Freiheitliche Gemein-Schaft setzt sich für den Verlag eines „Salonfaschisten“ gegen Amazon ein

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft jault auf, weil das Unternehmen Amazon zwölf Bücher aus dem Programm genommen hat, von dem Verlag Antaios des „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek und mit ihm heult das gesamte Lager der Schollengesinnung auf, das sei „politische Zensur“ …

Freiheitliche Gemein-Schaft unterstützt Antaios gegen AmazonEs mutet zwar tatsächlich seltsam an, weshalb das Unternehmen Amazon gerade diese zwölf Bücher nicht mehr liefern will, wenn bedacht wird, was sonst alles bei Amazon gekauft werden kann, selbstverständlich auch weiterhin Bücher des Verlages Antaios … Aber einem Unternehmen ist es zu überlassen, aus welchen Gründen es gewisse Produkte nicht mehr im Programm haben will, welche Produkte aus welchen Gründen immer in seinem Sortiment … Wer sich einem Monopolisten ausliefert, ist eben geliefert. Aber diese zwölf Bücher sind nicht verboten, und wer seine Bücher verkaufen will, muß sich halt anstrengen, neue Wege des Marketing und des Verkaufs zu gehen …

Und auch ein Götz Kubitschek hat seine Helfer, wie eben das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft, die seinen Verlag anpreist: als einen „kleinen, aber sehr feinen Verlag“, der ein „qualitätsvolles Programm“ …

Und andere Werbekanäle hat Götz Kubitschek ohnehin noch zusätzlich, wie beispielsweise PI, die sogar Auszüge „mit freundlicher Genehmigung“ aus einem der nun bei Amazon nicht erhältlichen Bücher bringt … Wenn die Zugriffszahlen stimmen, erreicht sein Verlag allein über PI sehr sehr viele potentielle Kunden …

Antaios PI Ares Freiheitliche Gemein-SchaftWeshalb Unzensuriert also derart aufheult, mag möglicherweise der Furcht geschuldet sein, das könnte auch dem steiermärkischen Ares-Verlag passieren, daß Amazon plötzlich ein paar Titel aus dem Sortiment nimmt, und wer kann schon sicher sein vor der Laune eines Monopolisten – eine Barbara Rosenkranz? ein Martin Graf?  ein Walter Marinovic? ein … Immerhin tun Antaios und Ares recht miteinander …

Ach, lustig ist das alles doch alleweil … da wird von der Scholle „politische Zensur“ in die Welt gerufen, und warum? Bloß weil ein Unternehmen von seiner Freiheit der Produktwahl Gebrauch macht – launenhaft, durchaus nicht nachvollziehbar … Während – hier hört sich die Lustigkeit auf – einer von der freiheitlichen Gemein-Schaft staatliche Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung fordert … Lachhaft bleibt aber, wenn Zensoren überall Zensur wittern …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

Götz Kubitschek

Richard Millet

Antaios

PI

Ares

Messe Zwischentag

Amazon

Vaterwäsche ist kein politisches Programm

Wie breit wird nach wie vor medial in den Namen Haider gebissen und dann sabbernd geschrieben … aktuell darüber, daß eine haidersche Tochter zur EU-Wahl … Und wie sippengeil springen nicht nur die Medien der gutter press einer Verwandten bei, bloß weil sie Haider heißt …

EU-Wahl - father was a flying hypoAls wäre Haider ein Synonym für Politik. Während Haider für nichts steht, oder genauer, für all das Negative, das Wähler und Wählerinnen angeblich in der Politik nicht haben wollen, sie angeblich nicht wählen, während sie zugleich tatsächlich jene wählen, von denen je nichts anderes zu erwarten und je nichts anderes zu bekommen ist, als ebendieses steuergeldteure Hypernegative

Wenn es dem BZÖ und Ulrike Haider gelingen sollte, die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten, um tatsächlich zur EU-Wahl antreten zu können, was würde damit unterstützt und was würde dann gar auch noch gewählt werden?

