Besser als je mit Anti-Terror-Paketen ermitteln Polizisten bereits jetzt mit Freunden

Es werden nun, auch von Johanna Mikl-Leitner, für das Muß des „Anti-Terror-Paketes“ angeführt, als … ein Inselargument, die 77 Morde von Anders Behrend Breivik in Norwegen, nur mit derartigen scharfen Gesetzen sei der Einzelne als Attentäter ….

"In der, beinahe geschrieben, Hoffnung, daß dieser Herr, mit seinem Gewehr im Anschlag, nur auf dem Lande von Facebook seine Zielübungen exerziert, er also nicht der Polizist ..."

Für einen Moment soll angenommen werden, Anders Behrend Breivik ist ein Österreicher, und weiter, Anders Behrend Breivik ist als Österreicher ebenso hochaktiv im Internet, als der Norweger Anders Behrend Breivik es war, ehe er sich selbst und ganz allein, wie es nun praktisch verknappt heißt, zum siebenundsiebzigfachen Mörder radikalisierte, dem Einzelwahn erlag. Dann darf weiter angenommen werden, für Anders Behrend Breivik ist es verlockend und in Österreich attraktiv, sich in die Schreibstaffel der Sos Österreich oder von Unzensuriert einzureihen, oder auf weiteren Plattformen, auf denen fleißig gerührt wird, was auch Anders Behrend Breivik u.v.a.m. in sein Man… Nur, in Österreich, würde der Polizist Werner Herbert, ein Freund beispielsweise von Dan Weber, sofort reagieren, würde sofort entsprechende Dienststellen darauf aufmerksam machen, da sei einer, der schreibe, wie einer, der in absehbarer Zeit …

In Österreich gibt es soher schon das beste „Anti-Terror-Paket“ … Nämlich das iwf der Polizisten, die mittels Freunden Ermittlungen durchführen, auf Plattformen, auf denen sich, wie es jetzt so alles erklärend heißt, der Einzelne ganz allein nur sich selbst für sich allein radikalisiertUnd Werner Herbert ist nicht der einzige Polizist

Polizisten werden aus einem Grund derartige Freundschaften selbstverständlich nur eingehen, um dieses Milieu genauestens beobachten zu können, keinesfalls also, um sich selbst zu radikalisieren, sondern als Hüter der Rechte,  als Wächter der Einheimischen Sicherheit, erfüllt von der Berufung, ihre Pflicht zu erfüllen, darum wissend, daß ein Dienst nach Vorschrift nicht ausreicht, um Schlaftiefe in diesem Land zu gewährleisten, setzen sie auf Eigeninitiative, nehmen sie Freundschaften auf sich, die sie selbstverständlich freiwillig, als sogenannte Privatpersonen nie …

Diese Polizisten werden also sehr viel von dem wissen müssen können, was auch die nächste, also zurzeitige IM Johnna Mikl-Leitner wissen möchte, mittels weiterer scharfer Gesetze … Es reichte wohl aus, statt gleich neue Gesetze sich auszu…, einfach Gespräche zu führen, nicht nur mit Werner Herbert, auch mit Hannes Stiehl, oder Dietmar Hebenstreit …. Und nicht nur mit aktiven Polizeikameraden, sondern auch mit pensionierten, die als Wächter der Sicherheit sich nicht zur Ruhe setzen, wie etwa Kriminal-Chef-Inspektor Otto Wandl, der, immer noch seine Pflicht erfüllend, wohl seine ehemaligen Polizeikameraden über seine kriminalistischen Beobachtungen …

