Die Presse befragt Adolf Hitler zu FPÖ, EU und Putin

Die Presse befragt Adolf Hitler oder einen Hund oder einen Hahn zu FPÖ usw - 26-01-2018 - Bericht aus dem Haus des Irrens

Als Überschrift für dieses Kapitel hätte auch genommen werden können:

„Die Presse“ befragt einen Hund zu FPÖ, EU und Putin

oder

„Die Presse“ befragt einen eierlegenden Hahn zu FPÖ, EU und Putin

oder, kurz:

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus …

Hahn und Hund stimmten nur in bezug auf die Antworten, die die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts auf ihre Fragen bekommen hat. Und am 26. Jänner 2018 veröffentlichte. Kein Hahn und kein Hund forderten je einen „Genozid“, einen Massenmord, wie der von der „Presse“ Befragte.

„Украину надо очистить от идиотов. Геноцид кретинов напрашивается сам собой. Кретинов злобных, закрытых для голоса Логоса, смертельно опасных и… при всем этом неимоверно глупых. Я не верю, что это украинцы. Украинцы прекрасный славянский народ. Это какая-то появившаяся из канализационных люков раса ублюдков.

Falls Sie eine Übersetzung benötigen. Es gibt einen Abgeordneten im österreichischen Parlament, von dem es heißt, er beherrsche die russische Sprache. Darüber hinaus ist ihm der Befragte persönlich bekannt. So kann es wahrlich nur eine authentische Übersetzung sein, die er als „Volksvertreter“ Ihnen nicht verweigern wird, sofern er Sie als „sein Volk“ …

Wer aber ebenfalls Massenmorde forderte, war Adolf Hitler. Und das bereits, als er noch nicht die totale Macht hatte, seine Forderungen real umzusetzen, gehorsame Menschen seine Befehle bereitwillig exekutierten, es als ihre „Ehre und Treue“ ansahen, Menschen massenweise zu ermorden, nur deshalb massenweise zu ermorden, weil sie Menschen waren.

Jeder Mensch, der Massenmorde fordert, fängt klein an. Da ein erstes kleines Interview, dort ein erstes kurzes Radiointerview, dort ein erster kleiner Auftritt vor wenigen Menschen, da ein erster Ballbesuch zum Knüpfen von herrschaftlichen Kontakten und zum Vertiefen der Gesinnungsbande und so weiter und so fort.

Soher ist die Überschrift nicht falsch gesetzt, daß „Die Presse“ Adolf Hitler zu FPÖ usw. befragt. Und als Untertitel Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus hinzufügen, auch das ist nicht falsch. Denn die Berichte über Menschen, die Massenmorde, die Massenverbrechen fordern, lesen sich stets wie aufgenommene Monologe aus der Psychiatrie. Und die Tageszeitung österreichischen Zuschnitts bringt am 26. Jänner 2018 eben einen solchen. Erst wenn solche Menschen, wie Adolf Hitler, von „Ehre, Treue, Heimat“ zur totalen Macht getragen, wird das von ihnen Verbreitete, Geforderte nicht mehr als das wahrgenommen, was es ihnen am Tag zuvor noch war, nämlich wirres Zeug. Und es rechnen sich alle hoch an, mit Stolz diesem wirren Zeug zu folgen.

Wäre Adolf Hitler nicht durch das Geschwefel von „Ehre, Heimat, Vaterland“ zur totalen Macht getragen worden,

Kurz hat es gedauert, bis „Treue, Ehre“ in Österreich wieder offener Wahlspruch

er hätte wohl, vielleicht nicht im Irrenhaus, nicht in der Psychiatrie geendet, aber von den Menschen in seiner Gasse bedauert geendet, als Armseliger, allein in der hintersten Ecke einer Wirtshausstube, wo er tagein, tagaus mit sich allein spricht, an sich selber Ansprachen hält, die er als seine eigene Masse bejubelt. Den Menschen in seiner Gasse hätte er gedauert, sie hätten ihm an Werktagen eine trockene Semmel und Feiertagen eine Golatsche vom Vortag zugesteckt, manch einer im Wirtshaus ihm ab und an einen Almdudler spendiert.

Soher ist die Überschrift dieses Kapitels nicht falsch. „Die Presse“ befragt Adolf Hitler, wenn dieser im Jahr 2018 auch Aleksandr Dugin heißt. Wie Adolf Hitler im Haus des Irrens begann, aus dem er mit dem Schlachtruf „Ehre, Treue, Vaterland“ herausgeholt wurde, er mit dem Umhängen der totalen Macht vergewaltigt wurde, bewohnt Aleksandr Dugin das Haus des Irrens. Zur totalen Macht wird er nicht getragen. Er muß sich begnügen und darf sich erfreuen daran, im Hause der Presse als einer zu gelten, der zu befragen ist.

