Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

Die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ macht aktuell wieder Schlagzeile, erwartungsgemäß keine positive, erwartungsgemäß auch, daß der Name Martin Graf fällt, ebenfalls keine Überraschung, daß der III. Präsident NR dabei nicht positiv …

Jedoch, die Affärenzeit von Martin Graf ist um, ein paar Wochen noch, und Dr. Martin Graf wird III. Präsident NR gewesen sein … Sollten aber die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 wieder die Freiheitlichen auf den dritten Platz bringen, wird es – wer die österreichische Realpolitik vor allem von ÖVP aber auch von SPÖ kennt, weiß, das ist zu erwarten – wieder einen Freiheitlichen als dritten Nationalratspräsidenten geben, der nach bereits erfolgter freiheitlicher Festlegung Ing. Norbert Hofer …

Michael Spindelegger erteilte vor bald fünf Jahren Dr. Martin Graf die Wahlabsolution und Norbert Hofer verteidigte unter dem Titel „Vogelfrei?“ auf „UnzensuriertAt“ Martin Graf auf eine Art, die das Wort „Faktenfreiheit“ auch in der heutigen Überschrift rechtfertigt. Wobei darunter zu verstehen ist, zum einen die faktenfreie Argumentation, zum anderen die Freiheit, Fakten derart zu verdrehen, daß nicht mehr von Fakten gesprochen werden kann. Und in dieser seiner Martin-Graf-Verteidigungsschrift macht Norbert Hofer von der Faktenfreiheit reichlich Gebrauch … Um ein Beispiel dieser hoferischen Faktenfreiheit konkret zu nennen: Zum Zeitpunkt der Abfassung seiner Martin-Graf-Verteidigung im Februar 2009 waren die Christschwarzen weit davon entfernt, Martin Graf den Freiheitlichen herausschießen zu wollen … Immerhin haben die Christschwarzen nicht einmal vier Monate davor hauptverantwortlich Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR gemacht. Erst im Juni 2012 konnte sich beispielsweise der christschwarze Klubobmann Karl-Heinz Kopf dazu durchringen, wenigstens im Konjunktiv, zu sagen, er würde Martin Graf nicht mehr wählen … Mehr an Beispielen will gar nicht angeführt werden, Sie sind eingeladen, selbst das Hoferische weiter auf Faktenhaltbarkeit zu prüfen …

Eines nur noch zu dieser hoferischen Martin-Graf-Verteidigung, weil es zu dieser Lösungserwartung von der blutrünstigen Gewalt, die auf „UnzensuriertAt“ allenthalben ausgesprochen wird, paßt, ist die hoferische Unterstellung, daß Kritiker und Kritikerinnen von Martin Graf Mörder und Mörderinnen seien, denn nichts anderes schreibt Norbert Hofer, wenn er diese als „Heckenschützen“ bezeichnet … Es darf angenommen werden, daß der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen und der freiheitliche Programmschreiber und der Verantwortliche für das „Handbuch für freiheitliche Politik“ weiß, was ein „Heckenschütze“ ist, auch wenn dabei berücksichtigt werden muß, daß gerade Freiheitliche ihre Not haben im korrekten grammatikalischen und inhaltlichen Einsatz der deutschen Sprache … Der freiheitliche Kampf um die richtige Verwendung der deutschen Sprache kann legendär genannt werden …

Wie oben geschrieben, die Affärenzeit von Martin Graf ist bald um, soher bereits belanglos auch die freiheitlichen Verteidigungsversuche, tauglich aber noch dafür, was von einem möglichen nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR zu erwarten ist, nur das, was Freiheitliche einzig allein können, Menschen zu ächten, sie unter größter Ausreizung der Faktenfreiheit zu vogelfreien … Auch Norbert Hofer, wie das aktuellste als weiteres Beispiel aus dem „Handbuch für freiheitliche Politik“ zeigt: „Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“

Freiheitliche FaktenfreiheitDie Liebe zur Faktenfreiheit bekunden Freiheitliche aber auch immer wieder durch die Bücher, die sie empfehlen und die wohl Grundlage ihrer „freiheitlichen Politik“ sind … Eine derartige Bekundung gibt, um das aktuellste Beispiel anzuführen, am 23. Mai 2013 „UnzensuriertAt“ mit der Empfehlung eines Buches von Martin Lichtmesz … Es wird nicht gern, mehr, es wird mit Abscheu Michael Stürzenberger zitiert, es wird mit Ablehnung die Website „Politically Incorrekt“ als Quelle benutzt, aber keine andere Quelle kann besser aufzeigen, wer von „UnzensuriertAt“, der Plattform freiheitlicher Spitzenfunktionäre und Spitzenmandatarinnen, zur Lektüre empfohlen wird, schlimmer, wer noch und auch Grundlagen beisteuert für freiheitliche Politik …

Lichtmesz offenbart eine geradezu kindliche Aggressivität, als wenn ihm jemand sein Spielzeug weggenommen hätte, gepaart mit schnöseliger Arroganz. Gleichzeitig beweist er eine grobe Fakten-Unkenntnis […]

Wer die Befreiung Deutschlands vom National-Sozialismus und die anschließende Entnazifizierung offensichtlich kritisch sieht, muss sich schon die ernste Frage stellen lassen, in welch dunklen Bereichen er herumtaumelt. Weiter in der Lichtmeszschen Geisterbahnfahrt [….]

Für was lohnt es sich denn, zu kämpfen und zu sterben, Herr Lichtmesz? Für germanisches Blut, Boden, Volk und Vaterland? Erhellend ist auch die Bezeichnung “Kunst-Amerikanoiden”. Der Mann scheint die am längsten zusammenhängende Demokratie der Welt, die Heimat der wohl wegweisendsten Verfassung und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirklich abgrundtief zu verachten.

