Petitionen der Freiheitlichen – In Verkleidungen, als wären es Fasnachtslisten

Es ist die seltsamste Art, von der je gehört wurde, Einladungen auszusprechen, wie es Alexander Höferl dem Standard erzählte, der also, dessen Logo ohne Wissen verwendet wird, soll sich allein dadurch schon als eingeladen betrachten, weil irgendwer irgendwo, in diesem Fall die  Freiheitlichen, unter ihr Logo, in diesem Fall von „uni brennt“, kriecht

Und daß nun viel darüber geschrieben und darauf reagiert wird, jedoch gänzlich anders als Freiheitliche es möglicherweise planten, hätten Freiheitliche nur durch eines verhindern können, nämlich dadurch, die Petition in dieser Verkleidungsform sofort, beim ersten Hinweis, es werde nicht als Einladung verstanden, umzugestalten, oder besser, gleich von Beginn an redlich und offen diese zu gestalten, so daß bereits mit einem ersten Blick, zu erkennen ist, von wem diese ausgeht …

NS Es ist diese Petition nicht die einzige, mit der Freiheitlichen meinen verkleidet auftreten zu müssen.

NNS Alexander Höferl, ein Meister der Erklärungen

Woher Freiheitliche ihre „Fakten und Daten“ beziehen

Die parlamentarisch aktuelle Anfrage von Freiheitlichen zum Tod von Liese Prokop zeigt einmal mehr auf, was die Grundlagen von Freiheitlichen sind, es sind auch und, wie es scheint, immer mehr die paranoiden Weltsichten nicht nur der Schreibstaffel Österreich (SSÖ), also von Menschen die auf vielen digitalen Plattformen sich ihre eigenen Wirklichkeiten ausschwitzen, die vor allem eines sein müssen: blutrünstig …

Derart offen aber haben bisher Freiheitliche noch nicht preisgegeben, woher sie ihre „Fakten und Daten“ beziehen, wie auf Unzensuriert zu lesen ist, auf der Plattform freiheitlicher Abgeordneter mit ihrem von Christschwarzen Gnaden III. Präsidenten NR als  Spitze der …

Es waren in den seinerzeitigen Medienberichten über den Tod von Liese Prokop auch die Abläufe des Krankenstransportes beschrieben … Der Routenplaner, wie gesehen werden kann, veranschlagt bereits für eine sogenannte normale Fahrt von Annaberg über Lilienfeld nach St. Pölten 51 Minuten, und die freiheitlichen Abgeordneten schreiben ihre abgeschriebenen „Fakten und Daten“ in eine parlamentarische Anfrage, es habe über eine Stunde gedauert, es sei eine Fahrt quer durch Niederösterreich gewesen …

Eine Anfrage also, die von einem oder einer aus der Schreibstaffel ohne ebenso billig, aber ohne fiskalischen Aufwand für Abgeordnetenlöhne hätte gestellt werden können … Kennzeichnend für derartige Verschwörungsgebilde ist, es muß stets alles ausgeblendet werden, das stören könnte, beim Erguß einer gruseligen Verschwörung. Der Routenplaner veranschlagt, das muß wiederholt werden, bereits für eine sogenannte normale Fahrt 51 Minuten, ohne Berücksichtigung also auch von beispielsweise Wetterbedingungen, und die Freiheitlichen schreiben, es habe der Transport weit mehr als eine Stunde … Waren es fünf Minuten länger als eine Stunde, waren es acht Minuten, gar zwölf Minuten … War zwischendurch keine Zeit aufzuwenden für erste lebenserhaltende Versorgungen …

Es hat wenig Sinn und schon gar keine Aussicht auf Erfolg, auf sachlicher Ebene der Vernarrtheit in das Grauen begegnen zu wollen …

