Ex-Nationalratspräsident Dr. Martin Graf – Ein überreifer Hinauswurf

… für Umsonst, die sich heute damit selbst die Antwort auf ihre Frage vom 22. September 2011, ob Freiheitliche noch wählbar seien,  gibt …

Es ist mehr als eine Antwort nur auf die Frage nach der Wählbarkeit, es ist die radikale Antwort auf die Frage, die sich sehr viele in diesem Land seit Jahren stellen, nach dem Halten eines Unhaltbaren … Es ist ein überreifer Hinauswurf … Dr. Martin Graf ist für Umsonst kein III. Präsident NR mehr, bloß noch ein Ex-Nationalratspräsident

Ex-Nationalratspräsident Dr Martin GrafNS Wer dafür die übliche Erklärung vermißt, wird bei genauer Überlegung sagen müssen, eine derartige Fehlleistung würde aber auch nicht gerade schmeichelhaft sein, schlimmer noch, eine punktgenaue Abbildung der Bedeutung … Darüber hinaus müßten zwei Fehlleistungen erbracht worden sein. Die erste beim Schreiben und die zweite beim Korrigieren. Sollte es denn eine Fehlleistung gewesen sein, ist es menschgemäß eine Freud‘, daß es dann gleich eine zweifache Fehlleistung war, wenn angenommen wird, daß Umsonst noch Korrektoren oder Korrektorinnen beschäftigt …

Langzeitumfrage Dritter Nationalratspräsident – Statistik einer prototypischen freiheitlichen Affäre

Im April 2011 wurde diese Umfrage gestartet. In diesen mehr als zwei Jahren wurden immer wieder Zwischenergebnisse veröffentlicht. Zumeist war eine Aufregung der Anlaß für die Bekanntgabe des Zwischenstandes.

Martin Graf Langzeitumfrage - Statistik einer Affäre

Statistik einer prototypischen und permanenten freiheitlichen Affäre

Die Zwischenstände bilden soher nicht nur die Entwicklung der Werte ab, sondern sie erzählen auch die Geschichte einer permanenten Affäre.

Entwicklung, das ist nicht das rechte Wort.

Wird der Zwischenstand vom Juni 2013 verglichen beispielsweise mit dem Zwischenstand vom April 2011 kann nicht von einer Entwicklung gesprochen werden.  Es ist ein Pendeln zwischen schlechten und noch schlechteren Werten. Mit Juni 2013 sind also die schlechten Werte von April 2011 nahezu wieder erreicht.

Geschichte, das ist nicht das rechte Wort.

Geschichte erzählt von Entwicklung. Die Statistik der grafschen Werte aber ist die Auflistung von Affären. Das Ende der Geschichte. Die Affäre Martin Graf ist die prototypische freiheitliche Affäre. Es gibt zwischen der Affäre Martin Graf und anderen freiheitlichen Affären keinen qualitativen Unterschied. Ihre Inhalte umfassen wenige Punkte, die immer wieder und immer noch zu Aufregungen Anlaß geben. Es ist die Gesinnung. Es ist der der Weltanschauung geschuldete Umgang mit Fakten und Daten. Es sind all die Handlungen, die in der Berichterstattung mit der Feststellung einzuleiten sind: „Es gilt die Unschuldsvermutung“ …

NS Sie sind weiterhin herzlich eingeladen, sich auch an dieser Umfrage zu beteiligen.

Wie billig von und wie teuer kam Dr. Martin Graf als freiheitlicher III. Präsident NR

Kaum ist Dr. Martin Graf mit seiner Unzensuriert.at mit einer Anzeige durch die Parlamentsdirektion konfrontiert, muß von ihm sogleich der Versuch unternommen werden, die erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer mit einer Anfrage über ihre Reisekosten eines …

Das kann billig genannt werden, aber auch durchsichtig, oder auch, das schlichte und begrenzte politische Vermögen eines Freiheitlichen, oder auch, …

Menschgemäß ist es von äußerstem Interesse, ob Barbara Prammer mit Steuergeld sorgfältig und sparsam etwa für ihre Reisen umgeht, oder, ob sie sorglos und verschwenderisch für ihre Reisen Steuergeld ausgibt, ebenso von äußerstem Interesse ist es aber, wie es Dr. Martin Graf selbst damit hielt …

Vielleicht findet sich zur Anfrage-Erweiterung

ein Abgeordneter oder eine Abgeordnete, die Dr. Martin Graf noch kurz vor seinem Abzug von dem von ihm dazu gemachten Affärenamt danach fragt,

Abgeordnete - Wie teuer kam Martin Graf als III Präsident NRbeispielsweise …

… wer für die Reisekosten seines Leibkünstlers Odin Wiesinger aufkommen mußte,

… welche Kosten es verursachte und welcher Diplomatie es diente, seinem Leibkünstler in Südamerika eine Ausstellung zu verschaffen, zu eröffnen

… generell nach den Reisekosten von Dr. Martin Graf, der nicht nur einmal in Südamerika war,

… wann arbeiten seine Mitarbeiter im Parlament und wann für Unzensuriert.at,

… generell, wie teuer kam dieser III. Präsident als Permanente Affäre insgesamt, wird etwa berücksichtigt die Arbeitszeit von steuergeldfinanzierten Mandatarinnen und Funktionären, die sich mit dieser zu beschäftigen hatten, auch unter Hinzuzählung von Pressekonferenzen, Presseaussendungen und so weiter und so fort.

