Haben Nikolaus Kern und Martin Sellner auch bei Rudi Fußi studiert – und wer noch?

Das ist keine ungewöhnliche Frage, ob Nikolaus Kern und Martin Sellner bei Rudi Fußi studiert haben, wird der Frage die Beschreibung von Rudi Fußi zugrundegelegt, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende …

Bist. Du. Narrisch! Ich gratuliere ganz herzlich dem neuen Parteichef.

Das schreibt am 22. Dezember 2024 Nikolaus Kern, zu dem vor langem schon die Frage sich aufdrängte, bei wem, es darf angenommen werden, daß er studierte, habe er wohl studiert, so eloquent doch seine Auftritte in der fellnerischen Fernsehanstalt — ihm muß doch eine wahre Kapazität sein Fachwissen gelehrt haben. Allein „Bist. Du. Narrisch!“ läßt seine Unterrichtung durch eine wahre Kapazität vermuten. Eine Frage will zu ihm sich noch zusätzlich aufdrängen, und der Frage soll ihr Recht, sich geschrieben zu sehen, nicht verwehrt sein, damit nicht gesagt sein will, daß sie auch gestellt wird: Hat er wen für seine Gratulation mit dem wohl Rufezeichen ablösenden Schlußzeichen ausgelöster Bizepsreflex um Erlaubnis …

Und nur, wer von einer wahren Kapazität unterrichtet wird, ist je in der Lage, derart eloquent zu beurteilen:

Heftig. Auf jeden Fall wäre er besser als alles Alternativen.

Auch seine sprachliche Eloquenz bestärkt die Frage, ob er einer der Belehrten des Rudi Fußi … Nur wer bei Rudi Fußi studierte, wüßte doch alles, vor allem alle Alternativen —

Eine Frage bloß gesellt sich noch hinzu. Er wird diese seine Beurteilung doch nicht ohne vorherige Erlaubniseinholung bei seinem Chef und seine Befehlsausfassung bei seinem Chef abgegeben haben?

„Hau den Lukas!“

RUDI FußI I GESCHÄFTSFÜHRER
Auf Twitter zählt Rudi mit seinem Account @rudifussi zu den einflussreichten Multiplikatoren des digitalen Österreichs. Er gibt seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen an Studierende weiter. Seine Stationen vor der Gründung der Kommunikationsagentur mindworker: Head of Communikcations and PR Europe SUPERFUND I Head of Communications and PR Central and Eastern Europe Electrolux I CEO webfreetv.com

An „mehreren Universitäten und Fachhochschulen“ würde er, so allgemein läßt er es beschreiben, seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen an Studierende“ weitergeben. Keine konkrete Universität läßt er nennen, keine konkrete Fachhochschule läßt er nennen. So könnte er, Rudi Fußi, auch an der Donau-Uni Krems seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen“ … dafür würde auch sprechen, daß er gar viel über die Donau-Uni Krems weiß, wie er selbst am 21. Dezember 2024 auf der Konzernplattform X wissensreich —

Die Donau-Uni Krems ist ein Hort der Korruption. Ein Bereicherungsnetzwerk allererster Güte. Die einen kassieren ab, wie @PeterFilzmaier, die anderen können sich Titel kaufen. So wie zum Beispiel Babler, aber auch Hunderte andere Politik- und Lebensversager. Es braucht 8 Jahre Berufserfahrung, um ohne universitäre Reife zugelassen zu werden. Herr Babler hatte ein halbes Jahr Staplerfahrer vorzuweisen. (BILD 1: Zulassungskriterien). Die „Masterarbeit“ ist dazu ein reines Plagiat und strotzt vor Dummheit. Ich werde diesen Sumpf trockenlegen und juristisch gegen alle Beteiligten vorgehen. Die größten Trottel dieses Landes sind im übrigen die Journalisten. Seit Wochen habe ich es thematisiert, aber diese faulen Säcke sind für jedwede Recherche schlichtweg zu faul.

Auf eine unmittelbare Antwort

Rudi ich würde schon zum sparen beginnen für deine letzten tweets

antwortet Rudi Fußi unmittelbar:

Beweis mir einen Punkt, der falsch ist. Be my guest.