Eine derartige parlamentarische Anfrage ist zwar eine Verschwendung von Arbeitszeit, aber richtet keinen staatsweiten Schaden an, den viele Menschen in diesem Land dann zu erleiden und zu bezahlen hätten. Anders hingegen sieht es menschgemäß mit höchst fragenwürdigen „Fakten und Daten“ aus, die Freiheitliche verbreiten, die zur Grundlage werden können in Abstimmungen über Gesetze. Und wie die Menschen, die auf so vielen nationalen wie internationalen digitalen Plattformen ihre Verschwörungspolkas geifernd  tanzen, von diesen trotz Widerlegungen und vor allem trotz ihrer eigenen in ihre Verschwörungsgebilde gepinselten Widersprüchlichkeiten nicht lassen können, sind Freiheitliche ebenfalls nicht in der Lage, sich von höchst zweifelhaften „Fakten und Daten“ zu trennen, im Gegenteil, sie verbreiten diese weiter, und verstehen das noch als „Bürgerservice“. Wie zu lesen ist, wurden Ing. Norbert Hofer und Thomas Tayenthal sogar direkt auf die fragwürdige Studie hingewiesen … Aber diese Zahlen werden nach wie vor verbreitet … Es passen diese Zahlen von höchst zweifelhafter Herkunft halt, wie es scheint, so gut zu dieser Gesinnung, daß von diesen nicht gelassen werden kann …

Wovon aber Wähler und Wählerinnen lassen sollten, ist Freiheitliche je zu wählen, denn Freiheitliche und verantwortungsvolle Arbeit, Freiheitliche und unzweifelhafte Fakten und Daten passen nicht zueinander …

Odin M. Wiesinger – Olympische Kunst für das Parlament und für „Unser Deutschland“

Eben wurde der Aufenthalt in den parlamentarischen Räumen von Dr. Martin Graf beendet, mit ein paar Sätzen zur Kunstliebe in Österreich, ist vom Betreten eines nächsten Raumes zu erzählen, eines virtuellen Raumes, in dem ebenfalls Werke von Odin Wiesinger zu finden sind, vorläufig einmal ein Werk, aber mit dem Versprechen, es werden weitere Werke ausgestellt werden, auf der Website „Unser Deutschland“, von Karlheinz B..

Wie zu lesen ist, hat Karlheinz B. einen ganz besonderen Zugang zur Geschichte, es gehe ihm um das „Große und Ganze“, nicht um das, was etwa in der Schule auswendig zu lernen …

Das „Große und Ganze“ ist für Karlheinz B., wie in seiner Zeitleiste tabellarisch herausgestellt wird, beispielsweise eine Demonstration deutschnationaler Studenten gegen Ostjuden, aber auch, Juden rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Waren aus Deutschland auf, aber auch, Englandbomben auf Deutschland, aber auch, Adolf Hitler heiratet Eva Braun

Was für Karlheinz B. nicht zum „Großen und Ganzen“ gehört, also nicht in seiner Geschichte vorkommt … Alles, was etwa in der Schule gelehrt wird, von den Nürnberger Rassengesetzen über die Reichskristallnacht bis zur industriellen Massenvernichtung von Menschen …

Und in dieses „Große und Ganze“ findet Odin M. Wiesinger als einziger schon zu Lebzeiten Aufnahme, eine also hohe Auszeichnung, bereits zu Lebzeiten mit den selektierten Ahnen den Olymp bewohnen zu dürfen, die Karlheinz B. für „unser Deutschland“ würdig befindet, mit Wolfgang Amadeus Mozart, mit Friedrich Schiller, Hermann Löns, …, Wolfgang Willrich

NS M. Odin Wiesinger, ein immer wieder willkommener Künstler auch von Dr. Martin Graf, dem III. Präsident NR mit einem erlesenen Kunstgeschmack, im Parlament, wird wohl das Schicksal so vieler vor allem männlicher Künstler teilen, ungefragt vereinnahmt zu werden, ungefragt auf diese Site von Karlheinz B. gezogen worden zu sein, um seinen mächtigen Vogel über Deutschland …

Kunstliebe in Österreich

Es wäre nicht groß erwähnenswert, wenn Dr. Martin Graf wieder Odin Wiesinger einlädt, im Parlament seine Werke auszustellen

Denn wem mag es verübelt oder gar vorgeworfen werden, inmitten seiner Bilderwelt wandeln zu wollen, ginge damit nicht stets einher die Verteufelung jedweder anderer Kunst als eine von nicht echten Künstlern und Künstlerinnen …

