Zwischen Martin Graf und Heinz-Christian Strache paßt kein Giacometti

Es ist wahrlich ein komisches Land, dieses Österreich, in dem ein freiheitlicher Mann, Heinz-Christian Strache, der erst vor kurzem, wieder einmal, selbst auf dem Karussell der Rücktrittsaufforderungen saß, dem neulich erst Mister Timidity sogar einen Orden verweigerte, schon knapp nach dem Einschalten des Karussells des Vergessens, beschworen wird, durchzugreifen, und also einen freiheitlichen Mann, Dr. Martin Graf, zum Rücktritt von seinem Amt des III. Präsidenten NR zu zwingen …

Es ist nicht nur Anneliese Rohrer, die nun wissen will, wie stark denn Heinz-Christian Strache tatsächlich sei, aber Anneliese Rohrer schreibt ihre Gedanken in der Presse, von der noch die Hymne im Ohr klingt: Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen

Es ist ein komisches Land, weil in Österreich sogar die Kritiker der österreichischen Parteipolitik im allgemeinen, die Kritikerinnen der freiheitlichen im besonderen komisch sind, wie anhand des rohrerschen Stücks vom 25. Mai 2012 exemplarisch gezeigt werden darf …

Anneliese Rohrer tritt auf und verteilt die Rollen. Auf der einen Seite die „rechtslastige Burschenschaftstruppe“ und auf der anderen Seite Heinz-Christian Strache, von dem sie wissen möchte, ob er entweder zu schwach sei, ob er nur das „blauäugige Gesicht der rechtslastigen Burschenschaftstruppe um Graf“ sei … Einen besseren „Persilschein“ hätte sich Michael Spindelegger von der Werbeagentur Butter nicht schreiben lassen können, um eine mögliche Koalition mit den Freiheitlichen nach den nächsten Nationalratswahlen zu argumentieren …

Es werde sich also zeigen, ob Heinz-Christian Strache zu schwach, stark genug, nur das blauäugige Gesicht der rechtslastigen Burschenschaftstruppe … Aber eines wird sich nicht zeigen, für Anneliese Rohrer, ob er denn selbst … Für sie muß Heinz-Christian Strache „den Fall Graf auf anständige Weise lösen“ …

Aber was ist dann? Wenn Heinz-Christian Strache „den Fall Graf auf anständige Weise gelöst hat“? Also Dr. Martin Graf als III. Präsident NR gegangen worden ist? Wenn Dr. Martin Graf, das soll für einen Absatz angenommen werden, als III. Präsident NR gegangen worden ist, dann bleibt u.v.a. Freiheitlichen Heinz Christian Strache selbst, der für Anneliese Rohrer vielleicht nur ein „blauäugiges Gesicht“ ist … Anneliese Rohrer ist eine sehr prominente politische Kommentatorin in diesem Land, vielleicht ist sie die Lady Short-Time-Memory der Kritik in diesem Land …

Das Gedächtnis ist in diesem Land ein generelles Übel, das zeigt sich an dem Beispiel Heinz-Christian Strache, der zum Gegner der Burschenschaftstruppe nun hochgeschrieben wird, von dem erwartet wird, dieser Truppe das Sagen bei den Freiheitlichen abzunehmen … Aber zwischen Heinz-Christian Strache und der Burschenschaftstruppe paßt in Sachen Gesinnung nicht einmal die dünnste der dünnen Giacometti-Figuren, womit der Kunstkenner Walter Marinovic angesprochen werden kann, den Anneliese Rohrer Martin Graf zur Last legt, weil dieser ihn in das Parlament einlud …

Bundesparteiobmann der FPÖ H. C. Strache stellte aber klar: Es ist absolut inakzeptabel, einen honorigen und unbescholtenen Professor wie Dr. Walter Marinovic mit absurden Unterstellungen zu diffamieren und sogar ein Hausverbot für ihn in den Raum zu stellen. “Ich habe dies auch in der heutigen Präsidialsitzung gegenüber Präsidentin Prammer klar und deutlich zum Ausdruck gebracht” Die Methoden, mit denen gegen Prof. Marinovic agitiert worden ist, gehören weder in eine Demokratie noch in einen Rechtsstaat. Frau Prammer muß sich auch endlich mit der Überparteilichkeit ihrer Funktion anfreunden. Sie sei Präsidentin dieses Hauses und keine Richterin am Volksgerichtshof oder eine Hausbesitzerin, die je nach Lust und Laune unbescholtenen Personen den Eintritt verwehren könne.

