Nie wieder Staatsräume der demokratischen Republik Österreich für …

Auch wenn am Samstag der Wkr-Ball in der Hofburg unrühmliche Geschichte für die Republik Österreich sein wird, sind dennoch zum letzten Mal einige Sätze zu schreiben.

Vor allem um nicht zu vergessen, darauf zu achten, daß es auch tatsächlich bei dieser Entscheidung der Betriebsgesellschaft bleibt, den Schaften nicht wieder die Staatsräume zu vermieten, für ihren Ball, der aufgrund ihrer Kostümierung korrekterweise Schaftengschnas genannt werden muß. Denn Wolfgang Jung zählt bereits darauf, daß bei einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung die Betriebsgesellschaft den Schaften wieder Staatsräume

Und auch ein paar Anmerkungen im Rückblick auf die heftigen Diskussionen, die es zum Säbeltanz in der Hofburg gab.

Die Hauptargumenationslinie gegen den Wkr-Ball wurde in der jüngsten Vergangenheit gezogen, nicht nur von Säbeltanzeifrigen, sondern auch von jenen, die gegen einen Wkr-Ball sind … Es muß für viele der Eindruck entstanden sein, hier seien auf beiden Seiten Menschen unterwegs, die sich ein politnostalgisches Wortgefecht liefern, um je das eigene … Soher wird es vielen wohl unverständlich sein, weshalb Schaften nicht einen Ball (sogar in der Hofburg) veranstalten sollten, seien Schaften zwar in der Vergangenheit nicht harmlos gewesen, aber für Gegenwart und Zukunft scheinen sie in ihren Kostümierungen zu ignorierende Sonderlinge. Es wurde ins Treffen geführt, am Ball tanzen säbelnd Rechtsextreme, ohne aber konkrete gegenwärtige Bedrohungspotentiale vorzubringen.

Die Kostümierten sind nicht so harmlos in Gegenwart und Zukunft. Es wurden Beispiele vom freiheitlichen Akademikerverband angeführt, die Sie hier nachlesen können.

Es wurde vor allem der Eindruck erweckt, überhaupt gegen einen Wkr-Ball zu sein, den Schaften ihren Schmißtönnchenball verbieten zu wollen. Es hätte mehr klar werden müssen, daß es lediglich gegen einen Wkr-Ball in Staatsräumen geht, eindrücklich klarzumachen, daß es nicht angeht, Staatsräume an jene zu vermieten, die im Grunde viele gesellschaftliche gute Entwicklungen rückgängig machen würden, wenn sie könnten. Es müssen auch Schaften ihren Kostümball irgendwo veranstalten können, aber eben nicht in den Staatsräumen der Republik. Es wurden ihnnen hier bereits Vorschläge unterbreitet. Freilich wird es für die Schaften nicht leicht werden, einen neuen Tanzboden, also in Deutschland, vielleicht nun auch in Österreich, zu finden, nicht einmal in Privaträumen, wie das Beispiel München zeigt

Schaftengemäß fällt Vergangenheit mit Gegenwart und Zukunft zusammen, so daß doch in diesem Absatz Vergangenheit erwähnt werden muß, aber um zu zeigen, wie ihnen Gegenwart und Zukunft von Vergangenheit determiniert ist. Es geht hierbei auch um das Frauenbild, das schaftliche Frauen selbst verbreiten, etwa durch die Verbreitung, daß Hanna Reitsch für die heutige Frau noch ein … Auffällig an den Diskussionen um die Schaften war auch, daß es von beiden Seiten eine totale Männerdiskussion war, Frauen kamen nicht vor, oder höchstens in der Beschreibung, wie schaftliche Männer Frauen sehen, auf diese Art haben die schaftlichen Männer ihr Rollenverständnis von Frau und Mann in der Gesellschaft völlig durchgebracht, denn auch für die sogenannten Gegner des Wkr-Balles waren Frauen kein Thema, sondern nur die Männer der Burschenschaften, aber es gibt auch die Mädelschaften, die recht aktiv sind, aber nicht an dem Herd, der in der Küche …