Oh, wäre es doch immer so leicht zu beweisen, was falsch ist. „Die ‚Masterarbeit‘ sei, schreibt Rudi Fußi, „ein reines Plagiat“. Selbst Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber, für den sonst bereits ein Beistrich zu einem Plagiatsfall werden kann, bestätigt am 1. Juli 2023:

Die Arbeit ist nach Softwareprüfung vollkommen plagiatsfrei, nicht einmal ein Halbsatz wurde plagiiert. Das ist eine gute Nachricht. Die Zitierweise bei indirekten Zitaten an den Absatzenden hätte ich so allerdings nicht akzeptiert.

Ist es noch notwendig, auf die übrigen Punkte einzugehen? Mit diesen wird Rudi Fußi ebenso zu „100%“ recht haben, wie er, Rudi Fußi, am 21. Dezember 2024 recht, Elon Musk habe mit seinem Punkt recht — points can be kicked into the trash …

Es ist zehn Jahre her, daß Rudi Fußi so stolz wie allgemein verbreiten ließ, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen an mehreren Universitäten und Fachhochschulen … am 25. Dezember 2014 durfte dann von erzählt werden, auch davon, wie eine Lehrstunde so von ihm abläuft, und zwar auf der Konzernplattform Twitter, ja, so bescheiden war Rudi Fußi, daß er damals nicht verbreiten ließ, er würde seine Erfahrungen und sein Fachwissen auch auf Twitter weitergeben; dies wäre wohl zu konkret gewesen, vielleicht aber war Twitter bei Universitäten und Fachhochschulen ebenfalls ganz allgemein inbegriffen …

Zehn Jahre später, am 22. Dezember 2024, ist allerdings die stolze Verbreitung über seine Weitergabe seiner Erfahrungen und seines Fachwissens an Studierende an mehreren Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr auf der Website „Mindworker“ verkündet — noch mehr gesteigerte Bescheidenheit wird hierfür wohl der Grund …

Was sein Grund war, im November 2024, in die Schönbrunner Straße in Meidling zu fahren, ist offensichtlich: nicht zu mahnen und nicht zu erinnern, sondern wieder einmal im Wurstelprater sich und das sogar kostenlos zu vergnügen, „den Lukas zu hauen“, eine besondere Gaude dabei muß ihm gewesen sein, den „Lukas“ permanent „Stalin“ zu rufen, und eine noch größere Gaude muß ihm dabei gewesen sein, daß alle wissen, er haut den Stalin nur, um den „Andreas“ zu hauen, von dem seit einigen Wochen bekannt ist,

von einem gar ehrenwerten Mann bekanntgemacht worden ist, daß er, und das spricht ganz und gar nicht für Andreas Babler, im Redaktionsteam für ein Buch war, das Josef Stalin …

„Österreichs“ Antiziganismus

Wir wollen und brauchen keine #Regierungsburka in der Steiermark, ÖVP, SPÖ und Grüne müssen endlich zur Vernunft kommen und Maßnahmen setzen, die auch wirken!

Um genau zu sein, als „Landesrat“ wird Stefan Hermann jetzt wohl nicht mehr „stinksauer“ fühlen, „stinksauer“ fühlte er sich als Landtagsabgeordneter, als er noch keinen Stuhl in der Landesregierung hatte, den hat er ab jetzt in der Landesregierung. „Stinksauer“ werden vielleicht für einen Moment auch die christschwarzen Wahlverliererinnen gewesen sein, als sie fürchten mußten, nicht weiter mehr der Landesregierung anzugehören. Nun aber sind alle Christschwarzen, als hätte es ihre Wahlniederlage 2024 nie gegeben, wieder in der Landesregierung, wie vor ihrer Wahlniederlage. Barbara Eibinger-Miedl seit 2017, Karlheinz Kornhäusl seit 2023, Simone Schmiedtbauer seit 2023 … „zur Vernunft kommen“, die ÖVP ist zur freiheitlichen Vernunft gekommen, seinen ersten Bildungsauftrag hat Stefan Hermann somit als Leistungsnachweis zur Befähigung, Landesrat für Bildung und Jugend (und Gemeinden und Regionalentwicklung) zu werden, erfüllt.

