Die Bücher des Dr. Martin Graf

In der gestrigen Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im Österreichischen Rundfunk zeigte Dr. Martin Graf ein Buch in die Kamera und beklagte, daß es totgeschwiegen worden sei …

Ein von Martin Graf herausgegebenes Buch zeigte der III. Präsident NR aber nicht in die Kamera, um ebenfalls zu beklagen, daß es totgeschwiegen werde …

Möglicherweise wird es vor allem dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann ordentlich recht sein, daß über dieses von einem der freiheitlichen Schafter herausgegebene Buch nicht groß berichtet wird …

In dieser Gesellschaft stimmt etwas nicht – Dr. Martin Graf

Schreibt selbst, oder wer immer von den Unzensurixen … Das läßt sich auf Unzensuriert ja ganz ganz selten ausmachen, wer was … Diesmal zu den Ergebnissen der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und dafür einen Artikel in der Süddeutschen heranziehend, um, ja was, der NPD …

Daß dieser Artikel in der Süddeutschen den unzensurierten Freiheitlichen nicht gefallen kann, erstaunt nicht, wird doch die NPD, mit der die FPÖ auf Facebook eine geschlossene Gruppe führt, nicht positiv beschrieben, zu offensichtlich sind die Parallelen im Auftreten … Die SED nenne sich, wird aufgedeckt, heute Die Linke … Geschichtsvernarrt, wie die Freiheitlichen es sind, werden sie auch recht ordentlich zu benennen wissen, wie sich einst NPD

Wolfgang Schüssel ist ein Ährenmann

Hätte die Schlagzeile im Kurier vom 1. September 2011 eigentlich lauten müssen, aber beim Transkribieren des Interviews mit Andreas Khol wurde aus Ährenmann Dr. Wolfgang Schüssel der Ehrenmann

Es kann menschgemäß durchaus sein, daß Andreas Khol, der Rhetoriker, tatsächlich sagte, Wolfgang Schüssel sei ein Ehrenmann, darauf hoffend, ein gebildetes Publikum werde es richtig … Jedoch, was dagegen spricht, ist, Andreas Khol wird sich selbst, frei von Redekunst, als Ehrenmann sehen, heute als auch zur Zeit der christfreiheitlichen Regierung …

Wolfgang Schüssel als Ährenmann zu titulieren, entspricht also mehr der christfreiheitlichen Regierung, dessen Kanzler Wolfgang Schüssel war, denn die Mannen mit ihm haben nichts anderes getan, als gedroschen, aus den Ähren für sich die Körner herausgelöst …

Andreas Khol ist ein kluger und als ein zentralgewichtiger Mann, der er zur Zeit der christfreiheitlichen Regierung war, wird er möglicherweise noch erklären, weshalb Wolfgang Schüssel, der, wie Andreas Khol sagt, absolut keine Kenntnis hat, strafrechtliche Entwicklungen nicht zu kommentieren brauche, während er, Andreas Khol, sehr wohl kommentiere, mehr für Wolfgang Schüssel, oder doch vor allem für sich selbst …

Eine weitere Frage an Andreas Khol ist die, worüber er denn tatsächlich traurig sei … Ein Rhetoriker muß in die Pflicht genommen werden. Ist Andreas Khol darüber traurig, daß dies alles passiert ist, zur Zeit der christfreiheitlichen Regierung? Das sagt Andreas Khol nicht. Er sagt, er sei traurig, daß die Entwicklungen sind, wie sie sind. Die Entwicklungen sind aber heute, Jahre nach der christfreiheitlichen Regierung, die Aufdeckungen der Drescharbeit … Ist Andreas Khol also traurig über die Aufdeckungen?