Eine nach Unterschriften zur Wahlzulassung und nach Geld bettelnde Partei der freiheitlichen Gemein-Schaft, die es nicht mehr in das österreichische Parlament geschafft hat, mit einer ob ihres Namens an die Spitze gestellte Unterschriftensammlerin, die keine anderen Positionen vertritt als eben jene der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie es beispielsweise allein schon ihre Freude ausdrückt über die Abstimmung in der Schweiz über Zuwanderung …

Eine Partei der freiheitlichen Gemein-Schaft, die in Kontakt ist, wie auch von dieser freiheitlichen Partei nicht anders zu erwarten, mit rechtsextrem bis neonazistisch Eingestuften

Eine nach Unterstützung bettelnde Vielleicht-EU-Wahl-Kandidatin aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, die sich von ihrem Vater, wie sie sagt, dadurch unterscheidet, 26 Jahre jünger zu sein, der Unterschied ist also, sie ist 26 Jahre jünger als ein Toter … Das macht mehr als deutlich, was ihr Programm ist. Es ist ein totes Programm. Es ist eine tote Politik und eine Totenpolitik …

BZÖ Svoboda

Svoboda, Ukraine – „Kontakte zu FPÖ und BZÖ.“

Es kann auch gesagt werden, es ist gar keine Politik, nicht einmal eine Parteipolitik. Denn wie viele müßten, die ihre Väter reinwaschen wollten, um Unterstützung hausieren gehen? Abermillionen. Was wäre das, würden diese alle gewählt werden, für ein Geschrei und Stimmengewirr in den Parlamenten, aus dem heraus nur ein Wort noch zu verstehen wäre: Vater Vater Vater Vater … Was wären das für Beschlüsse und Gesetze, in denen nur noch stünde: Vater Verschwörung Vater Gigant Vater Verschwörung Vater Gigant Vater Verschwörung …

Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft empfiehlt zur Lektüre einen Bankrotteur

Es ist seit langem ohnehin klar, daß die freiheitliche Gemein-Schaft ihre besonderen Vorgänger, ihre recht speziellen Vorbilder hat, denen sie nachschreibt, nacheifert, nachtradiert. Ein Beispiel kann heute wieder gegeben, das anschaulich die Frage beantwortet: Woher haben das Freiheitliche? Das Abwälzen von Schuld auf andere. Das Anprangern der Medien. Das Abschieben jedweder Verantwortung. Das Jammern und das Selbstmitleid, wie ungerecht und hart die ganze Welt zu ihnen ist. Kurz und recht: diese Anschauung, immer sind es die anderen, diese Selbsteinschätzung, die Freiheitlichen wären ja gut, aber da gibt es diese anderen, ach, wenn es die doch nicht gäbe …

Adam Müller-Guttenbrunn und Freiheitliche - Ausgeliefert einer feindlichen Welt

Zur Zeit: „Feindschaft des Feuilletons der Salonblätter“; Müller-Guttenbrunn: „Feindselige Presse. Von tausend Feinden befehdete Theater. Judenpresse.“

Von einem Adam Müller-Guttenbrunn werden Freiheitliche wohl auch recht viele Anregungen sich geholt haben und immer noch holen. In der aktuellen Ausgabe 8 der freiheitichen ZZ wird er wohl nicht umsonst zur Wiederlektüre empfohlen, und Helge Morgengrauen schreibt eine Empfehlung, die Adam Müller-Guttenbrunn selbst nicht anders hätte schreiben können …

Daß Adam Müller-Guttenbrunn in der gesinnungsmäßigen Tradition der Wiederempfehlungen der freiheitlichen ZZ steht, muß im Grunde nicht besonders erwähnt werden. Die freiheitliche ZZ setzt auch 2014 diesen Gesinnungskurs fort, zu all den literarischen Lieblingen, die auch Lieblinge von beispielsweise einem Adolf Hitler waren, kommt also Adam Müller-Guttenbrunn hinzu. Deutschnational, antisemitisch – was und wer kommt für die freiheitliche ZZ zur Wiederlektüre sonst denn schon in Frage? Ihre gesinnungsgemäßen Nachgeborenen, die mit dem Glück hadern, Nachgeborene zu sein …

Wer mehr über Adam Müller-Guttenbrunn erfahren möchte, wird „Wikipedia“ als Quelle empfohlen. „Wikipedia“ wurde hier bis vor kurzem nicht als Quelle verwendet. Aber seit erfahren wurde, daß in den Kreisen, in den sich auch die freiheitliche Gemein-Schaft bewegt, „Wikipedia“ als „deutschfeindlich und linksextrem“ eingestuft wird, macht es eine Freude, „Wikipedia“ zu nennen, um allein dadurch schon zeigen zu können, wie aberwitzig es in diesen Kreisen recht hoch hergeht …

Adam Müller-Guttenbrunn führte zwei Theater in den Ruin. Aber er sieht bei sich keine Schuld. Wie bekannt ist das von den Freiheitlichen, wird an die Wörtherseebühne gedacht und in Ermangelung einer zweiten in den Ruin zu führenden Bühne fanden die Freiheitlichen dazu eine Bank zum Ruinieren, aber wie für Adam Müller-Guttenbrunn sind auch für die Freiheitlichen alle anderen dafür verantwortlich zu machen, als Schuldige hinzustellen, nur die Freiheitlichen und er sind frei von – Reflexion.