Wer hier Heinz-Christian Strache und nicht Martin Graf oder einen anderen aus der Burschenschaftstruppe zitiert? Es ist der freiheitliche Künstler Soslan Khan Aliatasi, auf der Website „Neue Ordnung“, deren Traum die „Wiedergeburt des …“

Lady Short-Time-Memory der österreichischen Kritik erinnert sich an den „Persilschein“ von Maria Fekter, an Josef Pröll, die nicht von der „Usance“ im österreichischen Parlament … Aber ihre Nichterwähnung der Vorreiterrolle von Michael Spindelegger und seiner Bestätigung, daß einer Wahl von Dr. Martin Graf nichts im Wege stehe, erlaubt es u.v.a. Anneliese Rohrer ohne „vermutlich“ Lady Short-Time-Memory der österreichischen Politkritik zu nennen …

Es könnte auch mehr geschrieben werden, zum Beispiel dazu, daß Dr. Martin Graf, wie Anneliese Rohrer schreibt, in dieser hohen Funktion unerträglich sei, weil seine „Mitarbeiter im Parlamentsbüro sich auf rechtsextremen Internetseiten herumtrieben“ … Jedoch dazu wurde schon geschrieben, aber mehr darüber, weil wesentlicher und entscheidender, was von Dr. Martin Graf verkauft wird … Oder darüber, wen Dr. Martin Graf in das Parlament noch einlädt, mit wem er auf Reisen geht … Aber zu Ausstellungen von Odin Wiesinger stellt sich auch Heinz-Christian Strache mit Worten ein

In einer etwas abgeänderten Form kann ein Satz von Anneliese Rohrer zum Schluß zustimmend aufgegriffen werden, unter Weglassung des von ihr zwischen Heinz-Christian Strache und Martin Graf zum Männerkampf Gemachten, es wird sich hoffentlich der breiten Öffentlichkeit, also vor allem den Wählern und Wählerinnen, endlich zeigen, wie die wahren Verhältnisse bei den Freiheitlichen sind, daß es nämlich gleichgültig ist, wer bei den Freiheitlichen das Sagen hat, es immer das gleiche Sagen …

Das Komische ist oft auch mit Bitterem vermengt, und das Bittere in dem Komischen von Österreich ist, daß weder die anderen Parteien noch die Medien den Zustrom zu den Freiheitlichen stoppen können, sondern es sind die Freiheitlichen selbst, wie auch das aktuellste Beispiel zeigt, denn es ist eine freiheitliche Wählerin, die die Freiheitlichen in Bedrängnis bringt …

Diese freiheitliche Wählerin sollten sich Wähler und Wählerinnen der Freiheitlichen vor jedweder Stimmenabgabe im Langzeitgedächtnis behalten, denn klarer und eindeutiger und konkreter ist kaum ein freiheitlicher Fall, weil er, zwar nicht zum ersten Mal, aber gut zeigt, wie es sogar einer mit Freiheitlich persönlich bekannten Wählerin ergehen kann … Was können dann erst Wähler und Wählerinnen von Freiheitlichen, mit denen sie weder bekannt noch befreundet sind, zu erwarten? Nichts, besser und genauer, doch etwas, aber dieses Etwas muß von Gerichten, von Untersuchungsausschüssen … Dieses Etwas hat dann der der Steuerzahler und die Steuerzahlerin bitter zu bezahlen, und das ist dann nicht komisch …

„Krone“: Warum haben Sie ausgerechnet diesem Politiker vertraut?
Meschar: Weil er mir grad über den Weg gelaufen ist! – Lacht. – Herr Graf wohnt ja gleich da drüben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich damals mit den Blauen sympathisiert habe. Und weil er ein Blauer war und zudem auch noch Rechtsanwalt, dachte ich: Ich frage ihn.

„Krone“: Haben Sie auch FPÖ gewählt?
Meschar: Ich habe jahrzehntelang die ÖVP gewählt, aber dann bin ich auf den Haider umgestiegen. Er war einfach ehrlicher, was die Ausländer betrifft. Ich habe viele ausländische Freunde. Aber ich mag es nicht, wenn sich Ausländer hier einnisten und auf unsere Kosten leben. Gegen die Anständigen hab‘ ich gar nichts.

„Krone“: Herrn Graf hielten Sie für anständig?
Meschar: Na, und ob. Er war mir am Anfang auch sympathisch. Ich habe wirklich sehr vertraut auf ihn.

(Quelle: Kronenzeitung, 2. Juni 2012, Conny Bischofberger interviewt Gertrud Meschar)

Ergänzung, geschrieben am 6. Juni 2012: Filip Dewinter muß demnach wohl das blauäuige Gesicht der Rechtsextremen in Europa sein, wenn er Heinz-Christian Strache als den wichtigen Ansprechpartner in Österreich sieht, und nicht etwa Dr. Martin Graf, also einen aus der Burschenschaftstruppe …

„Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“

Heinz-Christian Strache schätzt das freiheitliche Personal realistisch ein – im Gegensatz zur „Presse“

