Auszudenken, was Schweden für eine Regierung bekäme, wenn Alexander Van der Bellen in Schweden …

Nicht auszudenken, hätte es früher geheißen, wenn Norbert Hofer in Österreich Bundespräsident wird …

Sich auszudenken, was passiert, wenn Alexander Van der Bellen Bundespräsident wird, hätte es wenig später heißen können, ist nicht notwendig, es wird ohnehin gewußt, was passiert, eine identitäre Partei kann ihm keine Angelobungspartei

Passiert ist, was nicht auszudenken war, wenn Alexander Van der Bellen Bundespräsident wird, angelobt ist eine identitäre Partei in Österreich als Regierungspartei.

Und auf den österreichischen Van der Bellen folgte der italienische Van der Bellen, und angelobt ward eine Freundin der österreichischen identitären Regierungspartei, die so ungeheuerlich unnötige Fragen stellt, Kandidat von ihr mit einer Glock im Anschlag schießend durch die Straßen fährt …

Wie verlockend, allen Präsidenten und Präsidentinnen, Königinnen und Königen, die solche Parteien je als Regierungsparteien angeloben, Morbus Van der Bellen zu attestieren. Und, kurz gesagt, auch die Parteien, die mit solchen Parteien in einer Regierung sich die Stühle teilen.

Auszudenken, was in Schweden nun nach der Wahl vom 09.09.18 passierte, wenn Alexander Van der Bellen in Schweden … Aber er ist es nicht. Und die Parteien in Schweden sind geimpft gegen Morbus Van der Bellen. Sie lehnen es ab, die Schwedendemokraten zu einer Regierungspartei zu machen.

Die Schwedendemokraten, auch recht besondere Freunde der identitären Regierungspartei in Österreich, wie diese überhaupt, kurz zusammengefaßt, recht besondere Freundinnen hat, im Ausland wie im Inland

Und wie bereits vor der Wahl erwartet, was aber keine Denkleistung war, nichts, das zum Ausdenken war: wieder ein Gratulationsgruß von der identitären Regierungspartei aus Österreich an die Partei der Schwedendemokraten in Schweden, also an die Freundin der identitären Regierungspartei, die recht wesentlich zu einer Stimmung in Schweden beiträgt, zu einer so recht feinen Stimmung, die Jugendliche einfach beflügeln muß, im Töten eines armen Menschen, kurz gesagt, ihre Bestimmung, ihre Identität …

Morbus Van der Bellen.png

Antisemitismus-Befragung in Ungarn in Österreich von FPÖ unzensuriert gesinnungsgemäß kommentiert der Beschluß von Fidesz und Jobbik

ÖVP FPÖ Regierung - Antisemitismus-Befragung in Ungarn gesinnungsgemäß kommentiert von FPÖ unzensuriert 21-12-2017

Es muß nicht herumgeredet werden.

Die Volksbefragung in Ungarn ist, was sie ist, eine Antisemitismus-Befragung, die

„Soros plan“ is, shortly be said, the „Hooton plan“ of the Orbánists

von der FPÖ unzensuriert, aus der sich nun der montagsangelobte Innenminister

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

sein Personal holt, bereits am 4. Dezember 2017 recht als „großen Erfolg“ feierte, und nun, am 21. Dezember 2017, setzt sie nach, feiert den Beschluß von Fidesz und Jobbik im ungarischen Parlament,  und gibt damit das Weihespiel vom Gleichschritt von Parlament und … nein, nicht „Volk“, von Parlament und Antisemitismus.

Unter den Augen des Sicherheitshirten tritt sie nun hin, nennt auf Stolz und Ehr‘, wer mit ihr im Gesinnungsheuwagen …

Kann es da noch erstaunlich sein, wenn im Montagsprogramm von FPÖ und ÖVP „1848“ an die Spitze gestellt wird

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

und Antiromaismus, Antiziganismus unerwähnt bleiben, von einem wenigstens Zeichen dagegen nur geschwiegen wird? Es könnte der Kameradinnenpartei Jobbik ja gar nicht gefallen, wenn eine österreichische Regierung wenigstens ein Zeichen dagegen, es könnte die Partnerin von der ÖVP sich unangenehmen Fragen aussetzen, Kamerad, wo ist deine Gesinnung

Antisemitismus und Antiromaismus, Antiziganismus gehören zueinander wie Brot und Wein in der Liturgie … nach der geistigen Sättigung hinaus zum Pogrom, in Vergangenheit und Gegenwart, wie geschehen beispielsweise im März 2017 …

