Bist. Du. Narrisch! Ich gratuliere ganz herzlich dem neuen Parteichef.
Das schreibt am 22. Dezember 2024 Nikolaus Kern, zu dem vor langem schon die Frage sich aufdrängte, bei wem, es darf angenommen werden, daß er studierte, habe er wohl studiert, so eloquent doch seine Auftritte in der fellnerischen Fernsehanstalt — ihm muß doch eine wahre Kapazität sein Fachwissen gelehrt haben. Allein „Bist. Du. Narrisch!“ läßt seine Unterrichtung durch eine wahre Kapazität vermuten. Eine Frage will zu ihm sich noch zusätzlich aufdrängen, und der Frage soll ihr Recht, sich geschrieben zu sehen, nicht verwehrt sein, damit nicht gesagt sein will, daß sie auch gestellt wird: Hat er wen für seine Gratulation mit dem wohl Rufezeichen ablösenden Schlußzeichen ausgelöster Bizepsreflex um Erlaubnis …
Und nur, wer von einer wahren Kapazität unterrichtet wird, ist je in der Lage, derart eloquent zu beurteilen:
Auch seine sprachliche Eloquenz bestärkt die Frage, ob er einer der Belehrten des Rudi Fußi … Nur wer bei Rudi Fußi studierte, wüßte doch alles, vor allem alle Alternativen —
An „mehreren Universitäten und Fachhochschulen“ würde er, so allgemein läßt er es beschreiben, seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen an Studierende“ weitergeben. Keine konkrete Universität läßt er nennen, keine konkrete Fachhochschule läßt er nennen. So könnte er, Rudi Fußi, auch an der Donau-Uni Krems seine „Erfahrungen“ und sein „Fachwissen“ … dafür würde auch sprechen, daß er gar viel über die Donau-Uni Krems weiß, wie er selbst am 21. Dezember 2024 auf der Konzernplattform X wissensreich —
Die Donau-Uni Krems ist ein Hort der Korruption. Ein Bereicherungsnetzwerk allererster Güte. Die einen kassieren ab, wie @PeterFilzmaier, die anderen können sich Titel kaufen. So wie zum Beispiel Babler, aber auch Hunderte andere Politik- und Lebensversager. Es braucht 8 Jahre Berufserfahrung, um ohne universitäre Reife zugelassen zu werden. Herr Babler hatte ein halbes Jahr Staplerfahrer vorzuweisen. (BILD 1: Zulassungskriterien). Die „Masterarbeit“ ist dazu ein reines Plagiat und strotzt vor Dummheit. Ich werde diesen Sumpf trockenlegen und juristisch gegen alle Beteiligten vorgehen. Die größten Trottel dieses Landes sind im übrigen die Journalisten. Seit Wochen habe ich es thematisiert, aber diese faulen Säcke sind für jedwede Recherche schlichtweg zu faul.
Auf eine unmittelbare Antwort
Rudi ich würde schon zum sparen beginnen für deine letzten tweets
antwortet Rudi Fußi unmittelbar:
Beweis mir einen Punkt, der falsch ist. Be my guest.
Die Arbeit ist nach Softwareprüfung vollkommen plagiatsfrei, nicht einmal ein Halbsatz wurde plagiiert. Das ist eine gute Nachricht. Die Zitierweise bei indirekten Zitaten an den Absatzenden hätte ich so allerdings nicht akzeptiert.
Ist es noch notwendig, auf die übrigen Punkte einzugehen? Mit diesen wird Rudi Fußi ebenso zu „100%“ recht haben, wie er, Rudi Fußi, am 21. Dezember 2024 recht, Elon Musk habe mit seinem Punkt recht — points can be kicked into the trash …
Zehn Jahre später, am 22. Dezember 2024, ist allerdings die stolze Verbreitung über seine Weitergabe seiner Erfahrungen und seines Fachwissens an Studierende an mehreren Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr auf der Website „Mindworker“ verkündet — noch mehr gesteigerte Bescheidenheit wird hierfür wohl der Grund …
Wir wollen und brauchen keine #Regierungsburka in der Steiermark, ÖVP, SPÖ und Grüne müssen endlich zur Vernunft kommen und Maßnahmen setzen, die auch wirken!