Zur Verwendung bei der Zusammenstellung der Fragen, ein Beitrag:

Martin Graf bestaunt seinen Staatskünstler in Paraguay

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung, in Chile

Martin Graf in der Mennoniten-Kolonie, Paraguay

Im Land es Putsches, wo Martin Graf noch eine recht gute Presse hat

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Martin Graf lädt als Republik Österreich ein und will auch einen internationalen Staatskünstler – Odin Wiesinger

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf ist nicht mehr betretbar

Steuergeld für Grafens Unzensuriert?

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

Martin Graf, der versteckte Inhaber von „Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Es kann nicht behauptet werden, daß Freiheitliche nichts leisten, wird der Aufwand angesehen, den Freiheitliche seit den Anfängen von der Website „Unzensuriert.at“ auf sich genommen haben, um den Bürgern und Bürgerinnen ein recht reines freiheitliches Produkt als ein nicht-freiheitliches und gar unabhängiges anzudrehen …

Unzensuriert - Kurze Geschichte des Versteckens in AbbildungenEs begann mit der Gründung eines Vereines, um sagen zu können, ohne dabei rot zu werden, Martin Graf habe mit „Unzensuriert.at“ nichts zu tun …

Dazu gehörte auch die Änderung der IP-Adresse, eine eigene Domain mußte her, um sagen zu können, ohne dabei rot zu werden, die gesamte freiheitliche Bundespartei habe mit „Unzensuriert.at“ nichts zu tun …

Rot zu werden, das können Freiheitliche nicht … Also ging es recht hurtig aber in freiheitlicher Geschwindigkeit an die Arbeit, es dauerte doch einige Zeit, bis …

Ein Verein war noch zu wenig, es mußte eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet werden, bezeichnenderweise mit „1848“ im Firmenwortlaut, mit dem Jahr also, auf das sich besonders gerne Dr. Martin Graf beruft, mit einer solchen Vehemenz, als wäre es sein eigenes Geburtsjahr ..

Nun, nach all diesem freiheitlichen Aufwand, nach all diesen freiheitlichen Leistungen, um den Inhaber offiziell zu verstecken, kann als Erfolg das gemeldet werden, was über jedwede freiheitliche Leistung gemeldet werden kann, der Erfolg ist, „Unzensuriert.at“ ist ein recht reines freiheitliches Produkt und so unabhängig wie jedwedes Parteiprodukt eben ist … Das zeigt der Gesellschaftsvertrag der 1848er recht gut auf, eine übersichtliche und leicht zu merkende Namensliste: Gesellschafter Walter Asperl mit einer Beteiligung von 45%, Alexander Höferl mit einer Beteiligung von 15%, ein für u.a. Änderungen dieses Vertrags ermächtigter Notariatskandidat Dietbert Kowarik und Notar Harald Stefan …

… Dietbert Kowarik, freiheitlicher Gemeinderat in Wien und Notariatskandidat bei Harald Stefan, dem freiheitlichen Abgeordneten im österreichischen Parlament, der auch viel, dies aber nur nebenher, über Leistungen beispielsweise von der Wehrmacht zu erzählen

Sie werden inzwischen vielleicht gerechnet haben, 45% und 15% sind 60%, und sich jetzt fragen, wer ist noch an der 1848er Gesellschaft beteiligt. Mit 40% ist ein Verein beteiligt, aber lachen Sie jetzt nicht, dieser Verein heißt tatsächlich „Unzensuriert – Verein zur Förderung der Medienvielfalt“. Obmann und Obmann-Stellvertreter dieses Vereines sind die zwei freiheitlichen Angestellten Walter Asperl und Alexander Höferl …

Bleibt noch die Frage, die Sie sich vielleicht auch stellen, zu beantworten, weshalb von Martin Graf als dem versteckten Inhaber in der Überschrift gesprochen wird. Nun, bis 2. Juli 2009 wurde, wie Sie nachlesen können, Martin Graf von „Unzensuriert.at“ noch offen als „Inhaber“ geführt … In einem Beitrag, in dem sich sowohl Martin Graf als „Inhaber“ als auch die „Unzensuriert-Redaktion“ vom Transport eines extremistischen oder verhetzenden Gedankengutes distanzieren … Was von einem freiheitlichen Nein respektive Ja zu halten ist, das können Sie auch an diesem freiheitlichen „Nein zu politischem Extremismus“ ablesen, wenn Sie berücksichtigen, was alles allein auf „Unzensuriert.at“ bis zu den aktuellen Aufregungen bereits alles transportiert wurde …