Einen langen Gesinnungsweg beschreiten nun schon FPÖ und Jobbik gemeinsam, mit vielen Stationen. Eine war beispielsweise, als Mölzer, nicht Wendelin Mölzer, sondern Andreas Mölzer für die FPÖ unzensuriert …

Andreas Mölzer programmiert für Rechtsextreme Maßnahmen

Wendelin Mölzer hat seinen Stuhl im österreichischen Parlament und einen in der ZZ, in der auch sein Väterchen …

Andreas Mölzer kann durchaus Respekt fordern, auch für andere Parteien, aber es muß schon eine neonazistische sein

Und noch einen Platz gab es jüngst für den Stuhl von Bildungssprecher Mölzer – im Regierungsverhandlungspalais von ÖVP und FPÖ …

Mit Vergangenheitsweichenstellparteien will Alexander Van der Bellen als Bundespräsident in die Zukunft

Weiter mit dem Bildungssprecher durch die Ausstellung Nationalratswahl, Raum Aula

Es darf dabei nicht unerwähnt bleiben, was hierzu die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert schreibt, also zur Antisemitismus-Befragung. Etwa Antaios:

„Lieber Soros 
ein paar Wo. noch und dann sind dir Tür und Tor im Rot- Weiß- Rotem Nachbarland geöffnet!
In freudiger Erwartung
Sebastian Kurz und HC Strache
ÖVP/ FPÖ“

Das mag harmlos klingen. Aber, wie erst an dem Beispiel, es gehe alles seinen geordneten Verlauf, gezeigt, braucht dem Harmlosen bloß ein wenig der Bart rasiert werden und zum Vorschein kommt …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Übrigens, der Schreibstaffler oder die Schreibstafflerin hat sich den Namen gegeben, den auch ein Verlag …

„Wiederbeleben des Faschismus“ – Stein antwortet, Hofer nicht

Ein Verlag, wie in diesem Kapitel gelesen werden kann, der, wird das Wort „Entartung“ in einem Tweet

FPÖ unzensuriert: Mit Lobgesang auf Götz Kubitschek gegen „Entartung“

gelesen, es sofort mit einem „Gefällt“ markieren muß, ohne den Inhalt zu kennen.

Übrigens, Kubitschek stand an dem Pult, wo 2016 auch …

Herbert Kickl, 2018 Ehrengast auf dem „Kongress Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau?

NS Sollte sich wer über das Wort „Kamerad“ gewundert haben, es oben nicht passend empfunden haben, kann nur kurz gesagt werden, das wird die neue Anrede in diesem Land, ist es schon geworden, wie gelesen werden kann:

Kahlenberg und der Dank des Mario Kunasek an seine „Kameraden“

Die Aufforderung von Werner Schwab ist Mario Kunasek Befehl: „Sagen Sie es ruhig noch peinlicher!“

FPÖ-ÖVP-Regierung - Ne hagyja szó nélkül

Der Aufstieg der NR Barbara Rosenkranz: Kolumnistin von „Unzensuriert“

Einem Aufstieg einer freiheitlichen Funktionärin zu einer Mandatarin geht in Österreich stets der Nachstieg der Wählerinnen und Wähler voraus, die das Verstiegene freiheitlicher Funktionäre als wählbar erachten.

NR Barbara Rosenkranz - Kolumnistin UnzensuriertWie verstiegen muß sich beispielsweise eine NR Barbara Rosenkranz haben, um die Aussagen von Viktor Orbán als „plausibel und vernünftig“ zu erachten, den sie in ihrer Kolumne von heute ausführlich zitiert.

Wer schwindelfrei ist, mag dem Verstiegenen von Viktor Orbán, dem NR Barbara Rosenkranz zitierend und beipflichtend nachsteigt, selbst nachgehen. Aber es muß gewarnt werden, wer in solche Tiefen

„Schließlich werden wir nicht mal mehr biologisch fähig sein, unsere eigene Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.“

blicken will, muß darauf gefaßt sein, ganz schwindelig zu werden, und wer nicht wirklich schwindelfrei ist, dem ist vom Blick in diesen Abgrund dringend abzuraten.

