Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol

Südtirol wieder Österreich, Südtirol und Nordtirol wieder ein Tirol, wird – wieder einmal – von Dr. Martin Graf verbreitet, wobei er bei weitem nicht der einzige freiheitliche Funktionär ist, der einer solchen Wiedervereinigung das Wort redet …

Es wird nicht nur Dr. Martin Graf empfohlen, einmal einen Blick auf die Landkarte der Gegenwart zu werfen … Es besteht zwar kaum Hoffnung, daß Dr. Martin Graf noch andere aus seinem Lager verstehen werden können, daß die Realität in Europa eine andere geworden ist, eine gänzlich andere, als die, in der vor allem Freiheitliche leben, daß es in Europa einen Fortschritt gegeben hat und gibt, den vor allem Freiheitliche mitzugehen nicht imstande sind …

Und von dieser europäischen Realität aus und von diesem europäischen Fortschrittsstand aus sind alle weiteren Entwicklungen zu denken, sind alle weiteren Schritte zu setzen, in eine völlig andere Richtung, als in jene, die vor allem von Freiheitlichen propagandiert wird …

Dr. Martin Graf und nicht nur ihm ein Buch zu empfehlen, will erst gar nicht unternommen werden, aber den potentiellen Wählerinnen und Wählern der Freiheitlichen, die meinen, Dr. Martin Graf und sein nationalistisches Lager biete Gedachtes auf der Höhe der Zeit an, kann beispielsweise ein Buch empfohlen werden, das tatsächlich Gedachtes auf der Höhe der Zeit zur Diskussion stellt: „Zur Verfassung Europas“ von Jürgen Habermas …

Dr. Martin Graf und sein Lager bieten darüber hinaus auch nichts an, das als Beitrag zum Fortschritt gewerten werden kann, sondern nur eines, das Schlimmste, nämlich die Fortschreibung von Konflikten … Etwas anderes hat das nationalistische Lager auch nicht anzubieten, als die Fortschreibung und das Schüren von Konflikten. Denn für jedwedes andere Angebot müßte das nationalistische Lager endlich beginnen, sich umfassend zu informieren, zu lesen, zu denken, knapp und bündig: das nationalistische Lager müßte endlich zu arbeiten beginnen. Aber dazu sind sie zu bequem, zu faul, zu engstirnig, wohl auch oft kognitiv nicht …

Diese Forderung nicht nur von Dr. Martin Graf, Südtirol solle wieder zu Österreich kommen, würde lediglich zu einer Verlagerung von Italien nach Österreich führen, denn unausweichlich fänden sich dann in Südtirol lebende nationalistische Italiener und Italienerinnen, die …

Und noch eine Forderung wird nicht nur von Dr. Martin Graf wieder aktuell verbreitet, nämlich die nach einer Doppelstaatsbürgerschaft, Südtiroler und Südirolerinnen sollten eine italienische und eine österreichische Staatsbürgerschaft erhalten können … Auf der Höhe der Zeit wäre tatsächlich die Forderung nach Abschaffung nationaler Staatsbürgerschaften und die Einführung einer europäischen Staatsbürger- und Staatsbürgerinnenschaft.

Wenn das der Wähler wüßte

Die Wählerin aber weiß sehr viel, denn nach Wahlanalysen sind es im Vergleich zu Männern auffällig viel weniger Frauen, die Freiheitliche wählen …

Wieviel Freiheitliche wissen, oder eher, wie Freiheitliche ihr Wissen zu verkaufen versuchen, kann wieder in der aktuellen Ausgabe der ZZ gelesen werden, diesmal von E. K. L. Das dürften die Anfangsbuchstaben von Erich Körner-Lakatos sein, schreibt dieser doch diesmal als Geschichtsexperte auch über ein anderes geschichtliches Thema in dieser Ausgabe …

E. K. L. meint, Odin Wiesinger verwende für sein Logo keine Runen und die Salzburger Nachrichten seien im letzten März einem verfrühten April-Scherz aufgesessen, und es gehöre, wirft E. K. L. Redaktionen allgemein vor, zum journalistischen Handwerk Unkentnins, Fehlrecherchen, Unterstellungen

E. K. L. erklärt das Logo von Odin Wiesinger kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen:

Die schlichte Wahrheit: Die angebliche Odal-Rune ist nichts anderes als ein stilisiertes O, das auf einem ebensolchen W thront.