Nicht einmal also im sogenannten eigenen, im sogenannten rechten Lager werden die Faktenkenntnisse eines von Freiheitlichen empfohlenen Autors anerkannt, mehr noch, werden seine Fakten einfach in der Luft zerrissen … Auch daran sollten Menschen denken, wenn sie Freiheitliche immer noch als wählbar meinen, etwa aufgrund der von Freiheitlichen präsentierten Fakten …

Freiheitliche Betätigung in der Wiederholungsschleife

Es gibt, wie der Tageszeitung „Der Standard“ von heute zu entnehmen ist, wieder einmal eine Aufregung um einen Kommentar auf der Website „UnzensuriertAt“ … Das ist nicht die erste Aufregung …

UnzensuriertAt - Martin Graf aber auch Norbert HoferEs ist nicht das erste Mal, daß auf „UnzensuriertAt“ in einem Kommentar der blutrünstigen Gewalt eine endgültige Lösungserwartung …

Es ist nicht das erste Mal, daß Alexander Höferl plötzlich das erste Mal von einem Kommentar … Und selbstverständlich völlig indiskutabel …

Es ist nicht das erste Mal, daß freiheitlich behauptet werde, Martin Graf habe damit nichts zu tun, also Martin Graf habe mit „UnzensuriertAt“ nichts …

Und es ist nicht das erste Mal, daß hier geschrieben werden muß, Martin Graf ist „UnzensuriertAt“. Niemand weiß das besser als Andreas Mölzer, der nach wie vor in seinem Block die Verlinkung zu „UnzensuriertAt“ mit dem Hinweis stehen hat:

Politik unzensuriert — Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf.

Wie eine neuerliche und monatsaktuelle Abbildung auf der carte postale belegt … In einer Hinsicht aber sagt Alexander Höferl die Wahrheit, wenn er, wie vom „Standard“ zitiert, sagt, Martin Graf habe damit nichts zu tun, denn es haben tatsächlich sehr viele freiheitliche Abgeordnete etwas mit „UnzensuriertAt“ zu tun – Norbert Hofer, Andreas Mölzer, Walter Rosenkranz, Werner Neubauer, Barbara Rosenkranz, Unzensurix …

Wer über die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ spricht, kommt nicht umhin, zugleich auch über die freiheitliche ZZ zu sprechen, in der nicht ein Kommentarschreiber in dem Mörder Breivik einen nachzueifernden Mann für sich erkennt, sondern die freiheitliche ZZ  – das freiheitliche Magazin der freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen – selbst den Mörder Breivik durch ein Zitat anerkennt …

EuleAber es sollte, mehr, es muß das letzte Mal sein, derartiges hören und lesen zu müssen. Und das können ausschießlich die Wähler und Wählerinnen erwirken, nämlich dadurch, daß sie Freiheitliche je nicht mehr wählen, also Freiheitliche in die Bedeutungslosigkeit entlassen, somit endlich dorthin, wo heute ihr angestammter Platz aufgrund ihrer Gesinnung und Lösungskompetenz ist. Denn erst und nur dann ist es tatsächlich unwesentlich, was auf „UnzensuriertAt“, was in der „Zur Zeit“ geschrieben wird, sei es beispielsweise von einem freiheitlichen Abgeordneten, sei es von einer den Freiheitlichen zugewandten Kommentarschreiberin, die sich Eule nennt … Eulen wäre eigentlich der rechte Name für das sozialheimatliche Gesinnungslager, das einmal …

Ein Nebeneffekt durch die Nichtwahl von Freiheitlichen wäre auch die Hilfe für die Wähler und Wählerinnnen im Parlament, denn diese wären dann davon befreit, den nächsten Freiheitlichen wieder zu ihrem III. Präsidenten NR machen zu müssen, nach Dr. Martin Graf nun Ing. Norbert Hofer …

Zwischenstand Wählen für die Zukunft 28-05-2013

Zwischenstand von heute – weiterhin schlechte Werte.

Zur Nachlese eine Auswahl und zwei Langzeitumfragen, zu deren Teilnahme Sie herzlich eingeladen sind:

Alexander Höferl und die gar sanfte Kommentarstaffel

Auf „UnzensuriertAt“ ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen

Unzensuriert

Zur Zeit

Zwischenstand Rücktritte 28-05-2013

Zwischenstand von heute. Nach wie vor können Abgeordnete nicht von ihrer Wahl überzeugen.

Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf

Shakespeare ist Andreas Mölzer keiner – Außer vielleicht für sich und „Die Presse“ noch

Unzensurix

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

Wendelin Mölzer schult handbüchene freiheitliche Politik mit „fundamentalen Grundwerten“

Zum „Handbuch für freiheitliche Politik“ wurde bereits einiges in den zwei vorangegangenen Texten geschrieben,

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ – Mehr Zukunft als Freiheitliche hat niemand

Ing. Norbert Hofer – Das freundliche aber auch nicht wählbare Gesicht der Freiheitlichen

was nun noch fehlt, ist die Antwort auf die Frage, wer übernimmt und wie für Norbert Hofer, den freiheitlichen Programm- und Handbuchschreiber, auch Schreiber auf der grafschen Site „Unzensuriert“, die Aufgabe der Einschulung …

Wer?

