Missing informations

Ich werde ab sofort in unregelmäßigen Abständen Tweets zum Thema „Desinformation, Falschinformation, Verdrehung der Tatsachen“ posten, um das Thema ein bisschen griffiger zu machen,

verkündet Michael Bauer, der sich selbst als „Bundesheerbauer“ sieht und bezeichnet, auf der Konzernplattform X nicht nur am 14. April 2025, nicht nur am 12. April 2025. Es ist keine „Desinformation“, es ist keine „Falschinformation“, es ist keine „Verdrehung der Tatsachen“, was er am 11. April 2025 zu und für Wilhelm Zehner schreibt —

Am 11. April 1938 starb General Wilhelm Zehner. Er war Staatssekretär im Verteidigungsministerium und wirkte wesentlich an der Modernisierung und technischen Weiterentwicklung des #Bundesheer mit. Er wurde von der Gestapo ermordet.

Bloß. Es fehlen Informationen. Es fehlt die Information, wessen Staatssekretär er war, es fehlt die Information, was Österreich zu dieser Zeit war. Ein Zuviel an Information hingegen, was Bundesheerbauer genau wissen will: „Er wurde von der Gestapo ermordet.“ Vor zwölf Jahren war es beispielsweise selbst für „Truppendienst“ keineswegs derart gesichert wie jetzt für Bundesheerbauer, daß Wilhelm Zehner „von der Gestapo ermordet“ wurde, allein der Schlagzeile des Artikels nach: „Mord oder Selbstmord?“

Aber „von der Gestapo ermordet“ klingt für Bundesheerbauer wohl derart heroisch, der so heldenhaft wie der Mann war, der ihn am 11. Juli 1934 als Staatssekretär für Landesverteidigung in sein Kabinett holte.

Trotz der These – die sich insbes. auf ein gerichtsmed. Gutachten von 1938 stützte –, Z. habe sich beim Eintreffen der Gestapo, die ihn um Mitternacht aus seiner Dienstwohnung zu einer Auskunftserteilung abholen wollte, erschossen, kam es 1951 zu einer Anklage gegen die Tatverdächtigen. Das Gerichtsverfahren führte aus Beweismangel zwar zu einem Freispruch, doch Indizien und Zeugenaussagen lassen vermuten, dass Z. als Opfer der nationalsozialist. Verfolgungspolitik ermordet wurde. Z. war maßgebl. am Wiederaufbau und an der Modernisierung des Bundesheers der 1. Republik bzw. des autoritären „Ständestaats“ beteiligt. Er förderte die Entwicklung der Panzerwaffe sowie der 1919 verbotenen schweren Artillerie und reformierte die Luftwaffe. Die Rüstungsind. erlebte einen Aufschwung, die Inf.kanone, Spezialfahrzeuge für den Gebirgskrieg und andere geländegängige Fahrzeuge des Bundesheers fanden über die Grenzen Österr.

Und ebenso heldenhaft auch sein Nachfolger, der im November 1934 Wilhelm Zehner zum General der Infanterie erhob und dessen Staatssekretär er weiter bis zum 11. März 1938 blieb.

Mit diesen Männern, die für die Karriere von Wilhelm Zehner verantwortlich waren, ist auch so

einfach wie kurz erzählt, was Österreich damals war,

in den Worten eines weiteren Mannes in ihren Reihen.

Es können also auch missed informations den Charakter von „Desinformation, Falschinformation, Verdrehung der Tatsachen“ annehmen, wobei dabei es noch unentschieden ist, ob Behauptung von Tatsachen bereits eine Verdrehung von Tatsachen … Jedoch, was auch an dieser Heldenschreibe von Bundesheerbauer auffällt, sind die fehlenden Informationen, die Großzügigkeit, die Nachsicht gegen – und es sind vor allem Männer – Männer wie nun wieder gegen Wilhelm Zehner —

Was das für eine Zeit war, die zehnerische Zeit, ist auch daran zu erkennen, daß diese Österreich anführenden Männer „überhitlern“ wollten,

wie es einer ihrer Seligen so trefflich formulierte …

Die zehnerische Hochzeit ist die Zeit, als das „Gelöbnis der Heimwehr“, der „Korneuburger Eid“ vom 18. Mai 1930 nunmehrige Blaupause —

„Wir wollen Österreich von Grund aus erneuern! Wir wollen den Volksstaat des Heimatschutzes. Wir fordern von jedem Kameraden den unverzagten Glauben ans Vaterland, den rastlosen Eifer der Mitarbeit und die leidenschaftliche Liebe zur Heimat. Wir wollen nach der Macht im Staate greifen und zum Wohl des gesamten Volkes Staat und Wirtschaft neu ordnen. Wir müssen den eigenen Vorteil vergessen, müssen alle Bindungen und Forderungen der Parteien unserem Kampfziele unbedingt unterordnen, da wir der Gemeinschaft des deutschen Volkes dienen wollen! Wir verwerfen den westlichen demokratischen Parlamentarismus und den Parteienstaat! Wir wollen an seine Stelle die Selbstverwaltung der Stände setzen und eine starke Staatsführung, die nicht aus Parteienvertretern, sondern aus den führenden Personen der großen Stände und aus den fähigsten und den bewährtesten Männern unserer Volksbewegung gebildet wird. Wir kämpfen gegen die Zersetzung unseres Volkes durch den marxistischen Klassenkampf und liberal-kapitalistische Wirtschaftsgestaltung. Wir wollen auf berufsständischer Grundlage die Selbstverwaltung der Wirtschaft verwirklichen. Wir werden den Klassenkampf überwinden, die soziale Würde und Gerechtigkeit herstellen. Wir wollen durch eine bodenstarke und gemeinnützige Wirtschaft den Wohlstand unseres Volkes heben. Der Staat ist die Verkörperung des Volksganzen, seine Macht und Führung wacht darüber, dass die Stände den Notwendigkeiten der Volksgemeinschaft eingeordnet bleiben. Jeder Kamerad fühle und bekenne sich als Träger der neuen deutschen Staatsgesinnung, er sei bereit Gut und Blut einzusetzen, er kenne drei Gewalten: den Gottglauben, seinen eigenen harten Willen und das Wort seiner Führer.“

Es blieb ihnen nicht mehr die Zeit, um ihr „Überhitlern“ zu vollenden. Wer weiß, wie weit sie dabei noch gegangen wären,

mit „Reichspost“,

mit Massenkundgebungen waren sie schon recht auf dem Weg, und vielleicht hätten sie sich auch, im Wissen, wie wichtig Symbole sind, des Kreuzes der Haken bemächtigt, aus ihrem Kreuz der Krucken ein Kreuz der Hacken gemacht … Wie hätte dann wohl das Kreuz der Krucken auf der Brust des Wilhelm Zehner ausgesehen? Nicht so, wie es Wilhelm Zehner stolz trägt, auf der Abbildung, mit der Bundesheerbauer ehrfürchtig seine Post illustriert, das in Österreich nicht verboten ist, das Kreuz der Haken aber wäre ebenso verboten, wie es heute verboten ist, denn in diesem Land wird recht gewußt, welche Symbole nicht zu verbieten sind —

Es wäre vielleicht für diese Symbolvernarrten eine Flaggenmischung geworden, von dem einen Symbol das „Ha“ und von dem eigenen das „cken“ zu einem „Hackenkreuz“,

zu schwingen die „Hackenkreuzflagge“,

wenn immer eine Möglichkeit dafür gefunden werden kann, und die wird überall gefunden, auch im kleinsten Tal …

Und welcher Geist im österreichischen Bundesheer, den offen zur Schau Bundesheerbauer trägt, muß kein weiteres Mal …

Wie anders hätte Bundesheerbauer auch über Wilhelm Zehner schreiben können, über einen, dem als weiterer Orden in seiner Brust der Vorname Petrus …