Odin Wiesinger habe also, E. K. L. in der ZZ, lediglich O W stilisiert -, und herausgekommen sind, ach ein Wunder, keine Runen … Der wunderfreie Weg sonst ist und war, Runen zu stilisieren, um ein Beispiel aus der Zeitgeschichte, das ZZ selbst aus der Tiefe der Vergangenheit …, zu nehmen: das Abzeichen der SS eine individuell gestaltete Sig-Rune … Das Beispiel ist geschrieben, aber es wäre gar nicht notwendig gewesen, dieser Vorlage zu …, denn auch heutzutage werden T-Shirts mit individuell gestaltbaren Runen zum Verkauf …

In der Montage sind alle Zeichen angeführt, mit denen Sie überprüfen können, wie kenntnisreich, recht recherchiert und ohne Unterstellungen E. K. L. das Logo von Odin Wiesinger beschreibt …

Mehr will dazu nicht geschrieben werden, denn nicht nur im letzten Jahr wurde hier über Odin Wiesinger, genauer, über Dr. Martin Graf geschrieben, über Runen, über Ausstellungsorte …

Runen sind des Parlamentsgermenkünstlers ehrtreue Zeichen

Martin Graf, Odin Wiesinger – Was kommt zuerst auf die Leinwand, Runensignatur oder Bild?

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung

NS Diese gar zurzeitige Ausgabe hat zum Hauptthema das Geschäft mit Adolf Hitler, worüber Klage geführt wird … Wird an ZZ allein gedacht, verwandelt sich die Klage bereits in einen Witz, und in einen Ganzjahresscherz, wenn -, aber über die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie muß heute nichts geschrieben werden, auch dazu wurde bereits genügend

Dr. Martin Graf zurückwählen auf seine angemessene Position: Poster der Schreibstaffel

Es hat sich medial eingebürgert, Mitarbeiter des III. Präsidenten NR harsch in die Pflicht zu nehmen, Poster und Posterinnen der Schreibstaffel streng zu beurteilen, jedoch Dr. Martin Graf medial als den darzustellen, der er ist, mag nicht so recht geschrieben werden … Es wird zwar von seiner Verantwortung für seine Mitarbeiter und für die Veröffentlichung der Kommentare der Schreibstaffel geschrieben … All das entspringt jedoch einem sehr der Autorität verhafteten Zugang, und es liest sich wie ein Gewöhnungsschein

Es wäre endlich an der Zeit, davon abzugehen, es wäre hoch an der Zeit, Dr. Martin Graf als den medial darzustellen, der er eigentlich ist: ein Poster aus der Schreibstaffel, den vor allem christschwarze Abgeordnete im österreichischen Parlament zu ihrem III. Präsidenten NR wählten … Und mehr als ein Poster aus der Schreibstaffel, für dessen Wahl zum III. Präsidenten NR hauptverantwortlich christschwarze Abgeordnete sind, ist Dr. Martin Graf nicht …

Daran ist wieder zu denken gewesen, auch beim Lesen des Artikels in der Wiener Zeitung, in dem es wieder einmal um einen Kommentar auf der Website Unzensuriert geht … Zu dem es sogar Überlegungen gibt, wie geschrieben wird, Anzeige nach dem Verbotsgesetz zu erstatten … Und wer wird in die Pflicht genommen, wer wird befragt, es ist Alexander Höferl, ein Mitarbeiter von Dr. Martin Graf … Und was sagt Alexander Höferl? Das, was er immer sagt … Es ist ja nicht der erste Fall, wie,  auch hier, nachgelesen werden kann, es wird nicht der letzte Fall sein … Es wird in diesem Artikel extra darauf hingewiesen, ohne Informationswert hingewiesen, dieser Poster sei offensichtlich der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig; das ist nicht gesagt, er dürfte sich den Kenntnissen dieses deutsch durchdrungenen Lagers angepaßt haben, es dürfte sein Tribut an die Deutschkulturverfechter und Deutschkulturverfechterinnen sein, mit dieser mächtigen Rechtschreibung wird auch aus dem Büro des III. Präsidenten NR geantwortet, oder auch, wundersame Abschreibleistungen erbracht …

Es gibt nur einen Poster aus der Schreibstaffel, der harsch in die Pflicht zu nehmen, der streng zu beurteilen ist, und das ist Dr. Martin Graf, weil er nämlich der einzige Poster aus dieser Schreibstaffel ist, der zum III. Präsidenten NR gewählt wurde … Alles sonst ist bloßes Ringelspiel, das nichts an der österreichischen Realpolitik zu ändern vermag, etwa das Nichts-dabei-Finden einen derartigen Poster zum III. Präsidenten NR zu wählen …

