In dieser Gesellschaft stimmt etwas nicht – Dr. Martin Graf

Schreibt selbst, oder wer immer von den Unzensurixen … Das läßt sich auf Unzensuriert ja ganz ganz selten ausmachen, wer was … Diesmal zu den Ergebnissen der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und dafür einen Artikel in der Süddeutschen heranziehend, um, ja was, der NPD …

Daß dieser Artikel in der Süddeutschen den unzensurierten Freiheitlichen nicht gefallen kann, erstaunt nicht, wird doch die NPD, mit der die FPÖ auf Facebook eine geschlossene Gruppe führt, nicht positiv beschrieben, zu offensichtlich sind die Parallelen im Auftreten … Die SED nenne sich, wird aufgedeckt, heute Die Linke … Geschichtsvernarrt, wie die Freiheitlichen es sind, werden sie auch recht ordentlich zu benennen wissen, wie sich einst NPD

Im Schnitt – Dr. Martin Graf so gut wie der Ex-Kanzler

Schreibt der Kurier am 26. August 2011 und bezieht sich dabei in seiner Aufstellung der Verdienste, die in Geschichtsbüchern als das Bleibende, also das Warnende,, der christfreiheitlichen Regierung zu finden sein wird, u.a. auch auf einen Rechnungshofbericht.

Aber Exzellente müssen auch gut verdienen, Exzellente verdienen tatsächlich jeden Schilling und jede Aufmerksamkeit, besonders heute, denn sie sind ja auch doppelt fleißig, sogar dann noch, wenn sie nicht mehr beispielsweise Geschäftsführer mit einem kanzlergleichen Gehalt sind. Der doppelte Fleiß bleibt ihnen, wie auf Unzensuriert gelesen werden kann. Sie sind derart fleißig, daß sie einen Satz gleich zweimal hintereinander schreiben, zur Bekräftigung wovon, wie es einmal in der Schule gang und gäbe war, daß Schüler einen Satz n-fach untereinander zu schreiben hatten …

Es wird vor allem Dr. Wolfgang Schüssel, christfreiheitlicher Kanzler mit einem grafgleichen Gehalt, es möglicherweise als unverständlich, vor allem in Erinnerung, daß erst im Mai 2011 Michael Spindelegger seinen Plan vorstellte, er wolle es ungefähr so machen wie Wolfgang Schüssel, empfinden, daß beispielsweise Dr. Martin Graf als einer aus seiner Wenderiege der Exzellenten der besonderen Art keine besseren Werte erhalten, beispielsweise in diesen beiden Umfragen, an denen Sie sich nach wie vor beteiligen können:

Würden Sie Dr. Martin Graf wählen?

Rücktritte – Dr. Martin Graf allein oder …

Ing. Norbert Hofer – Fritzlens Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der GG

Der Versuch von Dr. Martin Fritzl in der Presse, ein Portrait des Freiheitlichen als das freundliche Gesicht der Gesinnungsgemeinschaft (GG )zu verfertigen, wurde bereits ausgiebig gewürdigt … Bis auf –, es wurde nicht erwähnt, wie sehr Dr. Martin Fritzl die Rolle von Ing. Norbert Hofer beim Ausschluß von DDr. Werner Köngishofer positiv hervorhob:

Er war ganz wesentlich daran beteiligt, dass FPÖ-Rechtsaußen Königshofer nach skandalösen Aussagen über die Attentate in Norwegen innerhalb weniger Tage aus der Partei ausgeschlossen wurde.

