Maria Joseph Magdalena XXXVI.: Keine gesetzliche Gleichstellung der Mann-Kind-Frau-Familie

Anthony McCarten hat eine Theorie, nach der das Buch jetzt erst erfunden wurde, und er läßt den Erfinder des Buches – Steve Jobs – das Buch preisen. Denn es müssen die Sorgen und die Ängste um die Zukunft des E-Books, das vor Jahrhunderten erfunden wurde, zuerst das chinesische E-Book, das sich aber auf dem Markt nicht durchsetzte, und dann das gutenbergsche E-Book, das sich nicht nur durchsetzte, sondern zum weltweiten Monopol wurde, zerstreut werden. Diese seine Theorie kann aber durchaus auf alles, woran der Mensch Maria Joseph Magdalena XXVI - Keine Gleichstellungsich durch die Jahrhunderte gewöhnt und in dem er sein Leben in der Gesellschaft eingerichtet hat, ausgedehnt werden, denn diese Theorie zeigt trefflich, daß alles auch immer anders hätte kommen können, daß alles auch immer anders kommen kann, daß alles auch immer anders sein kann, und daß eine jedwede Veränderung dieser monopolistischen Gesellschaftsordnung immer Ängste und Sorgen hervorruft, stets zum Kampf gegen die Veränderung wird, stets versucht wird, mit allen Mitteln das Monopol einer Gesellschaftsordnung zu halten, das immer auch ein anderes hätte sein können. Die Theorie von Anthony McCarten wird nun ausgeborgt, um zu zeigen, daß die aktuelle Diskussion, auch in Österreich, ganz anders verlaufen würde, wäre die monopolistische Gesellschaftsordnung eine gar seit Jahrhunderten gänzlich andere, als sie heute, auch in Österreich, gekannt, gelebt, absolut gesetzt und unveränderbar gewünscht wird. Es soll dafür angenommen werden, es gibt auch in dieser Gesellschaftsordnung eine römisch-katholische Kirche, der ein hohes Mitspracherecht in gesellschaftlichen Belangen eingeräumt und von ihr verteidigt wird, es soll dafür weiter angenommen werden, die Vorsitzende der römisch-katholischen Kirche beendet ihre Abschiedstour – denn sie war bereits zweimal mit überwältigender Mehrheit in dieses gesetzlich auf zwei Perioden beschränkte Amt gewählt worden – durch die Länder, deren Menschen mehrheitlich Mitglieder der römisch-katholischen Kirche sind, in Maria Zell, wo sie auch ihre letzte öffentliche Rede nutzt, um vor der gesetzlichen Gleichstellung der Mann-Kind-Frau-Familie zu warnen, vor allem vor dem Gesetz, daß hinkünftig Mann und Frau das Recht auf die Kinderziehung zugestanden werden soll. »Gläubige! Willkommen in Maria Zell, Österreich, Wir alle wissen,  es kommt immer wieder einmal eine revolutionäre Veränderung unserer gesellschaftlichen Ordnung auf uns zu, und anschließend ist nichts mehr, wie es war! Aber bevor ich davon erzähle, will ich Ihnen erst einmal eine Frage stellen:  Wenn Sie Ihr Leben ansehen, wollen Sie wirklich Ihre Zeit für die Erziehung von Kindern verwenden, die Sie jetzt zum Beispiel dafür nutzen, Ihren Beitrag für ein friedliches Zusammenleben und für eine sozial ausgewogene und gerechte Gesellschaft zu leisten? Wir wissen aus der Geschichte, wie sehr die brutale und kriegerische Gesellschaft, die auf der Mann-Kind-Frau-Familie basierte, an den Nerven der Menschen zerrte, sie moralisch und ethisch zerrüttete, bis dahin, daß sie diese Gesellschaft, ja die Menschheit insgesamt dem Untergang geweiht sahen. Und sie hatten die Nase davon derart voll, daß sie die Gesetze dieses auf der Mann-Kind-Frau-Familie basierten Gesellschaftsordnung weit von sich schleuderten.  Nun, wir bei der römisch-katholischen Kirche sind stolz darauf – ja, begeistern Sie sich dafür mit uns  –, daß wir heute vor Sie hintreten können, als die Bewahrerin und Verteidigerin einer Gesellschaftsordnung, die seit Jahrhunderten Garantin für Frieden und Wohlstand, für soziale Gerechtigkeit und für ein gutes Leben für alle Menschen ist. Großartig, was? ›Menschlichkeit‹! (Sie breitet die Arme weit aus.) Ist das nicht einfach schön? Und jetzt fragen Sie mich, was ist das Gefährliche an der beabsichtigten gesetzlichen Gleichstellung der Mann-Kind-Frau-Familie, an der beabsichtigten Einräumung der Kinderziehung an Mann und Frau? Zuerst einmal: Es wird nicht dabei bleiben. Ich wiederhole: es wird nicht dabei bleiben. Aus dem Recht wird eine Pflicht. Das Kind wird wieder in die geistige, moralische und ethische Enge der Obhut von Mann und Frau zurückgetrieben werden.Das Kind wird wieder verpflichtet werden, seine Herkunft kennen zu müssen, seine Herkunft lebenslänglich anbeten zu müssen, wieder an den Ort von zwei Menschen gebunden sein zu müssen, die sich wieder seine Eltern nennen werden müssen, wieder diesem ihrem Irrtum, daß ein Geschlechtsakt ein Recht begründet, hilflos und ohnmächtig ausgesetzt sein müssen. Von dann an wird jedes Kind nur mehr den Eigensinn kennenlernen, nichts mehr über den Gemeinsinn erfahren, der Eigennutz wird vor dem Gemeinnutz stehen, und schließlich werden die Übungen zur Erhöhung des Gemeinwohles abgeschafft werden, die Welt der Menschen wird wieder zu einem eindimensionalen Raum verkommen, mit einem Schlag, werden die Menschen wieder zu verwechselbaren –, ja bei Gott, zu Folien, auf denen jeder wieder schreiben wird können, was er will, sie wieder mißbrauchen wird können, wozu immer es ihm gelüstet, sie wieder gegeneinander marschieren lassen wird können, mit dem Kolben in der Hand wieder aufeinander einschlagen lassen wird können. Es  ist … jetzt schon absehbar! Und wenn Sie Ihr  eigenes Exemplar über die Geschichte jener dunklen von der Mann-Kind-Frau-Familie totalitär beherrschten Epoche bekommen, dann vergleichen Sie einmal, wie es war, wie das war, als Krieg das Hauptwort der Menschheit war. Krieg, ein ausgestorbenes Wort, Krieg, ein seit Jahrhunderten totes Wort, das in Geschichtsbüchern begraben liegt … Ohne den geringsten Geruch noch zu verströmen, um uns je noch locken zu können. Aber das ist nicht genug. Was wir erreicht haben, müssen wir Tag für Tag sichern und weiter entwickeln, gegen das auftreten, was die Welt schon einmal bitter sehen und vor allem erleiden mußte. Und wenn Ihre Freunde vorbeikommen, dann lesen Sie mit ihnen gemeinsam auf ihrem iPad die Geschichte der einst von der Mann-Kind-Frau-Familie absolut regierten Welt. Wir sind überzeugt, das wird Sie noch einmal darin bestärken, eine Rückkehr zu dieser präzivilisatorischen Gesellschaft heftigst abzulehnen, dagegen aufzutreten. Sie wissen doch, was wir alles an Wertvollem nicht nur in moralischer und ethischer Hinsicht zu verlieren hätten. Gläubige, wir sind fest davon überzeugt: Unsere Gesellschaft ist die beste Gesellschaft,  zu der wir uns je durchgerungen haben. Wir bewahren sie … und wir wissen, auch Sie werden sie bewahren! Ich war Maria Joseph Magdalena XXXVI. Ich danke Ihnen.«

A Letter from Saudi Arabia – Where Dialogue Center is simply and democratically called: Secret Police

Saudi King Abdullah honoring Grand Mufti 26October2012 - photo1Es wurde nun das für den Personenkult installierte Abdullah-Zentrum in Wien eröffnet und wahrlich verkündet, wie wichtig dieses Zentrum für den Dialog sei, wahrlich, wie groß und gütig der saudische Diktator sei, wie sehr sich dieser saudische Diktator nach dem Dialog in Saudi-Arabien sehne, und den Dialog in Saudi-Arabien selbst dem ohnmächtigen Diktator zu führen zu ermöglichen, dafür werde der Umweg über Wien von großem Nutzen sein, damit alle in Saudi-Arabien erkennen, wie sehr das Herz des saudischen Diktators sich nach dem Dialog verzehrt, auf daß niemand dem Diktator mehr den Dialog verweigern wird können und aus Tausend und Tausend Mündern gleich aus einem Mund der Ruf erhallen wird:

Oh, Abdullah, Öffner der Türen, wir hören Dich, oh,
Abdullah, Beginnender, Schöpfer des Neuen, wir wollen
mit Dir reden, Erster ohne Beginn, o Dein Wort
hören, Preiswürdiger, Dir Deine Hand nicht ausschlagen …

Wie sehr diese Einleitung der Wahrheit entspricht, kann dem Brief von Joseph Alorayni aus Saudi-Arabien entnommen werden, den in Österreich u.a.v.m. auch Bundespräsident Dr. Heinz  Fischer, Bundeskanzler Werner Faymann bereits erhielten …

Dem Wunsch von Joseph Alorayni, diesen Brief auch hier zu veröffentlichen, wird gerne nachgekommen.

Denn dieser Brief aus Saudi-Arabien zeigt u.v.a.m., wie sehr es dem saudischen Diktator selbst unmöglich gemacht wird, einen Dialog zu führen. Die Einladung von Joseph Alorayni an den saudischen Diktator zum Dialog konnte bis jetzt der in seinem Palast gefangene nicht wahrnehmen, das Meeting übernahm his secret police

November 19th, 2012

Dr.inMartina Schmied, Abg. Alev Korun, Abg. Christine Marek, Abg. Franz Glaser, Abg. Gerhard Huber, Abg. Johannes Hübner, Abg. Peter Fichtenbauer, Abg. Andreas Karlsboeck, Abg. Josef Cap, Dr. Martin Eichtinger

Greetings

Honorable members,

Earlier this November I informed your respected individuals of my formal request to bring about an inter-religious conference with Saudi King Abdullah, corresponding to the dialogue invitation I made to him on Thursday the 23rd of July, 2012.

The formal request of this dialogue invitation was received by “King Abdullah center for dialogue” in Vienna, but King Abdullah’s response is still negative.

Now, time has come to lay judgment upon this center.