Zur Nachlese, eine Auswahl, in der Sie Informationen vorfinden zur oben angesprochenen IP-Adresse, zum Verein, zu den Kommentarschreibern und Kommentarschreiberinnen … Es wurde selbst schon vergessen, wieviel zur Schreibstaffel von „Unzensuriert.at“ hier bereits geschrieben wurde … Beinahe erschrocken darüber, wie viel …

Die Schreiber und Schreiberinnen des Dr. Martin Graf

Verpflichtete Wahreit von „Unzensuriert.At“

Unzensuriert – Informationen des III. Präsidenten NR

Ein Monopol will verteidigt sein – Martin Graf, das Gedankengut …

Steuergeld für Grafens Unzensuriert?

Alle sind gegen Rassismus und für Meinungsfreiheit – Auch Dr. Martin Graf

„Schluss mit dem Verbotsgesetz“

In Gleichschrift Abgeordnete und Kommentarstaffel

WKR-Ball – Aufgewärmtes von „unzensurierten“ Freiheitlichen verfeinern

Vortrag W.I.R. in der Schlösselgasse 11 beim Akademikerbund

NS Die Adresse der 1848er Gesellschaft muß also eine ganz besondere Adresse sein, nicht wenig über Schlösselgasse 11 weiß „Bawekoll“ zu berichten …

NNS Freiheitliche scheinen eine Vorliebe dafür zu haben, freiheitliche Plattformen als nicht-freiheitliche auszugeben, als gar unabhängige, zum Beispiel Trennungsopfer, bei der Norbert Hofer eine tragende Rolle … Aber auch Petitionen lassen Freiheitliche gerne in Verkleidungen

„Unzensuriert.at“ – Was ist der Unterschied zwischen Kommentarschreiberin Silke und z.B. einer freiheitlichen Bezirksrätin Silke Götschober?

Damit niemand erst auf die Idee kommt, beim Lesen der Kommentare von Silke auf „UnzensuriertAt“, diese Frage zu stellen, damit niemanden beim Lesen des Namens „Silke“ einfällt, danach zu fragen, was unterscheidet eigentlich eine freiheitliche Funktionärin von einer Kommentarschreiberin, von der weder Nachname noch Beruf noch parteipolitische Zugehörigkeit gekannt wird, auf einer freiheitlichen Website, wurde zwischenzeitlich auch noch der Kommentar von Silke gelöscht, von dem gestern auf der Website „stopptdierechten.at“ noch berichtet werden konnte, dieser sei nicht gelöscht …

Silke Götschober fiel nicht willkürlich ein, sondern weil sie aufgrund einer Presseaussendung in diesem Jahr doch noch im Gedächtnis blieb:

Zur Ewiggestrigkeit einer Presseaussendung der freiheitlichen Mädelschaft.

Ebenso aber hätte nach dem Unterschied gefragt werden können zwischen der Kommentarschreiberin Silke und beispielsweise

Tanja Liebig, Vertreterin der frauenschaftlich jungen freiheitlichen Wahrheit.

Einerlei, diese Frage ist nicht so wichtig, als der Umstand, welche Erinnerung dieser Vorname hervorrief, an die Presseaussendung der zwei Frauen, die ein weiteres Beispiel ist für die Faktenfreiheit von Freiheitlichen, über die geschrieben wurde in

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer.

Freiheitliche Faktenfreiheit IIAuf die ihm ganz besondere Erklärung von Harald Vilimsky, wie heute von „UnzensuriertAt“ wiedergegeben, will gar nicht eingegangen werden, aber ein Satz aus diesem Bericht will nicht vorenthalten werden, nicht nur, weil er ein weiteres Mal die Schwierigkeiten von Freiheitlichen mit der deutschen Sprache bestätigt, wie in „Freiheitliche Faktenfreiheit …“ angesprochen, sondern vor allem deshalb, weil Sprache auch durch deren falsche Verwendung die versuchte Verschleierung eigener Positionen offenbaren kann:

Im Gegensatz zu den darüber berichtenden Medien verzichten wir darauf, den Inhalt des Postings widerzugeben [sic].