DDr. Werner Königshofer ist also ein Rechtsaußen aus dieser Partei von Ing. Norbert Hofer, der zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt ist, für Dr. Martin Fritzl …

Es wurde also ein Rechtsaußen ausgeschlossen, aus einer Partei, mit der Werner Königshofer weiter vieles verbindet, zum Beispiel der Freundeskreis von Dan Weber auf der Plattform FacebookDr. Martin Fritzl wird Dan Weber nicht kennen, freiheitliche Abgeordnete hingegen schon, und nicht nur, wie hier nachgelesen werden kann, Norbert Hofer … Ob Dan Weber ebenfalls ein freundliches Gesicht hat, kann nicht gesagt werden, weil er es vorzieht, wie gesehen werden kann, die österreichische Fahne als sein Portrait …

DDr. Werner Königshofer wäre ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden in Norwegen, begangen von einem Menschen, der sich u.a.m. auch als Ritter mit dem Kreuz auf der Brust vor dem Herzen versteht, nicht aus der Partei ausgeschlossen worden, aber es mußte taktisch gehandelt werden, weil mit diesen Morden in Norwegen eines plötzlich offensichtlich wurde, Meinungen, wie sie beispielsweise von der mit Freiheitlichen befreundeten Schreibstaffel geliebt und verbreitet werden, können die ersten und unaufhaltsamen Schritte hin zu grausamen Verbrechen sein, und das ist, noch, keine Werbung, mit der Wahlen …

Ohne diese seine skandalösen Aussagen zu den 77 Morden wäre Werner Königshofer innerhalb weniger Tage nur das passiert, was Freiheitlichen immer passiert, wenn sie sich in einer bestimmten Art und Weise äußern, nämlich nichts, und Norbert Hofer hätte wesentlich dazu beigetragen, werden dafür die in Monaten und Jahre gemessenen Tage davor berücksichtigt, daß nichts …

In Norwegen ist tatsächlich etwas geschehen, 77 Menschen wurde ermordet, in Österreich ist nichts geschehen, nur in der Partei der Freiheitlichen ist etwas passiert, es mußte ein Rechtsaußen aus wahltaktischen Gründen ausgeschlossen werden, der sich, wie oben bereits erwähnt, weiter im Freundeskreis seiner freiheitlichen Kollegen und Kolleginnen bewegt, in Österreich aber ist wirklich nichts geschehen, denn dieser Rechtsaußen ist weiterhin NR …

Mit dem Ausschluß aus einer Partei kann in Österreich also Zufriedenheit hergestellt werden, mit dem Beitrag zu einem Parteiausschluß kann in Österreich also Lob eingefahren und für ein Ministeramt … Der Ausgeschlossene aber wird weiter im Parlament als NR … Und das ist im Grunde das Skandalöse, das Faule in Österreich, und das Skandalöse, auch deshalb, ist ebenfalls, daß Freiheitliche, die wohl in ihren Reihen die meisten skandalösen Äußerer und Äußerinnen haben, nach wie vor für zu viele wählbare …

NS Norbert Hofer trage voll das Parteiprogramm der Freiheitlichen … Ach, wie klingt das nach Unbeteiligtsein – möglicherweise schlechthin das Typische für Angehörige dieser Gesinnungsgemeinschaft …  Ob Dr. Martin Fritzl seinen geschriebenen Motivationsartikel voll mit… Wie Ing. Norbert Hofer die „Verfassung“ voll mitträgt, deren federführender Autor er war, für die Norbert Hofer, wie er selbst am 30. Parteitag in Graz im Juni 2011 sagte, ein Vorbild fand, nämlich das Parteiprogramm des VDU von 1949 … In dieser Parteitagsrede dankte Norbert Hofer u.a. auch dem großen Vordenker Andreas Mölzer und erzählte, er träume, wenn er träume, in deutscher …

Das Parteiprogramm der Freiheitlichen ist Norbert Hofer also eine „Verfassung“, die, wie er auf dem Parteitag ausführte, für Bürger ebenfalls leicht …  Die GG ein Staat … Es fehlt zur hoferschen Verfassung jetzt bloß noch, das offizielle Verkünden durch die christfreiheitlichen Abendländlerinnen und Abendländler des dazu verinnerlichten Gebotes: Sollst keine andre Verfassung neben unsrer …

Norbert Hofer – Martin Fritzl zeichnet sich in der „Presse“ einen freund(freiheit)liches Gesicht – Wofür, für wen, in wessen Auftrag