Erfolgreiche Vernunftsbildung der christschwarzen Wahlverliererinnen, als Wahlverlierer in der Regierung zu bleiben. Er, Stefan Hermann, kann also keine „Fehlbesetzung“ sein, wie SOS-Mitmensch

Rassismus-Skandal: Hermann als steirischer Landesrat für Jugend & Bildung ist eine skandalöse Fehlbesetzung! Die Justiz wollte wegen der Verbreitung eines rassistischen Hassvideos gegen ihn ermitteln und könnte die Ermittlungen jetzt wieder aufnehmen!

es annimmt, ist er doch von seinem Hauptmann, der „ein bisschen auch mein Landeshauptmann“, berufen dazu,

Was macht die #Steiermark aus? Es ist meines Erachtens die Vielfalt – die landschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle, universitäre und die sportliche. Unsere Aufgabe als Demokratinnen und Demokraten ist es, diese Vielfalt zu erhalten und zu fördern. Als Landeshauptmann wird Mario Kunasek in den kommenden fünf Jahren die Verantwortung für das Wohlergehen der steirischen Landsleute tragen. Ich wünsche ihm für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Kraft und gutes Gelingen. (vdb)

Wie kann also SOS Mitmensch dermaßen gegen eine vom Hauptmann aufgestellte Regierung sein, wenn der Hauptmann vom Bundespräsidenten eben zum Landeshauptmann „ein bisschen auch mein Landeshauptmann“ des Kloepferreichs angelobt wurde, der in seiner unermeßlichen Weisheit weiß, wen er angelobt, nämlich die, die erhalten und fördern.

Und wird nicht gerade Stefan Hermann eine Festung sein, gesinnungsgemäß wie ehedem Bildung zu erhalten und Jugend zu fördern?

Komplettes Schweigen dazu im @ORF & @kleinezeitung. Komplettes Schweigen auch von @SPOE_at, @diegruenen & @neos_eu in der Steiermark. Woher kommt diese Gleichgültigkeit gegenüber Rassismus? Kritik kommt ausschließlich von @sosmitmenschhttps://sosmitmensch.at/hermann-als-landesrat-fuer-jugend-und-bildung-skandaloese-fehlbesetzung 2/2
Weiß nicht, was ich ärger finde: Dass FPÖ mit ÖVP-Hilfe einen rassistischen Hassprediger, der unter strafrechtlichem Verhetzungsverdacht steht, zum steirischen Bildungslandesrat ernennt, oder dass das null Thema in steirischen Medien & Politik ist. 1/2

Aber es wird doch nicht geschwiegen, wie Alexander Pollak meint, es verschweigt sich der Herr Bundespräsident nicht, wenn er dafür ist, zu erhalten und zu fördern, und kann ein Medium mehr noch gegen das Schweigen tun, als es beispielsweise das ehrenwerte Medium der Herren Fellner tut, das seit rund viereinhalb Jahren das Video abrufbereit und verbreitungsbreit veröffentlicht hält, wie das heute am 21. Dezember 2024 festgestellt werden darf, das den nunmehrigen Landesrat für Bildung und Jugend schon vor viereinhalb Jahren dienlich seinem Bildungsauftrage, gesinnungsgemäße Bildung zu verbreiten, mit seiner schriftlichen Expertise dazu sich selbst als Vorbild der Bildung zu präsentieren?

Und auch die Menschen in Österreich verschweigen sich nicht, äußern sich zu den Menschen, über die in diesem seit viereinhalb Jahren bereitgestellten Video eine dermaßen tiefe Expertise erstellt, die Stefan Hermann animierte, motivierte, zur Tat aufrief, auch seine Bildung nicht zu verheimlichen — 38,

achtundreißig Prozent der Menschen haben nicht dermaßen gebildet wie jene videoherstellende Person und ihr videoweiterverbreitender Bildungslandesrat geantwortet, sondern recht schlicht und einfach kurz, sie würden diese Menschen „nicht gerne als Nachbarn“ haben.

