Und wie sehr werden jetzt lyrische Naturbeschreibungen, da diese im Angesicht des Naturzustandes nur mehr verfaßt werden können, wenn der Blindheit gänzlich verfallen, vermißt, derart vermißt, daß beinahe Naturlyrik geschrieben würde werden wollen. Was nie vermißt wurde, was je nicht einmal langweilte, was stets bloß lästig war, was je des Denkens fauligste Ernte, was weder einst noch jetzt verfaßt werden wollte, war die Anrufung einer Machtjenseits der Welt. Und jenseitig darüber hinaus seit jeher, diese Macht männlich zu rufen, den Beistand von einem Herrn zu erbitten, wobei die Anbetung des Mannes wohl die einzige aber uneingestandene Wahrheit dieser Art von Lyrik, war und ist der Mann doch diesseits der WeltderHerr. Diesem Herrn das Befehlen je zu überlassen, gar von ihm je zu erwarten, der alles Süße aus sich herausgepreßte Weinvollschwere könne irgend etwas je zur Vollendung bringen — was für ein Graben in fruchtloser Jagd weiter nach letzten Gedanken, die von Anbeginn verschimmelt …
Was noch geschrieben werden könnte, sind Verse, die blaße Spuren einstiger Naturlyrik enthielten, vielleicht in der abwegigen Hoffnung, es könnte einst wieder eine Zeit kommen, in der Gedichte der Naturschönheit wieder geschrieben werden könnten, auch wenn diese wieder langweilten, aber wie sehr wäre diese Langeweile doch willkommen, dann, im Angesicht einer Natur, die als Natur wieder beschreibbar …
Es können keine neuen Verse geschrieben werden, die blaße Spuren einstiger Naturlyrik enthielten, es können nur noch einst geschriebene Naturverse genommen und diese der jetzigen Zeit anverwandelt werden, in der weiter und wieder mehr und mehr das Heer der Herr – Aber wie Naturlyrik den Fall der Natur je nicht aufhielt, bringen keine Verse je das Heer zu Fall.
Dennoch, ein Versuch, wie ein einstiges Gedicht der heutigen Zeit anverwandelt geschrieben werden könnte; vielleicht in der Art:
Tag Heer: Es ist Zeit. Der Sommer War sehr groß. Legt die Waffen in die Gräber, und auf den Fluren laßt Nichts mehr los. Befehlt dies als den Letzten Befehl. Gebt Nichts mehr. Drängt zur Auf-Lösung. Löscht aus. Die Letzte Patrone leert Ungeschossen aus.
Wie traurig doch in der dritten Strophe des dafür hergenommenen Herbsttages die nahe Zukunft der Vereinzelten,
wie bitter jedoch diese erst für alle, wenn weiter der Herr das Heer:
Wer jetzt noch ein Haus hat, hat bald keines mehr. Wer jetzt ist, wird es nicht lange bleiben, wird in den Alleen mit allen ruhen, falls noch Bäume, deren Schatten einst auf Gräbern lagen, wenn Gräber noch ausgehoben, damit Körper nicht unbeerdigt hin und her treiben in den Fluren.
Als wäre das Gedicht von damals automatisiert übersetzt in das Heute geschrieben, gleicht es einer automatisierten Übersetzung von einer Sprache in eine andere,
(Day
Hosts: It is time. The summer of war has been immense. Lay down weapons in graves. Nevermore let anything loose over corridors. Command this as final command. Nevermore cave in. Urge for dis-solution. Wipe out. Empty the last cartridge unfired.
Those who still have a house will soon have none. Those who are here now will not remain here long, will rest in the avenues with everyone else, if there are still trees in whose shade graves once lay, if graves are still dug so that corpses do not drift unburied back and forth in the corridors.)
Moirets Menschendarstellungen entsprachen durchaus der Ästhetik des Nationalsozialismus, weshalb er nach dem sogenannten „Anschluss“ seine Arbeit ungehindert fortsetzen und zu seinem 60. Geburtstag die Glückwünsche des damaligen Kulturamtsleiters und späteren Bürgermeisters Hanns Blaschke entgegennehmen konnte. 1941 wurde Moiret Mitglied des Künstlerhauses. 1942 stellte er gemeinsam mit Künstlern wie Wilhelm Frass, Edwin Grienauer, Alfred Hofmann, Josef Humplik, Josef Müllner, Karl Perl, Josef Franz Riedl, Karl Stemolak und Oskar Thiede anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Gesellschaft bildender Künstler Wiens aus. 1948 war er auf der Ausstellung „80 Jahre Künstlerhaus“ mit einigen lebensgroßen Plastiken prominent vertreten. Der Bildhauer gestaltete auch für Wohnbauten Plastiken und Fassaden Wien Geschichte Wiki. Zuletzt bearbeitet am 19. Oktober 2023.
„Moirets Schaffen beruht auf der Verwebung von christlichem Gedankengut mit einer selbsterdachten, ästhetisch-mystischen Philosophie.“
[aus: Pappernigg, Michaela (Bearb.): Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts, Bd. 3: L–R, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1997, S. 106]
Österreichische Galerie Belvedere. Wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts. 24. Oktober 2025.
auch gesagt werden, christliches Gedankengut entspricht nationalsozialistischem Gedankengut oder nationalsozialistisches Gedankengut entspricht christlichem Gedankengut …
Moirets Menschendarstellungen entsprachen durchaus der Ästhetik des Katholizismus, entsprachen dem christlichen Gedankengut, weshalb er nach dem Untergang des nationalsozialistischen Reiches seine Arbeit ungehindert fortsetzen konnte, von dem sein 1956 geschaffenes Keramikrelief „Erhebet die Herzen“ (Landstraßer Hauptstraße und Rasumofskygasse), von dem sein 1956 geschaffenes Terrakottarelief „Das Nest, Mutter mit Kindern“ (Färbergasse), von dem sein 1936 geschaffenes Terrakottarelief „Mutter mit Kindern“ (Ettenreichgasse) …
Und das vollkommen unabhängig davon, ob wer Mitglied einer nationalsozialistischen Partei, ob wer Mitglied einer faschistischen Partei, ob wer Mitglied einer christlichen Kirche, vollkommen gleichgültig dabei die Frage nach einem sogenannten persönlichen schuldhaften Handeln, nach einer persönlichen mitgliedschaftlichen Involvierung in eine dieser Organisationen.
Nur wer aus diesem österreichischen Nest ist, ist zu solch einer Ästhetik zugerichtet.
Wer nach der Färbergasse in Wien sucht, wird vielleicht auch auf deren Geschichte stoßen, etwa auf Wien Geschichte Wiki, gelesen am 24. Oktober 2025:
Frühere Benennung Bis 1421 in der Judenstadt gelegen (bis dahin Sammelbezeichnung Judengasse); es wird ein „türlein, als man an den Hof geht“ erwähnt. Im 15. und 16. Jahrhundert ist die Bezeichnung Hofgäßlein gebräuchlich (nach dem Platz Am Hof), ab 1563 Färbergässel beziehungsweise seit 1776 Färbergasse (offenbar in Beziehung zu dortigen Färbereiwerkstätten).