Adolf Hitler wurde, wie ein paar Tage zuvor ebenfalls „Die Presse“ berichtete,

Manifest der Welt als Psychiatrie eines Obskuren, der immer wieder nach Österreich eingeladen wird

von einem „Betreiber einer obskuren Website“ eingeladen. Und ein paar Tage später findet die Qualitätszeitung österreichischen Zuschnitts es für wesentlich, den Obskuren selbst zu befragen, der rechte Gewinnaussichten hat, mit seinem Manifest den ersten Platz vor dem hitlerischen Manifest zu belegen, in der Kategorie: Abgefahren.

Übrigens, der „Betreiber einer obskuren Website“ wird auch in diesem Jahr im Vorort von Braunau mit dabei sein als Aussteller der Veranstaltung der … montagsgemachte Innenminister ist diesmal nicht dabei, aber er müsse sich keine Sorgen machen, recht Würdige werden das Wort in seinem Sinne …

Und was für „hochkarätige Referenten“ werden am 3. März 2018 dabei sein, allein, die aus dem „Inland“ —

Es freut für den Mann, der nun nicht mehr im österreichischen Parlament ist, daß er „sein Volk“ gefunden hat, zu dem er sprechen kann

Mario Eustacchio, ein freiheitlicher Mann, der stets nur in den klügsten Zusammenhängen —

„Empfinden breiter Volksschichten“, also von Pegida Nagel Hübner, Mölzer … „Ewigen Treueschwur dem ‚Führerunser’“

Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

Einen ostmärkischen NS-Kriegsverbecher läßt NR Mölzer in seiner geführten ZZ verteidigen

Um einen noch zu nennen: den Verleger aus dem Steiermärkischen. Es würde nicht verwundern, eines Tages zu erfahren, dieser Verleger werde in seinem Gesinnungsbunde genannt: der Siegfried Unseld aus der Grenzmark und Suhrkamp der neuen Ordnung sein Verlag. Das ist nicht zu weit hergeholt. In diesen Gesinnungsschaften sind Vergleiche mit dem Hochkarätigen so beliebt wie zerschnittene Mannesgesichter, wenn als Beispiel erinnert werden darf

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

an den Alpkreis von Norbert Nemeth mit …

Wasserschloss Aistersheim - Verteidiger Europas 2018 März 3

Was der Adolf-Hitler-ohne-totale-Macht für richtig hält, soll doch zitiert werden, um zwei Männern aus Österreich eine Freude zu machen, das sie zitieren können, stolz zu ihrer Ehre:

„Viele Positionen der FPÖ und auch des jetzigen Bundeskanzlers, Sebastian Kurz, sind aber richtig.“

Aleksandr Dugin beurteilt Kurz FPÖ in der österreichischen Qualtitätszeitung Die Presse 26-01-2018Damit können sie, die zwei hochkarätigen Herren, alle Zweifel verscheuchen, ob sie die rechten Mannen am Platze sind, ihre Positionen, die richtig seien, wenn es doch in einer österreichischen Qualitätszeitung geschrieben steht, gesagt von einem der sie an Hochkarätigkeit noch überragenden …

„Die Presse“ ist kein Tanzcafé mit singenden Lerchen, aber doch eine Bühne für …

Wie schlecht muß es um die Tageszeitung „Die Presse“ bestellt sein, auch finanziell, daß sie versuchen muß, zwei verkaufsträchtige Hits, nämlich Udo Jürgens und Nazismus, zu einem Megahit zu verschmelzen, um Auflage zu machen?

Udo Jürgens Die Presse Tanzcafe Lerch

Berndt Rieger: „Es gibt aber auch genug dokumentierte Hinweise darauf, dass die Familie Bockelmann engen Kontakt mit Schlüsselfiguren des Nationalsozialismus in Kärnten hatte. Diese Geschichte aufzuarbeiten wäre reizvoller und glaubwürdiger gewesen als die Aufzeichnung romanhafter Szenen, in denen die Familie Bockelmann und der geliebte Vater hilflose Opfer der Umstände und der ideologischen Verblendung ihrer Zeit werden. Denn zu Vieles spricht gegen diese Darstellung.“

Wer diesen mit „eup“ gekennzeichneten Artikel „Tanzcafé Lerch – Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens‘ Bühne“ vom 23. Dezember 2014 liest, wird keinen Sinn in der Veröffentlichung finden, außer den der Geschäftemacherei mit einer auflagensteigernden Geschichte zum Tod eines Berühmten, mehr noch, eines Angebeteten, der schon in der Sekunde seines Todes zu einem „zweiten Mozart“ von einer Umsonst erhoben wurde – für eine Umsonst, wie es nun einmal die „Österreich“ ist, sind unqualifizierte Einstufungen … geschenkt, deren Berichte und Qualifikationen interessieren nicht.