Wer wie schult das Handbuch freiheitlicher PolitikWendelin Mölzer, der für die freiheitliche ZZ schreibt, in der Staffel der Gesinnung neben seinem ZZ-Herausgebervater Andreas Mölzer läuft, fällt die Aufgabe zu, hofer-freiheitliches Gedankengut in Seminaren zu verbreiten … Das nächste Seminar des FPÖ-Bildungsinstitutes, dessen Präsident der ZZ-Mitherausgeber Mag. Hilmar Kabas ist, findet dazu demnächst schon wieder statt …

Wendelin Mölzer mit der vom Vater überreichten Staffel in der Hand begehrte einmal den Schutz des Gesetzes dafür, Fremdes als Eigenes ausgeben zu wollen, sah Uhrheberrechte verletzt … Ob Wendelin Mölzer je Berufung einlegte, wurde nicht recherchiert … Aber nach diesem Urteil, wie auf der carte postale gelesen werden kann, über seine „kreative Leistung“ schwerlich vorstellbar … Anderseits, Freiheitliche geben nicht so schnell auf, auch wenn ihnen nachgewiesen wird, daß sie … Ob das ein „fundamentaler Grundwert“ von Freiheitlichen ist, Fremdes als Eigenes nicht nur zu beanspruchen, sondern auch Fremdes als Eigenes auszugeben, fremde Leistung bar Eigenleistung als eigene Leistung zu verkaufen?

Mit den „fundamentalen Grundwerten“ von Freiheitlichen ist die Frage nach dem Wie erreicht, wie also wird das hofer-freiheitliche Gedankengut geschult …

Der Seminarbeschreibung, wie ebenfalls auf der carte postale gelesen werden kann, ist zu entnehmen, daß Freiheitliche nicht nur Grundwerte haben, Freiheitliche haben „fundamentale Grundwerte“, das heißt ihre Werte haben nicht nur einen Grund, sondern zwei Gründe, Freiheitliche haben sozusagen Werte mit einem doppelten Boden …

In dieser mölzerischen Schulung geht es „praxisnah“, wie gelesen werden kann, darum wie zwischen „fundamentalen Grundwerten“ und „politischer Realität agiert“ werden könne … Ob Wendelin Mölzer hierfür internationale Beispiele heranzieht, um zu zeigen, daß beispielsweise Jobbik in Ungarn dieses „Agieren“ nicht sehr gut beherrscht? Oder „pro NRW“ in Deutschland? Sind das doch Gruppierungen, die Wendelin Mölzer nicht uninteressant findet, wie der Interviewtranskription in der Masterarbeit von Maximilian Freissler … Ob auch Norbert Hofer selbst von Wendelin Mölzer geschult wird, wurde nicht recherchiert, aber nach dem Agieren von Norbert Hofer zu schließen, ist es durchaus vorstellbar, könnte Norbert Hofer gar der Meisterschüler von Wendelin Mölzer sein, denn Norbert Hofer beherrscht das Agieren bereits recht gut zwischen dem einen Boden mit der freundlich aufgetragenen Farbe und dem Boden mit …

NS Die freiheitliche ZZ ist nicht interessant als Publikation, sondern dieses freiheitliche Magazin kann nicht ignoriert werden, weil sie als Organ der freiheitlichen Spitzenfunktionäre und Spitzenfunktionärinnen für die Freiheitlichen ein maßgebliches ist, wie auch das heutige Beispiel zeigt, und die Freiheitlichen sind nicht interessant, weil sie Freiheitliche sind, sondern Freiheitliche können nicht ignoriert werden, weil sie sich Wahlen stellen, mit einer Gesinnung, die gerade die freiheitliche ZZ offener … Wenn Sie hier nach dem Schlagwort „Zur Zeit“ oder „Unzensuriert“ suchen, werden Sie Beispiele finden, die deutlicher nicht …

„Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“ Mehr Zukunft als Freiheitliche hat niemand

Es wurde zwar in

Ing. Norbert Hofer …

Hoferische Zukunftsformel der Freiheitlichenschon darauf hingewiesen, aber diese freiheitliche Forderung im „Handbuch für freiheitliche Politik“ ist, geschuldet ihrer Einzigartigkeit, gesondert hervorzuheben, ist als freiheitliche Forderung besonders auszuzeichnen.

Denn diese freiheitliche Forderung ist Garantin für eine … Die besten freiheitlichen Köpfe unter Führung des besten freiheitlichen Kopfes haben also das für die Zukunft des gesamtes Landes alles Entscheidende herausgefunden. Und sie haben dafür die Lösung schlechthin anzubieten. Und diese Lösung, auf die sie extrem stolz sein können, haben sie also mit Recht mit fiebernden Köpfen und brennenden Herzen in diese Forderung gegossen.  Denn sie ahnen ihre Vorsehung, mit dieser Forderung die ihre endgültige Lösung für alles zu Papier … Es ist eine Forderung die so, ach, nur ein Dichter aus sozialheimatlichen Reihen fände die rechten Worte, um diese Forderung mit einem Hymnenkranz zu besingen … Wenn diese freiheitliche Forderung umgesetzt wird, das wissen die Freiheitlichen heute als einzige – diese Ausgewählten, die in keiner weiteren Wahl, weil sie ja bereits selbsterwählt genug sind, mehr gewählt zu werden brauchen -, wird das Leben für jeden Einzelnen in diesem Land ein Leben sein, wie es heutige Generationen nicht kennen, es wird ein Leben sein für jede Einzelne, wie nicht in dieser Welt …

NS Es ist Barbara Prammer Abbitte zu leisten, Norbert Hofer ist tatsächlich ein Mann, um die Stimme einzusetzen, denn, wer wie Norbert Hofer mit seinen freiheitlichen Mannen die zentrale Frage, wie Zukunft zu gestalten ist, derart klar und eindeutig zu beantworten weiß, hat es verdient, die Stimme gegen ihn abzugeben … Norbert Hofer kann dafür nicht genug gewürdigt werden. Dieser freiheitliche Mann, der den Kelch gefunden hat, mit der alles lösenden wie schlichten Zukunftsformel mit dem  Textoperator: „Ist zu belangen“ …