Kolumne Unzensuriert

„Meine Kolumne“ – „Meine“ …

Daß es auch in dieser „unzensurierten“ Kolumne eine ganz eigene Herangehensweise an die Wahrheit gibt, das zu schreiben, wieder zu schreiben, kommt einer Fleißaufgabe gleich. Aber ihre Darstellung, weshalb Viktor Orbán europaweit in der Kritik steht, weicht doch entschieden von dem ab, weshalb Viktor Orbán tatsächlich kritisiert wird, wie selbst Jürgen Elsässer zu berichten weiß, einer, der dem freiheitlichen Medium „Unzensuriert“ ebenfalls kein Unbekannter ist, auch eine recht verläßlicher Garant, wenn es so recht darum geht, der Wahrheit, den Daten eine besondere Note

Elsässer - Rosenkranz - UnzensuriertAber Jürgen Elsässer – dennoch eine kleine Collage auch mit Zitaten – ist heute nicht der Mittelpunkt, sondern NR Barbara Rosenkranz, die zur ersten Kolumnisten der „Unzensuriert“ aufgestiegen ist, die anderen sind ja, wenn Namen genannt werden, bloße Gastkommentatoren, wie beispielsweise Georg Zakrajsek, der recht anschaulich über „Neger“ zu schreiben weiß, freilich mit einer ganz anderen Intention als beispielsweise Jean Genet. Wobei es selbstverständlich kein Vergleich sein kann, der je zwischen Jean Genet und einem „unzensurierten“ freiheitlichen Gastkommentator gezogen werden – nicht einmal im Konjunktiv …

Es wäre für Barbara Rosenkranz kein unaufhaltsamer Abstieg, folgten ihr keine Wählerinnen und Wähler mehr nach, denn mit dem Aufstieg zur ersten Kolumnistin der „Unzensuriert“ hat sie den Gipfel erreicht, über den hinaus keine Wahlstimme mehr tragen kann, auf den sie stolz mit ihrem Mann anstoßen kann, auf einen für alle Zeiten ihr bleibenden Höhepunkt, in schollenkameradschaftlicher Gemein-Schaft mit all den anderen Männern, wie etwa Jürgen Elsässer oder …, des „unzensurierten“ …

Wahlen in Österreich, in Ungarn, in …: Wer erhitzt alte Gifte, wer will uns fangen?

Heute wird in Ungarn gewählt und in fünf Tagen hätte Attila József seinen einhundertundneunten Geburtstag feiern können, hätte er nicht bereits mit zweiundreißig Jahren beschlossen, genug, genug von diesem Leben … Er konnte in diesem seinem notreichen Leben wenigstens noch den Tod frei wählen; vielleicht wäre ihm bald darauf auch diese einzige freie Wahl der Armen noch geraubt worden …

Im Jänner 1937 hätte Attila Jószef sein Gedicht anläßlich der Lesung von Thomas Mann in Budapest vortragen sollen. Das wurde vom Innenministerium verboten.

Wer erhitzt alte Gifte - Wer will uns fangenEin paar Zeilen aus diesem seinem Gedicht „Thomas Manns Begrüßung“:

„Wir beklagen grad Kosztolányis Tod,
die Menschheit wird, wie er, vom Krebs zerrüttet
und bald von Monsterstaaten zugeschüttet
sein, und wir fragen erschrocken: Was noch?

Was zerstört uns, welches neue Ideenjoch?
Wer kocht uns Gifte neu, wer will uns fangen?
Wie lang kannst äußern noch deine Gedanken? …

Wir lauschen, einige werden dich dann und wann
nur anblicken, doch froh: Sie sehn von näher
unter Weißen heute hier einen Europäer.“

„Sie sehn von näher unter Weißen heute hier einen Europäer.“ Heute am 6. April 2014 wird es zum nächtlichen Verkünden des Wahlergebnisses in Ungarn keinen Dichter geben, der diesen Vers wird schreiben können, nicht deshalb, weil dieser Vers schon geschrieben ist, sondern weil es heute in der Nacht ob der Zugewinne nur röhrende Volkstümelnde geben wird, aber keinen Thomas Mann, der wenigstens noch zu Besuch  …

Volkstümler – heute werden sie Populistinnen genannt – erzielen in Wahlen Zugewinne, ob in Ungarn, ob in Österreich, ob in … Aber womit? Attila József konnte noch von „neuen Giften“, von einem „neuen Ideenjoch“ schreiben – das traf damals wohl noch irgendwie zu, aber heute? Heute? Heute müßen diese Verse anders geschrieben werden, vielleicht so:

Was will uns zerstören – wieder
Dieses alte Joch? Wer
erhitzt
Altes Gift, wer will uns wieder
Weithin fangen und wieder er-
Richten mit unser aller Wahl
Wieder ihr ideenmodriges Loch

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Auf der freiheitlichen Homepage hat gestern ein Kommentarschreiber ein paar Zitate gepostet, u.a. eines von Udo Ulfkotte:

„Das ungarische Wort für ‚Hühnerdieb‘ wird auch synonym für ‚Zigeuner‘ verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.“

Strafrecht Ungarn - Udo Ulfkotte - Freiheitliche Homepage

„… ganz legal erschießen.“

Der Anlaß für das Posten dieser Zitate ist ein freiheitlich unzensurieter Kommentar, in dem über ein geplantes Vorhaben der Einrichtung eines „Roma-Lagerplatzes“ berichtet wird, gemäß freiheitlicher Gesinnung selbstverständlich nicht zustimmend. Das wäre auch nicht weiter erwähnenswert. Das ist allzu bekannt. Im Grunde ist auch der aus Zitaten bestehende Kommentar von Richard Joseph Huber nicht wirklich erwähnenswert, würde er nicht ein Zitat von Udo Ulfkotte verbreiten. Allzu bekannt sind auch die Vorlieben der Schreibstaffel für blutrünstige „Lösungen“, soher müßte auch kein weiteres Beispiel dafür gebracht werden.

Aber es ist ein Zitat von Udo Ulfkotte, und dieser Udo Ulfkotte ist kein Unbekannter aus den Reihen der Schreibstaffel, sondern einer, der auch für den „ORF“ ein Experte ist, an den Michael Köhlmeier so viele Fragen noch gehabt hätte, Udo Ulfotte, ein Experte, den Andreas Unterberger in den „Salzburger Nachrichten“ zur Lektüre empfiehlt

Allein dieses Zitat von Udo Ulfkotte verströmt den Geist von Auschwitz. Menschen nur wegen ihrer zugeschriebenen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie pauschal zu verunglimpfen, pauschal herabzuwürdigen und legal zu ermorden. Und wie in der nationalistischen Diktatur des „deutschen reiches“ für den Massenmord harmlos klingende Vokabel verwendet wurden, schreibt Udo Ulfkotte nicht, „Zigeuner“ dürfen „ganz legal“ …, sondern „Hühnerdiebe“ … Und auch dieses Verfahren ist allzu bekannt, das Opfer muß zum Täter gemacht werden, die niemals begründbare Vernichtung den Anstrich einer scheinbaren Begründung bekommen.

Das Zitat hat Richard Joseph Huber anscheinend dem Artikel von Udo Ulfkotte auf „Kopp Online“ entnommen. Dieser Artikel von dem Experten zeigt gut auf, ein weiteres Mal, wie Udo Ulfkotte arbeitet. Wie gelesen werden kann, verlinkt Udo Ulfkotte zu sehr vielen Quellen, womit er vorgibt, seriös und ordentlich zu recherchieren. Aber Udo Ulfkotte kann sich sicher sein, daß kaum wer all die verlinkten Quellen aufruft und nachprüft, was er anhand dieser behauptet. Es würde zu lang geraten, hier alle durchzugehen. Deshalb soll exemplarisch eine Quelle herangezogen werden, um zu vergleichen, ob die Quelle bestätigt, was Udo Ulfkotte behauptet.

Udo Ulfkotte schreibt:

„In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden.“

Und in dem Artikel, zu dem Udo Ulfkotte verlinkt, ist zu lesen:

„Nebenan auf der Wanheimer Straße verlässt eine schwarzhaarige, bleiche, sehr junge Frau, ein Teenager noch, eine Teestube. Wie alt mag sie sein? In einem Hinterzimmer hat sie eine ganze Nacht lang sexuelle Dienstleistungen erbracht. Für fünf Euro pro Handlung. Auch sie stammt aus Ostbulgarien, ist eine Roma und sucht seit ein paar Monaten in Duisburg ein besseres Leben.“

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht.

Also kein Wort von „orientalischen Teestuben“, kein Wort davon, daß Roma „Kinder für Sex verkaufen“, kein Wort über „Türken“, die … Aber es kann darüber erfahren werden, daß es Profiteure der Armut gibt, die 3,00 Euro Stundenlohn zahlen für das Arbeiten auf Baustellen … Es genügt also schon, die Quellen der Experten aufzurufen, um erkennen zu können, um wissen zu können, daß es bloße Verhetzung ist …

Das sind aber auch die von Freiheitlichen bevorzugten Experten. Auch das ist allzu bekannt und müßte nicht ein weiteres Mal erwähnt werden. In Anbetracht der Möglichkeit aber, daß vor allem Christschwarze doch wieder eine Regierung mit Freiheitlichen eingehen könnten, muß es erneut geschrieben werden …

Auf „Unzensuriert“ Ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert“

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Freiheitliche Parallelgemein-Schaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit