Als Manuel Ochsenreiter einen Lachanfall auslöste

„Jenewein is one of the most famous heads of the Freedom Party in Austria. Born in Vienna in 1974, the politician is a delegated member of the Bundesrat (Austrian Federal Council) since 2013. He already had been previously a member of the Federal Council from 2010 to 2013; he also served for a short time as a Member of the Nationalrat (Parliament). A graduate in political science, Jenewein made a name for himself in Vienna because he endeavored with some colleagues the care of the grave of the highly decorated Army pilot Walter Novotny.“

Kennen Sie Jenewein? Natürlich kennen Sie Jenewein. Wer kennt nicht H-J …?

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein und Regierungsverhandlung von Blau und Blaugerührt

Kennen Sie Ochsenreiter? Jeden Menschen müssen Sie nicht kennen. He.-Chr. Strache kennt ihn. Auch Johann Gudenus kennt ihn.

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Der Bildungssprecher, der jetzt auch mit Kurzens Leuten in Regierungsverhandlungsgruppen sitzt, kennt ihn. Aber auch einem Herbert Kickl und einem Alexander Surowiec wird er mittlerweile nicht unbekannt sein, seit dem gemeinsamen Tag vor einem Jahr im Vorort von Braunau …

Österreichisches Faß ohne Boden des Europäischen Forum Linz

Harald Vilimsky - HJenewein - Manuel Ochsenreiter

Und Harald Vilimsky? Den werden Sie auch kennen, ist er doch vielleicht ebenso „berühmt“ wie HJ… Zu dem ist bloß zu hinzuzufügen, auf welcher Plattform er ein Abonnent von Manuel Ochsenreiter ist: Instagram. Es ist eine interessante Plattform. Auch auf der kann viel erfahren werden, können, kurz gesagt, Bestätigungen eingeholt werden, wie zuversichtlich die Menschen einer blauen Regierung entgegensehen können, verkehren doch ihre Minister in Spe auch auf Instagram nur mit den Aufrechtesten der Aufrechtesten und mit jenen, die recht wesentliche Beiträge etwa zur EU leisten …

Norbert Hofer, EU Nein

Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Wer der „hochdekorierte Heerespilot“ ist, von dem Ochsenreiter schreibt. Das ist doch ein wahrlich ehrenreicher Mann, der noch Jahrzehnte nach seinem Tod Friedhofsgärtner dazu verhelfen kann, allein durch die Pflege seines Graben sich einen Namen zu machen — in Wien.

Bei welchem Heer er Pilot war. Sie kennen das Heer nicht mehr, aber aus der Geschichte wissen Sie um die Verheerung durch diese Armee … Das waren „Leistungen“, auf die ein Mann, nun auch in einer Regierungsverhandlungsgruppe, nur „stolz“ die „Umdeutung der Geschichte“ …

Der Respekt vor einem Mann wie Manuel Ochsenreiter und auch der Respekt vor dem von ihm beschriebenen HJenewein gebietet es, nicht selbst zu übersetzen, sondern die beste Übersetzerin, die es derzeit gibt, zu ersuchen, die hehren und gar so wahren Worte des Manuel Ochsenreiters über Jenewein zu übersetzen.  Und Google hat sich dazu bereit erklärt:

„Jenewein ist einer der berühmtesten Köpfe der Freiheitspartei in Österreich. Der 1974 in Wien geborene Politiker ist seit 2013 delegiertes Mitglied des Bundesrates. Er war bereits von 2010 bis 2013 Mitglied des Bundesrates; Er diente auch kurze Zeit als Mitglied des Nationalrats (Parlament). Der promovierte Politikwissenschaftler machte sich in Wien einen Namen, weil er sich mit einigen Kollegen um das Grab des hochdekorierten Heerespiloten Walter Novotny bemühte.“

 

Referentin FPÖ-NR Barbara Rosenkranz und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in einem Bio-Hotel beim „Zuerst!-Lesertreffen“

Es will hier gar nicht darüber gesprochen werden, wer wo wen trifft – das ist ohnehin bekannt, allzu bekannt. Aber wie diese Menschen untereinander – selbst zueinander sind, wie sie miteinander umgehen, das zeigt doch, wie sie tatsächlich sind, gerade also im Umgang gegen Menschen ihres Kreises selbst, nicht nur gegen andere außerhalb ihres Kreises, beispielsweise gegen jene, die sie nicht als „inländische“ Menschen bezeichnen, sondern als, wie etwa auch ein Pg. von Barbara Rosenkranz vor nicht allzu langer Zeit, „Höhlen…

