Tag:
Rudolf Bayr war ein Rechtsanwalt, der auch als autor und Literaturkritiker bekannt war. Er ist vor allem für seine enge und langjährige Freundschaft mit dem Schriftsteller Thomas Bernhard berühmt. Als Teil der Salzburger Gesellschaft war Bayr ein wichtiger Förderer des Schriftstellers, der ihn über viele Jahre hinweg unterstützte und auch einige seiner Werke mit dem von ihm gegründeten Verlag der „Edition Saltus“ veröffentlichte. Bayr und Bernhard verband eine tiefe Freundschaft, die bis in ihre Jugend zurückreichte. Rudolf Bayr gründete 1953 den Verlag „Edition Saltus“ und veröffentlichte dort die frühen Werke von Thomas Bernhard. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war Bayr auch als Autor und Literaturkritiker tätig. Er war eine wichtige Stütze für den Schriftsteller, der ihn finanziell, moralisch und als Verleger unterstützte. Einige Dokumente zu Thomas Bernhard, wie beispielsweise Briefe und Manskripte, befinden sich heute im Nachlass von Rudolf Bayr, der in der Thomas-Bernhard-Privatstiftung archiviert ist.
Am fünften Tag:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Dramaturg, der als einer der ersten die Werke von Thomas Bernhard analysierte und in seiner Abschlussarbeit 1957 am Salzburger Mozarteum eine Arbeit über Thomas Wolfe verfasste. Die Beziehung zwischen Bayr und Bernhard beruhte auf ihrer gemeinsamen künstlerischen Arbeit. Bayr als Dramaturg. Er studierte Dramaturgie und Schauspiel am Mozarteum und beendete seine Ausbildung mit einer Abschlussarbeit über den amerikanischen Schriftsteller Thomas Wolf. Bernhard und Bayr: Obwohl eine direkte Beziehung zwischen Bayr und dem Autor nicht explizit erwähnt wird, kann man davon ausgehen, dass sie sich kannten und ihre Arbeit sie zusammenbrachte. Die künstlerische Zusammenarbeit und die Analyse von Bernhard Werken durch Bayr ist ein wichtiger Aspekt.
Am sechsten Tag:
Rudolf Bayr ist eine Person, die nicht direkt mit Thomas Bernhard in Verbindung gebracht wird, es gibt keine bekannten direkten Beziehungen zwischen beiden, die in den Suchergebnissen erwähnt werden. Thomas Bernhard war ein österreichischer Schriftsteller, während Rudolf Bayr ein Name ist, der in den Suchergebnissen nicht als eine wichtige Figur in Bernhard Leben oder Werk erscheint. Die Suche nach „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ liefert keine Informationen, die eine direkte Verbindung zwischen den beiden herstellen. Thomas Bernhard: War ein österreichischer Schriftsteller, der für seine Romane, Theaterstücke und autobiografischen Schriften bekannt ist. Rudolf Bayr: Taucht in den Suchergebnissen nicht als eine Figur auf, die mit Thomas Bernhard in Verbindung gebracht wird.
Am siebenten Tag:
Rudolf Bayr ist eine Person, die eine bedeutende Rolle in Thomas Bernhards literarischem Schaffen spielte, insbesondere als Herausgeber und Gestalter seiner Werke. Er war maßgeblich daran beteiligt, Bernhards unveröffentlichte Texte zu sammeln und in den Buchhandel zu bringen, was Bernhards Einfluss und Bekanntheit nach seinem Tod nachhaltig steigerte. Herausgeber und Gestalter: Rudolf Bayr war für die Veröffentlihung vieler posthumer Werke von Thomas Bernhard verantwortlich. Nachlassverwalter: Er kümmerte sich um das Erbe des Schriftstellers und machte dessen Texte der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Bedeutender Einfluss: Durch seine Arbeit trug Bayr maßgeblich dazu bei, dass Thomas Bernhards literarisches Werk bis heute so präsent ist.
Das dürfte, wie eine weitere Antwort durch KI desselben Tages nahelegt, durch KI gewiß sein, Rudolf Bayr war ein Schauspieler, auch, so die Antwort durch KI, wenn es nicht bekannt ist, wer Rudolf Bayr ist.
Rudolf Bayr war ein Schauspieler und war nicht bekannt für seine Beziehung zu Thomas Bernhard. Die Suchergebnisse enthalten keine Informationen über eine Beziehung zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard. Es ist möglich, dass Rudolf Bayr ein Schauspieler ist, der eine Rolle in einem Stück von Bernhard gespielt hat, aber die Suchergebnisse enthalten keine Beweise dafür. Es ist nicht bekannt, wer Rudolf Bayr ist oder wie er mit Thomas Bernhard in Verbindung steht.
