Österreich unfähig zur einwandfreien Wiedergabe des einfachsten Sachverhalts

„Nachdem Konzerthaus-Chef Matthias Naske kürzlich in einem Interview mit der Presse bedauerte, dass er Andreas Gabalier 〈32〉 auftreten ließ:“

Das schreibt die Umsonst am 8. Juni 2017. Und das ist kurz und einfach gesagt: falsch. Falsch, und dabei ist das, was Matthias Naske zum Auftreten sagte, sogar kürzer als der oben zitierte Umsonstsatz:

„Wir hätten das nicht gemacht.“

Wie immer das Umsonstfalsche zustande kam, ob die größte Leseschwäche, die gedacht werden kann, dafür verantwortlich ist, nicht einmal fünf Wörter sinnerfassend lesen zu können, ob einfach die falsche Überschrift von einem anderen Medium genommen wurde, ohne den gesamten Bericht zu lesen, dieses kleine Beispiel sollte Sie nur daran erinnern, was Sie unbedingt zu tun haben, ehe Sie etwas weitererzählen, das Sie in dieser Umsonst gelesen haben, nämlich zuerst das Gelesene auf Richtigkeit zu überprüfen.

Das wäre eigentlich nicht Ihre Aufgabe, sondern die des Umsonstmeisters, aber dieser hat wichtigere Aufgaben für sich auserkoren, etwa sich mit offenem Mund mit Niki Lauda über das „Speiben“ zu unterhalten, was zwar auch keinen Informationswert hat, um den es ihm wohl nicht geht, sondern lediglich einen Unterhaltungswert für sich selbst.

Und dieses kleine Beispiel zeigt ein weiteres Mal, wie um vieles wichtiger eine Lese- und Schreibeförderung statt einer geplanten Presseförderung für die Umsonsten wäre …

Andreas Gabalier - Österreich - 8-6-2017

 

 

Österreich Unzensuriert – Weißeuropäer treibt es mit teuren Sexpuppen nüchtern

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Der Umsonst von dem Manne, der so adventlich mit Norbert Hofer zu besinneln versteht, kann nicht vorgeworfen werden, sie sei nicht authentisch.

Mit

„Mann beim Sex mit einer Puppe erwischt“

wird sie dem wieder einmal gerecht.

Wie gar nicht umsonst ihre Berichte sind. Für die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei. Die kann daraus etwas Gesinnungsgemäßes machen:

„Sex: Schwarzafrikaner trieb es mit Puppe in der Öffentlichkeit“.

In der Collage kann gelesen werden, wie Unzensuriert es schafft, aus dem Gehaltvollen der Österreich noch etwas Gehaltvolleres zu machen.

Ehe Sie in der Collage nachschauen, auf welcher Seite Lesende welchen Kommentar hinterlassen haben, versuchen Sie nachfolgende Postings selbst zuzuordnen: Österreich oder Unzensuriert. Es könnte Sie überraschen und zur Frage verleiten, ist Österreich jetzt Unzensuriert oder Unzensuriert Österreich …

„Und solche Urwaldaffen will uns unsere Schwachkopf-Regierung als Kulturbereicherer verkaufen!“

„Das Tier im Menschen! Darf man da Mensch überhaupt sagen?“

„Bei uns sind die Sexpuppen grün und klatschen.“

„Das Mikrogehirn konnte Puppe und Frau nicht auseinanderhalten, zum Glück für die Frau. Man sollte mehr Puppen auslegen. Die merken es ohnehin nicht.“

Da hatten ja auch noch die Weissen das sagen, danach ging es mit der Kornkammer Afrikas nur mehr bergab. Ein Fingerzeig für Europa heute…..“

„Ja, in der Tat, die Apartheit sollten wir auch in Deutschland einführen!!“

Wie anders ist doch der Weißeuropäer. Welche Wünsche er im nüchternen Zustand äußert, in einem „gut besuchten Park“ – darüber kann auch in der Collage etwas gelesen werden.

Und wer sich im Internet zusätzlich nur ein wenig umsieht, wird Einträge finden, die belegen, wie nüchtern und intellektuell der Weißeuropäer die Vorteile einer Sexpuppe im Vergleich zur Ehefrau im besonderen, zur Frau im allgemeinen zu benennen weiß; er kann aber auch in von ihm selbst gedrehten Videos etwa auf der Plattform des Unternehmens Youtube bewundert werden, wie er sich in seiner ganzen weißen Schönheit beim Sexpuppenspiel auf höchstem kulturellen Niveau der Öffentlichkeit präsentiert, und so fort.