Position

The position of Saudi King Abdullah along with the executive branch of the Austrian government stands for the claim that the “Dialogue Center” is not a “Wahhabi Center” and serves not propaganda for the Saudi King’s royal family.

Many members and parties of the Austrian parliament and even parliamentary members from the party ruling the executive branch of the government, all of they have labeled the “Dialogue Center” as “Wahhabi Center” and voted against its establishment.

Distinguished members, every one of us know very well that Saudi King Abdullah is the head of Wahhabism. Nevertheless, he is also a dictator and an absolute authoritarian.

Moreover, Saudi King Abdullah forbids religious freedom in Saudi Arabia and punishes those Saudi citizens who choose to become Christians with beheading executions. In addition, Saudi King Abdullah disallows building churches for the Christian communities living in Saudi Arabia.

Philosophy

Honorable members, how is it possible to expect dialogue to come from Wahhabism since this ideology believes in despotism, violence and death as ways to deal with others, let alone to sponsor a “Dialogue Center.”

Could we lose the senses of our minds’ logic and think that Grace might come from Evilness. If we to accept such thought, then Austrians will fall for a slogan that the Devil proposes to establish the “Institution for Good Deeds” in Vienna, and Austrians will not see it as the Devil’s pitfall. Furthermore, we might hear some Austrians say that “it will be a contribution to building trust and to eliminate prejudice” (Martin Eichtinger – Außenministerium), and some others say that “it is the first step in the right direction” (Christine Marek – ÖVP).

Could we build trust and eliminate prejudice towards the Devil by establishing an institution for him in Vienna. Can that be the first step in the right direction. I am asking you the distinguished members.

Reaction

In October, 2011 Saudi King Abdullah announced his initiative to establish his “Dialogue Center” in Vienna.

Five months later, and during the deliberations at the Austrian parliament regarding the credibility of Saudi King Abdullah’s “Center for Dialogue” to be hosted in the Austrian capital, a surprise came along from Saudi Arabia itself.
In March 2012, the Grand Mufti of Saudi King Abdullah issued the most extreme Fatwa giving a religious ordinance for the demolishing of all Churches in the Arabian Peninsula. It was the most violent and hatred Fatwa that was ever vented in the history of all Muslims.

On March 23rd 2012, the Austrian Bishops asked in a press conference from Saudi King Abdullah for a clarification regarding the violent Fatwa of his Grand Mufti.

Surprisingly, Saudi King Abdullah did not condemn his Grand Mufti’s violent Fatwa, nor did Saudi King Abdullah depose his Grand Mufti from the official position. Saudi King Abdullah did not even express his dismay to such Fatwa.

But, to the very contrast Saudi King Abdullah reaffirmed his Grand Mufti position by appointing him the preacher of pilgrimage’s day in Mecca to spread his extreme ideology to all Muslims on October 25, 2012 (photo attached).

Furthermore, on the very next day, 26 October 2012, Saudi King Abdullah made an honoring reception for the Grand Mufti at the King’s palace in Mecca (2 photos attached).

This clearly shows that Saudi King Abdullah is not distancing himself from extremism, but rather he is honoring and allying with an extremist Grand Mufti. Definitely it is not a sign for “dialogue” but a testimony to “deception.”

In July 2012, Abgeordnete  Anneliese Junker (VP-Bundesrätin – ÖVP) voted against establishing “Saudi King Abdullah’s Dialogue Center” in ViennaWhen Miss. Junker was asked by the press on July 22nd 2012, about the reason for her “NO” vote, she said that Saudi King Abdullah is a hypocrite “Scheinheiliger” and a dictator of the worst kind.

Now, that was the view of members of the Austrian ruling party towards Saudi King Abdullah, “a hypocrite and dictator of the worst kind.” The question then that forces itself here; Why some Austrian politicians are insisting on establishing Saudi King Abdullah’s Dialogue Center?

The obvious answer is “Corruption.” The “Dialogue Center” is not about dialogue or whatever these ideal mottos. It is all about real estates and money where is it coming from and to whose pockets it is going to.

On 23rd of July 2012, I announced an “Invitation For Dialogue” to Saudi King Abdullah for a conference to discuss building the first Church in Saudi ArabiaOn the 3rd of November 2012, I presented my formal request to the deputy secretary general of the “Dialogue Center”, Miss. Claudia Bandion-Ortner.

Instead of receiving a positive response to my “Invitation For Dialogue”, Saudi King Abdullah sent in his secret police to follow me, bully me and intimidate me.

Conclusion

Honorable members,

What answer would be, when a King makes an initiative for “Dialogue Center” and at the moment a citizen of his invites him for “Dialogue” the King sends his secret police to intimidate that citizen, what answer would be for the King’s behavior other than an “Ultimate Hypocrisy.”

I can’t imagine how much shame and hypocrisy there will be to enshroud your Austrian capital of Vienna by hosting a “Dialogue Center” named after a King who is the first one to reject to dialogue.

Grand Mufti preaching on pilgrimage day in Mecca  25October2012We know that Saudi King Abdullah is the head of Wahhabism. Thus, the proof that this “Dialogue Center” is actually a “Wahhabi Center” is self-evident since it was named after Saudi King Abdullah, the King of Wahhabis.

Distinguished members, I am afraid that this “Center for Dialogue” has transformed into a “Center for Deception” to cover the funneling of corrupt payments to particular politicians, and that calls for an investigation.

