WKR-Ball – Aufgewärmtes von „unzensurierten“ Freiheitlichen verfeinern

Nachdem die „unzensurierten“ Freiheitlichen auf einen Vorfall aus 2010 zurückgreifen, um anzuklagen und Schuldige zu finden zum Vorführen als gewalttätige Verhinderer und Verhinderinnen, daß sie und die Schaften weitere Jahrzehnte zum Säbeltanz in die Hofburg marschieren werden können, ist es durchaus angebracht, die Information ebenfalls nachzureichen, auf die sie 2010 „vergessen“ haben …

Sehr erfreulich daran ist, wie der aktuellen Berichterstattung zu entnehmen ist, daß zum Schaften-Tanz in der Hofburg, zu dem mehr als genug geschrieben wurde,  bald nichts mehr geschrieben werden muß …

Sehr unerfreulich ist es, daß es auch zukünftig nicht ausbleiben wird können, Informationen von Freiheitlichen mit Ergänzungen zu versehen oder freiheitliche Informationsquellen zu hinterfragen, wie die Herkunft der verwendeten Zahlen auf der Site „Trennungsopfer“

David Duke und Karlheinz B. in Zell am See, Schweiz

Die Schweiz habe, ist aktuellen Medienberichten zu entnehmen, ein Aufenthaltsverbot gegen David Duke verhängt. Das Besondere daran ist, daß es einem Staat dennoch nicht mehr möglich ist, ihm aus unterschiedlichen Beweggründen nicht genehme oder gar unwillkommene Menschen innerhalb seiner Grenzen am Propagieren zu hindern, wie beispielsweise Karlheinz B. aus Zell am See …

Der Juwel dieses Beispieles ist aber, daß gerade jene, die am meisten von Grenzen, von Nation, von Heimat und Volk und Vaterland fiebern, selbst durch ihr Agieren diesem ihrem nationalistischen Hochgebet widersprechen, die Grenzen auflösen …

Odin Wiesinger, dem Reisegefährten vom III. Präsidenten NR, ist im Grunde dieses Beispiel zu verdanken, nein, eigentlich gebührt der Dank dem III. Präsidenten NR, denn ohne Dr. Martin Graf hätte es keine Möglichkeit gegeben, auf Odin Wiesinger aufmerksam zu werden, und von Odin Wiesinger führte dann, wie berichtet, der Weg nach Zell am See, zu Karlheinz B. –, nein, der Dank gebührt vor allem und zu einer überwältigenden Mehrheit den Abgeordneten der christschwarzen Partei, denn ohne sie wäre es nie zu dieser aufgezwungenen Rundreise vom Parlament in Wien aus gekommen, mit der heutigen Zwischenstation Zell am See …

Die Site „Unser Deutschland“ von Karlheinz B. ist, wie hier schon berichtet wurde, zurzeit nicht abrufbar, wofür aber nicht Sicherheitsbehörden verantwortlich sind. Die Talente etwa der österreichischen Sicherheitsbehörde liegen möglicherweise mehr im Schriftlichen, beispielsweise im Verfassen von Novellen … Wie gelesen werden kann, propagierte Karlheinz B. aus Zell am See bis vor kurzem von der Schweiz aus

Nur, wer es noch nicht mitbekommen hat, daß die Site „Unser Deutschland“ zurzeit nicht aufrufbar ist, ist die Site „Stolz und Frei“. Aber, wer von Derartigen sich taugliche Informationen erwartet, ist blauäugig oder will bewußt falsch informiert werden. Das betrifft ja nicht nur einen nicht mehr aktuellen Link, sondern beispielsweise auch die Forderung, „Freiheit für Gerd Honsik“ … Gerd Honsik ist längst aus dem Gefängnis entlassen worden, in das er nicht unschuldig und aus staatlicher Willkür gekommen ist … Wenn jemand, wie auch die Treiber und Treiberinnen dieser Site, selbst so wenig bis gar nicht informiert ist über das Geschehen in der Gegenwart, was kann so jemand über die Vergangenheit wissen … An dem Bild von dem Soldaten, ebenfalls ein Aufkleber von diesen Treibern und Treiberinnen, interessiert nicht, wer der Maler oder die Malerin ist, sondern wurde in die Montage aufgenommen, weil der Text deutlich macht, was von ihnen zu erwarten ist, nämlich der Auftrag, wieder Opfer zu sein, Opfer für jene zu sein, die stets vorgeben, nur das Wohlergehen des sogenannten eigenen Volkes und der sogenannten eigenen Heimat …

