„Schwindel“ informiert sich in Österreich und bereitet die Beisetzung von Merkel und Erdoğan in effigie vor

Es könnte auch gesagt werden, Erdoğan und Merkel wurden von „Schwindel“ bereits hingerichtet, getötet, also in effigie. Oder es ist deren Beisetzung in effigie, um Mördern die Zeit zu geben, Mörderinnen zu signalisieren, es ist Zeit, die Morde zu begehen; „Schwindel“ hat dafür einen Teil bereits vollbracht, die Beisetzung in effigie, um tatsächliche Beerdigungsfeierlichkeiten herbeizuschreiben.

Keine andere Deutung läßt das Bild über der Überschrift „Schütze von Neuseeland wollte Merkel und Erdogan töten“ — eine, kurz gesagt, mörderfreundliche Schlagzeile … „Schütze“ klingt nicht nach Mörder, nicht nach vielfachem Mörder, nicht nach einem Mörder, der neunundvierzig Menschen ermordete und achtundvierzig Menschen mit Schüssen verletzte … „Schütze“ klingt nach Held, Kamerad …

Weshalb „Schwindel“ überhaupt erwähnenswert ist?

Auf drei Punkte gebracht.

„Schwindel“ macht sich in Österreich kundig, wie gelesen werden kann, eine österreichische Umsonst ist „Schwindel“ Informationsquelle.

Und „Schwindel“ ist, wie erst im mit 14. März 19 datierten Kapitel zu lesen ist, Austriak aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich eine gesinnungsliebe Lektüre, die zu verbreiten Austriak eine Herzenspflicht …

Darüber hinaus teilt „Schwindel“ die Liebe zur körnerischen Lyrik mit dem zurzeitigen österreichischen Mit-etwas-davor-Kanzler …

Da kann doch, werden Sie jetzt selbst sagen, an „Schwindel“ nicht kurz wie einfach vorbeigegangen werden, wenn eine im fernen, fernen Rußland stationierte Website so mannigfach die Verbindung zu Österreich hält …

Österreich, kann nur hymnisch ausgerufen werden, Österreich, Insel der Information und Lyrik …

Austria is the true „Island of the Blessed“, because people in Austria only talk and do not kill

Zur Zeit ist viel davon zu hören, Neuseeland sei eine „Insel der Seligen“, also gewesen, bis zum letzten Freitag, einem schwarzen Freitag.

Was soll jetzt nur aus der Welt werden, werden nun viele bangend fragen, wenn es keine einzige „Insel der Seligen“ mehr gibt — in Düsternis, werden sie sich selbst dunkel antworten, werde die Welt versinken.

Für diese Furcht aber gibt es keine Veranlassung, keinen Grund in eine finstre Zukunft zu blicken.

Es gibt sie noch, weiter wie je, die „Insel der Seligen“ – Österreich.

Das wird Österreich (Austria) nun möglicherweise endgültig davor bewahren, mit Australien (Australia) je noch verwechselt zu werden …

Was kennzeichnet eine „Insel der Seligen“ vor allem aus?

Auf einer „Insel der Seligen“ wird nur geredet, aber nicht gemordet.

Ach, wäre der vielfache Mörder in Christchurch, nur ein Österreicher, wäre er nur in Österreich geboren worden, wäre er nur auf der wahren und einzigen „Insel der Seligen“, kurz gesagt, sozialisiert worden, niemals hätte er einen einzigen Menschen ermordet. Denn. Er hätte den österreichischen Leitsatz verinnerlicht gehabt, der österreichische Leitsatz wäre seine totale Identität gewesen: Is jo nur, daß holt wos gred’t is …

Dann wäre auch in Christchurch nichts passiert. Keine Morde. Keine Schußverletzungen. Wäre Christchurch ein Ort wie Kirchberg oder Kirchdorf oder Kirchwald oder Kirchstetten in Österreich, dann säße der vielfache Mörder immer noch als Nichtmörder beim Kirchenwirten und würde nur reden, daß halt etwas geredet ist.

Aber die Zeiten sind modern.

Der Nichtmörder würde nicht reden, sondern vor allem schreiben, schreiben, damit halt etwas gred’t wird.