Es sind wohl gar zu viele negative Schlagzeilen, die Freiheitliche durch ihre Taten sich selbst schreiben … Die Sorge muß also in gewissen Kreisen in Österreich, die sich selbst u.a. zu den Bildungsnahen zählen werden, groß sein, daß ihre Bemühungen, Unterstützungen und auch ihre Wahlstimmen für die Freiheitlichen nicht ausreichen könnten, um die Freiheitlichen zu einer Regierungspartei zu machen, weil, wenn Freiheitliche weiter durch ihre Handlungen und Äußerungen derart massiv negative Berichterstattungen über sich selbst fabrizieren, die dafür benötigte Masse der sogenannten Bildungsfernen sich von den Freiheitlichen abwenden könnten, derart zahlreich, daß rechnerisch die spindeleggersche Partei mit den Freiheitlichen keine coal

Wer Sorgen hat, heißt es, hat auch Likör, oder läßt diesen herstellen und ausschenken, zum Beispiel von Martin Fritzl …

Norbert Hofer sei, gießt Martin Fritzl am 14. August 2011 in der Presse seinen Likör mit einem selten hohen Zuckergehalt ein, das freundliche Gesicht der FPÖ …

Ein Likör in einer derart hohen Süßstoffkonzentration muß mit dem Wasser der nüchternen Betrachtung verdünnt werden …

Norbert Hofer hat ein freundliches Gesicht, wer aber hat das nicht … Und was sagt das aus? Höchstens etwas über die Wahrnehmungsfähigkeiten des Martin Fritzl, über seinen Selektionsfleiß beim Sammeln von Informationen, der Voraussetzung ist, solch einen  Likör aus Buchstaben zu mazerieren …

Die hofersche Tonalität sei eine andere, eine nicht typische für Freiheitliche …  Weiß Martin Fritzl beispielsweise, welche Beiträge und welche Beiträge nicht von dem stellvertretenden Obmann Norbert Hofer für Unzensuriert … Norbert Hofer ist einer der Autoren von Unzensuriert, und es muß nicht noch einmal ausführlich von den Unmöglichkeiten gesprochen werden, alle Beiträge namentlich zuordnen zu können … Das kann, auch hier, nachgelesen werden … Wann immer Unzensuriert aufgerufen wird, stets sind augenblicklich Verächtlichmachungen und Vernichtungsphantasien zu lesen, von der Schreibstaffel Blutige Maria, Steppenwolf, Susa u.a.m. werden, das ist gut vorstellbar, beim Schreiben ihrer Kommentare auf Unzensuriert ihren Enkelkindern, ihren Müttern … freundliche Gesichter machen, wenn diese aufgeregt in das Zimmer laufen, um ihrer Großmutter, ihren Söhnen …

Norbert Hofer sei nicht Teil der Burschenschafterpartie … Freiheitliche stehen nur zu ihnen, es wäre falsch, als Partei sich zu verleugnen, denn Ideologie sei wichtig, und Norbert Hofer wäre auch gerne zum Totengedenken gegangen, wäre er nicht am Fuß verletzt gewesen. Norbert Hofer wäre also gerne mit den Schaftern am Heldenplatz marschiert, und das nicht vor zwanzig oder dreißig Jahren, als die Ausrede mit dem Jungsein noch schlagend …., sondern im Mai 2011 …

Norbert Hofer setze sich für Väterrechtsaktivitäten ein … Wofür setzen sich diese Väter mit Rechten ein, darüber ist von Martin Fritzl nichts zu erfahren, es paßte wohl nicht ganz in das sein Werbeschreiben …

Norbert Hofer sei zweifellos ein ernsthafter Kandidat für ein MinisteramtMichael Spindelegger und die Freiheitlichen wird es freuen, hinkünftig die Presse als Kronzeugin …, die Freiheitlichen hätten mi…

