Eine Reliquie von Karl Habsburg beim österreichischen Bundesheer zum Anbeten

Beim Lesen dieses Berichtes der Katholischen Militärseelsorge Österreich über die Übergabe einer Reliquie von Karl Habsburg-Lothringen durch den ehemaligen christschwarzen Funktionär Karl Habsburg-Lothringen, der als „Chef des Hauses Österreich“ vorgestellt wird, machte verständlich, weshalb es derart lange brauchte, bis eine Geschichtstafel mit einer höchst sonderlichen und befremdlichen Geschichtsschreibung auf dem Wiener Stephansplatz durch die Dompfarre St. Stephan endlich entfernt wurde, denn die Darstellung von Karl Habsburg in diesem Bericht ist ebenfalls ein Gebet desselben Rosenkranzes …

Was für eine Reliquie das sei …

Vielleicht ist es wieder einmal eine Rippe, die nun in der Theresianischen Militärakademie verehrt, zu der nun gebetet werden kann …

Wird an die bestimmende Rolle von der Frau des Karl Habsburg-Lothringen gedacht, könnte noch die Entdeckung eines Wunders bevorstehen und damit einhergehend mit diesem Wunder eine Heiligsprechung ihrerseits, weilKarl Habsburg-Lothringen aus einer Rippe von ihr …

Und soher könnte dann in der Verehrung der Karl-Habsburg-Rippe von Zita Habsburg-Lothringen es zu einer höllenhimmelweit einzigartigen Doppelverehrung kommen, weil durch die Anbetung der Rippe von Zita Habsburg-Lothringen zugleich praktisch und ökonomisch Karl Habsburg-Lothringen, Chef des Hauses Österreich …

Die Rippe zur Doppelanbetung paßte dann gut zum knienden Engelbert Dollfuß in der Michaelerkirche

Christoph Schönborn löst ein Rätsel auf

Hat Gott einen diplomatinnenpaßtauglichen Namen?
Ja -, Christoph Schönborn

micro phonedy

Christoph Schönborn:

Ich stelle mir selbst die Frage. Aber Gott ist unendlich geduldig.

Quelle: Der Standard, 28. Mai 2012

Es hat sich eingebürgert, von sich selbst in der dritten Person zu reden, sich selbst beim eigenen Namen zu rufen, also Christoph Schönborn ruft sich selbst „Gott“ und zu, „geduldig“ zu sein -, vor kurzem erst sprach Michael Spindelegger von sich als „dem Führer“, als er sagte, da spreche er von sich, als „dem Führer der Volks…“.

Nebenbei beantwortete Gott durch seine Aussagen end-gültig auch die in diesem Interview zwar nicht gestellte aber oft zu hörende Frage, ob denn Gott allwissend und die Wahrheit sei … Reist Gott jetzt noch mit einem Diplomatenpaß lautend auf Christoph Schönborn, oder ist es bereits ein sogenannter gewöhnlicher Reisepaß, den Gott nun an Grenzen vorzeigen muß? „Der Standard“ ist höflich zu Gott, und zitiert nicht alles, was Gott sagte – jedoch es ist keine Angelegenheit der Höflichkeit, zu versuchen, den Menschen interessierende Fragen zu beantworten …

Nun, Gott ist nicht allwissend …

Gott:

“We are now a minority – the baptized Christians in Austria are 70 percent but practicing Catholics are 10 percent — but if these 10 percent are convincing and convinced, they can change the country, just as happened in the Roman Empire.”