NS Es lösen sich durch die neuen Technologien nicht nur Grenzen auf, so daß nicht mehr gesagt werden kann, welchen Ort ein Mensch zum Mittelpunkt seines Agierens gewählt hat, beispielsweise Karlhheinz B., es kann nicht einmal mehr mit Bestimmtheit gesagt werden, ob etwa Karlheinz B. aus Zell am See mit einer deutschen E-Mail-Adresse tatsächlich der Karlheinz B. mit einer österreichischen Postadresse ist, der mit einer schweizerischen … Gerade die nationalistischen Eiferer und Eiferinnen wechseln, als wären sie geborene Kosmopoliten und Weltbürgerinnen, mit einer Leichtigkeit Identität und Herkunft …

Was kostet die Werbung auf „Stolz und Frei“ den „unzensurierten“ Freiheitlichen?

„Stolz und Frei“ ist wiederum eine dieser Sites, die hier nur aus einem einzigen vertretbaren Grund zum Thema werden kann, weil, in diesem Fall, die Frage interessiert, die den freiheitlichen Abgeordneten von „Unzensuriert zu stellen ist, auf welche Zahlungsart wird die Werbung für „Unzensuriert.At“ auf „Stolz und Frei“ beglichen, und wie teuer kommt ihnen die Werbung auf dieser Site.

Vorausichtlich wird die freiheitliche Antwort in etwa ausfallen, „Stolz und Frei“ habe den Banner „Unzensuriert“ von sich aus …, mache ungebeten und freiwillig und kostenlos für „Unzensuriert“ Werbung. Warum? Das könne nicht gesagt werden. Wohl, weil „Unzensuriert“ ein interessantes und informatives … Schließlich die politischen Informationen des III. Präsidenten NR

„Stolz und Frei“ versucht, wie der print screen zeigt, Werbeeinnahmen zu erzielen, nicht durch wahllose Werbung, sondern durch Werbung die gesinnungsmäßig zu den Inhalten von „Stolz und Frei“ … Von Kunden des „Werbenetzwerkes Layer-Ad Info“ …

„Stolz und Frei“ werden, und das erinnert an „Alpen-Donau“, auch um Veröffentlichungen gebeten, wie ebenfalls gelesen werden kann, und sie veröffentlichen sogleich gemeinnützig die burschenschaftlichen Idee für eine Safari

NS Wer sich zu erinnern meint, von diesem Bekenntnis heuer doch schon einmal breit gehört zu haben, zum Deutschen … Ja, die Erinnerung ist keine trügerische … Es war im Zusammenhang mit dem freiheitlichen Parteiprogramm

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf ist nicht mehr betretbar

Karlheinz B. aus Wuppertal informierte heute, daß die Site „Unser Deutschland“ deaktiviert ist.

Diese nun einmal nicht mehr sichtbare Site wurde hier angesprochen beim Betrachten der Ausstellungsorte des Reisegefährten vom III. Präsidenten NR. Odin M. Wiesinger verliert damit nun vorerst oder für immer einen Ausstellungsort. Ob der Reisegefährte von Dr. Martin Graf sich selbst darum bemühte, auf dieser Site vorgestellt zu werden, oder ob der Betreiber dieser Site „Unser Deutschland, der sich Karlheinz B. nennt, aber nicht aus Wuppertal, sondern aus Zell am See in Österreich, die Werke von Odin Wiesinger derart großartig findet, daß er von sich aus und auch ohne Rücksprache entschied, Odin Wiesinger auf seiner Site zu präsentieren, das können nur Odin Wiesinger oder Karlheinz B. aus Zell am See beantworten.

Unser Deutschland“ ist oder war, wenn es bei der Deaktivierung bleibt, eine Site, die nicht für sich alleine stand, sondern, wie das nächste Bild zeigt, ihre eindeutigen Empfehler und Empfehlerinnen mit einem nicht ungleichen Layoutgeschmack hat, wie der print screen ebenfalls von heute zeigt, und Karlheinz B.. aus Zell am See in Österreich ist kein Unbekannter, wie zu lesen ist, berichtete über ihn „Berlin rechtsaußen“ am 8. März 2011.

