Michael Spindelegger und Leopold Kunschak, daß die Solidarität wieder reiche bis zu Kraut und Kartoffeln, ohne Fleisch

Zu Leopold Kunschak wurde auch hier einiges schon geschrieben, genauer, nicht zu Leopold Kunschak, sondern zu seinem Platz in der Gegenwart,  den die ÖVP ihm reinhält … Denn Literatur über Leopold Kunschak und die christlichsoziale Arbeitnehmerbewegung gibt es ohnehin …

Seltsam jedoch mutet es an, wenn ein Vizekanzler im Jahr 2011 etwas von Leopold Kunschak für seine heutige Politik empfangen möchte, es ist zumindest irritierend zu lesen, wie ein Obmann der ÖVP, der nächste Obmann sich also dieses Brauches hingibt, vor Leopold Kunschak sich tief verneigt … Freilich, es war eine Festrede von Michael Spindelegger, und Festreden sind menschgemäß in erster Linie Phrasen, die gedroschen werden, aber dieses Heu wird auch eingebracht, wenn es um Konkretes geht, beispielsweise Karl-Heinz Töchterle zwar Streichungen von Förderungen bedauert, die aber wegen der Budgetsanierung notwendig seien, während Millionen für …

Michael Spindelegger sagte gestern in dieser gestrigen Denke u.a., wie er in der Presseaussendung seiner Partei zitiert wird:

Spindelegger ging in seiner Festrede vor
allem auf die beachtenswerte Tätigkeit von Leopold Kunschak als
Arbeiterführer ein. „Kunschak kann uns in seinem Lebenswerk viel für
unsere Parteiarbeit und Politik mitgeben“, so Spindelegger weiter.

[D]ass Arbeitnehmer weder nur zur
Vermehrung des Reichtums benutzt, noch rein an der physischen
Leistung gemessen werden dürften und Schutz und Rücksicht auf
Wohlergehen, Alter und Geschlecht erforderlich seien, unterstrich
Spindelegger.

Auch die ÖVP des Jahres 2011 könne sich daran ein Beispiel nehmen;
auch sie sei eine Bewegung, die viele umfassen will und nicht auf
die Anliegen der kleinen Leute vergessen dürfe.
Kunschak habe zudem den Solidaritätsgedanken
„Wer selber nicht mehr kann, darf auf die anderen vertrauen,
aber nicht der, der selber nicht will“ verfolgt.
Diese Art der Weichenstellung habe er wie kein anderer
bewerkstelligt. Das sei bis heute aktuell.
„In der heutigen Zeit heißt das, dass wir sehr wohl
ein Sozialnetz brauchen, auf das jeder vertrauen kann,
wenn alle Stricke reißen“.
Diese Solidarität dürfe allerdings nicht ausgenützt
werden, da dies den Solidaritätsgedanken
überfordern würde, schloss Spindelegger.

Ein Arbeiterführer, der höllenhimmelväterlich für das Wohlergehen, für Schutz, Rücksicht, auf die Anliegen der kleinen Leute, Solidarität für, wer selber …, die eigenen Früchte in der eigenen Familie … Die Welt der Schwarzen im Jahre 2011, in der es kleine Leute gibt, auf die doch auch Rücksicht zu nehmen sei, und wenn sie wollen, wie gewollt wird, dürfen sie auch mit Schutz rechnen, wie Unmündige darauf sich verlassen dürfen, es werde für ihr Wohlergehen gesorgt, es wird für sie gewußt, woran sie sich gütlich halten sollen, wenn das ihnen zugestandene Geld nicht reichen sollte für Fleisch, wie es bereits Leopold Kunschak in der ersten Republik … Über die Solidarität mit Beschränkung könnten Menschen, die heute ihre Länder aus mannigfachen Gründen zu verlassen gezwungen sind, viel erzählen, und viele können nichts mehr erzählen, aber das waren nach diesem Solidaritätsgedanken ohnehin Menschen, die selber nicht wollten, und weil sie selber nicht wollten, lieber auf sich nahmen, im Meer vor dem schwarz geführten Innenministerium –, was Dr. Michael Spindelegger nicht erwähnte, eine mögliche weitere Mitgift: Leopold Kunschak war auch ein schwarzer Einteiler, wer auszuwandern hat in der ersten Republik und wer nicht einzuwandern hat in der zweiten Republik … Vielleicht hat Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger das nur nicht in seine Leistungsschau aufnehmen können, weil die Auswanderung und die Konzentrationslager für die Nichtauswanderungswilligen nicht Leopold Kunschak durchbrachte, sondern später …

Was Michael Spindelegger wohl für seine Partei denkt, geht er an dem Bild von Engelbert Dollfuß vorbei, hält vielleicht ab und an davor inne, oder kniet gar allenthalben zum Gebete in der Michaelerkirche vor dem mit gefalteten Händen zum Gebet Knienden im Militärmantel, was aus dessen Lebenswerk … Leopold Kunschak und Engelbert Dollfuß werden allmählich die einzigen sein, wird an aktuelle Meinungsumfragen gedacht, die die ÖVP noch umfassen wird können …

Das könnte auch so gesehen werden, Leopold Kunschak und Engelbert Dollfuß umfassen nach wie vor viele und vieles der ÖVP …

Altes freiheitliches Parteiprogramm Alt, nicht Wieder und schon gar nicht Neu

Das ist eine Teilwiederholung von dem Gestrigen, heute aber auf nur eine Aussage beschränkt, exklusiv für Medienmacher und Medienmacherinnen, zu deren Unterstützung, es leichter verstehen und nachvollziehen zu können. Denn möglicherweise ist es nur eine bloße Leseschwäche, über die aktuell breit berichtet wird, jedoch nicht über die von Medienmenschen, sondern über eine von Schülern und Schülerinnen.

Es wurde gestern gemutmaßt, es wird nicht recherchiert, eine weitere Vermutung, aus Bequemlichkeit. Aber es könnte auch einfach sein, daß sie schlichte Sätze benötigen, um verstehen zu können, daß sie ganz kurze und brachial deutliche Sätze benötigen, damit der Sinn eines beispielsweise freiheitliches Satzes

Sprache, Geschichte und Kultur Österreichs sind deutsch.

sich ihnen erschließt. Derart kurze Sätze deshalb, um diese Buchstabe für Buchstabe erlesen zu können, das Buchstabieren langer Sätze erfordert Ausdauer und vor allem Zeit, die das hektische Geschäft des Medienmachens nicht mehr bereitstellt.

„Sprache, Geschichte und Kultur Österreichs sind deutsch“ steht von der Gesinnung her auch im Programm, das 2005 …, halt nur, oh Anforderung an das Lesenkönnen, verteilt auf mehrere Sätze, noch dazu auf längere Sätze, die auch noch in mehreren Kapiteln zu erbuchstabieren sind …

Vielleicht haben die Freiheitlichen dafür das Programm noch einmal beschließen müssen, das Programm seitenumfangmäßig dünner machen müssen, das Programm im Medienkerninteresse auf einen rohkurzen Satz zusammenstreichen müssen, auf einen Brachialsatz von der Qualität, wie der in Kärnten für Jahrzehnte so etwas wie die Verballandesfahne war:

RED‘ DEITSCH!

Dr. Martin Graf und seine Wähler und Wählerinnen – Umfrage zu Rücktritte seit zwei Jahren

Gestern, 18. Juni 2011, sind es zwei Jahre gewesen, daß die Umfrage gestartet wurde, ob alle Abgeordnete, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR am 28. Oktober 2008 wählten, zurücktreten sollen, oder, Martin Graf allein.

Seit zwei Jahren gibt es eine absolute Mehrheit für Rücktritte.

An dieser Umfrage können Sie sich weiterhin beteiligen.

Es wird diese Umfrage geben, bis zur nächsten Nationalratswahl, zum einen, weil die Gründe nicht weniger geworden sind, die gegen einen Freiheitlichen beispielsweise in der Position eines dritten Nationalratspräsidenten sprechen -, im Gegenteil, zum anderen als Zeichen gegen die Gewöhnung, denn die Gewöhnung an eine bedenkliche Entscheidung, wie diese durch die Wahl im Parlament getroffen wurde, ist ungleich gefährlicher als eine in einer Sekunde falsch getroffene Entscheidung, die in der nächsten Sekunde wieder korrigiert werden könnte, sofern eben keine Gewöhnung gegen eine Korrektur …

NS Die Freiheitlichen präsentieren sich, als ob sie im Heute lebten, als ob es mit den Freiheitlichen in die Zukunft, in eine recht … Tatsächlich aber … Um dem Authentischen der Freiheitlichen gerecht zu werden, sollten Berichte über die Freiheitlichen nur mehr in der Mitvergangenheit verfaßt werden, also auch dann, wenn am gleiche Tage etwas über Freiheitliche berichtet wird, beispielsweise gestern über den freiheitlichen Traumtag in Graz mit der Beschlußfassung eines Parteiprogrammes.

PPS Im Gegensatz zu den Freiheitlichen scheinen Medienmacher und Medienmacherinnen aber in Österreich vor allem vom Heute zu leben, von sich überzeugt, nicht recherchieren zu müssen, arrogant davon überzeugt, ihre Genauigkeit sei ausreichend, ihre Ignoranz genüge, um journalistisch tätig sein zu können, aber tatsächlich schreiben sie bloß nach, was ihnen vorgegeben wird, beispielsweise von den Freiheitlichen.

Die rasch angefertigte Gegenüberstellung mit zufällig ausgewählten Beiträgen von „Der Standard“ und „Kleine Zeitung“ reicht, um zu zeigen, daß der Unterschied zwischen dem Parteiprogramm 2005 und dem Parteiprogramm 2011 vor allem der ist, das eine Programm wurde 2005 beschlossen, und das Programm wurde wieder 2011 beschlossen. Es wurde, was die Seitenanzahl betrifft, dünner, und sonst …

Michael Spindelegger, Leopold-Kunschak-Preise und Trachtenfeuersprünge

Am 21. Juni 2011 werden, doch wieder, Leopold-Kunschak-Preise vergeben werden. Michael Spindelegger wird die Preise übergeben, die Rede halten. Im Parlament. Es durfte für kurze Zeit angenommen werden, es werden wenigstens in diesem Jahr keine Leopold-Kunschak-Preise im Parlament Werbung für einen Antisemiten …

Was es in dem Jahr, gemäß dieser Aussendung, aber nicht geben dürfte, ist die Verleihung eines Großen-Leopold-Kunschak-Preises. Das ist durchaus zu verstehen. Alles soll noch kleiner, alles soll nur mehr national behandelt werden, das Nestchen recht sauber hergerichtet … Österreichische Journalistinnen und Journalisten sollen, wurde von Michael Spindelegger gesagt, nicht auf internationalem Boden national betreffende Fragen stellen, die schon im Inland niemand … Und erst recht gilt, ausländische Preisträger und Preisträgerinnen sollen auf inländischen Boden …Es könnte ein internationaler Preisträger, wie es Jean Claude Juncker tat, sich erdreisten, etwas anzumerken, oder gar Fragen zu stellen, die ihn als Nichtösterreicher nichts angehen, weil sie auch einen spindeleggerschen Österreicher nicht jucken. Eine Anmerkung zum Antisemitismus von Leopold Kunschak, diesem aufrechten Nach-Holocaust-Antisemiten, muß Michael Spindelegger in diesem Jahr nicht ertragen, wie 2009, als Jean Claude Juncker …

Am 21. Juni 2011 gibt es noch eine Veranstaltung, wenigstens nicht am Heldenplatz, wie als Forderung im Internet auch zu finden, sondern auf dem Cobenzl: eine Sonnwendfeier. Ob Michael Spindelegger nach der Werbung für einen Antisemiten im Parlament zun Feuerspringen fährt, in feuersicherer Tracht? Ein stimmiger Abschluß eines spindeleggerschen Inlandstages wäre es allemal, nicht nur in Graz …

Möglicherweise wird dies der bleibende geistige Beitrag von Vizekanzler Michael Spindelegger sein, daß im nächsten österreichischen Wörterbuch das Wort „Internationalität“ folgendermaßen erklärt wird. „Internationalität“ ist nicht zusammen, sondern ausschließlich getrennt geschrieben zu verwenden, wie im Beispiel: Michael Spindelegger inter … und … Empfohlen aber wird, überhaupt auf „inter“ zu verzichten und „zwischen“ zu verwenden.

PS Wer einst nachschlagen wird, wie präzise Michael Spindelegger, der einmal auch Außenminister war, national zuersterisch einzuschätzen vermag, was Österreich im Ausland schaden könnte, wird möglicherweise auf den Schatten Streichers aus Österreich …

PPS Es wurde vor langer Zeit schon vorgeschlagen, diesen Leopold-Kunschak-Preis umzubenennen. Die Argumente können nachgelesen werden. Es werden nun aber auch die Richtlinien zur Vergabe bald nicht mehr zur Gänze befolgt werden können, denn die finanziellen Grundlagen …

Was Freiheitliche unter Leistung verstehen, Harald Stefan zum Beispiel

Es ist zwar noch weit hin, bis zur nächsten regulär geplanten Nationalratswahl. Das hält die Freiheitlichen nicht ab, bereits jetzt, von sich als Regierungsfreiheitliche zu träumen. Und die Freiheitlichen malen ihren Traum öffentlich, wobei ihnen Medien eilfertig zur Hand sind, es den Freiheitlichen zu erleichtern, ihren Traum als Wirklichkeit anzuschauen, die Wirklichkeit als ihren Traum aufzufassen.

Die Realität jedoch ist eine andere, und diese spricht in keiner Weise für die Freiheitlichen.

Die Freiheitlichen bieten aktuell zum Beispiel Harald Stefan an. Die Freiheitlichen bieten den Wählern und Wählerinnen an, wenn sie gewählt werden, und wenn sie dann in die Regierung kommen würden, würde Harald Stefan einer der Freiheitlichen Minister sein. Wenn davon ausgegangen wird, daß die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 sein werden und es 2014 werden könnte, bis es eine neue Regierung gibt, dann würden es zehn Jahre her sein, daß Harald Stefan zum ersten Mal als möglicher Minister … Das ist menschgemäß nicht ehrenrührig, es immer wieder zu versuchen, etwas zu werden, sich Träume zu erfüllen, ob es die persönlichen Träume von Abgeordneten sind, die Träume einer ganzen Partei, ist ohne Belang.

Von Belang aber ist es, was eine Partei Wählerinnen und Wählern anbietet.

Zu diesem Angebot gehört auch, was eine Partei zum Beispiel unter Leistung versteht, was im Fall der Freiheitlichen Harald Stefan konkret unter Leistung versteht, welche Leistungen Harald Stefan als würdig einstuft, auf die stolz …

Es sind die „Leistungen der deutschen Wehrmacht“ …

Abgesehen davon, daß es, vor allem aus heutiger Sicht, äußerst fragwürdig, grundsätzlich zu ächten ist, Leistungen von Militärs als positive verkaufen zu wollen, muß im konkreten Fall der deutschen Wehrmacht gesagt werden, diese hat nichts geschafft, diese hat alles verloren, diese konnte im weiteren Fortgang des vom Deutschen Reich erzwungenen Krieges nicht einmal das sogenannte eigene Volk mehr schützen, wobei angenommen werden darf, daß der Schutz des sogenannten eigenen Volkes dem Regime des Deuschen Reiches immer vollkommen gleichgültig gewesen sein muß, denn anders als mit der größten Gleichgültigkeit und der absoluten Verantwortungslosigkeit gegen das sogenannte eigene Volk kann ein Angriffskrieg gar nicht erst begonnen werden. Und das Gesamtergebnis dieser Leistung war, das sogenannte eigene Volk hatte für alle Schäden aufzukommen, das sogenannte eigene Volk hatte alles für jene zu bezahlen, die vor ihrem als Totalverbrechen geplanten Krieg wortreich verkündeten, nur das Beste für das sogenannte eigene Volk zu wollen.

Und das nennt der Freiheitliche Harald Stefan eine Leistung …

Harald Stefan würdigte diese Leistung nicht beispielsweise 1940 -, 1940 hätte ein Ortsgruppenleiter möglicherweise sogar mit gleichem Namen mit dieser Würdigung durchaus verstanden werden können, wenn er in einem Dorfsaal euphorisch die Meldungen des Oberkommandos der Wehrmacht … Aber Harald Stefan spricht vom Stolz auf die Leistungen 2005, in der Hofburg …

Ein derartiges generelles Verstehen von Leistung, also vollkommen unabhängig gesehen vom konkreten Totalversagen der Wehrmacht, die im Gesamtergebnis die Zerstörung und die Vernichtung zur Folge hat, ein derartiges Angebot sollten Wähler und Wählerinnen nicht mehr annehmen.

Feingeister wie „Steppenwolf“ und „Königstiger“ lesen französische Autoren

Ein Ratschlag von – wem könnte für diesen gedankt werden, wie fast immer wiederum ein nicht namentlich gekennzeichneter Beitrag auf Unzensuriert … Es soll daher, passend zum heutigen Inhalt, einfach angenommen werden, es sei Unzensurix …

Ein Ratschlag also soll aufgenommen werden,  um diesen in folgender Formulierung zu retournieren, vor allem aber weiterzugeben:

Wer wissen möchte, wie gut die Freiheitlichen sind, der sollte die Kommentare ihrer Schreibstaffel ebenfalls lesen, konkreter auch, wer wissen möchte, wie gut der III. Präsident NR ist, der sollte seine Kommentarstaffel …

Es könnte erneut etwas zu den Kommentaren selbst geschrieben werden, zu diesen Kommentaren bar jedweder … Heute sollen aber die Feingeistigen den ihnen gemäßen würdigen Platz eingeräumt bekommen, Königstiger und Steppenwolf.

Von Königstiger wird gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, im Parlament, er ist freiheitlicher Abgeordneter, liest französische Autoren und heißt DDr. Werner Königshofer. Von Steppenwolf wird nicht gewußt, wo er seinen Arbeitsplatz hat, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, mit welchem Namen er beispielsweise in Ämtern vorstellig wird. Von Steppenwolf wird gewußt, er schreibt Kommentare … Und Steppenwolf teilt mit Königstiger das Lesen französischer Autoren, konkreter, eines französischen Autors …

Nachdem von Königstiger der Name und der Arbeitsplatz gewußt werden, kann er mit Steppenwolf nicht verwechselt werden. Wäre dem nicht so, könnte …. Denn ein weiteres teilen Steppenwolf und Königstiger miteinander, beide geben ein Rätsel auf, warum sich der eine Steppenwolf nennt, der andere Königstiger … Weshalb Steppenwolf als Steppenwolf auftritt, darüber wurde bereits spekuliert … Als DDr. Werner Königshofer einen Namen für seine Website suchte, woran dachte er, was sah er sich vielleicht gerade an, und wußte augenblicklich —, den Panthera tigris tigris, den Panzerkampfwagen der Wehrmacht?

NS Zu diesem Ratschlag von wem auch immer auf Unzensuriert, die Pressesprecher der Regierung sich anzuschauen, paßt auch vorzüglich noch etwas Heitres, eine Schnurre, die in keiner Weise ernstzunehmen ist, vor allem auch deshalb, weil nicht einmal den von Hans-Georg Peitl selbst verschickten Mitteilungen geglaubt werden darf, der seit seiner hier uneingeladenen und somit auch unaufgeforderten Verkündung der Tatsache, Pressearbeit für die Freiheitlichen in Absprache mit dem Büro Strache zu machen, alles Erdenkliche versucht, diese seine verbreitete Tatsache als Einbildung von einem Journalisten wegzuschreiben. Es scheint die Frage nicht unangebracht zu sein, ob Hans-Georg Peitl selbst eigentlich wisse, was er schreibt und sagt, und vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb Hans-Georg Peitl es so stark empfand, es ihm zur verkündenswerten Tatsache wurde, der Freiheitlichen Pressearbeit …

Mit wem Freiheitliche zu Denkmälern bummeln

Sollte bei der Stimmabgabe in jedweder Wahl ebenfalls nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben …

Es könnte eingewendet werden, Freiheitliche bemühen sich ja nur, beispielsweise Zwara im persönlichen Kontakt davon zu überzeugen, Freiheitliche seien also bloß recht bemüht, Menschen davon abzubringen, das Heil ihrer Heimat in der Vernichtung des Anderen zu suchen …

Zwara war, wenn für einen Moment davon ausgegangen wird, daß Freiheitliche durch den persönlichen Kontakt …, Zwara ist aber, wie das aktuellste Beispiel zeigt, bisher nicht zu überzeugen, bis jetzt nicht dafür zu gewinnen, entschieden dagegen zu schreiben, daß die Osmanen nicht schon einst ausgerottet worden seien … Zwara stellt lediglich pragmatisch fest, daß die Habsburger … Und kein Wort von Zwara dagegen, in der Gegenwart es neuerlich …

Aber die herzchristlichen Menschen der Schreibstaffel der Sos Österreich sind Wähler und Wählerinnen, deren Stimmen gewonnen werden wollen, und NR DDr. Werner Königshofer, aber nicht als einziger Freiheitlicher, kämpft um …

Das sollte nie vergessen werden, Menschen, die getrieben sind, den Anderen ausrotten zu wollen, hören damit nicht auf, wenn es den Anderen nicht mehr gibt, sie müssen weitermachen, und sie machen weiter, dann mit den Eigenen … Sie erbauen sich stets ein Konstrukt aus Sand, weshalb am Ende das sogenannte eigene Volk der Vernichtung … Damit nicht ein Mißverständnis absichtlich gepflegt werden kann, muß hinzugefügt werden, es wollte damit nicht gesagt werden, daß das Ausrotten der Freiheitlichen Programm ist, aber wenn Mandatare und Mandatarinnen einer Partei Menschen mit einem derartigen Blutdurst hofieren, allein bereits durch ihr Schweigen zu solchen Ungeheuerlichkeiten muß den Blutrünstigen es als Zustimmung schmeicheln, bestärkt sie, fördert die Dynamik der Zerrüttung einer friedfertigen Gesellschaft … Und der Weg in das Barbarische wird zuerst immer für eine lange Zeit im Schriftlichen zurückgelegt, bis Stifte zu Speere umgerüstet …

NS Es muß auch erschreckenderweise wieder festgestellt werden, wie hoch die Zustimmung zu derartigen Blutrünstigkeiten ausfällt, aber nicht eine, nicht einmal eine einzige Ablehnung.

Organisierte Glauben brauchen Millionen für ihre Seelenkämpfe

Es wird, wie gelesen werden kann, die komplette Einstellung staatlicher Förderungen ab 2012 mit Budgetsanierung argumentiert. Selbstverständlich bedauert das Karl-Heinz Töchterle, aber wegen der Budgetsanierung sei das leider notwendig …

Die Budgetsanierung machte es notwendig, 2009 die Absetzbarkeit der Kirchensteuer um 100% zu erhöhen, für die notwendige Budgetsanierung veranschlagte der damalige Finanzminister Josef Pröll dafür Ausgaben von etwa 30 Millionen …

Die Budgetsanierung macht es erneut notwendig, die Absetzbarkeit der Kirchensteuer nach kurzer Zeit noch einmal um 100% zu erhöhen, für die notwendige Budgetsanierung sind also wiederum Ausgaben in Millionenhöhe zu veranschlagen …

Die Wege der Budgetsanierung nehmet, spricht der Mini…, als unergründlich, aber sehet, wer ihnen folgt, wird schauen die Pracht und Herrlichkeit, in der Dammstraße …

Ein leitender Angestellter eines Organisierten Glaubens sagte 2009, in manchen Teilen der Stadt Wien seien die Katholiken eine … Der teure Seelenkampf Straße um Straße, Haus um Haus hat begonnen, beispielsweise in der Dammstraße im 20. Bezirk, mit dem Neubau eines Klosters … Die gegenseitige Missionierung wird dadurch sehr erleichtert, über den Zaun kann nun gerufen werden: Hierher zu Gott, hierher zu Allah … Es kann im Klostergarten auch ein Fernsehapparat aufgestellt werden, um zwar keine Bilder auszustrahlen, aber den Sender

Radio Maria

mit einem schwarzen Bildschirm laut aufzudrehen, die Mitglieder des Konkurrenzglaubens in der gleichen Gasse zu locken, den Geist Allahs auszuleeren, um mit dem Geist Gottes sich zu füllen.

Notwendig ist die Budgetsanierung, sagt Karl-Heinz Töchterle, und dafür müssen Ausgaben eben getätigt werden, die Ausgaben in Millionenhöhe für die Organisierten Glauben müssen nicht begründet werden, Gott und Allah und … sind Begründung genug —; denn aller Lohn wird der Himmel sein, bloß für die Fahrt ins unbefleckte Paradies müssen die Taxifahrer Allah und Gott und … halt hienieden auf Erden schon bezahlt werden.

Und außerdem:

Es sind ja auch keine neuen Publikationen notwendig, alles, was die Seele an Geistigem benötigt, steht in der Bibel, steht im Koran und in weiteren Groschenromanen … Es sind ja auch keine wissenschaftlichen Veranstaltungen notwendig, alles was die Seele benötigt, wird ihr gesagt, in den Veranstaltungen der Organisierten Glauben …

Es sind ja auch keine neuen Erkenntnisse notwendig, es sind ja auch keine gesellschaftlichen Veränderungen notwendig, alles, was die Seele zu tun hat, sagen ihr ohnehin die Angestellten der Organisierten Glauben, die aktuell wohl mit Sehnsucht aber auch Stolz ob der Umsetzung ihrer Predigten die Berichte über die CSD-Veranstaltung in Split lesen und ihre liebevollen Fäuste zum Dankensgebet gen Himmel strecken, weil die Straße in Split derart voll mit Geist ihres Geistes gefüllt ward, die Kinder sogar dazu mitgenommen, sie zu lehren und sie praktisch zu unterweisen, wie in Schritten gegen den Anderen vorzugehen ist. Zu den ersten Tritten gehört bereits auch die Drohung:

Bringt sie alle um.

Die gebotene Liebe eines Christen: Bücher zu verbieten und dem Anderen den Prozeß zu machen

Sehr geehrter Herr Giacomuzzi,

Sie werden möglicherweise schon darauf warten, wann ihre Kommentare endlich erscheinen. Und sich vielleicht dabei denken, weit her ist es nicht, mit dem Zulassen anderer Meinungen …

Aber sind es tatsächlich Meinungen? Möglicherweise sind es für Sie selbst keine Meinungen, da Sie diese … anonymisiert nur verbreiten wollen? Und zum anderen haben Sie ohnehin Ihre Plattformen zur Verbreitung Ihres Schreibgiftes. Es müssen hier keine Kommentare geduldet werden, die unter sonderbaren Namensgebungen, um die Identität des Schreibenden zu verschleiern, verschickt werden, und vor allem, die nicht den Respekt aufbringen, auf das Geschriebene einzugehen, sondern nur dafür bestimmt sind, das Gift breitest zu verspritzen. Sie haben zwei Kommentare geschickt, Kommentare also, die sich in Ihrer herzchristlichen Art nicht von denen unterscheiden, die Sie in die Sos Österreich rühren …

Es gibt soher nicht die Pflicht, alles, was geschickt wird, auch zu veröffentlichen. Es gibt soher ebenfalls kein Recht darauf, andere für die Verbreitung dieses Ihres, aber nicht nur Ihres Giftes einzusetzen.

Ihre zwei mit „Storchenei“ unterschriebenen Kommentare sollen dennoch hier veröffentlicht werden. Aber nicht bei den Texten, denn Ihre Kommentare nehmen nicht bezug auf das Ausgesagte, sondern …

Sie werden es wohl ungeheuerlich nennen, daß hier Ihr Name genannt wird. Der erste Gedanke war auch, mit einem Rätsel Ihren bürgerlichen Namen entdecken zu lassen. Es wäre gesagt worden, „Storchenei“ habe den gleichen Vornamen wie der  Mann von jener Frau, die bekannt ist als Mutter eines Mannes, von dem geschrieben wurde, er sei gekommen, um das Schwert …  Männer müssen im Gegensatz von Frauen stets etwas groß verkünden; Maria verkündete also die mildtätige Lüge nicht groß, sondern setzte sie einfach und leise ein, denn für ihren Mann mußte, damit dieser mit ihr weiterleben konnte, eine Geschichte gefunden werden, weshalb ein anderer Mann, ein Nichtmann, der Vater ihres Sohnes ist. Die mildtätige Lüge hatte Erfolg, Josef blieb an ihrer Seite, wie in diesem Roman zu lesen ist. Das Rätsel wäre mit dem Nachnamen fortgesetzt worden: wenn aus dem Wort „Muezzin“ e und n entfernt werden, wird der Nachnahme von „Storchenei“ … Nachdem Sie aber, wie ebenfalls gesehen werden kann, auch unter Ihrem tatsächlichen Namen veröffentlichen, wurde das Rätsel verworfen.

Unter welchem Namen Sie auch schreiben, es ist bloßes Gift, selbstgebastelte Geschichte. Als „Storchenei“ forden Sie:

Der Koran gehört verboten.

Als Josef Giacomuzzi behaupten Sie eine „jahrtausende gelebt[e] christliche Überzeugung“ … Jahrtausende? Die Mehrzahl ist vollkommen unangebracht, es sind ja, wohl mehr als großzügig gerechnet,  1,62 … Und wenn Sie allein Österreich als Österreich meinen, konnte, vor einigen Jahren, gerademal der Geburtstag 1 …

Vielleicht können Sie es ein wenig verstehen, weshalb Ihre Kommentare nicht in der von Ihnen gewünschten Form hier veröffentlicht werden. Daß Sie dem zustimmen könnten, wird nicht erwartet, obgleich Sie dazu fähig sind, wie gesehen werden kann, als „Storchenei“ stimmen Sie Josef Giacomuzzi …

Mit freundlichen Grüßen,

Bernhard Kraut

Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert …