Soslan Khan Aliatasi will in der EFD Abgeordnete anderer Parteien durch Freiheitliche ersetzen

Wird der reisende Obmann der Freiheitlichen, der, wie gewußt wird, nicht Soslan Khan Aliatasi heißt, vom Wirtschaftsblatt zitiert —, aber zum einen ist es vollkommen unwichtig, wie der Obmann der Freiheitlichen tatsächlich heißt, um die Freiheitlichen zu wählen oder besser nicht zu wählen … Zum anderen passen atmosphärisch die Forderungen, die beispielsweise Soslan Khan Aliatasi erhebt, mehr und genauer zu dieser anmaßenden Ansage, nämlich jene Abgeordnete von anderen Parteien, die nach wie vor gegen eine Aufnahme der Freiheitlichen in die EFD sind, nach der nächsten EU-Wahl durch Freiheitliche ersetzen zu wollen … Ersetzen zu wollen, es wurde vom freiheitlichen Obmann also nicht gesagt, nach der nächsten EU-Wahl, wenn es klappen sollte, solle die EFD-Fraktion zwei freiheitliche Abgeordnete mehr haben, sondern es sollen zwei Abgeordnete von anderen Parteien durch Freiheitliche ersetzt …

Der derzeitige freiheitliche Obmann will also nicht die EFD-Fraktion durch die Aufnahme von zwei weiteren Abgeordneten stärken, um diese im EU-Parlament stimmgewichtiger zu machen, sondern den unpolitischen Trieb befriedigen, sich, um nicht vom großen Wort der Rache zu sprechen, zu revanchieren für die erfahrene und wohl begründete Ablehnung der Aufnahme der Freiheitlichen in die EFD. Diese Aussage des freiheitlichen Obmannes sagt, wieder einmal, alles, was sogar jene, mit denen Freiheitliche in einer Fraktion sein wollen, von Freiheitlichen zu erwarten haben, das Klima der Drohungen, ersetzt zu werden, wenn nicht  …

NS Weshalb der freiheitliche Obmann diesmal den Namen Soslan Khan Aliatasi erhielt, wird es beim Lesen, was zu den Forderungen von Soslan Khan Aliatasi bereits geschrieben wurde, aus einem weiteren Grund, der nun sogar außerhalb von Amstetten angesprochen wurde, gut verstehen.

Für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen eine Einsicht von Sos Österreich Facebook

Möglicherweise waren die Anführungszeichen ungewollt, möglicherweise aber waren die Anführungszeichen auch gewollt gesetzt worden, weil es für diesen Augenblick die Einsicht gab, nicht Sos Österreich werde diffamiert, sondern was von Sos Österreich und ihrer Schreibstaffel verbreitet werde, falle tatsächlich unter, auch, Diffamierung, aber Diffamierung ohne Anführungszeichen, und die Administratoren und Administratorinnen wollten mit den Anführungszeichen einen sehr dezenten Hinweis geben, daß ihnen sehr wohl bewußt ist, wer tatsächlich …

Vielleicht auch deshalb ein derart diskretes Zeichen, damit es von ihrer eigenen blutrünstigen Schreibstaffel in ihrem schreiberischen Stillen ihres Blutdurstes gar nicht erst …

Wenn die Anführungszeichen unbeabsichtigt, unbewußt, gesetzt wurden, spräche diese Leistung dafür, daß es ihnen sehr wohl bewußt ist, auch wenn sie es nicht offen eingestehen können, wer tatsächlich …

Möglicherweise werden diesen Anführungszeichen hier eine zu große Bedeutung beigemessen. Wohl deshalb, weil diese zu gerne als Beleg gelesen werden möchten, daß die Fähigkeit zur Einsicht jedem und jeder gegeben ist, wenn auch, in diesem Fall, vorerst, nur für die Länge eines Wortes in Anführungszeichen … Es war tatsächlich nur von kurzer Dauer, nicht nur die Bereitschaft zur gezeigten Einsicht, wie immer diese zustande gekommen sein mag, sondern auch die Veröffentlichung dieser Einsicht, wer tatsächlich …, denn von Sos Österreich Facebook wurde dieser Eintrag rasch wieder entfernt …

Das ist heute für diese Administratoren und Administratorinnen geschrieben, zur Erinnerung an ihre einmal gezeigte Fähigkeit zur …