Es mag hier nicht erneut wiederholt werden, was gegen einen solchen Poster als III. Präsidenten NR spricht, es können ohnehin, auch hier, viele Gründe nachgelesen werden, die Dr. Martin Graf, aber es ist nicht Dr. Martin Graf der einzige freiheitliche Funktionär, der mit …

https://pronoever.wordpress.com/2011/04/16/alexander-hoferl-und-die-auffallige-kommentarstaffel/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/01/07/martin-graf-ratsel-wann-ist-es-nicht-%c2%bbnazidreck%c2%ab/

http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/12/01/%c2%bbkerndeutsche-manner%c2%ab-schreiben-fur-dr-martin-graf-schreibt-alpen-donau-der-bitte-nachkommend-fur-das-grafsche-buch-zu-werben/

https://pronoever.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/page/2/?s=Dr.+Martin+Graf

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Unzensuriert

http://bernhardkraut.wordpress.com/?s=Zur+Zeit

https://pronoever.wordpress.com/?s=unzensuriert

https://pronoever.wordpress.com/tag/zur-zeit/page/2/

https://pronoever.wordpress.com/tag/kommentarstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/tag/schreibstaffel/

https://pronoever.wordpress.com/?s=sos+heimat

https://pronoever.wordpress.com/tag/fpo/

https://pronoever.wordpress.com/?s=odin+m.+wiesinger

https://pronoever.wordpress.com/2011/06/16/was-freiheitliche-unter-leistung-verstehen-harald-stefan-zum-beispiel/

Es mögen die Wähler und Wählerinnen schon in den nächsten anstehenden Wahlen mit ihren Stimmen endlich Ergebnisse herbeiführen, die eine Fortführung österreichischer Realpolitik verunmöglichen, also zum Beispiel kein Poster der Schreibstaffel mehr zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden kann, dadurch auch die eingebürgerte Berichterstattung, von der oben geschrieben wurde, eine Änderung erfährt, diese mediale Art nicht mehr notwendig ist …

Pro Wkr-Ball – Vom Löschen anderer Meinungen

Es ist allenthalben nicht unlustig zu prüfen, wie ernst es genommen wird, mit anderen Meinungen …

Auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ gibt es eine unterstützende Site für die Organisatoren und Organisatorinnen des Wkr-Balles, es wird anonym darum geworben, den Wkr-Ball weiter in der Hofburg …

Das Motto des Wkr-Balles am 27. Jänner 2012 war: „Freiheit und Demokratie“ … Von daher war es sehr verlockend, auf dieser Schmißtönnchengschnasunterstützungssite eine Nachricht zu hinterlassen, um zu sehen, wie ernst von diesen Unterstützern und Unterstützerinnen die Meinungsfreiheit genommen wird … Die Nachricht ist inzwischen gelöscht worden …

Es ist selbstverständlich allen unbenommen, Nachrichten zu löschen … Auch eine derart harmlose und freundliche Verlinkung zu einem hochliterarischen Text von Heinrich von Kleist … Wie in der Gegenüberstellung gesehen werden kann, ist es nicht die einzige Löschung, auch der konstruktive Vorschlag für einen neuen und eleganten Tanzboden, den Wkr-Ball im nächsten Jahr im Schloß Schönbrunn zu veranstalten, wurde ebenfalls gelöscht, der Grund dafür dürfte eine totale Fixierung auf die Hofburgwabe …

Damit haben die Unterstützerinnen und Unterstützer für einen nicht unlustigen Abend gesorgt, an einem Tag, der aufgrund des Eiseskälte nicht zum Ausgehen einlädt …

Bemerkenswert allerdings ist es, daß, um vor anderen Meinungen wohl gänzlich geschützt zu sein, um andere Meinungen nicht einmal selbst und allein lesen zu müssen und dann gleich löschen müssen zu meinen, wurde nun die Funktionen, etwas anderes als die genehme Meinung auf dieser Site schreiben oder einen Kommentar der nicht genehmen Meinung hinterzulassen zu können, überhaupt ausgeschaltet …

Wer diese Unterstützungssite betreibt, konnte nicht eruiert werden, aber es gibt einen, von dem der Name bekannt ist, der auch in diesem Jahr unter dem Zeichen oder unter den Runen von Freiheit und Demokratie stramm in der Hofburg – Dr. Martin Graf, der ebenfalls bereits einmal die Freude machte, es mit ihm nicht unlustig zu haben

Runen sind des Parlamentsgermanenkünstlers ehrtreue Zeichen

Es muß die Behauptung vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen, Albrecht Konecny sei nicht von Zugehörigen seiner rechten Gesinnung zusammengeschlagen worden, richtig gelesen werden, er, Maria Strache, wollte damit nicht Albrecht Konecny unterstellen, dieser habe seine Schläger selbst aus Deutschland bestellt, sondern ihm, Maria Strache, muß es viel mehr daran gelegen sein, zu beweisen, daß es in dieser seiner Gesinnungswelt keine spontane und keine unorganisierte und also keine unbeauftragte Gewalt gibt …