Welche Demokratie von Schaften bevorzugt wird, reicht ein Blick auf die Tradition, die sie unentwegt hochhalten, auf ihr 1848, das sie stets so stolz  ansprechen. Dafür soll kurz in die Gegenwart des 19. Jahrhunderts gewechselt werden, um das Urteil eines Zeitgenossen über diese Ereignisse zu zitieren. Es gibt das Wort von der Geschichte, die sich wiederholt, beim zweiten Mal als Farce. Für Karl Marx ist 1848 die Farce von 1789, genauer: er sieht in der Krise 1848-1851 eine makabre Parodie von 1789 …

PS Wie vor bald einem Jahr geschrieben, scheint es morgen tatsächlich zu einer letzten Demonstration von Tausenden gegen den letzten Wkr-Ball in der Hofburg, in den Staatsräumen zu kommen. Sollten Sie keinen Kalender zur Hand haben, können Sie den Termin für die morgige Demonstration auch hier eintragen.

Bescherung für Abgeordnete – Martin Graf

Abgeordnete, die mit ihrer Wahl dem österreichischen Parlament Dr. Martin Graf als III. Präsidenten bescherten, sollen selbst nicht ohne Geschenk bleiben. Um der Polizei aber nicht wieder Arbeit zu machen, wird diesmal darauf verzichtet, Geschenke auf dem Postweg an Abgeordnete zu schicken, da nicht gewußt wird, wie weit es bereits etwa bei Abgeordneten des Nationalrates üblich ist, die Polizei zu beauftragen, zu antworten, Geschenke zu retournieren bzw. zu vernichten.

Die Bescherung für vor allem christschwarze Abgeordnete ist das Bekanntgeben des Zwischenstandes der Umfrage, an der Sie sich seit etwas mehr als zweieinhalb Jahren beteiligen und weiter beteiligen werden können, sollten Sie bis jetzt noch nicht Ihre Wahl getroffen haben, ob jene Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, geschlossen zurückzutreten haben, oder Mag. Dr. Martin Graf allein …

Die Zwischenstandsbescherung:

Auch das Zwischenergebnis vom 24. Dezember 2011 hat wiederum als Summe eine absolute Mehrheit für Rücktritte: 41% plus 21%. 62% der 1068 Menschen, die sich bisher an dieser Langzeitumfrage beteiligten, sprechen sich für Rücktritte aus … Diese seit über zweieinhalb Jahren konstante absolute Mehrheit kann nicht überraschen, wird bedacht, wie seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR der freiheitliche Funktionär Dr. Martin Graf unverändert

Für Martin Graf und Barbara Prammer ist das Parlament ein Ort – auch der Kunst

Gestern durfte Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer ein Loblieb auf ihr politisches Handeln geschrieben werden, das heute ergänzt werden darf um die Würdigung ihres Bemühens, die Kunst zu fördern, der Kunst einen ihr angemessenen Ort zu bieten, der Kunst das würdevollste Haus im Kulturland Österreich noch mehr zu öffnen, das wohl die ungeteilte Zustimmung vom III. Präsidenten NR finden wird, dem die (moralisch unzweifelhafte) Kunst ja ebenfalls ein großes Anliegen ist …

Wie weit Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer Künstler und Künstlerinnen zu neuen Werken inspiriert, diese Unwissenheit muß eingestanden werden, ist nicht bekannt, hingegen wird einiges über die bedeutende Rolle des III. Präsidenten NR für … Wohl noch ganz ergriffen von der gemeinsamen Reise nach Südamerika und inspiriert wohl auch von den Gesprächen auf dem langen langen Flug, diese möglicherweise unterbrochen durch abwechselndes Vorlesen aus dem „Wehrwolf“ von Hermann Löns, mit seinem Gefährten Dr. Martin Graf schuf sogleich neue Werke, die vielleicht schon bald in einer seiner nächsten Ausstellung im Parlament zu …

Odin M. Wiesinger, wie die Montage zeigt, kann einfach alles malen: Soldaten, Wolken, Dichter, Fahnen … Einfach knapp mit einem Zitat gesagt, von Jan Ackermeier dunkel auf den Punkt gebracht:

Für ein kulturelles Feigenblatt kann der Odin wirklich was!