Er würde zwar nichts anderes schreiben, reden, als er in Neuseeland geschrieben, geredet hat, mit einem entscheidenden Unterschied, sein Geschreibe, sein Gerede als Österreicher in Kirchberg oder in Kirchwald oder in Kirchdorf hätte ihn nicht zum vielfachen Mörder gemacht.

Er hätte also auch geschrieben und geredet, dabei unterm Kreuz des lieben Herrn Christ in der heimatlichen Trachtenstube in Kirchstetten sitzend, über den Starhemberg geschrieben, daß Angela Merkel zu ermorden sei, daß ihm Anders Breivik ein — —, aber dann, ist alles geschrieben, was halt zu reden ist, steht der Inselselige wieder auf, geht aber nicht zum hirschgeweihverzierten Gewehrschrank, sondern dann nimmt die Österreicherin das Gebetsbuch und geht zum Tabernakel auf eine Hostie …

Er wäre also nur dem identitären österreichischen Schlachtruf gefolgt: „Zu den Tastaturen!“ Ein „Zu den Waffen!“ ist dem Kirchbergler, der Kirchstettnerin fremd. Denn. Wer in Österreich geboren und in Österreich sozialisiert, stellt sich hin, schreibt und redet ihren Teil, und er läßt die anderen …

Sie werden vielleicht einwenden wollen. Oh, so etwas, was der vielfache Mörder in Christchurch geschrieben hat, das würde in Österreich nicht einmal ein Mensch sagen oder gar schreiben wagen …

Das ist ein weiteres und wesentliches Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“. Nämlich. Zu sagen: Des gibt’s bei uns nit. Des hama no ni g’hört, das so wos bei uns geb’n solltat.

Damit Sie nicht in eine finstre Zukunft blicken müssen, weil Sie nun vielleicht auch meinen, was soll jetzt aus der Welt werden, soll Ihnen von dem Vorbild Österreich als letzte wahre „Insel der Seligen“ das eine und andere Kapitel erzählen, von dieser recht feinen Eigenschaft, nur zu reden, das halt was gred’t ist, bei einem Glaserl blauen Zweigelt in Kirchstetten oder in Kirchberg oder in Kirchwald, mögen auch welche irgendwo auf der Welt, in Christchurch ihr Geschreibe und ihr Gerede zum Morden mißverstehen …

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Starhemberg, Kahlenberg

Breivik

Merkel

Zukunftsreiche

Ein weiteres und wesentliches Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“ ist, nicht zu sagen, welche Gesinnung die eigene ist, sondern auf die anderen zu zeigen und diesen die Gesinnung anzulasten … Das hätte der vielfache Mörder in Christchurch gewußt, hätte er in Kirchberg oder in Kirchstetten oder in Kirchwald gelebt, es wäre ihm nie eingefallen, zu sagen, er sei ein „Faschist“, aber er hätte zu schreiben gewußt, wer dieser Gesinnung verfallen, wie es eben in Österreich bei einem Glaserl blauen Zweigelt zu schreiben gewußt wird …

Ein weiteres und wohl das wesentlichste Kennzeichen einer wahren „Insel der Seligen“ ist, wenn alles geschrieben ist, in Gesetzen festgeschrieben ist, dann werden auch die in Kirchberg oder in Kirchstetten oder in Kirchwald oder kurz in Österreich Geborenen und Sozialisierten rege, stellen sich hin und erfüllen auf mannigfache Art, was der Unglückliche in Christchurch auf einer falschen „Insel der Seligen“ …

Wie recht fein hätte es der vielfache Mörder jetzt immer noch haben können, um zu einem Ende zu kommen, kurz zusammengefaßt, wäre er ein Lebtag nur in Österreich gewesen, reden und schreiben, bei einem blauen Zweigelt und einem Apfelstrudel mit Schlag, daß halt etwas geschrieben und geredet ist, und darauf warten, daß die Grausamkeit ihm sagt, jetzt geht’s, ist halt Gesetz …

PS „Island of the Blessed“ … Notieren, nicht vergessen nachzusehen, ob „Blessed“ und „Blessuren“ eine Verwandtschaft …

Was zur Zeit wirklich wichtig ist – Aufklärung, wie FPÖ unzensuriert sich eine leistet

Es kann im Angesicht der vielen Ermordeten und vielen Verletzten in Christchurch keinen angemesseneren Kommentar als Aufklärung als diesen von der Website der zurzeitigen Regierungspartei geben.