Odin Wiesinger wird wohl nicht zu unglücklich darüber sein, einen Ausstellungsort weniger zu haben, finden doch so viele andere seine Werke ausstellungswürdig

PS Bei einer solchen Information über eine Deaktivierung einer Site ist es unvermeidlich, nicht an die Erklärungen von österreichischen Behörden zu denken, wie erst vor kurzem in Zusammenhang mit „Alpen-Donau“ wieder zu lesen war, wie schwierig es sei, eine …

Ob nun das angegangen werden wird, mit der SPG-Novelle, mit dem Terrorismuspräventionsgesetz

Parlament, Österreich/Galleria d’Arte della Thule, Italien – Illustre Ausstellungsorte für den Reisegefährten von Martin Graf

Zum Reisegefährten des III. Präsidenten NR durfte schon einiges berichtet werden. Heute soll doch noch besonders ausgestellt werden, daß Odin Wiesinger nicht nur ein national würdiger Künstler ist, um etwa im österreichischen Parlament allenthalben präsentiert zu werden, oder für Auftragsarbeiten beispielsweise für … Odin Wiesinger ist ein international ehrenreich eingestufter Künstler, beispielsweise von der Galleria d’Arte della Thule, in der seine Bilder veröffentlicht sind im Kreise der …

Die falsche Einschätzung des Dominierens der Konkurrenz von Dr. Martin Graf

Vorgestern ist der Tag von Martin Graf. Am 28. Oktober 2008 wurde er zum III. Präsidenten NR gewählt. Parteigemäß mit den Stimmen der Freiheitlichen, und vor allem mit denen von den christschwarzen Abgeordneten, die aktuell das als verkaufsförderlich bekanntgewordene „Anti-Terror-Paket“ auf Geheiß als Gesetze durchbringen wollen, diesmal vor allem mit den Stimmen der sozialdemokratischen Abgeordneten …

Und seit dem 18. Juni 2009 gibt es diese Umfrage Martin Graf Rücktritte, die es geben wird bis zum Ende dieser Legislaturperiode, und Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser zu beteiligen. Wie gelesen werden kann, gibt es nach wie vor eine absolute Mehrheit für Rücktritte, weder die Werte für Martin Graf allein noch für die Abgeordneten, die ihn wählten, haben sich verbessert.

Die Website mit den politischen Information des Dr. Martin Graf, auch bekannt als Unzensuriert, hat großspurig geschrieben, der zurzeitige freiheitliche Obmann und Martin Graf würden die Konkurrenz dominieren … Wie gelesen werden kann, hat „Martin Graf – Umfrage Rücktritt“ mehr „Gefällt mir“ als „Martin Graf … Es war von Unzensuriert kindisch, vor allem unpolitisch, derartige Vergleiche anzustellen, auch wohl mit Genuß anzuführen, um ein Beispiel von einer damals bereits existierenden Site zum direkten Vergleich zu nehmen, Eva Glawischnig hätte kaum mehr als 300 Fans … Nun hat Eva Glawischnig mit heutigem Tag 1782, und Martin Graf  1149 … In der Kategorie „Unterhalten sich darüber“ sind es 137 bei Eva Glawischnig, auch mit heutigem Tag, und 38 bei Martin Graf …

Entscheidend ist aber nicht die Performance auf dieser Plattform des Unternehmens „Facebook“, sondern die Wahlergebnisse, daß die Wählerinnen und Wähler die zweite Einschätzung des Martin Graf, er werde beim nächsten Mal zum I. oder II. Präsidenten NR gewählt werden, zu einer falschen machen.

Petitionen der Freiheitlichen – In Verkleidungen, als wären es Fasnachtslisten

Es ist die seltsamste Art, von der je gehört wurde, Einladungen auszusprechen, wie es Alexander Höferl dem Standard erzählte, der also, dessen Logo ohne Wissen verwendet wird, soll sich allein dadurch schon als eingeladen betrachten, weil irgendwer irgendwo, in diesem Fall die  Freiheitlichen, unter ihr Logo, in diesem Fall von „uni brennt“, kriecht

Und daß nun viel darüber geschrieben und darauf reagiert wird, jedoch gänzlich anders als Freiheitliche es möglicherweise planten, hätten Freiheitliche nur durch eines verhindern können, nämlich dadurch, die Petition in dieser Verkleidungsform sofort, beim ersten Hinweis, es werde nicht als Einladung verstanden, umzugestalten, oder besser, gleich von Beginn an redlich und offen diese zu gestalten, so daß bereits mit einem ersten Blick, zu erkennen ist, von wem diese ausgeht …

NS Es ist diese Petition nicht die einzige, mit der Freiheitlichen meinen verkleidet auftreten zu müssen.

NNS Alexander Höferl, ein Meister der Erklärungen

Woher Freiheitliche ihre „Fakten und Daten“ beziehen

Die parlamentarisch aktuelle Anfrage von Freiheitlichen zum Tod von Liese Prokop zeigt einmal mehr auf, was die Grundlagen von Freiheitlichen sind, es sind auch und, wie es scheint, immer mehr die paranoiden Weltsichten nicht nur der Schreibstaffel Österreich (SSÖ), also von Menschen die auf vielen digitalen Plattformen sich ihre eigenen Wirklichkeiten ausschwitzen, die vor allem eines sein müssen: blutrünstig …

Derart offen aber haben bisher Freiheitliche noch nicht preisgegeben, woher sie ihre „Fakten und Daten“ beziehen, wie auf Unzensuriert zu lesen ist, auf der Plattform freiheitlicher Abgeordneter mit ihrem von Christschwarzen Gnaden III. Präsidenten NR als  Spitze der …

Es waren in den seinerzeitigen Medienberichten über den Tod von Liese Prokop auch die Abläufe des Krankenstransportes beschrieben … Der Routenplaner, wie gesehen werden kann, veranschlagt bereits für eine sogenannte normale Fahrt von Annaberg über Lilienfeld nach St. Pölten 51 Minuten, und die freiheitlichen Abgeordneten schreiben ihre abgeschriebenen „Fakten und Daten“ in eine parlamentarische Anfrage, es habe über eine Stunde gedauert, es sei eine Fahrt quer durch Niederösterreich gewesen …

Eine Anfrage also, die von einem oder einer aus der Schreibstaffel ohne ebenso billig, aber ohne fiskalischen Aufwand für Abgeordnetenlöhne hätte gestellt werden können … Kennzeichnend für derartige Verschwörungsgebilde ist, es muß stets alles ausgeblendet werden, das stören könnte, beim Erguß einer gruseligen Verschwörung. Der Routenplaner veranschlagt, das muß wiederholt werden, bereits für eine sogenannte normale Fahrt 51 Minuten, ohne Berücksichtigung also auch von beispielsweise Wetterbedingungen, und die Freiheitlichen schreiben, es habe der Transport weit mehr als eine Stunde … Waren es fünf Minuten länger als eine Stunde, waren es acht Minuten, gar zwölf Minuten … War zwischendurch keine Zeit aufzuwenden für erste lebenserhaltende Versorgungen …

Es hat wenig Sinn und schon gar keine Aussicht auf Erfolg, auf sachlicher Ebene der Vernarrtheit in das Grauen begegnen zu wollen …

Eine derartige parlamentarische Anfrage ist zwar eine Verschwendung von Arbeitszeit, aber richtet keinen staatsweiten Schaden an, den viele Menschen in diesem Land dann zu erleiden und zu bezahlen hätten. Anders hingegen sieht es menschgemäß mit höchst fragenwürdigen „Fakten und Daten“ aus, die Freiheitliche verbreiten, die zur Grundlage werden können in Abstimmungen über Gesetze. Und wie die Menschen, die auf so vielen nationalen wie internationalen digitalen Plattformen ihre Verschwörungspolkas geifernd  tanzen, von diesen trotz Widerlegungen und vor allem trotz ihrer eigenen in ihre Verschwörungsgebilde gepinselten Widersprüchlichkeiten nicht lassen können, sind Freiheitliche ebenfalls nicht in der Lage, sich von höchst zweifelhaften „Fakten und Daten“ zu trennen, im Gegenteil, sie verbreiten diese weiter, und verstehen das noch als „Bürgerservice“. Wie zu lesen ist, wurden Ing. Norbert Hofer und Thomas Tayenthal sogar direkt auf die fragwürdige Studie hingewiesen … Aber diese Zahlen werden nach wie vor verbreitet … Es passen diese Zahlen von höchst zweifelhafter Herkunft halt, wie es scheint, so gut zu dieser Gesinnung, daß von diesen nicht gelassen werden kann …

Wovon aber Wähler und Wählerinnen lassen sollten, ist Freiheitliche je zu wählen, denn Freiheitliche und verantwortungsvolle Arbeit, Freiheitliche und unzweifelhafte Fakten und Daten passen nicht zueinander …

„Uni-Reform“ – Eine verkleidete Petition der Freiheitlichen

Es wäre tatsächlich pedantisch und kleinlich, ein Durcheinanderbringen von Titel und Verlinkung mit dem nachfolgenden Text groß herauszustellen, als Fehlleistung, der Freiheitlichen, von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR …

Es ist tatsächlich eine kleine Fehlleistung, aber eben nicht die einzige, und wie groß ist der Freiheitlichen Anfälligkeit für Fehler bei großen und wichtigen und entscheidenden Dingen, beispielsweise freiheitliche Anfälligkeit für Fehler bei einer Budgeterstellung, beim Verwalten von Steuergeld — darüber werden Menschen in Kärnten profunde Auskunft erteilen können … Hier sollen die kleinen Fehleistungen in das Licht gerückt werden, nach dem Motto, wer sich beim Groschen irrt, verrechnet sich ordentlich beim Schilling …

Wer sich also beim Groschen schon irrt, dem sollte nicht noch ein zweiter Groschen anvertraut werden, oder eindeutiger, den Groschenirrenden zu wählen, ist schon unüberlegtes und verantwortungsloses Wählen.

Es gab schon andere kleine Fehlleistungen, die hier Anlaß für Erheiterungen waren:

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ein Schreiber des III. Präsidenten NR antwortet

Was bei dieser Petition ebenfalls auffällt, ist die nicht unbedingt redlich zu nennende Darstellung, wer für diese Petition verantwortlich ist, wer diese initiierte. Die Gestaltung der Website dieser Petition läßt nicht sofort darauf schließen, daß es sich um eine Petition der Freiheitlichen handelt, im Gegenteil sogar, denn durch das Verwenden des Logos mit dem brennenden Gebäude wird der Eindruck vermittelt, es sei eine Petition von unibrennt

Erst versteckt hinter dem blaß gesetzten Wort Impressum der Hinweis auf Unzensuriert

Wer diese Petition unterschreibt, wird nicht unbedingt vorher das Impressum prüfen, und wird sich soher als Unterstützer und Unterstützerin unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen finden, mit denen Freiheitliche ihren Erfolg dieser Petition feiern werden, falls es ein Erfolg wird …

Es ist damit aber nicht gemeint, eine Petition der Freiheitlichen dürfe nicht unterstützt werden, sondern lediglich, es sollte offen dargestellt werden, wessen Petition unterstützt zu werden gewünscht wird, und nicht erst nach langer Recherche selbst herausfinden zu müssen, zuerst über das Impressum, daß es doch nicht beispielsweise eine Petition von unibrennt ist, sondern von Unzensuriert … Und dann muß zusätzlich noch herausgefunden werden,, wer die Macher sind von Unzensuriert … Es kann nicht erwartet werden, daß sofort gewußt wird, daß es eine freiheitliche …

NS Bei der heutigen Überschrift von Unzensuriert, daß der Kanzler in jedem anderen Land rücktrittsreif wäre, mußte augenblicklich gedacht werden, Dr. Martin Graf habe Glück gehabt, in jedem anderen europäischen Land der Gegenwart wäre er gar nicht gewählt worden, vielleicht, muß wohl eingeschränkt werden, mit einer Ausnahme: Ungarn.