Erinnern Sie noch an Jan Ackermeier, an den Arbeitnehmer im Parlament, der ebenfalls politische Verantwortung

Eine weitere Unwissenheit muß eingestanden werden. Ob es bereits eine Publikation über die kunstgeschichtliche Einbettung von Odin M. Wiesinger gibt, ist nicht bekannt, eines aber ist bekannt, der Versuch, wie bereits berichtet wurde, Odin Wiesinger mit seinen soldatischen Motiven im Rahmen seiner Vorläufer zu präsentieren

Für Barbara Prammer und für Martin Graf ist das Parlament, das nur wollte heute besonders festgehalten werden, also ein Ort, auch der Kunst … Denn, ein Land mit einem solch kunsttreuen Parlamentes ist ein gutes Land, wohl wert, den Malenden und den Schreibenden, vor seiner Größe sich zu tief zu beugen …

NS Die nationalpolitische Erziehungsanstalt, von der Alex Zhark auf seiner Site des Unternehmens „Facebook“ wohl mit Stolz schreibt, ist auch unter der Abkürzung „Napola“ bekannt, über die 2004 ein Spielfilm mit dem Titel „Napola – Elite für den Führer“ …

WKR-Ball – Aufgewärmtes von „unzensurierten“ Freiheitlichen verfeinern

Nachdem die „unzensurierten“ Freiheitlichen auf einen Vorfall aus 2010 zurückgreifen, um anzuklagen und Schuldige zu finden zum Vorführen als gewalttätige Verhinderer und Verhinderinnen, daß sie und die Schaften weitere Jahrzehnte zum Säbeltanz in die Hofburg marschieren werden können, ist es durchaus angebracht, die Information ebenfalls nachzureichen, auf die sie 2010 „vergessen“ haben …

Sehr erfreulich daran ist, wie der aktuellen Berichterstattung zu entnehmen ist, daß zum Schaften-Tanz in der Hofburg, zu dem mehr als genug geschrieben wurde,  bald nichts mehr geschrieben werden muß …

Sehr unerfreulich ist es, daß es auch zukünftig nicht ausbleiben wird können, Informationen von Freiheitlichen mit Ergänzungen zu versehen oder freiheitliche Informationsquellen zu hinterfragen, wie die Herkunft der verwendeten Zahlen auf der Site „Trennungsopfer“

David Duke und Karlheinz B. in Zell am See, Schweiz

Die Schweiz habe, ist aktuellen Medienberichten zu entnehmen, ein Aufenthaltsverbot gegen David Duke verhängt. Das Besondere daran ist, daß es einem Staat dennoch nicht mehr möglich ist, ihm aus unterschiedlichen Beweggründen nicht genehme oder gar unwillkommene Menschen innerhalb seiner Grenzen am Propagieren zu hindern, wie beispielsweise Karlheinz B. aus Zell am See …

Der Juwel dieses Beispieles ist aber, daß gerade jene, die am meisten von Grenzen, von Nation, von Heimat und Volk und Vaterland fiebern, selbst durch ihr Agieren diesem ihrem nationalistischen Hochgebet widersprechen, die Grenzen auflösen …

Odin Wiesinger, dem Reisegefährten vom III. Präsidenten NR, ist im Grunde dieses Beispiel zu verdanken, nein, eigentlich gebührt der Dank dem III. Präsidenten NR, denn ohne Dr. Martin Graf hätte es keine Möglichkeit gegeben, auf Odin Wiesinger aufmerksam zu werden, und von Odin Wiesinger führte dann, wie berichtet, der Weg nach Zell am See, zu Karlheinz B. –, nein, der Dank gebührt vor allem und zu einer überwältigenden Mehrheit den Abgeordneten der christschwarzen Partei, denn ohne sie wäre es nie zu dieser aufgezwungenen Rundreise vom Parlament in Wien aus gekommen, mit der heutigen Zwischenstation Zell am See …

Die Site „Unser Deutschland“ von Karlheinz B. ist, wie hier schon berichtet wurde, zurzeit nicht abrufbar, wofür aber nicht Sicherheitsbehörden verantwortlich sind. Die Talente etwa der österreichischen Sicherheitsbehörde liegen möglicherweise mehr im Schriftlichen, beispielsweise im Verfassen von Novellen … Wie gelesen werden kann, propagierte Karlheinz B. aus Zell am See bis vor kurzem von der Schweiz aus