Eine solch recht hohe Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten, welche die Datenschutzgrundverordnung dem gesinnungsreichen Bürger und der gesinnungsreichen Bürgerin bietet, kann nicht einfach kurz erwähnt werden, sondern muß in ihrer Gesamtheit wiedergegeben werden.

Das wird nicht nur ein ehrenverbindungsreicher Hofburgballbesucher zu würdigen wissen, sondern auch jene, die Besuche erhalten, zwar Besuche von Uniformierten, die dennoch nicht zum Besuche eingeladen …

Es muß dieser Kommentar auch deshalb in seiner Gesamtheit wiedergegeben werden, und auch die Website selbst wird das zu würdigen wissen, darf voller Zuversicht gesagt werden, denn es sind in diesem Kommentar viele Verlinkungen, die diese wichtige Aufklärungsarbeit dieser Website zu einer tatsächlich umfassenden Aufklärungsarbeit machen, erst mit diesen weiterführenden informationshaltigen Verlinkungen wird das Bemühen dieser Website um Aufklärung in vollem Umfange ersichtlich und würdigbar.

„Geht es um das Veröffentlichen von persönlichen Daten politisch missliebiger Personen, kannten Linksextreme bisher keinerlei Hemmschwelle. In diversen Beiträgen (wie der ‚Rechtsextremismus-Sammlung‘) mit Nennung des Namens, Geburtsdatum und sogar Wohnort wurden und werden konservative oder patriotische Denker denunziert und angepatzt. Vorreiter auf diesem Gebiet ist das sogenannte ‚Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands‘ (DÖW) und neuerdings auch die ‚Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit‘ (FIPU).

Nach Eigenangabe erfolgt die Sammlung der diversen Daten in der sogenannten ‚Rechtsextremismus-Sammlung‘ EDV gestützt. Damit könnte aber bald Schluss sein, wenn es nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geht. Gemäß dieser hat nämlich jeder das Recht auf Auskunft, ob und welche Daten über ihn wo gespeichert sind. Und das innerhalb eines Monats.

Datenschutz könnte DÖW und FIPU lähmen

Die ersten Betroffenen haben bereits einMusterformularausgefüllt und abgeschickt, empfehlenswert ist hier natürlich eine Nachahmung. Verbreitet werden die höchstpersönlichen Daten nämlich nicht nur im Hinterkämmerchen der ‚Stalinorgel‘ (DÖW-Eigenbezeichnung), sondern auch über den angeblich ganz und gar nicht linksextremen Standard.

Dieser findet nämlich nichts Anstößiges dabei, mit einem Verein zusammenzuarbeiten, der nach rechtskräftigem Urteil des OLG Wien vom 4. Mai 1998 (GZ 18 Bs 384/97) sogar als ‚kommunistische Tarnorganisation‘ bezeichnet werden darf, die mit ‚ihrem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation‘ den ‚Gemeinsinn des Bürgers ersticken‘ würde (genaue Daten des Verfahrens der Redaktion bekannt).

‚Rechtsextremismusexperte‘ sammelt Daten über Korporierte

Dort werden etwa angebliche Netzwerke von Korporierten aufgeführt und ihre Verbindungen untereinander graphisch dargestellt. Eingespeist werden die Daten und Hintergrundinformationen ausgerechnet von Bernhard Weidinger, seines Zeichens ‚Rechtsextremismusexperte‘ und für das staatlich finanzierte DÖW zuständig. Unterstützt wird er dabei maßgeblich von Judith Götz, Vereinsobfrau von FIPU. Sie hält ausgerechnet am ‚Zentrum für LehrerInnenbildung‘ (!) Lehrveranstaltungen ab und versucht, ihre Zuhörer dabei natürlich politisch völlig unvoreingenommen zu unterrichten.

