Ein gekreuzigtes Huhn ist das falsche Symbol zur Darstellung von Tierleid

Deborah Sengl wählt für ihre Darstellung des Tierleids das falsche Symbol, denn das christliche Kreuz ist nicht das Symbol des passiven und unfreiwilligen Leidens, das christliche Kreuz steht für aktive Leiderzeugung …

Es ist schwer zu entscheiden und möglicherweise wird es nie entschieden werden, welche der christlichen Lügen die größte Lüge ist, denn ihrer gibt es zu viele. Aber es kann mit Gewißheit gesagt werden, das christliche Kreuz als Symbol für das Leiden ist eine der Hauptlügen dieses Organisierten Glaubens, die Existenzlüge schlechthin, denn ohne diese Existenzlüge hätte es dieser Organisierte Glaube nicht so weit gebracht, wäre diese Organisation eine auf eine sehr kleine Region beschränkte Sekte geblieben, mit wenigen Mitgliedern, vielleicht mit nicht mehr Mitgliedern als Wiener Neustadt Einwohner und Einwohnerinnen hat … Und wäre als Wiener Neustädter Sekte möglicherweise schon ein paar Jahre nach der Gründung selbst in Wiener Neustadt wegen Mitgliederschwund wieder aufgelassen worden, hätte der Sektenvorstand selbst diese wegen Erfolglosigkeit wieder aufgegeben, ihrer überdrüssig, erschöpft von den vergeblichen Bemühungen, aus dieser eine florierende Organisation zu machen, enttäuscht, keine materiellen Gewinne erzielt zu haben, ohne Hoffnung, mit ihr je noch Reichtümer …

Diese durch die Jahrhunderte ausgeweitete und ausgeschmückte Existenzlüge geht von dem Gekreuzigten selbst aus, Jesus Christus hat also diese Lüge in die Welt gesetzt, die dann willfährig aufgenommen und zur Wahrheit gewandelt wurde. Für einen Absatz soll die Propaganda dieses Organisierten Glaubens ernstgenommen und also angenommen werden, Jesus Christus sei nicht nur Gottes Sohn, sondern auch, daß es einen Gott gibt und Jesus Christus der dritte Teil dieses Gottes ist. Bereits an dieser Propaganda ist ablesbar, daß das Kreuz das falsche Symbol ist, um Tierleid darzustellen, auf Tierleid aufmerksam zu machen. Denn das Tier wählt nicht freiwillig und aktiv das Leid, das Tier sucht nicht aktiv sein Leid und seine Ermordung, das Tier wird vom Menschen ohne Zustimmung des Tieres aktiv geschlachtet, das Tier verfolgt mit seiner von ihm nicht gewollten Ermordung kein Ziel, insbesondere nicht die Gründung eines Organisierten Glaubens. Hingegen hatte Jesus Christus Absichten, verfolgte Jesus Christus ganz bestimmte Ziele, um die zu erreichen, ihm der Tod auf dem Kreuz als erfolgversprechendster und aussichtsreichster Weg zu seinen Zielen erschien. Jesus Christus kalkulierte also eiskalt und risikolos, denn wie jeder Sohn eines höhergestellten Vaters konnte er sich darauf verlassen, der Papa werde es schon richten, und wie aus der Propaganda dieses Organisierten Glaubens gewußt wird, hat der Papa nicht auf seine Pflichten vergessen, und hat es seinem Sohn gerichtet, nun sitzt der Sohn zur Rechten … Wie von Göttern generell gewußt wird, spielen sie gerne, auch die monotheistischen Götter, verkleiden sie sich gerne, verwandeln sie sich gerne in das eine oder andere Wesen, und wer unsterblich ist, plagt die Unsterblichkeit möglicherweise auch ab und an mit Langeweile, läßt sich aus Kurzweil schon auch einmal in der Verkleidung eines Menschen töten, kreuzigen, nimmt eine Auszeit durch einen Abenteuerurlaub – Abenteuerurlaube sind also keine Erfindung der Neuzeit, aber es sind keine, die Tiere freiwillig und aktiv buchen können …

Wird der Propaganda dieses Organisierten Glaubens das Gerede von Gott und Gottes Sohn entzogen, bleibt Jesus Christus als Mensch über, der gekreuzigt wurde, starb und tot blieb, der, wie jeder Mensch, geboren wurde, eines Tages wieder starb, und es könnte gesagt werden, Jesus Christus starb leidvoll, starb unfreiwillig, wurde gewaltsam aus dem Leben gerissen, ermordet … Aber ebenso kann gesagt werden, der sterbliche Mensch mit Namen Jesus Christus fand in diesem gewaltsamen Tod seine höchste Erfüllung, arbeitete er mit dem Eifer und dem Geifer eines Religionsgründers auf diesen Tod hin, in seiner Vorstellung, nicht anders als so seine Ziele zu erreichen, im Wissen, es bedarf einer großen Erzählung, vor allem um eine neue Religion zu gründen, zu etablieren, sich unauslöschlich in das kollektive Menschengedächtnis zu brennen … Es waren menschgemäß abenteuerliche und aberwitzige Vorstellungen, die Jesus Christus antrieben, vor allem, weil er nicht wissen konnte, ob ihm das gelingen wird … heute wird gewußt, es ist ihm gelungen, seine Ziele zu erreichen. Jesus Christus konnte damals aber nur davon träumen, den Menschen ein unsterblicher Mensch zu werden und zu bleiben, bis heute, er konnte nicht wissen, wie viele talentiert blutrünstige Propagandisten  und Propagandistinnen kommen werden, um sein Leben in der nur für ihn angenehmsten Art zu erzählen, zu inszenieren, und dazu gehört als eine Meisterperformance wohl die Wandlungsszene in jeder Messvorstellung, in der Brot zu seinem Leib, in der Wein zu seinem BlutTatsächlich handelt sich bei dieser Wandlung auch um die tägliche Wandlung von Lüge in Wahrheit