Quelle: Catholic News Agency, Rome, Italy, May 26, 2012

Gott weiß also nicht, daß es in Österreich 2011 lediglich 64,1% waren, 70% ist lange her, 2005 waren es 68,5%, 2001 waren es es tatsächlich noch über 70%, nämlich 73,6% … Und wenn Gott etwas weiß, aber es nicht wissen will, ist die Antwort gegeben, daß Gott nicht die Wahrheit ist, und er etwas anderes verbreitet, deren Gründe mannigfach sein können … Vieleicht muß Gott, wenn er in Rom ist, für seinen absolutistischen Herrscher zum Beispiel Zahlen ein wenig frisieren …

Gott träumt davon, das Land zu ändern, wie einst das Römische Reich … Das Römische Reich ist untergegangen, will Gott auch Österreich in den Untergang treiben, Österreich auslöschen? Oder soll in Europa alles noch einmal einfach wiederholt werden, und wenn ja, womit soll die Weiterbetätigung furios …? Mit den Kreuzzügen, mit den Frauenverbrennungen,  mit der pandemischen Zurichtung von Kindern zu Sexualpuppen für den Spielbetrieb der erzieherischen Seelsorger und Seelsorgerinnen, mit dem Krieg von 1618 bis 1648 und den damit einhergehenden Hungersnöten … und so bitter weiter und so elendig fort …

Gott:

“To live in promiscuity is really inhuman and destructive for the person.

Für Gott ist promiscuus also unmenschlich, dash heißt, die vermischte, die gemeinschaftliche Gesellschaft …

Gott:

“Go to Mariazell, the national shrine, and this is also the shrine for the Hungarian and the Slavic peoples, and you will find what is the heart of the Austrian people – their love for Our Lady“.

Da weiß Gott nun etwas, das niemand außerhalb seines römischen Büros wird wissen … Daß nämlich einer Bürgerin namens Maria (Nachname unbekannt?) ein nationaler … Bisher wurde gedacht, im nationalen Behälter des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche steckte für die Menschen wie eine Ewigkeit vorkommende Zeit ganz Österreich … Mit der Aufzählung, für wen dieser Behälter in Mariazell … beschreibt Gott die seinerzeitigen Grenzen des habsburgisch absolutistisch regierten … Es wird ein wenig mehr verständlich, weshalb es so lange dauerte, daß eine Geschichtstafel von der Stephanskirche entfernt wurde, mit der suggeriert werden wollte, es hätte keine I. Republik gegeben, das göttliche Kaiserreich bis 1945 …

PS Die Nichtallwissenheit hat Gott übrigens auch letzten Freitag in der Umsonstzeitung „Heute“ bestätigt, als er schrieb, es hätte in Europa im 20. Jahrhundert

Die einzige wirklich große Hungerkatastrophe im 20. Jahrhundert in Europa war die von Stalin künstlich herbeigeführte Hungersnot in der Ukraine in den Zwischenkriegsjahren, der bis zu acht Millionen Menschen zum Opfer fielen.

eine einzige wirklich große Hungerkatastrophe … Entweder sind 800.000 Menschen, die an Hunger sterben, für Gott keine wirkliche große Hungerkatastrophe, oder 1914 bis 1918 gehört für Gott kalendermäßig nicht zum 20. Jahrhundert, oder Deutschland ist für Gott irgendwo, aber nicht in Europa … 22.000 Menschen in den Niederlanden im Winter 1944/1945 …Und die Hungersnot in Österreich in der I. Repbulik kann auch nicht Europa geographisch zugeordnet werden, war doch Österreich unbekannten Aufenthaltes, auf Reisen zum Anschluß …

PPS Gott will doch eine baldige Entscheidung, und so lüftet Gott das Geheimnis um die Unendlichkeit göttlicher Existenz. Gott gibt die Endlichkeit des Daseins zu, weil er um die Endlichkeit auch seiner beruflichen Existenz weiß, die es Gott nicht erlaubt, beispielsweise unendlich geduldig

Geschichtstafel auf dem Stephansplatz wurde entfernt

Es will jetzt gar nicht bemäkelt werden, daß entgegen der heutigen Information

Dompfarre St. Stephan Leider haben wir erst heute durch dieses Posting und ein E-Mail von dem Tippfehler und der unglücklichen Tabelle erfahren und diese sofort abgenommen. Danke für den diskreten Hinweis!

verantwortliche Stellen des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche über einen längeren Zeitraum hinweg nicht nur einmal darauf aufmerksam gemacht werden mußten, die Tafel auf dem Stephansplatz einer Korrektur … Um genauer zu sein, seit dem 13. September 2010, an diesem Tag wurde geschrieben: I. Republik gab es nie.