It is totally unacceptable that this “Center” becomes the address of corruption in Vienna where politicians from all over Austria come to sell their political vote in return for “D1” salary of 10,000 eurosIt will be a disaster for Austria if we hear in the future that this “Center” is facing the same scandal of “Haider Foundation.”

Honorable members, I am in pain as I write you these words about great Vienna which once has been the heart of the renaissance age, and now unbelievably disintegrates to host a “Center” infamous for hypocrisy and corruption.

I’m calling you to attend to your common sense and to your discerning conscious to do what is right regarding this “Center” which is about to open up in your capital the City of Vienna, after all.

Kind regards,

Joseph ALORAYNI, Saudi citizen

Web:   https://twitter.com/JesusSaveJoseph

*CC.   H.E. Jean-Louis Cardinal Tauran

*CC.   President Heinz Fischer

*CC.   Chancellor Werner Faymann

*CC.   Abg.  Anneliese Junker

*CC.   Dr.  Christoph Kardinal SCHÖNBORN OP   \

Saudi King Abdullah honoring Grand Mufti 26October2012 - photo 2So also wird das Bandion-Ortner-Spindelegger-Zentrum, zu dem hier auch schon einiges geschrieben wurde, von einem Bürger in Saudi-Arabien beurteilt …

Abdullah-Center – The king and Spindelegger

Headquarters with terror campf of religions at Vienna?

Bad Taliban, Bezirk Islamchristfeld – Kunst muß artig sein

SPG-Novelle, König Abdullah und die Meinungsfreiheit

PS Der gesamte Brief als PDF-Datei zum Herunterladen: One letter from Saudi Arabia.

Nationalfeiertag am österreichischen Heldenplatz – Eine zukunftslose Tradition

Es ist heute zwar kein Feiertag eines Organisierten Glaubens und die Umsonst ist keine Zeitung, mit der das Wort Qualität in Verbindung gebracht werden kann, dennoch kann mit der Frage begonnen werden, gibt es in diesem Betrieb mit dem Firmenschild „Heute“ tatsächlich niemanden, der das Falsche im Artikel von dem leitenden Angestellten der römisch-katholischen Kirche hätte korrigieren können, werden die Artikel von Christoph Schönborn nicht auf Fehler durchgesehen? Gerade das schönbornsche Falsche am 25. Oktober 2012 über den Anlaß, warum der Nationalfeiertag auf den 26. Oktober fällt, war so offensichtlich, so ins Auge springend, diese schönbornsche Weiterschreibung vom letzten fremden Soldaten …

Eigens zum Nationalfeiertag muß nichts geschrieben werden, sondern lediglich wiederholt werden, was bereits im Jänner 2012 geschrieben wurde, für den Spätherbst 2012. Es ist dafür keine besondere Gabe notwendig, kein Talent die Zukunft voraussehen zu können, um bereits vor beinahe neun Monaten schreiben zu können, was im Spätherbst 2012 nicht geschehen sein wird, in Österreich …

Zwischenstand am Nationalfeiertag: Für die Abschaffung des Bundesheeres genauso viele wie für ein Berufsheer.

Nun aber die Wiederholung von dem im Jänner Geschriebenen über das, was im Spätherbst nicht, wieder nicht, geschehen sein wird, passend zur Wiederholung, wie in Österreich der Nationalfeiertag aber nicht nur dieser wiederholt und wiederholt und wiederholt und …

Im Stadtpark, Spätherbst 2013

Es gilt in Österreich das Verharren in der Vergangenheit, das –, es schöner sagen, mit Peter Altenberg,

so tauchen wir denn hinab in Erinnerungen, da wir vom seienden Tag nicht leben können.

Aber es sind keine Erinnerungen, die gemütlich zu einer Portion Eis, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen wie einst im Stadtpark zu genießen und am Tisch beim leeren Becher leicht zurückgelassen werden können, um auf die Straße des Heute zu treten, in der Sicherheit, daß vor allem eine der schlimmsten Vergangenheiten im österreichischen Stadtpark nicht mehr Gegenwart ist, das nationalistische Grab des zwölfjährigen Reiches …

Hinabgetaucht, die einen, um ihr Reich zu suchen, die anderen, um das Loch zu diesem Reich noch einmal abzudichten, und über dem Wasser ruft vergebens das Heute nach ihnen, lockt sie vergeblich mit der klaren Aussicht, die erforderlich ist, um Vergangenheit und Gegenwart scharf zu trennen, politisch gegenwärtig zu sein …

Es gibt wieder Aufregungen, es gibt wieder Aufforderungen zum Rücktritt und es wird im Spätherbst wieder weitere Erinnerungen geben, im Stadtpark, beim letzten Eis für das heurige Jahr, Himbeerschokolade, mit knisternden, also frischen Hohlhippen, die Erinnerung daran, daß niemand zurücktrat, weder Maria Strache noch Odin Graf, die Erinnerung daran, daß der Fluß der Empörung mit Rücktrittsforderungen nach drei Tagen ausgetrocknet war, daß wieder im Parlament der österreichische Streicher für hohe und höchste Christschwarze frei von Bedenken zum Vorbild heutiger Politik wurde, Preisträger und Preisträgerinnen stolz und still die Urkunden über dem Kopf heimtrugen, die Erinnerung daran, daß die Vergangenheit die politische Auseinandersetzung genau in den Tagen wieder dominierte, als die Gesetze zur Sicherheit der Polizei aus dem sogenannten Anti-Terror-Paket