Jesus Christus also hatte als Mensch die Möglichkeit, einen anderen Weg zu wählen, er hätte seine Ziele anders verfolgen können, klüger, raffinierter, er hätte sich mit den damaligen Machthabern arrangieren können, er hätte eine Bewegung anführen können, die die Mächtigen stürzen hätten können, aber für die überwiegende Mehrheit der Menschen damals schien Jesus Christus dafür nicht die notwendigen Qualifikationen mitzubringen, er war damals einfach nicht der Mensch, zu dem er dann gemacht wurde und weiter gemacht wird. Möglicherweise hatte Jesus Christus keine andere Wahl, weil er aus sich heraus nicht anders konnte, war es von ihm nicht freiwillig und aktiv gewählt, aus sich heraus nicht freiwillig und aktiv gewählt, denn, wie gesagt wird, der Mensch ist nicht Herr in seinem Haus … Vielleicht wird noch eines Tages eine Schrift gefunden werden, die als Krankheitsakte von Jesus Christus zu lesen ist …

Aus all diesen Gründen ist die Darstellung von Tierleid durch ein gekreuzigtes Huhn falsch, denn das Tier erleidet stets passiv und unfreiwillig seine Folter und seine Ermordung, das Tier hat nicht die Wahl, einen anderen Weg zu wählen, das Tier hat nicht die Möglichkeit, sich arrangieren zu können, das Tier liefert keinen Grund, Machthabern gefährlich werden zu können, oder vermeintlich gefährlich werden zu können, wie Jesus Christus den damaligen Machthabern, die die Gefährlichkeit von Jesus Christus falsch und also zu hoch einschätzten, und erst mit ihrem Entschluß, ihn zum Tode zu verurteilen, ihn für das damalige Reich zum gefährlichen Toten, zur tatsächlichen Bedrohung … Das Tier hat nicht den Eifer und den Geifer, einen Organisierten Glauben zu gründen, nicht den Wahn, dafür noch für etwas anderes sich selbst zu opfern …

Das gekreuzigte Huhn ist soher im Grunde eine Verharmlosung von Tierleid … darüber hinaus, ein Gekreuzigter hat schon genug Unheil – das muß nicht durch einen zweiten Gekreuzigten noch weiter legitimiert werden, die Legende vom Leiden am Kreuze weitergetragen …

Wie aber Tierleid darstellen? … Jedenfalls nicht mit Symbolen von Organisierten Glauben.

Für einen Moment wurde der Gedanke nicht abwegig befunden, es durch das Leid von Menschen darzustellen, die unter dem christlichen Kreuz litten, aus mannigfachen Gründen, die der willkürlichen Folter und Ermordung im Namen des Kreuzes ausgesetzt waren, die im Namen von Jesus Christus das erlitten, wofür sich dieser selbst … Das Huhn auf dem Scheiterhaufen, das Huhn als Jan Hus, das Huhn als Giordano Bruno, das Huhn als Hieronymus von Prag … Doch auch das wäre eine falsche Darstellung, denn diese Menschen hatten ebenfalls eine Wahl, sie wurden verhört, sie wurden angehört, sie standen vor Gericht, sie hätten sich anders entscheiden können, ihnen wurde eine Alternative angeboten, glaubensgemäß unter Zwang und Gewalt, aber eine Alternative, die sie annehmen hätten können, menschgemäß keine ehrbare, keine würdige, sie hätten sich unterwerfen müssen … Dem Tier aber wird keine Alternative angeboten, das Tier wird nicht verhört, nicht angehört, kommt vor kein Gericht, das Tier wird gefoltert und geschlachtet, weil es ein Tier ist, und nicht, weil es eine Weltanschauung hat und vertritt, die nicht gewollt wird … Das Tier auf dem Scheiterhaufen ist also ebenfalls eine nicht brauchbare Darstellung von Tierleid, außer es will dargestellt werden, was das Tier unter christlicher Vorherrschaft zu leiden hatte und hat, gefoltert, geschlachtet und davor noch sexuell mißbraucht, vor der Geilheit von Kreuzpriestern mußten, wie beispielsweise bei Karlheinz Deschner gelesen werden kann, Tiere in Sicherheit gebracht werden, auch Hühner …

Kreuz  - Unbrauchbar zur Darstellung von TierleidDas Kreuz ist kein Symbol für passives und unfreiwilliges Leiden, sondern für aktives Zufügen von Leid, und auch heute versammeln sich weiter Menschen unter dem Kreuz, um ihre Mordphantasien mit dem Kreuz im Rücken zu verbreiten, wie erst im Juli 2013 hier zu berichten war …

Das Kreuz ist kein Symbol für passives und unfreiwiliges Leiden, sondern die Scheide für die Mordwaffe Lanze, wie im März 2013 schon geschrieben …

Das Kreuz ist kein Symbol für passives und unfreiwilliges Leiden, sondern eine Waffe, auch für Jorge Mario Bergoglio, nun besser bekannt unter seinem Pseudonym Papst Franziskus – Helmut Qualtinger liest die entsprechenden Passagen

Georg Hoffmann-Ostenhof ist bescheidener als Papst Franziskus

Es stellt sich doch immer wieder die Frage, wie es dazu kommen kann, daß Menschen, die durchaus als sogenannte kritische Menschen bekannt sind, so bereitwillig das Geschäft der Falschmünze Organisierte Glauben betreiben …

Und Jorge Mario Bergoglio, nun besser bekannt unter seinem Pseudonym Franziskus, ist ein Falschmünzer, dessen Geschäft jetzt auch Georg Hoffmann-Ostenhof freiwillig und ohne Bezahlung betreiben will, wie im „Profil“ gelesen werden kann …

Was hat Jorge Mario Bergoglio nun gesagt, um Georg Hoffman-Ostenhof derart verzücken zu können, daß dieser einen Artikel abliefert, als wäre er von dem absoluten Herrscher des Kleinststaates in einem Grätzel von Rom direkt befohlen worden?

