Freiheitlicher ZZler Walter Tributsch, Burschenschaftssprecher und Freund von Björn Clemens

sagt, die „Tiroler Politiker hätten sich offenbar dafür entschieden“, „dem Steuerzahler in die Tasche zu greifen“, und, „er könne sich nicht vorstellen“, daß die Tiroler Politik so „europafeindlich ist“ …

Freiheitlicher ZZler und Burschenschaftssprecher Walter TributschWieder einmal die traditionelle Verdrehung und lagertypische Verwechslung von Ursache und Auswirkung, die Walter Tributsch als freiheitlicher ZZ-Schreiber und als burschenschaftlicher Sprecher beispielhaft zum Schlechten gibt …

Den anderen eine feindliche Gesinnung unterstellen, den anderen den Griff in die Tasche der Steuerzahler und Steuerzahlerinnen unterstellen … Dabei verursachen seine Burschenschafter durch ihren gewollten Aufmarsch in Innsbruck bereits Kosten, indem die „Tiroler Politik“ sich mit diesem Aufmarsch beschäftigen muß, das bindet und vergeudet Ressourcen … Und sie, die Burschenschafter, verursachen auch den Medien bereits Kosten, weil diese über den geplanten Aufmarsch zu berichten haben, binden und vergeuden also mediale Ressourcen …

Darüber hinaus muß es nichts mehr kosten, wenn die Burschenschafter kein „Ersatzlokal“ anmieten können. Was in München möglich ist, kann doch in Innsbruck nicht so unmöglich sein …

Und abschließend. Wieder einmal ist einer aus dem freiheitlichen Lager ganz vorne mit dabei … Das ist das Milieu, aus dem die nächste Regierung in Österreich kommen könnte, wenn die Christschwarzen ihrem „Führer“ Michael Spindelegger doch noch den Traum vom Bundeskanzler …

Die Freunde von Walter Tributsch und Harald Vilimsky

In München nicht einmal mehr Privaträume für Burschenschaften

„Hier und Jetzt“ – Für Björn Clemens eine Hoffnungsträgerin, für Norbert Hofer eine Interviewpartnerin

Jewish does not fit the Austrian right-wingers

Und dennoch verkleiden sich freiheitliche Mannen als dupes, wenn es ihnen zurechtkommt, das heißt, sie mit einer Kritik konfrontiert sind, auf die Freiheitliche je keine andere Antwort haben als, genauer, auf die Freiheitliche je nur eine Nicht-Antwort haben.

Jewish does not fit austrian right-wingersUnd eine solche Nicht-Antwort hat in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ „der Schriftleiter der Aula“ geschrieben, genauer, er schwefelt, was schon He.-Chr. Strache schwefelte.

An dem, was Martin Pfeiffer dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann nachschwefelt, kann gut gezeigt werden, aus was eine Nicht-Antwort zusammengesetzt ist:

Verächtlichmachungen: „Horde“, „verwahrloste Jugendliche“, „jämmerliche Baby-Antifa“

Unterstellungen: „von purem Haß und wahrscheinlich nicht umsonst“, „demokratiefeindliche Gruppe“, „Haß gegen das eigene Volk“, „sich sog. Antifaschisten nicht um Gesetze scheren“

Vermeintliche Aufdeckungen: „Wiener DÖW-Schwindeldoktors Heribert Schiedel – der Ex-KSV-Aktivist heißt in Wahrheit Andreas Peham“

Angriff: „Zionistenstaat – Palästinenser entrechtet“, „nationalistische Politik des Staates Israels“

Sich als Opfer präsentieren und zugleich andere als potentielle Täter und Täterinnen hinzustellen und sie mit Gleichsetzung mit Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen zu verunglimpfen: „Warum hat man am 9. November nicht gleich die verhaßten Stätten der ‚Burschis‘ abgefackelt?“

Nun, vergleichen Sie selbst, wie das Geschwefel von Martin Pfeiffer mit dem übereinstimmt, was von den jungen Menschen in Graz vorgebracht wurde, wie sie aufgetreten sind, sie berichten darüber selbst auf der Plattform des Unternehmens Facebook: https://www.facebook.com/akssteiermark.

„Hier und Jetzt“: Für Björn Clemens eine Hoffnungsträgerin, für Norbert Hofer eine Interviewpartnerin

Die aktuelle Ausgabe der freiheitlichen ZZ empfiehlt einen Autor, der sich selbst wie folgt beschreibt, wenn er für seinen „Heldenroman“ wirbt, wie auf seiner Homepage „Abendbläue“ zu lesen ist:

„Die Rechten, weil sie wissen wollen, was dabei herauskommt, wenn einer der wenigen nach 1945 geborenen Schöngeister, die sich nicht dem Linksextremismus verpflichtet fühlen, zur Feder greift.“

Björn Clemens und das dritte Lager in ÖsterreichWeshalb die freiheitliche ZZ für diesen „Justizroman“ wirbt? Über eine Antwort muß nicht lange nachgedacht werden.

Erstens, weil die freiheitliche ZZ einen recht besonderen Literatur- und Kunstgeschmack, wie hier schon oft berichtet wurde, besitzt, und auch dieser Roman nicht nur ganz nach dem freiheitlichen Geschmack zu sein scheint, sondern auch die Forderung erfüllt, ein gesinnungsstützender und gesinnungsförderlicher Roman für diese Gemein-Schaft zu sein …

Zweitens, der Nächstenliebe verpflichtet, ist es der freiheitlichen ZZ gar nicht anders möglich, als diesen Roman zu besprechen, Dr. Björn Clemens beizustehen. Ist doch Björn Clemens einer „geistigen Bücherverbrennung“ ausgesetzt:

„Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens hat die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht verklagt. Damit will er sie verpflichten lassen, eine Besprechung seines jüngst erschienenen Justizromans ‚Pascal Ormunait‘ in die Publikation ‚Kammermitteilungen‘ aufzunehmen. Darin gibt es eine Rubrik ‚Neues von heimischen Autoren‘, deren Aufnahmekriterien das Buch erfüllt. Dennoch weigert sich sie Kammer, das Buch zu erwähnen. Offensichtlich mißfällt ihr der Inhalt, der sich um die Gesinnungsjustiz zulasten nationaler Deutscher und die schonende Behandlung ausländischer Krimineller rankt. Der Roman entlarvt die Lügen der Multikulti-Apostel und legt schonungslos die Wirklichkeit der gegenwärtigen politischen Justiz dar. Das Totschweigen des Buches entspreche überdies dem selben Ungeist, dem auch die Bücherverbrennung entsprungen sei.“

Drittens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der gegen den an Andreas Mölzer begangenen Verrat sein Wort erhebt? Worin bestand der damalige Verrat von Dieter Stein? In, wie hier nachgelesen werden kann, in seiner Abrenzung von neonazistisch … Aber Dr. Björn Clemens in „Im Schatten des Geziefers – Fehlendes nationales Milieu“ tritt an die Seite von Andreas Mölzer:

„Heute ist das Blatt, dessen Chefredakteur sich nicht zu schade war, im Jahre 2007 öffentlichen Verrat am österreichischen Europaabgeordneten Andreas Mölzer zu verüben, nachdem der zu einer Gesprächsrunde bundesdeutscher Rechtspolitiker nach Straßburg geladen hatte, endgültig zur Jungen Feigheit verkommen.“

Björn Clemens und die Beurteilung von Prozessen

Rechtsanwalt Björn Clemens beurteilt Prozesse: „… verteidigt er in dem nach dem NSU-Verfahren im zweitgrößten politischen Prozess der BRD …“

Viertens, wie kann die freiheitliche ZZ nicht einen Roman empfehlen, von einem Schöngeist, der in seiner Klage über das „fehlende nationale Milieu“ dem „dritten Lager in Österreich“ Komplimente macht, geradeso, als wäre Österreich das Deutschland, das er sich wünschte, als würde ihm Österreich nostalgisch zur Weimarer Republik werden, in der der „NW“ (Abkürzung für „Nationaler Widerstand“)  so gut aufgestellt war, aus dem dann …

„Alles in allem fällt die Bilanz dennoch ernüchternd aus: Verglichen mit der Konsensmasse des staatlich verordneten Antifaschismus und der Unzahl der von ihm subventionierten Radauorganisationen, verglichen mit dem dritten Lager in Österreich, verglichen auch mit den Mitgliederzahlen in Sport- oder Kleingartenvereinen sind es wenige idealistische Einzelkräfte oder Kleinstgruppen, die sich in einer fatalen Situation ehrenwert bemühen, auf dem Posten zu stehen. Sie stehen einsam dort. Anstelle eines nationalen Milieus finden sie die Diaspora einiger Versprengter vor. Fast überflüssig ist zu sagen, daß es vom Nationalen Lager so gut wie keine Querverbindung in ‚die Gesellschaft‘ gibt. Weder Justiz- oder Beamtenapparat, noch der Universitätsbetrieb, noch die Wirtschaft, noch der Sport zeigt Affinitäten zur deutschen Sache. Das ist ein wesentlicher Unterschied etwa zur Weimarer Zeit, in der die nationale Opposition im ganzen Volk verankert war. Böse Zungen sprechen deshalb nicht vom Lager des NW, sondern vom Ghetto. Wie gut es dagegen in der Weimarer Republik aufgestellt war, vermittelt das Werk über die konservative Revolution von Armin Mohler.“

Fünftens, vor allem Jan Ackermeier, der diesen Roman den „österreichischen Lesern“ empfiehlt, wird auch an die Verbindung zur Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland gedacht haben, die auch Björn Clemens … möglicherweise Jan Ackermeier mit ein wenig Unbehagen, mußte er doch seinen Arbeitsplatz damals im Parlament aufgeben, aber die freiheitliche Gemein-Schaft gibt ihm neue Aufgaben

„So gibt es im Sinne des notwendigen Befreiungsnationalismus nur wenige Hoffnungsträger. Zu ihnen gehört die vom nationaldemokratischen Landtagsabgeordneten Arne Schimmer gestalte Zeitschrift ‚Hier und Jetzt‘. Es existiert eine Hand voll Burschenschaften, die ihre Aufgabe, die sie aus den Befreiungskriegen ableiten, ernst nimmt. Das Gros indes gefällt sich darin, bier- und mensurseligen Couleurcarneval zu feiern, während die sozial saturierten Altherrenschaften im Hinblick auf ihre bürgerliche Reputation angstvoll zu verhindern trachten, daß ihre Aktiven die burschenschaftlichen Grundsätze von Ehre, Freiheit und Vaterland in die Tat umsetzen. Um dieses kümmern sich statt dessen Organisationen wie die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO), die den Dresdner Trauermarsch als zentrale Kundgebung des NW organisiert, die Schlesische Jugend (SJ), und wenige ähnliche Vereinigungen sowie vielleicht ein paar Idealisten aus dem Umfeld der Blauen Narzisse.“