NS Auch in einem solchen Nest wie Österreich kann es dann und wann vorkommen, daß wer eine Teilnahme ablehnt, nicht in einer Ausstellung gemeinsam mit einem Wilhelm Frass, einem Edmund Moiret, einem Josef Thorak und so weiter und so fort.
Das war vor siebenundzwanzig Jahren, als Alexander Van der Bellen es sogar notwendig befand, mit einer Presseaussendung eine Kampagne auszurufen:
Wien (OTS) – „1998 muß die für die österreichische Neutralitäts- und Sicherheitspolitik so schädliche und unnötige Debatte über einen möglichen NATO-Beitritt beendet werden“, fordert der Bundessprecher der Grünen, Prof. Alexander Van der Bellen. „Kein vernünftiger Mensch kann ein Bedrohungsbild für Österreich erkennen. Insbesondere wenn sich Österreich geographisch nicht mehr am Rand, sondern inmitten von NATO-Staaten befindet. Die Neutralität ist und bleibt daher der spezifische und unverwechselbare Beitrag Österreichs für den Frieden und die Sicherheit in Europa“, stellt Prof. Van der Bellen fest. „Sollten weiterhin innenpolitische Hasardeure die Neutralität abschaffen und Österreich in einen sündteuren Militärpakt führen wollen, soll im neuen Jahr eine Volksabstimmung diese Debatte endlich beenden“, fordert Prof. Van der Bellen, der seitens der Grünen eine breit angelegte „NATO – Nein Danke“-Kampagne für 1998 ankündigt.
Und nun, siebenundzwanzig Jahre später, rät er, nicht der NATO beizutreten, genauer, „er würde nicht dazu raten: ausgerechnet jetzt“,
„ausgerechnet jetzt“
Alexander van der Bellen in Alpbach zu dem Thema gesagt, er würde nicht dazu raten, ausgerechnet jetzt um eine NATO-Mitgliedschaft anzusuchen.
Kurier. 26. August 2025.
Befragt zum Thema Neutralität hielt Van der Bellen fest, er teile die mitunter sentimentalen Gefühle vieler Österreicher in dieser Frage bis zu einem gewissen Grad. Er würde auch nicht dazu raten, dass Österreich ausgerechnet jetzt um eine NATO-Mitgliedschaft ansuche, sondern im Moment eher abwarten.
Nicht „jetzt“, aber wenn nicht jetzt, dann irgendwann — Eine starke Fürrede für die NATO ist auf der Website des Alexander Van der Bellen, am 22. Oktober 2025 noch zu lesen, nicht von ihm vorgetragen, sondern vom Präsidenten Finnlands, dafür den finnischen Präsidenten zitierend sprechen lassend:
So stolz wie Alexander Stubb kann Alexander Van der Bellen noch nicht sein, aber ein wenig stolz wird er doch schon sein, daß Österreich jetzt begonnen habe, das Bundesheer finanziell besser auszustatten, die Verteidigungspolitik etwa im Bereich Milizsystem weiter fortgeschritten sei. Alexander Stubb kann stolz darauf sein, daß Finnland nun der NATO angehöre, ein Mitglied der NATO zu sein, aber in bezug auf die NATO kann Alexander Van der Bellen vielleicht auch schon etwas stolz sein, denn, kurz ist es her, als er davon sprach, „reliable partner of NATO“ zu sein — nicht Mitglid, aber „Partner“, gar „verläßlicher Partner“ …
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die Europäische Union in ungewöhnlich deutlichen Worten zu mehr Eigenverantwortung in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik aufgerufen. In einer gemeinsamen Erklärung mit dem deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die im Vorfeld von dessen Wien-Besuch veröffentlicht wurde, mahnte Van der Bellen: Europa müsse sich angesichts der weltpolitischen Umbrüche „neu erfinden“. Nach zwei Weltkriegen und Jahrzehnten des Wiederaufbaus sei Europa zu einem „Projekt des Friedens und der Stabilität“ geworden. Doch dieser Frieden dürfe keinesfalls als selbstverständlich betrachtet werden. „Viele halten dieses Wunder für unumkehrbar. Welch ein Irrtum!“, schreibt Van der Bellen in dem Papier, das der Redaktion vorliegt. Die Realität des 21. Jahrhunderts sehe anders aus – mit neuen Bedrohungen, die weit über klassische Konflikte hinausgingen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe den Krieg „auf den europäischen Kontinent zurückgebracht“, so Van der Bellen. Damit sei nicht nur ein einzelnes Land, sondern die gesamte europäische Friedensordnung angegriffen worden. Zugleich habe der Konflikt gezeigt, dass sich Europa nicht länger vollständig auf die transatlantische Sicherheitsarchitektur stützen könne. „Wir Europäer müssen selbst für unseren Schutz sorgen, unsere eigene Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung glaubhaft stärken“, fordert der Bundespräsident. Auch Partner wie Großbritannien und Norwegen seien dabei unverzichtbare Pfeiler eines künftigen europäischen Sicherheitsgefüges. Van der Bellen ruft dazu auf, den Bürgerinnen und Bürgern offen zu erklären, warum höhere Verteidigungsausgaben und gemeinsame Rüstungsinitiativen notwendig seien. Sicherheit beginne im Inneren, betont er. Europa brauche eine mutigere, proaktive Außenpolitik, die zwar auf den Grundwerten der EU aufbaue, aber gleichzeitig „mit realistischem Blick auf die Welt“ handele. „Wenn die Weltlage sich verändert, dann muss sich auch Europa verändern“, heißt es in dem Schreiben weiter. In einer „geopolitischen Zeitenwende“ sei es notwendig, das europäische Projekt mit neuer Zuversicht, Mut und Entschlossenheit zu stärken. Jede russische Rakete, jeder Cyberangriff auf kritische Infrastruktur teste den Zusammenhalt der Europäischen Union. „Wenn wir uns auseinanderdividieren lassen, ist unsere Art zu leben in ernsthafter Gefahr“, warnt der Präsident. Kritik an Österreichs Nachbarn Ungarn Zugleich kritisiert Van der Bellen Staaten innerhalb der EU, die sich zunehmend autoritären Systemen annähern. „Wer an den Vorteilen der Europäischen Union teilhaben will, kann nicht gleichzeitig die Grundprinzipien der liberalen Demokratie infrage stellen“, stellt er klar. Staaten, die größere Nähe zu Autokratien verspürten, gefährdeten die EU von innen. Zwischen den Zeilen dürfte dabei auch Ungarn gemeint sein – just in einer Zeit, in der sich dort US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen über den Ukraine-Krieg treffen wollen. Van der Bellen bleibt skeptisch: Europas Zukunft, so seine Botschaft, liege nicht in der Hoffnung auf fremde Vermittlung – sondern in der eigenen Stärke. Er schreibt dazu: „Liebe Europäerinnen und Europäer! Lassen Sie uns alle gemeinsam am Wunder Europa weiterarbeiten. Zu unser aller Vorteil und für Frieden und Freiheit auf unserem schönen Kontinent.“
„die größere Nähe zu Autokratien verspürten, gefährdeten die EU von innen“; zuerst gefährden sie ihr jeweiliges Land von innen heraus und dann gefährden sie die gesamte Europäischen Union von innen heraus.