Und, weil in diesem Interview zur christfreiheitlichen Dreschgemeinschaft, zu hoch angesetzt, Geschichte angesprochen wird, noch eine Geschichte harrt ihrer Aufdeckung. Was wird wohl der tatsächliche Grund gewesen sein, daß Wolfgang Schüssel unbedingt Karl-Heinz Grasser als christschwarzen Superregierungssaubermann … Hatte Wolfgang Schüssel gar berechtigte Befürchtungen, Karl-Heinz Grasser könnte ohne feste Einbindung in die christschwarze Partei sonst eines Tages leichter singen, um für sich selbst den dann letzten Fallschirm für eine weiche Landung umzuschnallen, die christschwarze Partei damit aber zerschellen, im Sand der Wüste Gobi …

Michael Spindelegger möchte es wie Wolfgang Schüssel machen

Michael Fleischhacker schreibt das am 21. Mai 2011, freilich nicht als bewußte Warnung vor einer neuerlichen christfreiheitlichen coal…, Aber, was alles wird es umfassen, das Michael Spindelegger wie der exzellent schweigende Wolfgang Schüssel … Wie weit wird Michael Spindelegger gehen? So weit, daß nach einer spindeleggerschen Kanzlerschaft wieder mit der Aufarbeitung, dann mit der spindeleggerschen Regierungsarbeit, sich zu beschäftigen haben werden, es wieder nicht die Historiker und Historikerinnen sein werden, sondern die Behörden, die jetzt, wie täglich gelesen werden kann, Jahre nach der Schüssel-Regierung, immer noch aufzuarbeiten haben, was diese Tischgemeinschaft, deren Suppe andere …

Michael Fleischhacker, für den Michael Spindelegger keiner ist, dessen Sache das Kühne sei, gibt dem Vizekanzler und Außenminister ein Beispiel kühner, geradezu tollkühner Einschätzung, wenn er schreibt, es sei schwer vorstellbar, daß er, Michael Spindelegger, vorbeiregieren werde an bildungsfernen Medien, zugleich jedoch traue er, Michael Fleischhacker, dem, also Michael Spindelegger, eine kühne Regierungskonstellation zu, dessen Sache das Kühne nicht …

Wie bildungsnah Michael Fleischhacker doch sein muß, um all das schreiben zu können … Vorbei an bildungsfernen Medien … Welche Medien meint Michael Fleischhacker? Es darf vermutet werden, als bildungsfernes Medium sieht Michael Fleischhacker auch die „Neue Kronen Zeitung“. Was aber ist an dieser Tageszeitung bildungsfern? Sind die Journalisten und Journalistinnen der „Neuen Kronen Zeitung“ bildungsferne Schreiber und Schreiberinnen, wer in der „Presse“ erreicht das Schreibniveau eines Robert Löffler? Oder meint Michael Fleischhacker die Leser und Leserinnen, für die bildungsfern geschrieben werden muß? Michael Fleischhacker, darf vermutet werden, wird Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen in diesem Land als gebildete Menschen einstufen. Aber Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen lesen ebenfalls die „Neue Kronen Zeitung“, die „Presse“ im Vergleich hat damit zu kämpfen, Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen als Leser und Leserinnen halten zu können. Möglicherweise sind aber die österreichischen Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen Bildungsferne, dann stimmte die fleischhackersche Rede von den bildungsfernen Medien, der als Chefredakteur einer Tageszeitung wohl, auch und vor allem sich selbst, zu den Entscheidungsträg…

Im Schnitt – Dr. Martin Graf so gut wie der Ex-Kanzler

Schreibt der Kurier am 26. August 2011 und bezieht sich dabei in seiner Aufstellung der Verdienste, die in Geschichtsbüchern als das Bleibende, also das Warnende,, der christfreiheitlichen Regierung zu finden sein wird, u.a. auch auf einen Rechnungshofbericht.

Aber Exzellente müssen auch gut verdienen, Exzellente verdienen tatsächlich jeden Schilling und jede Aufmerksamkeit, besonders heute, denn sie sind ja auch doppelt fleißig, sogar dann noch, wenn sie nicht mehr beispielsweise Geschäftsführer mit einem kanzlergleichen Gehalt sind. Der doppelte Fleiß bleibt ihnen, wie auf Unzensuriert gelesen werden kann. Sie sind derart fleißig, daß sie einen Satz gleich zweimal hintereinander schreiben, zur Bekräftigung wovon, wie es einmal in der Schule gang und gäbe war, daß Schüler einen Satz n-fach untereinander zu schreiben hatten …

Es wird vor allem Dr. Wolfgang Schüssel, christfreiheitlicher Kanzler mit einem grafgleichen Gehalt, es möglicherweise als unverständlich, vor allem in Erinnerung, daß erst im Mai 2011 Michael Spindelegger seinen Plan vorstellte, er wolle es ungefähr so machen wie Wolfgang Schüssel, empfinden, daß beispielsweise Dr. Martin Graf als einer aus seiner Wenderiege der Exzellenten der besonderen Art keine besseren Werte erhalten, beispielsweise in diesen beiden Umfragen, an denen Sie sich nach wie vor beteiligen können:

Würden Sie Dr. Martin Graf wählen?

Rücktritte – Dr. Martin Graf allein oder …

Freiheitliche – Ahnungslosigkeit mit Forderungen nach „schärfsten Strafen“ wettmachen

Carmen Gartelgruber, freiheitliche Frauensprecherin, gibt dafür ein besonderes Beispiel.

Es ist aber nicht nur zu freiheitlicher Politik passende Ahnunglosigkeit, es ist weit schlimmer, denn diese Unwissenheit wird im konkreten Beispiel auf der eigenen Website, wie gesehen werden kann, als Wissen verkauft, bereits als Tatsache präsentiert, was bloße Spekulation ist. Während Carmen Gartelgruber im Interview mit dem Standard wenigstens noch eingesteht, darüber nichts Datengestütztes zu wissen, lediglich Vermutungen anstellen zu können.

Wer diese konkrete parlamentarische Anfrage der Freiheitlichen liest, dazu das Veröffentlichte auf den Websites von Carmen Gartelgruber und von Unzensuriert, das Interview von Carmen Gartelgruber im Standard und die Anfragebeantwortung, breitet vor sich ein Musterbeispiel dafür aus, was Freiheitliche darunter verstehen, korrekt zu arbeiten, über diese ihre Art der Korrektheit darf aus, so möchten es die Freiheitlichen, für sie verständlichen Gründen auf jeden Fall geschwiegen

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der GG

Der Versuch von Dr. Martin Fritzl in der Presse, ein Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der Gesinnungsgemeinschaft (GG )zu verfertigen, wurde bereits ausgiebig gewürdigt … Bis auf –, es wurde nicht erwähnt, wie sehr Dr. Martin Fritzl die Rolle von Ing. Norbert Hofer beim Ausschluß von DDr. Werner Köngishofer positiv hervorhob:

Er war ganz wesentlich daran beteiligt, dass FPÖ-Rechtsaußen Königshofer nach skandalösen Aussagen über die Attentate in Norwegen innerhalb weniger Tage aus der Partei ausgeschlossen wurde.

DDr. Werner Königshofer ist also ein Rechtsaußen aus dieser Partei von Ing. Norbert Hofer, der zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt ist, für Dr. Martin Fritzl …

Es wurde also ein Rechtsaußen ausgeschlossen, aus einer Partei, mit der Werner Königshofer weiter vieles verbindet, zum Beispiel der Freundeskreis von Dan Weber auf der Plattform FacebookDr. Martin Fritzl wird Dan Weber nicht kennen, freiheitliche Abgeordnete hingegen schon, und nicht nur, wie hier nachgelesen werden kann, Norbert Hofer … Ob Dan Weber ebenfalls ein freundliches Gesicht hat, kann nicht gesagt werden, weil er es vorzieht, wie gesehen werden kann, die österreichische Fahne als sein Portrait …

DDr. Werner Königshofer wäre ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden in Norwegen, begangen von einem Menschen, der sich u.a.m. auch als Ritter mit dem Kreuz auf der Brust vor dem Herzen versteht, nicht aus der Partei ausgeschlossen worden, aber es mußte taktisch gehandelt werden, weil mit diesen Morden in Norwegen eines plötzlich offensichtlich wurde, Meinungen, wie sie beispielsweise von der mit Freiheitlichen befreundeten Schreibstaffel geliebt und verbreitet werden, können die ersten und unaufhaltsamen Schritte hin zu grausamen Verbrechen sein, und das ist, noch, keine Werbung, mit der Wahlen …

Ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden wäre Werner Königshofer innerhalb weniger Tage nur das passiert, was Freiheitlichen immer passiert, wenn sie sich in einer bestimmten Art und Weise äußern, nämlich nichts, und Norbert Hofer hätte wesentlich dazu beigetragen, werden dafür die in Monaten und Jahre gemessenen Tage davor berücksichtigt, daß nichts …

In Norwegen ist tatsächlich etwas geschehen, 77 Menschen wurde ermordet, in Österreich ist nichts geschehen, nur in der Partei der Freiheitlichen ist etwas passiert, es mußte ein Rechtsaußen aus wahltaktischen Gründen ausgeschlossen werden, der sich, wie oben bereits erwähnt, weiter im Freundeskreis seiner freiheitlichen Kollegen und Kolleginnen bewegt, in Österreich aber ist wirklich nichts geschehen, denn dieser Rechtsaußen ist weiterhin NR …

Mit dem Ausschluß aus einer Partei kann in Österreich also Zufriedenheit hergestellt werden, mit dem Beitrag zu einem Parteiausschluß kann in Österreich also Lob eingefahren und für ein Ministeramt … Der Ausgeschlossene aber wird weiter im Parlament als NR … Und das ist im Grunde das Skandalöse, das Faule in Österreich, und das Skandalöse, auch deshalb, ist ebenfalls, daß Freiheitliche, die wohl in ihren Reihen die meisten skandalösen Äußerer und Äußerinnen haben, nach wie vor für zu viele wählbare …

NS Norbert Hofer trage voll das Parteiprogramm der Freiheitlichen … Ach, wie klingt das nach Unbeteiligtsein – möglicherweise schlechthin das Typische für Angehörige dieser Gesinnungsgemeinschaft …  Ob Dr. Martin Fritzl seinen geschriebenen Motivationsartikel voll mit… Wie Ing. Norbert Hofer die „Verfassung“ voll mitträgt, deren federführender Autor er war, für die Norbert Hofer, wie er selbst am 30. Parteitag in Graz im Juni 2011 sagte, ein Vorbild fand, nämlich das Parteiprogramm des VDU von 1949 … In dieser Parteitagsrede dankte Norbert Hofer u.a. auch dem großen Vordenker Andreas Mölzer und erzählte, er träume, wenn er träume, in deutscher …

Das Parteiprogramm der Freiheitlichen ist Norbert Hofer also eine „Verfassung“, die, wie er auf dem Parteitag ausführte, für Bürger ebenfalls leicht …  Die GG ein Staat … Es fehlt zur hoferschen Verfassung jetzt bloß noch, das offizielle Verkünden durch die christfreiheitlichen Abendländlerinnen und Abendländler des dazu verinnerlichten Gebotes: Sollst keine andre Verfassung neben unsrer …

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ einen freund(freiheit)liches Gesicht – Wofür, für wen, in wessen Auftrag

Es sind wohl gar zu viele negative Schlagzeilen, die Freiheitliche durch ihre Taten sich selbst schreiben … Die Sorge muß also in gewissen Kreisen in Österreich, die sich selbst u.a. zu den Bildungsnahen zählen werden, groß sein, daß ihre Bemühungen, Unterstützungen und auch ihre Wahlstimmen für die Freiheitlichen nicht ausreichen könnten, um die Freiheitlichen zu einer Regierungspartei zu machen, weil, wenn Freiheitliche weiter durch ihre Handlungen und Äußerungen derart massiv negative Berichterstattungen über sich selbst fabrizieren, die dafür benötigte Masse der sogenannten Bildungsfernen sich von den Freiheitlichen abwenden könnten, derart zahlreich, daß rechnerisch die spindeleggersche Partei mit den Freiheitlichen keine coal

Wer Sorgen hat, heißt es, hat auch Likör, oder läßt diesen herstellen und ausschenken, zum Beispiel von Martin Fritzl …

Norbert Hofer sei, gießt Martin Fritzl am 14. August 2011 in der Presse seinen Likör mit einem selten hohen Zuckergehalt ein, das freundliche Gesicht der FPÖ …

Ein Likör in einer derart hohen Süßstoffkonzentration muß mit dem Wasser der nüchternen Betrachtung verdünnt werden …

Norbert Hofer hat ein freundliches Gesicht, wer aber hat das nicht … Und was sagt das aus? Höchstens etwas über die Wahrnehmungsfähigkeiten des Martin Fritzl, über seinen Selektionsfleiß beim Sammeln von Informationen, der Voraussetzung ist, solch einen  Likör aus Buchstaben zu mazerieren …

Die hofersche Tonalität sei eine andere, eine nicht typische für Freiheitliche …  Weiß Martin Fritzl beispielsweise, welche Beiträge und welche Beiträge nicht von dem stellvertretenden Obmann Norbert Hofer für Unzensuriert … Norbert Hofer ist einer der Autoren von Unzensuriert, und es muß nicht noch einmal ausführlich von den Unmöglichkeiten gesprochen werden, alle Beiträge namentlich zuordnen zu können … Das kann, auch hier, nachgelesen werden … Wann immer Unzensuriert aufgerufen wird, stets sind augenblicklich Verächtlichmachungen und Vernichtungsphantasien zu lesen, von der Schreibstaffel Blutige Maria, Steppenwolf, Susa u.a.m. werden, das ist gut vorstellbar, beim Schreiben ihrer Kommentare auf Unzensuriert ihren Enkelkindern, ihren Müttern … freundliche Gesichter machen, wenn diese aufgeregt in das Zimmer laufen, um ihrer Großmutter, ihren Söhnen …

Norbert Hofer sei nicht Teil der Burschenschafterpartie … Freiheitliche stehen nur zu ihnen, es wäre falsch, als Partei sich zu verleugnen, denn Ideologie sei wichtig, und Norbert Hofer wäre auch gerne zum Totengedenken gegangen, wäre er nicht am Fuß verletzt gewesen. Norbert Hofer wäre also gerne mit den Schaftern am Heldenplatz marschiert, und das nicht vor zwanzig oder dreißig Jahren, als die Ausrede mit dem Jungsein noch schlagend …., sondern im Mai 2011 …

Norbert Hofer setze sich für Väterrechtsaktivitäten ein … Wofür setzen sich diese Väter mit Rechten ein, darüber ist von Martin Fritzl nichts zu erfahren, es paßte wohl nicht ganz in das sein Werbeschreiben …

Norbert Hofer sei zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein MinisteramtMichael Spindelegger und die Freiheitlichen wird es freuen, hinkünftig die Presse als Kronzeugin …, die Freiheitlichen hätten mi…

Die Freiheitlichen wollen Hofer in die Regierung bringen, das müsse das Ziel sein, und zwar in einer Form, in der sie auch stark genug seien, um ihre Ziele umzusetzen … Welche Ziele das seien, verrät Martin Fritzl nicht, auch nicht wessen Ziele, sind es die Ziele von Steppenwolf, von der Blutigen Maria, von der Gruppe mit u.a.m. FPÖ und NVP „Nein zur Umvolkung“, von  …

PS Im Titel stehen Fragen, für wen und wofür und in wessen Auftrag Dr. Martin Fritzl … Möglicherweise ist es gedacht als eine Art Mobilisierungsschreiben an die sogenannten Bildungsnahen, vermehrt die Freiheitlichen zu wählen, um so zu befürchtende Einbrüche in Simmering, Favoriten usw. durch noch höhere Zugewinne in Döbling, Hietzing …

Ob Dr. Martin Fritzl beauftragt wurde, diesen Motivationsartikel zu verfassen, gut möglich im Hinblick auf die Veröffentlichungspolitik von Medien, auch von österreichischen … Ebenso gut ist es möglich, daß Martin Fritzl, immerhin ein Redakteur einer wirtschaftsorientierten Zeitung, Eigeninitiative …

Endgültige Antworten darauf aber kann nur Dr. Martin Fritzl …

PPS Was für ein ernsthafter oder freiheitlich seriöser Kandidat für ein Ministeramt Ing. Norbert Hofer sei, kann auch daran abgelesen werden, wie glaubwürdig sich die Initative Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative  und überparteiliche Bewegung, deren Medieninhaber der freiheitliche Parlamentsklub ist, präsentiert … Vielleicht möchte Rechercheur Dr. Martin Fritzl selbst herausfinden, wie umfangreich etwa und seriös die Untersuchungen von dem Soziologen Matthias Christen … Denn seine Zahlen werden, wie gesehen werden kann, je in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich als Fakten präsentiert, freilich nur von … In Deutschland wird wenigstens noch hinzugefügt „Vaterschwund in der Schweiz“, so daß angenommen werden darf, diese Zahlen können sich nur auf die Schweiz beziehen, während Trennungsopfer und Unzensuriert

Freiheitlich unzensurierte Trennungsopfer werden darauf wohl gesinungsgemäß antworten, daß es ohnehin klar sein muß, die Zahlen beziehen sich auf die Schweiz, weil eben ein Schweizer … Aber es stimmte noch nie, daß ein Schweizer Untersuchungen nur zur Schweiz, eine Österreicherin nur zu Österreich, ein Deutscher nur zu Deutschland … Interessant wäre auch von den österreichischen Väterrechtsaktivisten zu erfahren, ob mit Zahlen aus einem anderen Land eine ernsthafte Diskussion geführt werden kann, aber auch, ob sie dafür ebenfalls Zahlen haben, eine Untersuchung vorlegen können von einer Soziologin aus …., die mit Wucht belegt, was aus den  vielen vielen Kindern in Österreich geworden ist, die während und nach dem Krieg von 1939 bis 1945 vaterlos aufwuchsen …

Michael Spindelegger spricht mit Kassierern

und hat Eindrücke von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern …

Der auch einmal ÖAAB-Obmann gewesene Vizekanzler, der sich die kleinen Leuten in der Hinterbrühl anschaut, hat den Eindruck, die Damen an den Kassen können mit der Bezahlung nicht völlig unzufrieden sein und der Oberste Gerichtshof fällte eine Grundsatzentscheidung, aber nicht über Zufriedenheit und Unzufriedenheit, sondern, daß eine Arbeitnehmerin an der Kassa in einem Supermarkt zu niedrig eingestuft ist, ihr zu wenig bezahlt wird.

Wie ohne Werte die österreichische Welt doch geworden ist, in der etwa Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, mit Unterstützung der Gewerkschaft, Gerichte beschäftigen dürfen, nicht mehr dem Eindruck eines Vizekanzlers folgen, mit ihrer Entlohnung zufrieden zu sein, mit dem Eindruck eines Obmannes der Volkspartei, der ohnehin mit seiner Kompetenz der Eindrücke dafür ist, Schutz und Rücksicht auf Wohlergehen der kleinen Leute

Wie höllenhimmellos doch die österreichische Welt geworden ist, in der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen an den Kassen nicht einfach mehr zufrieden sein wollen, Arbeit und Brot zu bekommen, wie Alfons Mensdorff-Pouilly es ihnen …

Aber Michael Spindelegger und Gerhard Dörfler, sitzen Volkspartei und Freiheitliche dereinst wieder zusammen in einer Bundesregierung, werden die österreichische Welt wieder zu einem recht christlichen Wertereich der Zufriedenheit machen, das beispielsweise ohne Gewerkschaften sein Auskommen finden wird, denn Gewerkschaften reden den kleinen Leuten nur ihr Einkommen gering und vertreten nur sonderliche Ansichten, wie etwa diese, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen hätten Rechte, dabei wird den kleinen Leuten ohnehin das Recht in Brot gegeben

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Denn diese entsprechen vollkommen dem von Freiheitlichen eingebrachten Stil in die politischen Debatte, wie die Gegenüberstellung des Vorwurfes, den der zurzeitige freiheitliche Obmann gegen seinen Parlamentskameraden erhebt, mit den Äußerungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes zeigt. Das ist, wie breit gewußt wird, lediglich ein Beispiel. Zum Gestrigen ist noch verdeutlichend hinzuzufügen, daß für den zurzeitigen stellvertretenden Obmann Norbert Hofer Kanak ein Begriff sei, aber keine Verbalinjurie

Für diese recht freiheitliche Stilpflege hat also DDr. Werner Königshofer es wahrlich nicht verdient, ausgeschlossen zu werden … Was aber auch dieser freiheitliche Funktionär nicht verdient, sind die Stimmen der Wähler und Wählerinnen, die meinen, freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen stellen sich Wahlen, weil sie für ihre Wählerinnen und Wähler bestmöglich wirken wollen, während sie nur für ihre Gesinnungsgemeinschaft …, aber darüber wurde ebenfalls bereits gestern …