Er, Jorge Mario Bergoglio, sagte, zitiert Georg Hoffmann-Ostenhof:

Und doch hat Papst Franziskus mit seinen jüngsten Äußerungen Furore gemacht: „Wenn eine Person schwul ist und guten Glaubens den Herrn sucht – wer bin ich, ihn zu verurteilen?“, sagte der Pontifex auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Brasilien.

Georg Hoffmann Ostenhof ist bescheidener als Papst FranziskusEin Satz. Ein rhetorischer Satz. Ein Satz von einem Jesuiten. Also von einem Mitglied eines Ordens, der für seine Hinterhältigkeit, für seine Raffinessen bekannt, dessen Tracht die intellektuelle Hinterfotzigkeit ist.

Es genügt aber Georg Hoffmann-Ostenhof nicht, einen Jubelartikel über Jorge Mario Bergoglio zu schreiben, diesen für seine „lockere Art, Homosexualität anzusprechen“, zu feiern, es muß zusätzlich auf- und gegengerechnet werden, es müssen die Römisch-Katholischen in den Himmel gehoben werden, und das geht nur, wenn andere schlechtgemacht werden. In diesem konkreten Fall, die Orthodoxen in Rußland … Ach, gutes altes christliches Feindbild: Rußland …

Es kann aber und will nicht ein Wort für die Orthodoxen in Rußland geschrieben werden, denn Patriach Kyrill, den Georg Hoffmann-Ostenhof zitieren muß, um Jorge Mario Bergoglio zu erhöhen, ist ein „Führer“, zu dem nichts Positives formuliert werden kann, und darin ist er ein Doppelgänger von Führer Franziskus, der ein Doppelgänger von Kyrill ist … Genauer: Dreigänger, denn in dieser Angelegenheit darf nicht vergessen werden, was Josef Ratzinger, besser bekannt unter dem Pseudonym Benedikt XVI., alles sagte … Der Name Kyrill, um einen Einschub zu machen, der daran erinnert, wie sehr Organisierte Glauben einander gleichen, ist auch der Name eines römisch-katholischen Heiligen, über den beispielsweise in „The Swerve. How the World Became Modern“ zu lesen ist, von seinem Verlangen, die jüdische Gemeinde aus Alexandria zu vertreiben, von der Ermordung der Philosophin Hypatia:

[S]chritt die Menge zur Tat, aufgestachelt von einem der militanten Gefolgsmänner Kyrills. Der fanatisierte Pöbel riss den Leichnam in Stücke, schleppte diese vor die Stadt und verbrannte sie. Irgendwann später sprach die Kirche Kyrill, den Helden des christlichen Mobs, heilig.

Und wie vor nahezu eintausendsechshundert Jahren wird auch heute noch agiert, wird aufgestachelt, bis die Menge schreit, „Bringt sie alle um“

Die Antwort, die Georg Hoffmann-Ostenhof nicht gibt, auf die Frage von Jorge Mario Bergoglio, wer er denn sei, kann hier gegeben werden, er ist einer, der Gesetze in demokratischen Staaten, die ihm unerträglich zu sein scheinen, rückgängig machen will, einer, der Gesetze, die ihm unerträglich zu sein scheinen, zu verhindern versucht, einer, der seinen Allmachtswahn in der Kutte Bescheidenheit zu verbergen sucht, und es ist purer Allmachtswahn, zu meinen, Gesetze außerhalb des Grätzelstaates diktieren zu können …

Jorge Mario Bergoglio ist nicht bescheiden, bescheiden hingegen ist Georg Hoffmann-Ostenhof, dem es nun schon reicht, um einen Führer anzuhimmeln, daß dieser nicht verurteilen will, aber Rechte den Menschen zugestehen, ja, Georg Hoffmann-Ostenhof, das wäre wohl gar zu unbescheiden …

Jorge Mario Bergoglio ist nicht bescheiden, nicht einmal dann, wenn er gar so aufdringlich bescheiden fragt, wer er denn sei, einen Menschen verurteilen zu können, denn dieser Mensch muß, um einer Verurteilung entgehen zu dürfen, Bedingungen erfüllen, er muß „guten Glaubens den Herrn suchen“ …  Eine verdammt „lockere Art“ findet das Georg Hoffmann-Ostenhof …

Es wurde oben von den aktuellen Dreigängern gesprochen, von den zwei katholischen Führern und dem einen orthodoxen Führer. Es sind Dreigänger und mehr, schlimmer noch, nämlich auch Wiedergänger, woran sich eine Frage knüpft, die nicht beantwortet werden kann, und zwar die Frage, wer ist der Mensch? Daß er immer noch die Falschmünze Organisierte Glauben als gültige Währung verwendet, während es seit über zweitausend Jahren klar ist, was von diesen Organisierten Glauben zu halten ist …

Wie anders hätte die Menschheitsgeschichte verlaufen können, wären diese absonderlichen Bücher, genannt Bibel, Koran und so weiter, keine ideologischen Bestseller geworden, sondern ihrem Wert gemäß Ladenhüter, dafür aber „De rerum natura“ von Lukrez als entscheidende Ausgangschrift zur menschlichen Gesellschaftsentwicklung … Zerpflückt hat Lukrez vor über zweitausend Jahren bereits, was heute noch beispielsweise ein Jorge Mario Bergoglio von sich gibt …“Die gestohlene Moderne“ wäre ein zutreffender Titel für ein Buch über zweitausend Jahre Organisierte Glauben …