Wie viele Polizisten und möglicherweise auch Polizistinnen ihre Aufgaben über den Dienst hinaus als Freunde und möglicherweise auch als Freundinnen auf wie vielen Plattformen erfüllen, kann nicht gesagt werden, aber es darf angenommen werden, es werden nicht nur die hier Gewürdigten und nicht nur die hier genannten Plattformen sein …Bei Abertausenden aktiven und pensionierten Polizisten und Polizistinnen könnte aber, statistisch betrachtet, eine erkleckliche Prozentzahl … Wie viele auf wie vielen Plattformen es tatsächlich sind, das herauszufinden, ist eine Aufgabe für IM Johanna Mikl-Leitner, um dann alle vor den Vorhang zu bitten, ihnen dafür zu danken, daß es in Österreich durch ihre Freundschaftsermittlungen keinen Anders Behrend Breivik gibt, daß sie es durch investigation with friends sogar verhindern, überhaupt annehmen zu können, sogar für nur einen Augenblick, daß in Österreich Anders …

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ einen freund(freiheit)liches Gesicht – Wofür, für wen, in wessen Auftrag

Es sind wohl gar zu viele negative Schlagzeilen, die Freiheitliche durch ihre Taten sich selbst schreiben … Die Sorge muß also in gewissen Kreisen in Österreich, die sich selbst u.a. zu den Bildungsnahen zählen werden, groß sein, daß ihre Bemühungen, Unterstützungen und auch ihre Wahlstimmen für die Freiheitlichen nicht ausreichen könnten, um die Freiheitlichen zu einer Regierungspartei zu machen, weil, wenn Freiheitliche weiter durch ihre Handlungen und Äußerungen derart massiv negative Berichterstattungen über sich selbst fabrizieren, die dafür benötigte Masse der sogenannten Bildungsfernen sich von den Freiheitlichen abwenden könnten, derart zahlreich, daß rechnerisch die spindeleggersche Partei mit den Freiheitlichen keine coal

Wer Sorgen hat, heißt es, hat auch Likör, oder läßt diesen herstellen und ausschenken, zum Beispiel von Martin Fritzl …

Norbert Hofer sei, gießt Martin Fritzl am 14. August 2011 in der Presse seinen Likör mit einem selten hohen Zuckergehalt ein, das freundliche Gesicht der FPÖ …

Ein Likör in einer derart hohen Süßstoffkonzentration muß mit dem Wasser der nüchternen Betrachtung verdünnt werden …

Norbert Hofer hat ein freundliches Gesicht, wer aber hat das nicht … Und was sagt das aus? Höchstens etwas über die Wahrnehmungsfähigkeiten des Martin Fritzl, über seinen Selektionsfleiß beim Sammeln von Informationen, der Voraussetzung ist, solch einen  Likör aus Buchstaben zu mazerieren …

Die hofersche Tonalität sei eine andere, eine nicht typische für Freiheitliche …  Weiß Martin Fritzl beispielsweise, welche Beiträge und welche Beiträge nicht von dem stellvertretenden Obmann Norbert Hofer für Unzensuriert … Norbert Hofer ist einer der Autoren von Unzensuriert, und es muß nicht noch einmal ausführlich von den Unmöglichkeiten gesprochen werden, alle Beiträge namentlich zuordnen zu können … Das kann, auch hier, nachgelesen werden … Wann immer Unzensuriert aufgerufen wird, stets sind augenblicklich Verächtlichmachungen und Vernichtungsphantasien zu lesen, von der Schreibstaffel Blutige Maria, Steppenwolf, Susa u.a.m. werden, das ist gut vorstellbar, beim Schreiben ihrer Kommentare auf Unzensuriert ihren Enkelkindern, ihren Müttern … freundliche Gesichter machen, wenn diese aufgeregt in das Zimmer laufen, um ihrer Großmutter, ihren Söhnen …

Norbert Hofer sei nicht Teil der Burschenschafterpartie … Freiheitliche stehen nur zu ihnen, es wäre falsch, als Partei sich zu verleugnen, denn Ideologie sei wichtig, und Norbert Hofer wäre auch gerne zum Totengedenken gegangen, wäre er nicht am Fuß verletzt gewesen. Norbert Hofer wäre also gerne mit den Schaftern am Heldenplatz marschiert, und das nicht vor zwanzig oder dreißig Jahren, als die Ausrede mit dem Jungsein noch schlagend …., sondern im Mai 2011 …

Norbert Hofer setze sich für Väterrechtsaktivitäten ein … Wofür setzen sich diese Väter mit Rechten ein, darüber ist von Martin Fritzl nichts zu erfahren, es paßte wohl nicht ganz in das sein Werbeschreiben …

Norbert Hofer sei zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein MinisteramtMichael Spindelegger und die Freiheitlichen wird es freuen, hinkünftig die Presse als Kronzeugin …, die Freiheitlichen hätten mi…

Die Freiheitlichen wollen Hofer in die Regierung bringen, das müsse das Ziel sein, und zwar in einer Form, in der sie auch stark genug seien, um ihre Ziele umzusetzen … Welche Ziele das seien, verrät Martin Fritzl nicht, auch nicht wessen Ziele, sind es die Ziele von Steppenwolf, von der Blutigen Maria, von der Gruppe mit u.a.m. FPÖ und NVP „Nein zur Umvolkung“, von  …

PS Im Titel stehen Fragen, für wen und wofür und in wessen Auftrag Dr. Martin Fritzl … Möglicherweise ist es gedacht als eine Art Mobilisierungsschreiben an die sogenannten Bildungsnahen, vermehrt die Freiheitlichen zu wählen, um so zu befürchtende Einbrüche in Simmering, Favoriten usw. durch noch höhere Zugewinne in Döbling, Hietzing …

Ob Dr. Martin Fritzl beauftragt wurde, diesen Motivationsartikel zu verfassen, gut möglich im Hinblick auf die Veröffentlichungspolitik von Medien, auch von österreichischen … Ebenso gut ist es möglich, daß Martin Fritzl, immerhin ein Redakteur einer wirtschaftsorientierten Zeitung, Eigeninitiative …

Endgültige Antworten darauf aber kann nur Dr. Martin Fritzl …

PPS Was für ein ernsthafter oder freiheitlich seriöser Kandidat für ein Ministeramt Ing. Norbert Hofer sei, kann auch daran abgelesen werden, wie glaubwürdig sich die Initative Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative  und überparteiliche Bewegung, deren Medieninhaber der freiheitliche Parlamentsklub ist, präsentiert … Vielleicht möchte Rechercheur Dr. Martin Fritzl selbst herausfinden, wie umfangreich etwa und seriös die Untersuchungen von dem Soziologen Matthias Christen … Denn seine Zahlen werden, wie gesehen werden kann, je in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich als Fakten präsentiert, freilich nur von … In Deutschland wird wenigstens noch hinzugefügt „Vaterschwund in der Schweiz“, so daß angenommen werden darf, diese Zahlen können sich nur auf die Schweiz beziehen, während Trennungsopfer und Unzensuriert

Freiheitlich unzensurierte Trennungsopfer werden darauf wohl gesinungsgemäß antworten, daß es ohnehin klar sein muß, die Zahlen beziehen sich auf die Schweiz, weil eben ein Schweizer … Aber es stimmte noch nie, daß ein Schweizer Untersuchungen nur zur Schweiz, eine Österreicherin nur zu Österreich, ein Deutscher nur zu Deutschland … Interessant wäre auch von den österreichischen Väterrechtsaktivisten zu erfahren, ob mit Zahlen aus einem anderen Land eine ernsthafte Diskussion geführt werden kann, aber auch, ob sie dafür ebenfalls Zahlen haben, eine Untersuchung vorlegen können von einer Soziologin aus …., die mit Wucht belegt, was aus den  vielen vielen Kindern in Österreich geworden ist, die während und nach dem Krieg von 1939 bis 1945 vaterlos aufwuchsen …

Die gut schlafenkönnenden Wissen von Johanna Mikl-Leitner und Karl Beatrix

Johanna Mikl-Leitner, bekannt als Innenministerin, brauche, kann gelesen werden, Gesetze, um gegen Hetzer vorgehen zu können, sie brauche Gesetze, als ob es keine Gesetze gäbe, zum Beispiel keine Gesetze gegen Verhetzung, als gäbe es kein Gesetz gegen das Hetzen, als gäbe es kein Gesetz gegen das Gutheißen …

Möglicherweise ist es aber nur ein Verständnisproblem, und es müßte Johanna Mikl-Leitner lediglich wer den Gesetzestext verständlich erklären, in dem das Wort Hetzer zwar nicht ausgeschrieben … Aber wer hetzt, ist eine Hetzerin, und kann soher nach diesem Paragraphen bereits …

Beatrix Karl, bekannt als Justizministerin, brauche, kann gelesen werden, Gesetze, um gegen …

Das ist der eine Aspekt. Ein weiterer Aspekt ist, daß auch Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl von der Mode restlos überzeugt zu sein scheinen, mit Gesetzen könne alles geregelt werden, mit noch mehr Gesetzen werde endlich alles gut, ausschließlich mit Gesetzen könne die Gesellschaft entwickelt werden, Gesetze seien also die beste Gesellschaftspolitik …

Johanna Mikl-Leitner und Beatrix Karl liefern aber mit ihrer modischen Forderung nach weiteren Gesetzen die Argumente gegen weitere und im Grunde redundante Gesetze gleich mit. Das ist das Erfreuliche daran, es mit keinen Juristinnen vom Schlage eines Carl Schmitt …

Das Unerfreuliche daran aber ist der Umstand, daß diese emotionelle Nahelegung breite Unterstützung findet. Im Fall von Johanna Mikl-Leitner ist das Argumentieren ein Glauben, zu glauben zu wissen, welche Gesetze wichtiger, welche Gesetze weniger wichtig sind, Gesetze gegen andere Gesetze zu gewichten, den Terrorschutz als wichtiger zu glauben als den Datenschutz, mag für Bürgerinnen und Bürger, die den Schutz ihrer Daten wohl auch aus Gründen der Befriedigung lächerlicher Eitelkeiten selbst aufgeben, vielleicht angehen, nicht aber für eine Verantwortliche der Exekutive und, nach realpolitischen Gepflogenheiten muß hinzugefügt werden, auch der Legislative. Und im Fall von Beatrix Karl mag es für eine Birnen-und-Äpfel-Verkäuferin am Brunnenmarkt stimmen, daß sich bestimmte Gesetze bewährt haben, aber eine Justizministerin sollte doch informierter argumentieren und die Folgen ihrer Aussagen besser einschätzen können.

Wie sehr sich bereits bestehende Gesetze „bewährt“ haben, die jetzt für Beatrix Karl zum Vorbild für weitere Gesetze werden können, nun, darüber wird beispielsweise eine an Jahren angegraute Jugend in Vorarlberg ihr stolzfreudig Auskunft erteilen können. Sollte Beatrix Karl der Weg nach Vorarlberg zu weit sein, reicht es auch aus, wenn sie sich auf der Regierungsbank nach hinten oben umdreht, der III. Präsident NR wird ihr darüber sicher auch viel erzählen … Oder, sollte Beatrix Karl das Umdrehen schon zu beschwerlich sein, einfach mal rasten in einem der Parlamentsgänge und Werner Königshofer aufhalten und ihn diesbezüglich

Und eine Folge der Verknüpfung von dem „NS-Verbotsgesetz“ mit der Forderung nach weiteren Gesetzen wird sein, dazu ist kein großes Vorstellungsvermögen notwendig, daß die Nationalismus- und Revisionismus-Industrie neue Produkte auf den Markt werfen wird, die, mit Erhebung von Beatrix Karl zur neuen weil unverdächtigen Kronzeugin, beweisen sollen, was sie schon immer verkaufen, daß es sich bei diesem Gesetz um ein politisches gegen …

PS Wie es kommen könnte und was noch alles kommen könnte, kann hier gelesen werden, in einer Vorschau, die, ist zu hoffen, Fiktion bleibt.

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Ratschlag von – wem könnte für diesen gedankt werden, wie fast immer wiederum ein nicht namentlich gekennzeichneter Beitrag auf Unzensuriert … Es soll daher, passend zum heutigen Inhalt, einfach angenommen werden, es sei Unzensurix

Ein Ratschlag also soll aufgenommen werden,  um diesen in folgender Formulierung zu retournieren, vor allem aber weiterzugeben:

Wer wissen möchte, wie gut die Freiheitlichen sind, der sollte die Kommentare ihrer Schreibstaffel ebenfalls lesen, konkreter auch, wer wissen möchte, wie gut der III. Präsident NR ist, der sollte seine Kommentarstaffel …

Es könnte erneut etwas zu den Kommentaren selbst geschrieben werden, zu diesen Kommentaren bar jedweder … Heute sollen aber die Feingeistigen den ihnen gemäßen würdigen Platz eingeräumt bekommen, Königstiger und Steppenwolf.

Von Königstiger wird gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, im Parlament, er ist freiheitlicher Abgeordneter, liest französische Autoren und heißt DDr. Werner Königshofer. Von Steppenwolf wird nicht gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, mit welchem Namen er beispielsweise in Ämtern vorstellig wird. Von Steppenwolf wird gewußt, er schreibt Kommentare … Und Steppenwolf teilt mit Königstiger das Lesen französischer Autoren, konkreter, eines französischen Autors …

Nachdem von Königstiger der Name und der Arbeitsplatz gewußt werden, kann er mit Steppenwolf nicht verwechselt werden. Wäre dem nicht so, könnte …. Denn ein weiteres teilen Steppenwolf und Königstiger miteinander, beide geben ein Rätsel auf, warum sich der eine Steppenwolf nennt, der andere KönigstigerWeshalb Steppenwolf als Steppenwolf auftritt, darüber wurde bereits spekuliert … Als DDr. Werner Königshofer einen Namen für seine Website suchte, woran dachte er, was sah er sich vielleicht gerade an, und wußte augenblicklich —, den Panthera tigris tigris, den Panzerkampfwagen der Wehrmacht?

NS Zu diesem Ratschlag von wem auch immer auf Unzensuriert, die Pressesprecher der Regierung sich anzuschauen, paßt auch vorzüglich noch etwas Heitres, eine Schnurre, die in keiner Weise ernstzunehmen ist, vor allem auch deshalb, weil nicht einmal den von Hans-Georg Peitl selbst verschickten Mitteilungen geglaubt werden darf, der seit seiner hier uneingeladenen und somit auch unaufgeforderten Verkündung der Tatsache, Pressearbeit für die Freiheitlichen in Absprache mit dem Büro Strache zu machen, alles Erdenkliche versucht, diese seine verbreitete Tatsache als Einbildung von einem Journalisten wegzuschreiben. Es scheint die Frage nicht unangebracht zu sein, ob Hans-Georg Peitl selbst eigentlich wisse, was er schreibt und sagt, und vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb Hans-Georg Peitl es so stark empfand, es ihm zur verkündenswerten Tatsache wurde, der Freiheitlichen Pressearbeit

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Zwischen Alpen und Donau und … sucht „Steppenwolf“ sein Reich

Für seine Träume, seine Sehnsüchte hat Steppenwolf  ein Bett gefunden, in dem er diese eingemummelt kritzeln kann auf die Decke Unzensuriert

Es könnte nun freilich kritisiert werden, die steppenwölfische Geschichtsdarstellung, seine Verwendung von Menschen herabwürdigenden Wörtern … Darauf kann verzichtet werden. Er bedient sich ja bloß der Wörter des ehrenreichen Lagers von Dr. Martin Graf, zu dem auch gehören ein Dr. Bernhard Tomaschitz, ein Andreas Mölzer

Zu bedenken aber ist dabei, ob diese steppenwölfischen Sehnsüchte und Träume auch die der Gewählten sind? Ganz abwegig wäre es nicht, gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: zum Beispiel Bücher … Auch für Andreas Mölzer ist Wien, schreibt er über einen Ball in der Hofburg, nach wie vor die Kaiser- und Residenzstadt

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel  geschrieben?

Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur die sanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …

Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.