Nur, wer es noch nicht mitbekommen hat, daß die Site „Unser Deutschland“ zurzeit nicht aufrufbar ist, ist die Site „Stolz und Frei“. Aber, wer von Derartigen sich taugliche Informationen erwartet, ist blauäugig oder will bewußt falsch informiert werden. Das betrifft ja nicht nur einen nicht mehr aktuellen Link, sondern beispielsweise auch die Forderung, „Freiheit für Gerd Honsik“ … Gerd Honsik ist längst aus dem Gefängnis entlassen worden, in das er nicht unschuldig und aus staatlicher Willkür gekommen ist … Wenn jemand, wie auch die Treiber und Treiberinnen dieser Site, selbst so wenig bis gar nicht informiert ist über das Geschehen in der Gegenwart, was kann so jemand über die Vergangenheit wissen … An dem Bild von dem Soldaten, ebenfalls ein Aufkleber von diesen Treibern und Treiberinnen, interessiert nicht, wer der Maler oder die Malerin ist, sondern wurde in die Montage aufgenommen, weil der Text deutlich macht, was von ihnen zu erwarten ist, nämlich der Auftrag, wieder Opfer zu sein, Opfer für jene zu sein, die stets vorgeben, nur das Wohlergehen des sogenannten eigenen Volkes und der sogenannten eigenen Heimat …

NS Es lösen sich durch die neuen Technologien nicht nur Grenzen auf, so daß nicht mehr gesagt werden kann, welchen Ort ein Mensch zum Mittelpunkt seines Agierens gewählt hat, beispielsweise Karlhheinz B., es kann nicht einmal mehr mit Bestimmtheit gesagt werden, ob etwa Karlheinz B. aus Zell am See mit einer deutschen E-Mail-Adresse tatsächlich der Karlheinz B. mit einer österreichischen Postadresse ist, der mit einer schweizerischen … Gerade die nationalistischen Eiferer und Eiferinnen wechseln, als wären sie geborene Kosmopoliten und Weltbürgerinnen, mit einer Leichtigkeit Identität und Herkunft …

Was kostet die Werbung auf „Stolz und Frei“ den „unzensurierten“ Freiheitlichen?

„Stolz und Frei“ ist wiederum eine dieser Sites, die hier nur aus einem einzigen vertretbaren Grund zum Thema werden kann, weil, in diesem Fall, die Frage interessiert, die den freiheitlichen Abgeordneten von „Unzensuriert zu stellen ist, auf welche Zahlungsart wird die Werbung für „Unzensuriert.At“ auf „Stolz und Frei“ beglichen, und wie teuer kommt ihnen die Werbung auf dieser Site.

Vorausichtlich wird die freiheitliche Antwort in etwa ausfallen, „Stolz und Frei“ habe den Banner „Unzensuriert“ von sich aus …, mache ungebeten und freiwillig und kostenlos für „Unzensuriert“ Werbung. Warum? Das könne nicht gesagt werden. Wohl, weil „Unzensuriert“ ein interessantes und informatives … Schließlich die politischen Informationen des III. Präsidenten NR

„Stolz und Frei“ versucht, wie der print screen zeigt, Werbeeinnahmen zu erzielen, nicht durch wahllose Werbung, sondern durch Werbung die gesinnungsmäßig zu den Inhalten von „Stolz und Frei“ … Von Kunden des „Werbenetzwerkes Layer-Ad Info“ …

„Stolz und Frei“ werden, und das erinnert an „Alpen-Donau“, auch um Veröffentlichungen gebeten, wie ebenfalls gelesen werden kann, und sie veröffentlichen sogleich gemeinnützig die burschenschaftlichen Idee für eine Safari

NS Wer sich zu erinnern meint, von diesem Bekenntnis heuer doch schon einmal breit gehört zu haben, zum Deutschen … Ja, die Erinnerung ist keine trügerische … Es war im Zusammenhang mit dem freiheitlichen Parteiprogramm

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf wählen – Zum dritten Nationalratspräsidenten beispielsweise

Gerade im Angesicht aktueller Abstimmungen im österreichischen Parlament würden andere gewählte Abgeordnete dringend notwendig sein, die im Gegensatz zur gegenwärtigen Nationalratspräsidentin nicht mehr Rechte für Parlamente fordern, sondern zuerst einmal die ihnen zur Pflicht bereits auferlegten gesetzlichen Möglichkeiten realpolitisch wahrnehmen und ausschöpfen …

Es sind damit die aktuellen Abstimmungen in der Polizeiterrornovela angesprochen, also vor allem christschwarze und  …

Möglicherweise würden die 274 Menschen als Abgeordnete ebenso diese zwei Gesetze, mit denen „Sicherheit“ verkauft werden will, mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ablehnen, wie sie in dieser Umfrage sich mit 66,79% dagegen aussprechen, einen wie Mag. Dr. Martin Graf zum dritten Nationalratspräsidenten zu wählen.