NS Sollte wer der Meinung sein, es werde unter größter Anstrengung bei Freiheitlichen nach Fakten gesucht, die nicht stimmen, oder, die derart verdreht werden, daß diese nicht mehr Fakten genannt werden können, darauf kann nur geantwortet werden, nein, Freiheitliche machen es gegen ihre Absicht sehr leicht. Es muß nicht besonders gesucht werden, es ist eher so etwas wie ein ungewolltes Stolpern von einem Beispiel zum anderen, wie auch dieses weitere und für heute letzte Beispiel belegt. Es wurde die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ bloß wegen der Kommentarschreiberin Silke aufgerufen und ganz nebenher war mitzubekommen, daß am 28. Mai 2013 wieder von dieser Faktenfreiheit …

Bis heute wehrt sich die in Wien regierende SPÖ standhaft, einem Relief Josef Stalins in Wien-Meidling eine Tafel beizufügen, die über dessen Verbrechen Aufklärung gibt.

Nun, diese Tafel gibt es bereits … Was es aber nicht gibt, sind entsprechende Informationen, wenn die freiheitliche ZZ Wiederlesungen empfhiehlt, zum Beispiel Bücher von

Robert Jan Verbelen, SS-Mörder und Revisionist

Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf „Unzensuriert.at“, etwa von Norbert Hofer

Die freiheitliche Website „UnzensuriertAt“ macht aktuell wieder Schlagzeile, erwartungsgemäß keine positive, erwartungsgemäß auch, daß der Name Martin Graf fällt, ebenfalls keine Überraschung, daß der III. Präsident NR dabei nicht positiv …

Jedoch, die Affärenzeit von Martin Graf ist um, ein paar Wochen noch, und Dr. Martin Graf wird III. Präsident NR gewesen sein … Sollten aber die nächsten Nationalratswahlen im Herbst 2013 wieder die Freiheitlichen auf den dritten Platz bringen, wird es – wer die österreichische Realpolitik vor allem von ÖVP aber auch von SPÖ kennt, weiß, das ist zu erwarten – wieder einen Freiheitlichen als dritten Nationalratspräsidenten geben, der nach bereits erfolgter freiheitlicher Festlegung Ing. Norbert Hofer …

Michael Spindelegger erteilte vor bald fünf Jahren Dr. Martin Graf die Wahlabsolution und Norbert Hofer verteidigte unter dem Titel „Vogelfrei?“ auf „UnzensuriertAt“ Martin Graf auf eine Art, die das Wort „Faktenfreiheit“ auch in der heutigen Überschrift rechtfertigt. Wobei darunter zu verstehen ist, zum einen die faktenfreie Argumentation, zum anderen die Freiheit, Fakten derart zu verdrehen, daß nicht mehr von Fakten gesprochen werden kann. Und in dieser seiner Martin-Graf-Verteidigungsschrift macht Norbert Hofer von der Faktenfreiheit reichlich Gebrauch … Um ein Beispiel dieser hoferischen Faktenfreiheit konkret zu nennen: Zum Zeitpunkt der Abfassung seiner Martin-Graf-Verteidigung im Februar 2009 waren die Christschwarzen weit davon entfernt, Martin Graf den Freiheitlichen herausschießen zu wollen … Immerhin haben die Christschwarzen nicht einmal vier Monate davor hauptverantwortlich Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR gemacht. Erst im Juni 2012 konnte sich beispielsweise der christschwarze Klubobmann Karl-Heinz Kopf dazu durchringen, wenigstens im Konjunktiv, zu sagen, er würde Martin Graf nicht mehr wählen … Mehr an Beispielen will gar nicht angeführt werden, Sie sind eingeladen, selbst das Hoferische weiter auf Faktenhaltbarkeit zu prüfen …

Eines nur noch zu dieser hoferischen Martin-Graf-Verteidigung, weil es zu dieser Lösungserwartung von der blutrünstigen Gewalt, die auf „UnzensuriertAt“ allenthalben ausgesprochen wird, paßt, ist die hoferische Unterstellung, daß Kritiker und Kritikerinnen von Martin Graf Mörder und Mörderinnen seien, denn nichts anderes schreibt Norbert Hofer, wenn er diese als „Heckenschützen“ bezeichnet … Es darf angenommen werden, daß der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen und der freiheitliche Programmschreiber und der Verantwortliche für das „Handbuch für freiheitliche Politik“ weiß, was ein „Heckenschütze“ ist, auch wenn dabei berücksichtigt werden muß, daß gerade Freiheitliche ihre Not haben im korrekten grammatikalischen und inhaltlichen Einsatz der deutschen Sprache … Der freiheitliche Kampf um die richtige Verwendung der deutschen Sprache kann legendär genannt werden …

Wie oben geschrieben, die Affärenzeit von Martin Graf ist bald um, soher bereits belanglos auch die freiheitlichen Verteidigungsversuche, tauglich aber noch dafür, was von einem möglichen nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR zu erwarten ist, nur das, was Freiheitliche einzig allein können, Menschen zu ächten, sie unter größter Ausreizung der Faktenfreiheit zu vogelfreien … Auch Norbert Hofer, wie das aktuellste als weiteres Beispiel aus dem „Handbuch für freiheitliche Politik“ zeigt: „Frau Bock ist als Gesetzesbrecherin zu belangen.“