Vom Wirklichkeitsriß der Gottesanbeter

Erneut gegen die Wogen hoch, wegen eines Organisierten Glaubens, erneut beweist eine Religion, Quelle des Todes zu sein, erneut bestätigen Gläubige, unter den Menschen die Gottesanbeter zu sein, die riskanten Sex dem Leben vorziehen, lieber als zu leben wenigstens einmal Sex zu haben, also trotz der tödlichen Gefahr, beim Sex gefressen zu werden. Die Gottesanbeter  der Tierart Mensch ziehen aber den Glauben dem Sex vor, allerdings mit den gleichen tödlichen Folgen … Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, daß sie gar nicht den Glauben dem Sex vorziehen, sondern der Glaube der Sex ist und zugleich der Glaube als das tödlichste Toy zum … Wie auch immer, die Sexualität der Gottesanbeter will hier nicht besprochen werden, denn diese ist einzig die Angelegenheit der  und so Gläubigen selbst. Eines aber steht fest, wiederum sind auch gottesanbeterische Demonstranten ums Leben gekommen -, und weshalb? Um gegen einen Film zu demonstrieren, der so schlecht oder so gut ist, wie eben jedes Produkt, das die Tierart Mensch erzeugt, gut und schlecht ist, sei es nun ein Koran, eine Karikatur oder was auch immer: tauglich oder untauglich für Anerkennung und Ablehnung …

Enervierend daran allerdings ist, daß augenblicklich darüber gesprochen wird, dieser Film dürfe nicht öffentlich gezeigt werden, enervierend ist dieser neuerliche Kotau vor den Religionen und vor allem deren extrem fanatisierten Angehörigen, die sich aktuell gegenseitig mit einem Film reizen, enervierend ist wieder der Allmachtswahn einer Sekte, diesmal von Ange-
hörigen der Sekte des Muh-Ammads, die alle für einen Film verantwortlich machen wollen, den ein paar Menschen produziert haben, enervierend ist die Distanzierung der amerikanischen Adminstration von einem Film, den sie nicht produziert hat, an dem nicht 312 Millionen Amerikaner und Amerikanerinnen mitarbeiteten …

Und die Sekte des Muh-Ammad, die es wohl ohne seine Frau Chadidscha nicht geben würde, maßt sich nicht nur ebenfalls diesen tödlichen Allmachtswahn an, sondern lebt ebenfalls auch diese tödliche Irrealität aus, jeden und jede zu beschuldigen, jedwedes Leben gefährden zu können, einschließlich das eigene … Es bewahrheitet sich erneut das Wort eines weiteres Muh-Ammad, zu lesen, ein wenig anders, in dem Produkt Bibel: Wer mir nachfolgt, wandelt sich gleich mir zum Kalb, das aus dem Licht in die Finsternis der Schlachtbänke läuft. Auch in Wien wurde gegen diesen Film mit dem Titel, soweit erinnerlich, The Innoncence of Muslims demonstriert, von Menschen, die in Interviews selbst sagten, sie hätten den Film nicht einmal gesehen und wollen den Film gar nicht einmal sehen, aber sie gehen auf die Straße, stellen sich in vollkommener Verkennung der Tatsachen vor irgend ein Gebäude, machen irgend welche Menschen für diesen Film verantwortlich, den aber wenige bestimmte Menschen herstellten …

Was aber nicht enervierend ist, sondern tatsächlich unerträglich und tatsächlich widerwärtig und tatsächlich abscheulich und absolut zu veruteilen ist,  sind Mordaufrufe, deren Abscheulichkeit noch gesteigert werden mit der Aussetzung vont Kopfgeldprämien, wie der aktuelle Mordaufruf mit Kopfgeldprämie des Ministers Ghulam Ahmed Bilour in Pakistan gegen die Produzenten des Films, und dieser darüber hinaus gegen jedwedes Gesetz verstoßende Mordaufruf wird in seiner Abscheulichkeit auch nicht dadurch geschmälert, dem Eisenbahnminister zugestehen zu können, er wisse wenigstens das von der Wirklichkeit, wer für diesen Film konkret verantwortlich ist …

Das Morden ist das Wesen der Religionen, niemand sonst will so schnell und rasch morden, wie Angehörige von Religionen, und das sind nicht von Angehörigen, die vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden lebten, sie leben in der Gegenwart, und es sind nicht allein Angehörige der Sekte des Muh-Ammad, sondern -, das muß nicht wiederholt werden, was hier schon geschrieben wurde, zum Beispiel unter dem Titel Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Pussy riot – The Unnamables for the russian orthodox church

Es stellt sich die Frage, welches Wort zu schreiben scheuen Angestellte dieses Organisierten Glaubens mehr: „Pussy“ oder „Riot“? Eines aber ist gewiß, sie schrecken davor zurück, „Pussy riot“ zu schreiben, sogar dann, wenn sie einen Tag nach der Verurteilung von „Pussy riot“ einen Artikel darüber veröffentlichen … Sie schaffen es, „Pussy riot“ zu Namenlosen zu machen, und was es heißt, vor allem in letzter Konsequenz, zu Namenlosen gemacht zu werden, das muß nicht besonders ausgeführt werden …