Thilo Sarrazin als ÖVP-Berater für die nächste christschwarzfreiheitliche Coalition

Mit den fragwürdigen Deutungen von Thilo Sarrazin welche gesellschaftliche Angelegenheit auch immer ernsthaft und politisch redlich diskutieren zu wollen, das kann nicht der eigentliche Grund der christschwarzen Bauern sein, ihn einzuladen, in die Steiermark zu kommen. Denn, womit kann Thilo Sarrazin in Graz, das keine Stadt in Deutschland ist, referieren … Seine mit fragwürdigen Zahlen unterlegten höchst zweifelhaften Deutungen der Gegebenheiten in Deutschland, und zu den Gegebenheiten in Österreich: Leersätze …

Der Grund kann also nur einer sein, die Christschwarzen möchten in Vorbereitung der nächsten christschwarzfreiheitlichen coal… den Mann persönlich kennenlernen und hofieren, der für Freiheitliche der niveauvolle Theoretiker und Kronzeuge ihrer eigenen niveauvollen, beinahe Politik geschrieben … Es ist eine galoppierende Annäherung zwischen den Christschwarzen und den Freiheitlichen, in der Hoffnung, die menschgemäß nicht geteilt werden kann, die kommende Nationalratswahl brächte eine Mehrheit für die coal… Und es ist auch ein christschwarzes Werben um die Schreibstaffeln, für Freiheitliche und Thilo Sarrazin Schutzpatrone ihrer niveauvollen …

Auf welch hohem Niveau die Diskussion geführt wird, soll ein Wort als Beispiel dienen, ein Wort auf der Plattform der freiheitlichen Abgeordneten Unzensuriert: „Staatsbürgerschaftsgeilerneger“

Dieses Niveau versuchen nun auch die Christschwarzen forciert zu erreichen, möglicherweise arbeitet im geheimen bereits eine task force, um den (noch) zurzeitigen christschwarzen Obmann bis Weihnachten 2011 das christschwarze Erreichen freiheitlichen Niveaus … Möglicherweise sind aber bereits jetzt der Vorzugsschülerin Maria Fekter derartige Fortschritte zu berichten …

Nur wer also darauf gierig ist, mit den Freiheitlichen wieder die coal… zu teilen, will in den Beiträgen von Thilo Sarrazin Gehaltvolles und Taugliches für die positive Gestaltung der Gesellschaft sehen …

Es wurde hier vor längerer Zeit einiges in Zusammenhang mit Thilo Sarrazin geschrieben, dem nichts mehr hinzugefügt werden wollte. Jedoch mit Peter Sloterdijk („Streß und Freiheit“, Edition Suhrkamp, 2011) kann geschrieben werden, daß das Buch von Thilo Sarrazin bereits von seinem Titel weg ein gänzlich falsches Buch ist, wer unter einem falschen Titel beginnt, kann nur weiter Falsches produzieren:

Solange ein Kollektiv sich über die Vorstellung, daß es sich abschafft, bis zur Weißglut erregen kann, hat es seinen Vitalitätstest bestanden. Es tut, was gesunde Kollektive am besten können, es regt sich auf, und indem es sich aufregt, beweist es, was es beweisen soll, nämlich daß es unter Streß in sein Optimum kommt. Dabei spielt die Frage, ob das Kollektiv monokulturell geschlossen oder multikulturell zusammengesetzt ist, schon seit geraumer Weile keine nennenswerte Rolle mehr.

Es ist menschgemäß keine Empfehlung, Peter Sloterdijk einzuladen, mit ihm soll lediglich in Erinnerung gerufen werden, daß Thilo Sarrazin einer ist, dessen Referate in der Ausgesetztheit auf einer einsamen Insel nicht entgangen werden kann, sollte zum Unglück des Schiffbruchs noch hinzukommen, auf ebendieser auf Thilo Sarrazin als einzigen Bewohner …

Um nicht mit Thilo Sarrazin zu enden, weiter auf der Reling mit dem schreibenden Peter Sloterdijk:

Die Völker mögen sich wohl im juristischen Sinn als souverän verstehen, und das tun sie in postimperialer Zeit auf breiter Front, im zivilisationstheoretischen Sinn sind sie souveränitätsunfähig, weil das völkische Element als solches das Verharren in der Borniertheit des Hergebrachten mit sich bringt.

Zum äußersten staunenswert ist die Existenz von Gesellschaften, denen es gelingt, die zahllosen Fremden zu integrieren, die wir selber sind, nachdem wir von der subjektiven Verstrahlung erfaßt wurden. Man darf sich in Integrationsfragen von Soziologen nichts vormachen lassen: Im Individualismus ist jeder einzelne eine Parallelgesellschaft. Wir alle haben einen Migrationshintergrund, sofern wir einmal ganz weit weg waren und jetzt wieder auf dem Posten sind.