183 Menschen würden gemäß dem heutigen Zwischenstand dieser Umfrage, an der Sie weiter herzlich zur Beteiligung eingeladen sind, einen wie Dr. Martin Graf nicht gewählt haben, wären sie im Parlament

Was das Verbindende sei? Sowohl vor der Wahl von Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR waren als auch vor Beschließung dieser Entwürfe zu endgültigen Gesetzen sind alle Bedenken …

Die falsche Einschätzung des Dominierens der Konkurrenz von Dr. Martin Graf

Vorgestern ist der Tag von Martin Graf. Am 28. Oktober 2008 wurde er zum III. Präsidenten NR gewählt. Parteigemäß mit den Stimmen der Freiheitlichen, und vor allem mit denen von den christschwarzen Abgeordneten, die aktuell das als verkaufsförderlich bekanntgewordene „Anti-Terror-Paket“ auf Geheiß als Gesetze durchbringen wollen, diesmal vor allem mit den Stimmen der sozialdemokratischen Abgeordneten …

Und seit dem 18. Juni 2009 gibt es diese Umfrage Martin Graf Rücktritte, die es geben wird bis zum Ende dieser Legislaturperiode, und Sie sind weiter herzlich eingeladen, sich an dieser zu beteiligen. Wie gelesen werden kann, gibt es nach wie vor eine absolute Mehrheit für Rücktritte, weder die Werte für Martin Graf allein noch für die Abgeordneten, die ihn wählten, haben sich verbessert.

Die Website mit den politischen Information des Dr. Martin Graf, auch bekannt als Unzensuriert, hat großspurig geschrieben, der zurzeitige freiheitliche Obmann und Martin Graf würden die Konkurrenz dominieren … Wie gelesen werden kann, hat „Martin Graf – Umfrage Rücktritt“ mehr „Gefällt mir“ als „Martin Graf … Es war von Unzensuriert kindisch, vor allem unpolitisch, derartige Vergleiche anzustellen, auch wohl mit Genuß anzuführen, um ein Beispiel von einer damals bereits existierenden Site zum direkten Vergleich zu nehmen, Eva Glawischnig hätte kaum mehr als 300 Fans … Nun hat Eva Glawischnig mit heutigem Tag 1782, und Martin Graf  1149 … In der Kategorie „Unterhalten sich darüber“ sind es 137 bei Eva Glawischnig, auch mit heutigem Tag, und 38 bei Martin Graf …

Entscheidend ist aber nicht die Performance auf dieser Plattform des Unternehmens „Facebook“, sondern die Wahlergebnisse, daß die Wählerinnen und Wähler die zweite Einschätzung des Martin Graf, er werde beim nächsten Mal zum I. oder II. Präsidenten NR gewählt werden, zu einer falschen machen.

Petitionen der Freiheitlichen – In Verkleidungen, als wären es Fasnachtslisten

Es ist die seltsamste Art, von der je gehört wurde, Einladungen auszusprechen, wie es Alexander Höferl dem Standard erzählte, der also, dessen Logo ohne Wissen verwendet wird, soll sich allein dadurch schon als eingeladen betrachten, weil irgendwer irgendwo, in diesem Fall die  Freiheitlichen, unter ihr Logo, in diesem Fall von „uni brennt“, kriecht

Und daß nun viel darüber geschrieben und darauf reagiert wird, jedoch gänzlich anders als Freiheitliche es möglicherweise planten, hätten Freiheitliche nur durch eines verhindern können, nämlich dadurch, die Petition in dieser Verkleidungsform sofort, beim ersten Hinweis, es werde nicht als Einladung verstanden, umzugestalten, oder besser, gleich von Beginn an redlich und offen diese zu gestalten, so daß bereits mit einem ersten Blick, zu erkennen ist, von wem diese ausgeht …

NS Es ist diese Petition nicht die einzige, mit der Freiheitlichen meinen verkleidet auftreten zu müssen.