Im Gegensatz dazu, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, können die Angestellten dieser Sekte beispielsweise „Vladimir Putin“ ohne Scheu und Schrecken unzählige Male schreiben, aber Vladimir Putin betet auch nicht nur zu Maria, sondern er leistet beachtliche Beiträge in der Beziehungsarbeit zwischen Staat und Sekte und ist dabei beständig darauf bedacht, für die Bedürfnisse dieses Organisierten Glaubens ein offenes … Der geringste Dank der Angestellten dieser Sekte kann also nur sein, nicht nur seinen Namen zu kennen, sondern diesen auch zu schreiben … Aber wer deinen Namen spricht, ist dir zugetan – in warm words and in deeds …

Der Artikel auf der offiziellen Website dieser Sekte forderte es nahezu heraus, sich mit diesem eingehender zu beschäftigen -, jedoch, wozu? Es sind die ohnehin bekannten Widersprüche, es sind die ohnehin bekannten Unterstellungen, es ist der ohnehin bekannte Gleichschritt von Nationalismus und Organisierten Glauben, es ist die ohnehin bekannte Forderung nach Rache, Unerbittlichkeit, es ist die ohnehin bekannte Beschwörung der Sünde, es ist die ohnehin bekannte Bevorzugung eines Fabelwesens vor dem Menschen, es ist die ohnehin bekannte verlogene Großzügigkeit, es sind die ohnehin bekannten Forderungen an den Staat für entsprechende gesetzliche Vorkehrungen im Interesse und zum ausschließlichen Erdenheil der Organisierten Glauben …

Vielleicht doch einen Satz zur verlogenen Großzügigkeit: Im Wissen darum, daß der sogenannte säkulare Staat, nicht nur der russische, eine Menge an Sondergesetzen für Organisierte Glauben bereithält, ist es leicht zu schreiben, es soll von Vergeltung Abstand genommen werden. Die Rache besorgt für die Sekten ohnehin der sogenannte säkulare Staat, wie aktuell in Rußland, im Wissen um die einen Tag zuvor erfolgte Verurteilung durch den Stellvertreter Staat, mit dem Wissen, daß die Rache vollbracht ist und als ein säkulares Urteil verkauft werden kann, wessen Herz würde in solch einem Fall nicht mit Genugtuung und Befriedigung …

Vielleicht doch auch einen Satz zu den Unterstellungen: Das Gebet im nicht althergebrachten Stil einer Band mit Faschismus zu verklammern, ist nicht nur eine Diffamierung, sondern auch eine tatsächliche Verdrehung der Wahrheit … Aber auch der sektiererische Umgang mit jedweder Wahrheit ist ohnehin derart bekannt, daß nicht noch einmal darauf besonders …

Es stellt sich die Frage, wurde eingangs geschrieben -, aber diese Frage wurde in Wahrheit nicht gestellt, denn diese ist, zwar kennzeichnend, jedoch derart belanglos, denn davor sind die Fragen zu stellen, mehr, die Forderung massiv zu erheben, die gesetzlichen Privilegien für Sekten in sogenannten säkularen Staaten, also nicht nur im russischen Staat, endlich aufzuheben

Schluß mit den Sondergesetzen für Organisierte Glauben

Wie in der Collage zu lesen ist, kam es in einem Gebäude eines Organisierten Glaubens in Wien zu einem photo act, der den Angestellten dieser Sekte bewog, eine Anzeige wegen „Störung einer Religionsausübung“ einzubringen.

Final with special acts for organized beliefs.

Es will hier weder auf die Aussagen dazu von Angestellten dieses Organisierten Glaubens eingegangen werden, noch auf die sonderbare, wenn auch vielsagende Formulierungsgabe des Österreichischen Rundfunks, der von einer „Stürmung des Altars“ berichtet -, das Fotographieren eines Banners zu einem „Stürmen des Altars“, also zu einem äußerst aggressiven, zu einer kriegerischen Handlung -, dafür ist sehr viel Phantasie vonnöten, oder äußerste Ergebenheit gegenüber Organisierten Glauben, knechtische Bereitschaft, die Geschäfte der Organisierten Glauben freiwillig und in vorauseilendem Gehorsam …

Weil, wesentlich ist der Umstand, daß es nach wie vor eine Unmenge von Sondergesetzen für Organisierte Glauben, auch in Österreich, gibt, die nicht gerechtfertigt sind, und die endlich aus den Gesetzesbüchern auch des österreichichen Staates ersatzlos zu streichen sind. Denn es sind redundante Gesetze, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Religion ist eine Weltanschauung unter vielen Weltanschauungen und soher bereits ausreichend geschützt. Es bedarf daher in den entsprechenden Gesetzen, die den Schutz von „Weltanschauungen oder Religion“ regeln, nicht dieser zusätzlichen also redundanten Hervorhebung „oder Religion“, die ausschließlich dazu dient, den Organisierten Glauben eine Vormachtstellung zu zementieren

Um die Weltanschauungen der Organisierten Glauben zu schützen, stehen soher auch den Sekten ausreichend gesetzliche Möglichkeiten zur Verfügung, das tun zu können, ohne auf religiös determinierte Sondergesetze angewiesen sein zu müssen, auf Privilegien pochen zu können, die sonst niemand besitzt, und die nur dazu verleiten, sich über alle zu erheben, sich weiter als Auserwählte zu empfinden und tyrannisch

Auch der konkrete Anlaß, um wieder einmal über die Sondergesetze für Organisierte Glauben und deren Abschaffung zu schreiben, zeigt sehr gut auf, wie viele Möglichkeiten es gibt, gegen eine Aktion gesetzlich vorzugehen, die von Angestellten eines Organisierten Glaubens als eine zu ahndende Handlung eingestuft wird … In der Collage sind ein paar Paragraphen beispielhaft angeführt, die bereits aufzeigen und gut belegen, daß auch gegen eine derartige Aktion, wie diese in der russisch-orthodoxen Kirche, gesetzlich vorgegangen, Anzeige erstattet werden kann, ohne auf ein Sondergesetz zurückgreifen zu müssen, ohne dafür ein weiteres Sondergesetz für Organisierte Glauben haben zu müssen …

Der von Oskar Deutsch angekündigte Mißbrauch des Gesetzes gegen nationalsozialistische Wiederbetätigung

Es muß eingangs wohl noch einmal klar geschrieben werden, daß es in allen Beiträgen zur Zirkumzision, die hier veröffentlicht wurden, weder für noch gegen die Beschneidung ging, sondern um die Sichtbarmachung von Aspekten, die in dieser erregten Diskussion nicht berücksichtigt werden, die von den Sekten nicht angesprochen werden wollen, weil diese kaum für die Beibehaltung der Beschneidung gute Argumente sind.

Je länger diese Debatte dauert, desto unappetlicher wird diese, und allein gegen diese von den Organisierten Glauben dazu gemachte Debatte ist Stellung zu beziehen.

Konnte über die Albernheit von Oskar Deutsch noch gelacht werden, Beschneidungen gäbe es seit fast Erschaffung der Welt, so ist die Ankündigung von Oskar Deutsch, das Gesetz gegen nationalsozalistische Wiederbetätitugng für sein Eintreten für die religiöse Beschneidung mißbrauchen zu wollen, nicht mehr trollig zu nennen, sondern …

Diese Art des Eintretens der Sekten für die Beschneidung ist abzulehnen.

Ariel Muzicant und Oskar Deutsch haben es bereits jetzt geschafft, in ihrem blindwütigen Eintreten für die Beschneidung den absonderlichsten Rollentausch vorzunehmen, der in Österreich gedacht werden kann … Wie der Collage entnommen werden kann, können sich gerade Freiheitliche schon präsentieren als … Sogar ein Dieter Egger -, Und es wird nicht nur bei diesem einen Rollentausch bleiben … Es wird noch grauslicher werden -, möglicherweise verbreiten bereits jetzt Nationalsozialistinnen und Revisionisten eine „neue Wahrheit über den Holocaust“, gestützt auf die Aussage von Ariel Muzicant und Ariel Muzicant als „unverdächtige Quelle“ für eine neue Lüge über den Holocaust mißbrauchend, die Massenmorde dadurch leugnen zu können, daß sie die Aussage von Ariel Muzicant derart in ihre Lügen einbetten, es hätte sich beim Holocaust lediglich um ein Verbot der Beschneidung … Und für diese leider zu erwartende und für diese leider nicht ausbleibende Lügenvariante über den Holocaust wird Ariel Muzicant sich vielleicht doch einmal fragen, wenn die Debatte über die Beschneidung, in der die Sekten in Deutschland wie auch in Österreich von höchsten Repräsentanten und höchsten politischen Verantwortungsträgerinnen uneingschänkte Unterstützung erhalten, abgeklungen ist, ob diese Art des Argumentierens für die Beschneidung notwendig war, ob es notwendig war, ohne Not diesem Lager der Wiederbetätiger und Leugnerinnen …

Oskar Deutsch wird mit seiner Ankündigung des Mißbrauchs des Verbotsgesetzes wohl in nächster Zeit sehr viel Post mit Dankschreiben erhalten, auch aus dem freiheitlichen Lager, sofern die Verbotsgesetzabschaffenwollenden dafür die Höflichkeit aufbringen, denn bessere Argumente für die Abschaffung des Gesetzes gegen nationalsozialistische Wiederbetätigung werden diese Gesinnungsgemeinschaften kaum bis gar nicht von ihnen Nichtzugehörigen, wiederum ohne Not, geliefert bekommen …

Die Ankündigung des Mißbrauchs des Verbotsgesetzes läßt aber auch einen Gedanken aufkommen, ob es nicht überhaupt zu einem weiteren Verbotsgesetz kommen wird müssen, zu einem Gesetz gegen religionistische Weiterbetätigung, denn im Falle von Organisierten Glauben kann nicht von einer Wiederbetätigung gesprochen werden, sondern von einer Weiterbetätigung. Auch wenn hier der Vorschlag eines Gesetzes gegen religionistische Weiterbetätigung unterbreitet wird, heißt das nicht, diesen Vorschlag selbst zu unterstützen, denn es gibt zu viele Gründe, die gegen Verbotsgesetze von Weltanschauungen sprechen … Dennoch ist das Aussprechen des Vorschlages für ein Gesetz gegen religionistische Weiterbetätigung der weltweiten Wirklichkeit geschuldet, in der Organisierte Glauben nicht nur Verbrechen gegen die Menschlichkeit weiter propagieren, sondern auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit weiter begehen … Es sind nicht Einzelfälle, die allenthalben passieren, es gehört zu den religiösen Weltanschauungen wie das Amen im Gebet, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfüllt zu sein, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu propagieren und zu begehen …

Es müssen heute dafür nicht wieder Beispiele angeführt werden, Sie werden selbst genügend Beispiele für die blutige religionistische Weiterbetätigung in Tat, Wort und Schrift kennen und aufzählen können … Allein in den letzten Wochen während der erregten Debatte über die Beschneidungen mußte hier auch gesprochen werden von Mali, von Tunesien, von Kuwait