Genecal der Infanterie Wilhelm Zehner
Drei Jahre Staatssekretär für Landesverteidigung Heute jährt sich zum dritten Male der Tag, an welchem der Märtyrerkanzler Dr. Dollfuß den General der In­ fanterie Wilhelm Zehner zum Staatssekretär für Lan­ desverteidigung berief. Dieser Anlaß bietet gewichtigen Grund, um Rückschau zu halten über einen Zeitabschnitt, überreich an bedeutungsvollen Ereignissen und Entwicklun­ gen, sicherlich den entscheidendsten seit den trüben November­ tagen 1918, und über drei Jahre Amtstätigkeit in dem Ressort, das die gewaltigsten Änderungen und den größten Ausbau zu verzeichnen hat. Als Staatssekretär General der Infanterie Wilhelm Zehner am 11. Juli 1934 an die Spitze der Landesverteidi­ gung berufen wurde, da befaß das österreichische Bundes­ heer noch die enge Zwangsorganisation des Friedens­ diktates von St. Germain. Dieses hatte Österreich eine Wehrverfassung aufgenötigt, die jeden Wehrwillen und jede Wehrfähigkeit im Laufe der Zeit austilgen sollte. Ein Söldnerheer mit langjähriger Dienstzeit beschränkte das Waffenhandwerk nur auf einen kleinen Kreis der Bevöl­ kerung. Der Mangel aller zeitgemäßen Waffen muhte von Haus aus dieses Heer selbst jedem der Zahl nach gleich­ starken Gegner weit unterlegen gestalten. Ein Torso einer Armee sollte bestehen, nur zur Not geeignet, die Ordnung aufrechtzuerhalten. Wohl hatte die Regierung Dollfuß durch die Schaffung des Militärassistenzkorps im Jahre 1933 das österreichische Bundesheer verstärkt, so daß es fähig war, in den schweren Februarunruhen des Jahres 1934 den Staat vor seinem Untergang zu bewahren. Aber dies ge­ lang nur bei Anspannung der äußersten Kräfte. Anfangs Juli waren die Wunden, die dieser Kampf geschlagen hatte, noch nicht verheilt. So lagen die Verhältnisse, als Staatssekretär General der Infanterie Zehner sein Amt antrat. Kaum vierzehn Tage später geschah das Unfaßbare. Heller Aufruhr loderte zum zweitenmale durch ganz Österreich. Als sein erstes Opfer fiel der Bundeskanzler Dr. Dollfuß als Blutzeuge des österreichischen Gedankens. General der Infanterie Zehner griff mit eiserner Hand durch. In wenigen Tagen war dieser zweite, weitaus ge­ fährlichere Bürgerkrieg erfolgreich beendet und die Regie­ rung unumschränkte Herrin des Landes. Es sollen heute keine Reminiszenzen wachgerufen werden, aber eines ist klar: es gehörte eine starke Hand dazu, um diesen zweiten Bruderkampf siegreich zu überstehen. Hatte Staatssekretär General der Infanterie Zehner schon anläßlich der Nieder, werfung der Februarunruhen 1914 als Linzer Brigadier seine Führerpersönlichkeit in Oberösterreich bewiesen, so zeigte er sich nun im größten Rahmen als Mann der Tat. Kaum war die Befriedung im ganzen Bundesgebiet durchgeführt, so wurden schon die Vorsorgen für den Aus. bau der bewaffneten Macht getroffen. Die große po. litische Konzeption ging dabei vom Bun. deskanzler Dr. Kurt von Schuschnigg als Landesverteidigungsmini st er aus, der die militärische Durchführung dieses Aus­ baues in die Hände seines erfolgreichen Staatssekretärs General der Infanterie Wilhelm Zehner legte. Ende Mai 1935 waren die Vorbereitungen so weit gediehen, daß mit 1. Juli 1935 die bisherige Enge der Wehrorganisatton von St. Gennain gesprengt und dem Bundesheer der Rahmen für seine neue Entwicklung gegeben werden konnte. Von diesem Tage an erhielt das Bundesheer an Stelle der bisherigen sechs gemischten Brigaden den Rahmen für sieben Divisionen, eine Schnelle Division, die Luffftreitkräfte und für heeres­ unmittelbare Formationen, in welchem die weitere Ent­ wicklung und der Ausbau der bewaffneten Macht erfolgen sollte. Der Laie vermag es nicht zu ermessen, wie viel Arbeit mit dieser gewaltigen Umorganisation verbunden war. Durch eineinhalb Dezennien in fester unverrückbarer Organisation erstarrt, hat das Bundesheer auf allen Ge­ bieten organisatorisch, verwaltungstechnisch und insbeson­ dere in der Ausbildung nunmehr täglich Neues zu leisten. Ein solches Überquellen nach allen Richtungen vermag nur ein überragend fachlicher Geist in zielsichere und voraus­ gewollte Bahnen zu lenken. Aber nicht allein die Ausgestaltung im materiellen Sinne kennzeichnet diese Periode der Amtstätigkeit des Staatssekretärs General der Infanterie Zehner, sondern auch die Hebung und Festigung der moralischen Grund­ lagen der bewaffneten Macht, denen er sein besonderes Augenmerk zuwandte. Im Oktober 1935 erhielten die öster­ reichischen Regimenter die Feldzeichen der katserllche» Armee, wodurch sie zu legitimen Erben des alten Heeres aufstiegen. Im Frühjahr 1936— anläßlich des zwei­ hundertsten Todestages des großen österreichischen Feld­ herrn und Staatsmannes Prinzen Eugen— erhielten die österreichischen Truppenkörper die Namen großer Feldherrn der österreichischen Geschichte. Mithin hat das junge öster­ reichische Heer restlos zur heiligen Geschichte des alten Va­ terlandes heimgefunden. Die Krönung erhielt der Ausbau unserer Landes­ verteidigung durch die Einführung der allgemeinen B u n- desdien st Pflicht. Durch diese Maßnahme wurde die Landesverteidigung auf die Basis des Volksganzen gestellt und die letzte, aber wirksamste Fessel des Friedensdiktates von St. Germain überwunden. Wiederum ist es Staats­ bürgerpflicht, das bedrängte Vaterland mit der Waffe in der Hand zu schützen und wiederum rücken alljährlich alle waffenfähigen jungen Männer in die Kasernen, um das Waffenhandwerk zu erlernen. In der Zwischenzeit wurde der Ausbau der bewaffneten Macht in dem Rahmen, den es im Sommer 1935 erhielt, eifrigst und planmäßig betrieben. Hiezu war die Aufstel­ lung von zahlreichen neuen Formationen und Truppen­ körpern notwendig. Moderne Kampf- und Abwehrmittel, wie Jnfaniteriekanonen und Fliegerabwehrwaffen, dann Panzerwagen und Tanks, sowie zahlreiche Flugzeuge für unsere junge Luftwaffe wurden angeschafft. Der Luftschutz wurde im ganzen Bundesgebiet einheitlich organisiert und durchgeprobt. Auch ein achtes Brigadekommando wurde neu errichtet. In personeller Hinsicht geschahen ebenfalls einschneidende und zweckmäßige Verbesserungen. Heute verfügt die bewaffnete Macht Österreichs, wenn auch in manchen Belangen noch im bescheidenen Maße, doch über alle Waffen, die die zeitgemäße Landesverteidigung erfordert. Unsere Truppen sind in der Lage, sich in allen diesen modernen Kampfmitteln zu schulen und sich alle Kenntnisse anzueignen, die richtiger Gebrauch erfordert. Auch ein Jahr Bundesdien st Pflicht geht zur Neige und man kann mit voller innerer Befriedigung fe st st eilen, daß gerade diese vom Herrn Bundeskanzler v. Schuschnigg angebahnte Maßnahme unserem Vater­ land und dem österreichischen Volk zum Se­ gen gereicht. Geist und Härte der jungen Truppen gleichen jenen der alten Armee, trotz gesteigerten und viel­ seitigeren Anforderungen. Österreich geht in seiner Wehr­ haftigkeit den richtigen Weg zum gesunden, freien, unab­ hängigen, christlichen Ständestaat. Alle diese gewaltigen Umwälzungen, die in der Ge­ schichte Österreichs einmalig dastehen, sind für immer­ währende Zeiten mit den Namen des Bun­ deskanzlers Dr. Kurt v. Schuschnigg undun- seres Staatssekretärs General der In­ fanterie Wilhelm Zehner verknüpft. In diesen drei Jahren hat die bewaffnete Macht Österreichs ihr Antlitz völlig verändert. Damals noch ein Zwangsgeschöpf im Sinne von St. Germain, heute ein aufstrebendes Heer der allgemeinen Wehrpflicht in zeitgemäßer Gliederung, Bewaffnung, Ausrüstung und Ergänzung. Als treuer Mitarbeiter an der Seite des Bundes­ ministers für Landesverteidigung Dr. von Schuschnigg hat Staatssekretär General der Infanterie Wilhelm Zehner diese gro­ ßen Aufgaben erfolgreich gelöst. Seiner Tat­ kraft, Energie und Zielsicherheit, vor allem aber seinem um­ fangreichen, tiefgründigen militärischen Können sind die Werke zuzuschreiben, die da vollbracht wurden. Bei seiner Amtsübernahme erklärte Staatssekretär Ge­ neral der Infanterie Wilhelm Zehner in seinem Arinee-

Die Zlucht Erlebnisse eines Fremdenlegionärs II.