Mahnung und Erinnerung

Im November 2024 fährt Herr Fußi nach Meidling in die Schönbrunner Straße in einer ihn, es muß ein kalter Tag gewesen sein, wärmenden blauen Jacke, um vorzustellen: den „größten Schandfleck Wiens“ —

Und was er zu erzählen hat, wieviel er weiß, und das ist viel, seine Vorstellung dauert eine ganze Minute und fünfzehn Sekunden … Von der Zusatztafel, die in seiner Aufnahme gut zu sehen ist, sagt er nichts. In die eigene starke Minute kann so ein Detail wie eben die Zusatztafel nicht aufgenommen werden, die fünfundsiebzig Sekunden sind zu füllen mit Großem, mit Bedeutendem, mit der Einreihung der eigenen Persönlichkeit unter Persönlichkeiten, die den Wert der Forderung dieser Persönlichkeit eine historische Dimension verleiht,

Sogar Herr Chruschtschow und Herr Schewardnadse, Politiker der Sowjetunion, haben die Stadt Wien aufgefordert, diese zu entfernen, und auch ich habe Bürgermeister Ludwig, Stadtrat Christoph Wiederkehr, schriftlich vor Wochen aufgefordert, diesen Schandfleck endlich zu entfernen.

daß es unerklärlich bleiben wird, weshalb dieser Anordnung nicht sofort, in der Sekunde, als das Schriftliche dieser ganz und gar eigen‘ Persönlichkeit auf den Tischen des Bürgermeisters und des Stadtrates landeten, erfüllt ward.

Wie hart doch die Stadt Wien, sich der Forderung von solch untadeligen, von solch ehrenwerten Persönlichkeiten bis heute herauf sich verschließen …

Der Schandfleck muß weg.

Im Gedenken an die Opfer des Stalinismus
Diese Gedenktafel wurde 1949 von Bürgermeister Theodor Körner anlässlich des 70. Geburtstages von Josef Stalin (1879-1953) enthüllt. Sie sollte an den einzigen Aufenthalt des späteren sowjetischen Diktators in Wien erinnern. Heute soll diese Gedenktafel Mahnung und Erinnerung sein an Millionen ermordeter und leidender Menschen der Sowjetunion, aber auch an Hunderte von österreichischen Opfern des Stalinismus: das waren 1933/34 nach Ausschaltung des demokratischen Parlaments und Etablierung des Ständestaates politische Flüchtlinge und ab März 1938 vor allem jüdische Verfolgte, die dem Nazi-Terror entkommen wollten.

Darin sind sie sich einig. Auch die Freiheitlichen wollen die Tafel weg.

Bei den Freiheitlichen ist es gesinnungsgemäß nachvollziehbar, ihr Gedenktafelsturm — „Mahnung und Erinnerung“ auszulöschen kann nur über die Forderung der Entfernung der oben nicht zitierten Tafel erreicht werden, und die oben zitierte Tafel

aber auch an Hunderte von österreichischen Opfern des Stalinismus: das waren 1933/34 nach Ausschaltung des demokratischen Parlaments und Etablierung des Ständestaates politische Flüchtlinge und ab März 1938 vor allem jüdische Verfolgte, die dem Nazi-Terror entkommen wollten.

muss den Freiheitlichen quälende Nachtbierstunden auf ihren Buden … gerade jetzt, da einer aus der Steiermark — auch die eine untadelige der oben erwähnten untadeligen Persönlichkeiten zog aus dem Steiermärkischen zu — zum Landeshauptmann aus einer Partei mit der großreichen Zuwendung an die und nicht nur an die kloepflerische Dichtung … aber, dort auf dem Lande, im Walde, im Kloepferland ist ab heute, 19. Dezember 2024, die Gefahr gebannt, daß wem noch einfallen dürfte, Zusatztafeln zu den recht, recht reichen Gedenken ihres Dichters —

Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, Freiheitliche stritten um ihn

Aber Josef Stalin war kein Nationalsozialist, jedoch findet „österreich_zuerst“:

Was für ein kluger Mann Stalin gewesen ist. Schade, dass einer wie er nicht unser Land regiert, denn dann würden solcher Abschaum und natürlich auch Volksverräter sofort erschossen werden.