Erfolgreiche Vernunftsbildung der christschwarzen Wahlverliererinnen, als Wahlverlierer in der Regierung zu bleiben. Er, Stefan Hermann, kann also keine „Fehlbesetzung“ sein, wie SOS-Mitmensch
Rassismus-Skandal: Hermann als steirischer Landesrat für Jugend & Bildung ist eine skandalöse Fehlbesetzung! Die Justiz wollte wegen der Verbreitung eines rassistischen Hassvideos gegen ihn ermitteln und könnte die Ermittlungen jetzt wieder aufnehmen!
Wie kann also SOS Mitmensch dermaßen gegen eine vom Hauptmann aufgestellte Regierung sein, wenn der Hauptmann vom Bundespräsidenten eben zum Landeshauptmann „ein bisschen auch mein Landeshauptmann“ des Kloepferreichs angelobt wurde, der in seiner unermeßlichen Weisheit weiß, wen er angelobt, nämlich die, die erhalten und fördern.
Im November 2024 fährt Herr Fußi nach Meidling in die Schönbrunner Straße in einer ihn, es muß ein kalter Tag gewesen sein, wärmenden blauen Jacke, um vorzustellen: den „größten Schandfleck Wiens“ —
Und was er zu erzählen hat, wieviel er weiß, und das ist viel, seine Vorstellung dauert eine ganze Minute und fünfzehn Sekunden … Von der Zusatztafel, die in seiner Aufnahme gut zu sehen ist, sagt er nichts. In die eigene starke Minute kann so ein Detail wie eben die Zusatztafel nicht aufgenommen werden, die fünfundsiebzig Sekunden sind zu füllen mit Großem, mit Bedeutendem, mit der Einreihung der eigenen Persönlichkeit unter Persönlichkeiten, die den Wert der Forderung dieser Persönlichkeit eine historische Dimension verleiht,
Sogar Herr Chruschtschow und Herr Schewardnadse, Politiker der Sowjetunion, haben die Stadt Wien aufgefordert, diese zu entfernen, und auch ich habe Bürgermeister Ludwig, Stadtrat Christoph Wiederkehr, schriftlich vor Wochen aufgefordert, diesen Schandfleck endlich zu entfernen.
daß es unerklärlich bleiben wird, weshalb dieser Anordnung nicht sofort, in der Sekunde, als das Schriftliche dieser ganz und gar eigen‘ Persönlichkeit auf den Tischen des Bürgermeisters und des Stadtrates landeten, erfüllt ward.
Wie hart doch die Stadt Wien, sich der Forderung von solch untadeligen, von solch ehrenwerten Persönlichkeiten bis heute herauf sich verschließen …
Was für ein kluger Mann Stalin gewesen ist. Schade, dass einer wie er nicht unser Land regiert, denn dann würden solcher Abschaum und natürlich auch Volksverräter sofort erschossen werden.
Ach, wäre Stalin bloß ein Nationalsozialist gewesen, die FPÖ stritte um ihn, stritte um Erhalt seiner Gedenktafel, wie sie beispielweise in der Steiermark für Hans Kloepfer —
Die Umstrittenen der FPÖ streiten auch um dieses Denkmal, freilich aus anderen Gründen und mit anderem Ziel als bei der kleinen Gedenktafel in Meidling. So wie die Umstrittenen der FPÖ für die Umstrittenen —
Es ist nicht die stillste Zeit im Jahr, es ist die lauteste Zeit der Geschichten im Jahr, die Adventzeit, und auch ein Christoph Schönborn kommt dem nicht aus, Geschichten zu erzählen, gleich am ersten Adventsonntag dieses Jahres 2024, es sind Geschichten, die der Großmutter geglaubt werden, auch dem Großvater, wenn er denn welche erzählt, weil das Kind weiß, es sind bloß Geschichten, bar jeder Wirklichkeit, bar jeder Wahrscheinlichkeit, bloß Geschichten, und auch die Großmutter weiß, es sind bloß Geschichten, und weil sie das weiß, erzählt die Großmutter die Geschichten so, daß es zu hören ist, daß es bloße Geschichten sind, jede Geschichte beginnt mit „Es war einmal …“
Und das Kind glaubt den erzählten Geschichten der Großmutter so lange die Geschichten dauern, diese irrealen, diese abwegigen Geschichten, und das Kind kann beruhigt einschlafen, es weiß, die Geschichten werden nur aus einem Grund erzählt, damit es zufrieden einschläft.
Was aber Christoph Schönborn bewegt, ganzjährig Adventgeschichten und also Einschlafgeschichten zu erzählen, er hat keine Kinder, soweit gewußt wird, er hat keine Enkelkinder, soweit bekannt ist, die er zu Bett zu bringen, die er mit Geschichten zum Einschlafen anzustiften hat, die Aufgabe, Geschichten zu erzählen, die auf Kinder einschläfernd wirken, hat er sich wohl selbt erteilt, die Gründe dafür kann nur er allein beantworten, wenn er sie denn selbst überhaupt weiß, je dafür Zeit fand, je dafür die stillste Zeit in einem Jahr hatte, eine geschichtenlose Zeit, eine wirkliche Zeit der Stille, in der er seinen erzählten Geschichten also nicht selbst zuzuhören brauchte, sondern —
Die Frage, ob Karl Nehammer in Bälde schon auf der Gehaltsliste des Elon Musk stehen wird, Elon Musk also bald schon sein Arbeitgeber sein wird, ist keine ungewöhnliche Frage. Denn. So bereiten österreichische Angestellte eben ihren Arbeitsplatzwechsel vor. Zuerst ein Bewerbungsgespräch und dann ein Motivationsschreiben hinterher. Jedenfalls christschwarze Beschäftigte, die mit ihrem Arbeitsplatz in Österreich vielleicht selbst nicht mehr recht zufrieden sind, die aber vor allem ahnen, sie müssen sich bald schon um einen nächsten Arbeitsplatz umsehen.
Wer noch meint, Motivationsschreiben müssen ausführlich sein, wer noch meint, es müssen Motivationsschreiben Unterlagen beigefügt werden, aus denen hervorgeht, die beweisen, was bis zum Bewerbungsgespräch und dem hinterher geschickten Motivationsschreiben geleistet wurde, hängt einem alten bürokratischen Bewerbungsverfahren an, das solchen Arbeitgebern lästig ist, diesen genügt das Kürzeste, eben solche Motivationsschreiben, beispielhaft geschrieben von den zwei Männern aus Österreich:
Great to meet @peterthiel at #MSC2017 and to discuss how #digitalization changes our world. Thank for the opportunity!
Freedom of speech and freedom of opinion are paramount. @X makes a valuable contribution to enabling people to express both. @elonmusk , it was a pleasure meeting you and discussing economic policy issues.
Nun ist es also vorbei, mit der Terrorherrschaft des Baschar al-Assad, die vor vielen, vielen Jahren schon hätte vorbei sein müssen, wenn nicht, einfach wie kurz gesagt, so viele in ihm einen unverzichtbaren Player gesehen haben wollten …
Wie alle Mordenden ist er, Baschar al-Assad, nun einmal geflohen, um sich nicht der Verantwortung für alle seine Verbrechen stellen zu müssen, von Gerichten unbehelligt zu bleiben. Nun soll er in Moskau sein.
Er wird unbehelligt bleiben, er wird ohne gerichtliche Verurteilung bleiben, solange er unter dem Blutdach eines ihm Gleichtuenden, und es ist nicht ungerechtfertigt anzunehmen, sogar darüber hinaus, wo immer er auf dieser Welt sich je aufhalten sollte.
Aber was macht ein Augenarzt, dem sein Schlachthaus geschlossen wurde, was fängt er an mit seiner verbrechenslosen Zeit? Bis zur Rente hat er doch ein paar Jahre noch, ist anzunehmen. Doch noch eine neue Arbeit finden? Und wo? Wer stellte ihn an?
Andreas Mayer-Bohusch: In ganz Europa ist die demographische Entwicklung so, daß wir vermutlich tatsächllich massive Zuwanderung brauchen. Man kann aber ja auch nicht wegleugnen oder wegreden, daß durch Migration auch viele Probleme entstehen. Ich sag nur, in ganz Europa erleben wir eine Welle, eine massive Welle des Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit oder gegenüber anderen Minderheiten Feindlichkichkeiten, hat man da auch seitens der katholischen Kirche eine Aufgabe, noch klarer darauf hinzuweisen, wo stehen wir mit unseren Werten, was ist positiv an der Zuwanderung, egal ob jetzt durch Flüchtlinge oder gezielte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und wo ist sozusagen für uns als Gesellschaft und als Kirche die rote Linie, über die man nicht drüber darf?
Aber Andreas Mayer-Bohusch kann zur Beruhigung gesagt werden, er ist nicht der einzige, er ist nicht allein, auch andere sehen eine „massive Welle“ des „Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, gegenüber anderen Minderheiten Feindlichkeiten“, und sie machen sich auf den Weg,
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