Die Freiheitlichen wollen Hofer in die Regierung bringen, das müsse das Ziel sein, und zwar in einer Form, in der sie auch stark genug seien, um ihre Ziele umzusetzen … Welche Ziele das seien, verrät Martin Fritzl nicht, auch nicht wessen Ziele, sind es die Ziele von Steppenwolf, von der Blutigen Maria, von der Gruppe mit u.a.m. FPÖ und NVP „Nein zur Umvolkung“, von  …

PS Im Titel stehen Fragen, für wen und wofür und in wessen Auftrag Dr. Martin Fritzl … Möglicherweise ist es gedacht als eine Art Mobilisierungsschreiben an die sogenannten Bildungsnahen, vermehrt die Freiheitlichen zu wählen, um so zu befürchtende Einbrüche in Simmering, Favoriten usw. durch noch höhere Zugewinne in Döbling, Hietzing …

Ob Dr. Martin Fritzl beauftragt wurde, diesen Motivationsartikel zu verfassen, gut möglich im Hinblick auf die Veröffentlichungspolitik von Medien, auch von österreichischen … Ebenso gut ist es möglich, daß Martin Fritzl, immerhin ein Redakteur einer wirtschaftsorientierten Zeitung, Eigeninitiative …

Endgültige Antworten darauf aber kann nur Dr. Martin Fritzl …

PPS Was für ein ernsthafter oder freiheitlich seriöser Kandidat für ein Ministeramt Ing. Norbert Hofer sei, kann auch daran abgelesen werden, wie glaubwürdig sich die Initative Trennungsopfer als eine unabhängige Initiative  und überparteiliche Bewegung, deren Medieninhaber der freiheitliche Parlamentsklub ist, präsentiert … Vielleicht möchte Rechercheur Dr. Martin Fritzl selbst herausfinden, wie umfangreich etwa und seriös die Untersuchungen von dem Soziologen Matthias Christen … Denn seine Zahlen werden, wie gesehen werden kann, je in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich als Fakten präsentiert, freilich nur von … In Deutschland wird wenigstens noch hinzugefügt „Vaterschwund in der Schweiz“, so daß angenommen werden darf, diese Zahlen können sich nur auf die Schweiz beziehen, während Trennungsopfer und Unzensuriert

Freiheitlich unzensurierte Trennungsopfer werden darauf wohl gesinungsgemäß antworten, daß es ohnehin klar sein muß, die Zahlen beziehen sich auf die Schweiz, weil eben ein Schweizer … Aber es stimmte noch nie, daß ein Schweizer Untersuchungen nur zur Schweiz, eine Österreicherin nur zu Österreich, ein Deutscher nur zu Deutschland … Interessant wäre auch von den österreichischen Väterrechtsaktivisten zu erfahren, ob mit Zahlen aus einem anderen Land eine ernsthafte Diskussion geführt werden kann, aber auch, ob sie dafür ebenfalls Zahlen haben, eine Untersuchung vorlegen können von einer Soziologin aus …., die mit Wucht belegt, was aus den  vielen vielen Kindern in Österreich geworden ist, die während und nach dem Krieg von 1939 bis 1945 vaterlos aufwuchsen …

Mit seinen Äußerungen gehört DDr. Werner Königshofer mit an die Spitze der Freiheitlichen gestellt

Denn diese entsprechen vollkommen dem von Freiheitlichen eingebrachten Stil in die politischen Debatte, wie die Gegenüberstellung des Vorwurfes, den der zurzeitige freiheitliche Obmann gegen seinen Parlamentskameraden erhebt, mit den Äußerungen des zurzeitigen freiheitlichen Obmannes zeigt. Das ist, wie breit gewußt wird, lediglich ein Beispiel. Zum Gestrigen ist noch verdeutlichend hinzuzufügen, daß für den zurzeitigen stellvertretenden Obmann Norbert Hofer Kanak ein Begriff sei, aber keine Verbalinjurie