Die Redaktion von unzensuriert.at ruft nun explizit alle zumindest in jenem ‚Netzwerk‘ angeführten Personen dazu auf, Auskunft über ihre gespeicherten Daten zu begehren. Natürlich werden wir auch beobachten und berichten, ob und in welchem Zeitraum die Auskunft erteilt wurde.“

Was der Website der zurzeitigen Regierungspartei sonst noch wichtig ist an Aufklärung an diesem Freitag, dem 15. März 19, wurde bereits erzählt, in dem Kapitel über das Geld …

Kurz zu den Ermordeten und Verletzten in Christchurch: der FPÖ unzensuriert kein Einzelfall

Die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich ist eine international ausgerichtete Website. Recht im Mittelpunkt ihrer Kommentare stehen weltweite Vorfälle, weltweite Verbrechen, weltweite Politik, weltweite gesellschaftliche Entwicklungen, kurz gesagt, das Weltgeschehen.

Recht zugetan ist sie „Einzelfällen“.

Für „Einzelfälle“ ist von dieser Website sogar ein eigenes Ressort eingerichtet.

Die Morde in Christchurch dürften aber für sie nicht unter „Einzelfälle“ zu reihen sein.

Die vielen Ermordeten und die vielen Verletzten in Christchurch dürften für sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich, überhaupt keinen Kommentar würdig sein.

Es gibt gesinnungsgemäß wichtigere Belange, aus ihrer Sicht, die zu kommentieren sind, an diesem Freitag, dem 15. März 19 und an dem Donnerstag, dem 14. März 19 …

„So wehren Sie sich gegen DÖW-Datensammlung“

„März 2019: Die wichtigsten ‚Einzelfälle'“

„Klagenfurt: Makabere Äußerungen von SPÖ-Bürgermeisterin Mathiaschitz“

„Schweden: Frauen sollen nicht alleine ausgehen“

„Ressort des Vizekanzlers – Eine Zwischenbilanz“

„Buchtipp: Dumm, dümmer, deutsch“

„Presserat Geschäftsführer verbreitet ‚Fake News'“

„Keine negativen Berichte mehr über Migranten!“

„Elfjähriger Syrer mit Waffe im Unterricht“

Es gibt für sie, die gesinnungsgemäß zensurierte Website, in diesen Tagen nicht nur recht wichtigere Belange, die von ihr zu kommentieren sind, sondern es ist ihr auch wichtig, Geld zu verdienen, mit ihren Kommentaren, also mit einem Kommentar: „Ressort des Vizekanzlers – Eine Zwischenbilanz“: „Entgeltliche Einschaltung“. Da wird sie schon recht tüchtig verdient haben — am 14. und am 15. März 19 den entgeltlichen Kommentar gebracht. Und sie wird mit diesen entgeltlichen Kommentaren noch recht tüchtig Geld verdienen … es sollen ja

„Der neuen Bundesregierung gehören sechs Minister und ein Staatssekretär der Freiheitlichen Partei Österreichs an, die in den nächsten Wochen hier präsentiert werden. Wir beginnen mit einer Zwischenbilanz des Ressorts des Vizekanzlers, dem Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport:“

alle „präsentiert werden“ … Wenn alle mindestens durch zweimalige „entgeltliche Einschaltungen“, na, dann kommt doch recht tüchtig was herein, an Barem. Möglicherweise werden diese alle gar noch öfters geschaltet werden: „Entgeltliche Einschaltungen“ als „Kommentare“, die zusätzlich in der Spalte „Artikelempfehlung“ angepriesen werden, wie bereits mit dem ersten Geldeinnahmekommentar über die „Zwischenbilanz“ des „Vizekanzlers“ …

Ermittlungsamt

Daß das „FBI“ auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich sich entgeltlich einschaltet, überrascht nicht, wo sonst …

Daß die Website der zurzeitigen Regierungspartei einen Rosenkranz des Lobes der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich beginnt, überrascht nicht, wo und wer sonst …

Aufgehorcht allerdings bei der Rosenkranzkugel …

„Das Ziel der Bundesregierung ist die Vollbeschäftigung durch eine eigene Job-Offensive.“

„Eigene Job-Offensive der Bundesregierung“ … Wie das mit der „eigenen Job-Offensive“ vor sich geht, kurz ein Beispiel — vollbeschäftigt in der National…