Norbert Hofer – Das zum Fürchten freundliche Gesicht der Freiheitlichen

Nein, falscher Titel. Richtig muß die Überschrift lauten:

Ing. Norbert Hofer – Das auch nicht wählbare freundliche Gesicht der Freiheitlichen

Das „Handbuch für freiheitliche Politik“ verursacht aktuell Aufregungen. Warum? Ein Stichwort dafür ist so ausreichend wie altbekannt: „Zuwanderung“. Genauer: Freiheitliche sind für „Rückwanderung“, weil u.v.a. Pauschalierungen Zugewanderte „Krankheiten“ … Es darf darauf gewartet werden, wie dieser Teil des Handbuches in Propaganda umgesetzt werden wird für den Wahlkampf zur Nationalratswahl 2013 … Möglicherweise legt der Mitherausgeber der freiheitlichen ZZ bereits nur ein wenig zu adaptierende Beispiele aus der Vergangenheit vor, etwa Filme von Fritz Hippler oder mit Paula Wessely … Den Menschen selbst die Heimkehr in glühender Rede schmackhaft … Mag. Hilmar Kabas gibt nicht nur mit Andreas Mölzer die freiheitliche ZZ heraus, sondern er, Hilmar Kabas, ist auch bei dem Handbuch mit dabei … Es ist soher gar nicht abwegig, wenn die freiheitliche ZZ mit ihrem recht überreichen geschichtlichen Wissen eine reklamemäßige Wahlkampfberatung …

Aber, das ist noch nicht alles, das „Handbuch für freiheitliche Politik“ hat 314 Seiten … Es fällt Freiheitlichen zu Menschen, die für sie, die Freiheitlichen, „Fremde“ sind, viel ein, viel Phantastisches, aber dann doch nicht so viel, um damit 314 Seiten …

Das freundliche freiheitliche Gesicht Hofer schreibt ein HandbuchUm einen ersten Überblick zu geben, wurden etliche Sätze und geforderte Maßnahmen aus diesem Handbuch auf die carte postale geklebt … Sie sind eingeladen, diese Zitate zum Anlaß zu nehmen, um dann im „Handbuch für freiheitliche Politik“ selbst nachzuschlagen, ein vollständiges Bild davon zu bekommen, was „freiheitliche Politik“ heißt, beispielsweise für

Arbeitslose …

Frauen …

Menschen, die in Österreich geboren werden, von Freiheitlichen „Fremde“ genannt …

Kinder …

EU-Bürger und EU-Bürgerinnen …

Ortsnamen …

Kulturpolitik …

Ute Bock …

Film …

Das ist die kursorische Auflistung, und Freiheitliche haben aber nicht Verbesserungen im Visier …

Die Dichter, Denker und Musiker aber, denen Freiheitliche so treu zugetan sind, wie in beinahe jeder Ausgabe der freiheitlichen ZZ gelesen werden darf, können sich freuen, nur eines können die meisten von ihnen physisch nicht mehr, Freiheitliche wählen …

Die Waffenindustrie wird dieses Handbuch ebenfalls mit Entzücken lesen – keine Kostenüberlegungen beim Militär …

Und wer von einem Großösterreich träumt, wird bei diesem Handbuch ins Schwärmen kommen, sich erinnern, wie schon einmal Gebiete zurückgeholt … Großösterreich ist vielleicht nicht ganz richtig, eher Kleingroßösterreich, also mit Südtirol, aber nicht nur …

Die römisch-katholische Kirche muß doch Dankmessen abhalten, alle Glocken im Land läuten lassen, für das geforderte Bekenntnis zum Kreuz …

Österreichische Familien in den Bundesmuseen ganz unter sich … Den freien Eintritt fordern Freiheitliche ausschließlich für Familien, für österreichische …

Wie geehrt wird sich Plato fühlen, in diesem Handbuch … Odin Wiesinger wird sich dadurch in seiner Nichtprimatenkunst bestätigt fühlen, andere Künstler und Künstlerinnen hingegen …

Und so weiter und so fort …

NS Wesentlich an diesem „Handbuch für freiheitliche Politik“ ist natürlich auch der Hauptverantwortliche, es ist Ing. Norbert Hofer, der Freiheitliche, wie ihn „Die Presse“ eindeutig erkannt hat, mit dem freundlichen Gesicht, Ing. Norbert Hofer, das ist der auch für das Parteiprogramm verantwortliche Freiheitliche, den die erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ihre Stimme geben würde, sie würde ihn zum III. Präsident NR wählen wollen, zum Nachfolger von Dr. Martin Graf, von dem Ing Norbert Hofer sich derart unterscheidet, wie ein freiheitlicher Ingenieur sich von einem freiheitlichen Doktor nur unterscheiden kann – im Titel …

NNS In diesem „Handbuch für freiheitliche Politik“ sind sehr viele Statistiken zitiert … Freiheitliche sind dabei stets genau, auch Ing. Norbert Hofer ist genau, er ist so genau, daß trotz des schriftlich übermittelten Hinweises auch heute, 19. Mai 2013, noch eine Statistik auf „Trennungsopfer“ veröffentlicht ist, die so genau ist, daß nicht einmal der sie erstellende Matthias Christen ausfindig zu machen ist …