Denn wesentlich ist, die Tabelle wurde nun doch entfernt. Vielleicht um, der Rahmen wurde ja nicht abgehängt, diese durch eine nicht glückliche, sondern durch eine geschichtlich genauere Tabelle zu ersetzen …

Wesentlich ist, die Verbreitung einer sonderlichen Geschichtsschreibung auf dem zentralsten und frequentiertesten Platz in Wien wurde hiermit endlich beendet.

Wie der Stephansplatz nach Anton Faber politisch zu nutzen ist

Anton Faber will Verbote für politische Kundgebungen auf dem Stephansplatz, vor seinem Arbeitsplatz im Turmgebäude … Wie gesehen werden kann, läßt sich Anton Faber vor dem Modell seines Arbeitsplatzes  fotografieren, jedoch so, daß die Tafel mit der besonderen Geschichtsdarstellung nicht ins Bild kommt, denn diese Geschichtstafel der katholischen Art soll weiter im Hintergrund als ständige politische Schriftkundgebung auf dem Stephansplatz wirken, muß angenommen werden, da seitens dieses Organisierten Glaubens keine Korrekturen vorgenommen werden wollen, die römisch-katholische Kirche nicht einmal den Respekt gegen die Republik aufbringen will, wenigstens den Namen des ersten Bundespräsidenten der I. Republik richtig zu schreiben …

Was es sonst über diese Geschichtstafel auf dem zentralsten und wohl frequentiertesten Platz in Wien zu sagen gibt, wurde bereits geschrieben, muß also heute nicht mehr wiederholt werden, es kann hier nachgelesen werden …

Geschichtstafel der katholischen Art auf dem Stephansplatz

Manche werden wohl auch fragen, gerade beim Lesen der Berichte über die aktuellen Verleihungen eines ganzen Haufens an Orden, welche Kriterien wohl erfüllt werden müssen, um einen Auszeichnung zu erhalten, wie beispielsweise von Christoph Schönborn … Für den leitenden Angestellten des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche wurde soeben eine weitere aus dem Haufen herausgezogen, das große goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien …

Möglicherweise ist ein Kriterium die Beharrlichkeit … Aus einer vielleicht zuerst ohne Absicht passierten Fehlleistung eine mit voller Absicht zu machen, muß angenomen werden, wenn die Tafel auf dem Stephansdom trotz erhaltener Hinweise nicht und nicht berichtigt werden will

Vielleicht werden Auszeichnungen nun generell nach dem Schlüssel vergeben: besondere Geschichtsdarstellungen, die nicht breit aufregen, sind mit Orden …

Am 27. Jänner 2012 zur Demonstration auf dem Heldenplatz vorbei am brennenden Turmgebäude

am 12. April 1945, wie zu lesen ist auf der Tafel auf dem Stephansplatz im Zentrum von Wien … Beim neuerlichen Lesen der Tafeldaten wieder die Frage, was will der Organisierte Glaube der katholischen Kirche mit dieser geschichtlichen Darstellung auf der Tafel vermitteln und verbreiten, daß zum Jahr 1945 nur geschrieben steht:

Der Dom brennt.

Es wurde schon über die falsche Schreibung des Namens des ersten Bundespräsidenten und auch über die zeitlich falsche Zuordnung der Übersiedlung von Krampfadernkarli nach Madeira geschrieben, über die Verleugnung der I. Republik, auch darüber, daß es seitens der Kirche keinen Willen zur Richtigstellung gibt.

Und gestern beim Gang zur Demonstration auf dem Heldenplatz, bei der auch über die Befreiung von Auschwitz am 27. Jänner 1945 gesprochen wurde, vor der Tafel auf dem Stephansplatz innehaltend wurde gedacht, eine äußerst eigentümliche Geschichtsdarstellung … Kein Wort zum Kriegsende, kein Wort zur Befreiung Österreichs vom totalitären nationalistischen Regime des zwölfjährigen Reiches, kein Wort zur erzwungenen Beendigung der industriellen Menschenvernichtung … Erst 1955 scheint für die Kirche es unumgänglich zu werden, zu schreiben, den Traum der Rückkehr des Fabelreiches auf Erden aufzugeben, noch nicht ganz, vielleicht deshalb die Anführungszeichen,

„Österreich ist frei“

Diese Tafel macht auch überdeutlich, durch die äußerst sonderliche Nennung von geschichtlichen Ereignissen und auch Falschschreibungen, daß es für den Organisierten Glauben der katholischen Kirche nach wie vor unangenehm sein muß, wie die Geschichte verlaufen ist … Denn es ist eine Tafel, die laufend ergänzt wird, beinahe bis herauf zum Jahr 2012 … Grundsätzlich ist eine Tafel zur Bau- und Renovierungsgeschichte eines Gebäudes eine ungeeignete Tafel dafür, auch geschichtliche Daten aufzunehmen, die mit dem betreffenden Gebäude nichts zu tun haben, außer diese soll für Propagandazwecke auch herhalten, was bei dieser Tafel durch die Art der geschichtlichen Darstellung der Fall ist …

Als die Tafel um den Namen des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer ergänzt wurde, hätten spätestens Korrekturen vorgenommen werden können, wenigstens den Namen von Karl Seitz richtig …, wenigstens die falsche zeitliche Zuordnung der Madeira-Übersiedlung … Eine Richtigstellung ist den Angestellten dieses Organisierten Glaubens keine Herzensangelegenheit, zu sehr scheint die Wunde noch zu brennen, nicht mehr Herren zu sein, die die Menschen in Österreich in den Beichtzwinger eines heiligen römischen  …

Aber die Republik Österreich hat Verständnis für die gefallenen Herren, so darf der leitende Angestellte Christoph Schönborn noch vor dem Bundeskanzler, vor der Nationalratspräsidentin protokollarisch die Suppe löffeln …

Beim Stehen auf dem Heldenplatz schließlich der Gedanke, die Vorgänger der heutigen Angestellten dieses Organisierten Glaubens luden noch Max Mell ein, um einen Aufruf für sein zu renovierendes Turmgebäude …

Es hat sich wenigstens das geändert, die Tafel kommt ohne Sprüche von Mell oder Ginzkey aus

Und beim Hinaustreten vom Heldenplatz die Frage … Wie skrupellos und unverschämt muß auch ein Max Mell gewesen sein, zuerst durch freiwillige Aktivitäten für das nationalistische zwölfjährige Reich das sogenannte eigene Volk in Tod, Elend und Armut zu stürzen, und dann genau dieses eben noch in Tod, Elend und Armut gestürzte sogenannte eigene Volk anzubetteln, für die herausgeforderten und also mitverursachten Schäden noch einmal aufzukommen … Aber die II. Republik hatte auch für Max Mell belohnende Nachsicht, so durfte er sich etwa das österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst umhängen, sich Ehrenmitglied der österreichischen Akademie der Wissenchaften nennen, den großen österreichischen Staatspreis für Literatur …

Michael Spindelegger und Max Hiegelsberger – Christschwarze Mitglieder von Cellula del Vaticanista

Michael Spindelegger, christschwarzer Vizekanzler in der demokratischen Republik Österreich, möchte sich den Vorschlag von Max Hiegelsberger, dem christschwarzen Landesrat in der zur demokratischen Republik Österreich gehörenden Region Oberösterreich, „in der Tiefe“ anschauen …

Der Souverän von Vizekanzler Michael Spindelegger thront in einem Grätzel von Rom.

Michael Spindelegger kann gar nicht in die Tiefe zu schauen, denn er lebt ohnedies in diesem tiefen Graben, von dem aus es nicht mehr tiefer geht, und in diesen tiefen Graben will er, gemeinsam mit seinen Rittern und Damen der Zelle Vaticano, das ganze Land zurückreißen …

Mit dem bauernbündlerschen Max Hiegelsberger ist nun ein weiterer Zellenwächter im tiefen Graben erwacht, mit einem Vorschlag, der auf den Punkt gebracht beschrieben werden muß als Sucht nach Bestrafung von allen Menschen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens ihre durch ihre Eltern unberechtigten Zwangsverpflichtungen zu einem der Organisierten Glauben zu kündigen gezwungen sind …

Wer etwa aus der römisch-katholischen Kirche also austritt, ist nicht, wie der erwachte Max Hiegelsberger meint, ein „Kirchensteuer-Flüchtling“, sondern jemand, der nicht mehr bereit ist, die elterliche Anmaßung, über ihre Kinder päpstlich zu herrschen, ihre Kinder in Organisationen einzutauchen, durch fortgesetzte Mitgliedschaft zu legitimieren …

Max Hiegelsberger versucht seinen Vorschlag mit Argumenten zu tapezieren, die zum einen derart häßlich sind, zum anderen derart abwegig und zum weiteren so wahr wie etwa die Geschichten in der Bibel, daß Jesus Christus ein Einzelkind gewesen sei, daß auf diese gar nicht eingegangen werden müßte, gebe es da nicht diese starke Lobby in Österreich, die es nach wie vor schafft, das Vorteilhafteste für diesen Organisierten Glauben herauszuholen, zum Schaden, zum größten Nachteil von allen Menschen, die keine Mitglieder dieses Organisierten Glaubens sind … Und die sogenannten gewöhnlichen Mitglieder haben, wie oft und oft bereits seit Jahrzehnten in der Zweiten Republik zu hören und zu lesen ist, für die Angestellten und vor allem für die leitenden Angestellten dieses Organisierten Glaubens einen äußerst geringen Stellenwert, erfüllen sie für vor allem für die leitenden Angestellten nur die reduzierte Funktion eines Echos für das, was ihnen vor allem die leitenden Angestellten ihnen an Überholtem unentwegt zähklebrig in die Ohren speicheln …

Max Hiegelsberger vermisse Gerechtigkeit bei der Steuerlast im Zusammenhang mit dem Kirchenbeitrag und will auch jene, die seiner Zelle Vaticano nicht angehören, verpflichten, einen finanziellen Beitrag zu leisten zum Erhalt der zelleneigenen Immobilien … Aktuell erst wurde etwa die steuerliche Absetzbarkeit des Kirchenbeitrages wieder um 100% erhöht. Und auch diesen weiteren Steuereinnahmenentgang müssen alle Steuerzahler und Steuerzahlerinnen in Österreich kompensieren …

Die Immobilien der Zelle Vaticano als Kulturbauten zu bezeichnen, wie es Max Hiegelsberger macht, mag richtig sein, wenn Kultur als Begriff der Menschheitsentwicklung verstanden wird, aber die Immobilien der Zelle Vaticano sind in erster Linie Propagandabauten, für die gerechterweise jene aufzukommen haben, die in diesen Bauten auftreten, um gegen die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu hetzen, die ihre Bauten auch dafür verwenden, ihren Hader mit einer Republik auf Tafeln zu verbreiten

Genug von diesen hiegelsbergerschen Tapeten …

Im Grunde geht es auch bei diesem Vorschlag nur darum, zum einen die Bestrafungssucht zu befriedigen, zum anderen wohl vor allem darum, das ganze Land wieder in eine Zelle, deren Mauern aus gebrannten Ziegeln bestehen, deren Roh-Stoffe die Geschichten aus dem Buch über den Fabel sind, zu verwandeln, aus dem Land ein gesellschaftsentwicklungsresistentes Land zu machen, und die Wahrzeichen für diese Entwicklungsresistenz sind die Propagandabauten auch dieses Organisierten Glaubens …

Wer sich weitere Tapeten dieses Organisierten Glaubens anschauen möchte, ist eingeladen, in diesen tiefen Graben zu blicken: Organisierte Glauben