NNS Alexander Höferl, ein Meister der Erklärungen

Woher Freiheitliche ihre „Fakten und Daten“ beziehen

Die parlamentarisch aktuelle Anfrage von Freiheitlichen zum Tod von Liese Prokop zeigt einmal mehr auf, was die Grundlagen von Freiheitlichen sind, es sind auch und, wie es scheint, immer mehr die paranoiden Weltsichten nicht nur der Schreibstaffel Österreich (SSÖ), also von Menschen die auf vielen digitalen Plattformen sich ihre eigenen Wirklichkeiten ausschwitzen, die vor allem eines sein müssen: blutrünstig …

Derart offen aber haben bisher Freiheitliche noch nicht preisgegeben, woher sie ihre „Fakten und Daten“ beziehen, wie auf Unzensuriert zu lesen ist, auf der Plattform freiheitlicher Abgeordneter mit ihrem von Christschwarzen Gnaden III. Präsidenten NR als  Spitze der …

Es waren in den seinerzeitigen Medienberichten über den Tod von Liese Prokop auch die Abläufe des Krankenstransportes beschrieben … Der Routenplaner, wie gesehen werden kann, veranschlagt bereits für eine sogenannte normale Fahrt von Annaberg über Lilienfeld nach St. Pölten 51 Minuten, und die freiheitlichen Abgeordneten schreiben ihre abgeschriebenen „Fakten und Daten“ in eine parlamentarische Anfrage, es habe über eine Stunde gedauert, es sei eine Fahrt quer durch Niederösterreich gewesen …

Eine Anfrage also, die von einem oder einer aus der Schreibstaffel ohne ebenso billig, aber ohne fiskalischen Aufwand für Abgeordnetenlöhne hätte gestellt werden können … Kennzeichnend für derartige Verschwörungsgebilde ist, es muß stets alles ausgeblendet werden, das stören könnte, beim Erguß einer gruseligen Verschwörung. Der Routenplaner veranschlagt, das muß wiederholt werden, bereits für eine sogenannte normale Fahrt 51 Minuten, ohne Berücksichtigung also auch von beispielsweise Wetterbedingungen, und die Freiheitlichen schreiben, es habe der Transport weit mehr als eine Stunde … Waren es fünf Minuten länger als eine Stunde, waren es acht Minuten, gar zwölf Minuten … War zwischendurch keine Zeit aufzuwenden für erste lebenserhaltende Versorgungen …

Es hat wenig Sinn und schon gar keine Aussicht auf Erfolg, auf sachlicher Ebene der Vernarrtheit in das Grauen begegnen zu wollen …

Eine derartige parlamentarische Anfrage ist zwar eine Verschwendung von Arbeitszeit, aber richtet keinen staatsweiten Schaden an, den viele Menschen in diesem Land dann zu erleiden und zu bezahlen hätten. Anders hingegen sieht es menschgemäß mit höchst fragenwürdigen „Fakten und Daten“ aus, die Freiheitliche verbreiten, die zur Grundlage werden können in Abstimmungen über Gesetze. Und wie die Menschen, die auf so vielen nationalen wie internationalen digitalen Plattformen ihre Verschwörungspolkas geifernd  tanzen, von diesen trotz Widerlegungen und vor allem trotz ihrer eigenen in ihre Verschwörungsgebilde gepinselten Widersprüchlichkeiten nicht lassen können, sind Freiheitliche ebenfalls nicht in der Lage, sich von höchst zweifelhaften „Fakten und Daten“ zu trennen, im Gegenteil, sie verbreiten diese weiter, und verstehen das noch als „Bürgerservice“. Wie zu lesen ist, wurden Ing. Norbert Hofer und Thomas Tayenthal sogar direkt auf die fragwürdige Studie hingewiesen … Aber diese Zahlen werden nach wie vor verbreitet … Es passen diese Zahlen von höchst zweifelhafter Herkunft halt, wie es scheint, so gut zu dieser Gesinnung, daß von diesen nicht gelassen werden kann …

Wovon aber Wähler und Wählerinnen lassen sollten, ist Freiheitliche je zu wählen, denn Freiheitliche und verantwortungsvolle Arbeit, Freiheitliche und unzweifelhafte Fakten und Daten passen nicht zueinander …