Zur „eigenen Job-Offensive“ gehört wohl auch der Gesetzesplan der Sicherung der Regierung … da sollen wohl viele Campjobs für Eigene anfallen, in denen sie vollbeschäftigt mit …

Nachdem es sich bei dieser Website um die internationalste Website in Österreich handelt — sie ist zweisprachig: englisch und deutsch, wird nun nur eines nicht genau gewußt, ist „FBI“ eine englische oder eine deutsche Abkürzung. In englischer Sprache steht „FBI“ für „Federal Bureau of Investigation“ — in deutscher Übersetzung  ungefähr wie kurz Ermittlungsamt …

Austriak Unzensuriert Perennis

Es sollen keine Vermutungen angestellt werden.

Obgleich das einfach wäre. Zu schreiben. Dr. David Berger schreibt auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei unter dem Pseudonym „Austriak“.

Das legt der austriakische Kommentar vom 14. März 19 selbst nahe. Austriak stellt nicht den gesamten Kommentar unter Anführungszeichen. Austriak weiß um die Verwendung von Anführungszeichen. Auch aus anderen Kommentaren von Austriak ist das bekannt. Und selbst in diesem Kommentar zur „Moma-Störerin“ weiß Austriak die Anführungszeichen recht sicher zu setzen.

Austriak beginnt seinen Kommentar zwar mit „Hoch interessant“. Auch das ist bekannt, dieses Eigenlob der Männer, wenn sie ihre Texte da und dort wiederholen, ihre Texte breit verbreitet wissen wollen.

Weshalb Austriak aber nicht zu „Philosophia perennis“ verlinkt, könnte auch nur vermutet werden. Immerhin schreibt David Berger diesen Aufruf auf dieser Website bereits am 13. März 19. Vielleicht meint Austriak, der hochtrabende Titel der Website könnte die Unzensurierten überfordern, vor den Kopf stoßen, vielleicht aber meint Austriak selber, es müsse sich bei einem solchen Websitenamen um Zweideutiges, gar um Anrüchiges, das weder Austriak selbst noch den Unzensurierten zumutbar …

Was also Austriak schreibt, schreibt David Berger auf der Website „Der BRD-Schwindel – Wie die ‚BRD‘ ihr ‚Personal‘ verschaukelt!“ … Und ist das Austriak der Verbreitung recht und teuer …

(Kurz nebenher: ein reichsbürgerliches, staatsverweigerndes Echo ist unüberlesbar, allein schon durch die Bezeichnung „Personal“ der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland.)

Freilich, ganz anonym soll es dennoch nicht sein, wohl auch der Eitelkeit geschuldet, am Ende des Kommentars der Link zum „BRD-Schwindel“ …

Es wird hier also, obschon es recht leicht wäre, keine Vermutung angestellt, ob Austriak David Berger ist, David Berger nicht Austriak ist. Austriak ist Austriak. Und David Berger ist David Berger, ein römisch-katholischer Theologe der reinen Le…

Es wird hier nur ein Service angeboten. In diesem Kommentar wird dazu aufgerufen, es soll sich wer per E-Mail melden. Statt der E-Mail-Adresse wird lediglich kurz angeführt: „XXX“. Da gewußt wird, wie faul viele sind und also keinen Link anklicken, ihre Herzensgesinnungsseite nicht verlassen wollen, um in diesem Fall zur E-Mail-Adresse zu kommen, viele wohl auch überfordert sind, die eine E-Mail schreiben wollen, aber nach n-facher Vergeblichkeit es aufgeben, weil sie stets die Fehlermeldung erhalten, eine E-Mail-Adresse „XXX“ sei nicht bekannt, soll als Service hier die E-Mail-Adresse, wie diese David Berger und der „Schwindel“ zum bequemen Verwenden dem Meldeaufruf hinterlegt, angeführt werden: „mailto:davidbergerberlin@gmail.com“.