Am achten Tag:
Rudolf Bayr war ein Schauspieler, der an der Salzburger Mozarteum-Hochschule studierte und dort auch in der Dramaturgie tätig war. Es gibt keine direkten Verbindungen zwischen ihm und dem Schriftsteller Thomas Bernhard, aber er war in der Theaterbranche tätig, was ihn zu einer Figur macht, die in der Welt von Bernhard’s Werk und den Aufführungen seiner Stücke wie „Heldenplatz“ oder „Am Ziel“ passen könnte. Berufliche Tätigkeiten: Bayr studierte Schauspiel und Dramaturgie am Mozarteum, einer Schauspielschule in Salzburg. Mögliche Verbindung: Obwohl keine direkte Verbindung zu Thomas Bernhard besteht, ist Bayr als Schauspieler und Dramaturg eine Figur, die in der Theaterwelt relevant ist, in der Thomas Bernhards Stücke aufgeführt wurden. Bernhards Werk: Bernhard ist bekannt für seine dramatischen Werke wie „Heldenplatz“ und „Am Ziel“, die am Burgtheater bzw. den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurden. Fazit: Die Suche nach „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ führt zu einer möglichen Verbindung in der Theaterwelt. Obwohl keine direkten persönlichen oder beruflichen Verbindungen bestehen, ist es möglich, dass die beiden in der Theaterbranche aneinander vorbeigegangen sind.
Am neunten Tag:
Rudolf Bayr war ein deutscher Literaturkritiker, Lektor und langjähriger Freund und Vertrauter von Thomas Bernhard. Er war maßgeblich an der Veröffentlichung der Werke Bernhards beteiligt und gab ihm auch literarisch Rat, indem er als sein Lektor und Korrektor fungierte. Verbindung zu Thomas Bernhard: Bayr kannte und schätzte Bernhard über viele Jahre hinweg. Er war sein Lektor, Korrektor und Vertrauter. Bedeutung für Bernhards Werk: Er hatte einen großen Einfluss auf die Veröffentlichung von Bernhards Werken und half ihm bei der Durchsetzung seiner literarischen Vorstellungen. Weitere Tätigkeit: Als Literaturkritiker und Lektor war er auch außerhalb von Bernhards Werk ein wichtiger Akteur im Literaturbetrieb.
Am zehnten Tag:
Rudolf Bayr war ein Lektor und Freund von Thomas Bernhard, der mit ihm in Salzburger sowie in München zusammenarbeitete. Er war an der Veröffentlichung von Bernhards Werken maßgeblich beteiligt, insbesondere an dessen autobiografischer Trilogie, und veröffentlichte später auch eigene Schriften über Bernhard. Bayr als Lektor und Freund: Er arbeitete als Lektor bei Suhrkamp und war an der Edition der Werke von Bernhard beteiligt. Er war eng mit Thomas Bernhard befreundet und besuchte ihn regelmäßig. Bayrs Buch über Bernhard: Er veröffentlichte ein Buch über Thomas Bernhard, in dem er seine Erinnerungen an den Schriftsteller teilte. Bayrs Bedeutung für Bernhards Werk: Bayr spielte eine wichtige Rolle bei der Verbreitung und Würdigung von Bernhards Werk. Sein Buch gilt als eine wichtige Quelle für das Verständnis von Bernhard als Person und Künstler.
Am elften Tag:
Rudolf Bayr war ein Autor und Dramaturg, der eine wichtige Rolle in der Karriere von Thomas Bernhard spielte. Er war der erste Lektor von Bernhard und verhalf ihm zu frühen Erfolgen. Bayr war auch an der Uraufführung von Bernhards Drama „Heldenplatz“ beteiligt. Als Lektor: Rudolf Bayr war der erste Lektor von Thomas Bernhard und spielte eine Schlüsselrolle bei seiner frühen literarischen Entwicklung. Als Dramaturg: Bayr studierte Dramaturgie und Schauspielkunst am Salzburger Mozarteum und schrieb eine Abschlussarbeit über Thomas Wolfe. Zusammenarbeit mit Thomas Bernhard: Bayr arbeitete eng mit Bernhard zusammen und war an der Uraufführung von „Heldenplatz“ im Wiener Burgtheater beteiligt.
Am zwölften Tag:
Thomas Bernhard war ein österreichischer Schriftsteller und Dramatiker; Rudolf Bayr war ein österreichischer Literaturhistoriker und Literaturkritiker, der Bernhard in der Zeit von 1957 bis 1975 als sein erster Biograph und Literaturwissenschaftler betreute. Thomas Bernhard: Ein bekannter österreichischer Schriftsteller, der für seine radikalen, oft autobiografischen und provokanten Werke berühmt wurde, darunter Romane wie „Frost“ und Stücke wie „Heldenplatz“. Rudolf Bayr: Als Literaturhistoriker und -kritiker widmete er sich der Erforschung von Thomas Bernhard und veröffentlichte bereits 1965 eine Monografie über ihn. Von 1957 bis 1975 war er der erste Biograph und wissenschaftliche Mitarbeiter Bernhards und betreute ihn intensiv in seiner wissenschaftlichen Arbeit.