Jedoch von einer Tageszeitung, wie es „Die Presse eine ist, also von einer – jedenfalls so geht das Gerücht – Qualitätszeitung könnte etwas anderes erwartet werden … geschenkt, Erwartungen an österreichische Qualitätszeitungen zu stellen, das kann nur Enttäuschungen …

Was „Die Presse“ mit diesem Artikel bietet, ist nichts, es ist nichts in bezug auf Udo Jürgens, es ist nichts in bezug auf den Nazismus. Denn. Die Geschichte vom Tanzcafé Lerch ist bekannt, auch durch das Stück von Werner Kofler mit dem Titel Tanzcafe Treblinka, so daß gesagt werden kann, es ergibt keinen Sinn, diese gerade zum Ableben von Udo Jürgens noch einmal auszugraben. Auch die Geschichte, daß Udo Jürgens im Tanzcafé Lerch auftrat, ist bekannt, so daß ebenfalls gesagt werden kann, es ergibt keinen Sinn, diese gerade zu seinem Ableben noch einmal auszugraben, während also weder das eine noch das andere tatsächlich je ausgegraben werden muß, weil beides offen auf dem Tisch liegt. Und ob seine Karriere tatsächlich im Lerch begann, das mögen Jürgens-Experten und Jürgens-Expertinnen beurteilen. Es kann bezweifelt werden, daß dieser Job unmittelbar in die Karriere …

Interessant wäre dieser Artikel allerdings gewesen, wenn er schon bei Lebzeiten von Udo Jürgens erschienen wäre, aber selbstverständlich nur, wenn dieser komplett anders geschrieben worden wäre, also beispielsweise darauf eingegangen wäre, wie die Verbindungen der Familie Bockelmann zu den nazistischen Massenmördern tatsächlich waren, wie sehr Udo Jürgens selbst seine Familiengeschichte mit dem Titel „Der Mann mit dem Fagott“ als eine Familienwunschgeschichte geschrieben hat, wie viel er selbst über Lerch und seine Mordkameraden tatsächlich wußte, als er im Lerch auftrat …

Ach, das wurde aber schon gemacht, also bei Lebzeiten noch von Udo Jürgens und mit ihm, natürlich nicht von der Tageszeitung „Die Presse“, sondern von Berndt Rieger, wie nachgelesen werden kann unter: www.sandammeer.at/rezensionen/juergens-mannfagott.htm … Diese Rezension wurde auch in die Collage zur Gegenüberstellung mit dem EUP-Artikel aufgenommen, um es auf einen Blick zu haben, daß es nur das Geschäft mit dem Tod …

Einen Sinn allerdings hat dieser Artikel doch, zwar einen von der Tageszeitung „Die Presse“ nicht beabsichtigten, nämlich wieder einmal darauf hinweisen zu können, daß in diesem Land alles gewußt wird, aber es nicht gesagt und geschrieben wird, also rechtzeitig und vor allem frühzeitig gesagt und geschrieben wird, aktuell, in der Gegenwart, sondern Jahre und Jahrzehnte später, und sogar dann nicht einmal alles, vieles will auch nach Jahren und Jahrzehnten in der Dunkelheit belassen werden.

Soher hat dieser Artikel einen Sinn, nämlich ein weiteres Mal darauf hinweisen zu können, für wen die Tageszeitung „Die Presse“ eine Bühne in der Gegenwart ist, nämlich für die identitäre Gemein-Schaft, beispielsweise für einen Wendelin Mölzer, in dessen geführter ZZ offen über ein „Wiederbeleben des Faschismus“ nachgedacht wird, der sich rühmen kann, „Die Presse“ als seine Bühne zu haben, wie in „Die ZZ des identitären NR Wendelin Mölzer“ nachgelesen werden kann, vom 27. September 2014 … Aber es ist bei weitem kein Einzelfall, für jene, die es interessiert: „Die Presse läßt die FPÖ nicht verkommen“

Burschenschaftliche Geschichtslügen, Gegenwarts- und Geschichtsfälschungen – veröffentlicht „Die Presse“

„Die Presse“ stellt am 13. Februar 2014 Dipl.-Ing. Rainer Wolbank, Mitglied der Burschenschaft Arminia Graz, Platz zur Verfügung, um krampfhaft den Versuch zu unternehmen, Verbindungen zwischen dem Nationalsozialismus und den Burschenschaften zu kappen –

Aber sogar als Versuch ein gescheitertes Unternehmen …

Arminia - Beteiligung am nationalsozialistischen Putsch

„Im WS 1934/35 fielen zwei Bundesbrüder in den Kämpfen zwischen den nationalen Verbänden, die gegen die Diktatur Dollfußs kämpften, und der Exekutive: Mardaunig und Ebner.“ Leo Mardaunig: „Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.“

Rainer Wolbank versucht nicht nur durch Geschichtsfälschung eine Schönrede für die Burschenschaften zu halten, sondern auch durch Gegenwartsfälschung. Wenn er behauptet, es sei schlicht falsch und unwahr, daß Budin und Küssel Burschenschafter seien, so mag das für den 13. Februar 2014 stimmen, aber daß Felix Budin und Gottfried Küssel nie etwas mit Burschenschaften zu schaffen gehabt hätten, hier unternimmt er mit dieser seiner Formulierung schlicht eine Gegenwartsfälschung

Hitler und die Vewirklichung urburschenschaftlicher Gedanken

„Verwirklichung des urburschenschaftlichen Gedankens“

Die Geschichtsfälschung betreibt Rainer Wolbank dadurch, daß er zwar einräumt, es sei unbestreitbar, „einige Männer“ gab es, „die es für notwendig hielten, der NSDAP beizutreten“ … „Einige Männer“ nur, also nur „einige“ Burschenschafter traten der NSDAP bei – diese Verharmlosung der Rolle der Burschenschaften im Nationalsozialismus ist nicht mehr zu überbieten …

Die Presse - Küssel - Arminia - Wolbank - Burschenschaften

„Bis 1945 waren Arminen in führenden Positionen des NS-Apparates zu finden.“

Rainer Wolbank ist Mitglied der Burschenschaft Arminia Graz, wie es auch Ernst Kaltenbrunner war, wie es auch sein Vater schon war, Hugo Kaltenbrunner. Heinrich Himmler, Vorgesetzter von Ernst Kaltenbrunner, Mitglied der schlagenden schwarzen Studentenverbindung Apollo (heute Burschenschaft Franco-Bavaria), Ernst Röhm … Sind „einige Männer“ drei Männer, oder waren es doch „einige“ mehr …

Mag ein jeder Mensch, also auch Rainer Wolbank, sich eine Geschichte schreiben und zurecht reden, wie es ihm beliebt, wie er es nicht anders kann, in seiner Bude hat ein jeder das Recht darauf, Herr einer Geschichte zu sein und ihr den Namen Historie zu geben … Anders verhält es sich aber, wenn Geschichtsfälschungen, Gegenwartsfälschungen und Geschichtslügen in die Öffentlichkeit getragen werden.

Burschenschaft - Rainer Wolbank - Die Presse

„Die Charaktereigenschaften der Juden, die sie zu Schädlingen des deutschen Volkes machen, können sie durch die Taufe nicht ändern, genauso wie ein Neger durch die Taufe nicht Germane werden kann oder eine weiße Haut erhält.“ (1919)

Und „Die Presse“ räumt einer Geschichtslüge Platz ein. Denn es ist eine Geschichtslüge von Rainer Wolbank, wenn er schreibt, der Nationalsozialismus habe mit dem Sozialismus mehr gemein als mit den Burschenschaften. Denn allein die Arminia bereits, dessen Mitglied er ist, widerlegt diese wolbanksche Lüge, Burschenschaften hätten nichts mit dem Nationalsozialismus gemein: sie, die akademische Burschenschaft Arminia, dessen Mitglied er ist, beteiligte sich beispielsweise am nationalsozialistischen Putsch von 1934 …

Damit ist im Grunde alles über den Wahrheitsgehalt der Schreibe von Rainer Wolbank gesagt. Und das hätte nicht einmal gesagt werden müssen, wäre „Die Presse“ nicht zur erweiterten und also öffentlichen Bude geworden …

Denn äußerst bedenklich ist es aber, daß „Die Presse“ sich in den Dienst nehmen läßt, nicht nur für Geschichtslügen, sondern auch für fortgesetzte und unermüdliche Versuche der einschlägig bekannten Kreise, dem Sozialismus den Nationalsozialismus anzulasten, während der Nationalsozialismus eindeutig in die Kategorie des Faschismus gehört.

„Die Presse“ sollte doch endlich ein Lexikon aufschlagen, um das Wort „Debatte“ richtig zu verstehen. Sie wird nirgendwo eine Erklärung für das Wort „Debatte“ finden, in der es heißt, die Merkmale einer Debatte sind Geschichtsfälschung, Gegenwartsfälschung, Geschichtslüge und so weiter und so fort …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

Ein deutscher Dichter der Burschenschaft Suevia: „Das Feuer von Auschwitz behüten und schüren“

„Die Presse“ wirbt für eines freiheitlichen ZZlers revisionistische Geschichtsschreibung

Blinde Schreibe der Tageszeitung „Die Presse“ – Freiheitlicher ZZler ein „renommierter Historiker“

Faschistische Partei ist für freiheitlichen ZZler eine sozialistische

Burschenschaften – Die ungebrochene Liebe zum Feuer

Burschenschaft Brixia – „Kaderschmiede nationaler und rechtsextremer Gesinnung“

1848 – Die Farce von 1789

Theodor Körner – Eine burschenschaftliche Konstante

Shakespeare ist Andreas Mölzer keiner – Außer vielleicht für sich und „Die Presse“ noch

Dabei reicht es bei Andreas Mölzer eigentlich nicht einmal dazu, seinen Vornamen weglassen zu können, er hat es nicht zu dem gebracht, er wird es nicht mehr zu dem bringen, daß in anerkennender Weise lediglich sein Nachname noch … Wird also von Andreas Mölzer gesprochen, muß stets in rechter Bemessung seiner Größe sowohl sein Vorname als auch sein Nachname ungekürzt geschrieben werden. Ganz ausgeschrieben deshalb, weil Andreas Mölzer kein Tatverdächtiger ist, wie es Harald Walser einer für Andreas Mölzer zu sein scheint, denn in seinem heute in der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Artikel schreibt Andreas Mölzer den Namen von Harald Walser nicht einmal aus, kürzt konsequent „auf Harald W.“ ab, wie es eben in Medien üblich ist, wenn über Verdächtige einer strafbaren Handlung …

Andreas Mölzer bestätigt Harald WalserEs wird auf diesen heutigen Artikel von Andreas Mölzer nicht deshalb eingegangen, weil Andreas Mölzer etwas geschrieben hat, das ein weiteres Mal zu kommentieren wäre, sondern ausschließlich deshalb, weil „Die Presse“ einen Artikel eines Freiheitlichen veröffentlicht, der in seiner Machart zu bekannt ist, um ihn in Wahrheit weder zu kommentieren noch zu veröffentlichen … Es ist eine Schreibe für ein einschlägiges Medium, beispielsweise für die freiheitliche ZZ … Alle bis zum Überdruß bekannten Tricks werden in dieser von Andreas Mölzer eingesetzt, um Harald Walser lächerlich zu machen, mehr noch, schlimmer noch, ihn als potentiellen Mörder hinzustellen. Denn nichts anderes behauptet Andreas Mölzer, wenn er Harald Walser unterstellt, er wolle Robespierre -, schlimmer noch, Andreas Mölzer stellt Harald Walser als Mörder hin, wenn er von Harald Walser als einem „ehrenwerten Mann“ spricht, wie gewußt wird, ist die Rede über den „ehrenwerten Mann“ eine über einen Mörder … Jedoch, es kann auch einfacher – also lächerlicher – sein, freiheitliche ZZler, wird etwa an Erich Körner-Lakatos und seinen lateinischen Zitaten gedacht, gefallen sich darin, als Bildungsbürger sich zu präsentieren …

Kurz und bündig: „Die Presse“ hat keinen Artikel veröffentlicht, sondern die Projektion von einem Freiheitlichen …

Ich (das ist das von Antonios ausgeborgte Ich) will, was „Die Presse“ Andreas Mölzer sprechen läßt, nicht widerlegen;
Ich spreche hier von dem nur, was ich weiß.

Was gewußt wird, ist, wer für Freiheitliche heute noch groß und unvergessen ist, wer Freiheitlichen geistliche Quellen sind, wessen Literatur und Kunst Freiheitlichen Erbauung sind, von wem Freiheitliche sich nicht zu distanzieren vermögen, daß freiheitliche Politik nicht in der Gegenwart angekommen ist, daß freiheitliche Politik eine Politik der Vergangenheit ist, also eine des Überholten, des Gescheiterten, eine des in den Untergang führende … Das Konzept sozialer Heimatparteien scheint stets dieselbe Überschrift zu tragen: Niedergang, heute wie ehedem …

Was auch gewußt wird, ist, daß Andreas Mölzer Harald Walser, sogar dadurch, daß er Harald Walser lächerlich machen wollte, bestätigt … Bereits mit dem Wort „Umerzieher“ in dem von der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichten Titel. „Umerziehung“ ist ein Wort, das heute in den Lagern verwendet wird, von denen sich Freiheitliche wieder und wieder und wieder mit Distanzierungen zu betätigen haben … Ein Beispiel dafür, wie und von wem das Wort „Umerziehung“ heute noch gebraucht wird, wurde zur Projektion von Andreas Mölzer auf die carte postale geklebt … „Die Presse“ läßt Andreas Mölzer in seiner Umkehrung, Verdrehung auch dem freiheitlichen Volksanwalt Peter Fichtenbauer beistehen – von dem ebenfalls gewußt wird …

Was hingegen nicht gewußt wird, wohl auch deshalb, weil ein mediales Pendant zur freiheitlichen ZZ fehlt, wer für Grüne heute noch groß und unvergessen ist, also alles das, was von Freiheitlichen gewußt wird, wie oben geschrieben …

Was hingegen von Grünen auch nicht gewußt wird, sind etwa Forderungen, wie sie von Freiheitlichen allenthalben vorgebracht werden; kurz und bündig: Forderungen danach, die Gegenwart realiter in Vergangenheit zu wandeln, beispielsweise durch Verbotsgesetze, Arbeitslager …

Abschließend kann zusamengefaßt werden, daß es auch von einem Harald Walser nicht unrichtig ist, immer wieder darauf hinzuweisen, in welchen Zügen soziale Heimatparteien sitzen, wohin diese Züge auch heute noch fahren könnten, wenn Wähler und Wählerinnen sozialen Heimatparteien die Lokomotiven überlassen …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Peter Fichtenbauer

Arbeitslager

Die unvergessenen Großen der Freiheitlichen

Gesetze „unerheblich“

Opfer von sozialen Heimatparteien – auch das sogenannte eigene Volk

Kunst

Literatur

Holocaust

Die Presse

Grafens Unzensuriert

Rassismus

Antisemitismus

Roma und Sinti

„Die Presse“ wirbt für eines freiheitlichen ZZlers revisionistische Geschichtsschreibung

Die Überschrift soll bereits deutlich machen, wie belanglos, wie unerheblich es ist, was der freiheitliche ZZler Erich Körner-Lakatos zur Geschichte schreibt … Noch einer mehr, wer will das noch groß beachten …

Es ist aber nicht unerheblich, es darf nicht unbeachtet bleiben, wenn eine Tageszeitung wie „Die Presse“ für derartige Produkte wirbt, einen Geschichtsumschreiber als „renommierten Historiker“ verkaufen will, wie darüber bereits berichtet in Blinde Schreibe der Tageszeitung „Die Presse“ – Freiheitlicher ZZler ein „renommierter Historiker“ … In diesem von der Tageszeitung „Die Presse“ beworbenen Buch schreibt der freiheitliche ZZler u.v.a.m:

Szálasi kommt nie mehr nach Güns zurück, denn am 5.Mai 1945 erfolgt in Augsburg seine Gefangennahme durch die US-Streitkräfte, danach Auslieferung nach Ungarn. Nach einem Schauprozeß wird Szálasi wegen illegaler Machtergreifung und Terrormaßnahmen gegen politisch Andersdenkende während seiner kurzen Herrschaft zum Tode verurteilt und am 12.März 1946 im Hof eines Budapester Gefängnisses durch den Strang hingerichtet. Vorsitzender Richter im Szálasi-Prozeß ist Péter Jankó (geb. 20.August 1907 Pápa, gest. [Selbstmord] 15.September 1955 Budapest), der weder willens noch fähig ist, während der Strafverhandlung die Grundsätze des Prozeßrechts einzuhalten.

Die Presse und freiheitlicher ZZler

„Im Oktober 1944 wurde Horthy politisch kaltgestellt: Das noch radikalere Regime der Pfeilkreuzler übernahm die Macht – eine nationalsozialistische Partei, die sich in Ideologie, Herrschaftswesen und Symbolik an Hitlers NSDAP orientiert.
Nun konnten auch aus dem Land der Magyaren ungehindert die Züge in die Vernichtungsfabriken der SS rollen. Oder es wurde gleich in Ungarn gemordet: Todesschwadrone richteten Tausende Juden, Sinti und Roma in den letzten Kriegsmonaten hin.“

Es muß hier nicht die Geschichte des Massenmordes auch in Ungarn ausführlich wiederholt werden, die ist bekannt, es muß hier auch nicht ausführlich wiederholt werden, daß Ferenc Szálasi wenige Monate vor dem Ende des Krieges von 1939 bis 1945 noch die „Endlösung  der Judenfrage in Ungarn“ verkündet hat, auch das ist bekannt, aber es muß diese Abscheulichkeit eines freiheitlichen ZZlers festgehalten werden, Massenmord als „Terrormaßnahmen gegen politisch Andersdenkene“ verkaufen zu wollen. Und das ist für „Die Presse“ ein zu empfehlendes …

Es sollte menschgemäß nicht zu streng geurteilt werden, auch einer Zeitung, die sich selbst wohl als Qualitätszeitung versteht, kann es passieren, einmal ein Buch zu empfehlen, das … Bloß, diese Empfehlung ist keine einmalige … Wie die auf die carte postale geklebten Beispiele zeigen, gibt es zwischen der „Presse“ und dem freiheitlichen ZZler eine seit langem bestehende Verbindung …

Im Grunde könnte es auch unbeachtet bleiben, was „Die Presse“ für Qualität hält, welche Bücher „Die Presse“ zur Geschichte für empfehlenswert hält … Aber es geht nicht um Geschichte, nicht um die Vergangenheit, denn es ist nicht vorüber, es geht um Gegenwart und Zukunft. Auch in diesem von der „Presse“ empfohlenen Buch schreibt der freiheitliche ZZler über die Gegenwart, und dafür müßte ihm beispielsweise die rechtsextreme Jobbik-Partei in Ungarn sehr dankbar sein …

Und vor allem, eines dürfen Wähler und Wählerinnen in Österreich nicht vergessen, nicht unbeachtet lassen, wer in der freiheitlichen ZZ seine Schreibkameraden und seine Schreibkameradinnen sind: freiheitliche Spitzenfunktionäre und freiheitliche Mandatarinnen aufwärts von dem zurzeitigen Obmann … Wähler und Wählerinnen sollten auch daran denken, welche Leistungen Freiheitliche, wie beispielsweise Harald Stefan, gewürdigt sehen möchten, es sind die Leistungen, die direkt in den Untergang führen

Blinde Schreibe der Tageszeitung „Die Presse“ – Freiheitlicher ZZler ein „renommierter Historiker“

Es muß seit den Tagen der Chefredaktion von Andreas Unterberger, in denen für die freiheitliche „Zur Zeit“ in der Tageszeitung „Die Presse“ Inserate geschaltet wurden, eine Verbundenheit zwischen diesen beiden Medienprodukten sich entwickelt haben, die Freiheitlichen noch heute zum Vorteil gereicht …

Erich Körner-Lakatos - für die Presse ein renommierter HistorikerEs ist nicht angegeben, wer diese Rezension des Lobes für Erich Körner-Lakatos schrieb, so daß gefragt werden darf, wurde es ihm selbst ermöglicht, sein Buch zu bewerben?

Erich Körner-Lakatos ist also, für „Die Presse“ ein renommierter Historiker -, ja, er ist derart renommiert, daß er sich selbst verlegen …

Erich Körner-Lakatos leuchtet der „Presse“ Nischen der Geschichte aus, und trotz Licht sieht „Die Presse“ nicht in den Nischen die freiheitlichen Spitzenfunktionäre und freiheitlichen Spitzenfunktionärinnen stehen, in deren Schatten Erich Körner-Lakatos …

Der Inhaltsangabe des von der „Presse“ beworbenen Buches ist zu entnehmen, eine Nische, die Erich Körner-Lakatos ausleuchtet, ist das Verhalten neutraler Staaten gegenüber Deutschland im Mai 1945. Nun, „Proben seines Könnens“ legt Erich Körner-Lakatos kontinuierlich in der freiheitlichen ZZ vor. Von daher läßt es sich auch gut erschließen, weshalb Erich Körner-Lakatos „heikle Kapitel der stolzen sozialdemokratischen Geschichte nicht umschifft“ … Womit nicht gesagt werden will, daß diese Kapitel zu verschweigen sind, sondern viel mehr, daß diese Kapitel von einem vielleicht weniger renommierten Historiker aber dafür unparteilicheren zur Gänze behandelt werden sollen, soweit noch Neues der geschichtlichen Aufarbeitung hinzugefügt werden kann …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Neutrale Staaten – Kein Anstand und keine Höflichkeit gegen das deutsche Reich und Adolf Hitler

Pfeilkreuzler

Holocaust

Bestrafungsbegierden

Ist der Magyare ein Arier?

Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen

Andreas Unterberger

R. K. Höfer und sein unzulänglicher Versuch der Diffamierung des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien

Es gibt keinen hinterhältigeren, es gibt keinen widerwärtigeren Versuch, das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien zu verunglimpfen, als den von Rudolf K. Höfer in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 5. April 2013. Und zugleich ist es auch der Unzulänglichste. Denn eine Debatte über die Organisierten Glauben damit diffamieren zu wollen, es wären hier „NS-Nachläufer“ dabei, die sich „NS-Gedankengänge zu eigen machen“ und „Festhalten an NS-Gedankengut“, ist in dieser Schäbigkeit nicht zu überbieten …

Rudolf K Höfer - Unzulänglicher VersuchEs muß soher dem Historiker Rudolf K. Höfer deutlich gesagt werden, Geschichte ist mehr und Geschichte ist vor allem nicht eingegrenzt auf die madigen zwölf Jahre der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des Deutschen Reiches, und mehr noch, die Geschichte der Organisierten Glauben ist nicht vorbei, die Organisierten Glauben sind  unter stolzer Berufung auf ihre Geschichte weiter tätig …

Und es muß der Historiker Rudolf K. Höfer deutlich aufgefordert werden, nicht dazu, Geschichte zu lernen – die wird er wohl gelernt haben –, sondern dazu, Geschichte in ihrer Gesamtheit zu sehen, das Starren auf die madigen zwölf Jahre der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des Deutschen Reiches endlich aufzugeben, um beispielsweise die Geschichte der Organisierten Glauben in ihrer Gesamtheit zu beurteilen, und hier vor allem die Weigerung der Organisierten Glauben zu berücksichtigen, mit ihrer Geschichte glaubwürdig brechen zu wollen …

(Einen glaubwürdigen Bruch mit ihrer Geschichte aber können Organisierte Glauben nur durch deren eigene Auflösungen vollziehen und durch deren Neugründungen, die keinen Zweifel daran lassen, daß sie noch das Geringste mit dieser geschichtlich am längsten währenden Grausamkeit zu tun haben, weder mit ihren Handlungen noch mit ihren weltanschaulichen Ausrichtungen …)

Und es muß dem Historiker Rudolf K. Höfer auch deutlich gesagt werden, um Organisierte Glauben in ihrer Gesamtheit in ihrem heutigen Wirken zu beurteilen, darf Österreich nicht als Maß für die Welt genommen werden, obgleich sogar in Österreich Angestellte und Mitglieder der Organisierten Glauben auftreten im Anspruchswahn der Allmacht, deren verbale Hartherzigkeit, deren verbale Unerbittlichkeit gegen den Menschen, deren Auslöschungsphantasien …

PS Die Unzulänglichkeit des höferischen Versuches beginnt bereits mit dem ersten Absatz, in dem er von der „außergewöhnlichen Optik“ aufgrund der „zeitlichen Nähe der Eintragungswoche zum Gedenken des vor 75 Jahren erfolgten Einmarsches der deutschen Wehrmacht in Österreich“ schreibt und zu suggerieren versucht, die Eintragungswoche sei von der „Gruppe“, die die Diskussion um die Kirchenprivilegien startete, festgelegt worden … Ein Volksbegehren kann aber von einer Initiative nur zur Durchführung beantragt werden, ob und vor allem wann es jedoch stattfindet, wird von der Behörde festgelegt. Nicht einmal die „zeitliche Nähe zum Gedenken“ an den Anschluß vor 75 Jahren kann soher dieser Initiative angelastet werden, für diese „außergewöhnliche Optik“ ist also der Staat verantwortlich zu machen, wobei hinzugefügt werden muß, diese „zeitliche Nähe“ begründet keinen Vorwurf.

PPS Es ist nicht unpikant, daß gerade die „Presse“ diesen geschichtlich unzulänglichen höferischen Versuch der Diffamierung veröffentlicht, eine Tagszeitung also, die allenthalben versucht, den Freiheitlichen ein freundliches und somit wählbares Gesicht zu erschreiben …

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Zur Nachlese, eine Auswahl:

Wessen Leiber hinzugeben, wessen Blut zu vergießen

Der steueretatbelastete Klassentagesausflug zu Robert Mugabe nach Rom, Grätzel Vatikan

Organisierte Glauben – Mannigfaltiger Kindesmißbrauch

Franziskus – Papst der Kadavergehorsamen

75 Jahre nach dem Anschluß an Nazi-Deutschland – Täglicher Heldenplatz ist aber heute noch immer der Petersplatz in Rom

Allzu irdische Weiterbetätiger

A letter from Saudi Arabia

Vom Wirklichkeitsriß der Gottesanbeter

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Geschichtstafel auf dem Stephanplatz wurde entfernt