Denn das Selbstbild der Anständigen und Fleißigen dieser Gesinnungsgemeinschaft verlangt es, jedwede individuell eingesetzte Gewalt weit von sich weisen zu können, um als Einzelne sich weiter schuldlos zu sehen, sich weiter verstehen zu können, als Menschen, die ohne persönliche Schuld ausschließlich pflichtergeben tätig werden unter dem Schutz gesetzlich legitimierter Gewalt, sie vom nationalistischen Staat auserwählt sind, sich als Täter und Täterinnen zu opfern … Was darunter zu verstehen ist? Nicht nur freiheitlicher Akademikerverband legt darüber bestürzende Zeugnisse ab, sondern auch die Schreibstaffel … Das ist auch ein Ziel nationalistischer Gesinnung, einen Staat zu errichten, dem der und die Einzelne das eigene Gewissen überlassen darf, der in seiner Gesamtheit nichts anderes ist als Gewalt, für die kein Einzelner und keine Einzelne mehr Verantwortung zu übernehmen braucht …

Die nationalistische Gesinnung kennt menschgemäß auch Ausnahmen von der Regel der nicht staatlich verordneten Gewalt, nämlich die in der Zeit des Kampfes gegen das „System“ zur „Notwehr“ umgedeuteten Gewalt, und die solange eingesetzt werden darf, bis eben in einem Staat die Gesellschaft in eine nationalistisch durchorganisierte und gesetzlich abgesegnete Gewalt- und Disziplingesellschaft …

Es wird Maria Strache wohl auch daran gelegen gewesen sein, von der Rune gemäß Aussage von Albrecht Konecny auf dem Käppchen des Schlägers abzulenken, denn Runen weisen unweigerlich in das österreichische Parlament, direkt zum III. Präsidenten NR und seinem Parlamentsgermanenkünstler Odin Wiesinger

Adressenbüro PRESS III NR

Es wurde zwar schon einmal vermutet, Dr. Martin Graf sei immer noch auf der Suche nach einem für ihn adäquaten Arbeitsplatz, weil ihm der vor allem von Christschwarzen ausgewählte nicht … Und diese seine Berufsorientierung dürfte nach wie vor nicht abgeschlossen sein, wie sein Gastkommentar in der Presse vermuten läßt, mit dem Dr. Martin Graf erste zaghafte Gehversuche als Adressenanbieter unternimmt.

Wer ihn auf diesen Beruf gebracht haben mag, ist letztendlich nicht ausschlaggebend, es ist Dr. Martin Graf aufrichtig zu wünschen, daß er für sich mit dem Beruf eines Adressenanbieters endlich einen für ihn angemessenen und erfüllenden Beruf gefunden haben mag, vielleicht sogar als selbständiger Adressenverkäufer, mit einem eigenen kleinen Adressenbüro mit Blick auf die blaue Donau …

Wer ihm den Rat gegeben haben mag, es in diesem Beruf zu versuchen, nun, möglicherweise niemand, vielleicht ist Dr. Martin Graf ganz allein auf diesen Beruf gestoßen, durch die Lektüre von … Ja, durch welche Lektüre? Es ist nicht sehr verbreitet, nicht sehr gängig, in Zeitungsartikeln Adressen zu veröffentlichen … In gewissen alpenländischen online haunts ist es eine nicht unbeliebte … Mancher Burschenschafter hält auch viel von dieser Art der Dienstleistung für seine Leser und Leserinnen … Möglicherweise war die richtige Berufswahl Thema bei seinem Besuch in Marburg, und ein rheinfränkischer Kollege sagte zu Dr. Martin Graf, Adressen zu veröffentlichen könne auch zu einem Beruf ausgeweitet …

Zu einem guten Kunden für Martin Graf könnte sich die Tageszeitung die Presse entwickeln, scheinen doch beispielsweise Oliver Pink noch Adressen für seine Artikel zu fehlen … Als Referenz könnte Martin Graf diese ehrenwerte Tageszeitung in den Firmennamen aufnehmen, wie im Titel vorgeschlagen …

Kurz wurde daran gedacht, Dr. Martin Graf zu raten, das Adressenbüro gleich zu kombinieren mit dem Vermitteln von Veranstaltungsorten … Aber die zusätzliche Aufgabe eines Tanzbodensvermittlers dürfte für Dr. Martin Graf nicht so in Frage kommen, wäre es doch eine Überforderung, denn Dr. Martin Graf ist zu sehr auf einen einzigen Ort für das Schmißtönnchengschnas fixiert. Ein Mißerfolg schon beim Einstieg könnte ihn veranlassen, nicht nur das Angebot des Vermittelns von Räumen aus dem Programm zu nehmen, sondern auch gleich wieder das Adressenbüro zu schließen … Und das kann nicht der Wunsch für Dr. Martin Graf sein, immer weiter suchen zu müssen, nach seinem durch einen für ihn guten Beruf gestützten Platz in der Gesellschaft …

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen – Zusammengefaßt vom Innenministerium

Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Gut zusammengefaßt vom Innenministerium.