Und dem will Maximilian Krauss, ohne zuerst auf sein „Volk“ zu hören, die kleine Gedenktafel nehmen, die, so heute die Umsonst am 18. Dezember 2024: „Umstritten“.

Sie schreibt mit „Umstritten“ etwas Wahres, nur verkürzt. Ungekürzt aber hätte sie schreiben müssen: Die FPÖ einzig stritt um die Tafel, diesmal als Umstrittener vorangeschickt Maximilian Krauss.

Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, die FPÖ stritte um ihn, stritte um Erhalt seiner Gedenktafel, wie sie beispielweise in der Steiermark für Hans Kloepfer —

Und diesen Umstrittenen wird nun entgegenkommen, nachgegeben, wird berichtet, es soll die Entfernung der Gedenktafel geprüft werden, obgleich diese seit über einem Jahrzehnt mit einer Zusatztafel versehen ist, die aufgeklärt über die Massenmorde …

Und sollte diese Tafel mit Zusatztafel entfernt werden, wird es dann auch dazu kommen, daß das Denkmal auf dem KL-Platz entfernt wird? Aber das würde den Umstrittenen der FPÖ nicht gefallen, würde dieses Denkmal entfernt werden, das von einem Nationalsozialisten geschaffen, und der sich selbst als eine Figur verewigt hat, so dass das Denkmal des Bürgermeisters auch ein Denkmal für ihn selbst ist.

Die Umstrittenen der FPÖ streiten auch um dieses Denkmal, freilich aus anderen Gründen und mit anderem Ziel als bei der kleinen Gedenktafel in Meidling. So wie die Umstrittenen der FPÖ für die Umstrittenen —

so würden sie um Stalin — hätte er für sie nicht diesen einen einzigen Makel, kein Nationalsozialist gewesen zu sein.

Für „österreich_zuerst“ muß nur eines sein, ein „starker Mann“ muß es sein, wer fragt da noch groß nach Haltung, nach Weltanschauung, bloß ein „starker Mann“ muß es sein, heute wie früher, da gab es schon früher zum Beispiel einen Bildhauer, also damals, der hätte auch für Stalin geschaffen, was er für den Österreicher …

Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, vielleicht hätte er von ihnen längst schon ein Denkmal, etwa auf der Mölker Bastei, zu seinen Füßen die Schöne …

Aus Moskau nie herausgekommen

So muß es wohl sein, daß Maximilian Krauss noch nie in Wien war, er nie aus Moskau herausgekommen ist, anders ist es nicht möglich, daß er weit über einem Jahrzehnt später etwas fordert, das seit weit über einem Jahrzehnt erfüllt, die Massenverbrechen des Josef Stalin zu benennen und damit zu verurteilen, seit weit über einem Jahrzehnt gibt es bereits die Zusatztafel zur Gedenktafel in der Schönbrunner Straße in Meidling.

Es kann aber auch sein, daß er, Krauss, etwas anderes fordert, ohne es recht benennen zu können, den Ersatz der Stalin-Gedenktafel durch Gedenktafeln für jenen Mann, der seiner Partei recht nahe, freilich aber ohne Zusatztafel —

Es kann auch sein, daß er, Krauss, es bereits benennen könnte, aber noch nicht weiß, wo diese Gedenktafel anzubringen wäre,

an so vielen Orten, an denen dieser Mann in Österreich schon war. Er sich also nicht entscheiden kann, wo dieses Mann Tafel gehängt werden soll, ohne Benennung und ohne Verurteilung. Dabei. Wäre dies ein Leichtes, ihn ehrend zu hängen, einfach wie kurz gesagt, überall, wo er in Österreich war.

