Verwirklichung der Ökumene am Denkmal der Trümmerfrauen

Wer hat das in Österreich noch nicht gehört? Bis hinunter ins Jahr 18:

„Unterm Hitler hätt’s das nicht gegeben.“

Jetzt, nach der Errichtung und Entschleierung des Muttermalsteins auf der Mölker Bastei, wird dieser Spruch wohl eine Wandlung erfahren:

Wenn das der Hitler hätt‘ noch erleben dürfen.

Und was?

Hätt Hitler noch erleben dürfen - Verwirklichung Ökumene am Denkmal der Trümmerfrauen.png

Die Verwirklichung der Ökumene.

Eingeweiht das Denkmal für den Beitrag zum „totalen Krieg“ am 01.10.18 in Eintracht von einem evangelischen Angestellten und einem katholischen leitenden Angestellten.

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Denkmal für Trümmerfrauen - Nach dem totalen Krieg.png

Communion of faiths: Gebet Sex

Beim Lesen, Vergewaltiger hätten bei der Urteilsverkündung gebetet, mußte augenblicklich gedacht werden, wieder einmal gedacht werden, was für ein Aufhebens um Unterschiede der Organisierten Glauben doch gemacht wird, während alle Glauben in Wahrheit das erste und einzige Gebot eint, sie zu einer Gemeinschaft der Glauben macht:

Gebet Sex!

Und sind Frauen, weibliche und männliche Kinder nicht bereit, diesem ersten und einzigen Gebot sich bedingungslos zu unterwerfen, dem Befehl Gebet! der Männer uneingeschränkt zu folgen, sich gottesfreudig hinzugeben den allahlüsternen Männern des Kreuzes auf ihren schwerterharten Gebetsteppichen, so werden sie … das aber muß nicht ausgeführt werden.  Berichte darüber gibt es Sonderzahl seit Anbeginn des Glaubens …

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Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Porajmos und Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß Martin Luthers.jpg

Die Ausgabe 84 von „Der Theologe“ beschreibt zusammenfassend, wie sehr Adolf Hitler von Martin Luther eingenommen war, den er als das „größte deutsche Genie“ …

Diese Ausgabe gibt einen guten Einblick, was von Martin Luther … und macht zugleich offenkundig, wie unverständlich nicht nur aus der Sicht der unmittelbaren Gegenwart es ist, einen derartigen Mann, den „einige Theologen später stolz sogar den ‚ersten Nationalsozialisten'“ nannten, nach wie vor in einem solchen Ausmaß zu rühmen, zu verehren, zu verteidigen.

Diese Ausgabe 84 konzentriert sich auf den Antisemitismus von Martin Luther, den Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen als Massenmörder und Massenmörderinnen exekutierten.

Um diesen Massenmord an den Juden geht es hier aber nicht. Das muß heute sogar ein evangelischer Bischof aus dem Österreichischen eingestehen, daß Martin Luther mit seiner Judenfeindlichkeit …

Es geht also hier nicht

Auch zu rühmen ist Martin Luther für 500 Jahre Zigeuner-Verfolgung

um die Shoa.

Es geht hier um

Porajmos und die Geburtshäuser von Adolf Hitler, Martin Luther …

den Porajmos. Um den Massenmord an den Menschen, die nach wie vor „Zigeuner“ genannt werden.

Es geht darum, daß endlich, wenn von Martin Luther gesprochen wird, Antiziganismus und Antisemitismus gesagt werden muß, nicht länger breit nur von seiner Judenfeindlichkeit gesprochen werden darf. Denn Antiziganismus und Antisemitismus ist der lutherische eineiige Kopfgeburtszwilling. Es darf sein Antiziganismus nicht länger unterschlagen werden.

In dieser Hinsicht ist auch „Wikipedia“ – heutzutage von so vielen als Wissensspeicher genutzt – eine äußerst unvollständige Quelle; es wird zwar seine Judenfeindlichkeit beschrieben, nicht aber seine Feindlichkeit gegen Menschen, die nach wie vor Zigeuner genannt werden.

Es geht also darum, den Menschen, die nach wie vor Zigeuner genannt werden, zuzugestehen, daß sie nicht einfach weitere Opfer des Nationalsozialismus waren, sondern sie und die Menschen, die Juden genannt werden, auf gleicher Ebene die zur totalen Vernichtung ausgewählten Menschen waren. Denn die Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten machten keinen Unterschied zwischen Juden und Zigeunern. Sowohl für Juden als auch für Zigeuner wollten sie die „endgültige Lösung“. Es wird für manche der Satz ungehörig klingen – dennoch: Für Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen waren die von ihnen ermordeten Zigeuner keine zu Ermordenden dritter Klasse, wie heutzutage noch Zigeuner breitest Opfer zweiter Klasse des Nationalsozialismus sind.

Es geht hier aber auch nicht um Geschichte. Es geht um die Gegenwart. Es geht darum, wie Menschen, die nach wie vor Zigeuner genannt werden, in diesem Europa leben müssen. Und die Lebensbedingungen dieser Menschen sind wahrlich die Schande Europas.

Vielleicht ist der Ansatz, wie in

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

geschrieben, ein falscher. Vielleicht muß doch zuerst den Menschen, die nach wie vor Zigeuner genannt werden, ihr geschichtlich zustehende Opferstatus breitest anerkannt werden, damit sie in Gegenwart und Zukunft nicht weiter Opfer sind.

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur noch begraben werden – III

… Aber es darf nicht aufgegeben werden, weitermachen, auch zur fatalen Schreibe des Josef Kirchengast … Mit welchem Absatz weiter …

Nicht mit einem Absatz, mit der Überschrift, die im Grunde bereits vollständig enthält, was in diesem Kommentar alles falsch … Damit die Serie, wenigstens heute, enden kann … Es falsch gemacht, mit der Überschrift wäre zu beginnen gewesen, soher wäre keine weitere Folge notwendig geworden, bereits geendet mit dem ersten Text zum Kirchengastlichen, mehr als ausreichend …

Das Ohrenproblem des Josef Kirchengast

„Nick Raynsford, Abgeordneter für die Stadtteile Greenwich und Woolwich ist besonders darüber erfreut, dass alle großen muslimischen Organisationen sowie muslimische Persönlichkeiten die Tat in den vergangenen 24 Stunden ‚unmissverständlich verurteil’“ haben.“

Menschgemäß blieben die Worte, mit denen Angehörige dieses Organisierten Glaubens in England dieses Verbrechen innerhalb von vierundzwanzig Stunden verurteilten, bei den Mitgliedern der rechtsradikalen „English Defence League“ aufgrund ihrer Gesinnung ungehört … Möglicherweise hat Josef Kirchengast ein Ohrenproblem, vielleicht schreien Mitglieder dieses Organisierten Glaubens nicht laut genug, um von Josef Kirchengast auf dem Kontinent auch gehört zu werden, vielleicht hätten sie schon vierundzwanzig Stunden vor der Tat dieses Verbrechen für Josef Kirchengast exklusiv verurteilen müssen, dann hätte er seinen innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach dem Verbrechen geschriebenen Kommentar anders schreiben können, oder er hätte seinen Kommentar achtundvierzig Stunden davor schreiben müssen, damit Angehörige dieses Organisierten Glaubens ihn rechtzeitig gehört hätten, um befolgen zu können, vierundzwanzig Stunden vor dem Verbrechen das Verbrechen aber für Josef Kirchengast extra und ordentlich laut …

Und der kirchengastliche Untertitel, also diese Ansicht, die größte Beleidigung des dieses Organisierten Glaubens sei die Gewalt in seinem Namen … Nun, für diesen nocht nicht rechtskräftig veruteilten und soher als mutmaßlichen zu bezeichnenden Mörder mag Gott den Vulgo-Namen Allah tragen, aber die Anleitung für dieses Verbrechen entnahm er dem Buch, das über den „Schmied“ (aus der kirchengastlichen Schreibe kann durchaus entnommen werden, daß für Josef Kirchengast mit einem gewissen Stolz der christliche Gott der „Schmied“ ist) und nicht den „Schmiedl“ geschrieben wurde. Das ist das eine. Das andere ist, daß mit der aktuellen blutigen Befolgung dieser Auge-um-Auge-Anleitung eine Ökumene nie notwendig war, auch dieser aktuelle Fall zeigt die Einheit blutig auf … Das weitere ist, wie kann die größte Erfüllung der Worte der Bedienungsanleitungen die größte Beleidigung einer Religion sein … Wohl nur durch das Ausblenden, nur dadurch, daß heutzutage ausschließlich die Liebesworte der Religionsbücher gelesen werden wollen, die Lüge zur Wahrheit gewandelt werden will, daß es sich bei diesen Büchern um Bücher ausschließlich der Menschenliebe und des Friedens … Die größte Beleidigung in Wahrheit aber ist schon das Leugnen eines einziges Wortes in diesen Büchern, deren Anspruch es ist, jedwedes Wort zählt gleichviel, jedwedes Wort gilt, soher das Herauslesen des gerade Passenden und das Verschweigen des gerade Nichtpassenden nach deren Ursprung und deren Intention, um es mit einem Wort aus dieser Buchwelt zu sagen, eine Todsünde

Im zweiten Teil wurde über Aufklärung gesprochen, das Christentum in England steht auch Jahrhunderte vor der Aufklärung, haben nicht einmal noch das Gesetz von Mose gelesen, daß die Vergeltung eingrenzt, besagt, es dürfe beispielsweise nicht die gesamte „Sippe“ für einen Mörder aus ihrem Kreis bestraft werden, zumindest jene in England haben es nicht gelesen, sind Prä-Mosianer und Prä-Mosianerinnen, die nun gegen …

Es verleidet auch diesen Tag, darüber zu schreiben, es ermüdet, immer wieder darüber zu schreiben, was derart offensichtlich ist, das heute augenblicklich dazu zwingt, nicht weiter zu schreiben, aufzugeben  … Aber es darf nicht aufgegeben werden, deshalb morgen, vielleicht morgen wieder schon, weiter, konkret auch weiter dazu, welche nicht haltbaren Positionen Josef Kirchengast beispielhaft in seine fatale …

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – II

Religion kann nicht zeitgemäß interpretiert, endlich nur begraben werden – I