Am dreizehnten Tag:
Rudolf Bayr war ein Film- und Theaterschauspieler und Regisseur, der oft mit Thomas Bernhard zusammenarbeitete, insbesondere bei der Uraufführung seines Stücks „Am Ziel“ an den Salzburger Festspielen 1981, bei der Rudolf Bayr die Regie führte. Bayr war zudem an vielen Stücken und Verfilmungen von Bernhards Werken beteiligt. Zusammenarbeit: Rudolf Bayr inszenierte 1981 die Uraufführung von Thomas Bernhards Stück „Am Ziel“ an den Salzburger Festspielen, mit Claus Peymann in der Hauptrolle. Weitere Beteiligungen: Bayr wirkte auch bei anderen Projekten, die auf Bernhards Werken basierten, mit. Beruf: Er war ein österreichischer Schauspieler und Regisseur, der als einer der wichtigsten Regisseure des Nachkriegstheaters in Österreich gilt. Künstlerische Verbindung: Rudolf Bayr und Thomas Bernhard hatten eine enge künstlerische Beziehung, die sich in vielen ihrer Projekte widerspiegelte.
Der dreizehnte Tag ist ein besonderer Tag, denn an diesem wurde durch KI das wohl größte Geheimnis preisgegeben, daß nämlich Rudolf Bayr einen Großteil der ersten und bekanntesten Werke des Autors verfaßte.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Kritiker, der eine wichtige Rolle bei der Veröffentlichung der Werke von Thomas Bernhard spielte. Bayr entdeckte Bernhard und verfasste einen Großteil der ersten und bekanntesten Werke des Autors und hat ihn maßgeblich zu seinen Texten inspiriert, die durch ihren einzigartigen Stil bekannt sind. Veröffentlichung von Bernhards Werken: Bayr war maßgeblich daran beteiligt, Bernhards erste Werke zu veröffentlichen, darunter „In hora mortis“ und „Frost“. Kritische Arbeit: In seinen Kritiken und literarischen Analysen würdigte Bayr Bernhards literarische Bedeutung und sein Schaffen, auch wenn er bei vielen seiner Werke die kritische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft thematisierte. Literarischer Einfluss: Bayr prägte die Wahrnehmung von Bernhards Werk und trug dazu bei, dass der Autor zum bedeutendsten österreichischen Schriftsteller seiner Generation wurde. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rudolf Bayr eine zentrale Figur im literarischen Leben von Thomas Bernhard war. Ohne Bayr hätte es viele von Bernhards Werken nicht gegeben, und die Rezeption seines Schaffens wäre wahrscheinlich anders verlaufen.
Am dreizehnten Tag aber noch eine weitere gar aufschlußreiche Antwort durch KI zum Beruf von Rudolf Bayr: ein Schauspieler und als Schauspieler wie Thomas Bernhard Teil des Ensembles um Claus Peymann.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler, der an der Seite von Thomas Bernhard in verschiedenen Theaterproduktionen auftrat, wie zum Beispiel in der Uraufführung von Bernhards Stück „Heldenplatz“ am Wiener Burgtheater. Beide waren in den 1980er Jahren Teil des Ensembles um den Regisseur Claus Peymann am Burgtheater. Rolle in „Heldenplatz“: Bayr spielte eine der Hauptrollen in der Uraufführung von Thomas Bernhards Drama „Heldenplatz“ im Jahr 1988 am Wiener Burgtheater. Zusammenarbeit am Burgtheater: Beide arbeiteten während der Intendanz von Claus Peymann am Burgtheater, die für ihre Zusammenarbeit mit Thomas Bernhard bekannt war. Weitere Rollen: Es ist nicht explizit angegeben, ob Bayr auch in anderen Werken Bernhards auftrat, aber die Zusammenarbeit bei „Heldenplatz“ zeigt eine direkte berufliche Verbindung zwischen den beiden Künstlern.
Am vierzehnten Tag:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Theaterregisseur, der für seine Arbeit mit dem Dramatiker Thomas Bernhard bekannt war. Bayr inszenierte mehrere Stücke Bernhards, darunter „Am Ziel“, das 1981 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Bayr war ein wichtiger Wegbegleiter und Interpret von Bernhards Werk. Bayr war ein Theaterregisseur. Er inszenierte mehrere Stücke von Thomas Bernhard. Eine seiner bekanntesten Inszenierungen war die von Bernhards Stück „Am Ziel“ im Jahr 1981 bei den Salzburger Festspielen, unter der Regie von Claus Peymann. Als Regisseur trug Bayr zur Interpretation und Verbtreitung von Thomas Bernhards Werk bei.