Dafür gibt es Landstriche der Gedenkidole Österreichs, die ihm, Krauss, gesinnungsgemäß auch in Moskau nicht unbekannt sein dürften, etwa das steirische Kloepferland …

Ganzjährige Adventgeschichten

Es ist nicht die stillste Zeit im Jahr, es ist die lauteste Zeit der Geschichten im Jahr, die Adventzeit, und auch ein Christoph Schönborn kommt dem nicht aus, Geschichten zu erzählen, gleich am ersten Adventsonntag dieses Jahres 2024, es sind Geschichten, die der Großmutter geglaubt werden, auch dem Großvater, wenn er denn welche erzählt, weil das Kind weiß, es sind bloß Geschichten, bar jeder Wirklichkeit, bar jeder Wahrscheinlichkeit, bloß Geschichten, und auch die Großmutter weiß, es sind bloß Geschichten, und weil sie das weiß, erzählt die Großmutter die Geschichten so, daß es zu hören ist, daß es bloße Geschichten sind, jede Geschichte beginnt mit „Es war einmal …“

Und das Kind glaubt den erzählten Geschichten der Großmutter so lange die Geschichten dauern, diese irrealen, diese abwegigen Geschichten, und das Kind kann beruhigt einschlafen, es weiß, die Geschichten werden nur aus einem Grund erzählt, damit es zufrieden einschläft.

Was aber Christoph Schönborn bewegt, ganzjährig Adventgeschichten und also Einschlafgeschichten zu erzählen, er hat keine Kinder, soweit gewußt wird, er hat keine Enkelkinder, soweit bekannt ist, die er zu Bett zu bringen, die er mit Geschichten zum Einschlafen anzustiften hat, die Aufgabe, Geschichten zu erzählen, die auf Kinder einschläfernd wirken, hat er sich wohl selbt erteilt, die Gründe dafür kann nur er allein beantworten, wenn er sie denn selbst überhaupt weiß, je dafür Zeit fand, je dafür die stillste Zeit in einem Jahr hatte, eine geschichtenlose Zeit, eine wirkliche Zeit der Stille, in der er seinen erzählten Geschichten also nicht selbst zuzuhören brauchte, sondern —

Es wurde von seinen Geschichten immer wieder mal erzählt, aber es gibt doch welche, die sind hervorzuheben, so zum Beispiel diese:

Das ist auch so eine ganzjährige Geschichte oder, da wieder erzählt am ersten Adventsonntag, 1. Dezember 2024, eine Adventgeschichte für das ganze Jahr: Die Nähe einer politischen Partei zum Christentum oder zur katholischen Kirche bestimme diese Partei selber und nicht eine Erklärung der Bischöfe …

Daß dies eine der ganzjährigen Adventgeschichten, dafür reicht, einen Namen zu nennen: Bischof …

Und wie ihre leitenden Angestellten so auch ihre ihnen Unterstellten, wie jener der in diesem Jahr selbst die Nähe zu einer politischen Partei bestimmte, und das gleich mit einem öffentlichen Auftritt bei einer Wahlveranstaltung …

Aber nicht nur in Österreich suchen Pfarrer die Nähe einer politischen Partei, beispielsweise auch in einem Nachbarland, das vielen in Österreich eine Paradiesverheißung ist, und eine verantwortungsbewußte Großmutter würde die Geschichten dieser Pfarrer ihren Enkelnkindern nicht erzählen, es sind Geschichten, die lassen kein Kind beruhigt in der Gewißheit einschlafen, wohlbehütet, keiner Gefahr ausgesetzt zu sein. Und wenn sie so unbedacht wäre, diese Geschichten dennoch zu erzählen, es sind die einzigen Geschichten, die nicht beginnen können mit „Es war einmal …“

Und er, Christoph Schönborn, der leitende der leitenden Angestellten, nur für die Dauer einer Geschichte ist es eine reale Geschichte, nicht selbst die Nähe zu einer politschen Partei zu bestimmen —

einer sei bloß mit ihm mitgegangen …

Und eine Frau, die er, der leitende der leitenden Angestellen in Österreich, an diesem Adventgeschichtensonntag als sehr kompetent hervorhebt, äußert sich, ob doch seinen Willen oder einfach irgendeinen Willen geschehen zu lassen, zu dem, zu dem er sich nicht äußern —

und auch sie erzählt gerne Geschichten, besonders in der Adventzeit,

die den Glauben ganzjährig …

Nachgänger auch bald auf einer Konzerngehaltsliste?