Für jene, die es interessiert, was die Freiheitlichen vor einhundertzwölf Jahren schrieben, als sie noch Adam Müller-Guttenbrunn hießen und die Ehre hatte, daß ein Karl Kraus sich mit ihm beschäftigt, ist hier aus der Fackel Nr. 146 aus dem Jahre 1903 bereitgestellt:

Das Jubiläumstheater samt Denkschrift von Adam Müller-Guttenbrunn an Karl Lueger

Aber Adam Müller-Guttenbrunn ist nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht ein Bankrotteur, sondern auch in literarischer. Die freiheitliche Gemein-Schaft scheint gesinnungsgemäß und traditionell unverändert eine Vorliebe für den Bankrott jedweder Art zu haben. Die Vorliebe für den literarischen Bankrott wird ihnen niemand zum Vorwurf machen, dieser ist wenigstens nicht direkt und unmittelbar etwa in wirtschaftlicher Hinsicht gefährlich, wenn auch nie harmlos, die Vorliebe für den wirtschaftlichen Bankrott ist aber hypergefährlich.

Was für ein literarischer Bankrotteur zusätzlich zum wirtschaftlichen Bankrotteur Adam Müller-Guttenbrunn, der sich auch als Abgeordneter versuchte, war, dafür reicht als Beispiel ein Ausschnitt aus dem von Helge Morgengrauen empfohlenen Roman „Meister Jakob und seine Kinder“, der auch nicht besser wäre, würde in diesem von einem „Tellerschwab'“ erzählt werden …