Jedoch, das ist noch keine Leistung, oder, für Freiheitliche positiv formuliert, eine meischbergersche Leistung, denn wer sonst als der zurzeitige Obmann kann besser über das freiheitliche Personal, auch über sich selbst, Bescheid wissen, über ein Personal, das unausweichlich Diskussionen herausfordert, Diskussionen nicht von der positiven Art …

Wenigstens in dieser Hinsicht ist es Heinz-Christian Strache möglich, wie in der Collage gelesen werden kann, eine realistische Einschätzung abzugeben, aber bereits mit der nächsten Antwort kommt dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann die Realität abhanden, wofür er aber ganz allein verantwortlich ist, er hat die Wirklichkeit nicht in eine von seinen Parteikameraden verwaltete Stiftung eingebracht … Obwohl, wird die gesamte freiheitliche Politik bedacht, liegt die Vermutung nahe, das gesamte freiheitliche Personal einschließlich ihres zurzeitigen Obmannes hat die Wirklichkeit in eine Stiftung eingebracht, dessen Vorstand ebenfalls Dr. Martin Graf ist, notariell beglaubigt von Harad Stefan und vom Stiftungsgründungsdatum an beschrieben von Unzensuriert, der ZZ … Ob der christschwarze „Führer“ in diese Wirklichkeitsstiftung auch schon vertrauensvoll seine …

Im Gegensatz zu Rainer Nowak, der das Interview mit Heinz-Christian Strache führte, weiß der zurzeitige Obmann sehr genau, welche Diskussionen auch ein Peter Fichternbauer als freiheitlicher Kandidat beispielsweise für die Position eines Dritten Nationalratspräsidenten herausfordern würde, aufgrund seiner Tätigkeiten und Aussagen -, den Stoff für Diskussionen produziert stets das freiheitliche Personal, ohne diesen Stoff würde es keine Diskussionen geben …

Der von Peter Fichtenbauer produzierte Stoff beispielsweise, um gegenwartsnah zu beginnen, sein treues Engagement für das Schmißtönnchengschnas in der Hofburg könnte durchaus Anlaß für Diskussionen werden, oder ebenso seine Tätigkeit als Grabpfleger für einen Liebling der nationalistischen Totaldiktatur des Deutschen Reiches – Walter Nowotny … Und Rainer Nowak glaubt, wie dem zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen antwortet, nicht, daß Peter Fichtenbauer ein Stofflieferant für Diskussionen … Es wäre interessant an einer Redaktionssitzung „der Presse“ teilnehmen zu dürfen, um zu erfahren, ob es eine Hymne „Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen“ gibt, die zu Beginn jeder Redaktionssitzung angestimmt wird, zuerst von dem Trio Rainer Nowak, Oliver Pink und Martin Fritzl

Freiheitliche haben mehr als nur zum Schnuppern …

… in den Büchern und Publikationen der seriösen Geschichtsforschung und dafür wenigstens für eine gewisse Zeit einmal das etwa von ZZ und Unzensuriert und Alpen-Donau Beworbene und Empfohlene zur Seite zu legen …

Aber nicht nur in der redlichen Geschichtsschreibung hätten Freiheitliche mehr als genug zum Schnuppern, und um ihnen diese enorme Zeit für den Nachholbedarf, den Freiheitliche haben, zu verschaffen, sollten Wähler und Wählerinnen ihnen dabei helfen, indem sie Freiheitliche nicht mehr wählen, sie in keine politischen und also verantwortlichen Positionen mehr wählen, in keiner Wahl, denn neben Geschichte auch noch gegenwärtige Lernstoffe nachzuholen, das überfordert nicht nur aber vor allem Freiheitliche, nicht nur den sogenannten einfachen Freiheitlichen und die sogenannte einfache Freiheitliche, sondern auch den sogenannten freiheitlichen Spitzenfunktionär, die sogenannte freiheitliche Spitzenfunktionärin …

Wie aktuell NR Christian Höbart …

Es gibt schon Stellungnahmen zu dieser freiheitlichen Forderung nach einer „Schnupperhaft“ gegen jugendliche Straftäter und Straftäterinnen, es werden bereits genügend Daten vorgebracht, die die höbartsche Argumentation für eine „Schnupperhaft“ auf eine äußerst schwache und leicht zu widerlegende Argumentation reduziert und klarstellt, daß es im Grunde von einem freiheitlichen Mandatar wieder einmal nichts anderes ist als eine faktenfreie Trompeterei, soher muß nicht auch hier noch ein weiteres Mal explizit darauf eingegangen werden …

Und was trompetet NR Christian Höbart?