Die Frage, ob Karl Nehammer in Bälde schon auf der Gehaltsliste des Elon Musk stehen wird, Elon Musk also bald schon sein Arbeitgeber sein wird, ist keine ungewöhnliche Frage. Denn. So bereiten österreichische Angestellte eben ihren Arbeitsplatzwechsel vor. Zuerst ein Bewerbungsgespräch und dann ein Motivationsschreiben hinterher. Jedenfalls christschwarze Beschäftigte, die mit ihrem Arbeitsplatz in Österreich vielleicht selbst nicht mehr recht zufrieden sind, die aber vor allem ahnen, sie müssen sich bald schon um einen nächsten Arbeitsplatz umsehen.

So war es schon beim Beschäftigten, der vor Karl Nehammer seine Stelle in Österreich besetzte.

Zuerst gibt es das Bewerbungsgespräch und dann das Motivationsschreiben, das den neuen Arbeitgeber, und solche christschwarze Arbeitssuchende bewerben sich nur bei Männern, endgültig überzeugen soll, sie seien für sie die rechten Angstellten —

Nun hat der Nachgänger sein Bewerbungsgespräch haben dürfen und am 8. Dezember 2024 darf er sein Motivationsschreiben hinterher schicken.

Die Antwort seines nächstmöglichen Arbeitgebers läßt nicht lange auf sich warten, eine Antwort, die ihn, den Arbeitssuchenden, hoffen lassen kann, die Stelle bei ihm bald schon tatsächlich zu bekommen, sollte er seinen Arbeitsplatz in Österreich in Bälde schon verlieren —

Wer noch meint, Motivationsschreiben müssen ausführlich sein, wer noch meint, es müssen Motivationsschreiben Unterlagen beigefügt werden, aus denen hervorgeht, die beweisen, was bis zum Bewerbungsgespräch und dem hinterher geschickten Motivationsschreiben geleistet wurde, hängt einem alten bürokratischen Bewerbungsverfahren an, das solchen Arbeitgebern lästig ist, diesen genügt das Kürzeste, eben solche Motivationsschreiben, beispielhaft geschrieben von den zwei Männern aus Österreich:

Great to meet @peterthiel at #MSC2017 and to discuss how #digitalization changes our world. Thank for the opportunity!

Freedom of speech and freedom of opinion are paramount. @X makes a valuable contribution to enabling people to express both. @elonmusk , it was a pleasure meeting you and discussing economic policy issues.

An derselben Seite

Nun ist es also vorbei, mit der Terrorherrschaft des Baschar al-Assad, die vor vielen, vielen Jahren schon hätte vorbei sein müssen, wenn nicht, einfach wie kurz gesagt, so viele in ihm einen unverzichtbaren Player gesehen haben wollten …

Wie alle Mordenden ist er, Baschar al-Assad, nun einmal geflohen, um sich nicht der Verantwortung für alle seine Verbrechen stellen zu müssen, von Gerichten unbehelligt zu bleiben. Nun soll er in Moskau sein.

Er wird unbehelligt bleiben, er wird ohne gerichtliche Verurteilung bleiben, solange er unter dem Blutdach eines ihm Gleichtuenden, und es ist nicht ungerechtfertigt anzunehmen, sogar darüber hinaus, wo immer er auf dieser Welt sich je aufhalten sollte.

Aber was macht ein Augenarzt, dem sein Schlachthaus geschlossen wurde, was fängt er an mit seiner verbrechenslosen Zeit? Bis zur Rente hat er doch ein paar Jahre noch, ist anzunehmen. Doch noch eine neue Arbeit finden? Und wo? Wer stellte ihn an?

Es gibt aber auch für einen Mann mit solch einem Leistungsnachweis, einen Staat zerstört zu haben, einen idealen Arbeitgeber, besonders einen, der ihn wohl mit Handkuß sofort nehmen würde, stehen sie doch

„auf derselben Seite“, wenn es darum geht, Staaten den Garaus zu machen.

„Massive Welle“ — Andreas Mayer-Bohusch

Andreas Mayer-Bohusch: Grüß Gott!