Informationen können zu Verbrennungen führen, jedenfalls die von WKR und ÖLM

Wiener Korporationsring (Vorsitzende Grafburschenschaft Olympia) und Österreichische Landsmannschaft laden zur Sonnwendfeier und offenbaren mit dieser ihrer Einladung einmal mehr bloß, einen sorglosen Umgang mit Informationen, ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Eigenen, ihre Bedenkenlosigkeit, die Eigenen Gefahren auszusetzen, ihre Verantwortunglosigkeit im Namen ihrer Gesinnung, die Eigenen, also, wie diese wohl von ihnen selbst in ihrer weiterhin von der Vorsehung bestimmten Diktion genannt werden, das eigene Volk ins Feuer zu hetzen.

Denn in ihrer Einladung schreiben ÖLM und WKR, es soll in feuersicherer Kleidung zum Feuerspringen … Landsmannschaft und Ring preisen die Tracht als bereits ausreichenden Schutz …

Ein weiteres Kennzeichen offenbart diese Einladung. Wer ihren Informationen vertraut, wer sich von ihnen führen läßt, hat zu zahlen. Am Cobenzl wird der Preis für den einzelnen aus dem eigenen Volke, wenigstens diesmal noch, nicht allzu hoch sein, drei Euro Eintritt, zusätzlich vielleicht eine versengte Dirndlschürze um 61,11  und dazu noch eine Brandsalbe zu 6,88 …

NS Bemerkenswert und alles bereits über den Gehalt der Informationen dieser Partei ebenfalls aussagend ist, daß auch bei der Sonnwendfeier auf dem Stadthügel der Redner ein Freiheitlicher sein wird, und jede und jeder mag diesen Satz nun selbst nach eigenen Erinnerungen fortschreiben, und wer die Freiheitlichen wählt, hat …

Weiterer NS Wer Dr. Karl Katary sei, der am 8. Juni 2011 zu Dichtungen aus dem deutschen Osten sprechen wird, möglicherweise gedacht als ein Aufwärmen in feuersicherer Umgebung, mag sich selbst über ihn informieren … Beispielsweise gibt ein Protokoll des Wiener Gemeinderates vom 25. Juni 2003 erste, wenn auch nicht unerwartete …

Schreitet der III. Präsident NR die Reihen ab, was bekommt er wohl zu sehen, was bekommt Martin Graf wohl zu hören?

Und gefällt es Dr. Martin Graf, was er zu sehen, was er hören bekommt?

Es wurde nicht recherchiert, wo überall Dr. Martin Graf bereits als III. Präsident NR auftrat, welche Dörfer er bereits in diesem gebirgs- und wasserreichen Land besuchte. Dr. Martin Graf war, wie gesehen werden kann, jedenfalls einmal in Amstetten. Es wird unter Berücksichtigung der Gepflogenheiten bei hohen und höchsten Besuchen nicht allzu falsch sein, annehmen zu dürfen, daß sehr viele Mandatare und Mandatarinnen der eigenen Partei in ein Spalier sich einreihen, wenn ihr Präsident NR ihre Gemeinde besucht, es für sie ein Hochtag ist, sie sich herausputzen, die Festtagstracht anlegen, auch ihre Ehrenabzeichen besonders gründlich polieren, ihre Tätowierungen von Körperhärchen …

Vielleicht war der III. Präsident NR bereits in Ebenthal, und wenn Dr. Martin Graf Ebenthal erst besuchen sollte, und ihm eine Tätowierung in der Sommerhitze des Jahres 2011 nicht mehr …, so bleibt ihm beispielsweise immer noch Linz, das er auf dem freiheitlichen Rückweg …

Selbstverständlich gefällt es dem III. Präsidenten NR, wie nachgelesen werden darf, nicht … Was bekommt Dr. Martin Graf,  kehrt er in sein Parlamentsbüro zurück, zu hören, zu sehen, vielleicht sieht er beim Spiel zu? Vielleicht bitten sie ihn gar, mitzuspielen, mit ihnen die Freizeit im Büro zu verbringen, in privater aber in spieltauglicher Kleidung? Gibt er ihrem Drängen nach, sich an dem Spiel aktiv zu beteiligen? Zieht er sich dafür dann  auch etwas Authentisches an, oder trägt er das bereits unter dem weißen Hemd, gefertigt aus schweißsaugendem Material?