Ekat Lesertreffen Zuerst - Rosenkranz - HaverbeckBei dem „Lesertreffen“ der Zeitschrift „Zuerst!“ an diesem Wochenende kam es, wie ein – es darf angenommen werden, in Deutschland einschlägig amtsbekannter  – rechter Kreisverband auf der Plattform des Unternehmens Facebook berichtet, zu einem „Eklat“ (wie in der Collage abgebildet). Die hochchristliche Auschwitzleugnerin und Pegida-Befürworterin Ursula Haverbeck, kann gelesen werden, wurde zum „Lesertreffen“ „schriftlich eingeladen“ und dann „hinausgeworfen“ …

So also wird in diesem Kreis mit Menschen verfahren, zuerst werden sie eingeladen, und dann … Das ist Tradition, Brauchtum in diesen Kreisen, wie schon aus der Geschichte, die auch eine Ursula Haverbeck umschreiben möchte, nur zu bitter bekannt.

Das ist das „Lesertreffen“, für das NR Barbara Rosenkranz als Referentin angekündigt war, die eine in das österreichische Parlament Gewählte ist.

Aber, wie weiter gelesen werden kann, läßt sich eine Holocaustleugnerin nicht hinauswerfen, sie verließ nach einer regen Diskussion selbst dieses Treffen der …

Jedoch, das soll nicht verschwiegen werden, es gibt auch Solidarität in diesen Kreisen, mit der hochbetagten Holocaustleugnerin …

„Unzählige der über 400 angereisten Teilnehmer zeigten sich solidarisch mit der großartigen Dame und würdigten ihren ungebrochenen Einsatz für Deutschland und ließen es schlußendlich zu einem Eklat kommen.“

NR Barbara Rosenkranz war für dieses Treffen als Referentin angekündigt. Wenn sie, also die auch Abgeordnete des österreichischen Parlaments ist, tatsächlich anreiste, um ihr Referat zu halten, wäre es doch interessant zu erfahren, ob sie ebenfalls sich solidarisch zeigte – Deutschchristmutter mit …

Übrigens, angekündigt war auch Alexander Dugin. Zu dem wurde erst an diesem Wochenende erneut etwas geschrieben: Strache gefällt, daß ihm Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Wer ist Ochsenreiter? Das ist der Chefredakteur von „Zuerst!“, der für die „Zur Zeit“ von NR Wendelin Mölzer für die Ausgabe vom 6. bis 12. März 2015 einen Kommentar schreiben durfte: ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt … Und wie dem gudenus’schen Interview entnommen werden kann, ist dieser nach seiner politischen Herumsitzerei ein erster Anwärter für eine Professur der Zeitgeschichte in der Folge von …

FPÖ Zur Zeit PegidaNS Wie der Collage entnommen werden kann, hat Ursula Haverbeck erst am 13. Dezember 2014 wieder bekräftigt, daß es „den Holocaust nicht gegeben haben kann.“ Deshalb kann sie hier auch klar und unmißverständlich als Holocaustleugnerin bezeichnet werden. Sie selbst wird sich wohl nicht als Leugnerin bezeichnen, vielleicht als Wahrheitsfechterin. Einerlei, sie interessiert nicht. Es interessiert auch nicht, was sie leugnet oder sie als Wahrheit benötigt. Von Interesse ist hier einzig, in welchen Kreisen Menschen, die in das österreichische Parlament gewählt sind, verkehren, welche geschichtlichen Auffassungen auch einer in einem Gemeinderat und Landtag Zeitversitzender vertritt. Und das sollte vor allem die Wählenden in Österreich interessieren, ehe sie Pgs. der FPÖ wählen, die dann ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für die ihre Vergangenheit hyporeich verschwenden.

NS Einem aber kann Ursula Haverbeck zugestimmt werden, aber in keiner Weise in ihrem Sinn, weshalb es eine „Schande“ sei, daß „solche Politiker …“ und ein wenig adaptiert und selbst zu vervollständigen …

Ach, liebe Wählende, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker und Politikerinnen immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Die Plattform des Unternehmens Facebook hält doch allenthalben Erheiterndes parat, genauer, die Menschen, die sich auf dieser präsentieren, wie beispielsweise He.-Chr. Strache … Bei aller Heiterkeit darf jedoch nicht vergessen werden, daß er, Strache, dem gefällt, was Strache postet, was altgesinnungsgemäß wieder Ochsenreiter gefällt, ein ernstes Thema anspricht, nämlich die „Lügenpresse“ …

He-Chr Strache - Ein Zahntechniker sucht nach seinem PlatzFür einen Mann, der von der Vorsehung meint auserwählt zu sein, einmal Bürgermeister von Wien, dann wieder Bundeskanzler von Österreich zu werden, ein adäquates Thema, mit dem er sich ernsthaft zu beschäftigen hat, das steht außer Frage. Er wird wohl, mag er sich noch so recht auserwählt fühlen, weder Bürgermeister noch Bundeskanzler werden, denn die Vorsehung ist schon vor langer Zeit aus Österreich ausgewandert und staatenlos geworden, sie ist also nicht mehr wahlberechtigt. Nur Freiheitliche fühlen und leiden vor allem noch unter dem Phantomschmerz, daß die Vorsehung nicht mehr im Land ist. Entweder schmälern die doch noch recht starken Phantomschmerzen das Denkvermögen, oder er, Strache, wurde bislang beispielsweise weder von Dugin noch von Ochsenreiter darüber aufgeklärt, daß es nicht ausreicht, sich auserwählt zu fühlen, sondern er muß auch gewählt werden … Es kann aber auch eine Mischung aus Unaufgeklärtheit und Phantomschmerz dafür verantwortlich …

Und in seinem Fall ist sogar die Vorsehung unschlüssig, was aus ihm … sie würde wohl, wäre sie noch wahlberechtigt, nicht zur Wahl gehen. Hier aber können wahlberechtigte Menschen He.-Chr. Strache beistehen, mit ihren Stimmen ihn daran erinnern, daß er doch einen schönen Beruf hat, sie können ihn in seinen alten und ihm angemessenen Beruf des Zahntechnikers zurückwählen. Dafür würde er ihnen, den Wählenden, wohl sogar unendlich dankbar sein, ihn endlich auf den für ihn vorgesehenen und also für ihn nicht entfremdeten Zahntechnikberufsplatz im Leben zu wählen …

Aber auch ein Zahntechniker hat seine Meinungen, die in einer Demokratie nicht ungehört bleiben dürfen, seine Sorgen dürfen nicht ignoriert werden, beispielsweise seine Sorge, daß die Presse eine „Lügenpresse“ … Das darf selbstverständlich nicht so verallgemeinernd über die Presse gesagt werden, wie es He.-Chr. Strache macht. Aber der Beruf eines Zahntechnikers läßt es wohl zeitlich nicht zu, sich ausgiebig zu informieren, zu recherchieren, um mit konkreten Beispielen es zu untermauern. Damit der Zahntechniker aber in Hinkunft ein konkretes Beispiel für die „Lügenpresse“ anführen kann, da kann ihm geholfen werden, dabei kann er unterstützt werden, sogar mit einem doch noch recht aktuellen konkreten Beispiel: die Berichterstattung der „Zur Zeit“ über eine Broschüre … Jedoch, das ist nur ein Beispiel unter recht vielen – und nicht einmal das aktuellste, wie erst berichtet … Er, der Zahntechniker, kann aber auch konkret darauf hinweisen, wenn er wieder einmal über die „Lügenpresse“ spricht, daß Medien, wie etwa der ORF, einem Obmann einer Partei Sendezeit zur Verfügung stellen, in der er, der Obmann, bestätigt, wie unverschämt in Medien gelogen wird …

Aber scheltet den Zahntechniker nicht allzu sehr dafür, daß er pauschalierend über die Presse spricht, daß er aus fragwürdigen und höchst obskuren Quellen seine Informationen trinkt. Schließlich ist das nicht seine Aufgabe, nicht sein Beruf, kein Steuergeld steht ihm zur Verfügung, die ihn tränkenden Informationen auf ihren Glaubwürdigkeitsgehalt hin zu überprüfen. Freilich, wäre er Bundeskanzler, Bürgermeister oder auch nur ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, dann sähe die Sache gänzlich anders aus, dann wäre er dafür heftig zu schelten …

Und es ist auch rührend, geradezu herzerweichend, wie er, der Zahntechniker, immerzu sich in die Nähe dieser Personen versucht zu schreiben. Aber die Illusion sollte er doch aufgeben, daß sie ihn, den Zahntechniker, den kleinen Mann aus dem Volke, je in ihre erstklassigen Hotels einladen werden, mit ihm an den besten Adressen verkehren werden wollen, auch wenn sie recht viel davon sprechen, für das Volk etwas über zu haben – ja, sie haben etwas über, die Groschen nämlich, die überbleiben, wenn sie den Steuergeldschilling verpraßt haben … Der Zahntechniker probiert es nicht nur auf Facebook, auch auf der Plattform des Unternehmens Twitter, auf der übrigens gelesen werden kann, wie etwa Alexander Dugin oder Manuel Ochsenreiter beurteilt werden … es fallen Wörter wie „Faschist“, „Neonazi“ und so weiter und so fort …

Und eines noch, es ist schön zu sehen, daß er, der Zahntechniker liest … Was für ein hoffnungsvolles Zeichen, Bildung will ihm nicht fremd bleiben … Freilich wäre es höchst bedenklich, läse er als Bundeskanzler, Bürgermeister oder bloß Abgeordneter des österreichischen Parlaments die Produkte beispielsweise eines Harvey Friedman und gar noch als Anleitung zu seinem politischen und im besonderen finanzpolitischen Handeln – es wäre nicht nur bedenklich, sondern höchst gefährlich für eine gedeihliche Entwicklung des Landes … Aber in seinem Beruf als Zahntechniker kann er mit solchen Produkten nichts anfangen und vor allem nichts anstellen. Außer menschgemäß, Harvey Friedman kommt auf die Idee – und ihm ist alles zuzutrauen -, ein Zahntechnikbuch zu schreiben … in diesem hoffentlich nie eintretenden Fall könnte dann nur eines gesagt werden: arme malträtierte Patienten, arme gequälte Patientinnen, die von einem ausschließlich nach friedmanscher Anleitung arbeitenden Zahntechniker He. -Chr. Strache  …

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Welchen Ruf Manuel Ochsenreiter in Deutschland hat, mag selbst recherchiert werden. Ein Hinweis bloß dazu. Es gibt aktuell Aufregungen darüber, daß NR Barbara Rosenkranz als Referentin beim „Lesertreffen“ der „Zuerst!“, dessen Chefredakteur Manuel Ochsenreiter ist, angekündigt ist, das zwischen dem 6. und 8. März 2015 stattfinden soll. Im Zusammenhang mit dieser Zeitschrift fallen Bezeichnungen, wer sich noch wundern kann, mag sich wundern, wie „rechtsextremistisch“ …

Manuel Ochsenreiter - Alexander Dugin - MenschenrechtsimperialismusIn der von NR Wendelin Mölzer geführten „Zur Zeit“ in der Nummer 10 vom 6. bis 12. März 2015 ist ein Gastkommentar von Manuel Ochsenreiter veröffentlicht. Ein Chefredakteur lädt also einen altgesinnungsgleichen Chefredakteur ein. Aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Wendelin Mölzer und Manuel Ochsenreiter – Mölzer ist ein in das österreichische Parlament gewählter Chefredakteur, Ochsenreiter ist nur ein Chefredakteur. Das spricht für die Wählenden in Deutschland, für jene in Österreich aber …

Johann Gudenus - Manuel OchsenreiterEin Altgesinnungsaustausch muß also gepflegt werden. Ein Freiheitlicher lädt Ochsenreiter ein, einen Kommentar zu schreiben, dafür lädt Ochsenreiter beispielsweise Johann Gudenus zum Interview. Es wird nun vielleicht auch Dankbarkeit, welch ehrenreiche Eigenschaft, und Treue dabei sein, dafür, daß Johann Gudenus in englischer Sprache sich als Mann ausweisen kann, der viel von Weltpolitik und Geschichte versteht:

„You once said that the Western media reports about Russia remind you of „pre-war rhetoric.“ Isn’t that a bit exaggerated?

Gudenus: Not at all. We should look at propaganda from previous wars. We are now experiencing exactly the same. A Country and its political leadership are completely demonized, at the same time it advertises ist own military capabilities. Putin stands for everything that is bad. Our media and politicians berate him as aggressive, devious, dishonest and dangerous. The first Hitler comparisons did not take long to come. Who operates such reporting wants to incite the People in this Country.“

Ach, in die Schuld getriebenes armes Deutschland des Adolf Hitler, ach, in die Schuld getriebener armer Vladmir Putin – oh, Vatergudenus …

Zuerst Barbara Rosenkranz Zur ZeitUnd wer von Freiheitlichen in Österreich mit Stolz empfangen wird, ist für einen Ochsenreiter der rechte Mann ebenfalls für ein Interview, aber eines in deutscher Sprache . Vielleicht deshalb nicht in englischer oder russischer Sprache, weil in einer anderen Sprache als der deutschen es wohl höchst schwierig wäre, ein solches Wort zu komponieren: „Menschenrechtsimperialismus“ … Ochsenreiter ist also nur mit den Klügsten unter den Klugen unterwegs: Johann Gudenus und Alexander Dugin und …

Alexander Dugin ist für das „Lesertreffen“ neben Barbara Rosenkranz ebenfalls angekündigt, aber auch ein Menno Aden. Ebenfalls nicht mehr unbekannt. Zuerst fiel er in der „Zur Zeit“ mit einer geschichtlichen Betrachtung auf, deren Qualität ebenbürtig nur eines Johann Gudenus …

Zuerst Rosenkranz im erstklassigen Hotel mit Weitblick zum VolkeBleibt noch die Frage, wo soll dieses „Lesertreffen“ stattfinden? An diesem Wochenende. Beim Volke altgesinnungsgemäß – in einem „erstklassigen Hotel“, wie soeben zu erfahren war … Ochsenreiter, Dugin, Rosenkranz, Mölzer, Gudenus, Strache und weitere aus dem Altgesinnungskreise sind stets bei dem Volke, das ja bekanntlich die besten Adressen sein eigen …