In diesem Jahr war es im September wieder Zeit, Odin Wiesinger in das Parlament zu laden, einen Künstler, der selbst zur Kunst, die nicht auf Burschenschaftsmotive beschränkt ist, nichts anderes zu sagen hat, als … Es mag nicht wiederholt werden, was von ihm bereits zitiert wurde …

Wie leicht könnte darüber hinweggesehen werden, wäre das lediglich das Kunstverständnis von Freiheitlichen und von Kunstschaffenden mit dem seltenen Glück, mit ihren Kunden auch die Gesinnung zu teilen … Aber diese oft bis zur Bösartigkeit gesteigerte Haltung gegen die Kunst der Gegenwart ist eine in Österreich nach wie vor weit verbreitete … Es wird zwar stolz hingewiesen auf den österreichischen Beitrag zur Kunst der Moderne, aber auf den vor einhundert Jahren, mit verklärtem Blick gefordert, Kunst und Literatur müsse sein wie zur Zeit …

Petition „Pro Wehrpflicht“ – Noch eine freiheitliche Verkleidung

Zu dieser Petition kann im Grunde das geschrieben werden, was bereits zur Petition „Uni-Reform“ geschrieben wurde, daß auch bei dieser wiederum nicht einfach und ohne Nachforschung erkannt werden kann, von wem diese Aktion ausgeht. Es ist ebenfalls eine von Unzensuriert, also eine von Freiheitlichen …

Wiederum ist der Hinweis auf Unzensuriert im Impressum zu finden, und wem Unzensuriert unbekannt ist, muß weiter forschen, um herauszufinden, wer die Verantwortlichen von Unzensuriert sind. Wiederum suggeriert das verwendete Logo (in diesem Fall das vom Bundesheer) nicht, daß es eine freiheitliche Petition ist.

Transparent und redlich wäre es, die eigenen Logos, also nicht nur das von Unzensuriert zu verwenden …

Möglicherweise wurde von den Freiheitlichen gedacht, es werde ohnehin sofort jeder und jede beim Anblick der schwarzen Gesichter an den zurzeitigen Obmann, dessen Aufstieg an die Parteispitze sportlich bewaffnet im Gestrüpp begann, denken und augenblicklich wissen, daß das eine Petition der Freiheitlichen sein muß. Eine solche Kombinationsarbeit zu leisten, kann aber nicht verlangt werden von Menschen, um deren Unterstützung und Unterschrift geworben wird.

Wie zu sehen ist, berichtet Unzensuriert in neutralem Ton, die Freiheitlichen schreiben also nicht, ihre Petition sei äußerst erfolgreich, das war 2. Februar 2011. Sehr erfolgreich wird es nicht gewesen sein, denn bis heute, wie gesehen werden kann, haben die Petition erst 2387 unterschrieben, nicht unbedingt viel für eine Petition, die es seit einem Jahr gibt.

Es gibt, um genau zu sein, doch einen Hinweis auf Unzensuriert, am Ende des Formulars wird die Frage gestellt, ob weiterhin Information bezogen werden wollen. Wer aber das Formular bis zu dieser Stelle bereits online ausgefüllt hat, sich also dafür entschieden hat, diese Petition zu unterzeichnen, wird nicht das Absenden auch noch unterbrechen, um herauszufinden, wer oder was „unzensuriert“ ist, höchstens die Antwort verneinen und die Arbeit abschließen, die Unterstützung senden …

In Zusammenhang mit dieser Petition wäre es interessant zu erfahren, ob beispielsweise Fritz Neugebauer in seiner Funktion als Zweiter Nationalratspräsident die Soldaten und Soldatinnen des österreichisches Bundesheeres ebenfalls zur Gehorsamsaufkündigung aufrufen würde, wie Dr. Martin Graf in seiner Funktion als III. Präsident NR als Unzensurix auf Unzensuriert … Nachdem, wie hier bereits mehrfach geschrieben, nicht gewußt werden kann, wessen Pseudonym das ist, es also auch ein Pseudonym von Dr. Martin Graf sein kann, ist bis zur glaubwürdigen Veröffentlichung von Unzensuriert, wer Unzensurix ist, es verständlich, hinter diesem Pseudonym Martin Graf vermuten zu dürfen, zumal Dr. Martin Graf selbst zitiert wird, und es heute sehr beliebt ist, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen … Im Vorspann zu diesem Aufruf wird auf dieser Plattform freiheitlicher Abgeordneter dem österreichischen Bundesheer „aktiver Widerstand“ nahegelegt, und es ist zu fragen, wie weit soll nach den zu Unzensuriert abgeordneten Freiheitlichen der aktive Widerstand getrieben werden, bis zum Putsch?