„Kugeln, die man pfeifen hört, find nicht gefährlich und tun nicht weh“, hat irgend ein Soldat herausgefunden; aber es fft trotzdem kein übermäßiges Vergnügen, sie wie die Wespen um sich summen zu hören. Dazu kam, daß die braunen Halunken sich ihrer hindernden Burnusse entledigt hatten und dadurch rascher vorwärtskamen. Ihre anfäng­ liche Absicht, mich lebendig zu fangen, hatten sie, in Wut geraten, wohl längst aufgegeben und es entwickelte sich eine veritable Treibjagd. Mir war das Lachen ver­ gangen— es galt Leben oder Tod! Die Reiter, die mir vorher den geraden Weg abgeschnit­ ten hatten, ritten nun entlang dem Berghang, um mir neuerlich den Weg zu verlegen. Die Verfolger, ausgeruht und nicht erschöpft wie ich, kamen immer näher, trotzdem ich wie eine Gemse bergauf turnte, jedes Hindernis mit Todesverrachtung nehmend. Die Dornsträucher zerrissen mir das Gesicht, zerfetzten die Uniform. Die Feldflasche mußte ich wegwerfen, ein Henkel war gerissen. Und weiter ging es über Felsen, Gräben und kleine Schluchten. Ich griff nach einer Handgranate und schleuderte sie meinen Feinden entgegen. Ich gewann wieder einen kleinen Vorsprung— doch bald setzte die Verfolgung mit erhöhtem Eifer ein. Mein Bestreben war nur mehr darauf gerichtet, einen Platz zu finden, wo ich mein Leben so teuer als möglich verkaufen konnte. Ich stand am Rande einer großen, tiefen Schlucht, angefüllt mit dürrem Strauchwerk und Kakteen. Steil fielen die Ränder ab. Was nun? Da krachte wieder eine Salve der Verfolger. Einer plötz­ lichen Eingebung folgend, stieß ich einen wilden Schrei aus und hoch emporschnellend lieh ich mich den Steilhang hin­ untergleiten. Das Gestrüpp milderte den Fall und wohl Urg zerschunden, aber heil gelangte ich unten an. Unter hen dürren Stauden vorsichtig weiterkriechend, jeden Stein- Hhlag vermeidend, hastet? ich erst talab, dann langsam auf Ler gegenüberliegenden Seite hangaufwärts, bis ich am befehl, von seinen Vorgängern ein stolzes Erbe anzutreten. Wir können heute feststellen, daß er dieses Erbe nicht nur gewahrt und gepflegt, sondern in reichstem Maße aus­ gestaltet hat.

In diesem Sinne grüßen und danken wir heute unserem Staatssekretär General der Infanterie Wilhelm Zehner für die bisher vollbrachte Arbeit und beglückwünschen ihn zum heutigen Tage. Gott erhalte ihn noch lange auf diesem führenden und wichtigen Posten. 

Die sogenannte automatische Texterkennung der Huldigung von General Petrus W. Z. in der „Salzburger Chronik“ vom 9. Juli 1937 unverändert wiederzugeben erscheint als einzige richtige Art, der missed information von Bundesheerbauer —

Kein Bild verdeutlicht mehr, gegen wen alles Streben eines Bundesheeres, eines jedweden Heeres, einer jedweden Armee, gleich welchen Landes, gerichtet ist, als dieses Bild der „Kameradschaft 13“, die es auf ihrer Website stolzprotzig für sich werbend präsentiert, dieses Bild eines ein ziviles Fahrzeug zertrümmernden Panzer — Vernichtung, Auslöschung der Zivilisation.

Im Aberglauben gilt die 13 als Unglückszahl, wenn aber ein militärisches Korps sich selbst die Zahl 13 gibt, ist die 13 keine bloße abergläubische Unglückszahl, sondern durch jedwedes Heer über Menschen allezeit hereinbrechendes konkretes leidvollstes Unglück …

Demxit

Um am verwichenen Samstag knapp vor 16 Uhr den Ring zu queren, mußte dafür etwa 2 Sekunden gewartet werden, um von der einen Ringseite auf die andere Ringseite wechseln zu können, denn am 12. April in ihrem Jahr ’25 verursachten Graue durch ihre Demonstration eine Wartezeit von 2 Sekunden knapp vor 16 … Die Grauen trommelten, als wären sie noch jung, lärmten, als wären sie wieder jung, aber junge Menschen, wirklich junge Menschen waren unter den Grauen dieser Demonstration nicht auszumachen, und eine Demonstration der Grauen ohne junge Menschen läßt erwarten, daß diese Demonstrationen der Grauen, die diesmal schon spärlich besucht, bald ihr Ende finden werden, keine nachfolgenden mehr finden werden.

Ein Transparent der Transparente, die die Grauen angestrengt in die Höhe halten, verkündet „Öxit“ …

Wie viele der Grauen werden, wenn sie sich vielleicht im nächsten Herbst wieder zu einer Demonstration zusammenfinden zu versuchen, dann noch dabei sein, noch dabei sein können, vielleicht schon im nächsten Herbst auf einen Rollator angewiesen, mit dem sie in der Küche von einem Schrank zum auf dem Tisch liegenden Telefon gelangen, um eine Lieferung von Hofer zu ordern, oder vielleicht schon palliativversorgt oder gar … So wäre es, wie es heutzutage gerne gesagt wird, authentischer, kündeten ihre Transparente den „Demxit“ an, den Austritt von Demonstrationen, so ohne ausreichend bis gar keinen jungen und jüngsten Nachwuchs … Realistischer wäre es diesmal schon gewesen, Transparente „Demxit“ zu halten,

als die jetzt noch mühsam gehaltenen, mit bekannten Sprüchen,

mit ohnehin allrecht bekannten Sprüchen —

Voilá un homme! Vous êtes un homme. Vous êtes un homme?

Es ist nicht der Inhalt, der dazu raten läßt, jedes Interview von Peter Handke zu lesen, es ist nicht der Inhalt, der dazu raten läßt, kein Interview von Peter Handke im Fernsehen zu verpassen, es ist seine Art zu sprechen, er könnte in seinen Interviews auf die Fragen als Telefonbuch antworten, und es machte ergriffen, es brächte Ruhe und Frieden, es verlöre nichts an seiner bezaubernden Ausstrahlung. Und jedes Mal, wenn ein Interview mit Peter Handke zu Ende ist, mischt sich in die Trauer darüber, daß das Interview schon zu Ende ist, die Freude, doch bald wieder ein Interview mit Peter Handke lesen, sehen, im Radio hören zu dürfen, es ist der Trauer eingeschriebene Trost, die Trauer verscheuchende Hoffnung, doch bald wieder ein Interview mit Peter Handke zu lesen, im Fernsehen zu sehen, im Radio zu hören.

Und nun, nachdem das Interview in der Tageszeitung „Neue Zürcher Zeitung“ in der Ausgabe vom 8. April 2025 zu Ende gelesen ist, wieder Trauer und Freude und Hoffnung, und ein Gedanke, die Vorstellung, was wäre, wenn die Menschen in den Kneipen nicht mehr „ich bin sicher“ zu ihrem Hervorgebrachten sagten, sie müßten nicht wie Peter Handke in Haß gegen sich selbst ausbrechen, bloß darauf verzichten, „ich bin sicher“ zu sagen, stattdessen immer ein schlichtes Ich-bin-nicht-sicher voranstellen, es führte zwar zu keinem „ewigen Frieden“, den Peter Handke in einem seiner Telefonbuchselbstzitate für „möglich“ hält, aber ein Ich-bin-nicht-sicher zu allem Gesagten vorangestellt von jenen, die in „Kneipen“ hocken, mögen sich diese

Mac’s White,

Vladkis Wodkaweiner,

Alis Branntstub’n,

Bertls Almhütt’n,

L’auberge de Marie

oder wie auch immer nennen mögen, wäre friedensförderlich. Wie positiv könnte ein Ich-bin-mir-nicht-sicher ihr Handeln und das Handeln von allen beeinflußen, der „Weltzerstörung“ für eine Ewigkeit und drei Tage Einhalt gebieten.

Für mich ist die Welt etwas anderes. Ich lebe für eine andere Welt. Keine utopische, aber für die Welt, die da ist. Die topische Welt, die vorhandene Welt. Was die Politik heute macht, ist eine antitopische Welt. Eine Art der Weltzerstörung. Und das gilt nicht nur für die Russen. Ich bin sicher, dass in Europa – man darf ja nicht darüber reden – ein Frieden möglich gewesen wäre, lange vor dem Krieg wäre eine Einigung in der Ukraine möglich gewesen. Ich hasse mich selber dafür, wenn ich sage «ich bin sicher», aber ich bin sicher, dass die Europäer Selenski zum Krieg ermuntert haben: «Mach nur, mach nur. Wir unterstützen dich.» Und wofür? Selenski opfert sein Volk, die haben alle genug. Es ist ein furchtbares Leid, das Volk leidet. Die Nationen können mir gestohlen bleiben. Ich hasse Nationen. Die Vereinten Nationen soll man abschaffen. Die haben nichts mehr zu sagen. Im Wort «Nation» ist keine Erotik mehr drin, nur noch Gewalt. Wenn Liechtenstein sagen würde: «Wir sind eine Nation», dann wäre ich sofort dafür. Oder Graubünden. Entschuldigen Sie, jetzt bin ich etwas melancholisch.

Es ist nicht der Inhalt, der lockt, die Interviews von Peter Handke zu hören, zu lesen, ihm zuzusehen, es ist, wie er das Telefonbuch vorträgt,

aus dem Telefonbuch Nummern heraussucht und wählt, etwa die „man darf ja nicht darüber reden“, eine der Nummern, die heutzutage von so vielen gewählt werden,

und all die anderen Nummern, die Peter Handke nun auch wählt, von so vielen gewählt werden, und bei jeder dieser Nummern behaupten, es gäbe keinen Anschluß unter dieser Nummer,

während es tatsächlich zu jeder dieser Nummern zu viele Anschlüsse …

Siegfried Congo Müller et la bande-son d’un coup d’éclat télévisuel d’ARTE

„Soundtrack to a Coup d’Etat im Kino“ zu sehen, „Soundtrack to a Coup d’Etat“ im Fernsehen zu sehen, macht einen Unterschied, von 29 Minuten. Neunundzwanzig Minuten, die im Fernsehen nicht zu sehen sind, in der Ausstrahlung von „ARTE – Der öffentlich-rechtliche europäische Kulturkanal“.

„ARTE“ will im Fernsehen nicht sehen lassen, was im Kino zu sehen und zu hören ist, nämlich was in den Dokumentarfilm „Soundtrack to a Coup d’Etat“ von Siegfried Müller aufgenommen wurde,

Siegfried Müller selbst erzählt über seine mordende Zeit im Kongo, was Siegfried Müller in dieser Originalaufnahme trägt: „Eisernes Kreuz mit Hakenkreuz“. Weshalb im Fernsehen von „ARTE“ nicht gehört und gesehen werden darf, was im Kino zu sehen und zu hören ist, hängt vielleicht damit zusammen, daß „ARTE“ der „europäische Kulturkanal“ ist, erzählt doch Siegfried Müller, daß er in seiner mordfreien Zeit oft zu hochkulturellen Konzerten in das „Goethe-Institut“ in Leopoldville ging.

Für einen Menschen von Kultur, für einen Kanal von und gar europäischer Kultur ist die Vorstellung, Nationalsozialismus und Kultur, Rechtsextremismus und Hochkultur symbiotisch vereint, jenseits seines Wahrnehmungswillen, und wenn sich die Vereinigung von Hochkultur mit Nationalsozialismus, Rechtsextremismus mit Kultur zeigt, wie im Fall von Siegfried Müller,

dann ist die Paarung nicht zu zeigen, überzeugt wohl davon, daß das Kinopublikum kein Fernsehpublikum oder das Fernsehpublikum kein Kinopublikum … Aber, auch Siegfried Müller bringt es auf den Punkt:

Wenn I stayed in Leopoldville I often visited the Goethe Institute. I’ve attended piano concerts at the Goethe Institute. I’am not a man who just kills n******

„Der europäische Kulturkanal ARTE“ gibt als Filmlänge für „Soundtrack to a coup d’etat“ 131 Minuten an, vielleicht sind dem Fernsehpublikum nicht wie dem Kinopublikum 150 Minuten zumutbar. Die neunundzwanzig Minuten, die „ARTE“ dem Fernsehpublikum erläßt, lassen nicht allein Siegfried Müller hören und sehen, was „ARTE“ noch alles nicht hören und nicht sehen läßt, wurde nicht überprüft. „Mad“ Mike Hoare, patron des mercenaires, Boß vom Söldner Siegfried Müller, läßt „ARTE“ hören und sehen, aber dieser erzählt auch nicht von hochkulturellen Konzerten und trägt kein hakenkreuzlerisches eiseners Kreuz, sondern segelt auf irgendeinem Gewässer wie ein Tourist — das darf dem Fernsehpublikum nicht vorenthalten werden; freilich wurde dem Kinopublikum einst mit „Die Wildgänse kommen“ ein „Mad“ Mike Hoare, gespielt von Richard Burton, in einer ihn selbst gefallenden Darstellung vorgesetzt, aber wie anders hätte es auch sein können, war er, „Mad“, doch für diesen Film selbst ein Berater …

Hochkulturell ging es eben erst bei einem weiteren Fernsehsender zu, in der Jubiläumsshow für „75 Jahre ARD“, in dieser spielte Dieter Hallervorden einen Sketch, den er aus seiner Sicht satirisch hochaktuell adaptierte, er muß ins Gefängnis, nicht wegen „kills n******“, sondern er „Neger“ und „Zigeuner“ sagt;

Dieter Hallervorden, der vor vierzig Jahren als „Kongo-Otto“ ins Kino kam, und mit dieser Figur wieder zurück bei Siegfried Müller, den der europäische Kulturkanal Arte nicht sehen und nicht hören …

„Woke“ verstehen die Satire von Dieter Hallervorden

Nun sagt Dieter Hallervorden, „woke Menschen“ würden keine Satire verstehen. Aber das stimmt nicht. „Woke“ wie Hannes Amesbauer verstehen die hallervordenische Satire recht genau, wie seine Huldigungsschrift auf der Konzernplattform X vom 7. April in seinem Jahr ’25 belegt:

Didi Hallervorden ist ein toller Typ. Gut, dass er sich den dauerempörten Vertretern der Wokeness immer wieder mutig und klug entgegenstellt.

Das ist verzeihlich, Dieter Hallervorden wird diesen „Woken“ nicht kennen,

also den, um es in seiner gesinnungsgemäßen Sprache zu sagen, „Aufgewachten“, der,

Hannes Amesbauer, beispielhaft für die

Aufgewachten Satire versteht, zu der Dieter Hallervorden selbst immer mehr erwacht.