Zum zweitenmal schon pfiff der Tellerjud vor dem Hause.
Was der Mensch zu solcher Zeit nur will? Ist doch keine
Seele daheim. Wer denkt jetzt an sein Geschirr!
Die Frau Eva meldete sich nicht. Aber der fahrende Hausierer
sah sie Wasserschöpfen und kam herzu. »Liebe Bas’,
ich hab schönes Porzellan. Ich geb’ es billig in der schlechten
Zeit. Gar kein Geschäft!«
»Ich kaaf nix.« »Ach, wer kann das wissen. Ihr habt Töchter, schöne
Töchter, ihr werdet im Fasching Porzellan brauchen, aber
dann wird’s teurer sein.«
»Des hot Zeit. Häb jetzt kein Geld für solche Sache!«
»Verlang’ ich denn a Geld von Euch? Ihr gebt mir zehn
alte Zinnteller und ich geb Euch zehn schöne Porzellanteller.
Ware gegen Ware. Ich nehm’ auch Getreide.
»Zinn?« fragte sie.« Unser altes Zinng’schirr is am Bode
hinnerm Schornstein. Bis Ihr wieder einmal kommt.«
»Ich hol mer’s selber herunter«, sagte der Händler geschmeidig
und drang in den Hof. Die Bas’ Eva begoß ihr
Linnen und dachte nach. Es lagen sicher zwölf oder fünfzehn
Teller und ein paar Schüsseln droben. Sie hatte sie
einst mitbekommen in ihre Aussteuer, aber sie waren seither
ganz aus der Mode gekommen. Die Kinder hatten noch
gegessen aus den alten Erbstücken, die weiß Gott woher
stammten. Und jetzt sollte man sie hergeben? Aber der Tellerjud
hat recht, sie wird Porzellan brauchen in kommender
Zeit. Schon für die Hochzeit der Anmerich. Der Händler,
ein kleiner alter Jude von polnischem Aussehen, in Kaftan
und Löckchen, wartete geduldig. Und als die Gießkanne
der Bas’ Eva leer war, sagte sie: »Ihr wollt mei’ Zinn. Zeigt
mer amol Euer Parzlan! Es hot mich schon amol einer an
g’schmiert mit weißlackierte Teller, die irden gewesen sein.
So ein G’lumpert nehm ich nit wieder.«
»Aber bitte, liebe Bas’, kommt doch zu meinem Wagen
hinaus. Ich zeig’ Euch, was ich hab’. Alles Wiener Porzellan.
Echte Ware.«
Und die Bas’ Eva folgte ihm zu seinem mit einer Plache
überspannten Wagen, in der er zwischen Stroh- und Heuschichten
seine gebrechlichen Schätze geborgen hatte. Sie
war nicht unbefriedigt. Die geblumten Muster, die roten, die
er ihr zeigte, mochten sich auf einer Hochzeitstafel ganz gut
machen. Aber was tat sie mit zwölf oder fünfzehn dieser
gebrechlichen Teller, wenn sie an eine große Hochzeit dachte.
»Kommt zu meinem Mann«, sagte sie und ging voraus.
»Nehmt einen Teller mit und eine Schüssel.«
Sie rief den Meister, der, mit einem braunledernen
Schurzfell angetan, alsbald aus der Werkstatt trat. Und sie
sagte ihm, um was sich’s handelte. Er zuckte die Achseln.
»Des G’schirr g’hert dir. Mach’ was du glaubst. Man müßt’
sich’s halt noch amol angucke.«
Der alte Jude kroch in der Preß bereitwillig die Bodenstiege
hinauf und die Bas’ Eva hinter ihm. Sie zeigte ihm,
wo alles stand, und er trug es hinab. Viermal machte er den
Weg und die Bas’ Eva entdeckte auch noch ein paar Zinnkannen,
die sie mitnahm. Als alles von Staub und Ruß befreit
auf einer leeren Hackbank stand und der Meister es
genau ansah, machte er ein bedenkliches Gesicht. Das war
Nürnberger Ware. 200 Jahre alt. Und da und dort war der
Namenszug der Vorfahren in das Geschirr eingeprägt und
eingeritzt. »Des willscht du hergebe?« fragte er seine Eva.
»Und was kriegscht du dafür?«
»Ich will nit«, erwiderte sie, »aber was tut mer damit? Und
schönes Parzlan werd m’r im Fasching vielleicht brauche.«
»Was du kriegscht dafür?« fragte er geärgert.
Die Bas’ Eva sah den Tellerjuden an: »Na, sagt’s!«
Der Händler wand sich, er roch, daß ihm das gute Geschäft
zu entgleiten drohte. Dann sagte er resolut: »Herr
Meister, ich geb’ zwei solche schöne neue Teller für einen
alten.«
»Nicht für fünfe«, sagte Meister Jakob. »Das Geschirr ist
uns überhaupt nit feil.« Er hatte indessen auch das Fabrikzeichen
von Mömpelgard auf den Schüsseln gefunden und
auf ein paar Tellern eine gar feine Engelmarke. »Das sein
Andenke. Die b’halte mer«, sagte er zu seiner Frau.
»In Gottes Namen, so geb’ ich drei von den geblumten
schönen Tellern für einen«, wandte sich der Händler an die
Hausfrau.
»Na, hört Ihr«, rief diese und stemmte die Arme auf die
Hüften, »und zuerscht habt Ihr mir nur ein’ einzige’ gebote?
Die Sach g’fällt m’r jetzt selber nit.«
»Mein erstes Geschäft heute, das soll man nit loslassen,
sonst hat man den ganzen Tag kein Glück!« flehte der Händler.
»Naa, naa, geiht mit Gott; ich tausch nix und kaaf nix.«
»Liebe Bas’ . . . «
»Adjes«, sagte der Meister.
Alsbald hörte man wieder die Holzpfeife des Tellerjuden
auf der Gasse, und sein Wagen knarrte weiter. Er wird andere
Häuser finden, in denen man sich leichter trennt von
dem alten Gelumpe. Pech, daß der Mann auch daheim war.

Bloß eine Stimme aber gab Gott Papst Franziskus und Diktator Mugabe zum Sprechen, auch in Uganda

Die Figur Gott fand Eingang in die Weltliteratur. Das ist nicht zu bestreiten. Gestritten aber kann nach wie vor darüber werden, weshalb, und ob zurecht. Vielleicht ja, weil es die abstruseste Figur ist, an der zusätzlich auch und dennoch weiter herumgeschrieben wird. Vielleicht auch, weil an keiner anderen Figur sich so viele Autorinnen noch immer zu schaffen machen. Ein Grund dafür könnte sein, weil keine andere Figur derart viele Mängel aufweist, derart gewaltig fehlerhaft entworfen ist, soher zu ständigen Korrekturen nötigt, dabei aber auch anspornt, sie endlich zur Vollkommenheit zu schreiben, Autoren zum Wettbewerb anstachelt, durch Vorlegen einer vollkommenen Figur endlich als absoluter Sieger – nach Stand der Dinge, ein erster Platz in diesem Wettbewerb wird nicht mehr zu erringen sein. Vielleicht auch, weil keine andere Figur derart dazu reizt, Abstrusität auf Abstrusität zu häufen. Vielleicht auch, weil aus keiner anderen Figur mehr Sicherheit ausströmt, Sicherheit durch die Einfalt der Abstrusität, aber eine, die dreifaltig abgesichert ist, soher Vielfalt gaukelt. Vielleicht auch, weil es die Autorinnen davor bewahrt, zu verstummen. Denn Abstrusität gebiert Abstrusität. Nichts schreibt sich leichter als das Abstruse. Das Abstruse schreibt sich automatisch, ganz von alleine, von abwesenden Autoren, die Hand schreibt, was der Kopf davor nicht zu denken braucht. Vielleicht auch, weil keine andere Figur besser den Stillstand der Menschheit verkörpert, während die Menschheit hingegen meint, sich entwickelt zu haben, meint, die Zeit, in der diese Figur geschaffen wurde, längst hinter sich gelassen zu haben. Seit dem papierenen Wurf dieser Figur ist aber bloße Kalenderzeit vergangen. Die Menschheit zählt die Jahre und meint, das Zählen von Jahren ist schon Bewegung, schon Entwicklung, während sie aber tatsächlich noch immer dabeisteht und über die Schulter schaut, wie der erste Satz, sie zusieht, wie der allererste Satz über diese Figur geschrieben wird, ihr Kalender aber Hoffnung behauptet, seit dem ersten Satz zu dieser Figur seien bereits Tausende von Jahren …

Vielleicht nein, weil …

Papst Franziskus spricht durch Diktator MugabeKaum ein Kapitel mit dieser Figur ohne Abstrusität. Und dazu. Kaum eine Szene mit dieser Figur ohne totale Wirrnis. Wessen Stimme spricht so und nennt sich Mario Jorge Bergoglio, wessen Stimme spricht so und nennt sich Robert Mugabe, es sind zwei Menschen mit einer Stimme. So hartkarg ist Gottes Roman. In einem der Kapitel über diese Figur werden zwar viele Stimmen behauptet, tatsächlich aber gibt es nur eine einzige Stimme, die ihnen gegeben ist. Seltsam daran ist bloß, daß diese eine einzige Stimme, da eine einzige Stimme kein Stimmgewirr verursachen kann, dennoch nicht deutlich und unmißverständlich gehört werden will, es immer noch Zweifel daran gibt, aus welchen Tiefen diese eine einzige Stimme, die sich Franziskus nennt, aus welcher Finsternis heraus diese eine einzige päpstliche Stimme, die sich Mugabe nennt, spricht

Es wird nicht gehört, was diese mugabische Stimme spricht, aber mehr und mehr weggehört, wie eben erst Stimmenteiler Franziskus zur Kenntnis nehmen mußte, daß seine Fragen ohne nennenswerte Resonanz blieben. Um diese Gefahr wissen die angestellten Autoren und Autorinnen der Organisierten Glauben schon lange, ungelesene Literatur zu produzieren. Deshalb der angestrengt massive Versuch der Organisierten Glauben in die Gattung der Gesetze zu wechseln. Gesetze zu schreiben, die nicht gelesen, aber befolgt werden müssen. Sie versuchen zwar die Textsorte zu wechseln, aber eines bleibt trotz versuchten Wechsels: das tyrannische Erzeugen von Abstrusitäten. Bitter aber ist, daß es ihnen nach wie vor gelingt, damit durchzukommen, wie beispielsweise eben erst in Uganda, in Kroatien, sie es seit langem massiv versuchen in Spanien

Mölzers Vorwürfe gegen die EU sind Mölzers Vorwürfe gegen Andreas Mölzer

Abschließend machte der freiheitliche Europaabgeordnete darauf aufmerksam, dass sich Brüssel den Vorwurf gefallen lassen müsse, in Kiew zweifelhafte Gestalten zu unterstützen. „Es scheint dem EU-Establishment keine schlaflosen Nächte zu bereiten, dass viele der ‚friedlichen Demonstranten‘ martialisch in Tarnanzügen auftreten und paramilitärische Verbände gebildet haben. Und dass sich führende Oppositionsvertreter nicht ausdrücklich von der von Regierungsgegnern verübten Gewalt zu distanzieren, rundet das Bild ab“, schloss Mölzer.