„Uni-Reform“ – Eine verkleidete Petition der Freiheitlichen

Es wäre tatsächlich pedantisch und kleinlich, ein Durcheinanderbringen von Titel und Verlinkung mit dem nachfolgenden Text groß herauszustellen, als Fehlleistung, der Freiheitlichen, von Dr. Martin Graf, III. Präsident NR …

Es ist tatsächlich eine kleine Fehlleistung, aber eben nicht die einzige, und wie groß ist der Freiheitlichen Anfälligkeit für Fehler bei großen und wichtigen und entscheidenden Dingen, beispielsweise freiheitliche Anfälligkeit für Fehler bei einer Budgeterstellung, beim Verwalten von Steuergeld — darüber werden Menschen in Kärnten profunde Auskunft erteilen können … Hier sollen die kleinen Fehleistungen in das Licht gerückt werden, nach dem Motto, wer sich beim Groschen irrt, verrechnet sich ordentlich beim Schilling …

Wer sich also beim Groschen schon irrt, dem sollte nicht noch ein zweiter Groschen anvertraut werden, oder eindeutiger, den Groschenirrenden zu wählen, ist schon unüberlegtes und verantwortungsloses Wählen.

Es gab schon andere kleine Fehlleistungen, die hier Anlaß für Erheiterungen waren:

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ein Schreiber des III. Präsidenten NR antwortet

Was bei dieser Petition ebenfalls auffällt, ist die nicht unbedingt redlich zu nennende Darstellung, wer für diese Petition verantwortlich ist, wer diese initiierte. Die Gestaltung der Website dieser Petition läßt nicht sofort darauf schließen, daß es sich um eine Petition der Freiheitlichen handelt, im Gegenteil sogar, denn durch das Verwenden des Logos mit dem brennenden Gebäude wird der Eindruck vermittelt, es sei eine Petition von unibrennt

Erst versteckt hinter dem blaß gesetzten Wort Impressum der Hinweis auf Unzensuriert

Wer diese Petition unterschreibt, wird nicht unbedingt vorher das Impressum prüfen, und wird sich soher als Unterstützer und Unterstützerin unter den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen finden, mit denen Freiheitliche ihren Erfolg dieser Petition feiern werden, falls es ein Erfolg wird …

Es ist damit aber nicht gemeint, eine Petition der Freiheitlichen dürfe nicht unterstützt werden, sondern lediglich, es sollte offen dargestellt werden, wessen Petition unterstützt zu werden gewünscht wird, und nicht erst nach langer Recherche selbst herausfinden zu müssen, zuerst über das Impressum, daß es doch nicht beispielsweise eine Petition von unibrennt ist, sondern von Unzensuriert … Und dann muß zusätzlich noch herausgefunden werden,, wer die Macher sind von Unzensuriert … Es kann nicht erwartet werden, daß sofort gewußt wird, daß es eine freiheitliche …

NS Bei der heutigen Überschrift von Unzensuriert, daß der Kanzler in jedem anderen Land rücktrittsreif wäre, mußte augenblicklich gedacht werden, Dr. Martin Graf habe Glück gehabt, in jedem anderen europäischen Land der Gegenwart wäre er gar nicht gewählt worden, vielleicht, muß wohl eingeschränkt werden, mit einer Ausnahme: Ungarn.

Freiheitliche Partei zur gemeinsamen Gruppe mit NVP und NPD: Die rutschen durch

Könnte, in etwa, eine Schlagzeile in einer österreichischen Zeitung lauten, wenn beispielsweise Ing. Norbert Hofer darauf angesprochen werden würde, daß seine Partei u.a.m. mit der NVP und der NPD eine geschlossene Gruppe … Es ist längst überholt und zu kurz gegriffen, lediglich einzelne Funktionäre und Funktionärinnen der Freiheitlichen zu hinterfragen, ihre Verbindungen, ihre Aussagen und friends zu beleuchten … Denn es konspiriert beispielsweise, wie bereits näher ausgeführt, die Partei  als Gesamtpartei in einer Widerstandsgruppe „Nein zur Umvolkung“. Geschlossene Gruppen bilden sich, um Konkretes zu besprechen, um Konkretes zu planen, das vor der Öffentlichkeit, vor den Behörden verborgen sein will und muß. Es ist zu hoffen, daß diese geschlossene Gruppe das Recht auf Widerstand nur theoretisch …

Asperl, Graf, Höferl, Keyl – Recht einfach statt einer langen Liste: Sos Freiheitliche

Sind Freiheitliche wählbar …

Das fragt die Umsonstzeitung heute am 21. September 2011 nicht, sondern lediglich, ob der FPÖ-Mann Martin Graf noch tragbar … Eine Frage, die schon lange nicht mehr zu stellen ist, denn die Antwort auf diese wurde bereits vor seiner Wahl zum III. Präsident NR eindeutig negativ … Es muß auch nicht mehr aufgezählt werden, was seine diese Gesinnungsmitarbeiter … Nichts also, was vor seiner Wahl zum III. Präsident NR unbekannt gewesen wäre …

Auch die Umsonstzeitung hätte soher seit dem 28. Oktober 2008 täglich die Frage stellen können, ist Martin Graf … In den Datenlagern der Medien (es darf mit Bestimmtheit angenommen werden: auch in den Kabinetten der Umsonst) dürften sich Materialien bis unter die Decke …, um zumindest wöchentlich die Frage nach der Tragbarkeit mit Belegen … Die Umsonst tat dies aber nicht, seit dem Tag der Wahl von Dr. Martin Graf …

Möglicherweise ist für die Umsonst aber nun die Zeit gekommen, einmal einem bestimmten Kunden ein Danke zu schreiben, und welches Danke könnte glaubwürdiger als ein durch Artikel geschriebenes Danke sein, ein solidarisches Danke, ein Danke, mit dem zum Ausdruck gebracht, die Anliegen der Kunden, den bedrängten Kunden zur Hilfe zu eilen … In diesem Fall ist es kein Danke an die FPÖ …

Wie übervoll die Archive der Medien (auch der vorwiegend in den Anlagen der öffentlichen Verkehrstransportunternehmen ausgelegten adews) erst sein müssen, wenn bereits der hier aufgestellte Kasten zuhauf Materialien enthält, beispielsweise in den unversperrten, also leicht mit einem Finger zu öffnenden Laden:

Werner Herbert

Michael Siedler

Hubert Keyl

Walter Asperl

Alexander Höferl

Harald Stefan

Werner Königshofer

Martin Graf

Barbara Rosenkranz

Johann Gudenus

Andreas Mölzer

Norbert Hofer

Christian Höbart

Helge Morgengrauen

Zur Zeit

Unzensuriert

WKR-Ball

Sos Österreich

FPÖ, NVP, NPD

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Mit den Zahlen sind heute gar nicht die Zahlen gemeint, die nun in den Medien täglich in der abschließenden Leistungsschau der seinerzeitigen christfreiheitlichen Regierung unter dem Ährenmann Wolfgang Schüssel marschieren, Richtung Gerichte, in denen das endgültige Urteil über die Leistung der christfreiheitlichen Regierung gesprochen werden wird.

Heute sind es Zahlen, mit denen Freiheitliche arbeiten, mit denen Freiheitliche also Gesinnungspolitik machen, allen voran, in diesem konkreten Fall, der zurzeitige stellvertretende Obmann.

Vorab kann schon gesagt werden, auch mit diesen Zahlen kann den Freiheitlichen kein positives Zeugnis geschrieben werden.

Es geht um die Zahlen, die auf der Website von Trennungsopfer veröffentlicht sind. Das Eintreten für Väter ist dem zurzeitigen stellvertretenden Obmann der Freiheitlichen, Ing. Norbert Hofer, ein besonderes Anliegen. Wie gewissenhaft, wie redlich die freiheitliche Bürgerserviceeinrichtung Trennungsopfer arbeitet, beweisen die veröffentlichten und auch heute weiter abrufbar gewesenen Zahlen unmißverständlich. Diese Zahlen dürfen wohl beispielhaft angenommen werden für die Arbeitsweise der Freiheitlichen.

Über diese Zahlen wurde schon einmal berichtet, mit der Frage, beziehen sich diese statistischen Zahlen auf die Schweiz, auf Deutschland oder Österreich

Diese Zahlen beziehen sich weder auf Österreich noch Deutschland noch die Schweiz, sondern es sind einfach abgeschriebene Zahlen aus den Vereinigten Staaten. Abgeschrieben und verbreitet in Deutschland, in der Schweiz und von den Freiheitlichen in Österreich, von Trennungsopfer und Unzensuriert …, als wären es Zahlen aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Österreich … Dabe sind es Zahlen aus den Vereinigen Staaten, wie in der Gegenüberstellung zu sehen ist, gibt es zu signifikante Übereinstimmungen.

Zu diesen amerikanischen Zahlen führte die Neugier, mehr über den schweizerischen Soziologen Matthias Christen und diese Zahlen, der von Trennungsopfer und Unzensuriert als Quelle angegeben wird, zu erfahren.

Die Nachforschungen erbrachten ein höchst seltsames Ergebnis.

Eine Interessensgemeinschaft geschiedener und getrennt lebender Männer in der Schweiz wußte gar nicht, war ihre erste Antwort, daß sie über diese Zahlen je etwas publiziert hätten. Nach dem Hinweis, wo auf deren Website diese Zahlen zu finden seien, wurde freundlicherweise der Versuch unternommen, selbst etwas über Matthias Christen herauszufinden. Aber auch die Interessensgemeinschaft fand keine Hinweise über die Veröffentlichung von Matthias Christen, dafür wurden in der zweiten Antwort die amerikanischen Zahlen mitgeschickt.

Eine Initiative in Deutschland, die ebenfalls diese Zahlen verbreitet, antwortete nicht.

Wie bedeutend und verwendungstauglich für eine ernsthafte Politik diese Veröffentlichung des Matthias Christen, die Trennungsopfer und Unzensuriert …, ist, wenn es denn überhaupt, muß nach der Recherche in der Schweiz gefragt werden, einen schweizerischen Soziologen Matthias Christen gibt, davon erzählt auch die Antwort eines Journalisten, der diese Zahlen in einem kurzen Artikel in der Luzerner Rundschau im Jahr 2009 veröffentlichte:

Leider erinnere ich mich nicht mehr an jenen Artikel. Sorry! Haben Sie mir nähere Angaben zum Inhalt, eventuell?

Und nach dem Senden der näheren Angaben an ihn, war die Antwort des Journalisten, daß nun alles klar sei, er werde in Luzern nachforschen und, falls er fündig werde, Bescheid geben. Seit seiner zweiten Antwort sind zwei Wochen vergangen. Es scheint, daß er nicht fündig wurde.

Soweit also zu den fragwürdigen Zahlen, die Freiheitliche verwenden.

Es bleibt abschließend nur zu schreiben, es ist hoffen, daß Wähler und Wählerinnen in jedweden zukünftigen Wahlgängen endlich zu einer genaueren und überlegteren Einschätzung der Freiheitlichen Regierungstauglichkeit und Regierungsfähigkeit kommmen, als beispielsweise Dr. Martin Fritzl in der Presse, für den etwa Ing. Norbert Hofer ein zweifellos ernsthafter Kandidat für ein Ministeramt

Die Bücher des Dr. Martin Graf

In der gestrigen Nachrichtensendung um 22.00 Uhr im Österreichischen Rundfunk zeigte Dr. Martin Graf ein Buch in die Kamera und beklagte, daß es totgeschwiegen worden sei …

Ein von Martin Graf herausgegebenes Buch zeigte der III. Präsident NR aber nicht in die Kamera, um ebenfalls zu beklagen, daß es totgeschwiegen werde …

Möglicherweise wird es vor allem dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann ordentlich recht sein, daß über dieses von einem der freiheitlichen Schafter herausgegebene Buch nicht groß berichtet wird …