So viele Fragen, und noch zwei, aber wenigstens zwei, die gleich hier beantwortet werden können:

Umfrage – Rücktritte von Abgeordneten

Hätten Sie den III. Präsidenten NR zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt?

Ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart

Kann es nicht geben, ist nicht vorstellbar, könnte in einer ersten Reaktion …

Und doch, in einer Hinsicht gibt es ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart, auf der Plattform Facebook gleichen sie ihr Verhalten einander an; sie können keine Kommentare dulden, die …

Das Erwähnenswerte daran ist nicht, daß Martin Graf und Robert Menasse und der Eckart Kommentare löschen, das Auffällige daran ist, daß sowohl Martin Graf und der Eckart als auch Robert Menasse viel von Demokratie, viel vom Wert der Meinungsfreiheit reden und schreiben, aber im Handkehrum …

Ob das nun für Martin Graf oder für den Eckart zu bedenken ist, etwas mit Robert Menasse gemein …, oder das nun für Robert Menasse …

Generell könnte gesagt werden, wofür diese Damen und Herren beispielhaft stehen, die erste Reaktion in diesem Land, möglicherweise besonders in diesem Österreich genannten Land, ist das Löschen, also das Ausblenden von allem, das nicht in … Gerade so, als ob das Spiel, das besonders von Kleinkindern zum Erkunden und zum Zurechtfinden in der Wirklichkeit gespielt wird, schließe ich meine Augen, siehst du mich nicht, alles ungetan, ungesagt, ungeschreiben, ungeschehen … Fraglich aber ist es, ob es tatsächlich ein Spiel der Kleinkinder ist, und nicht viel mehr ein Spiel der Erwachsenen, ob Kleinkinder tatsächlich ein derartiges Spiel zum Erkunden der Wirklichkeit benötigten, es also in Wahrheit ein den Kleinkindern verkauftes Einübungsspiel in die vereinbarte Wirklichkeit zur Sicherung dieser Art von Wirklichkeit …

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Es ist gut und richtig, menschgemäß eine absolute Notwendigkeit, auf die Massenverbrechen, auf die Massenmorde totalitärer kommunistischer Regime aufmerksam zu machen, an diese zu erinnern, vor deren Wiederkehr zu warnen, diese ebenfalls anzuprangern, diese genauso absolut zu ächten, wie die Massenverbrechen und die Massenmorde des totalitären nationalsozialistischen Regimes.

Allerdings, wenn Dr. Martin Graf für ein Buch aus der Reihe der Eckartschriften, mit dem vorgegeben werden will, diese Aufgabe unparteiisch zu erfüllen, wirbt, wie auf Unzensuriert am 1. Juni 2011 geschehen, und nicht nur für dieses eine Buch, sondern, wie gesehen werden kann, für das gesamte eckartsche Sortiment wirbt, hat das mit redlicher Ächtung des Kommunismus nicht das geringste zu tun. Diese Ächtung, unter der die Leibwäsche der Marke Aber die Anderen erst getragen wird, ist genauso ohne Wert wie die Ächtung des Nationalsozialismus durch einen Kommunisten oder eine Kommunistin, die, gar heute noch (wie etwa im letzten steiermärkischen Wahlkampf), verteidigende, der, gar heute noch, warme erklärende Worte für den Kommunismus beispielsweise der Sowjetunion findet.

Wer nun tatsächlich den Werbetext auf Unzensuriert für den Eckart schrieb, kann ein weiteres Mal nicht gesagt werden, weil wiederum nicht angegeben ist, wer es schrieb …

Im Grunde aber ist es unerheblich, wer es war, denn wesentlich ist, daß es die Informationen eines Dritten Nationalratspräsidenten sind, wie nicht nur Andreas Mölzer Unzensuriert bezeichnet, sondern beispielsweise auch die FPÖ Amstetten, mit der mittlerweile weit über Amstetten hinaus bekannten Brigitte Kashofer, darauf verweist, Dr. Martin Graf schreibe unter …

Dieser Werbetext für den Eckart spricht deutlich aus, worum es tatsächlich geht, es geht nicht um die Verurteilung kommunistischer Regime, es geht um das Verächtlichmachen, um das Nichtverstehen, um die Ablehnung gesellschaftlicher Entwicklungen, um die Verfolgung jedweder Kunst, die nicht im Stillstand des Abbildens lieblicher Bauernsonntage in den Bergen und an den Flüssen …