Eine wahrlich noch größere Jubiläumsshow wäre es wohl geworden, wenn Dieter Hallervorden mit Ben Becker den Sketch nicht nur gespielt hätte, sondern er mit Becker diesen auch gemeinsam eine neue Fassung für die Woken geschrieben hätte, unter der Beteiligung von Ben Becker wäre die Satire deftig ausgefallen, und die Woken hätten diese nicht nur verstanden, vor Lachen wären sie von ihrem Stuhl …

Mac politics great

Der britische Premierminister pilgerte 2x zu Trump und verhandelte mit ihm. Fazit: Nur 10% Zölle für britische Exporte nach USA. Die EU- Chefin van der Leyen „ überlegt“noch. Dafür zahlen EU-Exportländer 20% . Ich verstehe alle, die bei dieser Brüssel-Nichtpolitik grantig werden
Wolfgang Rosam, 6. April 2025, Konzernplattform X

Ein Kinderlied, das Wolfgang Rosam vorträgt, mit dem aus einem Wort bestehenden Kehrreim Brüssel, damit es für alle leicht zu verstehen und auch für alle leicht zu merken ist, wer grantig macht: Brüssel —

Im Gegensatz zur „Brüssel-Nichtpolitik“ ist also im Umkehrschluß von Wolfgang Rosam das, was Donald Trump macht, Politik — Und auch das, was Seevögel, flügellose Fliegen, Pinguine und See-Elefanten auf den Inseln Heard und MacDonald machen, Politik, und was für eine Politik, die Politik der See-Elefanten die Politik schlechthin, ebenbürtig dem zurzeitigen amerikanischen Präsidenten, auf seiner Höhe und auf seiner Zeit, mehr, kann ohne Übertreibung gesagt werden, mehr noch als Politik, eine Superpolitik der See-Elefanten, denn sie mußten nicht einmal nach Amerika robben, mußten nicht einmal zweimal bäuchlings nach Washington pilgern, das Wolfgang Rosam dem britischen Premierminister unterstellt, um einen zehnprozentigen Zoll zu verhandeln, sie, die See-Elefanten als Delegierte der Pinguine, der Seevögel, der flügellosen Fliegen konnten auf MacDonald bleiben, um einen zehnprozentigen Zoll auszuhandeln, erfolgreich in dieser Verhandlung waren beide Seiten, ein Zoll in Höhe von zehn Prozent wird die Nicht-Exporte der See-Elefanten in die Vereinigten Staaten nicht schmälern, und die Produkte, die die See-Elefanten in die Vereinigten Staaten von Amerika nicht liefern, werden für die Menschen in den Vereinigten Staaten nicht teurer werden, so erfolgreich verhandelte ihr —

Als einen Mißerfolg ihrer Verhandlungen werten die See-Elefanten es nicht, daß es ihnen nicht gelungen ist, den Zoll in Höhe von fünfundzwanzig Prozent auf luxuriöse Produkte ihrer Nicht-Industrie ebenfalls auf zehn Prozent hinunterzudrücken, denn, so meinen sie, wer sich Luxus leisten kann, läßt sich nicht durch eine zusätzliche Steuer in Form von einem fünfundzwanzigprozentigen Zoll schrecken — werch ein Illtum.

The upshot of Wolfgang Rosam: mac politics great …

Mit Hayek-Ehrenmünze ausgezeichneter Bonobosforscher harrt seiner Belobigung als kinderfangender Pfeifer

Weit über ein Jahr später, Bonobosforscher arbeiten eben gründlich, stellt Dr. Markus Krall zwei Fragen, am 4. April in seinem Jahr ’25, zwei Fragen, wobei es gereicht hätte, nur die erste Frage zu stellen: „1. Frage: Stimmt das?“ Da diese mit einem eindeutigen Nein beantwortet seine zweite Frage vollkommen überflüssig macht.

Forschenden und insbesondere Bonobosforscher ist es eben eigen, sich nicht mit einer klaren Antwort abfinden zu können, und so stellt Dr. Markus Krall, nachdem alles ein für alle Mal beantwortet ist, seine Fleißfrage: „2. Frage: Falls es stimmt:“

Wie ein Bonobosforscher folgern kann, folgert Dr. Markus Krall:

Wenn ich darauf hinweisen würde, dass derartige Vergleiche und speziell dieser ein Mittel der Nazis waren, um andere aus rassistischen oder politischen Gründen zu entmenschlichen, bin ich dann der Verharmlosung des Nazi-Regimes zu beschuldigen oder er?

So achtsam auch kann nur ein Bonobosforscher seine Folgerung formulieren, in eine Frage gegossen. Wie verdient Dr. Markus Krall sich um die Bonobosforschung gemacht hat, ist auch daran abzulesen, daß er hierfür die höchste Auszeichnung, die es für Bonobosforschende geben kann, erhalten hat: die Hayek-Ehrenmünze —

Vor weit über einem Jahr, nämlich am 2. Februar 2024, wurde Alice Weidel von Kira Kramer über das Märchen aufgeklärt, die, deren Spezialforschungsgebiet nicht bekannt ist, und weit über ein Jahr später wird Dr. Markus Krall es wohl immer noch nicht verwunden haben, daß einer Forschungskameradin von ihm – einer recht speziellen Forschung wird wohl auch sie nachgehen – „Nachhilfe“ erteilt werden mußte …

Wie will die AfD bewahren, was sie überhaupt nicht kennt? Da die Partei sich regelmäßig als letzte Hüterin der deutschen Kultur aufspielt, möchte man doch meinen, ihre Politiker wären einigermaßen bewandert in der deutschen Märchen- und Sagenwelt. Alice Weidel, Bundesvorsitzende der AfD, belehrte die Zuhörer mit ihrem Beitrag zur Generaldebatte im Bundestag am Mittwoch eines Besseren.Vorausgegangen war Weidels Selbstentlarvung eine Ansprache des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue, bei der er alle Demokraten dazu aufgerufen hatte, gegen Extremismus Position zu beziehen. Dabei fiel der Satz: „Wir lassen uns dieses Land nicht von extremistischen Rattenfängern kaputtmachen.“ Das wiederum veranlasste Weidel zu der Einlassung, der Bundespräsident habe die AfD-Wähler Ratten genannt. Da braucht wohl jemand Nachhilfe in Märchenkunde.

Ebenso forsch wie Alice Weidel in Deutschland reagierte in Österreich bereits vor über vier Jahren Christian Hafenecker mit dessen gesinnungseigenem Forschungsgebiet, als ein Journalist und eine Journalistin sich zum „Rattenfang“ äußerten, dieses Märchen bemühten …

Seltsam daran ist, wie hartnäckig daran von allen festgehalten wird, daß es ein „Rattenfänger“ … Dabei heißt das Märchen doch „Die Kinder von Hameln“ —

Das gesamte Märchen muß hier nicht noch einmal wiederholt werden, kann es doch im Kapitel „Die Kinder von Hameln – Der Fang zu Wien, Österreich“ gelesen werden.

Wenn aus diesem Märchen etwas zu lernen ist, wie es so schön immer heißt, aus der Geschichte lernen, dann dies, die Menschen wollen stets besonders schlau sein, jene, die sie von einer Plage, unter der sie meinen zu leiden, befreien, um ihren vereinbarten Lohn betrügen, und am Ende betrügen sie sich stets selbst, ganz wie jene Menschen auch heute, die meinen, besonders schlau zu sein, wenn sie wählen: die austrian folk seducer with their pipes —

NS Die Kinder „seien“, heißt es im Märchen, „hinweg nach dem Lande Siebenbürgen geführt worden […]

Und weil bald wieder ein 20. April bevorsteht, wohin überall sind sie dann wohl wieder aus Siebenbürgen ausgeströmt —

I vitelloni adorano il vitello d’oro

Deutsche Regierung fordert Verhaftung und Internierung von Juden in Ungarn. Klingt wie 1944, ist aber 2025.
Julian Reichelt, 3. April in seinem ’25 auf der Konzernplattform X

Atemberaubende Anti-Israel-Propaganda auf @oe1 mit Renata Schmidtkunz, garniert mit absurden Verschwörungstheorien. Auch der glühende Antisemit Karl Marx kommt zu Wort. Kann man alles machen. Aber warum müssen alle Haushalte für so etwas bezahlen??
Franz Schellhorn, 4. April in seinem ’25 auf der Konzernplattform X

Die Grünen hätten den Juden verhaften lassen. Kein Erbarmen!
Julian Reichelt, 4. April in seinem ’25 auf der Konzernplattform X

Wie je gewichtig das ist, was Franz Schellhorn je zu sagen hat, ist nie klarer noch zu erkennen gewesen, als in dem was Julian Reichelt von sich gibt, zu dem vitello, das sich wohl selbst auch als ein vitello d’oro sieht, um es anbetend zu tanzen ist. Er, Julian Reichelt, weiß nicht einmal den Namen dieses einen einzigen Menschen, gegen den es einen Haftbefehl gibt. Seinen Namen aber kennt Claudia Plakolm, „Bundesministerin ohne Portefeuille“, deren Aussagekraft der von Julian Reichelt ebenbürtig ist, wenn sie in bezug auf den Haftbefehl gegen diesen einen Menschen von einem „Affront für Österreich“ … Und wenn eines Tages, und dieser Tag kann und wird wohl kommen, die Anklage, das anhängige Gerichtsverfahren wegen „Bestechung, Betrug und Untreue“ in Israel selbst in eine Verurteilung mündet, Benjamin Netanjahu in Haft genommen werden wird, für Jahre in das Gefängnis muß, was wird dann Julian Reichelt schreiben, vielleicht: Das israelische Gericht hat den Juden verhaften lassen. Kein Erbarmen? Verhaftung und Internierung von Juden in Israel? Klingt wie 1944, ist aber?

Und ist zu Franz Schellhorn selbst noch etwas zu schreiben, kann zu ihm noch etwas hinzugefügt werden, das über das hinausgeht, was hier zu Julian Reichelt und Claudia Plakolm —

Damit kein Mensch etwas Falsches weitererzählen kann, also daß Karl Marx noch leben würde, denn Karl Marx ist seit 142 Jahren tot, und dennoch schreibt Franz Schellhorn, in dieser Sendung käme auch Karl Marx zu Wort. In dieser Sendung aber sind tatsächlich nur Pankaj Mishra und Renata Schmidtkunz „im Gespräch“ …

Er, Franz Schellhorn, weiß aber recht genau, für welche Gespräche alle Haushalte zu bezahlen haben, nämlich für jene, an denen er selbst beteiligt ist, wie wieder einmal am verwichenen Sonntag, 30. März 2025, das kann er, Franz Schellhorn, als „Das Gespräch“ nur gutheißen, für das alle zu zahlen haben, und solche Gespräche, wie jenes von Pankaj Mishra und Renata Schmidtkunz, muß ein vitello scheuen wie Gott die Aufklärung. Den vitelloni muß dieses Gespräch vorgekommen sein, als wären sie selbst „im Gespräch“, als würde über sie gesprochen werden, ohne daß sie namentlich genannt werden, wie bitter muß es doch für einen domestico sein, dafür auch noch zu bezahlen zu haben, einen Hörspiegel vorgesetzt zu bekommen.

Wie die vitelloni in diesem Gespräch selbst in ihrem Wesen sich erkannt gefühlt haben müssen, wofür kein Mensch auch noch zu bezahlen haben will, wer möchte ihnen das nicht mit größter Nachsicht zugestehen, ist am besten durch das Anhören der gesamten Sendung nachvollziehbar.

Es gibt ein vitello, das nun recht „goldenen Zeitalter“ wiederkäut, und sich selbst wohl als oltre il vitello und zugleich als vitello d’oro sieht, um es alle vitelloni anbetend zu tanzen haben,

und doch fällt zu ihnen bloß ein Film von Federico Fellini ein: „I Vitelloni“, der von den „Männern“ erzählt, die aus dem Kleinbürgerlichen nicht herauskommen — „Kälber“ im Müßiggang auf der umzäunten Wiese, das oltre il vitello d’oro kann sich selbst wohl nur durch die englische Übersetzung Supercalf oder durch die deutsche Übersetzung Überkalb schmeicheln, und die vitelloni domestici tun ihm, dem vitello, auch darin nach …

Das Drehbuch ist nicht von ihnen geschrieben, wer könnte das je auch annehmen, allein schon das oben Zitierte spricht dagegen, das je annehmen zu können, vitelloni können menschgemäß nicht schreiben, sie folgen bloß austrians …

„Für Österreich ein Affront“

Claudia Plakolm sagt „nach ihren Verhandlungen mit ihrem ungarischen Amtskollegen János Bóka“, die Anklage gegen Benjamin Netanjahu in Israel wegen „Bestechung, Betrug und Untreue“ sei ein „Affront für Österreich“.

Nein. Das sagt Claudia Plakolm nicht.

Claudia Plakolm sagt das. Ja.

„Nach ihren Verhandlungen“ mit ihrem ungarischen Amtsministranten sagt Claudia Plakolm, berichtet am 2. April 2025 die „Budapester Zeitung“:

Zum mehrtägigen Ungarnbesuch des Ministerpräsidenten Israels, Benjamin Netanjahu, stellte Plakolm klar, für Österreich sei der Haftbefehl, den das ICC gegen Netanjahu erlassen habe, ein Affront.

Wäre sie, Claudia Plakolm, ein Mann, hätte das beispielsweise ein früherer Bundesminister für Auswärtiges gesagt, daß der „Haftbefehl“ für Netanjahu „ein Affront für Österreich“ sei, es wäre dazu sofort eingefallen: herzig.

Der Internationale Gerichtshof erläßt also einen Haftbefehl als Affront gegen Österreich, oh bedeutungsreiches Österreich, vielgeprüftes Österreich, immer noch, ertragen zu müssen, Beleidigung, Schmähung, Provokation, Drohung, Kränkung, Angriff in einem Wort: Affronts …

Und sonst, was kann sonst noch zu ihren ungarischen Verhandlungen gesagt werden? Vielleicht, wie können solche Verhandlungen vorgestellt werden? Als Segnungen? Wie jene Verhandlungen etwa, kurz ist es her, in den nun von ihr besetzten Räumlichkeiten, deren Ergebnis: „Einander Gutes zusagen, übereinander Gutes sagen“ —

Bóka informierte die Bundesministerin ohne Portefeuille über die Volksbefragung auf Anregung der Orbán-[…] Plakolm bezeichnete Ungarn und Österreich als gemeinsamen Kultur- und Lebensraum, Nachbarn, die nicht nur enge wirtschaftliche Beziehungen miteinander teilten, sondern eine tiefe Freundschaft verbinde […]

ein Ergebnis, das nun auch von ihren Verhandlungen mit ihrem Amtsministranten …

Möglicherweise hat Claudia Plakolm bereits eine nächste Einladung in der Tasche, diesmal für eine Verhandlungsreise zu Netanjahu

in Israel, dessen Regierung eine „Behörde zur freiwilligen Ausreise“ eben einrichtet, und besonders darauf gespannt ist,

dazu die Expertise aus einem Land, in der es mit einer derartigen Behörde Erfahrungen gibt, zu hören, um einen Rivieria-Strip —

„Einander Gutes zusagen“

Auf Wunsch der Ministerin wurden im Anschluss an die Begegnung vom Erzbischof die Räumlichkeiten und neue Kreuze im Ministerbüro im Beisein der Kabinettsmitarbeiter gesegnet. Bei der Segensfeier erinnerte Lackner an den lateinischen Wortsinn für segnen, „benedicere“, was übersetzt so viel bedeute wie „Gutes sagen“. Einander Gutes zusagen und übereinander Gutes sagen, sollte auch die so wichtige Arbeit im Ministerbüro prägen, so der Erzbischof.
Katholische Kirche Erzdiözese Salzburg, 21. März im Jahr ihres Herrn

Alles Roger muß jetzt wohl bei Claudia Plakolm es sein, in gesegneten Räumlichkeiten mit gesegneten Kreuzen im Bundesministerium im Bundeskanzleramt, und Franz Lackner von deren Segnung nicht müde kann auch noch daran erinnern: „Einander Gutes zusagen“, nicht einander Gutes zu sagen, sondern die gegenseitige Zusagen auch wieder in dieser Besegnung, „übereinander Gutes sagen“ —

Alles Rüdiger! In längst vergangener Zeit ein Vorname aus „Ruhm, Ehre, Speer, ruhmvoller Speerkämpfer“ …

Und Roger eine Ableitung von Rüdiger. Wenn ein Berufsbesegner aus der Organisation des Franz Lackner „Gutes“ sagt, wird er von allen verstanden und manch eine Witzboldin unter ihnen wird ihm zurufen: „Alles Roger!“ Und dabei fest daran glauben, ein prächtiges Sprachspiel damit gezeugt zu haben, und hoffen, dafür Gelächter und Segnung im gesegneten Raumschiff zu empfangen — ist doch des Berufsbesegners Vorname Roger …