Für diese recht freiheitliche Stilpflege hat also DDr. Werner Königshofer es wahrlich nicht verdient, ausgeschlossen zu werden … Was aber auch dieser freiheitliche Funktionär nicht verdient, sind die Stimmen der Wähler und Wählerinnen, die meinen, freiheitliche Mandatare und Mandatarinnen stellen sich Wahlen, weil sie für ihre Wählerinnen und Wähler bestmöglich wirken wollen, während sie nur für ihre Gesinnungsgemeinschaft …, aber darüber wurde ebenfalls bereits gestern …

Dr. Martin Graf – Verständnis für den „Königstiger“

Es ist eine falsche Forderung von Michael Spindelegger, eine Abrüstung der Sprache zu verlangen, auch deshalb, weil es ein Mehr an Sprache notwendig ist, um beispielsweise umfassend interpretieren und fragen zu können, was Dr. Martin Graf denn damit tatsächlich meine, wenn er ein gewisses Verständnis für die Aussagen seines freiheitlichen Parlamentskameraden …

In Norwegen waren es 77 Morde, von einem Menschen begangen, ohne gesetzlichen Auftrag, ohne der Versicherung zur unbestraften Unmenschlichkeit … Unzensuriert veröffentlicht den Ruf nach einer Regierung, die unbestrafte … Gewiß, werden manche sagen, verständlich, daß in einem derartigen Milieu …

Norbert Hofer, der für Thomas Prior in der Presse vom 29. Juli 2011 einer der gemäßigteren Köpfe in der …, wird vom Kurier am 27. Juli 2011 wie folgt zitiert:

„Und dabei hat er mir versichert, dass die Facebook-Seite offline bleibt“, sagt Hofer zum KURIER. Königshofers Ausdrucksweise bezeichnet Hofer als „verunglückt“: „Vor allem der Begriff Kanak hat mich unglaublich gestört“.

Kanak habe also Norbert Hofer unglaublich gestört … Werner Königshofer hätte bei Norbert Hofer möglicherweise keine Störung hervorgerufen, hätte er statt diesem Begriff geschrieben: MigrattenNorbert Hofer ist u.a.m. einer der Schreibkameraden des III. Präsidenten NR auf Unzensuriert, und Migratten ist ein nicht störendes Wort auf Unzensuriert

Wie wäre es Werner Königshofer ergangen, wäre Werner Königshofer der III. Präsident NR gewesen? Hätte Norbert Hofer ebenso reagiert, dieses präsentable Amt für die Freiheitlichen aufgegeben? Die Antwort darauf gibt Dr. Martin Graf selbst in der Tiroler Tageszeitung vom 7. August 2011:

Ich habe es immer so gehalten: Dort wo die Partei und die Parteigremien meinen, dass ich bestmöglich für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft wirken kann, dort werde ich mich auch hinbegeben.

Und Dr. Martin Graf nennt dabei zugleich sein persönliches Ziel, er möchte 2013 I. Präsident NR werden … Wie könnte das erreicht werden?  Dieses Ziel erreichte nicht Dr. Martin Graf persönlich, sondern andere trügen ihn auf dem Verhandlungstisch über den Einlauf … Stimmkräftige Unterstützung also der ÖVP, capsche Großzügigkeit der freien Stimmentscheidung für sozialdemokratische Abgeordnete machte … Bei Wählerinnen und Wähler außerhalb des Parlamentes, zumindest bei jenen, die an den beiden Umfragen sich bisher beteiligten, findet Dr. Martin Graf nach wie vor nicht annähernd eine Mehrheit, nicht einmal für sein zurzeitiges Amt …

Weiterhin sind Sie herzlich eingeladen, sich an diesen beiden Umfragen zu beteiligen:

Umfrage: Rücktritt von Martin Graf allein oder …

Umfrage: Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen

FPÖ mit NVP u.a. bildet die Gruppe „Recht auf Widerstand – Nein zur Umvolkung“

Es muß nicht viel dazu geschrieben werden, denn, wer die FPÖ ist, wer die NPD ist und wer die NVP ist, ist einschlägig amtsbekannt.

Mit Schutzbund, mit nationalen Frauen und mit jungen Nationaldemokraten haben FPÖ, NPD und NVP eine geschlossene Gruppe auf Facebook installiert, zurzeit 108 Mitglieder.