Unzensuriert müßte also mit Blick auf die Angehörigen des eigenen Lagers und im Wissen um die österreichische Geschichte ganz andere Bücher, jedenfalls keine Bücher der österreichischen Landsmannschaft, nicht nur empfehlen, sondern diesen Mitgliedern und Mandatarinnen und Mandataren sogar Bücher der redlichen Geschichtsschreibung kaufen und persönlich zum dringenden Studium und zur längst überfälligen Lektüre schenken, wie beispielsweise dem Tätowierten in Ebenthal, wenn für einen Augenblick und dazu noch leichtgläubig angenommen werden will, es sei lediglich eine Bildungsfrage …

Und die Empfehlung für Bücher der unparteilichen Geschichtsschreibung könnte durchaus in Anlehnung an die Einleitung für die Eckartschrift 202 auf Unzensuriert etwa wie folgt beginnen:

Es birgt auch der Nationalismus mit all seinen Abarten, sei es Faschismus, Nationalsozialismus, Sozialheimatschaft oder …, schon vom Beginn an den Keim des Zerfalls. Diese zeigen den Menschen zwar eine augenscheinlich bessere Zukunft auf, welche vordergründig den zu erstrebenden Staat als das Paradies auf Erden erscheinen lässt, dies alles jedoch nur unter dem Opfer, dass sich der Mensch unterwerfen muss. Die Realität allerdings sah und sieht vollkommen anders aus. Die Millionen von Opfern des Nationalsozialismus sprechen eine deutliche Sprache.

NS Wem es sonderbar erscheinen mag, daß die Werbung für den Eckart erwähnenswert ist, wird es beim Lesen beispielsweise nachfolgender Beiträge noch verständlicher werden:

Martin Graf, Mädelschaft Freya und Hanna Reitsch, Zeugin der Holocaustleugnung

Nach dem Vortrag des Ostmärkers geht der Eckart-Schriftleiter auf den WKR-Ball

Landsmannschaften sind auch gerne mit Dr. Martin Graf und anderen Freiheitlichen unter den Burschenschaften

Harald Stefan in der Hofburg und die Umdeutung der Geschichte

Ein neues Spiel: „Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil …“

Das Spiel Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde erfunden, als zu einem Anti-Spiel der Freiheitlichen geschrieben wurde. Die wesentliche Unterscheidung zum freiheitlichen Anti-Spiel besteht darin, daß es kein Spiel ist, das gegen andere gerichtet ist, sondern ein Spiel zur Sammlung, weshalb die Freiheitlichen nicht wählbar sind.

Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, und alle diese Gründe sind bestens bekannt, werden auch medial wieder und wieder vorgebracht. Selbst jenen können diese Gründe also nicht unbekannt sein, die bisher die Freiheitlichen wählten; ihnen werden diese möglicherweise am Tag einer Wahl nur überlagert von irgend welchen aktuellen Aufregungen, die andere Parteien hervorrufen, so daß es doch wieder dazu kommt, die Freiheitlichen zu wählen, der Ärger in einer Minute soher unerfreuliche Auswirkungen haben, Jahre dominieren kann, und das auf keine gute Art, politisch und gesellschaftlich Jahre also wieder mutwillig verschleudert werden. Dafür kann dieses Spiel tauglich sein, sich zu erinnern, sich bewußt zu machen, was es für zahlreiche Gründe gibt, die Freiheitlichen nicht zu wählen.

Darüber hinaus ist Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ein geselliges Spiel, ein Spiel, das ohne finanziellen Aufwand gespielt werden kann und keinerlei Ressourcen benötigt, also ein naturschonendes Spiel. Und, zusätzlich ist es ein sehr phantasieanregendes Spiel, nicht in bezug auf die Gründe, denn die, das könnte eine Regel dieses Spiels genannt werden, haben stets konkret und real zu sein.

Einsatz der Phantasie also allein in der Gestaltung des Spiels, wie anhand eines Beispieles gezeigt werden darf. So hatte in einer Runde eine Spielerin die Idee, sich auf einen Schemel zu stellen und vorzutragen: Ich wähle die Freiheitlichen, weil … Obgleich sie überzeugt war, Gründe für die Wählbarkeit anführen zu können, war von ihr, jedesmal wenn sie anhob, einen Grund zu nennen, ein Nein, nein doch nicht zu hören. Diese Spielrunde verwendete doch Materialien, nämlich Bleistifte und Schmierpapier, um alle Gründe  für die Nichtwählbarkeit aufzuschreiben, nach dem Ende des Spiels einen Überblick zu haben, ob es tatsächlich so viele Gründe gibt, die dafür sprechen, die Freiheitlichen nicht zu wählen. Es waren alle überrascht, wie viele Gründe ihnen einfielen, wieder einfielen, an wie viele vergessen geglaubte Gründe Spieler und Spielerinnen sich erinnern konnten, weshalb Freiheitliche nicht gewählt werden können. Beschämend wenige Gründe wurden für die Wählbarkeit der Freiheitlichen gefunden, präziser, es fand sich nur ein Grund, und noch genauer, es war ein bloßer Einwurf, also bei weitem noch kein auf freiheitliche Leistungen, freiheitliche Angebote oder freiheitliche Verhaltensweisen  oder … basierendes Argument, nämlich, es seien doch, auch, rechtlich zugelassene Kandidaten und Kandidatinnen …

Martin Grafs Liebe bleibt eine verkümmerte, jedenfalls, was die Meinungsfreiheit betrifft

Es wurde aber nicht wirklich erwartet, daß seit dem 10. September 2010 es, ein paar Monate ausreichten, um …

Es aber dennoch erneut, immer wieder, zu versuchen, einen Meinungsaustausch mit jenen, die … Natürlich war das Ergebnis wieder das bereits bekannte vom letzten Herbst, mit dem einzigen Unterschied, es mußte, um auf Martin Graf Facebook einen Kommentar schreiben zu können, unter einem anderen Namen gepostet werden, mit: Martin Graf – Umfrage: Rücktritt.

Der Ablauf muß nicht noch einmal genau beschrieben werden, dieser gleicht dem vom Herbst 2010. Nun darf ebenfalls Martin Graf – Umfrage: Rücktritt „Gefällt mir – Martin Graf“ klicken, aber keinen Kommentar mehr schreiben …

NS Allerdings hätte es durchaus sein können, daß dieser Kommentar in Form einer Verlinkung allein von der Überschrift her nicht gelöscht wird, ist doch lediglich zu lesen das Zitat von Brigitte Kashofer, von ihr erst im Jänner 2011 geschrieben auf Unzensuriert …

Noch ein NS Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … wurde gestern als empfehlenswertes Weitersagespiel präsentiert. Es ist vorstellbar, daß Spielern und Spielerinnen als Begründung für die Nichtwahl der Freiheitlichen auch Dr. Martin Graf einfällt. Manch recht trifftiger Grund läßt sich wohl auch finden unter III. Präsident NR …

Kurzmann, Taschner, Wurzer und das Spiel jeder Generation dieser Gesinnungsgemeinschaft

Gerhard Kurzmann ist, wie in den Medien gelesen werden kann, angeklagt wegen Verhetzung. Ein Spiel liegt der Anklage zugrunde. Bernhard Lehofer, Anwalt von Gerhard Kurzmann, wird vom Landesstudio Steiermark mit der Aussage zitiert, Gerhard Kurzmann habe nicht daran gedacht, daß mit diesem Spiel der Tatbestand der Verhetzung verbunden sein könnte …

Nun, weshalb sollte Gerhard Kurzmann zu dieser Tat nicht einmal die …? Möglicherweise wollte Gerhard Kurzmann tatsächlich der altersmäßig jüngeren Generation in seiner freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft eine Freude bloß machen, und hat dafür nach einem Spiel für sie … Möglicherweise dachte Gerhard Kurzmann, wenn das Spiel im Internet veröffentlicht wird, können es nur freiheitliche Buben zum Spielen abrufen. Das ist nicht so weit hergeholt, wird berücksichtigt, wie wenig Freiheitliche die Wirkung ihrer öffentlichen Auftritte bedenken, was sie verursachen …

Die Buben waren wohl traurig, als das Spiel Anfang September 2010 nicht mehr … Aber dann, das Glück, wieder spielen zu können, wohl eine Freude. Und an dieser Freude wird sich wohl auch Gerhard Kurzmann gefreut haben, ein Spiel zu haben, für jede Generation dieser Gesinnungsgemeinschaft, ein Spiel, das den Dialog zwischen den Generationen fördert, wenn auch bloß innerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft, abgeschottet von der übrigen Gesellschaft …