Dieses letzte Antwortbeispiel kann durch KI höchste Antwortleistung genannt werden, denn mit dieser wird nicht nur der Bildungsauftrag erfüllt, der Vermittlung von Wissen vollauf genüge getan, sondern auch das Wesen, ein Orakel zu sein, offenbart, des Menschen Intelligenz gefördert und gefordert: „Eine seiner [Bayr] bekanntesten Inszenierungen war die von Bernhards Stück „Am Ziel“ im Jahr 1981 bei den Salzburger Festspielen, unter der Regie von Claus Peymann.“
PS Es gab menschgemäß einen Grund nach Rudolf Bayr und Thomas Bernhard zu fragen, zu recherchieren, wie deren Verbindung über das Bekannte hinaus noch gewesen sein könnte. Nun, das oben sind die siebzehn KI-Antworten. Eine völlige, kann gesagt werden, Geschichtsumschreibung, die an sich nichts Neues ist, ist doch Geschichtsumschreibung seit jeher des Menschen vordringliches Bemühen und Anliegen, und etwas läßt keinen Unterschied zwischen der KI-Geschichtsschreibung und der Nicht-KI-Geschichtsschreibung erkennen, auch die KI verschweigt so manches, zum Beispiel über Rudolf Bayr, von dem in einem weiteren Kapitel noch zu erzählen sein wird.
Ich muß sagen, das größte Problem wird der Benko nicht mit euch vier haben, der Benko hat einige große Investoren im arabischen Bereich reingelegt, und i glab, das ist der Grund, warum der nicht sehr ruhig schlafen koan. Ich glaube, nicht die Justiz wird ihn richten, sondern einige Großinvestoren werden ihn richten, und des ist ein trauriger persönlicher Fall. Wünsche ich ihm auch nicht.
Diese Aussage von Peter Wurm am heutigen Vormittag, 15. Oktober 2025, im österreichischen Parlament unter der Sitzungsführung von Walter Rosenkranz forderte keine Widerrufe von Abgeordneten heraus, führte zu keinem Ordnungsruf durch den Nationalratspräsidenten, die Rede des Peter Wurm, die er unmittelbar an das Gesagte, die Justiz werde Benko nicht richten, sondern einige Großinvestoren aus dem arabischen Berich werden ihn richten, schloß mit
Mein Schlußsatz ist ganz klar, ihr habts Benko möglich gemacht, ihr viere, und die einzigen, die das verhindern können, sind wir Freiheitliche. Danke.
endete still, gesittet, ohne Aufregung darüber, mit etwas Applaus von seiner Partei.
Aus dem wurmischen Gesagten ergibt sich von selbst, was er damit meinte, Großinvestoren und nicht die österreichische Justiz würden Benko richten, die österreichische Justiz würde ihre Aufgabe der Rechtssprechung nicht erfüllen, der österreichischen Gerichtsbarkeit traut er das nicht zu, er, ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments, vertraut ihr nicht … Ja, die Justiz in Österreich leistet, so seine Expertise, nicht ihre Arbeit der Rechtssprechung, und so wird René Benko halt nach parteigesinnungsgemäßer wurmischer Sicht im arabischen Bereich gerichtet werden. Und gar menschlich fügt Peter Wurm hinzu, er wünsche es ihm nicht, und „des ist ein trauriger persönlicher Fall“. Diese wurmische Hinzufügung wird die Abgeordneten wohl davon abgehalten haben, ihm zu widersprechen, den Nationalratspräsidenten ihm einen Ordnungsruf zu erteilen.
Der Ordnung halber ist festzuhalten, vor dem wurmischen Gesagten über das Richten hat es doch einige Zwischenrufe von Abgeordneten zur rund fünfminütigen wurmischen Rede gegeben.
Etwas ist aus seiner Rede doch noch zu zitieren:
Es ist halt dieser tiefe Staat, von dem wir schon sehr lange und deutlich sprechen. Man kann zu Herbert Kickl rüberschauen, war er irgendwo dabei, gibt es ein Foto von Herbert Kickl und Benko? Gibt’s des? Nein. Gibt’s nicht, na klar, weil wir do sauber sind, ja, wir sind do sauber. Gottseidonk. Ja. Wir sind do sauber. […] Die Lösung ist ganz klar, die Lösung kann nur durch uns Freiheitliche passieren. Ihr vier seid das System, ihr habt den Benko möglich gemacht, also wenn es uns nicht gibt, wird es einen neuen Benko geben.
Es muß ja nicht immer Herbert Kickl sein, gerade wenn es um Wirtschaft geht, muß es nicht Herbert Kickl sein, da kann seine Partei schon auf ein rechtes Kaliber zurückgreifen, also auf Barbara Kolm …
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