„Hier und Jetzt“ ist für den Schöngeist eine „Hoffnungsträgerin“, und eine „Hoffnungsträgerin des Befreiungsnationalismus“ ist zu adeln, beispielsweise dadurch, ihr ein Interview zu geben, wie es Ing. Norbert Hofer, zurzeitiger III. Präsident NR, schon tat; das wird der „Hoffnungsträgerin“ nun ein enormes Renomee einbringen, einer von der höchsten Staatsspitze des Landes Österreich ist ihr Gesprächspartner …

Sechstens, auch die Satire ist eine verbindende Textsorte zwischen der freiheitlichen ZZ und Björn Clemens … Beinahe könnte geschrieben werden, Erich Körner-Lakatos und Björn Clemens gehen gemeinsam ans Werk, der Satire mit ihren Satiren die Satire auszutreiben … Die Satiren von Erich Körner-Lakatos wurden hier schon ein paar Mal angesprochen, ein Beispiel für das Satirische von Björn Clemens noch zum Abschluß, aus „Der 27. Jänner“:

„Die Übertragung war beendet, die Leinwand wurde dunkel. Der Schülersprecher trat ans Pult. ‚Wir wollen andächtig werden.‘ Nun wurde es ruhig. Man konnte eine Stecknadel fallen hören. In die Stille trat die sonore Stimme des Schuldirektors: ‚Priester unser im Kittel, geheiligt werde Dein Mahnmal, Dein Wort schalle, Dein Wutzorn erbebe, wie im Fernsehn also auch im Reichstag und vergib uns unser Deutschtum wie auch wir verleugnen unser Volk und Land und führe uns nicht in die Freiheit, sondern erhalte uns in der Knechtschaft, denn dein ist das Geld und die Macht und die Hörigkeit in Ewigkeit, Shalom!'“

Siebtens, Björn Clemens schreibt auch Gedichte, seine „Schwarze Fackel“ ist im Aula-Verlag erschienen, und für die freiheitliche ZZ schreibt auch Mag. Martin Pfeiffer, Geschäftsführer von der Aula-Verlag Gesellschaft m.b.H. Bei so vielen schöngeistigen Verbindungen ist eine Roman-Empfehlung ein rechtes Muß …

Es mußte also nicht lange nachgedacht werden, weshalb die freiheitliche ZZ

Besser wäre es, nicht mehr nachdenken zu müssen, weshalb Freiheitliche im und außerhalb des Parlamentes gewählt werden, weshalb dieses Verharren in der Vergangenheit oder, wie die freiheitliche ZZ diesmal selbst in Eigenerkenntnis titelt, diese „Lust am Stillstand“ vielen, zu vielen außerhalb des Parlamentes und einer überwältigenden Mehrheit von 80 Prozent im Parlament als wählbar, als immer noch wählbar …

Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer

Was wurde in den letzten Jahren von freiheitlicher Seite nicht alles aufgeboten, um nicht nur dreimal zu verleugnen, daß Martin Graf der Betreiber der Website Unzensuriert ist. Nun hat Ing. Norbert Hofer im Interview, das er der Tageszeitung „Der Standard“ gab, bestätigt, was ohnehin gewußt wurde, nur von freihetilicher Seite aber nicht gewollt wurde, daß es gewußt wird:

Das ist Grafs Homepage – und deswegen muss er entscheiden, ob er sie weiterhin betreibt.

Norbert Hofer gibt ein Interview

Norbert Hofer bedenkt im Interview seine Wörter.

Eine weitere Beschäftigung mit Martin Graf ist nicht weiter vonnöten. Es muß daher auch nicht wiederholt werden, was alles von freiheitlicher Seite aufgeboten wurde, um die Homepage anderen in die … (es kann ohnehin nachgelesen werden). Denn Martin Graf hat seinen Stuhl im Parlament geräumt. Obwohl, vergessen darf er nicht werden, in seinem Abschied lag die Andeutung eines Wieder…

Das ist Grafs Homepage … In dieser Hinsicht erfüllt ein Homepageautor die Homepagerichtung: „Der Wahrheit verpflichtet“. Für den Autor Norbert Hofer ist diese Homepage eine Homepage, also nicht, wie im Homepage-Impressum vollmündig verlautbart, das „größte regierungskritische Medium Österreichs“ … Nicht einmal ein Medium, bloß eine Homepage, das sagt damit ihr Autor Norbert Hofer, aber mit einer Heimadresse Schlösselgasse, die allein schon viel über die scholleanschauliche Verortung  …

Was kann sonst über dieses Interview gesagt werden?

Zunächst einmal kann allgemein gesagt werden: da ein Freiheitlicher nicht anders kann, agiert ein Freiheitlicher eben wie ein Freiheitlicher agieren muß, und Norbert Hofer ist ein Freiheitlicher, mehr, er ist der Hauptgesinnungsherstellungsfreiheitliche; das war Martin Graf nicht.

Und konkret kann zu diesem Interview gesagt werden …

Es wird Norbert Hofer zwar auf aktuelle Lästerungen auf Unzensuriert angesprochen, aber er wird nicht gefragt, ob er, III. Präsident NR Norbert Hofer, weiter Autor dieser Site bleiben will. Auf die angesprochenen Lästerungen reagiert Norbert Hofer freiheitlich musterhaft, er kenne den Beitrag nicht, deswegen möchte er diesen auch nicht kommentieren …

Unzensuriert Hofer Strache Kindermordphantasien

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Das mag durchaus sein, daß Norbert Hofer diesen konkret angesprochenen Beitrag nicht kennt. Ergänzend zu diesem Interview kann berichtet werden, wie Norbert Hofer reagiert, wenn er etwas kennt: nämlich gar nicht. Weder kommentiert noch, was wesentlicher ist, handelt Norbert Hofer. Um zwei konkrete Beispiele anzuführen, über die Norbert Hofer bereits vor Wochen informiert wurde. Auch heute noch, am 8. November 2013, wie gelesen werden kann, stehen diese Beiträge unverändert zur Verbreitung auf der Site Unzensuriert, deren Autor auch Norbert Hofer ist:

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Initiativbewerbungen Krematoriumsheizer in Auschwitz?