Was in dieser geschlossenen Gruppe von FPÖ, NVP, NPD, Schutzbund, nationalen Frauen und jungen Nationaldemokraten besprochen, geplant wird, möglicherweise auch schon an konkreten Widerstandstaten, ist nicht bekannt, da es ja eine geschlossene Gruppe ist, die Inhalte ihrer digitalen Treffen ihr Geheimnis sind.

Bemerkenswert an dieser Gruppe ist, daß nicht ein Funktionär, nicht eine Mandatarin der Freiheitlichen dieser Gruppe namentlich angehört, sondern es ist die FPÖ als FPÖ Mitglied dieser geschlossenen Gruppe, deren Mitglied, die jungen Nationaldemokraten, kein heutigeres Vorbild finden können, als Herbert Schweiger …

Wie oben bereits geschrieben, ist an dieser Gruppe das Bemerkenswerte, die FPÖ als FPÖ ist Mitglied dieser geschlossenen Gruppe. Wie seltsam muten auch und vor allem in diesem Zusammenhang die Forderungen, die allenthalben zu hören sind, an, die dem derzeitigen Obmann der FPÖ an, auch dem derzeitigen Obmann der FPÖ gestellt werden, er solle sich distanzieren von …

Ein einfaches Mitglied wird es schon äußerst schwierig finden, sich insgesamt von seiner Partei, sich insgesamt von ihrer Organisation zu distanzieren. Für einen Obmann scheint es eine schier unmögliche Forderung zum Erfüllen zu sein, sich von seiner Partei insgesamt zu distanzieren.

Unter Berücksichtigung der Hierarchien in Parteien stellt sich zusätzlich die Frage, wer hat den Auftrag erteilt, daß die FPÖ als FPÖ dieser geschlossenen Gruppe beitritt, oder, gar diese geschlossene Gruppe zu gründen? Und wenn es der Obmann selbst war? In diesem Fall wäre eine Forderung nach Distanzierung eine Forderung an einen Übermenschen, denn ein sogenannter normaler Mensch wird diese Aufgabe, sich von sich selbst zu distanzieren, nicht bewältigen können.

Dr. Martin Graf und seine Wähler und Wählerinnen – Umfrage zu Rücktritte seit zwei Jahren

Gestern, 18. Juni 2011, sind es zwei Jahre gewesen, daß die Umfrage gestartet wurde, ob alle Abgeordnete, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 wählten, zurücktreten sollen, oder, Martin Graf allein.

Seit zwei Jahren gibt es eine absolute Mehrheit für Rücktritte.

An dieser Umfrage können Sie sich weiterhin beteiligen.

Es wird diese Umfrage geben, bis zur nächsten Nationalratswahl, zum einen, weil die Gründe nicht weniger geworden sind, die gegen einen Freiheitlichen beispielsweise in der Position eines dritten Nationalratspräsidenten sprechen -, im Gegenteil, zum anderen als Zeichen gegen die Gewöhnung, denn die Gewöhnung an eine bedenkliche Entscheidung, wie diese durch die Wahl im Parlament getroffen wurde, ist ungleich gefährlicher als eine in einer Sekunde falsch getroffene Entscheidung, die in der nächsten Sekunde wieder korrigiert werden könnte, sofern eben keine Gewöhnung gegen eine Korrektur …

NS Die Freiheitlichen präsentieren sich, als ob sie im Heute lebten, als ob es mit den Freiheitlichen in die Zukunft, in eine recht … Tatsächlich aber … Um dem Authentischen der Freiheitlichen gerecht zu werden, sollten Berichte über die Freiheitlichen nur mehr in der Mitvergangenheit verfaßt werden, also auch dann, wenn am gleiche Tage etwas über Freiheitliche berichtet wird, beispielsweise gestern über den freiheitlichen Traumtag in Graz mit der Beschlußfassung eines Parteiprogrammes.

