Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

Bericht 2018 Historikerkommission

Der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich.

Die Gegenwart ist der Bericht der „FPÖ-Historikerkommission“.

Die „FPÖ-Historikerkommission“ ist die zurzeitige identitäre Regierungspartei.

Der identitären Regierungspartei Gegenwart ist die Vergangenheit, mit der sie die tatsächliche Gegenwart, in der alle anderen Menschen leben, vergiftet.

Umso unverständlicher erscheint es daher, daß aktuell beispielsweise Andreas Schieder, wie aus den Presseaussendungen vom 27. April ’18 ersichtlich, sich überhaupt mit dieser „FPÖ-Historikerkommission“ beschäftigt, die vollkommen bedeutungslos ist, weil eben der Bericht täglich erscheint, geschrieben von keiner Historikerinnenkommission, sondern von der identitären Regierungspartei, die an diesem Bericht täglich fortschreibt.

Unverständlich auch, kurz gesagt, weshalb immer noch dieser Partei, dieser montagsgemachten identitären Regierungspartei in die Falle gegangen wird, obgleich seit Jahrzehnten nun ihr Agieren bestens bekannt ist, ein Agieren, von dem sie in Jahrzehnten nicht abgerückt ist, ein Agieren, das seit Jahrzehnten unverändert ist … es scheint, nein,  Österreich ist das lernresistenteste Land der Welt.

Bei Gesinnungsgemeinschaften gibt es Täter, es gibt Mitläuferinnen … Es stellt sich die Frage, in welche Gruppe könnte beispielsweise ein Andreas Schieder, der sich eine „eindeutige und klare Reaktion von Parteichef Strache …“, erwarte, eingereiht werden? Es gibt noch eine Gruppe, in die etwa ein Andreas Schieder eingereiht werden könnte: das ist die Gruppe der Freiwilligen Zuarbeiter solcher Parteienschaften.

Freiheitliche Historikerkommission.png

Was für eine eindeutige und klare Reaktion will Andreas Schieder noch über die hinaus, die der identitäre Vizekanzler ohnehin täglich … dafür können irgendwelche Tage herausgegriffen werden, zum Beispiel 25. April ’18:

„Es sind keine Gerüchte …“

Erwartet Andreas Schieder, daß der Vizekanzler selbst eine derartige eindeutige und klare Reaktion schreibt, wie diese vom 23. April ’18? Aber diese an Eindeutigkeit und Klarheit nicht mehr zu überbietenden Reaktionen schreiben ohnehin …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Spricht Andreas Schieder das schon serienkriminell ehrlich zu nennende Umfeld des Vizekanzlers täglich noch zu wenig eindeutig und klar ..

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Ist das ständige Eintreten der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei und der Leibseite des Vizekanzlers für die außerparlamentarischen Identitärinnen und Außerregierungsidentitären in Österreich Andreas Schieder immer noch zu wenig eindeutig und klar?

Wieder und wieder, so auch am 27. April ’18.

Täglich erscheint FPÖ-Historikerkommission

Martin Sellner, ein „Patriot“, He.-Chr. Strache, ein „Patriot“. Welche T-Shirts kann ein „Patriot“ nur vertreiben? Gesinnungsgemäß solche mit aufgedruckten „Patrioten“ …

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

„Sogar Strache sind Hetz-Postings zu viel“, aber das Unzensurierte nicht

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

Österreich: Wilhelm Brauneder, auch er, erinnert, wie das Land insgesamt eine Gegenwartskommission dringend benötigt

Monika Mühlwerth zugewidmet, zum Entsetzen – FPÖ unzensuriert: „Gibt’s dort kein Erschießungskommando, gegen Menschen „keine Kammerjäger?“

Täglich, deutlich und klar, oder wie einer der Mölzers sagen würde …

MölzerEckartLuther: „Auf gut Deutsch.“

Und dem steht auch der Bildungssprecher der identitären Regierungspartei um nichts nach, was an deutlich und klar …

Und spricht beispielsweise am 24. April ’18 Harald Vilimsky nicht eindeutig und klar aus, daß es, während Andreas Schieder immer noch von einer „Liste der Einzelfälle“ redet, je nicht um Einzelfälle bei dieser identitären Partei geht, sondern es sich um einen Parteistrukturfall handelt, die sogenannten Einzelfälle also nichts anderes sind als die Summe des Parteistrukturfalls …

Gesinnungsgemäßer Politmißbrauch durch die FPÖ, auch bei der Forderung nach Anhebung der Mindestpension

Kann es noch eindeutiger und klarer reaktionäre Antworten geben, als etwa die vom 23. April ’18 …

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Österreich - Bericht FPÖ-Historikerkommission

Im lernresistentesten Land der Welt sind es menschgemäß nicht nur Funktionärinnen und Mandatare von Parteien, die auch aus parteipolitischem Kalkül sich dem Lernen verweigern und also Zuarbeiterinnen ohne Not von solchen Parteien wie der zurzeitigen identitären Regierungspartei sind, sondern auch beispielsweise Historikerinnen, deren Kalkül des freiwilligen Zuarbeitens sich nicht erschließt …

Weisenbericht in Österreich vor 18 Jahren und wenn die „FPÖ-Historikerkommission“ 18 Jahre später in ihrer Arbeitsweise Oliver Rathkolb folgt, steht das Ergebnis schon fest: Beschönigung der Vergangenheit mit kritischen Spritzern

Kurz zusammengefaßt, noch einmal: Seit dem sogenannten Weisenbericht ’00 hat sich in Österreich nichts geändert. Außer, daß jetzt eine „Historikerkommission“ ihre Stühle in der Regierung hat und täglich auf ihren Stühlen recht wetzend ihren Bericht …

Bericht FPÖ-Historikerkommission erschienen

 

5 Gedanken zu „Bericht „FPÖ-Historikerkommission“ erscheint täglich

  1. Pingback: Gedenktag in der Hofburg am 4. Mai ’18 – Michael Köhlmeier hat die Erwartungen erfüllt, und sich österreichisch gestellt, mit seinem „Schulaufsatz der zu Phrasen zerronnenen Betroffenheiten“. Anneliese Kitzmüller schläft bei d

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