Was das mit Georg Hoffmann-Ostenhof zu tun hat, fragen Sie? Nun, wer über Organisierte Glauben schreibt, hat die Jahrtausende mitzudenken, die von diesen Organisierten Glauben versaut, vergeudet, mit Massenverbrechen, Massenmorden … Und es ist noch immer kein Ende absehbar, immer noch quält das Regime der Organisierten Glauben – „Diesseits verwirklichte Ewigkeit der Organisierten Glauben“: ein anderer zutreffender Titel eines Buches über Religionen … Und es sollte sich endlich, wenigstens, von ganz alleine verbieten, Propagandist eines Wiedergängers, eines Führers zu sein …

Freiheitliche Unzensuriert.at erklärt, wie Frau und Wahrheit zu schlagen sind

Eingangs muß klargestellt werden, daß hier mit keinem Wort eine Fürsprache für den Organisierten Glauben des Islams geschrieben wird, nicht einmal mit einem Wort der Organisierte Glaube des Islams verteidigt wird; denn zu absonderlich ist diese männliche Vorstellung, diese männliche Sichtweise auf das Verhältnis zwischen Frau und Mann und diese männliche Regelung mit einer männlichen Überstellung im Zusammenlebens von Mann und Frau waren bereits überholt, ehe Allah vulgo Gott alias …, zusammengefaßt: ehe all diese monotheistischen Götter erfunden wurden …

Freiheitliche Unzensuriert erklärt wie die Wahrheit zu schlagen ist

„We need to deal with our problems through dialogue and mutual understanding.“

Aber es ist wieder einmal zu zeigen, wie die freheitliche Unzensuriert.at die Wahrheit auf die brutalste Art und Weise schägt, und zwar deshalb ist das immer wieder aufzuzeigen, weil sie, die Unzensuriert.at, eben die Website freiheitlicher Spitzenfunktionäre und freiheitlicher Spitzenfunktionärinnen ist. Und in leichter Abänderung eines Sprichwortes kann gesagt werden, wer in einer Sache lügt, der lügt nicht nur in einer Sache … Und das ist zu bedenken, wenn in der Wahlzelle, in diesem Jahr beispielsweise am 29. September 2013, die eigene Hand bei den Freiheitlichen ein Kreuz machen will -, da ist die eigene Hand freundlich aber bestimmt daran zu hindern …

Auf die carte postale wurde sowohl der Kommentar der freiheitlichen Unzensuriert.at als auch die Transkription der Sendung zum Vergleich geklebt. Sie können sich aber auch das Video ansehen unter:  http://www.memritv.org/clip/en/3867.htm

Was Sie auf der carte postale lesen können, was Sie sehen werden, ist nicht das, was die freiheitliche Unzensuriert.at darüber schreibt, die sich dabei auf die Paraguay Rundschau (allerdings die Verlinkung führt zu einer anderen Rundschau, die Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, auf Reisen zeigt) bezieht … Genau das Gegenteil. Das heißt, wieder einmal ein freiheitlicher Kommentar, unnötig und falsch …

NS Über ein weiteres britisches Beispiel von gleicher freiheitlicher Qualität wurde erst vorvorgestern geschrieben: Lügen-, Hetz- und Diffamierungstechnik der Freiheitlichen – Exemplarisch gezeigt am englischen Beispiel …

NS Das Bild, das die freiheitliche Unzensuriert.at zu diesem Kommentar auswählte, erzählt aber doch noch eine Wahrheit, die die freiheitliche Unzensuriert.at in ihrem Kommentar selbst nicht ansprechen wollte, also unbeabsichtigt und ungewollt entgeht sie doch einer Wahrheit nicht, nämlich der von der häuslichen Gewalt in nicht-muslimischen Haushalten, der vom brutalen Schlagen der Frauen durch den nicht-muslimischen Mann, der vom auch im sogenannten christlichen Abendland für sehr viele Frauen bitteren Familienalltag und bedrohlichen Ehealltag. Denn das Bild zeigt im Gegensatz etwa zum gewählten Bild der Paraguay Rundschau, das zum Artikel passender ist, einen Mann und eine Frau, die ein sogenanntes modernes westliches Paar darstellen, möglicherweise einem sogenannten modernen westlichen Magazin entnommen, die über die Gewalt in sogenannten modernen westlichen, vielleicht über taufscheinchristliche Ehen und Familien in Österreich berichtete …

Heute ist in Österreich alles noch viel erbärmlicher als 1938

Es gibt zwei Wege, die beschritten werden können, um auf das, was Efgani Dönmez und Peter Pilz als ihre Reaktion auf die Unruhen in der Türkei mit gerichtetem Blick hinunter auf die österreichische Scholle vorbrachten …

Auf dem einen Weg kann eine Thomas-Bernhard-Figur auf eine Parkbank gesetzt werden und sie darüber räsonieren lassen, daß heute in Österreich alles noch viel erbärmlicher ist als 1938. Ein Befund, der nicht von der Hand zu weisen ist. Wird nämlich berücksichtigt, was alles seit 1945 gedacht wurde, zu welchen Erkenntnissen seit 1945 Menschen fähig waren, welche visionären gesellschaftspolitischen Konzepte entwickelt wurden … In Österreich haben nun auch Grüne die Glocken entdeckt, mit denen Visionen das Totengeläut …

Dönmez - Pilz - Erbärmlich österreichischEs ist heute in Österreich tatsächlich alles noch viel erbärmlicher als 1938. Nach all dieser jahrzehntelangen Geistesarbeit reagiert sogar ein grüner Funktionär mit dem sogenannten Migrationshintergrund nicht anders als ein sogenannter österreichischer Funktionär mit keinem Hintergrund, und er reagiert in der schlimmsten österreichischen Ausformung: freiheitlich … Was für ein elende oder österreichische Integration. Wobei Elend und Österreich synonym …

Es ist heute in Österreich tatsächlich alles noch viel erbärmlicher als 1938. Nach all dieser jahrzehntelangen Geistesarbeit reagiert sogar ein grüner Funktionär, von dem bisher angenommen werden durfte, sein Hintergrund ist eben diese Geistesarbeit, nicht anders als ein sogenannter österreichischer Funktionär mit keinem Hintergrund, und er reagiert in der schlimmsten österreichischen Ausformung: christlich und freiheitlich … Millionen österreichische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen, die Mitglied des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche sind, würden heute ein pilzliches Verhör nicht bestehen können … Was dann? Mit ihnen? Ausbürgerung? Nein, das sind ja die Menschen, für die beispielsweise der zurzeitige freiheitliche Obmann das Kreuz zieht, das Peter Pilz bisher in der Scheide gut verbarg … Denn diese Millionen sind nach ihrem gültigen Katechismus nicht dem verpflichtet, was Peter Pilz von Einbürgerungswilligen scharf verlangen will, sie sind nicht der Demokratie in Österreich verpflichtet, sondern dem Absolutismus des in einem römischen Grätzel gesiedelten Kleinststaates … Das muß nicht zitiert werden, es kann gelesen werden:

Evangelium – Weisung zur Nichtbefolgung staatlicher Vorschriften

Christen haben das eigene Vaterland aber wie Fremde zu bewohnen

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Widerspricht nicht gerade der katholische Anführer in Österreich mit seinem Gehorsamkeitsgerede den demokratischen Grundwerten, nicht nur ständig fundamental, sondern stets prominent und breitest gebracht? Und gibt es nicht in Österreich eine kandidierende Partei, die die von Peter Pilz derart hochgehaltenen Staatswerte auf legalem Wege vernichten will? Auch das muß nicht zitiert werden, es kann gelesen werden:

Franziskus – Papst der Kadavergehorsamen

Auferstehung der gleichgeschalteten Presse für Christoph Schönborn

Der Sprengstoffgürtel des Staatsterroristen – ist das Recht

Christentuch

Auslöschung

Aber der Thomas-Bernhard-Figur will nicht weiter zugehört werden …

Es gibt noch den zweiten Weg, einfach zu fragen, wohin das führen wird, wohin das noch führen soll. Diesen Weg zu gehen, es wird gezögert, denn Furcht ist dabei. Vor den Antworten. Um diesen Weg einzuschlagen, auf diesem Weg einen ersten Schritt gehen zu können, muß abgeschwächt werden. Denn vielleicht sind auf diesem Weg doch Passanten und Passantinnen anzutreffen, mit nicht sorgenmehrenden Antworten auf die Fragen, wohin wird das noch führen, in Österreich, wenn jetzt schon Grüne beginnen, die visionären Konzepte zuzuschlagen und National-Christliches nachzubeten, vereinzelt noch, aber doch schon ein wenig taumelnd, zu wanken anfangen, von was für einer Strömung wollen sich so viele in Österreich, jetzt auch noch Grüne, mitreißen und den Kopf mit Geist und Buch ausreißen lassen …

Jorge Mario Bergoglio, der Stellvertreter – Ach, wäre er bloß nur ein Trottel …

… von ein paar Dutzend rentenreifen Männern zu ihrem Grätzelhäuptling Gewählter … Niemand außerhalb seines Grätzelstammes wüßte je etwas von ihm, niemanden von außerhalb würde je es kümmern und schon gar nicht je bekümmern, was für Predigten er seinen Wirklichkeitsverhöhnenden hält, nie würde die Welt erfahren, welche Trotteleien diesem Stamm mehrheitsfähig wählbar seit je erscheinen…

Bloß in seinem regierten Grätzel würde der eine oder andere darüber munkeln, jungfräulich empfangsbereit kichern, während einer oder mehrere aus dem Rentenanspruchsdutzend sie besuchten, sich kommen ließen …

Papst Franziskus - Moden alter MännerWas sind denn Gesetze je anderes, als geschaffen aus dem Augenblick für den Augenblick? Was sind denn Gesetze je anderes – als Moden? Wenn es unangenehm sein sollte, Gesetze als Moden bezeichnet zu lesen, kann es durchaus „erhabenen“ formuliert werden, damit der Mensch sich „geadelt“ empfinden kann: Was ist das Gesetz denn je anderes, als papiergewordene „Seele“ vergänglicher Weltanschauungen, in Paragraphen eingelegte Gesinnungen …

Jorge Mario Bergoglio, auch er, muß ohne Geruchssinn sein, wie sonst könnte der Gestank, den die Weltanschauungen von Organisierten Glauben und also auch die des Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche nach wie vor geöffneten und immer noch nicht entsorgten Einmachgläsern ausgehalten werden … Oder es ist abgründiger …

Jedoch, die Wahrheit ist, Jorge Mario Bergoglio wurde tatsächlich nur von ein paar Dutzend Männern gewählt, aber närrisch glaubt eine Masse an Menschen, die diesem Organisierten Glauben angehören, daran, ihn selbst gewählt zu haben, und, die Wahrheit ist, diese Trotteleien hört sich eine Masse von Menschen an und trottelt dieser Trotteleien hinterher …

Jedoch, die Wahrheit ist, der Stellvertreter wurde tatsächlich nur von ein paar Dutzend Männern, die sich davor drücken, in Rente zu gehen, gewählt, dennoch meint er, auch er, sich weiter anmaßen zu können, in Gesetzgebungen anderer und vor allem demokratischer Staaten eingreifen zu können, ein Mitspracherecht zu besitzen, als wäre er je irgendwo anders als in dem Grätzelstaat dazu gewählt ermächtigt worden …

Die Tatsache ist, nur ein paar Dutzend im Grätzel Aufgestiegene, die seit ihrem Berufseinstieg im geistigen Ruhestand das Abgreifen der Rosenkranzperlen mechanisch vollführen, haben ihn für ihren Grätzelstaat mit einem absoluten Mitspracherecht ausgestattet …

Wenn Sie nach dem Inhalt dieser Narretei des aktuellen Stellvertreters, um mit diesem geborgten Titel die Kontinuität auch dieses Organisierten Glaubens auszudrücken, fragen, auf den will gar nicht eingegangen werden. Denn der Inhalt ist bloß der Mode auch dieses Organisierten Glaubens geschuldet, die jetzt bevorzugt getragen wird. Andere Moden dieses Organisierten Glaubens wurden in den Tabernakel gehängt, werden aber in Ordnung gehalten, immer wieder hervorgeholt zum Säubern, für den Fall des Falles, es könnte wieder … Denn es kann ja sein, daß auch diese wieder in Mode kommen. Dann haben auch diese Moden wieder Hochamt, mit dem eingebrannten Label: Hexe, Ketzer …

Und darüber hinaus, der Inhalt, das ist die Wahrheit, ist nicht wichtig, denn heute sind es die Trotteleien zu diesen Gesetzen, gestern waren es die Trotteleien zu anderen Gesetzen, morgen werden es die Trotteleien zu anderen Gesetzen sein …

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur noch begraben werden – III

… Aber es darf nicht aufgegeben werden, weitermachen, auch zur fatalen Schreibe des Josef Kirchengast … Mit welchem Absatz weiter …

Nicht mit einem Absatz, mit der Überschrift, die im Grunde bereits vollständig enthält, was in diesem Kommentar alles falsch … Damit die Serie, wenigstens heute, enden kann … Es falsch gemacht, mit der Überschrift wäre zu beginnen gewesen, soher wäre keine weitere Folge notwendig geworden, bereits geendet mit dem ersten Text zum Kirchengastlichen, mehr als ausreichend …

Das Ohrenproblem des Josef Kirchengast

„Nick Raynsford, Abgeordneter für die Stadtteile Greenwich und Woolwich ist besonders darüber erfreut, dass alle großen muslimischen Organisationen sowie muslimische Persönlichkeiten die Tat in den vergangenen 24 Stunden ‚unmissverständlich verurteil’“ haben.“

Menschgemäß blieben die Worte, mit denen Angehörige dieses Organisierten Glaubens in England dieses Verbrechen innerhalb von vierundzwanzig Stunden verurteilten, bei den Mitgliedern der rechtsradikalen „English Defence League“ aufgrund ihrer Gesinnung ungehört … Möglicherweise hat Josef Kirchengast ein Ohrenproblem, vielleicht schreien Mitglieder dieses Organisierten Glaubens nicht laut genug, um von Josef Kirchengast auf dem Kontinent auch gehört zu werden, vielleicht hätten sie schon vierundzwanzig Stunden vor der Tat dieses Verbrechen für Josef Kirchengast exklusiv verurteilen müssen, dann hätte er seinen innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach dem Verbrechen geschriebenen Kommentar anders schreiben können, oder er hätte seinen Kommentar achtundvierzig Stunden davor schreiben müssen, damit Angehörige dieses Organisierten Glaubens ihn rechtzeitig gehört hätten, um befolgen zu können, vierundzwanzig Stunden vor dem Verbrechen das Verbrechen aber für Josef Kirchengast extra und ordentlich laut …

Und der kirchengastliche Untertitel, also diese Ansicht, die größte Beleidigung des dieses Organisierten Glaubens sei die Gewalt in seinem Namen … Nun, für diesen nocht nicht rechtskräftig veruteilten und soher als mutmaßlichen zu bezeichnenden Mörder mag Gott den Vulgo-Namen Allah tragen, aber die Anleitung für dieses Verbrechen entnahm er dem Buch, das über den „Schmied“ (aus der kirchengastlichen Schreibe kann durchaus entnommen werden, daß für Josef Kirchengast mit einem gewissen Stolz der christliche Gott der „Schmied“ ist) und nicht den „Schmiedl“ geschrieben wurde. Das ist das eine. Das andere ist, daß mit der aktuellen blutigen Befolgung dieser Auge-um-Auge-Anleitung eine Ökumene nie notwendig war, auch dieser aktuelle Fall zeigt die Einheit blutig auf … Das weitere ist, wie kann die größte Erfüllung der Worte der Bedienungsanleitungen die größte Beleidigung einer Religion sein … Wohl nur durch das Ausblenden, nur dadurch, daß heutzutage ausschließlich die Liebesworte der Religionsbücher gelesen werden wollen, die Lüge zur Wahrheit gewandelt werden will, daß es sich bei diesen Büchern um Bücher ausschließlich der Menschenliebe und des Friedens … Die größte Beleidigung in Wahrheit aber ist schon das Leugnen eines einziges Wortes in diesen Büchern, deren Anspruch es ist, jedwedes Wort zählt gleichviel, jedwedes Wort gilt, soher das Herauslesen des gerade Passenden und das Verschweigen des gerade Nichtpassenden nach deren Ursprung und deren Intention, um es mit einem Wort aus dieser Buchwelt zu sagen, eine Todsünde

Im zweiten Teil wurde über Aufklärung gesprochen, das Christentum in England steht auch Jahrhunderte vor der Aufklärung, haben nicht einmal noch das Gesetz von Mose gelesen, daß die Vergeltung eingrenzt, besagt, es dürfe beispielsweise nicht die gesamte „Sippe“ für einen Mörder aus ihrem Kreis bestraft werden, zumindest jene in England haben es nicht gelesen, sind Prä-Mosianer und Prä-Mosianerinnen, die nun gegen …

Es verleidet auch diesen Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen wieder schon, weiter, konkret auch weiter dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – II

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – I

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – II

… Aber es darf nicht aufgegeben werden, weitermachen, auch zur fatalen Schreibe des Josef Kirchengast … Mit welchem kirchengastlichen Satz beginnen, wie vorgenommen, um konkret auf die fatale … Vielleicht mit einem, der im kirchengastlichen Kommentar geographisch beinahe auf der Höhe von Rom …

Christentum Aufklärung

„Die Lehrpläne enthielten ‚absolut unannehmbare Positionen zur Sexualität und zur Ehe im Gegensatz zur christlichen Anthropologie und zum Wesen des kroatischen Volkes‘. Der Weihbischof von Zagreb, Valentin Pozaić, verglich die Regierung sogar mit Nazis und rief dazu auf, sie aus dem Amt zu jagen.“

Nicht eine Endlosfolge daraus machen, gleich ganze Absätze in einem behandeln … Mit welchem beginnen? Mit dem, der entgegen der kirchengastlichen Intention auf jedwede Religion zutrifft, es muß dafür aus diesem kirchengastlichen Absatz lediglich ein Lückenabsatz …

Nicht wegzudiskutieren ist, dass sich Gewalt – nicht nur ­- gegen Andersgläubige mit zahlreichen Stellen […] rechtfertigen lässt. Worum es geht, ist eine zeitgemäße Interpretation […]. Die friedliebenden […] – und das ist wohl die überwiegende Mehrheit – haben es zugelassen, dass die militanten […] die Deutungshoheit über ihre Religion erringen, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Das hat viel mit sozialer Ungerechtigkeit, Armut, mangelnder Bildung zu tun – siehe […] und die Folgen. Trotzdem muss [..] mit der modernen Welt zurechtkommen. Das ist […] zentrales Problem.

Darin der Lobgesang, die Allüberstellung des Christentums,

Und etwas der Aufklärung im Christentum Vergleichbares hat der um ein halbes Jahrtausend jüngere Islam nicht erlebt.

mit dem vermeintlichen Beweis Aufklärung, aber ein auch zu hinterfragender, um nicht zu sagen, fragwürdiger Beweis. Und wird für eine Sekunde angenommen, die Aufklärung sei durchweg positiv, ohne negative Folgen, kann die Frage gestellt werden, wo im Christentum hat die Aufklärung gegriffen, wie hat die Aufklärung das Christentum unwiderruflich verändert … Beantwortet nicht gerade die aktuelle Aufregung um den Exorzismus die zwei Fragen erschreckend klar und eindeutig? Wobei es unerheblich ist, ob der nun unter dem Pseudonym bekannte Jorge Mario Bergoglio selbst einen Exorzismus durchführte, als er einem Mann beide Hände auflegte und sich gegen ihn stemmte … Der Exorzismus selbst ist es, der bestätigt, daß eine Aufklärung in diesem Organisierten Glauben je nicht angekommen und vor allem nicht angenommen ist … Der Exorzismus eine wieder boomende Schreckenstechnik des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche … Es ist bedeutungslos, was Papst Franziskus mit seiner Handauflegerei und Stemmerei wollte, von höchster Bedeutung ist die Erklärung des obersten Exorzisten Gabriele Amorth, der Mann sei von vier Dämonen besessen, als

Rache dafür, dass die Bischöfe des Landes nicht ausreichend gegen das dortige Abtreibungsgesetz protestiert hätten. „Diese Person wird nur befreit werden, wenn die mexikanischen Bischöfe Buße dafür tun, dass sie nicht interveniert haben.“

Bei den Päpsten ist die Aufklärung gänzlich gescheitert … Etwa, um einen aus der jüngsten Vergangenheit zu nennen, bei:

„I can quote three cases of John Paul II performing exorcisms without an exorcism book.”

Weiter mit der von Josef Kirchengast vielgerühmte Aufklärung im Christentum, geographisch auf gleicher Höhe bleiben, also von Italien nach Kroatien … Noch ein aktuelles Beispiel: Ein christlich gemeingefährlicher Umgang mit der konkreten, mit der lebenssichernden Aufklärung

Und gleich weiter, wohin? Nach Polen? Nicht schon wieder Polen … An dem heutigen Tag doch, der wieder kein Sonntag für die Aufklärung ist, eher nach Frankreich …

Es verleidet auch diesen Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen wieder schon, weiter, konkret auch weiter dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – I

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden

In Anlehnung an die Überschrift in der Tageszeitung „Der Standard“ vom 23. Mai 2013 könnte über den Kommentar von Josef Kirchengast  auch getitelt werden:

Die fatale Schreibe eines …

Denn es ist tatsächlich fatal, wohl auch fatalistisch, weiter an der Religion zu hängen, Religion trotz der historischen und gegenwärtigen Fakten, die ganz und gar nicht für die Religion sprechen, der Gegenwart und vor allem der Zukunft weiter bewahren zu wollen …

Werkzeug und Hautfarbe von Allah Jahwe Gott - Schlachterbeil und Blutrot

Werkzeug und Hautfarbe von Allah Jahwe Gott: Schlachtbeil und Blut. Die drei Namen aber geschrieben für alle Namen, die der Mensch seinem erschaffenen Monstrum je gegeben hat …

Der Mensch hat derart viele Weltanschauungen bereits hinter sich gelassen. Auf eine weitere kommt es nicht mehr an. Und. Dem Menschen wird die Kreativät ohnehin sich nicht erschöpfen, auch dafür, neue Weltanschauungen zu erfinden. Soher ist es kein Verlust, auch die Weltanschauung Religion endlich sterben zu lassen, auf dem Friedhof zu Gescheiterte Versuche, das Leben zu verstehen, zu begraben. Wer aber Sorge hat um eine vollständige Abbildung der Menschheitsgeschichte, diese Sorge kann zerstreut werden. Denn es werden sich auch für die Religion Grabpfleger und Grabpflegerinnen von selbst finden. Auch die Religion kann also den Sonderlingen überlassen werden, auch die Religion wird wie alle breitest vergessenen Weltanschauungen ihre Sonderlinge finden,  die sie still liebevoll pflegen werden, als Reliquie aufbewahren werden für die Historienschau menschlicher Skurilitäten, freilich die Religion ist in der Kammer Blutigste Monströsität auszustellen …

Es verleidet den Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen schon, weiter, konkret auch dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Zum Menscherbarmen, was für ein erbärmlicher Gott auch Allah ist

Den Menschen sich ausdachten – aus welchen Ängsten heraus auch immer, aufgrund welcher Mängel auch immer –, wenn seine Anhänger und Anhängerinnen ihm nicht einmal glauben, einer Beleidigung selbst souverän entgegentreten zu können, schlimmer noch, wenn sie ihm derart klein glauben, er könne beleidigt werden …

Allah -  how great are you - We dust - We nothing - Oh MAn

God, how great are you wih your clones Allah and Jesus? We Powder! We Naught! O MAn!

Wie anmaßend groß gegen ihn kommen sich seine Erfinder und Erfinderinnen von welchem Allah auch immer vor, wenn sie nach wie vor glauben, einen Gott verteidigen zu müssen, schlimmer, einen Gott verteidigen zu können, schlimmer noch, für einen Gott Morde als verschleierte rechtsstaatlich legitimierte Todesstrafen zu begehen, der doch die Welt, das Universum und also auch sie selbst, wie ihm von ihnen unterstellt, geschaffen …

Sie kommen sich derart groß vor, beispielsweise islamische Prediger, die heute noch gerne auf ein Bild zurückgreifen, um mit diesem den Menschen, von dem sie sich selbst ausnehmen, kleinzumachen, in Hinkunft aber um der Wahrheit willen, es nur wenig anders beschreiben sollten: Nicht mehr sollten sie ihre Demütigungsrede beginnen mit vor dem Thron Gottes … Sondern: Vor des Menschen Thron ist der siebente Himmmel nicht größer als ein Sandkorn, der sechste Himmel hingegen ist im Verhältnis zum siebenten nur so groß wie ein Ring in der Wüste, der fünfte Himmel im Verhältnis zum vorhergehenden wiederum nicht größer als ein Ring in der Wüste, und so weiter herab bis zum ersten Himmel, den Allah, wenn er zu diesem hinaufschaut, für etwas Allumfassendes hält. Darauf soll er dann stets gefragt werden: Wie groß bist du noch vor alledem? Die richtige Antwort kann nur beinahe wie der Ausruf von Lessings Saladin lauten: Ich Staub! Ich Nichts! O Mensch!

PS Wie blutrünstig war der Organisierte Glaube durch die Jahrtausende, wie blutrünstig ist der Organisierte Glaube weiterhin, und wie blutrünstig will der Organisierte Glaube weiter bleiben, wie oft noch will der Organisierte Glaube seine Blutrünstigeit erneuern, falsch gesagt, veraltern …

Jedwede Werbung braucht stets Beipack-Informationen

Barbara Coudenhove-Kalergi wird wohl schon gespannt auf die Antwort eines Schuhgeschäftes warten, ob sie nun den Zuschlag erhält,  neue Werbetexterin für Franz zu sein … Sie kann sich berechtigte Hoffnungen machen, mit ihrem Probewerbetext in der Tageszeitung „Der Standard“ vom 24. April 2013 -, irgendwer wird sie, sollte es nicht dieses Schuhgeschäft sein, schon als Werbetexterin anstellen, es braucht ihr nicht bange zu sein, denn Werbepersonal suchen viele und ständig, nicht nur dieses Schuhgeschäft, das seinerzeit, als es auf Franz als Werbeträger setzte, als modern, fortschrittlich angesehen wurde … Allerdings, wenn sie auf eine Zusage auf einen Arbeitsplatz etwa in einem Grätzel von Rom wartet, wird sie sich noch gedulden müssen, sehr gedulden müssen, möglicherweise wird die Erfüllung ihrer Bewerbung überhaupt darin bestehen, sich beworben zu haben, eine sogenannte Motivationsbewerbung abgeschickt zu haben …

Coudenhove-Calergi - Werbung braucht Information

Lesen Sie zu jedweder Werbung stets Beipack-Informationen.

Welchen Karriereplan Barbara Coudenhove-Kalergi für sich entworfen hat, ist nicht bekannt … Sollte dieser vorsehen, über Werbetexte den Einstieg in den Journalismus zu schaffen, sollte Barbara Coudenhove-Kalergi auf die Frage, was sie in fünf Jahren sein möchte, selbst die Antwort Journalistin gegeben haben, dann ist das durchaus ein zu erreichendes Berufsziel … Es bleibt dann noch die Frage offen, wo … Wird  von ihrem Werbetext ausgegangen, könnte vermutet werden, sie möchte in einem Medium des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche selbst unterkommen, vielleicht genügt es ihr auch, beispielsweise in der Umsonst „Heute“ oder in der Umsonst „Österreich“ oder in der „Kronen-Zeitung“ oder in der „Zur Zeit“ exklusiv über kirchliche … Allerdings, die Kirchenmänner lesen sich gerne selbst, auch in Österreich, mit Schönborn und Laun beispielsweise sind die Posten … Es bliebe noch das Schreiben von Büchern -, aber das sogar besorgt sich beispielsweise ihr Bruder Franz selbst …

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Zur Nachlese, eine Auswahl:

Franziskus – Papst der Kadavergehorsamen

Helmut Qualtinger liest Jorge Mario Bergoglio

Léon Bloy, Jorge Mario Bergoglio, Andreas Laun und die freiheitliche ZZ

Robert Mugabe empfängt den Diener des Herrn

Täglicher Heldenplatz ist heute aber noch immer der Petersplatz

Quellen für die Montage auf der carte postale:

Papst Franziskus: Radikaler in Sandalen, Matthias Mattusek, Spiegel Online

Gotteskrieg, Süddeutsche

Wir werden noch allerhand hören vom Papst Franz, Der Standard