NNNS Eine Nebensächlichkeit noch, wenn es um das Finanzielle geht, nutzen Freiheitliche auch alles aus, was nur ausgenutzt werden kann, sogar die EU, denn es ist wohl durch die EU erst so richtig einfach und bequem geworden, die freiheitliche ZZ in Bratislava drucken zu lassen … Beim Finanziellen, auf das Freiheitliche sich so gut verstehen, heißt es nicht „Österreich zuerst“, genauer bedacht, heißt es immer so, nur „Österreich“ dürfte (die sprachlichen Leistungen der Freiheitlichen sind legendär, die anderen nur amtsbekannt …), nicht ganz richtig geschrieben sein, es heißt doch immer: Wirreich zuerst …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ing. Norbert Hofer – das freundliche Gesicht der GG

Brigitte Kashofer und Norbert Hofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Freiheitliche ZZ

Kunst – das Wahre, das Gute und Schöne: aus freiheitlicher Sicht

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

In der breiten Medienberichterstattung kommt Dr. Martin Graf seit längerem nicht mehr vor … Nun, da die Tage dieses Freiheitlichen in einem der formal höchsten Staatsämter dieses Landes gezählt sind, scheinen die Medien an der Permanenten Affäre als III. Präsidentin NR ihr Interesse verloren zu haben. Das wäre eine mögliche Erklärung, die Permanente Affäre ist für sie jetzt schon Geschichte, nicht im Sinne von historisch, einfach vorbei, endlich vorüber, die letzten Wochen als Ausgedinge, nicht mehr erwähnenswert …

Eine zweite mögliche Erklärung, die Permanente Affäre will in den letzten Tagen wenigstens für ihre Gesinnungsgemeinschaft etwas Gutes tun, indem sie vermeidet, medial vor den nächsten Nationalratswahlen noch breit vorzukommen, denn sie ist kein und schon gar nicht überzeugendes Argument, weshalb noch einmal Freiheitliche gewählt werden sollten …

Zwischenstand Rücktritte Abgeordnete 15-05-2013

Zwischenstand: 61,59% für Rücktritte der Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten.

Es kann auch sein, daß dieser gute Dienst nicht ganz freiwillig erfüllt wird, sondern die Permanente Affäre sich freiheitlicher Strategie beugen muß, denn auch sie muß, so könnte es in einem freiheitlichen Wahlstrategiepapier durchaus aufgezeichnet sein, vergessen werden, wenn im September 2013 noch Stimmenzuwächse erzielt werden wollen …

Wer sich außerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft darüber freuen kann, wenn die Permanente Affäre bereits jetzt der Vergessenheit anheimgegeben wird, mehr, darauf hoffen muß, daß die Permanente Affäre bis zum nächsten Nationalratswahlsonntag nicht nur vergessen, sondern gänzlich aus dem Gedächtnis der Wähler und Wählerinnen gelöscht ist, ist der zurzeitige christschwarze Führer Michael Spindelegger, der heute im christschwarzen Hofburgsandkasten den Traum vom Kanzler erzählte …

Zwischenstand Überlegt wählen 15-05-2013

Zwischenstand: 73,98% würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Das ist die rechte Gelegenheit, wieder einmal die Zwischenstände der Langzeitumfragen bekanntzugeben, auch daran zu erinnern, wer hauptverantwortlich dafür war, eine Permanente Affäre als III. Präsidentin NR … Die Werte sind nach wie vor schlecht. Weder könnn die Abgeordneten überzeugen, daß ihre Wahl eine gute Wahl war, noch will eine Mehrheit je einen …

An den beiden Langzeitumfragen sich zu beteiligen, sind Sie weiter herzlich eingeladen.

Eine Auswahl zur Nachlese zum Vormerken für die nächste Nationalratswahl:

Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Michael Spindelegger würde Zukunft im nachhinein gestalten

Permanente Affäre

200 Euro sind 200 Schilling

Shakespeare ist Andreas Mölzer keiner – Außer vielleicht für sich und „Die Presse“ noch

Dabei reicht es bei Andreas Mölzer eigentlich nicht einmal dazu, seinen Vornamen weglassen zu können, er hat es nicht zu dem gebracht, er wird es nicht mehr zu dem bringen, daß in anerkennender Weise lediglich sein Nachname noch … Wird also von Andreas Mölzer gesprochen, muß stets in rechter Bemessung seiner Größe sowohl sein Vorname als auch sein Nachname ungekürzt geschrieben werden. Ganz ausgeschrieben deshalb, weil Andreas Mölzer kein Tatverdächtiger ist, wie es Harald Walser einer für Andreas Mölzer zu sein scheint, denn in seinem heute in der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Artikel schreibt Andreas Mölzer den Namen von Harald Walser nicht einmal aus, kürzt konsequent „auf Harald W.“ ab, wie es eben in Medien üblich ist, wenn über Verdächtige einer strafbaren Handlung …

Andreas Mölzer bestätigt Harald WalserEs wird auf diesen heutigen Artikel von Andreas Mölzer nicht deshalb eingegangen, weil Andreas Mölzer etwas geschrieben hat, das ein weiteres Mal zu kommentieren wäre, sondern ausschließlich deshalb, weil „Die Presse“ einen Artikel eines Freiheitlichen veröffentlicht, der in seiner Machart zu bekannt ist, um ihn in Wahrheit weder zu kommentieren noch zu veröffentlichen … Es ist eine Schreibe für ein einschlägiges Medium, beispielsweise für die freiheitliche ZZ … Alle bis zum Überdruß bekannten Tricks werden in dieser von Andreas Mölzer eingesetzt, um Harald Walser lächerlich zu machen, mehr noch, schlimmer noch, ihn als potentiellen Mörder hinzustellen. Denn nichts anderes behauptet Andreas Mölzer, wenn er Harald Walser unterstellt, er wolle Robespierre -, schlimmer noch, Andreas Mölzer stellt Harald Walser als Mörder hin, wenn er von Harald Walser als einem „ehrenwerten Mann“ spricht, wie gewußt wird, ist die Rede über den „ehrenwerten Mann“ eine über einen Mörder … Jedoch, es kann auch einfacher – also lächerlicher – sein, freiheitliche ZZler, wird etwa an Erich Körner-Lakatos und seinen lateinischen Zitaten gedacht, gefallen sich darin, als Bildungsbürger sich zu präsentieren …