Wenn am kommenden Samstag der Wkr-Ball in der Hofburg unrühmliche Geschichte für die demokratische Republik Österreich sein wird, sollten Wähler und Wählerinnen für jedwede kommende Wahl die Zusammenfassung des Innenministeriums aufbewahren, um, bevor Sie beispielsweise einer Partei der Freiheitlichen Ihre Stimme geben wollen, selbst zu überprüfen, ob die von Ihnen präferierte Partei mehrere innerministeriale Kriterien erfüllt, und dann entscheiden, ob Sie eine Partei, auf die mehrere oder sogar alle sicherheitsbehördlichen Elemente zutreffen, tatsächlich noch wählen wollen …

Wenn Sie es dennoch tun wollen, dann werden Sie sich nicht beklagen dürfen, am Ende wieder der Bezahler und die Bezahlerin der hinterlassenen offenen Rechnungen von der Partei, die Sie wählten, zu sein, werden Sie die Schuld dafür nicht von sich weisen können, werden Sie nicht die gesamte Politik dafür verantwortlich machen können, nicht nur aufgrund dieser Kriterien, sondern auch aus weiteren Gründen, die dann wieder in Gerichten und in parlamentarischen Untersuchungsauschüssen verhandelt und geklärt müssen werden, wie es eben in Österreich aktuell geschieht … Also aus Gründen, die Ihnen, ist zu hoffen, wenigstens noch wichtig sind, sauberer und verantwortungsvoller Umgang mit Ihrem Steuergeld, kompetentes und gewissenhaftes Erfüllen mandatarischer Aufgaben, ehrliches Arbeiten für das Gemeinwohl, nicht für das private Wohl von Funktionären und Funktionärinnen und nicht für das Parteienwohl …

Zu den innerministerialen Elementen wurden ein paar Aussagen von freiheitlichen Mandataren aus einer von diesen gemeinschaftlich abgehaltenen Pressekonferenz hinzugefügt sowie eine Meldung der Kleinen Zeitung und aus einem Standard-Interview über Aussagen von zwei weiteren freiheitlichen Mandataren. Für einen ersten Test, wie eine solche Prüfung vor einer Wahl ablaufen könnte, reichen die paar Namen aus.

NR Rosenkranz stellt alle, die einen Wkr-Ball in den Staatsräumen der Republik äußerst bedenklich finden, in eine historische Reihe von … Als gebildeter Verteidiger der Schaften wird er wohl selbst nur allzu genau wissen, in welcher Reihe er wo steht, vor dem Feuer, um beste Sicht zu haben auf brennende Bücher, aber nicht vor den brennenden Büchern, die im zwölfjährigen nationalistischen Reich, das allen Tod und Armut brachte, sondern vor denen 1817 auf der Wartburg

NR Stefan mußte schon einmal weit in die Vergangenheit zurückgehen, um eine positive Erinnerung an eine Leistung des nationalen Lagers … Aber die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ können nur mehr zu einer „positiven kollektiven Erinnerung“ werden, wenn die Geschichte umgedeutet wird, wie es für NR Stefan ein „wesentliches Element“ ist …

Wolfgang Jung, ist NR im Parlament gewesen und nun im Wiener Landtag, gibt, Zukunft will sich nicht schreiben lassen, einen Ausblick, was zu erwarten ist, wenn die Meinung, die das nationale Lager liebt, durch Regierungsbeteiligung …

Ach ja, bei dieser gemeinschaftlichen Pressekonferenz meldete sich auch Johann Gudenus, der nicht NR im Parlament, sondern im Wiener Landtag ist, zu Wort, der im letzten Jahr bewies, wofür ihm wichtig ist, Geld auszugeben, selbstverständlich nicht genommen aus seiner Brieftasche

Um zu einem Ende zu kommen, auch wenn der Testlauf noch lange fortgesetzt werden könnte, mit weiteren Mandatarinnen und Mandataren … Etwa mit dem III. Präsidenten NR Graf  oder mit NR Hofer, mit Andreas Mölzer und Zur Zeit oder den unzensurierten Freiheitlichen, oder mit NR Höbart, mit …

NS Zur letzten Demonstration am kommenden Freitag gegen ein Schaftengschnas in Staatsräumen der demokratischen Republik Österreich rufen sehr viele auf. Ihre Teilnahme an dieser im feinen Tuch wäre eine gute Gelegenheit zu zeigen, daß Demonstrantinnen keine ungewaschenen Nichtleistungsträger sind, wie ihnen seitens der für den Erhalt des Hofburgschaftengschnas sich einsetzenden Wortfechter unterstellt wird …

Es ist aber ganz und gar nicht notwendig, in Ausgehkleidung zu demonstrieren, denn so schmutzig wie freiheitlich akademische Denkloden kann Ihre Garderobe je nicht sein

Auch hier können Sie Ihr Kommen in einen Veranstaltungskalender eintragen: Endlich letzte Demonstration für Nie-mehr-Hofburg-Schaftengschnas.