Sie verstehen, was Roger Ibounigg ihnen Gutes sagt, und mehr noch als Franz Lackner wissen sie vom Guten, daß das Gute nicht nur zu sagen ist, sondern es ist das Gute, nachdem das Gute gesagt ward, auch zu tun, und so ziehen sie los, erfüllt von dem Gutgesagten zu tun das Gute —

Wie es ihnen verheißen in der Bibel des „Endkampfs“, aus der Roger Ibounigg Psalmen über Psalmen vorzutragen weiß, am Pöllbauberg im Steiermärkischen — mittelhochdeutsch phuol, mitteldeutsch pūl , pōl ,mittelniederdeutsch pōl , pūl — Pöll.., wohnen am feuchten Gelände, am Sumpf im unreinen, stehenden Wasser, im Schlamm …

Psalmen in der Endkampfübersetzung des Roger Ibounigg zum Eigenvortrage am kirchlichen Pöll in der maschinellen Niederschrift —

0:05 her liebe Brüder und Schwestern hier in 0:08 der Kirche oder auch vielleicht zu Hause 0:10 vor den Bildschirmen wir ist noch 0:13 eingefallen heute ist auch der Sterbetag 0:17 von Schwester luciacia von Fatima die an 0:22 einem 13 Februar 0:26 98jährig verstorben ist dann hören W in 0:30 der Lesung von der Ehe der Berufung von 0:35 Mann und Frau die Freude des Mannes über 0:38 die Frau und dass sie beide berufen sind 0:42 eins zu sein so fruchtbar zu werden und 0:46 dann hören wir im Evangelium von einem 0:48 Dämon der ausgetrieben 0:50 wird und sind diese Dämonen auf Urlaub 0:55 gegangen oder gibt’s die heute auch noch 0:58 oder war Jesus vielleicht so dass er 1:00 nicht erkannt hat dass das psychische 1:02 Krankheiten sind oder was solche 1:05 Deutungen gibt es nämlich auch nein die 1:09 Dämonen sind nicht auf Urlaub gegangen 1:11 aber sie arbeiten wier 1:13 Geheimdienst nicht gesehen werden aber 1:17 hochwiksam zu sein und der oberste der 1:21 Dämonen ist der 1:22 Diabolus so wird auch genannt und das 1:25 heißt übersetzt vom lateinischen ja der 1:28 durcheinanderwerfer 1:30 der feinst des Menschen von Anfang an 1:34 mir ist dann so diese Verbindung auch 1:36 gekommen zu Schwester Lucia von Fatima 1:41 denn 1:43 1980 hat ein Kardinal ihr einen Brief 1:46 geschrieben kafara hier er war der erste 1:50 Präsident der 1:52 1981 erfolgten Gründung des bebstlichen 1:56 Instituts Johannes Pauls des Z für zu 2:00 Ehe und Familie und er war bis 95 1995 2:05 dessen Präsident das erste was Johannes 2:08 Paul der zweite Tat als er Papst wurde 2:11 da tat er manche Dinge zuerst aber was 2:14 mir aufgefallen ist er hat eine große 2:17 Katechese Reihe gehalten zum Thema Ehe 2:22 Familie 2:23 Sexualität Beziehung Liebe eine 2:27 wunderbare Katechesen hat er gegeben 2:30 aber er hat auch gesagt die Quelle der 2:34 christlichen Ehe ist die heilige 2:37 Eucharistie also diese Einheit zu der 2:40 Mann und Frau berufen sind wird 2:42 geschenkt durch das Sakrament der 2:44 Einheit die heilige Eucharistie das das 2:47 vierte dann ich feier heute auch dann 2:49 die 2:50 motivmesse von der heiligen Eucharistie 2:53 aber zurück zu diesem Brief und der war 2:56 irgendwie durch die Gründung Arbeit hat 2:58 er war se sorgt und hat eben geschrieben 3:01 zu Schwester Lucia die im Kamel war dass 3:05 er ihr ja durch ihr Gebet beistehen möge 3:09 in dieser wichtigen Arbeit und dann hat 3:13 sie diesen Satz ihm 3:15 zurückgeschrieben der 3:18 Endkampf zwischen dem Herrn und dem 3:20 Reich Satans wird über die Familie und 3:24 die Ehe 3:27 stattfinden hat sie 19 80 geschrieben 3:31 haben Sie keine Angst denn jeder der für 3:34 die Heiligkeit der Ehe und der Familie 3:36 wirkt wird immer und auf jede nur 3:40 erdenkliche Weise bekämpft und 3:43 angefeeindet werden weil das der 3:46 entscheidende Punkt 3:49 ist dann später schreibt sie dann in 3:52 abschließenden Satz die Gottesmutter hat 3:55 dem Satan bereits den Kopf 3:58 zertreten ja wie viel Verwirrung gibt 4:02 es in diesem Bereich von Ehe und Familie 4:06 das gelehrt wird wie leuchtend und klar 4:10 ist diese Lehre Johannes Pauls des 4:14 zweiten über die Ehe und die Familie 4:18 aber schon interessant es ist kann das 4:21 jetzt nicht ausführen das würde zu weit 4:23 führen aber in den letzten Jahren ein 4:26 großer Kampf um dieses Institut 4:30 entstanden einer der ganz wichtigen 4:33 dieses Instituts war vor einigen Jahren 4:35 hier in Pöllau und hat mein 4:36 Familientreffen auch Vorträge gehalten 4:39 ich glaube es war der Chef der hat 4:40 auchch gesagt dass es jetzt umgeht in 4:43 rum um dieses Institut also der Kampf 4:46 ist nicht nur von außen sondern er kommt 4:48 auch aus dem Inneren der Kirche so viel 4:52 Verwirrung was Ehe und Familie 4:57 betrifft selbst das muss ich jetzt 4:59 glaube ich dazufügen 5:02 diese Verwirrung geht bis in die 5:05 höchsten Kreise der Kirche aber wir 5:08 sehen es erfühlt sich jetzt und das 5:10 sollten die Eheleute und die Familien 5:14 sehen was für einen wichtigen Auftrag 5:17 sie 5:18 leben jetzt könnte einer sagen ja aber 5:21 meine Ehe ist 5:23 zerbrochen ja da gibt es eine 5:26 Möglichkeit Zeugnis zu geben indem man 5:29 ke neue Beziehung mehr eingeht wenn man 5:32 es nicht 5:34 kann dann wird man wieder zum Zeichen 5:38 der Treue denn was macht Gott denn wenn 5:42 wir untreu sind dann bleibt ja er doch 5:45 treu denn er kann sich selbst nicht 5:48 verleugnen so sagt Paulus das heißt wenn 5:51 jemand in einer zerbrochenen Ehe sagt 5:53 ich bleib treu auch wenn der Partner 5:55 nicht treu bleibt das ist was etwas ganz 5:58 Großes und wird wieder zum Zeichen in 6:01 der Kirche ja wie viele 6:04 Irrtümer gibt es in Bezug auf Ehe und 6:08 Familie und das Leben in seinen 6:10 Anfängen manche der Diabolos versucht es 6:14 ja sag es gibt ja nicht nur Mann und 6:16 Frau es gibt so viele Geschlechter also 6:18 wenn man einmal nach googelt da kommt 6:20 man ungefähr auf 70 Geschlechter soll es 6:23 angeblich geben oder die Angriffe auf 6:26 das ungeborene 6:28 Leben da sind die Dämonen unterwegs oder 6:32 die Unauflöslichkeit der Ehe oder auch 6:35 die Frage der 6:37 Empfängnisregelung auch Verhütung ist 6:41 dieselbe Mentalität die auch zur 6:44 Abtreibung führt oder wenn man ruft Ehe 6:47 für alle jene die die Ehe gar nicht 6:50 wollen auf einmal wollen sie dann Ehe 6:52 für alle ja wollen das alle und es hat 6:55 mich unglaublich beeindruckt als vor 6:57 einigen Tagen es war kein Bischof aber 7:01 jemand hat gesagt sie wissen dass es 7:04 wahrscheinlich wer es ist aber Präsident 7:07 Trump unter der 7:10 trumpegierung wird es die offizielle 7:13 Politik der Regierung der Vereinigten 7:15 Staaten sein dass es nur zwei 7:19 Geschlechter gibt männlich und 7:23 weiblich der viel geschmähte Trump wo 7:28 sind die Bischöfe 7:30 das muss ja ein Bischof sagen dann 7:32 gibt’s ein Aufruhr es g gibt sowieso in 7:36 Amerika jetzt es ist unglaublich ich 7:39 habe innerlich gejubelt dass ich diese 7:41 inaugurationsrede gehört habe die 7:43 Heiligsprechung vom Trump steht ja nicht 7:46 ganz bevor glaube ich aber das muss 7:48 nicht sein Gott verwendet manchmal auch 7:50 Leute außerhalb ich denke im wieder IMS 7:54 Alten Testament dieser Perser König 7:56 Kyros der gehörte nicht zum auuser welen 7:59 vololk aber im Buch Jesaja wird er als 8:02 Werkzeug Gottes beschrieben beten wir 8:06 für ihn dass er das Trump auch so ein 8:08 Werkzeug sein kann wenn die Kirche 8:11 schweigt na dann reden andere Gott sei 8:14 Dank und dann habe ich weiter gejubelt 8:18 denn die sechsfarbige Fahne ich sage 8:21 nicht Regenbogenfahne das Wort ist zu 8:23 schön das gehört uns die sechsfarbige 8:26 Fahne da fehlt übrigens das himmelblau 8:29 interessant das marianische blau fehlt 8:33 es ist eine satanische Fahne die 8:35 sechsfarbige Fahne darf an keinem 8:38 amerikanischen Regierungsgebäude hängen 8:41 und bei uns hängen die Fahnen in 8:44 Deutschland und Österreich an den 8:48 Regierungsgebäuden oder was sagte Trump 8:51 noch ich habe gejubelt jede 8:54 Organisation die von der Regierung 8:56 unterstützt wird und die für ab treibung 8:59 wirbt ja der wird 9:02 augenblicklich die Finanzen vom Staat 9:08 entzogen oder was mir noch so gefallen 9:12 hat er ein Dekret unterschrieben undter 9:15 großem Jubel keine Männer im 9:19 Frauensport keine Männer im 9:22 Frauensport oder die 9:24 diversitätsprogramme in Bundesbehörden 9:26 z.B beim 9:28 Militär sind 9:30 beendet keine Steuergelder für den 9:33 genderwahn oder sagt der genderirsin 9:36 Wiemer das übersetzt gender ist ja auch 9:39 der Mensch hat ja ein Geschlecht und es 9:42 wird gesagt gender bedeutet ja dass du 9:44 dieses Geschlecht aussuchen kannst Simon 9:48 de B die Philosophin in Paris hat vor 9:51 Jahrzehnten sie schon verstorben gesagt 9:54 eine Frau z.B wird nicht als Frau 9:57 geboren sie wird dazu gemacht 10:00 also künstlich erzeugt welch Unsinn der 10:04 sich als Philosophie 10:06 darmt oder was noch ganz wichtig ist der 10:10 Präsident Trump hat gesagt keine Abgabe 10:14 keine Abgabe von 10:17 pubertätsblockern die sexuelle 10:19 Verstümmelung von Kindern muss 10:23 aufhören Kirche wo bist du muss das der 10:26 Präsident Donald Trump sagen 10:30 oder wunderbar die Ansprache von J winz 10:33 das ist der Vizepräsident beim prolif 10:36 Marsch in Washington wo jährlich 10:39 hertausende zusammenkommen da habe ich 10:42 eine neue Hoffnung Europa versinkt im 10:46 gender Wahn in Deutschland ich weiß gar 10:49 nicht ist es jetzt beschlossen oder 10:51 nicht das sogenannte 10:55 selbstbestimmungsgesetz wunderbar man 10:57 kann jedes Jahr sagen bin 10:59 bin Frau dann bin ich das bin das es ist 11:03 irre 11:05 irre oder dann gibt es auch diesen Pride 11:09 Monat also dieser homom Monat in 11:12 Wirklichkeit ist der herzjesu Monat Juni 11:16 dann klicke ich hinein in meine Bank 11:18 Homepage und dann kommt ein Button 11:21 entgegen der ist auf einmal regenburen 11:23 bogenförmig ach chuldigung diese sechs 11:25 Farben nichtich Regenbogen diese sechs 11:27 Farben 11:29 immer gedacht spinnen die alle ich habe 11:32 darauf ein E-Mail geschrieben der Bank 11:34 aber das wird da in Wien ausgekeckst 11:37 also unglaublich es ist wirklich ein 11:40 schender Wahn der unterwegs ist wer 11:43 nicht diesen klaren Blick auf Jesus hat 11:46 verfällt dem 11:47 Wahn selbst auf unserer diesan 11:51 Homepage findet man wenn man eine 11:53 taufanmeldung macht da kann mankreuzen 11:56 männlich weiblich 11:59 es geht noch weiter Inter divers 12:03 unbestimmt auf der dizesanen 12:07 Homepage es ist 12:09 unglaublich ich glaube es wir müssen wir 12:12 müssen viel beten dass 12:15 unsere 12:16 Bischöfe diesen Mut des Heiligen Geistes 12:20 haben nicht hier 12:22 mitzurennen und wir müssen beten um 12:26 Regierungen die nicht ganz verrückt 12:29 geworden sind die perfekten Politiker 12:32 gibt’s sowieso nicht wahrscheinlich aber 12:33 wo es häufgst noch passt mir ist ein 12:37 Trump lieber als diese komischen Leute 12:40 in der EU diese EU die ja wirklich am 12:43 kippen ist aber es scheint hier ein 12:47 Gegenbewegung im Gange zu sein die 12:49 gewaltig ist eine gewaltige 12:53 Gegenbewegung große Firmen haben bereits 12:56 ihre 12:56 diversitätsprogramme gestrichen 12:59 also von Google und McDonald’s also sehr 13:02 interessant da da weht ein Wind möge der 13:05 Heilige Geist Politiker erwecken die 13:09 einen Mumm haben die Mut 13:12 haben natürlich muss man sagen es gibt 13:15 auch Menschen die biologisch gesehen ein 13:19 unbestimmtes Geschlecht haben man sagt 13:24 0,3% ja sollen wir deswegen jetzt alles 13:27 nchisch machen wegen 0,3% und ich bin 13:31 überzeugt wissenschaftlich man kann 13:33 jeden Menschen dennoch zuordnen als Mann 13:37 oder Frau ganz sicher alles andere das 13:41 ist eine 13:42 Verwirrungstaktik des 13:44 Bösen der Endkampf zwischen dem Herrn 13:47 und dem Reich Satans so Schwester Luer 13:51 wird über die Familie und die Ehe 13:54 stattfinden haben Sie keine Angst denn 13:57 jeder der für die Heiligkeit der Ehe und 13:58 der Familie wirkt wird immer und auf 14:01 jede nur erdenkliche Weise bekämpft und 14:04 angefeeindet werden weil das der 14:08 entscheidende Punkt ist die Schlacht 14:12 tobt die Schlacht ist bereits 14:15 entschieden denn der Anführer dessen 14:19 Kopf wurde durch die 14:22 schlangenzertreterin 14:24 getroffen was für ein Kampf ja aber 14:28 braucht eine fragen Johannes den deufer 14:30 wissen das so wenn man sich für eheren 14:32 Familie einsetzt und wenn man zum 14:34 Herodes sagt du hattest nicht das Recht 14:37 da diese diese da zu deiner Frau zu 14:39 nehmen zack Kopf ab aber trotzdem die 14:44 Wahrheit kann man nicht durch Kopf ab 14:46 zum Schweigen bringen denn die Wahrheit 14:49 steht auf Kraft ihrer selbst denn sie 14:53 ist eingepflanzt in uns Herr wir danken 14:58 dir wir danken dir dass wir in dieser 15:00 Zeit leben dürfen und dass du uns rufst 15:04 Zeugnis zu geben durch die Ehen die 15:07 Familien in Wort und Tat Amen