Kurz und bündig: „Die Presse“ hat keinen Artikel veröffentlicht, sondern die Projektion von einem Freiheitlichen …

Ich (das ist das von Antonios ausgeborgte Ich) will, was „Die Presse“ Andreas Mölzer sprechen läßt, nicht widerlegen;
Ich spreche hier von dem nur, was ich weiß.

Was gewußt wird, ist, wer für Freiheitliche heute noch groß und unvergessen ist, wer Freiheitlichen geistliche Quellen sind, wessen Literatur und Kunst Freiheitlichen Erbauung sind, von wem Freiheitliche sich nicht zu distanzieren vermögen, daß freiheitliche Politik nicht in der Gegenwart angekommen ist, daß freiheitliche Politik eine Politik der Vergangenheit ist, also eine des Überholten, des Gescheiterten, eine des in den Untergang führende … Das Konzept sozialer Heimatparteien scheint stets dieselbe Überschrift zu tragen: Niedergang, heute wie ehedem …

Was auch gewußt wird, ist, daß Andreas Mölzer Harald Walser, sogar dadurch, daß er Harald Walser lächerlich machen wollte, bestätigt … Bereits mit dem Wort „Umerzieher“ in dem von der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Titel. „Umerziehung“ ist ein Wort, das heute in den Lagern verwendet wird, von denen sich Freiheitliche wieder und wieder und wieder mit Distanzierungen zu betätigen haben … Ein Beispiel dafür, wie und von wem das Wort „Umerziehung“ heute noch gebraucht wird, wurde zur Projektion von Andreas Mölzer auf die carte postale geklebt … „Die Presse“ läßt Andreas Mölzer in seiner Umkehrung, Verdrehung auch dem freiheitlichen Volksanwalt Peter Fichtenbauer beistehen – von dem ebenfalls gewußt wird …

Was hingegen nicht gewußt wird, wohl auch deshalb, weil ein mediales Pendant zur freiheitlichen ZZ fehlt, wer für Grüne heute noch groß und unvergessen ist, also alles das, was von Freiheitlichen gewußt wird, wie oben geschrieben …

Was hingegen von Grünen auch nicht gewußt wird, sind etwa Forderungen, wie sie von Freiheitlichen allenthalben vorgebracht werden; kurz und bündig: Forderungen danach, die Gegenwart realiter in Vergangenheit zu wandeln, beispielsweise durch Verbotsgesetze, Arbeitslager …

Abschließend kann zusamengefaßt werden, daß es auch von einem Harald Walser nicht unrichtig ist, immer wieder darauf hinzuweisen, in welchen Zügen soziale Heimatparteien sitzen, wohin diese Züge auch heute noch fahren könnten, wenn Wähler und Wählerinnen sozialen Heimatparteien die Lokomotiven überlassen …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Peter Fichtenbauer

Arbeitslager

Die unvergessenen Großen der Freiheitlichen

Gesetze „unerheblich“

Opfer von sozialen Heimatparteien – auch das sogenannte eigene Volk

Kunst

Literatur

Holocaust

Die Presse

Grafens Unzensuriert

Rassismus

Antisemitismus

Roma und Sinti

Die narreneingesäumten True-blue-Slacks des Freiheitlichen

Wie im anschließenden Ausschnitt der Tageszeitung „Der Standard“ zu lesen ist, hat der freiheitliche Landesrat Manfred Haimbuchner mit dem Narrensaum seiner freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft -, das wurde am 10. Mai 2013 veröffentlicht …

Manfred Haimbuchner Der Standard 10-05-2013Ebenfalls am 10. Mai 2013 erschien die Ausgabe Nr. 19/2013 der freiheitlichen ZZ, mit einem Gastkommentar von Dr. Manfred Haimbuchner, zurzeitiger freiheitlicher Obmann in Oberösterreich, in dem er Joachim Fernau zum „großen Mann“ … Joachim Fernau war nach 1945 ein Vielgelesener, und auch vor 1945 als SS-Kriegsberichter tat er sich besonders hervor, den Menschen des sogenannten eigenen Volkes zukunftsreich … Im August 1944 veröffentlichte die nationalistische Massenmordtotaldiktatur des deutschen Reiches noch seinen Artikel mit der rohen aber an der Wirklichkeit total vorbeigeschriebenen Botschaft:

Der Sieg ist wirklich ganz nahe.