Für den Begriff der „Weiterbetätigung“ steht natürlich Oskar Deutsch nicht Pate, dieser Begriff wurde vor Jahren schon geprägt:

Wer gläubig mordet, mordet leicht und gewissensfrei

Was aber tatsächlich angegangen werden muß, schnell und umfassend:

Religionsfreiheit ist, wieder, aus allen Gesetzen zu entfernen

Denn es sind auch religionistische Weiterbetätigung unterstützende Gesetze …

PS Es fällt jetzt noch ein, Ariel Muzicant, wie nachgelesen werden kann, hat sich schon einmal für eine freiheitliche Spitzenfunktion empfohlen -, damals ging es aber gegen Mineratte … Wohl auch durch seine verharmlosende Sicht auf Jörg Haider … Beim nächsten Wkr-Ball, der sich dann Akademikerball nennen wird, in der Hofburg vielleicht schon die ersten Bilder eines mit olympischen Damen tanzenden …

Religiöse Beschneidung und Völkermord

Über die Aussage in kashoferischer Qualität des Ariel Muzicant wurde bereits geschrieben, aber seine Verharmlosung und seine Diffamierung ist noch einmal aufzugreifen, da es heute zu diesem einhelligen Auftritt der Organisierten Glauben kam, bei dem sich auch die christlichen Sekten für die religiöse Beschneidung mächtig ins Zeug legten …

Die Verharmlosung der Shoa durch Ariel Muzicant läßt durch das massive Eintreten der christlichen Sekten für die rituelle Beschneidung an einen Völkermord denken, der nicht allein durch das Töten von Menschen durchgeführt wurde, sondern auch durch Kastration, die, wie hier schon ausgeführt wurde, Sigmund Freud mit der Beschneidung in Verbindung bringt …

Es ist ein Völkermord, den gläubige Christen und Christinnen, die Tasmanien kolonisierten, verübten, über den John Gray in Von Menschen und anderen Tieren – Abschied vom Humanismus schreibt:

Als 1772 Schiffe mit europäischen Siedlern landeten, schienen die Eingeborenen sie überhaupt nicht zu beachten: Weil sie auf einen derartigen Anblick durch nichts vorbereitet waren, lebten sie weiter wie gewohnt. Sie hatten den Siedlern nichts entgegenzusetzen. Im Jahr 1830 waren von ursprünglich etwa 5000 Menschen nur noch 72 übrig. In den Jahrzehnten dazwischen hatte man die Ureinwohner zu Sklaven gemacht und sexuell missbraucht, gefoltert und verstümmelt. Man jagte sie, als seien sie Schädlinge, und erhielt für ihre Haut ein staatliches Kopfgeld. Wenn man einen Mann tötete, band man seiner Frau seinen Kopf um den Hals und ließ sie damit herumlaufen. Männer, die man nicht umbrachte, kastrierte man meistens. Die Kinder schlug man tot. Als der letzte männliche eingeborene Tasmanier, William Lanner, 1869 starb, öffnete Dr. George Stokell, ein Mitglied der Royal Society von Tasmanien, das Grab und machte sich aus Lanners Haut einen Tabakbeutel. Der Genozid war vollendet, als einige Jahre später die letzte „Vollblut“-Eingeborene starb.

Der Symbolersatz Beschneidung wurde in Tasmanien zur grausamen Wirklichkeit der Kastration und zur tatsächlichen Vernichtung eines ganzen Volkes -, daran mußte gedacht werden beim Auftritt der leitenden Angstellten der christlichen Sekten zur Schützenhilfe für die rituelle Beschneidung, ausgelöst durch die völlig in die Irre gehende und in Zusammenhang mit der Beschneidung jedweder Grundlage entbehrenden Warnung des Ariel Muzicant …

PS In die Collage wurden noch einmal Aussagen von Sigmund Freud und von Moses Maimonides aufgenommen, der von einer schwerwiegenden Operation spricht -, das Schneiden der Fingernägel zählte bis heute nicht zu Tätigkeiten, die operativ … Aber Moses Maimonides spricht auch deutlich aus, welchen Zweck die Beschneidung hat -, das ist nachzulesen unter: Der Dreifaltigkeit Verteidigung des Rechts der Eltern auf Erziehung mit dem Messer

Und mehr zu Sigmund Freud und auch den heute von den vier Sekten wieder vorgebrachten Unterstellungen

PPS Über eine Aussage von Oskar Deutsch durfte schon einmal voll Bewunderung geschrieben werden … Und auch heute abverlangt Oskar Deutsch Anerkennung für seine Aussage, ein Verbot der Beschneidung wäre eine geistige Vertreibung … Sollte in Israel eines Tages die Bewegung, die für ein Verbot der Beschneidung in Israel ist, derart stark werden, daß in Israel ein solches Verbotsgesetz -, wäre das dann auch eine Vertreibung? Und wenn ja, wer vertriebe wen? Der Jude den Juden? Oder gäbe es dann keine Juden mehr, sondern nur noch Unbeschnittene, die Beschnittene vertrieben? Und wo wäre dann der Platz der Jüdinnen? Könnten Jüdinnen, die ja Markierungen nicht würdig sind, denen also keine direkte Bande zu den Überirdischen zugestanden wird, in Israel bleiben oder müßten sie zuvor mit bloßem Wasser von Menstruationsblut gereinigt mit ihren Irdischen …