Christoph Schönborn: Ich bin kein Demographieforscher, da müssen Sie [Barbara Tóth] die Frau Professor Polak fragen, die hier äußerst kompetent ist.

Sein Verweis, sie müsse Frau Professor Polak fragen, bringt in Erinnerung den Adventsonntag vor zwei Jahren, den 8. Dezember 2022, in der seine Frau Professor Polak bewies, worin sie noch „äußerst kompetent“ …

Andreas Mayer-Bohusch: In ganz Europa ist die demographische Entwicklung so, daß wir vermutlich tatsächllich massive Zuwanderung brauchen. Man kann aber ja auch nicht wegleugnen oder wegreden, daß durch Migration auch viele Probleme entstehen. Ich sag nur, in ganz Europa erleben wir eine Welle, eine massive Welle des Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit oder gegenüber anderen Minderheiten Feindlichkichkeiten, hat man da auch seitens der katholischen Kirche eine Aufgabe, noch klarer darauf hinzuweisen, wo stehen wir mit unseren Werten, was ist positiv an der Zuwanderung, egal ob jetzt durch Flüchtlinge oder gezielte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und wo ist sozusagen für uns als Gesellschaft und als Kirche die rote Linie, über die man nicht drüber darf?

Am Adventsonntag vor zwei Jahren hat Professorin Regina Polak äußerst kompetent über „Frauen“ gesprochen“, als sie von einem Mann erzählte, der sich eine Frau willkürlich zum Schwängern aussuchte, und von ihr verlangte, dem durch den befohlenen Geschlechtsverkehr gezeugten Kind den Namen zu geben, den er sich für das Kind willkürlich aussuchte und ihr vorschrieb …

Er, Christoph Schönborn, sei „kein Demographieforscher“, aber „äußerst kompetent“ über „Frauen“ zu sprechen, ist auch ihm gegeben, und so sprach er am Adventsonntag zwei Jahre später äußerst kompetent —

Er, Christoph Schönborn, hat sich bei Andreas Mayer-Bohusch in der Adventsendung nicht bedankt, daß dieser „Antisemitismus“, „Frauenfeindlichkeit“ und „Feindlichkeit gegenüber anderen Minderheiten“ so klar und deutlich ausspricht, dies nicht nur eine „Welle“, sondern eine „massive Welle“, er so unmißverständlich einfordert, „noch klarer hinzuweisen, wo stehen wir mit unseren Werten“ —

Dafür kann Andreas Mayer-Bohusch wahrlich nur gedankt werden. Und damit es kein leerer Dank ist, soll seiner Klarheit ein Ergebnis einer jüngsten Befragung beigesellt werden, die seine Klarheit untermauert, von dem im Kapitel „38 …“ gelesen werden kann, über die Werte in bezug auf „Minderheiten“ —

Was den „Antisemitismus“ betrifft, nun auch hier in Österreich

eine „rote Linie, über die man nicht drüber darf“, wie es Andreas Mayer-Bohusch so treffend …

Aber Andreas Mayer-Bohusch kann zur Beruhigung gesagt werden, er ist nicht der einzige, er ist nicht allein, auch andere sehen eine „massive Welle“ des „Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, gegenüber anderen Minderheiten Feindlichkeiten“, und sie machen sich auf den Weg,

sie, die äußerst kompetent sind, holen Erkundigungen ein, bei jenen, die äußerst kompetent sind,

sie, die äußerst kompetent sind, versammeln sich auf Plätzen, um sich mit jenen, die äußest kompetent sind, auszutauschen, einander ihre Werte vor- und aufzusagen …

Und wenn es gilt, in einem Parlament abzustimmen, so wissen sie äußerst kompetent, wie sie abzustimmen haben, ganz und gar erfüllt von ihren Werten …

Mit ihren äußersten Traditionskompetenzen, von Generation zu Generation weitergetragen durch zweitausend Jahre, und ein Mann, der alle diese äußersten Kompetenzen in sich vereinigt, zugewandert aus Kreenheinstetten, ist bis heute herauf geehrt durch Denkmal und Gasse zu Wien …