PPS Im Gegensatz zu den Freiheitlichen scheinen Medienmacher und Medienmacherinnen aber in Österreich vor allem vom Heute zu leben, von sich überzeugt, nicht recherchieren zu müssen, arrogant davon überzeugt, ihre Genauigkeit sei ausreichend, ihre Ignoranz genüge, um journalistisch tätig sein zu können, aber tatsächlich schreiben sie bloß nach, was ihnen vorgegeben wird, beispielsweise von den Freiheitlichen.

Die rasch angefertigte Gegenüberstellung mit zufällig ausgewählten Beiträgen von „Der Standard“ und „Kleine Zeitung“ reicht, um zu zeigen, daß der Unterschied zwischen dem Parteiprogramm 2005 und dem Parteiprogramm 2011 vor allem der ist, das eine Programm wurde 2005 beschlossen, und das Programm wurde wieder 2011 beschlossen. Es wurde, was die Seitenanzahl betrifft, dünner, und sonst …

Michael Spindelegger, Leopold-Kunschak-Preise und Trachtenfeuersprünge

Am 21. Juni 2011 werden, doch wieder, Leopold-Kunschak-Preise vergeben werden. Michael Spindelegger wird die Preise übergeben, die Rede halten. Im Parlament. Es durfte für kurze Zeit angenommen werden, es werden wenigstens in diesem Jahr keine Leopold-Kunschak-Preise im Parlament Werbung für einen Antisemiten …

Was es in dem Jahr, gemäß dieser Aussendung, aber nicht geben dürfte, ist die Verleihung eines Großen-Leopold-Kunschak-Preises. Das ist durchaus zu verstehen. Alles soll noch kleiner, alles soll nur mehr national behandelt werden, das Nestchen recht sauber hergerichtet … Österreichische Journalistinnen und Journalisten sollen, wurde von Michael Spindelegger gesagt, nicht auf internationalem Boden national betreffende Fragen stellen, die schon im Inland niemand … Und erst recht gilt, ausländische Preisträger und Preisträgerinnen sollen auf inländischen Boden …Es könnte ein internationaler Preisträger, wie es Jean Claude Juncker tat, sich erdreisten, etwas anzumerken, oder gar Fragen zu stellen, die ihn als Nichtösterreicher nichts angehen, weil sie auch einen spindeleggerschen Österreicher nicht jucken. Eine Anmerkung zum Antisemitismus von Leopold Kunschak, diesem aufrechten Nach-Holocaust-Antisemiten, muß Michael Spindelegger in diesem Jahr nicht ertragen, wie 2009, als Jean Claude Juncker …

Am 21. Juni 2011 gibt es noch eine Veranstaltung, wenigstens nicht am Heldenplatz, wie als Forderung im Internet auch zu finden, sondern auf dem Cobenzl: eine Sonnwendfeier. Ob Michael Spindelegger nach der Werbung für einen Antisemiten im Parlament zun Feuerspringen fährt, in feuersicherer Tracht? Ein stimmiger Abschluß eines spindeleggerschen Inlandstages wäre es allemal, nicht nur in Graz …

Möglicherweise wird dies der bleibende geistige Beitrag von Vizekanzler Michael Spindelegger sein, daß im nächsten österreichischen Wörterbuch das Wort „Internationalität“ folgendermaßen erklärt wird. „Internationalität“ ist nicht zusammen, sondern ausschließlich getrennt geschrieben zu verwenden, wie im Beispiel: Michael Spindelegger inter … und … Empfohlen aber wird, überhaupt auf „inter“ zu verzichten und „zwischen“ zu verwenden.