NR Peter Fichtenbauer kann vor lauter Bäumen den Hofburgeichenballwald nicht mehr sehen

„Zu behaupten, dieser Ball sei ein Treffpunkt der nationalen und internationalen extremen Rechten und deshalb das Uniformtrageverbot gerechtfertigt, ist blanke Propaganda und verdreht die Wahrheit.“

Soher kann tatsächlich niemand behaupten, daß NR Dr. Peter Fichtenbauer die Wahrheit verdreht, wenn er schreibt, es werde die Wahrheit verdreht, und es kann ebenfalls niemand behaupten, daß NR Dr. Peter Fichtenbauer blanke Propaganda betreibe, wenn er schreibt, es sei blanke Propaganda, daß der Wkr-Ball in der Hofburg ein Treffpunkt der nationalen

Fragen bleiben menschgemäß dennoch, etwa u.v.a.m diese:

Welcher und wessen Kulturgesellschaft singt NR Dr. Peter Fichtenbauer das Treuelied? Der Kulturgesellschaft, von der beispielsweise die Mitträger des freiheitlichen Akademikerverbandes Salzburg träumen erstehen zu lassen, mit Arbeitslagern, Scheiterhaufen und so weiter und so fort?

Die Treue zu welchem Staat wird von NR Dr. Peter Fichtenbauer besungen, stimmt er in das Lied von Richard Melisch ein? Als Böhmen noch bei der und die …

Welche Demokratie sieht NR Dr. Peter Fichtenbauer bewahrt? Ist es diese Demokratie, wie von den Burschen- und Landsmannschaften im 19. Jahrhundert diese verstanden wurde, als sie auf der Wartburg auf die ihre direkte Demokratie zuschritten, zum Verbrennen von Büchern?

Und kann es die Aufgabe von Fremden sein, das Grab eines Jagdfliegeroffiziers der deutschen Wehrmacht des nationalistischen Massenverbrechensregimes der NSDAP zu pflegen? Dieser Soldat liegt nicht in einem Massengrab, sein Name steht auf einem Grabstein, und er wird wohl Angehörige haben, die wissen, auf welchem Friedhof sie sein Grab finden können, um es zu pflegen, vorausgesetzt menschgemäß, sie wollen ihrem Verwandten überhaupt ein Andenken bewahren. Was wollte also Dr. Peter Fichtenbauer, Mitglied der deutschen Hochschüler Waldmark, mit seinem Grabgärtnern, vor einigen Jahren bereits, politisch vermitteln, als Nichtverwandter von Walter Nowotny? Trug ihn das Grabwässern in das Parlament? Gibt es für österreichische, genauer, freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen ein Pflichtenheft, in dem festgehalten ist, sie hätten den seinerzeitigen Propagandaikonen die Eichenblätter zu putzen?

„Zur Zeit“ – Ein lugdummes Wochenmagazin aus dem freiheitlichen Lager?

So sehr das Kaffeehaus an der bestimmten Ecke bevorzugt wird, für die Zeitungslektüre, so ärgerlich ist es, immer wieder, um den Lesehunger befriedigen zu können, mit Zur Zeit, während auf freiwerdende andere Zeitungen gewartet werden muß, die Gegenwart zu verlassen …

Auch heute wieder zum Espresso keine andere Zeitung zum ersten Schluck als die Ausgabe 01/2012 mit Beiträgen, die wieder die Frage hervorrufen, sind diese aus Dummheit geschrieben, oder geschrieben, um zu lügen, oder geschrieben, um Lüge und Dummheit zu vereinen, somit Lugdummes zu verbreiten, oder geschrieben ohne davor, womit u.a. Dummheit zu definieren ist, Informationen einzuholen, ohne, wieder ohne eine Antwort auf diese Frage …

Zwei Beitrage aus dieser Ausgabe sollen dafür als Beispiele herangezogen werden.