Andreas Mölzer mißgönnt der EU die zweifelhaften GestaltenZitiert die freiheitliche Website das von Andreas Mölzer auf seiner Website …

Andreas Mölzer ist ein doch recht engherziger Mann, er mißgönnt der EU die „zweifelhaften Gestalten“, dem EU-Establisment scheint er zu mißgönnen, „keine schlaflose Nächte“ wegen der „martialisch in Tarnanzügen auftretenden zweifelhaften Gestalten“… Ob Andreas Mölzer selbst wegen der „zweifelhaften Gestalten“ je schlaflose Nächte … Oder hat er bloß Angst um seine Vorrangstellung bei den „zweifelhaften Gestalten“ von Japan über die Ukraine bis Ungarn und weiter bis … Fürchtet er um die Wertschätzung von den „zweifelhaften Gestalten“ für seine Unterstützung, daß die „zweifelhaften Gestalten“ seine Unterstützung gering achten könnten, wenn nun schon die Europäische Union damit beginnt, ihm den Rang bei den „zweifelhaften Gestalten“ streitig zu machen …

Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Diesem Aufruf von Andreas Mölzer sind sie nicht nachgekommen, denn sie haben Svoboda auf ihre Fahnen geschrieben, in der Ukraine. Aber sie hätten auch Rosenkranz schreiben können. Wie die freiheitliche Gemein-Schaft in Österreich sind sie von der sozialnationalistischen und dem christlichen …

Andreas Mölzer und seine namhaften Exponenten des dritten Lagers

„Friedrich Romig, der vielleicht radikalste Rechtsextremist unter den Katholiken und der katholischste unter den Rechtsextremisten, einen explizit antisemitischen Artikel in diesem Blatt …“

Was unter Svoboda zu verstehen ist, kann in Ein grandioser, historischer Erfolg nachgelesen werden … Diesen Svoboda möchten, darf hoffend angenommen werden, wohl nicht einmal jene in einer Bundesregierung haben, die die freiheitliche Gemein-Schaft wählen, und sie wählen die freiheitliche Gemein-Schaft bloß, weil sie noch zu wenig darüber nachgedacht haben, was es heißt, einen freiheitlichen Kandidaten zu wählen, der seinem Buch den Titel gibt: Schreibt Svoboda auf eure Fahnen … Aber Andreas Mölzer, der Herausgeber dieses Buches, denkt ohnehin nicht an Österreich, sondern an Deutschland, wie bereits das Cover dieses seines Buches deutlich macht: dreimal ist die deutsche Fahne abgebildet und davor Jörg Haider und He.-Chr. Strache … Wie gut, daß He.-Chr. Strache kein Landeshauptmann ist, und dazu noch eine Bank zum Hypowohlergehen der Menschen in Österreich zur Verfügung steht …

Svoboda - Von einer Fahne zur anderen die Gesinnung bleibt

„Stopp der Kollaboration mit ukrainischen Rechtsextremisten und Antisemiten – Offener Brief an die österreichische Regierung und an die Abgeordneten des österreichischen National- und Bundesrates“

Worum geht es in diesem Buch? Es geht um das sogenannte dritte Lager, unter der Fahne Deutschlands, Andreas Mölzer beschäftigt sich also mit sich selbst, in der steuergeldbezahlten Arbeitszeit, in der er sich eigentlich damit beschäftigen sollte, was der Auftrag der Wählerinnen und Wähler auch an ihn ist, nämlich politische Voraussetzungen zu schaffen für das Wohlergehen der Menschen. Was herauskommt, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft gewählt wird, hat Jörg Haider exemplarisch vorgeführt, nun haben die Menschen in Österreich für das Wohlergehen der Bank …

Wer schreibt in diesem Buch? Es sind, so der Werbetext, „namhafte Exponenten“ des sogenannten dritten Lagers, wie Horst-Jakob Rosenkranz, Friedrich Romig, Dimitrij Grieb …

Wer wird in diesem Buch befragt? Beispielsweise Norbert Steger, der wohl wie kaum sonst wer weiß, weshalb es nach wie vor notwendig ist, dazu aufzurufen: „Wehret den Anfängen“. Dazu rief Norbert Steger erst vor wenigen Wochen eindringlich auf …

Wo ist das Buch erschienen? In der ZZ-Edition. Von daher ist es nicht überraschend, daß das Personal der freiheitlichen „Zur Zeit“ auch Beiträge für dieses Buch liefert. ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft, Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen auf Bundesebene, auf Landesebene, auf Gemeinderatsebene, auf Ebene des Parlaments der Europäischen Union …

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Andreas Mölzer hält allenthalben anderen vor, sich wie Oberlehrer zu benehmen. Das Lehrerhafte ist aber weder einem seiner Söhne noch ihm selbst gänzlich fremd oder unangenehm. Wie gelesen werden kann, schult Andreas Mölzer „FPÖ-Funktionäre“ ein in der Beurteilung, was „ein grandioser, historischer Erfolg“ ist.

Andreas Mölzer lobt historischen Erfolg von SvobodaWeltweit würde wohl niemand das Abschneiden der Partei Svoboda als grandiosen und historischen Erfolg beurteilen. Außer gesinnungsgemäß auf der Scholle, auf der die freiheitliche Gemein-Schaft und ihresgleichen die Erde …

Sonst feiert auch niemand das für Andreas Mölzer so grandiose und historische Abschneiden von der Partei „Freiheit“ in einer Wahl. Und wie könnte das auch jemand nur ansatzweise loben? Wird bedacht, um was für eine Partei es sich dabei handelt. Wie auch die Partei sonst eingestuft wird: von einer „rechtsextremen“ bis zu einer „neonazistischen“

Swoboda - Freiheitliche Gemein-Schaft

„Das Europäische Parlament erklärt sich besorgt wegen der zunehmenden nationalistischen Stimmung in der Ukraine, die zum Ausdruck kommt in der Unterstützung für die Partei ‚Swoboda‘ (Freiheit), welche dadurch als eine der beiden neuen Parteien in die Werchowna Rada eingezogen ist; weist darauf hin, dass rassistische, antisemitische und ausländerfeindliche Auffassungen im Widerspruch zu den Grundwerten und Grundsätzen der EU stehen, und appelliert daher an die demokratisch gesinnten Parteien in der Werchowna Rada, sich nicht mit der genannten Partei zu assoziieren, sie nicht zu unterstützen und keine Koalitionen mit ihr zu bilden;“

Für die freiheitliche Gemein-Schaft aber ist das niemals ein Grund, nicht Kontakte mit dieser Partei, auch mit dieser Partei zu unterhalten, wie ganz aktuell einem Interview zu entnehmen ist. Einem Interview mit dem „Chef-Ideologen“ der Partei „Freiheit“, das in einigen Passagen stark an die Interviews mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen erinnert, diesen gleicht, wenn es darum geht, sich harmlos zu geben, anderen die Schuld …

Es mag einem der Chef-Ideologen der freiheitlichen Gemein-Schaft schmeicheln, daß es allgemein heißt, „Freiheit“ habe sich in Anlehnung an die freiheitliche Gemein-Schaft diesen Namen gegeben; davor nannte sich diese Partei „Soziale-Nationale Partei der Ukraine“ …

Fremd ist auch in Österreich nicht, was noch alles über die „Freiheit“ zu erfahren ist: angefangen beispielsweise von den Wehrsportübungen bis hin zum Logo mit den drei Fingern. Die Wehrsportübungen werden eine recht gute Vorbereitung …

Just another fascist politcal coup - Andreas Mölzer knows the answer very wellBefremdlich aber, daß die freiheitliche Gemein-Schaft mehr als drei nach wie vor für wählbar …

Extremismus-Experte der freiheitlichen Zur Zeit: „Antirassistische Gymnasiasten KZ-Leiter von morgen“

Die ZZ der freiheitlichen Gemeinschaft wendet in ihrer aktuellen Ausgabe 8 vom 21. Februar 2014 viel auf, um die Gefährlichkeit von der rechten auf die linke Seite zu schieben, und sie probiert es auch wissenschaftlich.

Denn Wissenschaft klingt nach Objektivität. Wissenschaft klingt nach Unvoreingenommenheit. Wissenschaft klingt nach Redlichkeit, Seriösität, nach ernsthaftem Studium. Wissenschaft klingt nach unbeteiligter und umfassender Untersuchung eines Themas, danach, auf keinem Auge blind zu sein, weder auf dem rechten noch auf dem linken Auge. Zusammengefaßt: Wissenschaft klingt nach Wahrheit.

Zur Zeit - KZ-Leiter von morgen

Zur Zeit, 8: „Das sind die KZ-Leiter von morgen“

Zu dem oben genannten Aufwand, den die freiheitliche ZZ in ihrer Ausgabe 8 betreibt, gehört auch ein Interview mit Dr. Claus-Martin Wolfschlag, der von Jan Ackermeier in der ersten Frage an ihn wie folgt vorgestellt und eingeführt wird:

„Herr Dr. Wolfschlag, Sie beschäftigen sich seit Jahren wissenschaftlich mit Linksextremismus und haben zu diesem Thema auch mehrer Bücher publiziert, in denen sie vor der politischen Linken warnen. Wie stufen Sie die Gefährlichkeit des linken Spektrums ein?“

