Radikalisierte Greise des Establishments schreiben nach Hilfe

Was tun mit den radikalisierten Greisen und Greisinnen.jpg

Es ist heute üblich geworden, bei Jugendlichen sofort von „radikalisierten“ Jugendlichen zu sprechen, eigentlich auch schon, wie aktuell geschehen, von „radikalisierten“ Kindern, einen Zwölfjährigen medial als „Komplizen“ vorzuführen.

Bei Männern der ehrenwerten Gesellschaft wird das nicht getan. Wie auch der aktuelle Fall des wegen Verhetzung verurteilten Notars es wieder einmal aufzeigt; bei einem Greis wird gütig formuliert: „78-jähriger Jurist sollte sich eigentlich auskennen“.

Und von seinen „Komplizen“ wird gar nichts geschrieben. Dabei verbreiten seine „Komplizen“  … das muß gar nicht erst erläutert werden. Es reicht zu zitieren:

„Bitte nicht immer den Faschismus mit der minderwertigsten politschen Ideologie des Marxismus gleichzusetzen! Faschismus ist Diktatur für die Völker, Marxismus+grünbuntes Gutmenschentum ist Diktatur gegen die Völker! Warum diejenen, welche freie Völker wollen eine Diktatur benötigen? Weil es welche gibt die das nicht wollen!“

„Ich bin bekennender ‚Austrofaschist‘ und bestätige nicht nur die Rechmäßigkeit der Anhaltelager, sondern auch die unbedingte Notwendigkeit derselben für das Überleben der Deutschösterreichischen Bevölkerung, um nicht im Blutrausch des Marxismus unter zu gehen! Heil Dollfuß, Heil Graf Rüdiger!“

„Unserem Herrn Doktor ist leider der Fehler unterlaufen ‚Wir‘ zu schreiben. Richtiger vielmehr ist: Das Volk wird Euch beseitigen.“

Das schreibt am 25. Jänner 2017 Wolfgang Kröppl in seinen Kommentaren zu „Der Tag der Meinungsfreiheit ist vorbei“ von Georg Zakrajsek, mit dem er seine Meinung kundtun, was er von seiner Verurteilung wegen Verhetzung hält, wie in der Collage gelesen werden kann.

Und Jokl schreibt am 24. Jänner 2017 darunter:

„Tut mir echt leid. Auch für mich und für uns alle. 5 Monate sind kein Dreck und wenn Sie nochmal verurteilt werden, dann müßen Sie die Strafe absitzen. Oder bekommen eine Fußfessel. Das muß man sich echt mal reinziehen… Und merken. Auf jeden Fall sämtliche relevanten Namen, die an diesem Prozeß beteiligt waren merken. Im Leben kommt alles zurück, jeder – wirklich jeder wird in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen werden. Ein schwarzer Tag für unsere Demokratie.“

Kröppl und Jokl sind schon lange Kommentarkomplizen von dem Notar, wie gelesen werden kann:

Georg Zakrajsek und seine Schreibstaffel erzählen von sich und werden schnauben: Hetze, Pauschalierung und Beschimpfung

Es gibt noch weitere Meinungen von Kommentarkomplizen zu dieser Verurteilung, die aber nicht mehr zitiert werden wollen; in die Collage sind sie aufgenommen …

Es stellt sich bei solchen Männern grundsätzlich die Frage, in welchem Alter werden sie zu radikalisierten Greisen, und hängt es überhaupt mit den Lebensjahren zusammen, werden sie es ab der Verwendung von Behelfen, kommen sie als radikalisierte Greise in ihre Ämter oder radikalisieren sie ihre Ämter, in die sie gewählt werden?

Von nicht wenigen wird gewußt, sie stellen sich als radikalisierte Greise Wahlen. Und bei diesen Männern und den wenigen radikalisierten Greisinnen stellt sich grundsätzlich die Frage, weshalb haben ihre Wähler und Wählerinnen vor ihnen keine Angst, während sie sich gleichzeitig nicht mehr auf die Straße wagen, weil es könnte ihnen ein „radikalisiertes“ Kind auf seinem Schulweg entgegenkommen.

Es gibt beispielsweise in Österreich staatliche Beratungsstellen für Deradikalisierung und Demokratie für Jugendliche. Weshalb aber gibt es keine für radikalisierte Greise und Greisinnen? Solche Beratungsstellen würden wohl dringend gebraucht werden, nicht nur in Österreich. Wie anders beispielsweise wären die Wahlen in den Vereinigten Staaten möglicherweise ausgegangen, hätte irgendwer Donald Trump an der Hand genommen und wäre mit ihm in eine solche Beratungsstelle gegangen; er wäre mit seiner Deradikalisierung vollauf beschäftigt gewesen und hätte für einen Wahlkampf keine Zeit mehr gehabt. Aber auch vielen seiner Wählerinnen und vor allem seiner männlichen Wähler hätten Gespräche in einer solchen Beratungsstelle gut getan.

Es könnten noch viele Länder genannt werden, Türkei zum Beispiel, in denen solche Beratungsstellen für radikalisierte Greise und Greisinnen äußerst notwendig wären …

Das ist eine vordringlich zu lösende Aufgabe, die aber keine für die Gerichte ist. Eine Verurteilung bringt keine Einsicht, wie das Beispiel von Georg Zakrajsek und seinen Kommentarkomplizen zeigt, im Gegenteil, noch mehr Gefahr, die eigentliche Gefahr für eine Gesellschaft, denn sie nehmen etablierte Positionen ein, haben Ämter inne, dagegen sind „radikalisierte“ Jugendliche tatsächlich bloße Kinder, die für eine Zeit eine Phase durchlaufen, die vor allem für sie allein gefährlich und schwierig ist.

Was tun mit den dauerradikalisierten Eliten?

Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

Gipfel der Kurzsichtigkeit – Mikl-Leitner und Kurz werden reden mit Google, Youtube … und FPÖ

Gipfel der Verhetzung

NR Barbara Rosenkranz, Kolumnistin der von der identitären Gemein-Schaft unzensurierten Website.

Selbstverständlich nicht mit der FPÖ, mit der identitären Gemein-Schaft werden sie nicht reden, also nicht reden über Hass, nicht reden über Hetze, nicht reden über das Aufhussen¹ der Menschen gegeneinander … Worüber die christschwarze Partei mit der identitären Gemein-Schaft reden wird, spätestens aber nach der nächsten Nationalratswahl recht bestimmt und recht konkret, ist über eine Zusammenarbeit, über eine Koalition, darüber werden sie miteinander reden, zusammen eine Bundesregierung … Wenn, wenn vor allem die Wähler und weniger die Wählerinnen die identitäre Gemein-Schaft mit so vielen Aufhußstimmen weiterhin wählen sollten

Dabei gäbe es jetzt sehr viel zu reden, gerade jetzt und vor allem rechtzeitig zu reden, vor allem mit den Wählern und mit den Wählerinnen, aber auch mit der identitären Gemein-Schaft, in diesem konkreten Zusammenhang besonders über deren Verantwortung für ihre Medien als in die Parlamente, in die Landtage, in die Gemeinderäte gewählte Partei …

IS Propagandavideo auf freiheitlicher Unzensuriert seit 14-09-2014

IS-Propagandavideo seit über einem Monat auf der Website „Unzensuriert“.

Darüber zum Beispiel, daß die Website der identitären Gemein-Schaft seit einem Monat für die Wüstengottmordbande kostenlos wirbt, indem seit einem Monat ein Enthauptungspropagandavideo zum Ansehen und Anhören bereitstellt. Gesinnungsgemäß wird der Zweck auch diesmal dafür sein, die blutrünstigen Phantasien der eigenen Schreibstaffel anzuheizen, die Propaganda der Wüstengottmordbande für die eigene Propaganda einzusetzen. Und die Schreibstaffel nimmt es dankbar auf und lebt ihre Blutrünstigkeit – noch – verbal aus … Aber möglicherweise ist das nicht der einzige Grund, Propaganda dieser blutrünstigen Gottbande zu verbreiten, wird bedacht, wie viele Meinungen … wenn beispielsweise an die Aussagen von Firas H. gedacht wird, könnte gemeint werden, zu hören einen

Darüber zum Beispiel wäre mit der identitären Gemein-Schaft ebenfalls zu reden, über die staats- und gesellschaftsbedrohenden Kommentare der Schreibstaffel auf dieser Website, die nicht wenig Zustimmung erfahren

FPÖ - Unzensuriert - IS Propaganda seit über einem Monat

„… Drecksgesindel und vierteilt sie. [D]iese Werwölfe des Islam auslöscht.“

Darüber zum Beispiel wäre mit der identitären Gemein-Schaft auch zu reden, was es heißt, wenn in der von einem freiheitlichen NR geführten ZZ vom „Wiederbeleben des Faschismus“ geschrieben wird – nicht irgendwann vor langer langer Zeit, sondern im September 2014

Und so weiter und so fort … Wer noch weiterer Beispiele für die Dringlichkeit des Redens bedarf, findet diese auch hier – einfach nach „Unzensuriert“ oder „Schreibstaffel“ oder „Kommentarstaffel“ oder „Zur Zeit“ suchen …

Aber überall das wird die christschwarze Partei mit der identitären Gemein-Schaft nicht reden, denn die wird ja noch gebraucht, für Gespräche über eine … Aber vielleicht, ist zu hoffen, denken vor allem die Wähler nach, Wählerinnen weniger, die sind schon weiter, so daß das einzige Gespräch zwischen christschwarzer Partei und identitärer Gemein-Schaft noch sein kann, darüber zu reden, in einem Wirtshaus unter einem Hergottswinkel, alle in Tracht, wie es gewesen wäre, gemeinsam wieder in einer Bundesregierung zu sitzen, wie es recht danach aussah, dafür genügend Aufhußstimmen, und wie dann doch die Wähler und Wählerinnen enttäuscht haben …

Besser für die Menschen in diesem Land ist es aber, wenn Wähler und Wählerinnen der identitären Gemein-Schaft den Traum vom elitären Reich platzen läßt, als umgekehrt …

¹ Was NR Gerhard Deimek von der FPÖ zu „Vierteilen“ einfällt