Es ist das von Freiheitlichen zur Übergenüge Verbreitete gegen Menschen, die von Freiheitlichen nicht als sogenannte Inländer und Inländerinnen angesehen werden und gegen die Freiheitliche nur vier Ideen haben und diese vier Ideen obsessiv verfolgen: Gefängnis, Strafarbeit, Sippenhaftung und Ausweisung

Die FPÖ schlägt zum Beispiel eine Art „Schnupperhaft“ vor, damit Verurteilte sehen, welche Konsequenzen bei weiteren Straftaten drohen. Auch Strafarbeiten im Sinne der Allgemeinheit sind zu befürworten, um den Gemeinschaftsgeist der Jugendlichen zu stimulieren. Bei ausländischen Jugendstraftätern ist zusätzlich die Integrationswilligkeit der Familie zu überprüfen und gegebenenfalls die gesamte Familie aus unserer Heimat Österreich auszuweisen.

Aber auch NR Christian Höbart trompetet nicht zum ersten Mal, was er vor lauter Hineinblasen aufgewärmter Luft in seine Trompete jedoch nicht kann, ist zu antworten. Deshalb wird diesmal darauf verzichtet, ihm noch einmal eine Frage persönlich zu schicken, ob denn der Gemeinschaftsgeist der „Eine Jugend rebelliert“ in Vorarlberg ein Beispiel sei für seine Stimulanz des Gemeinschaftsgeistes? (Einschub für das Innenministerium: die Website der EJR ist inzwischen recht aufwendig …)

Die Website „Alpen-Donau-Info“ ist, nein, nicht Geschichte, diese Website gibt es schlicht nicht mehr, obgleich die Treiber und Treiberinnen meinten, die Zukunft gehöre ihnen, also ihrem nationalistischen Lager … Und wie Christian Höbart sich einmal als Prophet ausprobierte und eine Strafanzeige bereits vor einer Veranstaltung einbrachte, daran muß nun wieder gedacht werden, bei seiner Trompeterei für „Schnupperhaft“, „Strafarbeit“ und „Ausweisung“, und auch an die Überlegung von „Alpen-Donau-Info“ möglichst viele Anzeigen einzubringen, auch wenn diese nichts bringen, aber zum Erreichen einer ausgeglicheren Statistik -, schließlich, wenn nur genug oft und lange gespuckt wird, etwas bleibt, freiheitliches Denken, schon hängen und rinnt nicht dorthin ab, wo es einzig hingehört: in den Gulli, zum Beispiel an den Jugendlichen, denen Christian Höbart ins Gesicht …

Wenn Ihnen die Ausschnitte in der Collage zu wenig sind, sind Sie eingeladen, die inzwischen schon veröffentlichten Stellungnahmen gegen diese freiheitliche Forderung selbst herauszusuchen, wenn Sie an Beispielen vergangener aber nicht nur höbartscher Trompeterei interessiert sind, darf verwiesen werden auf u.v.a.m.:

Alpen-Donau-Info wird gebeten, freiheitlichen Brief zu veröffentlichen

Kennt Christian Höbart die Zukunft und will auch Martin Graf den Umbruch?

Akademische Pläne: Arbeitslager, Schul-Pflicht als Kann-Bestimmung, Nichtintegration usf.

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios – Norbert Hofer und die Daten auf „Trennungsopfer“

Watsch’n, auch nicht zu vergessen

 

Steuergeld für Grafens „Unzensuriert“?

Mag. Alexander Höferl sagt, er sei im „Nebenberuf der Pressesprecher“ des III. Präsidenten NR … Und er sagt es, berichtet der Standard, schmunzelnd … Ist es das Schmunzeln, das aus dem Untersuchungsauschuß gekannt wird, etwa von Walter Meischberger? Ein Schmunzeln, das schon mehr ein Grinsen ist, ein Grinsen von jenen, die meinen, Steuergeld werde für ihren persönlichen Nutzen eingehoben?

Alexander Höferl sagt also, seine Arbeit im Parlament sei ein „Nebenberuf“ … Wie hoch ist seine Wochenstundenverpflichtung für die Arbeit als Pressesprecher? Für einen Nebenjob kann angenommen werden, eine wöchentliche Arbeitszeit von zehn, fünfzehn, bei einem sehr fleißigen Menschen, zwanzig Stunden zusätzlich zu einer Arbeitszeit von 40 Wochenstunden … Mußte Alexander Höferl schmunzeln, weil es ihm möglich ist, seinen Hauptberuf für Grafens Unzensuriert zur Gänze in der Arbeitszeit im Parlament zu erledigen und dafür ein durch Steuergeld finanziertes Gehalt zu bekommen?

Wessen Geistes Grafens Unzensuriert ein Medium ist, darüber wurde auch hier schon zuhauf berichtet, so daß Sie heute lediglich eingeladen sind, selbst im Archiv zu stöbern, um sich ein Bild zu machen, für welches Medium Alexander Höferl von wo aus (vom Büro im Parlament oder/und vom gestifteten Haus in Döbling?) und wessen Auftrag den Chefredakteur … Wenn es Sie nur interessiert zu erfahren, was Alexander Höferl macht, auch darüber wurde bereits mehrmals berichtet …

Was wohl der Büroleiter vom III. Präsidenten NR über seinen durch Steuergeld finanzierten Arbeitsplatz im Parlament sagen würde? Sagte es Dipl.-Ing. Walter Asperl ebenfalls schmunzelnd, oder gar schon grinsend? Und wie der Referent des III. Präsidenten NR? Hubert Keyl … Und wie Mag. Michael Siedler?

Wer nicht mehr gefragt zu werden braucht, ist Jan Ackermeier, aber dieser ist auch kein durch Steuergeld finanzierter Mitarbeiter im Parlament mehr, und arbeitete auch nicht im Büro vom III. Präsidenten NR, sondern für einen anderen freiheitlichen Abgeordneten … Nun dürfen öfters Artikel von ihm in der ZZ der Freiheitlichen gelesen werden … Wie viel Zeit wohl Andreas Mölzer für seine durch Steuergeld finanzierte Tätigkeit als Abgeordneter im Europa-Parlament bleibt?

Und was für eine Leistung erbringt Alexander Höferl aktuell für das durch Steuergeld finanzierte Gehalt, wenn er nun in seinem „Nebenberuf“ im Parlament auch noch für eine absolut private Geschichte von Dr. Martin Graf, wie in der Collage zu lesen ist, tätig ist … Der Haupberuf also Unzensuriert, im Nebenberuf private Geschichten von Dr. Martin Graf, dafür aber das Gehalt von der Steuerzahlerin und vom Steuerzahler … Das Beziehen des Gehalts ist schließlich auch eine Arbeit, und das muß dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin als Arbeit für die Steuerzahlerin und den Steuerzahler, für die Wähler und die Wählerinnen der Freiheitlichen schließlich genügen, könnte die Übersetzung des Schmunzelns lauten …

NS Und wie ist das mit Inseraten? Werden diese schmunzelnd vergeben, stolz und fre…

Freiheitliche Politik verfehlt Zweck

Die (zum Verdeutlichen der ungebrochenen Traditionslinie:) meischbergerische Leistung von Dr. Martin Graf, die aktuell breiten medialen Raum in der Berichterstattung einnimmt, kann leicht hinaufgebrochen werden auf die gesamte freiheitliche Politik …

Dazu muß die Aussage von Alexander Hofmann zum konkreten Fall nur ein wenig umgeschrieben werden, um sich vorstellen zu können, was freiheitliche Politik weiter für die Menschen in Österreich bedeutet und wieder zu erwarten ist, Freiheitlichen zu vertrauen, also Freiheitliche zu wählen, in der Hoffnung, Freiheitliche werden die richtigen Handlungen setzen, zum Wohl der Menschen in Österreich, in der Annahme, auch freiheitliche Politik habe den Zweck, Verbesserungen für die Menschen zu erreichen …

Die hier von Alexander Hofmann umgeschriebene Aussage ist ein Fülltext mit der Bitte, den Text selbst zu vervollständigen -, denken Sie dabei an beispielsweise Ökonomie, Ökologie, Soziales, Demokratie, Geschichte, Europäische Union und so weiter und so fort …

Eine hervorragende …, bei Bedarf auch …; eine hochwertige … Alles das hätte der Wähler und die Wählerin den Menschen in Österreich gewünscht. Und alles das hätte auch die Politik der Freiheitlichen für sie garantieren sollen, für die sie aufgrund der Versprechen von Freiheitlichen stimmten.

Alles das haben die Freiheitlichen – vor allem ihre Führung, darunter Graf – aber nicht erfüllt: … Den Zweck von Politik haben sie klar verfehlt. Dieser lautet konkret auf eine gute …

Waren Wählerinnen und Wähler je gut beraten, werden Wähler und Wählerinnen mit Blick auf die Zukunft, von der Michael Spindelegger traditionell spricht, gut beraten sein, Freiheitlichen … Nein.

Was Michael Spindelegger und Heinz-Christian Strache verwechselbar macht – Lange mit Dr. Martin Graf, auch Gespräche

Und dann auch und vor allem die Fähigkeit und Geistesschärfe, als wären sie eineiige Zwillinge, beispielsweise die richtigen Schlüsse aus ihren „langen“ und „ausführlichen Gesprächen“ mit Dr. Martin Graf zu ziehen …

Diese Ununterscheidbarkeit zwischen Spindelegger und Strache kann auch zum Verwechseln der Vornamen führen, so daß der „Führer der Schwarzen“ im trauten Familienkreis mit Heinz-Christian und der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen mit Michael  …

Ehe die christschwarzen Abgeordneten im Palament eine eigene Meinung bilden konnten, ob Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR zu wählen ist, wußte Heinz-Christian Spindelegger bereits, gegen eine Wahl von Martin Graf stehe nichts im Wege, weil er hatte mit Dr. Martin Graf schließlich ein langes Gespräch

Nun hatte Michael Strache ein ausführliches Gespräch mit Dr. Martin Graf geführt und für ihn konnte Dr. Martin Graf die „Vorwürfe entkräften“, das heißt, nach der Befürwortung der Wahl die Befürwortung für keinen Rücktritt als III. Präsident NR …

NS Von dem Schlagabtausch und den Verdächtigungen zwischen Christschwarzen und Freiheitlichen, wie in der Collage gelesen werden kann, darf ruhig abgesehen werden, auch in Familien mit eineiigen Zwilligen wird ab und an gestritten, aber wenn es um Vorteile für die Familie geht, dann wird wieder eisern zusammengehalten, und im Falle dieser darf darauf gewettet werden, nach der nächsten Nationalratswahl, wenn es sich stimmenmäßig ausgeht, werden Freiheitliche und Christschwarze eine gemeinsame Regierung unter der Überschrift „Vorteile für die nächste Generation Karl-Heinz Grasser und Freunde“ ausrufen unter gierigen Blicken, was dann dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin abgenommen werden kann, als Belohnung dafür, sie gewählt, ihnen vertraut zu haben …

Eine aufzumerkende Leistung von Dr. Martin Graf

Es ist die Zeit, in der alles positiv zu formulieren ist, in der die Stärken eines Menschen hervorzuheben sind, und nicht die Schwächen, nicht die Defizite, die Mängel, das Unvermögen … Auch Dr. Martin Graf besitzt ein Talent, eine Kompetenz, eine Fähigkeit, gebündelt einzig darauf. in regelmäßigen Abständen eine Leistung zu erbringen, die aufzumerken ist …

Und diese Leistung, die Dr. Martin Graf in regelmäßigen Abständen erbringt, ist die Leistung, die Forderung nach seinem Rücktritt zu erneuern, somit die Leistung, das Abfinden und die Gewöhnung an einen Dr. Martin Graf als III. Präsidenten NR zu unterlaufen …

Erbrächte seit dem 28. Oktober 2008 Martin Graf nicht selbst zuverlässig in regelmäßigen Abständen diese seine einzige unter Leistung zu verbuchende ehrenamtliche aber ebenfalls nicht unentgeltliche Tätigkeit, seinen berechtigten Rücktritt zu fordern, wer sonst würde noch gegen das Abfinden und gegen die Gewöhnung

Auch nach den Aufregungen samt Rücktrittsaufforderungen dieser Woche wird es bald wieder still werden, wird Martin Graf bald wieder in seinen gewohnten Geschäften sich betätigen können, und das heute hier Geschriebene kann bereits jetzt eingefügt werden, in den Text, der vor einiger Zeit im Rückblick vom Spätherbst 2012 aus geschrieben wurde -, wissen Sie noch etwas von den heftigen Rücktrittsaufforderungen an Maria Fekter, wie blaß wird bereits die Erinnerung an die Rücktrittsaufforderung an Uwe Scheuch, vor zwei Wochen oder doch schon eine ganze Woche her?

Aber wenigstens Dr. Martin Graf leistet alles dafür, daß nicht gemütlich vergessen werden kann, wer vor allem von christschwarzen Abgeordneten zum III. Präsidenten NR …

Und bis zur nächsten grafschen Leistung in dieser hier beschriebenen Bedeutung bleiben die zwei Umfragen, an denen zu beteiligen Sie herzlich eingeladen sind, als Umfragen gegen die Gewöhnung, gegen das Abfinden, aber auch als Ansporn, zu überlegen, wie das Karussell Aufregung und Gewöhnung zu stoppen ist … Im Grunde eine leichte Aufgabe, einfach in den kommenden Wahlen anders wählen, also so wählen, daß beispielsweise christschwarzen Abgeordneten es erspart bleibt, wieder einen freiheitlichen Burschenschafter zu ihrem III. Präsidenten NR zu machen, dessen Leistung wieder nur die einzige sein wird, seinen Rücktritt …

Was Martin Graf vor seiner Wahl dem „Führer der Schwarzen“ wohl erzählte?

Daß Dr. Michael Spindelegger, der vom „Führer“ spricht, wenn er von sich spricht, als Vorreiter für die grafsche Wahl sagen konnte, es stehe einer Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR „nichts im Weg“ …

Und wo fand dieses Gespräch wohl statt? Vielleicht am Donizettiweg? Schließlich ist Dr. Martin Graf an seiner Heimadresse recht aktiv, sei es, wie schon geschrieben wurde, als Herausgeber und Verkäufer eines Buches über Burschenschaften, sei es, wie jetzt bekannt wurde, als Exekutierer eines Stiftungszweckes…

Praktisch wie Dr. Martin Graf zu sein scheint, ist es durchaus vorstellbar, daß er Michael Spindelegger dorthin zum Gespräch lud, die Gertrud-Meschar-Stiftung hat den Donizettiweg als Adresse, das Buch über die Burschenschaft hat im Impressum den Donizettiweg … Vielleicht macht „der Führer der Christschwarzen“ es Martin Graf noch ein bißchen praktischer und läßt das Parlament verlegen in die Donaustadt, Donizettiweg …

PS Worüber wohl gesprochen wurde? Etwa über die grafsche Tätigkeit in Seibersdorf, oder doch eher nicht? Worüber nicht gesprochen werden konnte, weil es erst in Leistungsbilanzen von Dr. Martin Graf in den Jahren danach dargestellt werden konnte, sind etwa Versandhäuser, Vorträge und Ausstellungen im Parlament, in Chile

PPS Wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, üben Christschwarze „scharfe Kritik an Graf“, es solle der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen Verantwortung für all die Malversationen in seinen Reihen übernehmen … Wie ist das zu verstehen? Soll Heinz-Christian Strache statt Martin Graf zurücktreten? Und wie oft kann ein Obmann zurücktreten? Bei all den Malversationen müßte der freiheitliche Obmann n-fach zurücktreten … Oder ist damit lediglich gemeint, Heinz-Christian Strache soll wie Michael Spindelegger einfach plakatieren: „Verantwortung ist ein Wet aus Österreich „(zu erwartender freiheitlicher Rechtschreibfehler ist berücksichtigt, soll aber nicht als englische Vokabel gelesen werden), und damit ist es dann alles erledigt, und „der Führer der Schwarzen“ schenkt dem III. Präsidenten NR als Belohnung die Verlegung des Parlaments …

PS In welcher Nachfolge Traditionsbeschwörer Michael Spindelegger sich als „Führer“ wohl sieht? Von Engelbert Dollfuß? Von Kurt Alois Schuschnigg? Von Leopold Kunschak? Oder bastelt sich Michael Spindelegger für seinen Wiedergang mit für sich ersehnter Zukunft eine „Führer“-Puppe aus diesen dreien und mit einem eigenen bescheidenen Anteil und vielleicht auch etwas von Erwin Pröll …

PPS Es gibt die nicht unberechtigte Vorstellung, an der eigenen Adresse werde das angemeldet, von dem geglaubt wird, es gehöre zum eigenen Besitz …

Dr. Martin Graf – „Wenn er einen Charakter hätte, dann würde er sagen, gut, ich trete zurück“

„Aber scheinbar hat er keinen“ -, das sagt Gertrud Meschar, die Dr. Martin Graf sehr vertraute, und sie meinte damit nicht, Dr. Martin Graf soll als III. Präsident NR zurücktreten, sondern von seiner Funktion als Vorstand in ihrer Stiftung, in der sie unwiderruflich nichts zu sagen hat, dafür aber Martin Graf …

Wie es einem Menschen konkret ergehen kann, der einer freiheitlichen Funktionärin und Burschenschafter vertraut, darüber berichtete gestern die Sendung „Report“ in einem Lehrbeispiel, das jeder Wählerin und und jedem Wähler vor jedweder Wahl vorgespielt werden sollte …

Menschgemäß ist vorstellbar, daß Wähler und Wählerinnen von den Freiheitlichen dennoch sagen, sie würden ja bloß ihre Stimme den Freiheitlichen anvertrauen, aber nicht Geld, nicht eine Million Euro … Und diesen Menschen ist zu sagen, sie sollen die persönliche Erfahrung, die Gertrud Meschar mit freiheitlichen Spitzenfunktionären machte, hinaufbrechen auf das politische Agieren von Freiheitlichen, dann haben sie die konkrete Antwort, was es heißt, Freiheitlichen politische Verantwortung anzuvertrauen …

Es muß im Grunde zu diesem Bericht nichts geschrieben werden, denn dieser Fallbericht sagt alles aus und führt zur endgültigen Reaktion, nicht einmal im Ansatz je noch in Betracht ziehen zu können, Freiheitliche zu wählen …

Dennoch ein paar Sätze, vor allem für die, die voller Vertrauen sind, daß Freiheitliche ihre Fähigkeiten für sie …

… Es ist nicht nur Dr. Martin Graf allein, es sind weitere freiheitliche Funktionäre, die auch Burschenschafter sind, involviert, wie etwa Harald Stefan, Notar und Stellvertreter des zurzeitigen Obmannes der Freiheitlichen.

… Dr. Martin Graf will nicht von seiner Funktion in dieser Stiftung zurücktreten. Jede Position muß gehalten werden, nicht nur aus parteipolitischen sondern auch aus monetären Gründen, schließlich ist eine Familie zu versorgen, nicht die von Gertrud Meschar …

… Und daß Gertrud Meschar, eine Frau von 90 Jahren, sich mit einem Gerichtsverfahren plagen muß, scheint sie einer burschenschaftlichen Tugend verdanken zu können, die auch von Dr. Martin Graf verlangt, es muß bis zum letzten Atemzug gekämpft werden, Pardon wird nicht gegeben, auf Großzügigkeit, Einsicht, Entgegenkommen, Verantwortung und weitere Werte, die außerhalb des nationalistischen Lagers gelebte Werte sind, legen Burschenschafter keinen Treueeid ab …

… Freiheitliche scheinen Alchemisten zu sein, die wissen, wie Gold gewonnen werden kann, aber nicht im Interesse von Menschen, die ihnen vertrauen … Gertrud Meschar brachte in die Stiftung eine Million Euro ein, und jetzt erhält sie, die einst eine Million Euro besaß, von der von einem olympischen Burschenschafter Graf geführten Stiftung monatlich 400,00 Euro für ihre Lebensführung …

… Einem Rücktritt geht eine Wahl voraus. Und das führt direkt zur Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR … Um mit dem „Charakter“, mit dem begonnen wurde, zu einem Ende zu kommen. Es wird den vor allem christschwarzen Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, nicht abgesprochen, einen Charakter zu haben. Sie haben ebenso einen Charakter als Dr. Martin Graf einen hat. Jedoch, ob für sie Verantwortung ein Wert ist, wie die christschwarze Partei in diesen Tagen plakatieren läßt, ob Verantwortung ein Wert ist, nach dem das eigene Handeln und das Wählen ausgerichtet ist, darf äußerst stark bezweifelt werden …

NS Und was sagt Dr. Martin Graf in diesem Bericht? Er sagt, er sagt nichts, und spricht dann davon, wie bekannt, es werde kampagnisiert, von parteipolitischer Dreckschleuder …, er habe als Stiftungsvorstand nur einen Zweck zu exekutieren, er könne gar nichts machen, denn die Gerichte seien am …, es sei nur eine Bürgerin … Eine Bürgerin, deren Vertrauen er stark enttäuschte, eine Bürgerin, die sich von Dr. Martin Graf hintergegangen und hineingelegt fühle, ist also nur eine, die kampagnisiere, eine parteipolitische Dreckschleuder … Eine parteipolitische Dreckschleuder, das sollten sich Wählerinnen und Wähler auch merken, was sie ebenfalls, nachdem sie Freiheitlichen ihr Vertrauen in jedweder Wahl schenkten, für Freiheitliche sein werden …

NNS Die Adresse der Privatstiftung ist Donizettiweg … Mit dieser Adresse bekommt Privatstiftung eine vielsagende Bedeutung, als was die Stiftung eigentlich angesehen … An dieser Adresse ist Dr. Martin Graf auch anderwertig sehr aktiv, wie schon einmal berichtet wurde

Ausblick auf eine schwarze Regierung mit Freiheitlichen

„Ich, als der Führer, hundertprozentig sauber“

micro phonedy

Michael Spindelegger:

Da spreche ich von mir, als dem Führer der Volks…

Martin Graf:

Hundertprozentig sauber …

Quelle: ORF, Zeit im Bild, 22. Mai 2012, 19.30 Uhr,

PS Michael Spindelegger muß von seiner mit Unterstützung von Butter gehaltenen Rede derart beflügelt sein, diese von Christoph Schönborn als „eindrucksvolle“ gesegnete, daß knapp zehn Tage später er sich nicht mehr bloß als Obmann sieht, das ja ein jeder Kleingartenpächter in seinem Kleingartenverein schließlich ist, sondern „als Führer“ … Und Martin Graf, der nun mit „schweren Vorwürfen“ einer Nachbarin, die ihn kennenlernte beim Plaudern in einer Kleingartenanlage, konfrontiert ist, sagt zu seiner Verteidigung in der gleichen Nachrichtensendung nicht wie sein ehemaliger Parteikollege Karl-Heinz Grasser, „supersauber“, sondern er sagt „hundertprozentig sauber“, schließlich ist Dr. Martin Graf im Reden kein Papagai …

PPS Von der christschwarzen Partei wird eine Koalition mit den Freiheitlichen nicht ausgeschlossen … Was von einer derartigen Koalition zu erwarten ist, mit einem Michael Spindelegger, der träumt, ein „Führer“ zu sein, und einem Martin Graf mit seinem Traum, I. Präsident NR zu werden … Das könnte wieder eine Regierung werden, die für die Einsetzung von Untersuchung… sorgen wird, und für die Verantwortung soviel Wert besitzt wie beispielsweise Karl-Heinz Grasser …

PPPS Potenzielle Wähler und Wählerinnen der Freiheitlichen ist empfohlen, sich die heutige Sendung „Report“ um 21.05 Uhr anzusehen, in dieser können sie konkret erfahren, wie burschenschaftleriche Freiheitliche (es ist nicht nur Martin Graf involviert) mit dem Vertrauen umgehen, das in sie gesetzt wurde …