PS Am 19. Oktober 2025 läßt Alexander Van der Bellen auf der Konzernplattform X einen lieben Bildspruch verbreiten: „Europa muss und kann sich neu erfinden!“ Sündteure Aufrüstung, sündteurer Militärpakt —
wenn das die Erfindungen sind, mit denen Europa sich neu erfinden kann und muß: Wahrlich, dann sind das neue Erfindungen, wahrlich neue Erfindungen, wie die Welt sie noch nie sah …
Auch Österreich muss sich auf die neuen Bedrohungen einstellen, erklärt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner im Interview. Dazu gehört neben dem Ankauf von militärischem Gerät auch Verteidigungsfähigkeit im Kopf, sagt die ÖVP-Politikerin. Die Menschen sollen wissen, dass sie Werte wie Demokratie und Meinungsfreiheit auch beschützen müssen.
Heer: Es ist Zeit. Dein Personal zu durchleuchten. Schon lange, aber besonders jetzt, wenn der Überlieferungspfleger auf der Konzernplattform X verkündet:
Wenn das Militär „Schule“ macht“, braucht es auch stets generationsergreifende Produkte, wie beispielsweise vor einhundertzehn Jahren: „Wir spielen Weltkrieg – Ein zeitgemäßes Bilderbuch für unsere Kleinen“ …
Es darf in den „Waffenübungen“ nicht nachgelassen werden; deshalb wohl die Bekräftigung der Ministerin, die in diesem Amt ihre Berufung fand, am 19. Oktober 2025 in der „Pressestunde“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Österreichs unter Hinweis auf die wichtige Unterweisung der Kinder:
HEer: Es ist Zeit. DEin Personal zu durchleuchten. Das mahnt nicht nur, aber aktuell wieder ein Oberst ein, der, übt er nicht gerade befehlsgemäß an der Waffe, auch eine Stellungnahme zum „Waffengesetz“ zu schreiben weiß, wobei nicht gewußt wird, schrieb sie von ihm ab oder er von ihr, so gleich bis in wortidente Formulierungen hinein klingen ihre Stellungnahmen, und auch sie eine,
Es werden wohl nicht wenige bereits oder vermehrt immer noch meinen, bei „KI“ handle es sich um eine englische Abkürzung, die nun auch im Deutschen gebräuchlich geworden ist respektive eingedeutscht wurde,
gleich wie „KO“ für „Knockout“, verwendet auch in der Schreibweise je nach Aussagegehalt: „K. o.“, „k. o.“, „K. O.“ Dann stünde in einem Lexikon u. a. die am meisten gebräuchliste Abkürzung „KI“ und bereits seltener gebrauchte Abkürzung „K. I.“ für
In allem der Mensch verschwenderisch, sprachlich aber sparsamst wohl wie noch nie, geradezu geizig, unaufhaltsam dabei mehr und mehr der Optimierung und der Effizienz verpflichtet, ganze Sätze zu bilden, und mag es noch so ein kurzer Satz sein, beispielsweise: Die Intelligenz ist k. o. geschlagen. Wenn es doch reicht zu sagen, vor allem um Optimierung und Effizienz zu forcieren: Knock intelligence. Wenn es nur der weiteren Steigerung von Effizienz und Optimierung dienlich ist, dann sprachlich überhaupt nur mehr Abkürzungen wie eben KI einzusetzen …
Immer öfters ist nun schon zu hören, und das in exponentieller Steigerung, es würde nicht recherchiert, sondern es würde KI befragt und das KI-Empfangene dann wie eine oder gar als Recherche, jedenfalls als unantastbares Ergebnis vorgetragen.
Freilich, darin ganz dem Eigenschutz der KI-Antworten produzierenden Konzernen verpflichtet, wohl auch um dem Konsumschutzrecht etwas zu genügen, vor allem aber, jedwede Verantwortung zu delegieren, sich jedweder Verantwortlichkeit zu entziehen, gleich in einem Beipackzetteltext der Verweis:
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Wie Medikamente zur raschen Einnahme gebraucht und soher die Beipackzettel davor nicht gelesen werden, werden auch Antworten zur raschen Verwendung sofort gebraucht, und sie werden trotz des Fehlerhinweises verwendet, die gelieferten Antworten werden nicht weiter hinterfragt, ist doch die Frage nutzbar beantwortet, der Aufwand, zu einer Antwort, zu einem Ergebnis zu kommen, optimiert. Und das Erstgelieferte wird — wie ein Medikament schon richtig wirken wird — schon auch seine Richtigkeit haben.
Auch dann, wenn KI-Antworten nicht selten wie Sprüche eines Orakels anmuten, bereits die Intelligenz es allein verbieten würde, diese je zu verwenden, je zu verbreiten. Aber die Intelligenz wird ausgeschaltet und so werden diese verwendet und verbreitet. Es gibt auch die KI-Antworten, die klar erscheinen, reinstes Wissen vermitteln würden, Bildungsbeiträge wären, und so werden auch diese unhinterfragt weitergegeben, weiterverbreitet …
KI, eine Bildungseinrichtung als Kasino. Denn es kommt auch darauf an, wann die KI befragt wird, bevorzugt mit der heute überall am schnellsten einsetzbaren verwendeten mobilen Fragemaschine . So kann, um ein konkretes Beispiel hierfür anzuführen, an einem Tag, 3. Oktober 2025, die Frage nach „Rudolf Bayr“ und „Thomas Bernhard“ das Bildungsergebnis durch KI sein:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und Theaterregisseur, der am Salzburger Mozarteum Dramaturgie und Schauspielkunst studierte und mit Thomas Bernhard in Beziehung stand. Bayr war an der Uraufführung von Bernhards Stücken beteiligt und arbeitete später mit ihm zusammen. Rudolf Bayr war ein langjähriger Freund und Wegbegleiter des Schriftstellers Thomas Bernhard. Er studierte Dramaturgie und Schauspielkunst am Salzburger Mozarteum, wobei er eine Abschlussarbeit über Thomas Wolfe verfasste. Bayr arbeitete mit Bernhard zusammen und war an der Uraufführung mehrerer seiner Stücke beteiligt, darunter „Heldenplatz“ und „Am Ziel“. Bayr wirkte bei der Uraufführung von Bernhads Stück „Am Ziel“ mit, das 1981 bei den Salzburger Festspielen zur Uraufführung kam. Bayr war auch an der Uraufführung von Bernhards Drama „Heldenplatz“ beteiligt, die 1988 im Wiener Burgtheater stattfand.
Nicht drei Tage später, schon am nächsten Tag diese Wissensvermittlung und Bildungsförderung durch KI das Ergebnis:
Rudolf Bayr war ein deutscher Regisseur und war mit Thomas Bernhard bekannt, da er die Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ inszenierte. Bayr war auch als Regisseur am Wiener Burgtheater tätig und hat dort unter anderem das Stück „Heldenplatz“ aufgeführt. Bayr inszenierte die Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ bei den Salzburger Festspielen im Jahr 1981. Bayr war auch als Regisseur am Burgtheater in Wien tätig. Er inszenierte dort die Uraufführung von Bernhards Theaterstück „Heldenplatz“ am 4. November 1988.
Und an weiteren zwölf Tagen durch KI erzielte Ergebnisse von außerordentlich wandlungsfähiger Erlesenheit.
Vierzehn Tage, die eine extraordinäre Schöpfung erleben lassen.
Am dritten Tag:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und eine wichtige Figur im Theater, besonders verbunden mit dem Werk von Thomas Bernhard, da er oft in den Uraufführungen von dessen Stücken spielte. Bayr ist bekannt für seine Rollen in Bernhards Werken wie Am Ziel (1981) und die Uraufführung von Heldenplatz (1988). Thomas Bernhard: Ein berühmter österreichischer Schriftsteller, dessen Stücke für ihre Kontroversen und ihren sprachlichen Stil bekannt sind. Rudolf Bayr: Ein österreichischer Schauspieler, der eine Schlüsselrolle in der Uraufführung von Heldenplatz am Wiener Burgtheater im Jahr 1988 spielte. Bayr arbeitete häufig mit Thomas Bernhard zusammen und spielte in dessen Stücken, wie zum Beispiel Am Ziel, das 1981 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Die Beziehung zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard ist von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit geprägt, insbesondere in den Uraufführungen und Aufführungen von Bernhards Stücken.
Am vierten Tag:
Rudolf Bayr war ein Rechtsanwalt, der auch als autor und Literaturkritiker bekannt war. Er ist vor allem für seine enge und langjährige Freundschaft mit dem Schriftsteller Thomas Bernhard berühmt. Als Teil der Salzburger Gesellschaft war Bayr ein wichtiger Förderer des Schriftstellers, der ihn über viele Jahre hinweg unterstützte und auch einige seiner Werke mit dem von ihm gegründeten Verlag der „Edition Saltus“ veröffentlichte. Bayr und Bernhard verband eine tiefe Freundschaft, die bis in ihre Jugend zurückreichte. Rudolf Bayr gründete 1953 den Verlag „Edition Saltus“ und veröffentlichte dort die frühen Werke von Thomas Bernhard. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war Bayr auch als Autor und Literaturkritiker tätig. Er war eine wichtige Stütze für den Schriftsteller, der ihn finanziell, moralisch und als Verleger unterstützte. Einige Dokumente zu Thomas Bernhard, wie beispielsweise Briefe und Manskripte, befinden sich heute im Nachlass von Rudolf Bayr, der in der Thomas-Bernhard-Privatstiftung archiviert ist.
Am fünften Tag:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Dramaturg, der als einer der ersten die Werke von Thomas Bernhard analysierte und in seiner Abschlussarbeit 1957 am Salzburger Mozarteum eine Arbeit über Thomas Wolfe verfasste. Die Beziehung zwischen Bayr und Bernhard beruhte auf ihrer gemeinsamen künstlerischen Arbeit. Bayr als Dramaturg. Er studierte Dramaturgie und Schauspiel am Mozarteum und beendete seine Ausbildung mit einer Abschlussarbeit über den amerikanischen Schriftsteller Thomas Wolf. Bernhard und Bayr: Obwohl eine direkte Beziehung zwischen Bayr und dem Autor nicht explizit erwähnt wird, kann man davon ausgehen, dass sie sich kannten und ihre Arbeit sie zusammenbrachte. Die künstlerische Zusammenarbeit und die Analyse von Bernhard Werken durch Bayr ist ein wichtiger Aspekt.
Am sechsten Tag:
Rudolf Bayr ist eine Person, die nicht direkt mit Thomas Bernhard in Verbindung gebracht wird, es gibt keine bekannten direkten Beziehungen zwischen beiden, die in den Suchergebnissen erwähnt werden. Thomas Bernhard war ein österreichischer Schriftsteller, während Rudolf Bayr ein Name ist, der in den Suchergebnissen nicht als eine wichtige Figur in Bernhard Leben oder Werk erscheint. Die Suche nach „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ liefert keine Informationen, die eine direkte Verbindung zwischen den beiden herstellen. Thomas Bernhard: War ein österreichischer Schriftsteller, der für seine Romane, Theaterstücke und autobiografischen Schriften bekannt ist. Rudolf Bayr: Taucht in den Suchergebnissen nicht als eine Figur auf, die mit Thomas Bernhard in Verbindung gebracht wird.
Am siebenten Tag:
Rudolf Bayr ist eine Person, die eine bedeutende Rolle in Thomas Bernhards literarischem Schaffen spielte, insbesondere als Herausgeber und Gestalter seiner Werke. Er war maßgeblich daran beteiligt, Bernhards unveröffentlichte Texte zu sammeln und in den Buchhandel zu bringen, was Bernhards Einfluss und Bekanntheit nach seinem Tod nachhaltig steigerte. Herausgeber und Gestalter: Rudolf Bayr war für die Veröffentlihung vieler posthumer Werke von Thomas Bernhard verantwortlich. Nachlassverwalter: Er kümmerte sich um das Erbe des Schriftstellers und machte dessen Texte der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Bedeutender Einfluss: Durch seine Arbeit trug Bayr maßgeblich dazu bei, dass Thomas Bernhards literarisches Werk bis heute so präsent ist.
Das dürfte, wie eine weitere Antwort durch KI desselben Tages nahelegt, durch KI gewiß sein, Rudolf Bayr war ein Schauspieler, auch, so die Antwort durch KI, wenn es nicht bekannt ist, wer Rudolf Bayr ist.
Rudolf Bayr war ein Schauspieler und war nicht bekannt für seine Beziehung zu Thomas Bernhard. Die Suchergebnisse enthalten keine Informationen über eine Beziehung zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard. Es ist möglich, dass Rudolf Bayr ein Schauspieler ist, der eine Rolle in einem Stück von Bernhard gespielt hat, aber die Suchergebnisse enthalten keine Beweise dafür. Es ist nicht bekannt, wer Rudolf Bayr ist oder wie er mit Thomas Bernhard in Verbindung steht.
Am achten Tag:
Rudolf Bayr war ein Schauspieler, der an der Salzburger Mozarteum-Hochschule studierte und dort auch in der Dramaturgie tätig war. Es gibt keine direkten Verbindungen zwischen ihm und dem Schriftsteller Thomas Bernhard, aber er war in der Theaterbranche tätig, was ihn zu einer Figur macht, die in der Welt von Bernhard’s Werk und den Aufführungen seiner Stücke wie „Heldenplatz“ oder „Am Ziel“ passen könnte. Berufliche Tätigkeiten: Bayr studierte Schauspiel und Dramaturgie am Mozarteum, einer Schauspielschule in Salzburg. Mögliche Verbindung: Obwohl keine direkte Verbindung zu Thomas Bernhard besteht, ist Bayr als Schauspieler und Dramaturg eine Figur, die in der Theaterwelt relevant ist, in der Thomas Bernhards Stücke aufgeführt wurden. Bernhards Werk: Bernhard ist bekannt für seine dramatischen Werke wie „Heldenplatz“ und „Am Ziel“, die am Burgtheater bzw. den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurden. Fazit: Die Suche nach „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ führt zu einer möglichen Verbindung in der Theaterwelt. Obwohl keine direkten persönlichen oder beruflichen Verbindungen bestehen, ist es möglich, dass die beiden in der Theaterbranche aneinander vorbeigegangen sind.
Am neunten Tag:
Rudolf Bayr war ein deutscher Literaturkritiker, Lektor und langjähriger Freund und Vertrauter von Thomas Bernhard. Er war maßgeblich an der Veröffentlichung der Werke Bernhards beteiligt und gab ihm auch literarisch Rat, indem er als sein Lektor und Korrektor fungierte. Verbindung zu Thomas Bernhard: Bayr kannte und schätzte Bernhard über viele Jahre hinweg. Er war sein Lektor, Korrektor und Vertrauter. Bedeutung für Bernhards Werk: Er hatte einen großen Einfluss auf die Veröffentlichung von Bernhards Werken und half ihm bei der Durchsetzung seiner literarischen Vorstellungen. Weitere Tätigkeit: Als Literaturkritiker und Lektor war er auch außerhalb von Bernhards Werk ein wichtiger Akteur im Literaturbetrieb.
Am zehnten Tag:
Rudolf Bayr war ein Lektor und Freund von Thomas Bernhard, der mit ihm in Salzburger sowie in München zusammenarbeitete. Er war an der Veröffentlichung von Bernhards Werken maßgeblich beteiligt, insbesondere an dessen autobiografischer Trilogie, und veröffentlichte später auch eigene Schriften über Bernhard. Bayr als Lektor und Freund: Er arbeitete als Lektor bei Suhrkamp und war an der Edition der Werke von Bernhard beteiligt. Er war eng mit Thomas Bernhard befreundet und besuchte ihn regelmäßig. Bayrs Buch über Bernhard: Er veröffentlichte ein Buch über Thomas Bernhard, in dem er seine Erinnerungen an den Schriftsteller teilte. Bayrs Bedeutung für Bernhards Werk: Bayr spielte eine wichtige Rolle bei der Verbreitung und Würdigung von Bernhards Werk. Sein Buch gilt als eine wichtige Quelle für das Verständnis von Bernhard als Person und Künstler.
Am elften Tag:
Rudolf Bayr war ein Autor und Dramaturg, der eine wichtige Rolle in der Karriere von Thomas Bernhard spielte. Er war der erste Lektor von Bernhard und verhalf ihm zu frühen Erfolgen. Bayr war auch an der Uraufführung von Bernhards Drama „Heldenplatz“ beteiligt. Als Lektor: Rudolf Bayr war der erste Lektor von Thomas Bernhard und spielte eine Schlüsselrolle bei seiner frühen literarischen Entwicklung. Als Dramaturg: Bayr studierte Dramaturgie und Schauspielkunst am Salzburger Mozarteum und schrieb eine Abschlussarbeit über Thomas Wolfe. Zusammenarbeit mit Thomas Bernhard: Bayr arbeitete eng mit Bernhard zusammen und war an der Uraufführung von „Heldenplatz“ im Wiener Burgtheater beteiligt.
Am zwölften Tag:
Thomas Bernhard war ein österreichischer Schriftsteller und Dramatiker; Rudolf Bayr war ein österreichischer Literaturhistoriker und Literaturkritiker, der Bernhard in der Zeit von 1957 bis 1975 als sein erster Biograph und Literaturwissenschaftler betreute. Thomas Bernhard: Ein bekannter österreichischer Schriftsteller, der für seine radikalen, oft autobiografischen und provokanten Werke berühmt wurde, darunter Romane wie „Frost“ und Stücke wie „Heldenplatz“. Rudolf Bayr: Als Literaturhistoriker und -kritiker widmete er sich der Erforschung von Thomas Bernhard und veröffentlichte bereits 1965 eine Monografie über ihn. Von 1957 bis 1975 war er der erste Biograph und wissenschaftliche Mitarbeiter Bernhards und betreute ihn intensiv in seiner wissenschaftlichen Arbeit.
Am dreizehnten Tag:
Rudolf Bayr war ein Film- und Theaterschauspieler und Regisseur, der oft mit Thomas Bernhard zusammenarbeitete, insbesondere bei der Uraufführung seines Stücks „Am Ziel“ an den Salzburger Festspielen 1981, bei der Rudolf Bayr die Regie führte. Bayr war zudem an vielen Stücken und Verfilmungen von Bernhards Werken beteiligt. Zusammenarbeit: Rudolf Bayr inszenierte 1981 die Uraufführung von Thomas Bernhards Stück „Am Ziel“ an den Salzburger Festspielen, mit Claus Peymann in der Hauptrolle. Weitere Beteiligungen: Bayr wirkte auch bei anderen Projekten, die auf Bernhards Werken basierten, mit. Beruf: Er war ein österreichischer Schauspieler und Regisseur, der als einer der wichtigsten Regisseure des Nachkriegstheaters in Österreich gilt. Künstlerische Verbindung: Rudolf Bayr und Thomas Bernhard hatten eine enge künstlerische Beziehung, die sich in vielen ihrer Projekte widerspiegelte.
Der dreizehnte Tag ist ein besonderer Tag, denn an diesem wurde durch KI das wohl größte Geheimnis preisgegeben, daß nämlich Rudolf Bayr einen Großteil der ersten und bekanntesten Werke des Autors verfaßte.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Kritiker, der eine wichtige Rolle bei der Veröffentlichung der Werke von Thomas Bernhard spielte. Bayr entdeckte Bernhard und verfasste einen Großteil der ersten und bekanntesten Werke des Autors und hat ihn maßgeblich zu seinen Texten inspiriert, die durch ihren einzigartigen Stil bekannt sind. Veröffentlichung von Bernhards Werken: Bayr war maßgeblich daran beteiligt, Bernhards erste Werke zu veröffentlichen, darunter „In hora mortis“ und „Frost“. Kritische Arbeit: In seinen Kritiken und literarischen Analysen würdigte Bayr Bernhards literarische Bedeutung und sein Schaffen, auch wenn er bei vielen seiner Werke die kritische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft thematisierte. Literarischer Einfluss: Bayr prägte die Wahrnehmung von Bernhards Werk und trug dazu bei, dass der Autor zum bedeutendsten österreichischen Schriftsteller seiner Generation wurde. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rudolf Bayr eine zentrale Figur im literarischen Leben von Thomas Bernhard war. Ohne Bayr hätte es viele von Bernhards Werken nicht gegeben, und die Rezeption seines Schaffens wäre wahrscheinlich anders verlaufen.
Am dreizehnten Tag aber noch eine weitere gar aufschlußreiche Antwort durch KI zum Beruf von Rudolf Bayr: ein Schauspieler und als Schauspieler wie Thomas Bernhard Teil des Ensembles um Claus Peymann.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler, der an der Seite von Thomas Bernhard in verschiedenen Theaterproduktionen auftrat, wie zum Beispiel in der Uraufführung von Bernhards Stück „Heldenplatz“ am Wiener Burgtheater. Beide waren in den 1980er Jahren Teil des Ensembles um den Regisseur Claus Peymann am Burgtheater. Rolle in „Heldenplatz“: Bayr spielte eine der Hauptrollen in der Uraufführung von Thomas Bernhards Drama „Heldenplatz“ im Jahr 1988 am Wiener Burgtheater. Zusammenarbeit am Burgtheater: Beide arbeiteten während der Intendanz von Claus Peymann am Burgtheater, die für ihre Zusammenarbeit mit Thomas Bernhard bekannt war. Weitere Rollen: Es ist nicht explizit angegeben, ob Bayr auch in anderen Werken Bernhards auftrat, aber die Zusammenarbeit bei „Heldenplatz“ zeigt eine direkte berufliche Verbindung zwischen den beiden Künstlern.
Am vierzehnten Tag:
Rudolf Bayr war ein österreichischer Theaterregisseur, der für seine Arbeit mit dem Dramatiker Thomas Bernhard bekannt war. Bayr inszenierte mehrere Stücke Bernhards, darunter „Am Ziel“, das 1981 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Bayr war ein wichtiger Wegbegleiter und Interpret von Bernhards Werk. Bayr war ein Theaterregisseur. Er inszenierte mehrere Stücke von Thomas Bernhard. Eine seiner bekanntesten Inszenierungen war die von Bernhards Stück „Am Ziel“ im Jahr 1981 bei den Salzburger Festspielen, unter der Regie von Claus Peymann. Als Regisseur trug Bayr zur Interpretation und Verbtreitung von Thomas Bernhards Werk bei.
Dieses letzte Antwortbeispiel kann durch KI höchste Antwortleistung genannt werden, denn mit dieser wird nicht nur der Bildungsauftrag erfüllt, der Vermittlung von Wissen vollauf genüge getan, sondern auch das Wesen, ein Orakel zu sein, offenbart, des Menschen Intelligenz gefördert und gefordert: „Eine seiner [Bayr] bekanntesten Inszenierungen war die von Bernhards Stück „Am Ziel“ im Jahr 1981 bei den Salzburger Festspielen, unter der Regie von Claus Peymann.“
PS Es gab menschgemäß einen Grund nach Rudolf Bayr und Thomas Bernhard zu fragen, zu recherchieren, wie deren Verbindung über das Bekannte hinaus noch gewesen sein könnte. Nun, das oben sind die siebzehn KI-Antworten. Eine völlige, kann gesagt werden, Geschichtsumschreibung, die an sich nichts Neues ist, ist doch Geschichtsumschreibung seit jeher des Menschen vordringliches Bemühen und Anliegen, und etwas läßt keinen Unterschied zwischen der KI-Geschichtsschreibung und der Nicht-KI-Geschichtsschreibung erkennen, auch die KI verschweigt so manches, zum Beispiel über Rudolf Bayr, von dem in einem weiteren Kapitel noch zu erzählen sein wird.
Ich muß sagen, das größte Problem wird der Benko nicht mit euch vier haben, der Benko hat einige große Investoren im arabischen Bereich reingelegt, und i glab, das ist der Grund, warum der nicht sehr ruhig schlafen koan. Ich glaube, nicht die Justiz wird ihn richten, sondern einige Großinvestoren werden ihn richten, und des ist ein trauriger persönlicher Fall. Wünsche ich ihm auch nicht.
Diese Aussage von Peter Wurm am heutigen Vormittag, 15. Oktober 2025, im österreichischen Parlament unter der Sitzungsführung von Walter Rosenkranz forderte keine Widerrufe von Abgeordneten heraus, führte zu keinem Ordnungsruf durch den Nationalratspräsidenten, die Rede des Peter Wurm, die er unmittelbar an das Gesagte, die Justiz werde Benko nicht richten, sondern einige Großinvestoren aus dem arabischen Berich werden ihn richten, schloß mit
Mein Schlußsatz ist ganz klar, ihr habts Benko möglich gemacht, ihr viere, und die einzigen, die das verhindern können, sind wir Freiheitliche. Danke.
endete still, gesittet, ohne Aufregung darüber, mit etwas Applaus von seiner Partei.
Aus dem wurmischen Gesagten ergibt sich von selbst, was er damit meinte, Großinvestoren und nicht die österreichische Justiz würden Benko richten, die österreichische Justiz würde ihre Aufgabe der Rechtssprechung nicht erfüllen, der österreichischen Gerichtsbarkeit traut er das nicht zu, er, ein Abgeordneter des österreichischen Parlaments, vertraut ihr nicht … Ja, die Justiz in Österreich leistet, so seine Expertise, nicht ihre Arbeit der Rechtssprechung, und so wird René Benko halt nach parteigesinnungsgemäßer wurmischer Sicht im arabischen Bereich gerichtet werden. Und gar menschlich fügt Peter Wurm hinzu, er wünsche es ihm nicht, und „des ist ein trauriger persönlicher Fall“. Diese wurmische Hinzufügung wird die Abgeordneten wohl davon abgehalten haben, ihm zu widersprechen, den Nationalratspräsidenten ihm einen Ordnungsruf zu erteilen.
Der Ordnung halber ist festzuhalten, vor dem wurmischen Gesagten über das Richten hat es doch einige Zwischenrufe von Abgeordneten zur rund fünfminütigen wurmischen Rede gegeben.
Etwas ist aus seiner Rede doch noch zu zitieren:
Es ist halt dieser tiefe Staat, von dem wir schon sehr lange und deutlich sprechen. Man kann zu Herbert Kickl rüberschauen, war er irgendwo dabei, gibt es ein Foto von Herbert Kickl und Benko? Gibt’s des? Nein. Gibt’s nicht, na klar, weil wir do sauber sind, ja, wir sind do sauber. Gottseidonk. Ja. Wir sind do sauber. […] Die Lösung ist ganz klar, die Lösung kann nur durch uns Freiheitliche passieren. Ihr vier seid das System, ihr habt den Benko möglich gemacht, also wenn es uns nicht gibt, wird es einen neuen Benko geben.
Es muß ja nicht immer Herbert Kickl sein, gerade wenn es um Wirtschaft geht, muß es nicht Herbert Kickl sein, da kann seine Partei schon auf ein rechtes Kaliber zurückgreifen, also auf Barbara Kolm …
WIDERRUF Wir stellen in dem Buch „Widerstand hat keine Form Widerstand ist die Form“ auf Seite 100 die Behauptung auf, Heinz-Christian Strache hätte das SS-Lied „Wir schaffen die siebte Million“ gesungen. Diese Behauptung widerrufen wir als unwahr. Wir entschuldigen uns für diese falsche Behauptung. Berlin, den 12.9.2025 Wien, den 12.9.2025 Kristine Listau und Jörg Sundermeier Milo Rau Verbrecher Verlag GmbH Das Buch ist aus dem Handel zurückgezogen.
Mit der neuesten Veröffentlichung seiner Reden und Essays offenbart der wohl umstrittenste wie wirkmächtigste politische Künstler unserer Zeit Milo Rau seine sehr eigene »Ästhetik des Widerstands« von den Anfängen in den Schweizer Voralpen über die Kriegs- und Krisengebiete dieser Welt bis in die großen Institutionen. Der Fokus liegt dabei, wie immer in Raus Arbeit, auf der Rolle der Kunst in einer Zeit gesellschaftspolitischer Umbrüche: dem Aufstieg der Europäischen Rechten, dem Kulturkampf zwischen »woker« und »Volkskultur«, identitärer und universeller Ansätze in Politik und Kunst. Der Band versammelt Texte und Gespräche über Theater, Literatur, Aktivismus, Wut und Melancholie, über Herkunft und Heimat, über Solidarität und das Tragische. Wie ist Widerstand in der Kunst möglich – gegen rechts, den Kapitalismus, gegen Ausbeutung und Vergessen?
Wie der „wirkmächtigste politische Künstler unserer Zeit“ seine Wirkmächtigstkeit wieder einmal unter Beweis stellt — wäre er nicht derart wirkmächtigst, ein für kurz gewesener Vizekanzler würde niemals gegen ihn einen „Medienprozess“ anstrengen, und so
Mechtigst einmal so recht zeigen, denken Menschen des Widerstands, was ihres Widerstands Gewirks, so ist der rechte Platz dafür der Gerichtssaal, mit Rücknahme des widerständig Gesagten und der Entschuldigung bei jenen, gegen die der Widerstand … Ja, so geht Widerstand, mecht wohl nicht wenigen dabei über die Lippen kommen.
Was für eine veraltete Ansicht, Widerstand dürfe nicht jenen in die Hände spielen, gegen die der Widerstand gedacht, das erst ist ein rechter Widerstand, der jene fördert, gegen die Widerstand zu leisten ist, Förderungen gar mit Entschuldigung ist des Widerstands höchste Strategie, mag es im Moment auch danach aussehen, als würden es die Widerständischen jenen gar zu leicht machen, ihnen gar Triumphe bescheren, gegen die die Widerständischen ihren Widerstandformulieren, aber eines Tages wird erkannt werden, wie wirkmächtigst diese Förderung ist, die als Widerstand …
Was aber von der Bezeichnung her nicht zu verwechseln ist, ist „SS“ und „Burschenschaft“, denn „Wir schaffen die siebte Million“ ist nicht aus einem „SS-Lied“, also nicht aus der Zeit der madigen zwölf Jahre, sondern aus der Zeit nach dem Untergang des nationalsozialistischen totalitären Regimes. Mangelnde Bildung in diesem Bereich mag für die falsche Zuordnung verantwortlich sein, vielleicht auch, zusätzlich, eine gewisse eigene Mutbestätigung, im Widerstand nicht vor einer „SS“ zurückzuweichen. Denn die „Siebte-Million“-Zeile erlangte Bekanntheit durch ein „NS-Liederbuch“ der Burschenschaft Germania …
Wie leicht es ihnen stets gemacht wird, beispielsweise zu klagen, und vor allem, zu gewinnen, das sie dann gesinnungsgemäß zu nutzen verstehen, wie vor langer Zeit schon einmal zusammengefaßt:
Vielleicht aber ist Milo Rau einfach ein wahrer Menschenfreund, der nur einem dazu verhelfen wollte, wieder einmal in überregionaler Berichterstattung vorzukommen, ihm wieder einmal eine Förderung widerfahren zu lassen, ist diesem jetzt doch sein mediales Vorkommen wohl mehr oder weniger auf Bezirksblattebene reduziert, für diese dann und wann etwas relevant, und das ist ihm gelungen — „Nachtkritik“, „Tagesanzeiger“, „Welt“, „Berliner Zeitung“, „The Guardian“ …
Etwas Lustiges hält doch auch diese Geschichte bereit, nämlich diese, daß sich einer mittels seines Accounts auf der Konzernplattform X zum „Erzbischof“ weihte, und er gemäß seines Amtes zu verkünden weiß, was zu tun ist: „Dem muß ein Riegel vorgeschoben werden“. Und für ein Mitglied der „Herde der Gläubigen“ steht der „Erzbischof“ nicht an, seine großväterliche Absolution mit einem modernen „Bravo“ zu erteilen, dem mit dieser ein zweites Mal die Gnade widerfuhr, nach der einstigen weltlichen „Absolution vom Kanzler“ …
Er behauptet fälschlich, der israelische Regierungschef und sein Kabinett haben zur Vernichtung des palästinensischen Volkes aufgerufen. Weiß er denn nicht, dass es in diesen Zitaten, wie immer sie bewertet werden, immer nur um die Vernichtung der Hamas ging?
Fabian Eder, Olga Flor, Karl Markus Gauß, Sabine Gruber, Monika Helfer, Miguel Herz-Kestranek, Elfriede Jelinek, Michael Köhlmeier, Dörte Lyssewksi, Martin Prinz, Doron Rabinovici, Gerhard Ruiss, Robert Schindel, Katharina Stemberger, Vladimir Vertlib. OTS0124. 10. Oktober 2025.
Ja, sie, die „Wir schweigen auch nicht“, wissen es genau, daß es „immer nur um die Vernichtung der Hamas“ gehe, wenn zum Beispiel Amichai Elijahu, Minister in der Regierung Netanjahus, sagt:
Für Aufsehen sorgte auch Ben-Gvirs Parteifreund Amichai Elijahu – der Minister für Kulturerbe. In einem Radiointerview wurde er gefragt, ob man eine Atombombe auf den Gazastreifen werfen sollte. „Ja, das wäre eine Möglichkeit“, sagte Elijahu da. „Wir sollten schauen, was ihnen Angst macht und abschreckt. Denn zu drohen, sie zu töten, reicht nicht. Sie haben keine Angst vor dem Tod.“ In dem Interview lehnte der Minister außerdem jede humanitäre Hilfe für die Menschen im Gazastreifen ab. Die Palästinenser nannte er „Monster aus Gaza“. Sie sollten „nach Irland oder in die Wüste“.
Eine mit „künstlicher Intelligenz“ ausgestattete Atombombe weiß recht genau, wen sie, wenn sie sich abwirft, zu vernichten hat und wen nicht, sie hat immer nur die Hamas zu vernichten. Ja, ach, kann eingewendet werden, das ist lange her, daß Netanjahus Minister das sagte, das war doch im November 2023. Für eine Zeit war er dann nicht mehr Minister, und nun, seit er wieder Minister in Netanjahus Regierung ist, sagt er, also recht geläutert, berichtet „The Times of Israel“ im Juli 2025:
Heritage Minister Amichay Eliyahu said Thursday that Israel is advancing the destruction of Gaza, and that the Strip will be made totally Jewish, drawing outcry among opposition politicians and eventually from Prime Minister Benjamin Netanyahu himself. “The government is racing ahead for Gaza to be wiped out,” Eliyahu told Haredi radio station Kol Barama. “Thank God, we are wiping out this evil. We are pushing this population that has been educated on ‘Mein Kampf.’” Eliyahu said that Gaza will be cleared for Jewish settlement and that Jewish towns won’t be “fenced in inside cantons.”
Sie (die Palästinenser in Gaza) sind Ausgestoßene und niemand auf der Welt will sie. [)Kinder und Frauen müssen getrennt und Erwachsene eliminiert erden. Niemand auf der Welt will die Zivilisten in Gaza (…) sie sind Schmutz und Untermenschen.
Gaza and its people must be burned, I have no pity for them.
Nissim Vaturi, Stellvertretender Sprecher des isralischen Parlaments.
Klarer kann es nicht ausgedrückt werden, daß es „immer nur um die Vernichtung der Hamas“ …
Auf einen „Brief“ von Milo Rau derart zu reagieren: ungenau und unredlich. Auf einen derartigen Brief von Milo Rau überhaupt zu reagieren: der ebenfalls ungenau und unredlich. Auf einen Brief, dessen zweiter Satz
Die italienische Regierung steht wie Österreich und Deutschland als eine der letzten europäischen Nationen nach wie vor loyal zur israelischen Regierung – trotz des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Benjamin Netanjahu wegen Kriegsverbrechen und des UNO-Reports vom 16. September, der Israel in Gaza „Genozid“ vorwirft. Nun gehen in allen drei Ländern Hunderttausende auf die Strasse und setzen ihre Regierungen unter Druck.
bereits klarmacht, es ist ein an Milo Rau selbst adressierter Brief zur poetischen Selbsterbauung und Eigenwerbung für die „Premiere Der Brief“ — „in allen drei Ländern Hunderttausende auf [der] Straße“, in Österreich „Hunderttausende“ …
Wenn an die am 12. Oktober 2025 kolportiere Aussage von Donald Trump
US-Präsident Donald Trump ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Bevor er in den Regierungsflieger in Washington stieg, sagte er zu Journalisten über den Verhandlungserfolg im Gaza-Krieg: »Alle jubeln gleichzeitig. Das ist noch nie zuvor passiert. Normalerweise jubelt nur einer, während der andere das Gegenteil tut.« Dies sei das erste Mal, dass alle begeistert seien. Trump ergänzte, es sei ihm eine Ehre, involviert zu sein – man werde eine »großartige Zeit« haben. »Es wird etwas sein, das es so noch nie gegeben hat.«
an das, was im trumpischen „20-Punkte-Plan“ festgehalten ist,
„Es wird etwas sein, das es so noch nie gegeben hat.“ Sagt Donald Trump am 12. Oktober 2025. Und wenn Donald Trump so etwas sagt, dann kann das durchaus aufgefaßt werden als Warnung, schlimmer noch, als Drohung …
Fünfundsiebzig Jahre alt wäre Jörg Haider an diesem 11. Oktober 2025, aber er wurde nur achtundfünfzig Jahre alt, genauso alt wie Thomas Bernhard, der vor fünfzig Jahren einen Satz sagte, der auf den, wie heutzutage gewöhnlicherweise gesagt wird, jungen ErwachsenenJörg Haider, der zu diesem Zeitpunkt fünfundzwanzig Jahre alt war, einen enormen Eindruck gemacht haben mußte, daß er gar nicht anders scheinte zu können, als diesen sich einzuverleiben, dermaßen einzuverleiben, daß dieser zu seinem Satz wurde, zu dem Satz, der von ihm blieb, als wäre es ein Satz von ihm:
Jedoch, diesen Satz sagte zum ersten Mal Thomas Bernhard, und zwar 1975, in einem Fernsehinterview mit Dr. Rudolf Bayr, dem ORF-Landesintendanten Salzburg: „Thomas Bernhard und Salzburg“:
[H] hat er [Josef Kaut, Präsident der Salzburger Festspiele] gesagt: Wunderbar, wir machen das wieder so wie es immer war. Und plötzlich sagt er: Naja, er will das Stück [Die Berühmten] zum ersten Mal sehen, denn in Salzburg hat nie jemand auch nur ein Wort von mir vorher gesehen, bevor das publik war und mit den Proben haben die erst überhaupt jemals das Stück gesehen. Und das kann man natürlich nicht zweimal machen und das dritte Mal sagen, aber jetzt wollen wir sehen. Und wenn Sie das sagen, jetzt wollen sie es sehen und lassen sich von mir nicht überzeugen, dass man das dritte Mal nicht machen kann, da bin ich weg und ich bin jetzt weg und bin endgültig verschwunden von hier.
[E]in Jahr später der Herr Kaut will plötzlich, weil die Berühmten und so weiter, mißtrauisch geworden, von Zeitungen Einflüsterungen, will diesen Text sehen. Ich sag, der Vorgang muß der gleiche sein wie vorher, es muß eine hundertprozentige Geschichte sein. Ich merke, der fallt um, nicht, fängt halt zum Wackeln an. Und ich bin schon weg. Schluß.
Und dann gibt es noch ein Wort, das durch Thomas Bernhard es zu einiger Berühmtheit gebracht hat, in Österreich: „Lebensmensch“. Wie „Ich bin schon weg“ seinen Weg zu Jörg Haider gefunden hat, wie „Lebensmensch“ seinen Weg zu Stefan Petzner gefunden hat, ob direkt oder indirekt, kann nicht nachvollzogen werden, es könnte aber festgestellt werden, Literatur findet ihre Wege des Einflusses, und nicht selten auf die seltsamste Weise. Und es kann passieren, allmählich oder plötzlich nichts mehr davon wissen zu wollen, so wie Stefan Petzner nichts mehr von „Lebensmensch“ …
In einem vor zehn Jahren veröffentlichten Interview sagt er:
Ich kann das Wort Lebensmensch nicht mehr hören, weil es mir so viel Unglück gebracht hat. Das Buch ist für mich weder eine Abrechnung, noch wollte ich ein Haider-Jubel-Buch schreiben, sondern ein ehrliches und authentisches Buch.
Ich hasse das Wort Lebensmensch, weil es mich vieles, eigentlich fast alles, an Reputation gekostet hat. Die Partei hat mich angefeindet, ich wurde attackiert. Das war eine sehr harte Zeit für mich, die ich nicht nochmals erleben möchte.
Mit trivial meine ich, dass Haider über 30 Jahre lang die gleichen Themen, die gleichen politischen Instrumente an den Mann gebracht hat. Und alle sind 30 Jahre lang darauf eingestiegen. Trivial ist daher eher auf seine Gegner gemünzt, weil sie seine Art der Politik nie gecheckt haben.
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