Die Beschwörung des nahen Sieges hat damals einer sozialen Heimatpartei schon nicht den Sieg gebracht, sondern den Untergang, für den die Menschen teuer bezahlen mußten, für deren Wohlergehen diese soziale Heimatpartei skrupellos vorgab, sorgen zu wollen …Und den Freiheitlichen, die sich ebenfalls als soziale Heimatpartei verstehen und sogar als solche bezeichnen, mit ihrem Traum vom großen Wahlsieg wird menschgemäß kein Untergang gewünscht, nichts Dramatisches also, nichts Heldisches also, wie es sich diese vielleicht selber wünschen, sondern einfach die Zurechtstutzung mit einem demokratischen und milden Instrument, das Verkleinern der Freiheitlichen auf ihre gemäß Gesinnung und Fähigkeit angemessene Größe durch den Wähler und die Wählerin, das stille und unaufgeregte Versinkenlassen in Wahlen in die Einflußlosigkeit, in das Unmaßgebliche …

Manfred Haimbuchner - Joachim Fernau

„Um des einstigen SS-Schreibers Oeuvre, in dem der Germanist Wapnewski ‚Unbildung‘, ’schauderhaften Geschmack‘, ‚Instinktlosigkeit‘ und ‚Geschichtsfälschung‘ entdeckte […]“

NS Auch wenn das Jahr 1944 oben angesprochen wurde, geht es aber ein weiteres Mal nicht darum, was damals war, wer damals was war, wer was tat, wer was nicht tat, sondern ein weiteres Mal um das Festhalten, wer für Freiheitliche heute noch groß und unvergessen ist, für wen Freiheitliche heute noch ihre Treuehosen anziehen, in diesen vor diesen strammstehen, weiter nicht ausziehen wollen … Aber ohne Hose gibt es keinen Saum, ebenso gibt es ohne Saum keine Hose, zerfällt die Hose in untragbare Flecken, die noch spärlicher verdecken könnten, was trotz eingesäumter und eingetragener Hose schon kaum zu verdecken ist …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Freiheitlicher bestätigt, Opfer von sozialen Heimatparteien ist am Ende stets das sogenannte eigene Volk

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Die freiheitliche ZZ liest wieder den zum Tode verurteilten SS-Oberstürmführer Robert Verbelen

Freiheitlichen sind Gesetze „unerheblich“

Sie werden sich gut erinnern, wie oft und wie lange schon Freiheitliche mit Gesetzen, vor allem mit bestimmten Paragraphen hadern, Sie sollten sich vor allem vor jedweder kommender Wahl daran erinnern, und auch besser daran erinnern, wie lange Freiheitliche sich schon äußerst schwertun, über sie rechtsstaatlich gefällte Urteile anzuerkennen und daraus angemessene Konsequenzen …

Diese Tradition pflegt auch der zurzeitige Obmann der Freiheitlichen, ganz aktuell ein für Wahlen erinnerungswertes Beispiel, mit seiner von der „Kärntner Tageszeitung“ zitierten Aussage, Gesetze seien unerheblich … Wobei es aber vollkommen gleichgültig ist, welches Gesetz er für unerheblich hält, wesentlich ist, daß er ein gültiges Gesetz für unerheblich hält, und damit auch dazu anstiftet, ein bestehendes Gesetz zu brechen …

Und an noch etwas erinnert der zurzeitige freiheitliche Obmann, nämlich daran, daß das ganze freiheitliche Gerede von der „direkten Demokratie“ nichts anderes ist als eben Gerede, Gerede, das von Freiheitlichen nicht wirklich in Taten umgesetzt werden will … Eine Bürgerin engagiert sich, eine Bürgerin setzt sich also dafür ein, daß bestehendes österreichisches Gesetz auch tatsächlich angewandt wird. Und die Antwort vom zurzeitigen freiheitlichen Obmann darauf ist, daß er sagt, das sei ein Unding, die Einflußnahme von Einzelnen sei ein Unding … Daran sollten Sie auch vor jedweder Wahl denken, besser denken, welchen Wert ein Freiheitlicher Ihrem Engagement zumißt: den Wert eines Undings, also keinen Wert … Das Wählen ist die Einflußnahme des Einzelnen, nehmen Sie den zurzeitigen freiheitlichen Obmann beim Wort, die Einflußnahme in jedweder Wahl von Einzelnen für Freiheitliche ist ein …

Und damit so ein „Unding“ nicht mehr passieren kann, damit „direkte Demokratie“ nicht in eine Richtung sich entwickeln kann, die von Freiheitlichen nicht geliebt wird, fordern Freiheitliche Verbotsgesetze, die freilich so gar nichts mit dem bestehenden Verbotsgesetz zu tun haben, sondern …

Heinz-Christian Strache - Gesetze unerheblichNS Wenn sich der zurzeitige freiheitliche Obmann die von ihm selbst letzten Donnerstag veröffentlichte Umfrage auf seiner Seite des Unternehmens Facebook genau ansehen würde, was er da veröffentlicht hat, eine Umfrage, in der nichts stimmt, weder die ausgewiesenen Prozentzahlen noch die dazugehörige graphische Darstellung durch Balken, könnte er sich selbst die Antwort geben, für welche Position … Nachdem ihm aber jedwede Einschätzung der eigenen Fähigkeiten fehlt, das übrigens Freiheitliche insgesamt kennzeichnet, werden Sie ihm als Wähler und Wählerin beistehen müssen, damit er, auch er, endlich einen seinen – also seinen Fähigkeiten entsprechenden – Platz findet, außerhalb des Parlamentes, fern von jedwedem politischen Amt …. Es sollen Freiheitliche nicht ungerecht behandelt werden. Deshalb darf darauf verwiesen werden, daß Freiheitliche sehr wohl imstande sind,  ihre Fähigkeiten recht genau einzuschätzen, wie aktuell zu erfahren ist, ist dem ehemaligen freiheitlichen Landeshauptmann-Stellvertreter und Finanzminister nun die Bestimmung seiner Fähigkeiten möglich, er sei steuerlich ungebildet … Zu solchen Eigenwahrnehmungen aber sind Freiheitliche zu spät, erst viel zu spät fähig, und bloß dann, wenn sie alles, was sie ihnen möglich ist, einsetzen müssen, um einer Verurteilung zu …

NNS Welchen Wert die Aussagen von einem Freiheitlichen besitzen, können Sie ebenfalls der Collage auf der carte postale entnehmen … An einem Tag der letzten Woche wolle der zurzeitige freiheitliche Obmann auf „positive Themen“ setzen, an einem anderen Tag der letzten Woche auf … Ein verantwortungsvoll ausgeübtes öffentliches Amt verlangt nicht nur rechnerische Kompetenzen, sondern auch Sprachkompetenz, die Fähigkeit beispielsweise unterscheiden zu können, was ist positiv, was ist negativ … Aber auch dabei können Sie dem Freiheitlichen helfen, sich nie mehr in einem politischen Amt etwa mit sprachlichen Schwierigkeiten plagen zu müssen …

Freiheitlicher bestätigt, Opfer von sozialen Heimatparteien ist am Ende stets das sogenannte eigene Volk

Die freiheitlichen Reden konnten an diesem 8. Mai nicht auf dem Heldenplatz gehalten werden, vor den Burschenschaften. So blieb Andreas Mölzer nichts anderes, als eine solche in seinem Block … Wie erfreulich, ohne Schaftsuniformtrachten, ohne Säbel, ohne gespenstisch brennende Fackeln. Wie wenig erbaulich aber für Andreas Mölzer selbst, im kahlen und nüchternen Block den Burschenschaften einen Text zu schenken, den die Burschenschaften erst zu einer Rede erwecken müssen, auf ihren Buden, in denen sie sich den mölzerischen Text selbst vorlesen werden müssen, oder das gestern bereits taten, davon träumend, wieder am Heldenplatz zu stehen, in Uniform, mit brennender Fackel …

Andreas Mölzer - das eigene Volk ist das Opfer natioaler HeimatparteienDas Wesentliche an diesem mölzerischen Geschenk an die Burschenschaften zum Budeneigenvortrag aber ist die mölzerische Bestätigung, daß die letzten (und nicht, wie Andreas Mölzer schreibt, die ersten) Opfer von sozialen Heimatparteien immer die Menschen des sogenannten eigenen Volkes sind, die letzten Opfer von sozialen Heimatparteien sind also stets die Menschen, für die sich soziale Heimatparteien, wie soziale Heimatparteien nie müde werden zu behaupten, einsetzen, die letzten Opfer von sozialen Heimatparteien sind also immer die Menschen, um deren Wohlergehen soziale Heimatparteien, wie soziale Heimatparteien nie müde werden zu behaupten, besorgt seien, mehr noch, für deren gutes Leben (wie soziale Heimatparteien …) sie unermüdlich streiten und kämpfen, ach, eine ihre Welt als Behauptung und Darstellung …

Das ist die geschichtliche Kontinuität von sozialen Heimatparteien, die Menschen des sogenannten eigenen Volkes skrupellos zu ihren letzten Opfern zu machen …

Auf das, wie dieses mölzerische Burschenschaftsgeschenk sonst noch eingeschätzt werden kann, muß nicht eingegangen werden, denn Andreas Mölzer schreibt selbst die Befürchtungen, wie solche Reden beurteilt werden, Andreas Mölzer klagt ohnehin recht wortreich, wie solche Reden beurteilt worden sind. Soher weiß Andreas Mölzer selbst am besten, was von solchen Reden zu halten ist. Dieser mölzerischen Einschätzung kann nicht widersprochen werden …

Widersprochen muß Andreas Mölzer aber in einem werden. Die letzten Opfer der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des deutschen Reiches hatten im Gegensatz zu den ersten Opfern und zu allen Opfern  dieser zwölfjährigen Massenmordtotaldiktatur eine Wahlmöglichkeit, nämlich die soziale Heimatpartei, als eine solche wird sich die nationalsozialistische Arbeiterpartei verstanden haben, nicht zu wählen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen den Opfern. Die einen opfern sich aktiv und freiwillig, weil sie soziale Heimatparteien wählen. Die anderen sind Opfer ohne eigenes Zutun, werden, ohne darauf aktiv Einfluß nehmen zu können, zu Opfern gemacht, sind nur deshalb Opfer, weil soziale Heimatparteien sie beispielsweise ethnisch einer Gruppe, auch das nicht ihre aktive Entscheidung, zuordnen, die soziale Heimatparteien willkürlich der Ausgrenzung, der Vertreibung, der Vernichtung …

Das ist die ewige Wahlmöglichkeit der letzten Opfer einer sozialen Heimatpartei, diese nicht zu wählen, das ist stets die Entscheidungsfreiheit der letzten Opfer von sozialen Heimatparteien, sich nicht durch das Wählen von sozialen Heimatparteien zu ersten Tätern und zu ersten Täterinnen zu machen, und dadurch auch nicht zu den letzten Opfern einer sozialen Heimatpartei …

NS Wenn Andreas Mölzer, auch das bestätigt er mit seinem Burschenschaftsgeschenk, schon so genau um die Verbrechen der sozialen Heimatpartei, wie die NSDAP eine war, Bescheid weiß, ist Andreas Mölzer zu fragen, wie kann dann die freiheitliche ZZ heute noch unverdrossen treu …

Zur Nachlese, eine Auswahl, allein aus den letzten zwei Wochen:

Unvergessen: Parteigenosse und SA-Obertruppführer Adam Wandruszka

Freiheitlicher ZZler – Revisionistische Geschichtsschreibung

Faschistische Partei für freiheitlichen ZZler eine sozialistische

„Holocaust, weil den dürfe man ja nicht leugnen“

„Zur Zeit“ als Verlautbarungsorgan der österreichischen Bundesregierung – Keine Wahlempfehlung