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben – Ihre Kindermordphantasien?

Unzensuriert Hofer Deimek Strache Vilimsky Krematoriumsheizer

Wie reagiert Norbert Hofer auf Informationen? Jedenfalls nicht mit Handlungen.

Norbert Hofer versucht seit dem 29. Oktober 2013, also seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR, sich als Brückenbauer zu verkaufen. Zu wem will er, Autor der Brückensprengerin Unzensuriert, Brücken bauen? Wer bauen will, muß handeln. Aber Norbert Hofer handelt, wie allein diese zwei Beispiele zeigen, nicht. Möglicherweise erfaßt Norbert Hofer den Sinn des Wortes Brückenbau nicht. Oder er verwendet freiheitlich schlicht eine falsche Formulierung. Das heißt, er sagt, er wolle Brücken zwischen „allen Mandataren“ bauen, aber tatsächlich meint er, die anderen sollen nicht die Brücken zu den Freiheitlichen einreißen. Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von Bundeskanzler Werner Faymann, der nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, auf die niederträchtigste und wohl auch strafrechtlich relevante Art verleumdet wird … Damit verlangt Norbert Hofer aber sehr viel, beispielsweise von den Grünen, für die nun seit Wochen auf der Site Unzensuriert, deren Autor Norbert Hofer ist, vorgeschlagen wird, sie, die Grünen, nur mehr zum Verbrennen im Krematorium aus dem Gefängnis zu entlassen

Freiheitliche wissen bestens Bescheid

Freiheitliche wissen zu genau um Toleranz, Menschenverachtendes, Niveau, sorgsamen Umgang mit Daten und Fakten, Vorurteile, wenn es gilt, daraus Vorwürfe konstruieren zu können.

Das aber sind bloß die aktuellsten Beispiele, wer auf dieser Site nach den Stichworten Schreibstaffel oder Kommentarstaffel oder Blutige Maria sucht, wird eine Menge an Beispielen vorfinden, und sich die Fragen stellen, die Nina Weissensteiner dem Website-Autor Norbert Hofer nicht stellte:

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, nicht einem ganz anderen Niveau verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Niveau ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Niveau vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Abgeordnete Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendeine andere Site der Toleranz verpflichtet wäre? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Toleranz ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Toleranz vorzuwerfen, beispielsweise der freiheitliche Landtagsabgeordnete Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, nichts Menschenverachtendes zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß freiheitliche Abgeordnete nicht wüßten, was Menschenverachtendes ist. Sind sie doch in der Lage, anderen Menschenverachtendes vorzuwerfen, beispielsweise Gerhard Deimek …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Hetze zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Hetze ist. Sind sie doch in der Lage, anderen widerliche Hetze vorzuwerfen, beispielsweise Martin Glier, Leiter FPÖ-Pressestelle im Parlament …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, keine Vorurteile zu verbreiten? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, was Vorurteile sind. Sind sie doch in der Lage, anderen Vorurteile zu unterstellen, beispielsweise Dieter Egger …

Ob eine Site von einem nun ehemaligen Nationalratspräsidenten, wie eben die Unzensuriert, eine Site, die Abgeordnete und einen Nationalratspräsidenten als Autoren und Autorinnen hat, mehr als irgendwer sonst verpflichtet wäre, mit Fakten und Daten sorgfältig umzugehen? Es ist ja nicht so, daß Freiheitliche nicht wüßten, daß mit Daten und Fakten sorgsam umzugehen ist. Sind sie doch in der Lage, andere zur sorgfältigen Recherche zu ermahnen, beispielsweise Gerhard Deimek … Allerdings wird Gerhard Deimek seiner Ermahnung nicht gerecht, wie das konkrete Beispiel zeigt, hat er einfach nicht sorgfältig gelesen …

Und was in diesen Interview mit Norbert Hofer gar nicht angesprochen wurde, ist die freiheitliche ZZ, für die Norbert Hofer ebenfalls schreibt, wie zuvor schon Martin Graf … Und die Fragen, die Nina Weissensteiner zur Brückensprengerin Unzensuriert nicht stellte, können auch unverändert in bezug auf die freiheitliche ZZ gestellt werden, und diese müssen also nicht gesondert noch einmal formuliert werden …

Eine Frage kann aus aktuellem Anlaß hinzugefügt werden:

Ob eine Zeitung, in der freiheitliche Abgeordnete, in der freiheitliche Nationalratspräsidenten schreiben, wie eben in der freiheitlichen ZZ, mehr als irgendeine andere Zeitung sonst verpflichtet wäre, darauf zu achten, wem sie Geburstagszeilen widmet?

Ob Erich Priebke vor seinem Tod die freiheitlichen Geburtstagszeilen las und sich darob freuen konnte?