Eva Dichand fällt zu „Flötenunterricht“ gegen Frauen auf FPÖ-Unzensuriert nichts ein

Dabei bringt sonst ihre Umsonst doch alles auf den Punkt. Eigener Fehler. Denn. Um es auf den Punkt bringen zu können, bedarf es keiner Einfälle, es genügen Ausfälle. Und Ausfälle sind einfallslos. Immerhin kann der Umsonst positiv angerechnet werden, sie weiß ihre Ausfälle rechtschreibmäßig korrekt mit einem Punkt abzuschließen. Andererseits ist das wieder keine besonders hervorzuhebende Leistung, bereits von Kindern in der Grundschule wird als Mindestanforderung, um in die nächste Klasse aufsteigen zu können, erwartet, einen Punkt richtig setzen zu können.

Dichands - Die Würde ist antastbar

„Presserat: ‚Heute‘ verletzt Würde …“

Es wurde zuerst gedacht, es soll etwas darüber geschrieben werden, daß Eva Dichand auf eine vor Wochen an sie direkt gestellte Frage über Wochen hin ihr dazu nichts einfällt, also zu der Ungeheuerlichkeit auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft, Frauen sollten einen „Flötenunterricht“ über sich ergehen lassen, aus „irdischer Gerechtigkeit“, die auch heute noch, am 26. Dezember 2014, veröffentlicht ist, und Zustimmung erfährt, also sie und ihre Umsonst dazu schweigt, während sie und ihre Umsonst sogar Monate später noch über eine sofort und vorbildhaft bereinigte Sache zu berichten es wert befindet, davon wurde aber wieder Abstand genommen, als aktuell zu erfahren war, der Presserat habe soeben die Umsonst gerügt für ihre beleidigende Darstellung von Frauen, habe die Umsonst gerügt für ihre Verletzung der Würde von Frauen … Nun wird das Schweigen der Eva Dichand verstehbar. Die Unzensuriert der FPÖ verbindet doch einiges mit der dichandschen Umsonst: beide bringen’s auf den Punkt – die Desinformation und die Verletzung der Würde von Menschen … In diesem Zusammenhang ist es wohl bezeichnend, daß Eva Dichand am 23. Dezember 2014 auf der Plattform des Unternehmens Twitter das Foto eines Buchtitels um neunzig Grad gedreht veröffentlicht, bei ihr „Die Würde …“ auf dem Boden liegt …

PS Wie in der Collage gesehen werden kann, steht neben der trachtig gekleideten Eva Dichand ein ebenfalls trachtig gekleideter Mann namens Christoph Dichand. Von einer anderen Zeitung der gutter press, unrichtig, von einer weiteren, aber nicht umsonst zu habenden Zeitung der gutter press. Denn. Tatsächlich anders ist diese Zeitung nicht – auch im Hinblick auf Desinformation, und das ebenfalls nicht nur im Fall des Getränks, sondern auch generell in der Berichterstattung gegen Menschen

„Heute“ bringt Desinformation auf den Punkt

Vorgestern in der Umsonst wieder eine punktgenaue Desinformation zum „Haxenspreizer“, gestern in dieser zweiten Umsonst, auf der in der Schnellbahn bei Nässe wie auf einer Bananenschale ausgerutscht werden kann, noch eine punktgenaue Desinformation zum „Haxenspreizer. Und morgen? Heute also …

Heute - Haxenspreizer Belakowitsch Jenewein 7-11-2014Eine tatsächliche Information über den „Haxenspreizer“? Nämlich darüber, wie sowohl die sozialdemokratische Gewerkschaft als auch die sozialdemokratische Partei raschest und vorbildhaft reagiert haben? Ohne Abschiebung der Schuld auf andere, wie es von der identitären Gemein-Schaft nur allzu bekannt ist. Diese Informationen sind von der Umsonst nicht zu erhalten …

Heute Haxenspreizer FPÖ 6-11-2014Bloße Desinformationen sind von der Umsonst zu bekommen, etwa die, daß NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein im österreichischen Parlament gegen „Sexismus“ auftritt, während sie mit ihren NR-Kameraden und NR-Kameradinnen aus der identitären Gemein-Schaft tatsächlich lediglich parteipolitisch gegen „sozialistischen Sexismus“ propagandiert, wie in den beiden Entschließungsanträgen zu lesen ist, über das für die Umsonst an zwei Tagen hintereinander desinformierend berichtenswert erscheint …

Was es aber tatsächlich mit dem „Haxenspreizer“ auf sich hat, kann hier noch einmal zusammengefaßt gelesen werden:

FPÖ sollte gegen sich Entschließungsanträge u.a.m. gegen blutrünstige Postings einbringen,

Was die Umsonst im Zusammenhang mit dem „Haxenspreizer“ aber nicht berichtenswert findet, ist ihr Diebstahl, wie gelesen werden kann:

Bild-Diebstahl der Umsonst „Heute“ – Widerrechtliches Verwenden des „Haxenspreizer“-Fotos.

 Um nicht noch einmal über solche Lappalien schreiben zu müssen, wird die Konsequenz sein müssen, in der Schnellbahn nicht mehr auf den Boden zu schauen, um zu vermeiden, über derartige Desinformationen je noch zu stolpern, für die der „Haxenspreizer“ lediglich ein Beispiel unter …

Bild-Diebstahl der Umsonst „Heute“ – Widerrechtliches Verwenden des“Haxenspreizer“-Fotos

Es könnte die Umsonst auf widerrechtliches Veröffentlichen eine Fotos geklagt werden, auf die Zahlung eines Bildhonorars ebenfalls.

Bild-Diebstahl der Umsonst HeuteAber es soll der Umsonst ihr zweifacher Bild-Diebstahl für Print- und Online-Ausgabe gegönnt sein. Damit bringt die Umsonst bloß ein weiteres Mal auf den Punkt, wie umsonst sie ist. Genauer, sie offenbart damit auch am 30. Juni 2014 ihre Umsonstigkeit, wie die Umsonst täglich seit dem ersten Tag ihres Erscheinens ihre Umsonstigkeit nur einzig auf den Punkt bringt.

In dem konkreten Fall offenbart die Umsonst ihre Umsonstigkeit dadurch, daß es ist umsonst ist, noch über etwas zu schreiben, das gleich beim Bekanntwerden zufriedenstellend erledigt wurde. Und es ist umsonst den christschwarzen Landesgeschäftsführer Alfred Hoch zu zitieren mit einem ganz und gar jenseitigen Anwurf, also seinen Nichtgedanken zu zitieren. Etwas wird damit von der Umsonst tatsächlich aber ungewollt auf den Punkt gebracht: Die Umsonst in der Verkleidung einer Tageszeitung füllt ihre Taschen nicht nur mit eigenen Nichtgedanken, sondern auch mit zitierten Nichtgedanken. Nichtgedanke zu Nichtgedanke – bei einer tatsächlichen Tageszeitung würde hier geschrieben werden können: die Blattlinie. Aber es muß eingestanden werden, es fällt bei der Umsonst kein Wort ein, wie das Nichtgedanke-zu-Nichtgedanke genannt werden könnte.

Wäre allerdings der Name des Rechteinhabers an diesem am 28. Juni gemachten Bild auf der Donauinsel, von dem der vergrößerte BildausschnittPrintausgabe Heute 30-06-2014 Haxenspreizer genommen wurde, veröffentlicht worden, hätte die Umsonst auf jeden Fall in der Sekunde geklagt werden müssen; denn gegen eine solche Herabwürdigung, in der Umsonst also namentlich erwähnt zu werden und dadurch als Bildlieferant für die Umsonst von der Umsonst diffamiert, beleidigt zu werden, hätte augenblicklich gerichtlich vorgegangen werden müssen, um den eigenen guten Ruf gerichtlich wiederherstellen zu lassen.

PS Was über den Nichtgedanken des Alfred Hoch der christschwarzen Partei zu sagen war, wurde bereits geschrieben:

Alfred Hoch spreizt seine Beine und rutscht geistig aus

Dem vorausgegangen ist:

„Haxenspreizer“-Bild veröffentlicht 29. Juni 2014 – Getränkeplakat am 29. Juni 2014 vom Stand entfernt