„Hoch interessant
Moma-Störerin, eine billige ZDF-Propagandistin?
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Wir gehen einmal hier davon aus, dass die Frau, die gestern Morgen im ZDF das Morgenmagazin sprengte und „Lügenpresse, Lügenfresse“ rief, tatsächlich eine Gegnerin der „Lügenpresse“ ist. Und nicht eine gekaufte Schauspielerin, auf deren Negativfolie Hajali und das ZDF mit Dialogbereitschaft glänzen sollten.
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Wenn das so ist, ist mit großer Sicherheit davon auszugehen, dass sie auch die freien Medien liest. Deshalb unsere Bitte:
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Bitte melden Sie sich bei uns!
Alle entstehenden Unkosten werden wir gerne tragen. Wir würden gerne ein Interview mit Ihnen zu Ihren Motiven führen! Kontaktaufnahme am besten per e-mail:XXX
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Update: es gibt bereits erste Vermutungen
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Spekulative Gedanken zum ‚Anschlag auf die Presse‘ bei #MOMA:
Liebe #Dunja: Schöne Grüße an Monika. Monikas Spezialgebiet ist ‚verdeckte PR‘.
Bild links: ‚Störerin‘
Bild rechts: ‚Spezialistin für versteckte PR‘
(Spekulation)
http://brd–schwindel.ru/moma-stoererin–eine-billig“

Damit wäre es getan, die Serviceleistung erbracht, die E-Mail-Adresse für die Faulen und Überforderten nachgereicht.

Dabei doch etwas gelernt oder sogar verstanden. Weshalb Austriak zum „BRD-Schwindel“ verlinkt, es Austriak doch eine recht gesinnungsliebe Website sein muß, eine Gesinnungsherzenslektüre. Austriak, es doch selbst recht versteht, Gesinnungssatiren anzupreisen. Eine Website, auf der auch die Satire recht geschätzt wird, wie sie Austriak versteht …

„Dies ist ein großartiges Beispiel für die Umgehung des Zensors. Es erinnert an die beste Satire der UdSSR und des Zarismus, als sich russische Witze über die Zensoren lustig machten und durch Geschicklichkeit und Einfallsreichtum viele Dinge an ihnen vorbeiziehen konnten, die ‚zwischen den Zeilen‘ gelesen werden sollten.“

Derart wird auf „Schwindel“ im Kommentar „Eine Jubelhymne auf die jüdischen Menschen“ am 14. März 19 ein Video gepriesen. Nun, ein Video, ein Kommentar — beides würden viele kurz abtun, mit einem einzigen Wort abtun, und das mit Recht: „Antisemitismus.

Eine Website, die auch dem zurzeitigen Mit-etwas-davor-Kanzler in Österreich so recht nach dem Gesinnungsgeschmacke sein muß, sind ihr doch die vier Zeilen von Theodor Körner ebenso so lieb und teuer wie ihm, die beginnen mit: „Noch sitzt ihr da oben, ihre feigen Gestalten …“

Da kam es einmal fast schon zu einer Verwechslung zwischen dem zurzeitigen Mit-etwas-davor-Kanzler und einem von dem „BRD-Schwindel“, wie in einem anderen Kapitel, das aber zu keiner anderen Geschichte gehört, erzählt wird …

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.“

Austriakin Huber unzensuriert

Die Verantwortlichen der Website der zurzeitigen Regierungspartei werden es sich wohl recht hoch anrechnen, daß die Kommentare nun gelöscht sind. Es hat doch einige Tage gedauert, bis sie es über ihr Gesinnungsherz brachten, diese zu löschen.

Genaugenommen wurden alle Kommentare unter deren Kommentar über den Vornamen „Europa“ gelöscht. Vielleicht deshalb alle, weil es sonst den Eindruck hätte erwecken können, hätten sie nur diese zwei gelöscht, sie hätten etwas gegen die Forderung „Frauen haben NIX in der Politik verloren/Frauentag hin, Frauentag her“ und als wäre „Anti-Rassist Adolf Hitler“ nicht ihr gesinnungsgemäßes Verständnis von Satire …

Nun sind also alle Kommentare unter diesem Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei und somit auch diese zwei Kommentare entfernt. So könnte jetzt gesagt werden, alles ist gut — — ja, es ist gut, austriakisch gut. Beide Kommentare sind entfernt. Es kann kein Mensch mehr etwas sagen. Das Gedankengut von beiden Kommentaren aber, das bleibt. Viele haben beiden Kommentaren zugestimmt. Es muß nicht mehr niedergeschrieben bleiben, es ist weiter in ihren Köpfen doch ungelöscht.