Um zu einem Ende zu kommen, mit diesem Interview, in dem Norbert Hofer erneut versucht, sich als Brückenbauer zu verkaufen, während er in Wahrheit bestätigt, es sollen die anderen die Brücken zu den Freiheitlichen bauen, die dann Freiheitliche … Barbara Prammer hat Norbert Hofer aktuell eine Brücke gebaut, auf der er aus der von ihm angestichelten Debatte (das ist eigentlich eine Gegenwartsverfälschung, wenn Norbert Hofer es „Debatte“ nennt; es war keine Debatte, sondern eine Entrüstung über ihn, der eine breite Debatte über das Verbotsgesetz in freiheitlicher Gesinnung hätte haben wollen, wieder einmal) über das Verbotsgesetz flüchten kann … Worte seien auf die Waagschale zu legen …  Nun, was von den Worten auf der kaputten Waage gehalten wird, was je nicht auf die Waage gelegt wird, darüber wurde erst gestern geschrieben …

Zum Parlamentarischen Blindheitstag: 29. Oktober 2013 und 28. Oktober 2008 – 1. Nationalratspräsidentin warnt vor Unbelehrbaren, also …

Es könnte jetzt noch darüber geschrieben werden, zum Beispiel über den Widerspruch in der hoferischen Herauskommrede … Es sei unnötig gewesen, sagt Norbert Hofer, die Debatte über das Verbotsgesetz zu führen, weil es würde wichtigere Themen geben, über die er, Norbert Hofer, reden möchte … Das erste wichtige Thema aber, über das er reden wollte, war das Verbotsgesetz. Nein, es war das zweite wichtige Thema. Das erste wichtige Thema, über das Norbert Hofer kurz davor sprechen wollte und sprach, war, daß die Burschenschaften unter Adolf Hitler verboten wurden …

Es könnte jetzt auch noch ausführlich etwas zur hoferischen Begründung der NS-Verbrechen geschrieben werden. Die NS-Verbrechen zählen für Norbert Hofer, sagt er in diesem Interview, zu den grausamsten der Geschichte, weil Menschen wegen ihres Glaubens und ihrer Anschauung systematisch vernichtet worden seien … Dazu muß doch kursorisch festgehalten werden. Diese hoferische Meinung transportiert den Anschein einer gewissen Mitverantwortung, einer gewissen Mitschuld der Ermordeten und von Gründen für den NS-Massenmord, nämlich Glaube und Anschauung. Als wäre es um einen Kampf zwischen Glauben und Anschauungen gegangen … Tatsächlich aber wurden die Menschen grundlos systematisch vernichtet, die Menschen wurden nicht wegen ihres Glaubens ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Juden waren, die Menschen wurden nicht wegen ihrer Anschauung ermordet, sie wurden industriell systematisch ermordet, nur deshalb, weil sie Roma, Sinti waren.

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

wie er sich von seinem Vorgänger Martin Graf, dessen Fürsprecher er treu bleibt, unterscheidet, war im heutigen Morgenjournal von Ö 1 um 7.00 Uhr …

Wie Norbert Hofer das einschlägig von Freiheitlichen über Burschenschaften Verbreitete recht auswendig gelernt aufsagen kann … Dieses „Ehrenmitglied der Marko Germania Pinkafeld“, die einen Freund haben, den Martin Graf zum Nationalratspräsidentenkünstler sich erwählte – Odin Wiesinger

Norbert Hofer - Warnung Burschenschaften sind nichtUnd wie der Radiojournalist die Rede vom netten Gesicht der Freiheitlichen wiederholt …

Und wie Norbert Hofer bestätigt, daß für den nun nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR es dasselbe sei: die Wahlkampfbotschaften der Freiheitlichen und die Inhalte der Freiheitlichen …

Die Inhalte der Freiheitlichen schreibt federführend Norbert Hofer, wie noch erinnerlich ist, und aus diesen Inhalten werden dann halt die einschlägig bekannten Wahlkampfreime der Freiheitlichen …

Ach, wie anders ist doch Norbert Hofer, legt recht brav die Kornblume ab, wenn er seinen Stuhl neben Barbara Prammer und Herrn Kopf …

Ein Wiedergelesener der Freiheitlichen lädt zum Schmunzeln ein – Nicht nur

Es überrascht schon lange nicht, richtiger, es überraschte eigentlich nie wirklich, welche Schriftsteller die freiheitliche ZZ zur Wiederlesung empfiehlt … Es ist kein schlechter Rat, wenn Sie nach Lebensstationen der Wiedergelesenen suchen, zuerst „NS-Herrschaft in Österreich“ aufzuschlagen, in den meisten Fällen werden Sie kein zweites Nachschlagewerk bemühen müssen …

Freiheitliches Rüstzeug für DemokratieAuch mit der aktuellen Ausgabe Nr. 24-2013 kann die freiheitliche ZZ nicht überraschen. Denn. Diesmal ist es Robert Hohlbaum …

Das Lesen nachfolgender Zeilen  bewirkte bloß noch ein Schmunzeln …  Wahrlich, ein freiheitlicher Zeitgenosse …

Er hatte seit 1937 die Duisburger Stadtbücherei geleitet und schlug nun in Weimar große Privilegien für sich heraus: Er nutzte die Bibliothek als Forum seiner ideologischen Selbstgleichschaltung und zur Inszenierung seiner Dichterexistenz. Sein Amt jedoch vernachlässigte er in verheerender Weise.

Bei diesem Schmunzeln soll es heute bleiben und gar nicht ernsthaft beispielsweise auf die Frage eingegangen werden, wie es um die Demokratie bei den Freiheitlichen bestellt ist, wenn zum freiheitlichen Rüstzeug auch ein Robert Hohlbaum gehört, der „gegen die Demokratie“ …

Ein bißchen Mitleid mischt sich doch in das Schmunzeln, Mitleid mit dem Menschen, der auf der freiheitlichen Unzensuriert.at sich demokratisch, genauer, freiheitlich einbringen wollte, möglicherweise sogar ein Wähler der Freiheitlichen ist, und nun auch noch vom III. Präsidenten NR in dieser Ausgabe der freiheitlichen ZZ runtergemacht wird, in der Helge Morgengrauen die Wiederlobung betriebt für einen, der

sich als Dichter und als Burschenschafter stets seiner engeren Heimat wie auch dem größeren Vaterland verbunden [fühlte] – auch noch zu einer Zeit, als sich die Deutschen oder gar deutschstämmige Österreicher unter dem Druck der politischen Verhältnisse lieber nicht zu Volk und Heimat bekannten.

Ach, die morgengrauensche Zeitangabe, passend – allerdings nur bei äußerst großzügiger Betrachtung – für die Jahre bis 1938 aber doch mehr für die Jahre nach 1945 … Das Schmunzeln will nicht damit vergällt werden, jetzt darüber nachzudenken, welche Verbundenheits-und-Bekenntniszeit tatsächlich gemeint sein will …

NS Dr. Martin Graf ist nicht der erste Freiheitliche, der die eigene Schreibstaffel beleidigt, denunziert, sich von ihr distanziert

Österreich ist „Deutschösterreich“ – Eine „Unzensuriert.at“-Kommentarexpertise

Daß „Unzensuriert.at“ dem „Verein Muttersprache“ freiheitlich beispringt, kann und will rechts liegengelassen werden. Das überrascht nicht. Wer einander kennt, stützt sich gegenseitig, springt schon mal mit einem Verteidigungswort bei. In der Fuhrmanngasse 18 in der Josefstadt in Wien wird es bei den zahlreichen Aktivitäten viele Möglichkeiten gegeben haben, miteinander bekanntzuwerden, am Sitz von der österreichischen Landsmannschaft aber auch vom „Verein Muttersprache“, bei Lesungen, Vorträgen, bei Begegnungen im Stiegenhaus, wenn beispielsweise die Landsmannschaft gemeinsam mit dem Wiener Kooperationsring zu einer Sonnwendfeier zum Cobenzl …

Nicht wählbare Kommentarschreibende

„Korrekt so. Hier aus der einzigen selbstbestimmten Verfassung, die wir je hatten: ‚Artikel 1
Deutschösterreich ist eine demokratische Republik. Alle öffentlichen Gewalten werden vom Volke eingesetzt.
Artikel 2
Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik.'“

Aber darum geht es nicht. Worum es geht, ist das Aufbewahren der Kommentare der Schreibstaffel von der freiheitlichen „Unzensuriert“. Warum? Zum einen, weil die Schreibstaffel durchaus viel zu erzählen hat, zwar nicht über jene, gegen die sie meint ihre Kommentare zu schreiben, dafür aber …

Zum anderen, der viel gewichtigere Grund, durch das Aufbewahren ihrer Kommentare der Schreibstaffel ihre Mühe zu lohnen. Es kann durchaus, nein, es wird gewiß wieder geschehen, daß „Unzensuriert“ den einen oder anderen Kommentar löschen wird, möglicherweise auch den einen oder anderen Kommentar zur Verteidigung des „Vereines Muttersprache“ … Vielleicht nicht gleich, aber irgendwann, wenn wieder der eine oder andere Kommentar Mittelpunkt einer neuerlichen Aufregung …

Es ist eine brave, eine geduldige Schreibstaffel, die tapfer weiter ihre Kommentare schreibt, trotz des Wissens, daß Freiheitliche allenthalben ihr Kommentare löscht, obgleich die Schreibstaffel bloß das schreibt, was Freiheitliche selbst schreiben, auch nicht ungelenker, auch nicht ungeschickter, auch nicht fehlerfreier … Ohne zu murren, nimmt die Schreibstaffel das Löschen ihrer Kommentare hin, begehrt nicht auf, fordert von den Freiheitlichen nicht, daß diese ihre eigenen Kommentare löschen …

Es ist auch eine recht verständnisvolle Schreibstaffel, die sich das Löschen ihrer Kommentare wohl damit selbst erklärt, daß Freiheitliche eben ab und an von Dritten her gezwungen sind, Kommentare zu löschen, ihre Schreibstaffel zu verleugnen und zu denunzieren

Auch die Kommentare zur freiheitlichen Verteidigung des „Vereines Muttersprache“ sind recht geeignet für die Aufforderung, sich mehr den Kommentaren der Freiheitlichen selbst zuzuwenden, diese vermehrt und vor allem breitest in den Mittelpunkt zu stellen, denn die Freiheitlichen treten bei Wahlen an, die Schreibstaffel kandidiert nicht …

Auch wenn die Schreibstaffel oft Ungeheuerliches, Unerträgliches, Blutrünstiges schreibt, sie ist es nicht allein, die sogenannten neuen Medien gebieren derartige Kommentare unabhängig von der politischen, weltanschaulichen Orientierung der Schreibenden, die aber, wie gesagt, keine Funktionäre und keine Funktionärinnen sind, die gewählt werden wollen …

Auf die carte postale sind die Kommentare von Nichtkandidaten und Nichtkandidatinnen geklebt zum Vergleich mit Kommentaren von Freiheitlichen, als Beispiel dafür, daß die Schreibstaffel es als ungerecht empfinden müßte, sollte der eine oder andere Kommentar von ihr von den freheitlichen „Unzensurierten“ gelöscht werden, während die Kommentare der Freiheitlichen selbst nicht nur nicht gelöscht werden, sondern diese dafür gar auch noch und gar wieder gewählt werden könnten …

… Ein Kommentator der freiheitlichen ZZ schreibt Leistungen eines SS-Mörders für Österreich herbei, ein Kommentator aus der Schreibstaffel wählt sein Pseudonym nach einem SS-Kriegsverbrecher: „mit Dank und Wohl ihm im Asgard“.

… Für einen Kommentator aus der Schreibstaffel sind „Österreicher etniche [sic] Deutsche“, der für das freiheitliche Parteiprogramm verantwortliche Kommentator Norbert Hofer läßt sowohl in das Parteiprogramm als auch in das „Handbuch für freiheitliche Politik schreiben“, was alles deutsch …

… Der Kommentator mit dem SS-Verbrecher-Pseudonym ist für das Organisieren eines Untergrunds und dann – Revolution; „Wenn genug dabei sind“ … Um viele zu erreichen, dafür gibt es Handlungsvorschläge, die nicht von einem aus der Schreibstaffel in einem Kommentar geschrieben wurden

Und so weiter und so fort und wie immer … Wenn wer aus der Schreibstaffel doch eines Tages gegen eine Löschung von Kommentaren durch Freiheitliche protestieren will, könnten das erste nützliche Beispiele zur Argumentation …

NS Es wurde oben zwar geschrieben, der freiheitliche Kommentar zur Verteidigung des „Vereins Muttersprache“ will rechts liegengelassen werden. Doch nicht ganz. Eine Anmerkung. Ein Vorschlag, damit dem „Verein Muttersprache“ nicht die Arbeit ausgeht. Das Eindeutschen des Werkes von Theodor Fontane steht an. Theodor Fontane verwendete so viele undeutsche Wörter, also französische und sogar englische, daß in seinem „Stechlin“ seine von ihm erschaffene Figur Domina Adelheid sich gegen ihn wandte, vor über einhundert Jahren: „Sage nichts Französisches. Das verdrießt mich immer. Manche sagen jetzt auch Englisches, was mir noch weniger gefällt.“ Das wäre doch eine recht fordende gemeinsame Aufgabe für den „Verein Muttersprache“ und dem „Eckart“ … Darüber hinaus, gemeinschaftlich etwas zu überwältigen, fördert nachbarschaftliche Beziehungen, sofern diese in der Fuhrmanngasse 18 nicht ohnehin bereits … Auch ausgedehnt werden auf den Bezirk, bis zur Schlösselgasse 11 hinunter, auch dort eine Hausgemeinschaft, die

NNS Um in der Welt, die heutzutage gerne als eine unübersichtlich gewordene Welt dargestellt wird, sich zurechtzufinden, eine Welt, in der keine Adressen mehr gekannt werden, an die etwas gesandt werden könnte, kann Freiheitlichen, die ein gesetzliches „Schutzpaket für die deutsche Sprache“ verschicken wollen, empfohlen werden, sich einfach immer recht fest daran zu erinnern, woher sie kommen – aus Deutschfehlerreich … Dorthin können sie auch ihre Pakete mit Gewißheit senden, in dieser ihrer Heimat wartet bestimmt wer mit recht großer Freude auf ihre …

Freiheitlicher bestätigt, Opfer von sozialen Heimatparteien ist am Ende stets das sogenannte eigene Volk

Die freiheitlichen Reden konnten an diesem 8. Mai nicht auf dem Heldenplatz gehalten werden, vor den Burschenschaften. So blieb Andreas Mölzer nichts anderes, als eine solche in seinem Block … Wie erfreulich, ohne Schaftsuniformtrachten, ohne Säbel, ohne gespenstisch brennende Fackeln. Wie wenig erbaulich aber für Andreas Mölzer selbst, im kahlen und nüchternen Block den Burschenschaften einen Text zu schenken, den die Burschenschaften erst zu einer Rede erwecken müssen, auf ihren Buden, in denen sie sich den mölzerischen Text selbst vorlesen werden müssen, oder das gestern bereits taten, davon träumend, wieder am Heldenplatz zu stehen, in Uniform, mit brennender Fackel …

Andreas Mölzer - das eigene Volk ist das Opfer natioaler HeimatparteienDas Wesentliche an diesem mölzerischen Geschenk an die Burschenschaften zum Budeneigenvortrag aber ist die mölzerische Bestätigung, daß die letzten (und nicht, wie Andreas Mölzer schreibt, die ersten) Opfer von sozialen Heimatparteien immer die Menschen des sogenannten eigenen Volkes sind, die letzten Opfer von sozialen Heimatparteien sind also stets die Menschen, für die sich soziale Heimatparteien, wie soziale Heimatparteien nie müde werden zu behaupten, einsetzen, die letzten Opfer von sozialen Heimatparteien sind also immer die Menschen, um deren Wohlergehen soziale Heimatparteien, wie soziale Heimatparteien nie müde werden zu behaupten, besorgt seien, mehr noch, für deren gutes Leben (wie soziale Heimatparteien …) sie unermüdlich streiten und kämpfen, ach, eine ihre Welt als Behauptung und Darstellung …

Das ist die geschichtliche Kontinuität von sozialen Heimatparteien, die Menschen des sogenannten eigenen Volkes skrupellos zu ihren letzten Opfern zu machen …

Auf das, wie dieses mölzerische Burschenschaftsgeschenk sonst noch eingeschätzt werden kann, muß nicht eingegangen werden, denn Andreas Mölzer schreibt selbst die Befürchtungen, wie solche Reden beurteilt werden, Andreas Mölzer klagt ohnehin recht wortreich, wie solche Reden beurteilt worden sind. Soher weiß Andreas Mölzer selbst am besten, was von solchen Reden zu halten ist. Dieser mölzerischen Einschätzung kann nicht widersprochen werden …

Widersprochen muß Andreas Mölzer aber in einem werden. Die letzten Opfer der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des deutschen Reiches hatten im Gegensatz zu den ersten Opfern und zu allen Opfern  dieser zwölfjährigen Massenmordtotaldiktatur eine Wahlmöglichkeit, nämlich die soziale Heimatpartei, als eine solche wird sich die nationalsozialistische Arbeiterpartei verstanden haben, nicht zu wählen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen den Opfern. Die einen opfern sich aktiv und freiwillig, weil sie soziale Heimatparteien wählen. Die anderen sind Opfer ohne eigenes Zutun, werden, ohne darauf aktiv Einfluß nehmen zu können, zu Opfern gemacht, sind nur deshalb Opfer, weil soziale Heimatparteien sie beispielsweise ethnisch einer Gruppe, auch das nicht ihre aktive Entscheidung, zuordnen, die soziale Heimatparteien willkürlich der Ausgrenzung, der Vertreibung, der Vernichtung …

Das ist die ewige Wahlmöglichkeit der letzten Opfer einer sozialen Heimatpartei, diese nicht zu wählen, das ist stets die Entscheidungsfreiheit der letzten Opfer von sozialen Heimatparteien, sich nicht durch das Wählen von sozialen Heimatparteien zu ersten Tätern und zu ersten Täterinnen zu machen, und dadurch auch nicht zu den letzten Opfern einer sozialen Heimatpartei …

NS Wenn Andreas Mölzer, auch das bestätigt er mit seinem Burschenschaftsgeschenk, schon so genau um die Verbrechen der sozialen Heimatpartei, wie die NSDAP eine war, Bescheid weiß, ist Andreas Mölzer zu fragen, wie kann dann die freiheitliche ZZ heute noch unverdrossen treu …

Zur Nachlese, eine Auswahl, allein aus den letzten zwei Wochen:

Unvergessen: Parteigenosse und SA-Obertruppführer Adam Wandruszka

Freiheitlicher ZZler – Revisionistische Geschichtsschreibung

Faschistische Partei für freiheitlichen ZZler eine sozialistische

„Holocaust, weil den dürfe man ja nicht leugnen“

„Zur Zeit“ als Verlautbarungsorgan der österreichischen Bundesregierung – Keine Wahlempfehlung

Freiheitliche ZZler können Geschichtsverfälschungen nicht aufgeben

Freiheitliche betteln nach Korrekturen

In der bereits in „Freiheitliche betteln nach Aufklärung“ erwähnten Ausgabe 4/2013 der freiheitlichen ZZ schreibt E. K. L. über einen „Mord im Togoland“ vor fünfzig Jahren:

[D]enn das westafrikanische Togoland ist bis zum Einmarsch der Engländer und Franzosen im Sommer 1914 ein Schutzgebiet des Deutschen Reiches.

Freiheitliche ZZ zimmert sich eine GeschichteEin „Schutzgebiet“: das klingt so gar nicht nach Kolonie, das klingt so nach etwas recht Gutem … „Schutzgebiet“ läßt darauf schließen, daß, wer ein Gebiet schützt, muß ein guter Mensch sein, ein guter deutscher Mensch, ein deutsches Reich, das ein Gebiet schützt, kann kein kolonialistischer und schon gar nicht ein rassistischer Staat sein … Ist es das, was E. K. L. über das Deutsche Reich vor 1914 vermitteln will, die Legende vom guten deutschen Menschen, der nach Afrika mit dem hehren christlich-abendländischen Ziel aufbrach, einzig um Schutz zu bieten, Schutz zu geben?

Ebenfalls in dieser Ausgabe sucht Andreas Mölzer den „guten Deutschen“. Und er findet einen -, im Film. Aber der mölzersche „gute Deutsche“ muß mehr sein als nur ein „guter Deutscher“, es muß für ihn, so eifrig spekuliert Andreas Mölzer, ein „vielleicht 1848 revolutionärer Burschenschafter“ sein … Es ist ein deutscher Kopfgeldjäger, der gar nicht auf die Idee kommt, die von ihm gejagten Verbrecher lebend den Gerichten auszuliefern, sondern sie sofort erschießt, um das Kopfgeld kassieren zu können, es ist wohl einfacher für ihn, tote Körper zu transportieren … Als von Andreas Mölzer spekulierter guter deutscher „Burschenschafter“ kann er ja immerhin darauf verweisen und sich darauf ausreden, es stehe ja dead or alive auf den Steckbriefen … Und mit diesem Kopfgeldjäger hat Andreas Mölzer für die Freiheitlichen einen „deutschen Gutmenschen des 19. Jahrhunderts“ gefunden, wenn auch nur im Film, denn in der Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts werden „Gutmenschen“ von Freiheitlichen -, es soll die Redaktion der freiheitlichen ZZ selbst zu Wort kommen, ebenfalls in der Ausgabe 4/2013:

20 Jahre Gutmenschen-Demo

Die angeblich „größte“ Demonstration der Zweiten Republik“ jährt sich zum 20. Mal. Einige tausend Menschen […] Böse Züngen sprechen vielmehr von einer Jagdgesellschaft, die es sich zu Aufgabe geamcht hat, alles, was nicht links ist, zu denunzieren und zu bekämpfen.

„Einige tausend Menschen“ – Zweihunderttausend bis Dreihunderttausend Menschen (nach unterschiedlichen Schätzungen) sind menschgemäß „einige tausend Menschen“, aber es klingt doch nicht so erfolgreich. Und Freiheitliche mögen „Gutmenschen“ gar nicht Erfolge gönnen. Vom 19. bis zum 21. Jahrhundert biegen sich also Freiheitliche die Geschichte recht ordentlich zurecht, oder, das freiheitliche Zurechtzimmern der Geschichte beginnt ja noch viel früher, um am Schluß auf E. K. L. zurückzukommen, der schon andere fulminate Beispiele dafür