Der gesamte Inhalt dieses Interviews zur Rechtsentlastung ist schnell wiedergegeben, es reicht dafür die Überschrift zu zitieren:

„Das sind die KZ-Leiter von morgen“

Das erste Wort in diesem Interview hat Jan Ackermeier, das letzte Dr. Claus-Martin Wolfschlag. Und aus dieser seiner Antwort, mit dem das Interview endet, ist die Überschrift entnommen:

„Dann können aus vielen der nett wirkenden Gymnasiasten und Studenten, die heute ‚antirassistische Parolen‘ auf der Straße rufen, die KZ-Leiter, die Knochenbrecher in den Folterkammern und die furchtbaren Juristen der Zukunft werden. Das Böse sucht sich stets neue Wege.“

Und wem das alles nicht sehr wissenschaftlich vorkommt, wird bereits wissen warum. Wird also bereits all das wissen, was die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft ihren Leserinnen und Lesern vorenthält, um einschätzen zu können, was das von Claus-Martin Wolfschlag Geäußerte für einen Wert …

Claus-Martin Wolfschlag - Experte für die Zur Zeit

„Linksextremistische und deutschfeindliche Wikipedia“

Sie werden also bereits wissen, dass nicht nur sein im Interview angesprochenes Buch „Das antifaschistische Milieu – Vom ’schwarzen Block‘ zur ‚Lichterkette‘ – Die politische Repression gegen ‚Rechtsextremismus‘ in der Bundesrepublik Deutschland“ im steiermärkischen Leopold-Stocker-Verlag erschienen ist, sondern auch weitere Bücher. Ein weiterer Verlag von ihm ist „Zeitenwende“. Sie werden wissen, daß Claus-Martin Wolfschlag auch für die „Sezession“ schreibt. Sie werden das alles über ihn, über seine Verlage vielleicht von den Einträgen auf „Wikipedia“ her kennen. Daß hier „Wikipedia“ als Quelle besonders hervorgehoben genannt wird, hat einen und nur einen einzigen Grund, um zeigen zu können, was den Kreisen, in denen sich Claus-Martin Wolfschlag bewegt, die ihn veröffentlichen, alles als „linksextrem“ gilt, nämlich auch „Wikipedia“: „linksextrem und deutschfeindlich“ … Wie auf „Metapedia“ unter dem Schlagwort „Sezession“ gelesen werden kann …

(Bei der Gelegenheit, Sie werden Lothar Höbelt als wienerischen Universitätsprofessor kennen, die „Sezession“ kennt ihn auch als ihren Autor, und Andreas Mölzer sowie Barbara Rosenkranz und Wolfgang Dvorak-Stocker schätzen ihn wohl auch als Experten für die Europäische Union, mit dem vorzüglich in einem noblen Ambiete zu plaudern …)

Erheiternd an diesem Interview ist auch die Bildunterschrift „Das Feindbild Kapitalismus ist bei Linksextremen sehr beliebt“, erheitend deshalb, weil gleich der erste Artikel von Claus-Martin Wolfschlag für die „Sezession“ eine Kapitalismusanprangerung war …

Erheiternd ist ebenfalls, wie Claus-Martin Wolfschlag vor Jahren von Götz Kubitschek vorgestellt wurde als neuer …, er, Wolfschlag, stehe Lichtmesz näher als Kubitschek … Wer auch Lichtmesz kennt, wird sagen, das hat Qualität, gar wissenschaftliche Qualität

Nicht aber heiter ist, was beispielsweise Claus-Martin Wolfschlag unter der Überschrift „Schwarzes Erdbeben“ schreibt, wohl auch als Experte und Wissenschafter:

„Es komme schließlich nur auf die ‚gerechte‘ Umverteilung der Güter an. Dann könnten 12 Milliarden Menschen – zu welchem Zweck auch immer – durchgefüttert werden.“

Dann könnten „zu welchem Zweck auch immer“ … „Zu welchem Zweck auch immer“, so also denken und schreiben die Multi-Experten der freiheitlichen Gemein-Schaft. Daran ist stets zu denken, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft um Stimmen wirbt, mit Liebe und Nächstenliebe und mit der Vorgabe, für die Menschen da sein zu wollen, wie beispielsweise in Kärnten gleich mit einer ganzen Bank …

NS Nicht überraschend ist es, daß Claus-Martin Wolfschlag auch von Burschenschaften gebucht wird. Wie  die „linksextremistische und deutschfeindliche“ Wikipedia …

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.