Es sind sogar deren drei Kommentare, genaugenommen. Der Frau, die ihr Kind den Vornamen „Europa“ geben möchte, so stand es auf der Website und klebt weiter in den Köpfen der Zustimmenden, wird ein „Geschenk der Natur“ zugedacht: „Riesenzecken übertragen Krim-Kongo-Fieber“ …

Aber, wie stets auf dieser Website, dauert es nur kurz, bis dieses Gedankengut wieder niedergeschrieben gesehen werden will, bis wieder viele diesem Gedankengut sichtbar zugestimmt sehen wollen. Austriak Huber, vielleicht eine Austriakin Huber, weiß, wohin Menschen zu verbringen sind, und wieder können viele, recht viele dem huberischen Austriak oder der huberischen Austriakin zustimmen.

„Weg mit ihr, Deutschland und auch ganz Europa werden´s danken! Und dann das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind auch Hochverrat und Genozidversuche am eigenen Volk. dem Ganzen könnte man ja ein e Art von internationalem Tribunal voran gehen lassen, wo auch diverse Brüsseler Spitzen und ihnen hörige nationale Politiker mit einbezogen werden könnten!“

Ja, mit diesem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei vom 11. März 19 treibt eine Huberin oder ein Huber das habenwollende Gesetz der Sicherung der Regierung weiter, und viele stimmen dem Huber oder der Huberin aus dem Austriakischen zu …

NS Daß die Verantwortlichen der Website es doch lange nicht über ihr Gesinnungsherz brachten, das Werben für die austriakische Satire mit Adolf Hitler in der Hauptrolle zu löschen, hängt vielleicht damit zusammen, daß sie etwas überhaben für diese Art von Zeichentrickästhetik, wie ein Bild von einer Frau nahelegt, daß sie für einen eigenen Kommentar verwendeten …

NNS Die huberische Forderung – „das Gefängnis in Spandau wieder reaktivieren“ – ist womöglich nicht eine Folgeforderung der nun breit geforderten Haft, sondern dem wollenden Haftgesetz der zurzeitigen Regierung vorangeht das Spandauhäftlingsgedankengut, das in vielen Köpfen vorhanden und seit Jahren immer wieder, wieder und wieder auch niedergeschrieben wird …

Brüsszelben kötelezővé tennék az ENSZ migrációs csomagját

Wenn Ihnen das spanisch mutet, dann haben Sie recht, es ist ungarisch.

Ungarisch muß aber gar nicht spanisch vorkommen. Einem Abgeordneten der ÖVP etwa kommt es wohl nicht erst seit kurzer Zeit ganz und gar nicht mehr spanisch vor, das Ungarische der F, so wie er sich erst vor kurzem deutlich wie kurz äußert:

„Politik mit Lügen, mit Vernaderungen, mit Menschenverachtung, mit Antisemitismus.“

Spanisch, das muß zugegeben werden, ist der Kommentar der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich vorgekommen, über einen verurteilten Mann, spanisch deshalb, weil der Kommentar vom 9. März 2019 mit weit über einem Jahr Verspätung gepostet wurde. Es geht bei diesem Kommentar um die UNO.

Nun, mit dem Kommentar vom 11. März 2019, wird es ganz und gar verständlich, ist ungarisch kein spanisch mehr, weshalb also am 9. März 2019 Kindesmißbrauch und UNO von ihr, der Website der zurzeitigen Regierungspartei in Österreich, in einen Kommentar zu pressen war.

Als emotionale Vorbereitung, zur rechten Einstimmung der Leser, zur recht leichteren Überzeugung der Leserinnen, daß das zweifellos wahr, was zum „UN-Migrationspakt“ herausgefunden ward, in Ungarn, von der F …

Und das Herausgefundene, das hat Ausstrahlung. Das belegt die Website der zurzeitigen Regierungspartei auch. Sie verlinkt zu ihrem Beleg. Zu einer ungarischen Fernsehanstalt. Alles ist in ungarischer Sprache.

Konnte Herausgefundenes je leichter geprüft werden?