Aber Generationen außerhalb dieser Gesinnungsgemeinschaft können eine anderes Spiel für sich finden. Ein ganz einfaches Spiel nämlich. Es ist ein Spiel, das keine Regeln kennt, ein Spiel, für das keine technischen Hilfsmittel benötigt werden. Das gemeinsame Spiel für alle Generationen heißt schlicht: Ich wähle die Freiheitlichen nicht, wähle Du die Freiheitlichen auch nicht. Es ist also ein sogenanntes Weitersagespiel. Mit einem einzigen leicht zu merkenden Satz, der menschgemäß, wenn gewollt, variiert werden kann: Wähle Du die Freiheitlichen nicht, wähle ich ebenfalls die Freiheitlichen nicht. Oder auch: Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … Es gibt derart viele Gründe, die Freiheitlichen nicht zu wählen, Gründe, die gut bekannt sind, die jeder und jede ergänzend in diesem Spiel, wie im Schlaf, aufzählen kann.

Ich wähle die Freiheitlichen nicht, weil … ist aber kein Spiel ohne Gewinn. Der Gewinn wird einer für alle sein, nach jedweder Wahl. Ein Gewinn würde etwa schon sein, daß den Freiheitlichen aufgrund von Stimmverlusten die finanziellen Möglichkeiten (Steuergeld finanzierte Parteiförderung) eingeschränkt wären, um beispielsweise Spiele, Plakate, Postwurfsendungen massenhaft und fortwährend zu vertreiben, die allenthalben auch noch Gerichte zu beschäftigen haben. Und es könnte diese Gesinnungsgemeinschaft, die kaum noch wer wählte, unattraktiv werden für Spender und Spenderinnen, so daß vielleicht noch Geld bleibt für eine kleine Werbung, für 888 selbstkopierte Blätter Ö-Norm A3 im selbstgebastelten Layout die alten Sprüche, die bis jetzt so unerfreulich  die Straßen …

Sos Österreich Staffel Facebook duldet keine radikalen Postings, aber Mordaufrufe

Wie beides gelesen werden kann, und dabei ist festzustellen, es werden zwar Beiträge, die diese Gesinnungsgemeinschaft mit starkem Hang zur freiheitlichen Partei als „abtrünige“ sehen, von dieser sofort gelöscht, nicht aber gepostete Mordaufrufe.

Mehr will heute zu dieser Gemeinschaft nicht geschrieben werden, und es will eigentlich nie etwas zu dieser Gemeinschaft geschrieben werden, und es muß doch, auch wenn es als ein Widerspruch erscheint, geschrieben werden.

Denn es ist eine Gemeinschaft, die nicht wenigen gefällt,

eine Gemeinschaft, deren Informationslosigkeit von vielen als Information gelesen wird, auch für, kann vermutet werden, ihre Entscheidung, wem sie in einer Wahl ihre Stimme …,

eine Gemeinschaft, die nichts können will, das nur im entferntesten positiv genannt werden kann, sondern nur eines, das Land, wieder einmal, in Schutt und Asche,

wie es alle Gemeinschaften, die stets am lautesten schreien, für Heimat und Volk zu sein, tun, weil sie nichts anderes können wollen, als alles zu vernichten, was nur vernichtet werden kann, das nicht sie, sondern immer andere zu erarbeiten haben,

das Land, das sie Heimat verkaufen, vollständig zu ruinieren,

und dabei auch das Volk, für das sie vorgeben zu kämpfen, also auch das eigene Volk in Not und Elend zu treiben, während die von ihnen gewählten Volksmandatare und Volksmandatarinnen, die vorgeben, sich nur für Heimat und Volk einzusetzen, das sogenannte eigene Land ruinieren und dabei die Brieftaschen des sogenannten eigenen Volkes leeren, um sich selbst ausschließlich zu bereichern, ihre eigenen Taschen ausschließlich anzufüllen, mittels amoralischen und oft genug illegalen Methoden …

Es ist eine Schreibstaffel mit einem starken Hang zur freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, die eine christlich-soziale Kampftruppe sich zum Vorbild nimmt, nämlich die Heimwehr. Damit aber aber doch wenigstens ein Stückchen Gegenwart dabei ist, nicht gesagt werden könne, die Schreibstaffel sei nie in der Gegenwart angekommen, soll es eine Heimwehr nach der derzeitigen Garde in Ungarn sein, mit der sie aber wiederum in einem Trainingslager des Vergangenen …