PS Wer einst nachschlagen wird, wie präzise Michael Spindelegger, der einmal auch Außenminister war, national zuersterisch einzuschätzen vermag, was Österreich im Ausland schaden könnte, wird möglicherweise auf den Schatten Streichers aus Österreich

PPS Es wurde vor langer Zeit schon vorgeschlagen, diesen Leopold-Kunschak-Preis umzubenennen. Die Argumente können nachgelesen werden. Es werden nun aber auch die Richtlinien zur Vergabe bald nicht mehr zur Gänze befolgt werden können, denn die finanziellen Grundlagen …

Was Freiheitliche unter Leistung verstehen, Harald Stefan zum Beispiel

Es ist zwar noch weit hin, bis zur nächsten regulär geplanten Nationalratswahl. Das hält die Freiheitlichen nicht ab, bereits jetzt, von sich als Regierungsfreiheitliche zu träumen. Und die Freiheitlichen malen ihren Traum öffentlich, wobei ihnen Medien eilfertig zur Hand sind, es den Freiheitlichen zu erleichtern, ihren Traum als Wirklichkeit anzuschauen, die Wirklichkeit als ihren Traum aufzufassen.

Die Realität jedoch ist eine andere, und diese spricht in keiner Weise für die Freiheitlichen.

Die Freiheitlichen bieten aktuell zum Beispiel Harald Stefan an. Die Freiheitlichen bieten den Wählern und Wählerinnen an, wenn sie gewählt werden, und wenn sie dann in die Regierung kommen würden, würde Harald Stefan einer der Freiheitlichen Minister sein. Wenn davon ausgegangen wird, daß die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 sein werden und es 2014 werden könnte, bis es eine neue Regierung gibt, dann würden es zehn Jahre her sein, daß Harald Stefan zum ersten Mal als möglicher Minister … Das ist menschgemäß nicht ehrenrührig, es immer wieder zu versuchen, etwas zu werden, sich Träume zu erfüllen, ob es die persönlichen Träume von Abgeordneten sind, die Träume einer ganzen Partei, ist ohne Belang.

Von Belang aber ist es, was eine Partei Wählerinnen und Wählern anbietet.

Zu diesem Angebot gehört auch, was eine Partei zum Beispiel unter Leistung versteht, was im Fall der Freiheitlichen Harald Stefan konkret unter Leistung versteht, welche Leistungen Harald Stefan als würdig einstuft, auf die stolz

Es sind die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ …

Abgesehen davon, daß es, vor allem aus heutiger Sicht, äußerst fragwürdig, grundsätzlich zu ächten ist, Leistungen von Militärs als positive verkaufen zu wollen, muß im konkreten Fall der deutschen Wehrmacht gesagt werden, diese hat nichts geschafft, diese hat alles verloren, diese konnte im weiteren Fortgang des vom Deutschen Reich erzwungenen Krieges nicht einmal das sogenannte eigene Volk mehr schützen, wobei angenommen werden darf, daß der Schutz des sogenannten eigenen Volkes dem Regime des Deuschen Reiches immer vollkommen gleichgültig gewesen sein muß, denn anders als mit der größten Gleichgültigkeit und der absoluten Verantwortungslosigkeit gegen das sogenannte eigene Volk kann ein Angriffskrieg gar nicht erst begonnen werden. Und das Gesamtergebnis dieser Leistung war, das sogenannte eigene Volk hatte für alle Schäden aufzukommen, das sogenannte eigene Volk hatte alles für jene zu bezahlen, die vor ihrem als Totalverbrechen geplanten Krieg wortreich verkündeten, nur das Beste für das sogenannte eigene Volk zu wollen.

Und das nennt der Freiheitliche Harald Stefan eine Leistung

Harald Stefan würdigte diese Leistung nicht beispielsweise 1940 -, 1940 hätte ein Ortsgruppenleiter möglicherweise sogar mit gleichem Namen mit dieser Würdigung durchaus verstanden werden können, wenn er in einem Dorfsaal euphorisch die Meldungen des Oberkommandos der Wehrmacht … Aber Harald Stefan spricht vom Stolz auf die Leistungen 2005, in der Hofburg

Ein derartiges generelles Verstehen von Leistung, also vollkommen unabhängig gesehen vom konkreten Totalversagen der Wehrmacht, die im Gesamtergebnis die Zerstörung und die Vernichtung zur Folge hat, ein derartiges Angebot sollten Wähler und Wählerinnen nicht mehr annehmen.