Allein schon das Hintergrundbild mit den Geldscheinen im Rücken des öffentlich-rechtlichen Fernsehmoderators weist auf die recht höchste Redlichkeit hin.

Und das „geheime EU-Dokument“, von dem im Kommentar der Website geschrieben wird, die ungarische Fernsehanstalt hält es selbstverständlich nicht geheim, zeigt es her. Im Zeitraffer. Im Schnelldurchlauf. Das englische Dokument. Fünf englische Halbsätze und Viertelsätze werden zur Prüfung auch kurz hervorgehoben, so daß ein jeder Mensch in Österreich diesen Beleg als seine Wahrheit hin recht leicht überprüfen kann.

Noch nie ward eine Belegsprüfung in Österreich leichter gemacht: englische Fünftelsätze zu lesen, die zusätzlich ungarisch erklärt, erläutert zu hören sind.

Fisch und Fleisch der Aktualität und Redlichkeit

Welche gesinnungsgemäßen Beweggründe die Website der zurzeitigen Regierungspartei hat, mit über einem Jahr Verspätung diesen Kommentar zu bringen, darüber mag spekulieren, wer will.

So aktuell ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen Regierungspartei. Sie ist im Jahr 18. Und sie tut so, als wäre sie im Jahr 19. Nichts in diesem Kommentar deutet darauf hin, daß es bereits über ein Jahr her ist, daß dieser Mann verurteilt wurde.

„Der höchste Vertreter der UN-Kinderrechtsorganisation und führender Aktivist für Kinderrechte bei UNICEF, Peter Newell, wurde bereits im Jänner in Großbritannien in fünf Fällen wegen Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern zu sechs Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Bekannt wurde das Urteil aber erst in der letzten Woche. Die Straftaten ereigneten sich in den 1960er Jahren und wurden erst 2016 öffentlich.“

Es wird mit diesem Kommentar also eingeflüstert, das wäre erst im Jänner 2019 passiert, erst 2019 bekanntgeworden, und auch eingeflüstert, er wäre nach wie vor „höchster Vertreter“ und „führender Aktivist“ … Ja, das ist gesinnungsgemäße wahre Aktualität und gesinnungsgemäße wahre Redlichkeit …

Das wäre nicht weiter zu notieren. Wer, wird gesagt werden, die Website der zurzeitigen Regierungspartei kennt, erwartet eben genau das von ihr, über ein Jahr alte Aktualität oder kurz 18er Aktualität und gesinnungsgemäße Redlichkeit.

Es ist jedoch zu notieren, weil diese 18er Aktualität und diese Redlichkeit sich verbreitet. Wie gelesen werden kann, übernimmt Fisch+Fleisch am 10. März 2019 das von der regierungsparteilichen Website am 9. März 2019 Verbreitete, freilich – und Fisch+Fleisch dreht an der Schraube der Redlichkeit weiter – ohne zu erwähnen, bei wem das „coole Medium fischundfleisch“ das abschreibt … es wird halt noch ein Genierer dabei sein, von dieser Website zu übernehmen die …

„A spokesman for UNICEF said today: ‚We are deeply shocked to hear of the arrest of Peter Newell. We had no knowledge of this crime when he worked as a UNICEF consultant over 10 years ago. UNICEF has since set in place strong procedures to vet staff and Consultants.‘ By James Fielding For Mailonline. Published: 09:50 GMT, 16 February 2018 | Updated: 15:20 GMT, 16 February 2018″

Inzwischen sind es also über elf Jahre her, daß dieser Mann für UNICEF … Was aber kümmert das eine so „coole“ Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Fisch und Fleisch, heißt es so schön oder ähnlich in einem Sprichwort, der Redlichkeit und Aktualität …

Ebenso aktuell ist Herwig Seidelmann in seinem Kommentar auf der Website der zurzeitigen Regierungspartei, also gesinnungsgemäß aktuell, er verweist auf einen katholischen Bischof …

„Bischof: UNESCO will Welt schwul machen https://www.queer.de/detail.php?article_id=13442. Unsere Jugend ist also ‚in besten Händen‘. Warum wehrt sich da keiner?“

… aus dem Jahre 11 — —