Walter Seledec schreibt unter dem Titel „Kriegstreiberei“:

Denn der Autor nimmt keine Rücksicht auf die herrschende Lehre der Angepaßten. Meiser bringt den ausführlichen Nachweiß, daß allierte und tschechische Politiker den Weltkrieg gewollt und herbeigeführt haben. Niemand kann angesichts der vorgelegten Beweise noch von einer Alleinschuld Deutschlands reden. Die Vertreibung der Sudetendeutschen war und bleibt ein Genozid, ein ungesühntes Verbrechen, so Meisers Aussage. Dabei wird die deutsche Mitschuld am WK II nicht in Frage gestellt. Es ist überhaupt sehr zu begrüßen, daß ein Buch dieser Art heute noch erscheinen kann.

Daß ein Buch dieser Art heute noch erscheinen kann … Wie soll eine solche Aussage bewertet werden? Walter Seledec muß zumindest der Buchdienst von der Zeitung, für die er schreibt, bekannt sein, soher muß er wissen, was für eine prosperierende Nationalismus- und Revisionismus-Industrie es nach wie vor gibt …

Alles erscheint heute, das kann einem Walter Seledec ebenfalls nicht unbekannt sein –, somit kann er nur wider besseres Wissens …

Helge Morgengrauen schreibt unter dem Titel „Jeder wird begeistert“:

Mit diesem Beitrag beginnt eine Serie, die allen Dichtern und Schriftstellern gewidmet ist, die heutzutage von den Medien ausgegrenzt bzw. totgeschwiegen werden. Hier sollen diejenigen gewürdigt werden, die Heimat und Volkstum immer hochgehalten haben, die sich nicht nach dem Wind gedreht haben und daher auch nicht in das linkslastige Konzept des ständig betroffenen Gutmenschentums passen. [D]er deutsche Dichter Robert Hohlbaum wird aber nicht mehr verlegt. Hohlbaum […] war mit Rudolf Hans Bartsch und Mirko Jelusich wie auch mit Franz Karl Ginzkey, dessen Biographie er schrieb, befreundet.

Es erscheinen viele Bücher von Hans Meiser, Robert Hohlbaum wird auch heute verlegt.

Ausgegrenzt bzw. totgeschwiegen werden … Wie soll eine solche Aussage bewertet werden? Helge Morgengrauen wird es wohl auch bekannt sein müssen, daß es Millionen von Dichterinnen und Schriftstellerinnen gibt … Um diesen gerecht zu werden, müßten Medien nur noch ausschließlich über Literatur berichten. Und die Literatur ist den österreichischen Medien im Grunde egal, sie grenzen nicht aus, sie sind schlicht und nicht interessiert. Es ist auch eine Frage des Marketings. Die Vermarktung scheint nicht gut zu sein, wenn das hohlbaumsche Wiederaufgelegte und das Gesamthohlbaumsche es nicht in die Medien schaffen, was aber, genauer besehen nicht stimmt, außer Zur Zeit versteht sich weder als österreichisches noch als Medium … Zusätzlich darf nicht vergessen werden, es sind erst einige Jahre vergangen, seit eine große österreichische Tageszeitung der gutter press durch Günther Nenning Dichter und Schriftstellerinnen vorstellen ließ, unter jenen werden wohl einige dabei gewesen sein, von denen Helge Morgengrauen nun meint, sie werden ausgegrenzt bzw totgeschwiegen, beispielsweise Franz Karl Ginzkey, auf den Helge Morgengrauen selbst verweist, oder Enrica Handel-Mazzetti, die Günther Nenning Millionen von Lesern und Leserinnen präsentierte …

Alles ist heute unausgregrenzt, nichts ist totgeschwiegen, irgendwo wird über alles geschrieben, gesprochen … Helge Morgengrauen wird das nicht verborgen sein können, soher nur wider besseres Wissens …

Für Robert Hohlbaum ist es aber eine Gnade, breit vergessen worden zu sein, denn so kann er durch Helge Morgengrauen nun eine Auferstehung feiern, die nicht sein literarischer Rang begründet, und er wird wieder seine Leser und Leserinnen finden, die gleich Helge Morgengrauen ein Schrifttum bevorzugen, das …

In Bekenntnis zu Josef Weinheber, 1950 im akademischen Gemeinschaftsverlag Salzburg erschienen, schreibt Robert Hohlbaum:

Was ihn aus der sehr gesiebten Schar der großen Lyriker auf einen unantastbaren Eigenplatz hebt, ist, daß sein „Ewiges“ […] immer „aus der Erde“ kam. Ein Gedicht, wie das wundervolle „Alt-Ottakring“ konnte nur schreiben, wer mit der „Maische Duft“ noch innig verbunden war und den Erdhauch noch nicht verloren hatte wie etwa Rilke, den Weinheber an Blutfülle weit übertrifft, aber auch an Spannweite im Stofflichen.

Nun, wer je Weinheber las, wer je Rilke las, wird verstehen, weshalb ihm oder ihr der Name Robert Hohlbaum bisher noch nicht untergekommen ist, außer, vielleicht auch beim Warten auf andere Zeitungen, beim Durchblättern von diesem Magazin … Als Literaturkritiker ist Robert Hohlbaum auf der Höhe eines H.M, über den in achtzig Jahren mit höchster Wahrscheinlichkeit niemand etwas schreiben wird, aber nicht um H. M. auszugrenzen bzw. totzuschweigen, sondern aus Freundlichkeit, aus Nachsichtigkeit, aus Höflichkeit, nichts Schlechtes …

An anderer Stelle wurde bereits über einen weiteren von diesem Magazin bevorzugten Schriftsteller gesprochen, von Erwin Guido Kolbenheyer. Wer diesen Beitrag liest, wird nicht überrascht sein, in welcher Gegenwart von Zur Zeit bevorzugt sich aufhält

Im aufgemalten Deutschen Reich werden reale Bücher verkauft – auch vom III. Präsidenten NR

Es sind, wieder einmal, diese bestimmten Versandhäuser breit im Gespräch, die sich selbst nicht als nationalsozialistische Versandhäuser bezeichnen, sondern als „nationale“, wie beispielsweise der „Weltnetzladen“. Wobei, wieder einmal, ausschließlich die T-Shirts und deren Käufer und Käuferinnen aufregen, die Bücher und deren Verfasser und Herausgeber aber unbeachtet bleiben, daß, wieder einmal, der Eindruck entstehen will, es soll damit unausgesprochen vermittelt werden, es sind vor allem des Lesens Unkundige, die derartige Produkte bestellen, es sei die sogenannte bildungsferne Schicht, die anfällig ist für derartige textile Propagandaprodukte, und wer imstande sei, wie die sogenannte bildungsnahe Schicht, Bücher zu kaufen und zu lesen, würde solche T-Shirts weder kaufen noch anziehen.

Diese Versandhäuser haben, etwa „Odin-Versand“ oder „Weltnetzladen“, aber ein reichhaltiges Sortiment an Büchern, das nicht nur verkauft werden will, sondern diese Bücher aus diesem recht ordentlich sortierten Angebot müssen zuerst einmal auch von wem geschrieben und herausgegeben werden, um in den Handel zu gelangen, die Verfasserinnen und Herausgeberinnen müssen also zumindest Schreibkundige sein … Weiter bedarf es auch Zeichenkundige als Bereitsteller für Umschlagbilder, wie Odin M. Wiesinger … Um derartige Bücher in Umlauf zu bringen, müssen diese menschgemäß zuerst gedruckt werden, das in der Regel ein Verlag übernimmt, wie etwa ein Verlag in der Steiermark

Es  mag für das Eigenbild der Gebildeten der Medien eine Notwendigkeit sein, vermitteln zu wollen, der typische Kunde von solchen Versandhäusern ist männlich, ungebildet und dumpf … Es wird wohl zutreffen, daß es vor allem Männer sind, die derartige textile Produkte kaufen, aber es entspricht nicht der Realität, daß die Erzeuger und Erzeugerinnen und die Verkäufer und Verkäuferinnen derartiger Produkte der sogenannten bildungsfernen Schicht angehören …

Realität ist, daß die Hersteller und Herstellerinnen solcher Produkte nicht nur hohe und höchste formale Bildungskarrieren vorzuweisen haben, sondern auch hohe und höchste Berufskarrieren, weiter auch Gehör finden bei einem Publikum, das selbst auf hohe und höchste … Ein Verweis auf das etwa zu Udo Ulfkotte bereits Geschriebene dürfte ausreichend sein.

Realität ist auch, daß viel und breit berichtet wurde, was Mitarbeiter von Dr. Martin Graf textil bevorzugen, nicht aber über das Erzeugte des III. Präsidenten NR und dessen Vertrieb … Diesmal will nicht mehr als ein Hinweis auf das dazu bereits ausführlich Festgehaltene geschrieben werden, als Einladung zur Lektüre

Erfreulich in der Realität ist nur eines, daß das Deutsche Reich ein bloßer Aufkleber mehr ist, daß diese Geistesgrößen, mögen sie noch so viele Produkte aller Art erzeugen und vertreiben, sich ihr Reich nur mehr aufmalen können. Achtsam jedoch muß weiterhin darauf geschaut werden, daß die Tragödie sich nicht als Farce wiederholen kann, das Deutsche Reich das bleibt, was es jetzt ist, ein Abziehbildchen, das leicht von jedem Laternenpfahl zu kratzen und in den Müll …