Freiheitliche FaktenfreiheitDie Liebe zur Faktenfreiheit bekunden Freiheitliche aber auch immer wieder durch die Bücher, die sie empfehlen und die wohl Grundlage ihrer „freiheitlichen Politik“ sind … Eine derartige Bekundung gibt, um das aktuellste Beispiel anzuführen, am 23. Mai 2013 „UnzensuriertAt“ mit der Empfehlung eines Buches von Martin Lichtmesz … Es wird nicht gern, mehr, es wird mit Abscheu Michael Stürzenberger zitiert, es wird mit Ablehnung die Website „Politically Incorrekt“ als Quelle benutzt, aber keine andere Quelle kann besser aufzeigen, wer von „UnzensuriertAt“, der Plattform freiheitlicher Spitzenfunktionäre und Spitzenmandatarinnen, zur Lektüre empfohlen wird, schlimmer, wer noch und auch Grundlagen beisteuert für freiheitliche Politik …

Lichtmesz offenbart eine geradezu kindliche Aggressivität, als wenn ihm jemand sein Spielzeug weggenommen hätte, gepaart mit schnöseliger Arroganz. Gleichzeitig beweist er eine grobe Fakten-Unkenntnis […]

Wer die Befreiung Deutschlands vom National-Sozialismus und die anschließende Entnazifizierung offensichtlich kritisch sieht, muss sich schon die ernste Frage stellen lassen, in welch dunklen Bereichen er herumtaumelt. Weiter in der Lichtmeszschen Geisterbahnfahrt [….]

Für was lohnt es sich denn, zu kämpfen und zu sterben, Herr Lichtmesz? Für germanisches Blut, Boden, Volk und Vaterland? Erhellend ist auch die Bezeichnung “Kunst-Amerikanoiden”. Der Mann scheint die am längsten zusammenhängende Demokratie der Welt, die Heimat der wohl wegweisendsten Verfassung und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirklich abgrundtief zu verachten.

Nicht einmal also im sogenannten eigenen, im sogenannten rechten Lager werden die Faktenkenntnisse eines von Freiheitlichen empfohlenen Autors anerkannt, mehr noch, werden seine Fakten einfach in der Luft zerrissen … Auch daran sollten Menschen denken, wenn sie Freiheitliche immer noch als wählbar meinen, etwa aufgrund der von Freiheitlichen präsentierten Fakten …

Norbert Hofer – Das zum Fürchten freundliche Gesicht der Freiheitlichen

Nein, falscher Titel. Richtig muß die Überschrift lauten:

Ing. Norbert Hofer – Das auch nicht wählbare freundliche Gesicht der Freiheitlichen

Das „Handbuch für freiheitliche Politik“ verursacht aktuell Aufregungen. Warum? Ein Stichwort dafür ist so ausreichend wie altbekannt: „Zuwanderung“. Genauer: Freiheitliche sind für „Rückwanderung“, weil u.v.a. Pauschalierungen Zugewanderte „Krankheiten“ … Es darf darauf gewartet werden, wie dieser Teil des Handbuches in Propaganda umgesetzt werden wird für den Wahlkampf zur Nationalratswahl 2013 … Möglicherweise legt der Mitherausgeber der freiheitlichen ZZ bereits nur ein wenig zu adaptierende Beispiele aus der Vergangenheit vor, etwa Filme von Fritz Hippler oder mit Paula Wessely … Den Menschen selbst die Heimkehr in glühender Rede schmackhaft … Mag. Hilmar Kabas gibt nicht nur mit Andreas Mölzer die freiheitliche ZZ heraus, sondern er, Hilmar Kabas, ist auch bei dem Handbuch mit dabei … Es ist soher gar nicht abwegig, wenn die freiheitliche ZZ mit ihrem recht überreichen geschichtlichen Wissen eine reklamemäßige Wahlkampfberatung …

Aber, das ist noch nicht alles, das „Handbuch für freiheitliche Politik“ hat 314 Seiten … Es fällt Freiheitlichen zu Menschen, die für sie, die Freiheitlichen, „Fremde“ sind, viel ein, viel Phantastisches, aber dann doch nicht so viel, um damit 314 Seiten …

Das freundliche freiheitliche Gesicht Hofer schreibt ein HandbuchUm einen ersten Überblick zu geben, wurden etliche Sätze und geforderte Maßnahmen aus diesem Handbuch auf die carte postale geklebt … Sie sind eingeladen, diese Zitate zum Anlaß zu nehmen, um dann im „Handbuch für freiheitliche Politik“ selbst nachzuschlagen, ein vollständiges Bild davon zu bekommen, was „freiheitliche Politik“ heißt, beispielsweise für

Arbeitslose …

Frauen …

Menschen, die in Österreich geboren werden, von Freiheitlichen „Fremde“ genannt …

Kinder

EU-Bürger und EU-Bürgerinnen …

Ortsnamen …

Kulturpolitik …

Ute Bock …

Film …

Das ist die kursorische Auflistung, und Freiheitliche haben aber nicht Verbesserungen im Visier …

Die Dichter, Denker und Musiker aber, denen Freiheitliche so treu zugetan sind, wie in beinahe jeder Ausgabe der freiheitlichen ZZ gelesen werden darf, können sich freuen, nur eines können die meisten von ihnen physisch nicht mehr, Freiheitliche wählen …

Die Waffenindustrie wird dieses Handbuch ebenfalls mit Entzücken lesen – keine Kostenüberlegungen beim Militär …

Und wer von einem Großösterreich träumt, wird bei diesem Handbuch ins Schwärmen kommen, sich erinnern, wie schon einmal Gebiete zurückgeholt … Großösterreich ist vielleicht nicht ganz richtig, eher Kleingroßösterreich, also mit Südtirol, aber nicht nur …

Die römisch-katholische Kirche muß doch Dankmessen abhalten, alle Glocken im Land läuten lassen, für das geforderte Bekenntnis zum Kreuz …

Österreichische Familien in den Bundesmuseen ganz unter sich … Den freien Eintritt fordern Freiheitliche ausschließlich für Familien, für österreichische …

Wie geehrt wird sich Plato fühlen, in diesem Handbuch … Odin Wiesinger wird sich dadurch in seiner Nichtprimatenkunst bestätigt fühlen, andere Künstler und Künstlerinnen hingegen …

Und so weiter und so fort …

NS Wesentlich an diesem „Handbuch für freiheitliche Politik“ ist natürlich auch der Hauptverantwortliche, es ist Ing. Norbert Hofer, der Freiheitliche, wie ihn „Die Presse“ eindeutig erkannt hat, mit dem freundlichen Gesicht, Ing. Norbert Hofer, das ist der auch für das Parteiprogramm verantwortliche Freiheitliche, den die erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ihre Stimme geben würde, sie würde ihn zum III. Präsident NR wählen wollen, zum Nachfolger von Dr. Martin Graf, von dem Ing Norbert Hofer sich derart unterscheidet, wie ein freiheitlicher Ingenieur sich von einem freiheitlichen Doktor nur unterscheiden kann – im Titel …

NNS In diesem „Handbuch für freiheitliche Politik“ sind sehr viele Statistiken zitiert … Freiheitliche sind dabei stets genau, auch Ing. Norbert Hofer ist genau, er ist so genau, daß trotz des schriftlich übermittelten Hinweises auch heute, 19. Mai 2013, noch eine Statistik auf „Trennungsopfer“ veröffentlicht ist, die so genau ist, daß nicht einmal der sie erstellende Matthias Christen ausfindig zu machen ist …

NNNS Eine Nebensächlichkeit noch, wenn es um das Finanzielle geht, nutzen Freiheitliche auch alles aus, was nur ausgenutzt werden kann, sogar die EU, denn es ist wohl durch die EU erst so richtig einfach und bequem geworden, die freiheitliche ZZ in Bratislava drucken zu lassen … Beim Finanziellen, auf das Freiheitliche sich so gut verstehen, heißt es nicht „Österreich zuerst“, genauer bedacht, heißt es immer so, nur „Österreich“ dürfte (die sprachlichen Leistungen der Freiheitlichen sind legendär, die anderen nur amtsbekannt …), nicht ganz richtig geschrieben sein, es heißt doch immer: Wirreich zuerst …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ing. Norbert Hofer – das freundliche Gesicht der GG

Brigitte Kashofer und Norbert Hofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Freiheitliche ZZ

Kunst – das Wahre, das Gute und Schöne: aus freiheitlicher Sicht

Ein Freiheitlicher soll vergessen werden – Michael Spindelegger wäre das wohl nur allzu recht

In der breiten Medienberichterstattung kommt Dr. Martin Graf seit längerem nicht mehr vor … Nun, da die Tage dieses Freiheitlichen in einem der formal höchsten Staatsämter dieses Landes gezählt sind, scheinen die Medien an der Permanenten Affäre als III. Präsidentin NR ihr Interesse verloren zu haben. Das wäre eine mögliche Erklärung, die Permanente Affäre ist für sie jetzt schon Geschichte, nicht im Sinne von historisch, einfach vorbei, endlich vorüber, die letzten Wochen als Ausgedinge, nicht mehr erwähnenswert …

Eine zweite mögliche Erklärung, die Permanente Affäre will in den letzten Tagen wenigstens für ihre Gesinnungsgemeinschaft etwas Gutes tun, indem sie vermeidet, medial vor den nächsten Nationalratswahlen noch breit vorzukommen, denn sie ist kein und schon gar nicht überzeugendes Argument, weshalb noch einmal Freiheitliche gewählt werden sollten …

Zwischenstand Rücktritte Abgeordnete 15-05-2013

Zwischenstand: 61,59% für Rücktritte der Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten.

Es kann auch sein, daß dieser gute Dienst nicht ganz freiwillig erfüllt wird, sondern die Permanente Affäre sich freiheitlicher Strategie beugen muß, denn auch sie muß, so könnte es in einem freiheitlichen Wahlstrategiepapier durchaus aufgezeichnet sein, vergessen werden, wenn im September 2013 noch Stimmenzuwächse erzielt werden wollen …

Wer sich außerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft darüber freuen kann, wenn die Permanente Affäre bereits jetzt der Vergessenheit anheimgegeben wird, mehr, darauf hoffen muß, daß die Permanente Affäre bis zum nächsten Nationalratswahlsonntag nicht nur vergessen, sondern gänzlich aus dem Gedächtnis der Wähler und Wählerinnen gelöscht ist, ist der zurzeitige christschwarze Führer Michael Spindelegger, der heute im christschwarzen Hofburgsandkasten den Traum vom Kanzler erzählte

Zwischenstand Überlegt wählen 15-05-2013

Zwischenstand: 73,98% würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum dritten Nationalratspräsidenten wählen.

Das ist die rechte Gelegenheit, wieder einmal die Zwischenstände der Langzeitumfragen bekanntzugeben, auch daran zu erinnern, wer hauptverantwortlich dafür war, eine Permanente Affäre als III. Präsidentin NR … Die Werte sind nach wie vor schlecht. Weder könnn die Abgeordneten überzeugen, daß ihre Wahl eine gute Wahl war, noch will eine Mehrheit je einen …

An den beiden Langzeitumfragen sich zu beteiligen, sind Sie weiter herzlich eingeladen.

Eine Auswahl zur Nachlese zum Vormerken für die nächste Nationalratswahl:

Martin Graf und Michael Spindelegger, der Führer, kann nichts beitragen

Michael Spindelegger würde Zukunft im nachhinein gestalten

Permanente Affäre

200 Euro sind 200 Schilling

Freiheitliche geben 200 Euro als 200 Schilling aus

Früher hat man 200 Schilling beim Bankomat abgehoben, heute kommt man mit 200 Euro auch nicht länger aus.

Schreibt der freiheitliche Spitzenfunktionär Dr. Martin Graf. Und er erinnert damit an Jean-Jacques Rousseau, der eine Prinzessin sagen ließ:

Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.

200 Euro für Freiheitliche 200 Schillling

Freiheitliche geben 200 Euro als 200 Schilling aus.

Dr. Martin Graf erinnert menschgemäß nicht an den Philosophen, sondern an die Prinzessin. Wie die Prinzessin vor weit über zweihundert Jahrhundert weiß auch der Freiheitliche in seinem goldenen Steuergeldbettchen nicht, wie lange Menschen in diesem Land mit zweihundert Euro auskommen können und zu oft auch auskommen müssen, die der Freiheitliche in seinem von den arbeitenden Menschen gut abgeschirmten und von ihnen weit entfernt aufgestellten Steuergeldbettchen ausgibt, als wären es 200 Schilling, für den Steuergeldbettchenfreiheitlichen sind 200 Schilling gerade einmal 200 Euro, die er mir nichts, dir nichts ausgeben kann …

Wieviel 200 Schilling und wieviel 200 Euro für alle anderen, die keine Freiheitlichen sind, bedeuten, ist leicht erklärt und schnell erzählt:

Im Dezember 2001, also ein paar Tage vor der Einführung der Währung Euro in Österreich, reichten 200 Schilling gerade einmal dafür aus, um sich an 2,5 Arbeitstagen ein Menü mit einem Getränk kaufen zu können … Im April 2013 ist glücklicherweise die finanzielle Situation nach wie vor so, weiter zu denen zu gehören, die sich in der Mittagspause ein Menü mit einem Getränk leisten können. Das Menü setzt sich wie 2001 immer noch zusammen aus einer Fritattensuppe, Augsburgern mit Rösti und Dillfisolen, dazu ein Glas Apfelsaft. 2001 konnte dieses Mittagessen mit 200 Schilling an 2,5 Arbeitstagen bestellt werden, es reichten 200 Schilling also nicht einmal für ganze drei Arbeitstage Mittagessen. 2013 kann im selben Wirtshaus ebendieses Menü mit einem Getränk mit 200 Euro an 25 Arbeitstagen gekauft werden, darin enthalten ist sogar an jedem Arbeitstag dieser 25 Arbeitstage ein kleines Trinkgeld

Die Prinzessin meinten viele in der Tochter der Maria Theresia erkannt zu haben, es wurde ihr unterstellt, diesen Brot-und-Kuchen-Satz gesagt zu haben, und diese (wenn auch keine wahre) Unterstellung war dennoch stimmig, denn die Tochter der Maria Theresia lebte im von den anderen Menschen im Staat gut abgeschirmten und von den anderen Menschen im Land weit entfernten goldenen Palast … Aber sie brauchte nicht rechnen zu können, denn sie lebte in für ihresgleichen einem Märchen, für dessen politisches Ende Rousseau den ersten Satz …

NS Aber auch freiheitliche Prinzen sollen nicht von Empfehlungen und guten Ratschlägen ausgeschlossen werden, die sie davor wenigstens persönlich bewahren können, ein finanzielles Desaster zu erleiden. Es wird den freiheitlichen Prinzen daher empfohlen, jetzt schon einen Rechenkurs wenigstens in der Volkshochschule zu besuchen, denn es könnte durchaus sein, daß die freiheitlichen Prinzen bereits nach der Nationalratswahl im Herbst 2013 das Rechnen ebenso dringend im Privaten benötigen werden wie alle anderen arbeitenden Menschen in diesem Land, damit sie spät aber wenigstens für sich selbst nicht zu spät wissen, wie sie dann mit 200 Euro umgehen müssen, um nicht in den Bankrott zu schlittern … Und vielleicht wird ihnen durch so einen Volkshochschulrechenkurs auch klar, wie lange in Österreich ein arbeitender Mensch seinerzeit mit 200 Schilling auskam, wie lange heute ein arbeitender Mensch mit 200 Euro auskommen kann, auskommen muß …

NNS Wähler und Wählerinnen ist aber dringend geraten, ehe sie Freiheitliche wählen, ihnen eine öffentliche Rechenprüfung abzuverlangen und abzunehmen, denn es ist nicht die erste vorgelegte Rechnung, die nicht aufgeht …

Freiheitlicher ZZler führt neuen Begriff für nationalistische Totalmassenmorddiktatur des Deutschen Reiches ein: „Später“

Aktuell wird Freiheitlichen ihre Liebe und ihre Tradition zu alten Wörtern vorgehalten, wobei aber nicht gewürdigt wird, daß sie auch imstande und recht aufgeschlossen sind, neue Begrifflichkeiten zu schaffen, wie etwa Helge Morgengrauen in der Ausgabe Nr. 15/2013 der freiheitlichen ZZ, der für die Zeit der nationalistischen Massenmordtotaldiktatur des Deutschen Reiches einen neuen geschichtlichen Terminus kreiert: „Später“ …

Freiheitliche Geschichtsschreibung - Später und Früher„Später“ schrieb Erwin H. Rainalter für den „Berliner Lokal-Anzeiger“ und „später“ war Erwin H. Rainalter auch „zeitweise“ Chefredakteur des „Neuen Wiener Tagblattes“ … „Später“ schrieb Erwin H. Rainalter – darüber allerdings informiert der freiheitliche ZZler nicht – auch für den „Völkischen Beobachter“. Und früher, um in der geschichtlichen Einteilung von Helge Morgengrauen zu bleiben, gehörte er, worüber Helge Morgengrauen ebenfalls vornehm treu schweigt, zu den Mitbegründern des nationalsozialistischen Rings nationaler Schriftsteller … Nach Jahreszahlen ist „Später“ und Früher eingespannt zwischen 1933 und 1939 … Geschichten von später und heute hätte Erwin H. Rainalter sein 1943 in Berlin veröffentlichtes Buch auch benennen können, wäre damals schon die morgengrauensche geschichtliche Zeitbestimmung bekanntgewesen … Erwin H. Rainalter blieb ohne die freiheitliche Zeitrechnung aber nichts anderes über, als zu einem traditionellen Titel zu flüchten: „Geschichten von gestern und heute“ …

Um eine Empfehlung zur Wiederlesung durchzubringen, ist also höchste Kreativität gefragt, die ein freiheitlicher ZZler wieder einmal unter Beweis stellt …

NS Da in dieser Ausgabe der freiheitlichen ZZ auch Dr. Martin Graf wieder einmal schreibt, fällt noch ein, daß es morgen zwei Jahre gewesen sein werden, daß mit der Langzeitumfrage, würden Sie einen wie Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen, gestartet wurde … Je näher das Ende seiner Amtszeit rückt, desto weniger kann auch dieser Freiheitliche überzeugen, je ein Wählbarer gewesen zu sein, je ein Wählbarer zu werden … Auch an dieser Umfrage teilzunehmen, sind Sie weiter herzlich eingeladen, denken Sie bei einer Teilnahme aber schon an den nächsten Freiheitlichen, etwa an Norbert Hofer, den derzeit etwa Barbara Prammer für einen Wählbaren hält …

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Zur Nachlese, eine Auswahl:

„Später“ und früher – Von der Treue zu den Schriftstellern

„Umvolkung“

„Ring“